DE672829C - Zylinderhemmung mit langer Ruheperiode, insbesondere fuer Zeitzuender mit Uhrwerksmechanismus - Google Patents

Zylinderhemmung mit langer Ruheperiode, insbesondere fuer Zeitzuender mit Uhrwerksmechanismus

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DE672829C DER101626D DER0101626D DE672829C DE 672829 C DE672829 C DE 672829C DE R101626 D DER101626 D DE R101626D DE R0101626 D DER0101626 D DE R0101626D DE 672829 C DE672829 C DE 672829C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C9/00Time fuzes; Combined time and percussion or pressure-actuated fuzes; Fuzes for timed self-destruction of ammunition
    • F42C9/02Time fuzes; Combined time and percussion or pressure-actuated fuzes; Fuzes for timed self-destruction of ammunition the timing being caused by mechanical means
    • F42C9/04Time fuzes; Combined time and percussion or pressure-actuated fuzes; Fuzes for timed self-destruction of ammunition the timing being caused by mechanical means by spring motor

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Description

  • Zylinderhemmung mit langer Ruheperiode, insbesondere für Zeitzünder mit Uhrwerksmechanismus Die Erfindung bezieht sich auf eile Zylinderhemmung mit langer Ruheperiode zur Regelung von Federantrieben und :anderen Antrieben, insbesondere für Zeitzünder mit Uhrwerksmechanismus. Die seit langem in der Uhrenindustrie bekannte Graham.sche Zylinderhemmung, die infolge ihrer Einfachheit im Vergleich mit der teureren und schwieriger einzustellenden Ankerhemmung für Uhren benutzt wird, besteht bekanntlich, wie auf F ig. i rund 2 der beiliegenden Zeichnung dargestellt, .aus einem Hohlzylinder i mit dünner Wandung (etwa, o, i mm Wandstärke), in dem ein erster Ausschnitt 2, der sog. große Ausschnitt, angebracht ist, dessen Ränder mit Stoßlippen versehen sind, die mit den im Winkel umgebogenen Zähnen 3 des Hemmungsrades oder Steigradles q. zusammenwirken, das in starrer Verbindung mit einem Zahnrad 5 steht. Dieser Hohlzylinder i enthält an seinem unteren. Teil einen zweiten Ausschnitt von kleinerer Höhe, dien kleinen Ausschnitt, der dazu dient, eine H.albschwingung des Zylinders um etwa i8o' von seiner Ruhelage aus (vgl. Fig. 2) zu glestatten, ohne daß dabei :das Hemmungsrad q. zurückgedreht wird, indem der Zylinder an den Arm 7 diesjenigen Zahns 3 anstößt, der nach übertragung eines Stoßes :auf die Eintrittslippe des großen Ausschnitts 2 sich in -das Innere des Zylinders eingeführt hat (vgl. Fig.2) und während der Hinschwingung des Zylinders mit der Spitze seiner wirkenden Schrägfläche sich gegen die Innenseite des Teils @8 der Wandung des Zylinders i legt (vgl. Fig. i und 2), die in Höhe des oberen Teils des großen Ausschnitteis 2 stehenbleibt.
  • Ein in dieser Weise .ausgebildeter Zylinder ist wenig widerstandsfähig; denn um eine Halbschwingung von einer Amplitude von der Größenordnung von i 8o' zu erhalten, muß man :einerseits den Zylinder tief durch die kleine Kerbe oder den kleinen Ausschnitt 6 ausschneiden, , so daß der sbehenbleibende Teil 9 seiner Wandung (vgl. Fig. i und 2) nur einen kleinen Kreisbogen einnimmt, und andrerseits ist der Zylinder sehr stark gehärtet, damit er so weit wie möglich der Abnutzung standhält, welche durch die 432 000 Stöße !und Reibungen hervorgerufen wird, welche die Zähne des Hemmungsrades täglich auf die Wandung oder Schale des Zylinders ausüben. Die Zerbrechlichkeit dieses Zylinders wird ferner noch dadurch erhöht, daß die längs den Mantellinien des Zylinders eingeschnittenen Kerben oder Ausschnitte scharfe Ecken aufweisen, und d.aß die die Drehzapfen i i, i i' tragenden Stöpsel oder Dübel i o, i o' mit Gewalt in das Zylinderinnere eingepreßt werden. Es kommt daher ziemlich häufig vor, daß der Zylinder unter dem Einfluß dieser Beanspruchungen sich spaltet.
