DE672698C - Einrichtung zur oertlich begrenzten anodischen Oxydation - Google Patents

Einrichtung zur oertlich begrenzten anodischen Oxydation

Info

Publication number
DE672698C
DE672698C DES124452D DES0124452D DE672698C DE 672698 C DE672698 C DE 672698C DE S124452 D DES124452 D DE S124452D DE S0124452 D DES0124452 D DE S0124452D DE 672698 C DE672698 C DE 672698C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electrolyte
treated
pump
anodic oxidation
electrolyzer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES124452D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Nikolai Budiloff
Karl Voss
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens and Halske AG, Siemens Corp filed Critical Siemens and Halske AG
Priority to DES124452D priority Critical patent/DE672698C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE672698C publication Critical patent/DE672698C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
    • C25D11/00Electrolytic coating by surface reaction, i.e. forming conversion layers
    • C25D11/005Apparatus specially adapted for electrolytic conversion coating
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
    • C25D11/00Electrolytic coating by surface reaction, i.e. forming conversion layers
    • C25D11/02Anodisation
    • C25D11/022Anodisation on selected surface areas
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
    • C25D11/00Electrolytic coating by surface reaction, i.e. forming conversion layers
    • C25D11/02Anodisation
    • C25D11/04Anodisation of aluminium or alloys based thereon

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Electrolytic Production Of Metals (AREA)

