DE674790C - Mit elastischen Federungsmitteln und Fluessigkeitsdaempfung arbeitender Stossdaempfer, insbesondere fuer Flugzeuge - Google Patents
Mit elastischen Federungsmitteln und Fluessigkeitsdaempfung arbeitender Stossdaempfer, insbesondere fuer FlugzeugeInfo
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- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
- B64C—AEROPLANES; HELICOPTERS
- B64C25/00—Alighting gear
- B64C25/32—Alighting gear characterised by elements which contact the ground or similar surface
- B64C25/58—Arrangements or adaptations of shock-absorbers or springs
- B64C25/62—Spring shock-absorbers; Springs
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Description
Es sind Stoßdämpfer bekannt, bei welchen parallel geschaltete und hintereinander geschaltete
Dämpfungsmittel gemeinsam Verwendung finden. Man macht sich dabei die
Vorteile beider Dämpfungsarten zunutze, ohne daß deren nachteilige Eigenheiten, nämlich
die Empfindlichkeit parallel geschalteter ■ Dämpfungsmittel bei großen Geschwindigkeiten
einerseits und die etwas harte Federung jener Ausführungen andererseits, bei welchen
dem Federweg des Federungsmittels ein Flüssigkeitshub vorgeschaltet ist, zur Auswirkung
kommen können, da sie sich, gegenseitig gewissermaßen aufheben.
Die bekannten Stoßdämpferausführungen dieser Art finden aber noch nicht reihenmäßige,
praktische Verwendung, da ihre bauliche Gestaltung den hohen Anforderungen an neuzeitliche Fahrwerksstoßdämpfer noch
nicht entspricht.
Man hat z. B. zwei mechanische Forderungen in Teleskopnohren untergebracht, wobei
eine zur Rückführung der Vorrichtung und zum Tragen des Flugzeuges am Boden benötigte
Schraubenfeder derart zwischen dem äußeren Rohr und dem Stoßdämpferkolben eingepaßt ist, daß die in dem Rohr befindliche
Flüssigkeit beim Landestoß den zwischen den eingepaßten Federwindungen gebildeten
Durchlaßkanal schraubenlinienartig durchströmen muß, um in den oberen Teil
des Stoßdämpferzylinders zu gelangen.
Da aber die einzelnen Windungen der Feder gegeneinander nachgeben können, wird
hierbei der Drosselquerschnitt durch den Flüssigkeitsdruck in unerwünschter Weise
schwankend verändert. Ferner muß zur Erzielung' des in Aussicht genommenen Federweges
ein erheblicher Abstand der Windungen voneinander vorgesehen werden, was zu große Drosselquerschnitte bedingt. Auch herstellungstechnisch
ist die bekannte Ausführung unzweckmäßig, weil das Einpassen einer Feder zwischen dem' Kolben einerseits und
dem Teleskoprohr andererseits schwierig ist und weil bei geringster Federverbiegimg Betriebsstörungen
zu erwarten sind.
Hier wird nun durch die Erfindung Abhilfe geschaffen, bei vorteilhafter Anordnung
weniger an sich bekannter Teile eine baulich einfache und doch betriebssichere Gestaltung
ermöglicht und gleichzeitig Gelegenheit zu mehrfacher Wirkungsausnutzung einzelner
Bauteile gegeben.
Erfindungsgemäß werden bei einem mit elastischem Federungsmitteln und Flüssigkeits-
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Dr.-Ing. Franz Michael in Stuttgart-Bad Cannstatt
dämpfung arbeitenden Stoßdämpfer, in welchem, innerhalb von Teleskoprohren parallel
und' hintereinander geschaltete Federungsbzw. Dämpfungsmittel gemeinsam verwendet
werden, 'drei mechanische Federungen durch zwei auf dem Dämpfungskolben gleitende
Ringscheiben getrennt, von denen die eine Flüssigfeeitsdurchlaßdüsen hat und zeitweise
als Kolben wirkt, während die zweite den
ίο inneren Abschluß des inneren Teleskoprohres
bildet. Ferner erhält der zur zwangsläufigen Verdrängung dienende Dämpfungskolben
einen Endbund als Anschlag für die mit Durchlaßdüsen versehene Ringscheibe. Diese
Ringscheibe kann in vorteilhafter Weise gleichzeitig nach Art einer an sich bekannten
Reibungsbremse gestaltet sein, indem sie aus zwei Kcwiusringen gebildet ist.
In der Zeichnung ist ein schematisches Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Die Abb. 1 zeigt einen Stoßdämpfer im Längsschnitt und die
Abb. 2 einen Teil des Stoßdämpfers mit einer als Reibungsbremse ausgebildeten Ringscheibe,
ebenfalls im Längsschnitt.