  • Die oben .aufgezählten Nachteile der Grahamschen Zylinderhemmung machen ihre Anwendung für bestimmte Zeitgeräte sehr schwierig, insbesondere für die mechanischen ZeitzündermitUhrwerksmechanismus. Denneinerseits könnte die Grahamsche Zylinderhemmung nicht den erheblichen Beanspruchungen, wie Stößen, Erschütterungen, denen diese Zeitzünder ausgesetzt sind, standhalten. Eine andere Ursache ist der Mittelpunktsabstand zwischen Hemmungsgrad und Zylinder; dieser Abstand muß nämlich völlig fest und unveränderlich bleiben, da :die Schwingungsachse jenes Zylinders normalerweise genau mit der Achse des Zünders und des Geschosses zusammenfallen muß.
  • Man hat zwar bereits versucht, Zylinderhemmungen. mit kleiner Ruheperiode mit Schwingung von kleiner Amplitude von etwa 25° zu bauen, bei denen der Zylindermantel oder die Zylinderschale freitragend arbeitet und im Innern einer halbkreisförmigen öffnung schwingt, die in einer Platine ausgespart ist und erheblich die Schwingungsamplitude jenes Zylinders begrenzt. Eine solche Hemmung kann aber nicht in ausreichendem Maße und genau genug die großen Änderungen der Antriebskraft regeln bmv. ausgleichen, denen man bei den mechanischen Zeitzündern begegnet. .
  • Es mußte daher eine Bauart einer Zylinderhemmung ersonnen werden, welche der Unruhe Schwingungen zu verleihen vermag, die groß genug sind, um in angemessener Weise die Änderungen der Antriebskraft zu regeln, welche namentlich durch die Fliehkraft, die Nutations- (Pendelausschlagswirkungen usw.) bedingt werden. Bei den Uhrwerken von tragbaren Uhren führt die Unruhe im allgemeinen etwa 18 ooo Schwingungen pro Stunde aus, d. h. etwa 5 Schwingungen pro Sekunde, mit einer mittleren Gesamtamplitude von 28o bis -oo°. . Bei den mechanischen Zeitzündern mit Uhrwerksmechanismus ist dagegen festgestellt worden, daß infolge der kurzen Wirkungsdauer, die je nach der Bahn des Geschosses, für welches jene Zeitzünder bestimmt sind, etwa q.o bis ioo Sekunden beträgt, die Schwingungszahl der Spiralfederunruhe je nach Art der Hemmung So bis 3oo pro Sekunde, d. h. i 8o ooo bis i o8o ooo pro Stunde ist.
  • Es ist allerdings zu berücksichtigen, daß hei einem mechanischen Zünder die Unruhe sehr leicht ist und ein sehr kleines Trägheitsinoment in befug auf die verhältnismäßig große Kraft der Feder besitzt, wenn man dieses Verhältnis von Trägheitsmoment der Unruhe und der Federkraft mit dem Verhältnis vergleicht, das zwischen diesen beiden Größen bei einer Taschenuhr besteht, so daß die Schwingungen der Unruhe kaum eine Amplitude von 8o bis 9o° in jedem Sinne, d. h. insgesamt von 16o bis i80', überschreiten können.
  • Die Hemmung, welche Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet, beruht auf den vorstehend dargelegten Betrachtungen und dient dazu, die obenerwähnten Mängel der klassischen Zylinderhemmung zu beseitigen. Zu diesem Zweck enthält bei der erfindungsgemäßen Hemmung der Zylinder einen einzigen Ausschnitt von abgerundeter Form und wirkt mit einem Hemmungsgrad mit gerader Zahnung zusammen, die bei der Herstellung dieses Rades, vorzugsweise mit Hilfe des Stanzeisens, gebildet ist.
  • Die Abmessungen des einzigen Ausschnittes sowie die Form der Zähne des Hemrnungsrades .oder Steigrades werden derart bestimmt, daß der Zylinder nach jedem vom Hemmungsrad empfangenen Stoß eine Schwingung von einer verhältnismäßig großen Amplitude von der Größenordnung von 85 bis 9o" ausführen kann, ohne dabei jenes Hemmungsrad zurückzurücken.
  • Beispielshalber soll nachstehend an Hand der Zeichnung eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Hemmung beschrieben werden.
  • Fig. i zeigt, wie bereits oben erwähnt, in axialem Längs- und Querschnitt eine Zylinderhemmung, wie sie gegenwärtig in der Uhrenindustrie benutzt wird.
  • Fig.2 ist ein Querschnitt durch den Zylinder dieser Hemmung nach der Linie II-II der Fig. i und zeigt das Hemmungsrad in Draufsicht.
  • Fig. 3 ist .eine Ansicht des erfindungsgemäßen Zylinders.
  • Fig. q. zeigt teils im Schnitt, teils in Ansicht die ,abnehmbare Drehscheibe des Zylinders, die an der Unruhe befestigt ist. Fig.5 zeigt teils im Schnitt, teils in Ansicht die erfindungsgemäß vereinfachte Hemmung.