Description

  • Einrichtung zur örtlich begrenzten anodischen Oxydation Die durch die anodische Oxydation von Metallen auf deren Oberflächen entstandenen Oxydschichten schützen das darunterliegende Metall nur dann auf die Dauer; wenn sie hinreichend dicht sind und es vollkommen überdecken. Es ist nun vor allem bei größeren Flächen und bei Gegenständen mit größerem Gewicht kaum zu vermeiden, daß die Oxydschicht an manchen Stellen während der verschiedenen Arbeitsgänge des Werkstückes oder später während des Gebrauchs verletzt wird. Häufig ist es auch notwendig, durch nachträgliche Bearbeitung eines oxydischen Stückes entstandene neue Flächen ebenfalls mit-einer Schutzschicht zu überziehen, z. B. die Nietköpfe beim Vernieten anodisch oxydierter oder gegebenenfalls auch nichtoxydierter Teile.
  • Um nun diese Stellen ebenfalls gegen Angriffe schützen zu können, verwendete man bis jetzt hauptsächlich das sogenannte Spritzoxydierverfahren. Hierbei wird der Elektrolyt gegen die zu schützenden Stellen gespritzt und erzeugt dort unter der Wirkung des durch den Flüssigkeitsstrahl fließenden elektrischen Stromes eine Schutzschicht.
  • Es sind auch Einrichtungen bekannt, bei denen über eine begrenzte Fläche eines Werkstoffes eine Flüssigkeit geleitet wird, die von sich aus oder auch verstärkt durch die Wirkung eines elektrischen Stromes den Werkstoff angreift. Derartige Einrichtungen «erden zur Herstellung von Öffnungen, Aussparungen oder Vertiefungen in Metallgegenständen verwendet. Es werden auch schon zur Erzeugung elektrolytischer Metallniederschläge von Hand zu führende, nach Art eines Füllfederhalters mit dem Elektrolyten gefüllte Elektroden benutzt. Schließlich wurden auch schröpfkopfartig aufgebrachte Zellen zur Oxydation verwendet.
  • Diese Verfahren und Einrichtungen weisen weitgehende Mängel auf, die ihre Verwendung sehr ungünstig beeinflussen. Ein besonderer Nachteil ist der bei Spritzverfahren naturgemäß hohe Material-, in diesem Falle Elektrolytverlust. Weiterhin erfordert die elektrolytische Spritzoxidierung hohe elektrische Spannungen und verhältnismäßig große Stromstärken, d. h. es wird mit hohen Stromdichten gearbeitet. Auch die sonstigen Einrichtungen, soweit sie überhaupt für eine örtlich begrenzte anodische Oxydierung geeignet sind, erwiesen sich für eine nachträgliche Behandlung einer bereits oxydierten Fläche an Stellen, von denen der Oxydüberzug z. B: durch Verletzung der Schicht entfernt wurde, oder auch zur Oxydierung neuer Flächen auf oxydierten Stücken als nicht verwendungsfähig. Bei den schröpfkopfartig aufgebrachten Oxydationszellen ist weder das erforderliche Festhaften noch die notwendige Abdichtung gewährleistet, da der für die Befestigung erforderliche Unterdruck -durch die Erwärmung bzw. durch entstehende Gase sehr schnell auf einen zu geringen Betrag herabsinkt. Zur einwandfreien Durchführung der elektrolytischen Oxydation sind diese Einrichtungen auch aus dem Grunde nicht geeignet, da jede merkliche Temperaturerhöhung sich nachteilig auswirkt und deshalb durch eine hinreichende Zirkulation und Abkühlung des Elektrolyten verhindert werden muß.
  • Nach der erfindungsgemäßen Einrichtung werden diese Nachteile vermieden. Sie besteht darin, daß die anodisch zu behandelnde Fläche einen Teil der Innenoberfläche der Wandung des Elektrolyseurs bildet, daß eine als Kathode dienende leitende Fläche zur Erzielung einer gleichmäßigen Stromverteilung so angeordnet ist, daß sie bei dem Gebrauch der Einrichtung in geringem Abstand von und im wesentlichen parallel zu der zu behandelnden Fläche liegt und daß der Elektrolyseur so ausgebildet ist, daß durch eine Pumpe ein Elektrolytumlauf erzeugt wird. Demgemäß wird als Elektrolytgefäß ein mit einer Öffnung versehener Behälter verwendet. Der Behälter wird unter Zwischenfügen eines geeigneten Dichtungsringes, z. B. aus Gummi, Asbest o. dgl., mit dieser Öffnung so gegen den zu behandelnden Teil gepreßt, daß die zu ox-@Tdierende Fläche von der Öffnung überdeckt ist. Zweckmäßig wird dabei dem zu behandelnden Teil eine solche Lage gegeben; daß der Behälter mit seiner Öffnung nach abwärts oder auch seitwärts gerichtet ist.
  • Die als Kathode dienende Fläche kann auch als undurchbrochene Platte ausgebildet sein; dann muß jedoch dafür Sorge getragen werden, daß durch entsprechenden Abstand ihrer Ränder von der Behälterwand ein ausreichender Elektrolytumlauf gesichert bleibt. Zweckmäßig wird sie jedoch mit einer Vielzahl von Dürchbrechungen versehen, z. B. in Form einer gelochten Platte oder eines Drahtnetzes, wobei dann diese Platte oder das Netz unmittelbar an der Behälterwand befestigt sein kann, vorausgesetzt, daß die Behälterwand aus Isoliermaterial besteht bzw.eine ausreichende Isolationsschicht zwischengefügt ist. .
  • Eine gleichmäßige Oxydschicht läßt sich dadurch erzielen, daß der Elektrolyt in Umlauf gesetzt wird. Man kann die Pumpe unmittelbar `auf den Inhalt des Elektrolytbehälters einwirken lassen. Zweckmäßiger ist es jedoch; zur Erzielung einer gleichmäßigeren Elektrolytströmung innerhalb des zur Oxydation dienenden Behälters die Pumpe außerhalb anzuordnen und unter Umständen auch noch Zwischenbehälter vorzusehen, um Druck- und Strömungsschwankungen auszugleichen. .
  • Die erfindungsgemäße Einrichtung hat gegenüber dem bisher üblichen Spritzverfahren den Vorteil, daß man mit einer kleinen Elektrolyt-' menge arbeiten kann, daß außerdem die Elektrolytverluste verschwindend gering sind und daß schließlich infolge der nahen Gegenüberstellung von Anode und Kathode niedrigere Spannungen und Stromdichten angewendet werden können und entsprechend an Energie gespart wird.
  • In der Zeichnung ist eine schematische Anordnung als Beispiel einer Einrichtung zur örtlich begrenzten anodischen Oxydation dargestellt. Mit a ist der Elektrolytvorratsbehälter; der z. B. mit Schwefelsäure gefüllt ist, bezeichnet. Die Pumpe b saugt oder drückt durch die Leitung c den Elektrolyten in den Elektrolytbehälter d, von dem er durch die Leitung e in einen Zwischenbehälter f gelangt. Von da wird der Elektrolyt durch die Leitung g zur Pumpe b gesaugt, die ihn dann durch die Leitung 7a in das Gefäß a zurückbefördert. Auf der Unterseite des Behälters d dient eine mit Löchern i versehene Aluminiumplatte 7e als Elektrode. Die Stromanschlußleitung für die Aluminiumelektrode k ist mit i bezeichnet und verläuft in der Leitung c, aus der sie zwecks Anschlusses an die Stromquelle an einer Stelle herausgeführt ist. Die Elektrolytleitung c kann auch selbst als Strom- i leitung dienen, sofern sie aus geeignetem Werkstoff besteht. Soll nun .z. B. an einem Werkstück m, das eine Oxydationsschicht st trägt, die an einer Stelle ö verletzt ist; die Verletzung wieder mit einem Schutzüberzug überdeckt werden; so wird zweckmäßig unter Zwischenlage einer Dichtung P das betriebsfertige Gefäß d darüber gestellt, wobei erfindungsgemäß die zu behandelnde Fläche des Werkstückes die untere Begrenzung des Elektrölyseurgefäßes d bildet. Die Abdichtung der Flüssigkeit kann durch Aufpressen oder schon durch das Eigengewicht des Behälters d erreicht werden. Am Werkstück in wird gleichzeitig der andere Stromanschluß angebracht. Wird nun durch die Pumpe b der Elektrolyt in Bewegung gesetzt, so strömt dieser von dem Gefäß a durch die Leitung c nach d, durch die Bohrungen i der Elektrode 1z in den zwischen dieser und der zu behandelnden Fläche gebildeten Raum q, wo durch die Stromwirkung an der Stelle o die elektrolytische Oxydationsschicht wieder ausgebildet wird. Der Elektrolyt fließt aus diesem Raum in das Gefäß d und von da durch die Leitungen zwischen Gefäß und Pumpe wieder in das Ausgangsgefäß zurück, wo er gegebenenfalls ergänzt bzw. aufgefrischt werden kann.
  • Die Einrichtung kann in allen Lagen des Werkstückes angebracht werden, so z. B. auch an senkrecht stehenden Flächen. Es ist auch möglich, durch das neue Gerät bei örtlich sehr ungünstig liegenden Stellen das bekannte Ver-, fahren der anodischen Oxydation, z. B. an Kanten oder bei sehr ungleichmäßiger Oberfläche des zu behandelnden Gegenstandes, anzuwenden. In diesen Fällen .kann die Dichtung p entsprechend, z. B. durch teilweises Absetzen, ausgebildet werden.