Der Stoßdämpfer besteht gemäß Abb. 1
aus einem inneren Teleskoprohr 1, über welches ein äußeres Teleskoprohr 2 übergeschoben
ist. Das innere Rohr 1 ist im unteren Teil mit StoßdämpferfLüssigkeit gefüllt. Mit
dem äußeren Rohr 2 ist ein Dämpfungskolben 3, der eine oder mehrere Durchlaßöffnungen.
4 besitzt, fest verbunden, auf welchem eine zeitweise als Kolben wirkende und
mit düsenartigen Durchlässen 5 versehene Ringscheibe 6 beweglich angeordnet ist.
Gegen diese Ringscheibe stützen sich beiderseitig Federungsmittel ab, und zwar nach dem
ölgefüllten Raum des inneren Rohres zu ein Federungsmittel 7 und nach der anderen Seite
ein Federungsmittel 8. Als Abstützung des Federungsmittels 8 nach dem Ende des inneren
Rohres zu ist eine auf dem Dämpfungs-
45. kolben 3 bewegliche Ringscheibe 9 vorgesehen, die in ihrer Endlage gegen einen am
Ende des Rohres 1 vorgesehenen Anschlag 10 stößt. Gegen die Ringscheibe 9 ist weiterhin ein im. äußeren Rohr 2 untergebrachtes
Federungsmittel ϊ ι abgestützt, das auf der anderen Seite am Boden des äußeren Rohres
anliegt.
An Stelle der einteiligen Ringscheibe 6 kann, wie die Abb-. 2 zeigt, auch eine aus
zwei Konusringen 12 und 13 bestehende Ringscheibe
Verwendung finden, wobei die Konusringe in an sich bekannter Weise eine Reibungsbremse
bilden. Für den Durchtritt der Dämpfungsflüssigkeit sind Öffnungen 14 bei
einem oder beiden Konusringen vorgesehen. Durch einen am Ende des Dämpfungskolbens
3 vorgesehenen Bund 15 wird der Dämpfungskolben zur Aufnahme der Rückstoßkräfte
herangezogen.
Der neue Stoßdämpfer arbeitet wie folgt: Beim Durchfedern schiebt sich der Dämpfungskolben
3 in das innere Rohr 1 hinein und verdrängt die Flüssigkeit, welche durch
die Öffnungen 4 des Dämpferkolbens bzw. durch die düsenartigen Durchlässe 5 in der
Ringscheibe 6 nach oben hindurchgepreßt wird. Die Flüssigkeitsverdrängung des Dämpfungskolbens
3 tritt zwangsläufig mit der Verkürzung des Stoßdämpfers ein, also unabhängig von den auftretenden Kräften. Sobald
ein Flüssigkeitsdruck auftritt, weicht die Ringscheibe 6, die neben dem Dämpfungskolben leine Begrenzung des Flüssigbeitsraumes
bildet, nach oben aus und drückt die Federn 8 und 11 zusammen, so daß der
Flüssigkeitsdruck im unteren Rohr 1 gewissermaßen durch die Kraft dieser Federn
geregelt werden kann (Prinzip der Hintereinanderschaltung). Man kann also selbst
bei hohen Anfangsgeschwindigkeiten Sorge tragein, daß niemals zu hohe Flüssigkeitskräfte auftreten. Wenn die Federungsmittel 8
und 11 ganz zusammengedrückt sind, was erst nach einem wesentlichen Federweg erfolgt,
wirkt der Dämpfungskolben 3 mit der Ringscheibe 6 (bzw. 12 und 13) zusammen
als starrer Verdrängüngskolben und verdrängt während des letzten Teiles des Federweges
die Flüssigkeit zwangsläufig, Hierbei ver-, mehrt sich die Flüssigkeitskraft um die Federkraft
des Federungsmittels 7 (Prinzip der Parallelschaltung). Um eine gute Ausnutzung
der vom den Federkräften der Federungsmittel 8 und ι r beeinflußten Flüssigkeitskräfte
zu erreichen, empfiehlt es sich, die Federungsmittel 8 und 11 stärker als das Federungsmittel
7 auszuführen. Wenn, wie in Abb. 2 gezeigt ist, die Ringscheibe 6 in Form einer
aus zwei Konusringen 12 und 13 zusammengesetztan Reibungsbremse Verwendung findet,
so ergibt sich der Vorteil einer auch beim Rückgang wirkenden mechanischen Reibungsdämpfung, die auch dann noch gewährleistet
ist, wenn aus irgendeinem Grunde ein Verlust an Stoßdämpferflüssigkeit auftreten sollte.