  • Fig.6 zeigt eine Draufsicht .auf das Hemmungsrad der Unruhe und einen Querschnitt durch den Zylinder nach VI-VI der Fig.5;. diese Figur zeigt dabei schematisch die Wirkungsweise der Hemmung in dem Augenblick, wo der erste Stoß auf die Eintrittslippe beginnt.
  • Fig.7 ist eine schematische Draufsicht, welche die Wirkungsweisse der Hemmung nach dein ersten Stoß ,auf die Eintrittslippie zeigt, wobei die Spitze des Zahnes auf der Innenseite des Zylinders ruht.
  • Fig. 8 zeigt schließlich schematisch die Wirkungsweise jener Hemmung nach dem Stoß auf die Eintrittslippe, wobei die Spitze des Zahnes auf der Außenseite des Zylinders ruht.
  • Die erfindungsgemäße, ,auf Fig. 3 bis 8 dargestellte vereinfachte Zylinderhemmung euthält einen Zylinder 12, der bei der Herstellung mit einer Kröpfung 13 und einem Zapfen 14 versehen worden ist; ,auf einem Teil dieses Zapfens ist dabei eine Riffelung 15 oder eine oder mehrere ebene Flächen angebracht, deren Aufgabe weiter unten beschrieben werden soll. Auf der Außenseite des Zylinders ist ein einziger Ausschnitt 16 ,ausgespart, dessen Lippen gleichzeitig mit Hilfe eines profilierten Fräser s gebildet werden, der nach dem Fräsen keinen scharfen Winkel stehen läßt.
  • Der Zylinder 12 ist mit der Unruhe 17 über eine kleine Drehscheibe 18 verbunden, die gleichzeitig als Stöpsel dient, dessen kleine Spindel i9 frei, jedoch ohne Spiel, in die Bohrung des Zylinders ei@ngepaßt ist; die winkelmäßige Verriegelung des Zylinders mit der Unruhe wird durch aufeinander abgepaßte abgeflachte Teile erreicht, die bei 2o auf dem Zylinder 12 bzw. bei 2 i ,auf der kleinem Drehscheibe i 8 vorgesehen sind. An dieser Drehscheibe i 8 sitzt ferner fest der zweite Zapfen 23 des Zylinders i 2.
  • Durch diese Einpassung und hupplungder Drehscheibe 18 des Zylinders wird auf letzteren kein Zwang .ausgeübt, so daß er unmöglich brechen oder platzen kann, wie es bei den üblichen Zylindern mit durch Zwang eingepreßten Stöpseln oder Dübeln vorkommt.
  • Ein flaches Hemmungsrad oder Steigrad 22, das bei der Herstellung in seinem ersten Arbeitsgang mit einem Stanzeisen ausgeführt wird, und bei dem die. Kante der Zähne 2¢ durch vorheriges Schleifen poliert ist, wirkt mit den Lippen des Zylinders 12 zusammen.
  • Wie man .auf Fig. 3 bis 8 sieht, ist diese Hemmung in ihrer Herstellung außerordentlich einfach, und die Auswechselbarkeit des flachen Steigrades wird durch Ausschneiden mittels Stanzpresse gewährleistet.
  • Auf Fig. 6 sieht man den Zylinder in der Ruhelage zu dem Zeitpunkt, wo der erste Stoß durch die Eintrittslippe in Richtung ,des Pfeiles f einsetzt. Dieser Stoß hat auf Fig. 7 zu einer Halbschwingung des Zylinders im Uhrzeigersinnegeführt, wobei die Amplitude dieser Halbschwingung etwa 85° erreicht, ohne daß die Austrittslippe des Zylinders gegen die Wurzel 25 dies Zahns 2q. stößt und dadurch das Rad zurückdrückt. Auf Fig. 7 sieht man, daß nach dem Einfallen der Zahn 24 in Ruhe auf der Innenseite des Zylinders 12 liegenbleibt, und am Ende der Schwingung bereitet sich dieser Zylinder 12 unter dem Einfl@uß der Feder der nicht .dargestellten Unruhe vor, eine Schwingung in umgekehrtem Sinne auszuführen, wie durch den Pfeil f' angedeutet ist.
  • Auf Fig.8 sieht man, daß nach dem Fall ,und einem Stoß .auf die Eintrittskante der folgende Zahn 2q.' des Steigrades 22 sich in Ruhe auf der Außenseite des Zylinders befindet. Man sieht ferner, daß dieser Zylinder seine Halbschwingung von einer Amplitudie von wiederum 85° zu Ende führt.
  • Auf die Riffelung 15 o. dgl., die auf einem Teil des Zapfens des Zylinders vorgesehen ist, wird ein Ring .a:us nachgiebigem Metall aufgezwängt, .auf dem die Feder der Unruhe befestigt ist, die eine beliebige Form aufweisen und beispielsweise eine Torsionsfeder oder eine Spiralfeder usw. sein kann.
  • Der Umstand, daß einerseits der Zapfen des Zylinders bei der Herstellung aus einem Stück mit diesem gebildet ist, und daß .andererseits ein Teil dieses Zapfens mit einer Riffelung o. dgl. versehen ist, bietet eine gewissermaßen absolute Sicherheit gegen jegliche Verstellung der Hemmung infolge einer zur Unzeit erfolgenden Drehung des auf den Zapfen a@ufgezwängten und an der Unruhefeder befestigten Ringes in bezug auf den Zylinder.
  • Es muß außerdem darauf hingewiesen werden, daß dadurch, daß der Zylinder einen einzigen Ausschnitt ohne scharfe Winkeloder Ecken enthält, seine Widerstandsfähigkeit erheblich gesteigert werden kann; denn der Querschnitt des stehentleibenden Teils 26 der Zylinderwandung (vgl. Fig. 6) hat dabei ,annähernd das Profil eines konzentrischen U, dessen hohe - Festigkeitseigenschaften bekannt sind.
  • Schließlich wird dadurch, daß man das Hemmungsrad oder Steigrad durch Ausschneiden mittels der Stanzpresse herstellt, die Erzielung einer vollkommenen Auswechselbarkeit dieses äußerst wichtigen Organs unter äußerst geringen Kosten ermöglicht.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zylinderhemmung mit langer Ruheperiode für Federantrieb und ,andere Antriebe, insbesondere in Anwendung auf mechanische Zeitzünder mit Uhrwnerksmechanismus, dadurch gekennzeichnet, d.aß der Zylinder (12) einen einzigen Ausschnitt (16) mit ,abgerundeter Form besitzt uxxd mit einem Hemmungsrad oder Steigrad (22) mit geraderZahnung zusammenwirkt, das vorzugsweise durch Ausstanzen hergestellt ist.
  2. 2. Zylinderhemmung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Abmessungen des Ausschnitts (16) und die Form der Zähne (2q., 2q.') des Hemmungsrades (22) derart bestimmt ;sind, daß der Zylinder (12) nach jedem vom Hemmungsrad (22) empfangenen Stoß eine Schwingung von verhältnismäßig großer Amplitude vorn der Größenordnung von 85 bis 9o° ausführen kann, ohne das Hemmungsrad (22) zurückzuschieben.
  3. 3. Verfahren zur Herstellung eines Zylinders einer Hemmung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Form des einzigen, abgerundeten Ausschnitts (16) des Zylinders (12) annähernd durch die Schnittfläche dieses Zylinders mit :einer Kugel bestimmt wird, wobei dieser Ausschnitt (16) mit Hilfe eines profilierten Fräsers hergestellt wirrt und die Eintritts- und Austrittslippen, welche mit den Zähnen (2¢, 2q.', . . .) des Hemmungs- oder Steiggrades (22) zusammenwirken, auf den Rändern dieses Ausschnittes (16) während jenes Fräsvorganges gebildet werden. q..
  4. Zylinderhemmung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der eigentliche Zylinder (12) bei der Herstellung mit einem Zapfen (14) aus einem Stück gebildet ist.
  5. 5. Zylinderhemmung nach Anspruch i und q., dadurch gekennzeichnet, daß das Ende des ein Stück mit dem Zylinder (12) bildenden Zapfens (14) derart gefräst ist, daß mehrere Flächen oder selbst eine Riffelung (15) ,gebildet wird, .die sich in einen Ring oder eine Buchse einzwängen läßt, ,auf welcher ein Ende der Unruhefeder befestigt ist.
  6. 6. Hemmung nach Anspruch 1, q. und 5, dadurch gekennzeichnet, .daß der Zylinder (12) und der fest mit dem zweiten Zapfen (23) verbundene Stöpsel (19) untereinander frei, aber ohne Spiel, in .axialem Sinne eingepaßt sind, während diese beiden Teile (12, i9 bis 23) gegeneinander winkelmäßig durch geeignete Mittel festgelegt sind, beispielsweise mittels einer AbflachUng (20, 21), die .auf jedem der beiden Teile (12, 19) vorgesehen ist, wobei diese beiden Abflachungen sich ,aufeinanderpassen.
  7. 7. Hemmung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der in den Zylinder (12) eingepaßte Stöpsel (i9) gleichzeitig den Drehzapfen oder die Drehscheibe (18) der Unruhe (17) sowie den Teller dieser Unruhe bildet. B. Hemmung nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, um .auswechselbar die Lage der Lippen eines Zylinders in bezug auf die Unruhe zu richten oder einzustellen, wobei diese Mittel durch eine Einpassung mittels abgeflachter Teile zwischen dem Zylinder (12) und dem Drehzapfenstöpsel (18, 19) einerseits sowie zwischen demDrehzapfenstöpsel (18, i g) und der Unruhe (17) andererseits gebildet werden.
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