Bei der erfindungsgemäßen Stoßdämpferausführuing wird die Flüssigkeitsdämpfung
durch die zusätzlich und zwangsläufig mit dem Federweg auftretende Verdrängung des
Dämpfungskolbens wirksamer als bei den bisher bekannten Stoßdämpfern, bei denen ein
elastisches Federungsmittel und eine Öldämpfung hintereinander geschaltet werden. Gegenüber
Stoßdämpfern mit Parallelschaltung eines elastischen Federungsmittels und einer Öldämpfumg ist der neue Stoßdämpfer weniger
empfindlich gegen hohe Anfangsgeschwindig-
keiten, weil die Ringscheibe gegen die sie überlagernden Federungsmittel ausweichen
kann.
Die Federn können infolge der sehr wirksamen Öldämpfung leicht gehalten werden,
ohne daß dies, wie üblich, auf Kosten des ausnutzbaren Rollfederweges geschieht. Vielmehr
steht bei dem Erfindungsgegenstand auch beim Rollen der ganze Stoßdämpferweg
ίο für elastische Federung zur Verfugung. Dieser
Umstand gewährleistet gleichzeitig, was besonders bei einziehbaren Fahrwerken wichtig
ist, daß das Federbein im Flug immer im ausgezogenen Zustand gehalten wird, während
bei den üblichen Stoßdämpfern mit vorgeschalteter Öldämpfung hierzu die Belastung
durch das Fahrgestellgewicht notwendig ist. Außerdem ermöglicht die Anordnung des
Dämpfungskolbens für zusätzliche Verdrängung auf einfache Weise die Ausnutzung eines Teils der Federungsmittel als Rückschlagpuffer,
wodurch die notwendige Abdichtung des Stoßdämpfers von allen Rückschlagkräften entlastet wird.
Claims (3)
- Patentansprüche:i. Mit !elastischen Federungsmitteln und Flüssigkeitsdämpfung arbeitender Stoßdämpfer, insbesondere für Flugzeuge, bei welchem innerhalb von Teleskoprohren parallel uind hintereinander geschaltete Federumgs- bzw. Dämpfungsmittel gemeinsam verwendet werden, dadurch gekennzeichnet, daß drei mechanische Federungen (7, 8 und 11) durch zwei auf dem 3^ Dämpfungskolben (3) gleitende Ringscheiben (6 und 9) getrennt sind, von denen die eine (6) Flüssigkeitsdurchlaßdüsen (5) hat und. zeitweise als Kolben wirkt, während die zweite (9) den inneren Abschluß des inneren Teleskoprohres (1) bildet.
- 2. Mit elastischen Federungsmitteln, und Flüssigkeitsdämpfung arbeitender Stoßdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Dämpfungskolben 4^ (3) einen Endbund (15) als Anschlag für die mit Düsen versehene Ringscheibe (6) hat.
- 3. Mit elastischen Federungsmitteln und Flüssigkeitsdämpfung arbeitender Stoß- 5t> dämpfer nach den Ansprüchen r und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Düsen versehene Ringscheibe (6) nach Art einer an sich bekannten Reibungsbremse aus'■ zwei an sich bekannten Konusringen (12 und 13) gebildet ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE47040D DE674790C (de) | 1935-06-05 | 1935-06-05 | Mit elastischen Federungsmitteln und Fluessigkeitsdaempfung arbeitender Stossdaempfer, insbesondere fuer Flugzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE47040D DE674790C (de) | 1935-06-05 | 1935-06-05 | Mit elastischen Federungsmitteln und Fluessigkeitsdaempfung arbeitender Stossdaempfer, insbesondere fuer Flugzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE674790C true DE674790C (de) | 1939-04-22 |
Family
ID=7080359
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE47040D Expired DE674790C (de) | 1935-06-05 | 1935-06-05 | Mit elastischen Federungsmitteln und Fluessigkeitsdaempfung arbeitender Stossdaempfer, insbesondere fuer Flugzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE674790C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE909660C (de) * | 1952-04-27 | 1954-04-22 | Pirol Fahrzeugfabrik G M B H | Stossdaempfer fuer Fahrzeuge |
| DE19532863A1 (de) * | 1994-09-09 | 1996-03-14 | Marcus Kracht | Vorrichtung zum automatischen Höhenausgleich von Auflageflächen eines auf einem Untergrund aufstehenden Gegenstandes, insbesondere eines Möbelstücks |
-
1935
- 1935-06-05 DE DEE47040D patent/DE674790C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE909660C (de) * | 1952-04-27 | 1954-04-22 | Pirol Fahrzeugfabrik G M B H | Stossdaempfer fuer Fahrzeuge |
| DE19532863A1 (de) * | 1994-09-09 | 1996-03-14 | Marcus Kracht | Vorrichtung zum automatischen Höhenausgleich von Auflageflächen eines auf einem Untergrund aufstehenden Gegenstandes, insbesondere eines Möbelstücks |
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