Claims (3)

  1. PATENT ANSP[Zücjir: i. Einrichtung zur örtlich begrenzten anodischen Oxydation von Metallen, insbesondere Aluminium und Aluminiumlegierungen, wobei die anodisch zu behandelnde Fläche einen Teil der Innenfläche der Wandung des Elektrolyseurs bildet, dadurch gekennzeichnet, daß eine als Kathode dienende leitende Fläche, die zweckmäßig mit Durchbrechungen versehen bzw. als Lochplatte oder Drahtgitter ausgebildet ist, so angeordnet ist, daß sie bei dem Gebrauch der Einrichtung in geringem Abstand von und im wesentlichen parallel zu der zu behandelnden Fläche liegt und daß der Elektrolvseur so ausgebildet ist, daß durch eine Pumpe ein Elektrolytumlauf erzeugt wird.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß, zweckmäßig zwischen Elektrolyseur und Pumpe, Zwischenbehälter für die Kühlung und Regelung des Elektrolytstromes vorgesehen sind.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i und dadurch gekennzeichnet, daß der Elektrolvtstrom der zu behandelnden Fläche durch ein etwa in der Mitte des Kathodenbleches endendes Rohr zugeführt wird. .f. Einrichtung nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß zur Anpressung des Elektrolyseurs gegen das Werkstück Federn vorgesehen sind.
DES124452D 1936-10-07 1936-10-07 Einrichtung zur oertlich begrenzten anodischen Oxydation Expired DE672698C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES124452D DE672698C (de) 1936-10-07 1936-10-07 Einrichtung zur oertlich begrenzten anodischen Oxydation

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES124452D DE672698C (de) 1936-10-07 1936-10-07 Einrichtung zur oertlich begrenzten anodischen Oxydation

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE672698C true DE672698C (de) 1939-03-08

Family

ID=7536587

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES124452D Expired DE672698C (de) 1936-10-07 1936-10-07 Einrichtung zur oertlich begrenzten anodischen Oxydation

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE672698C (de)

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2745798A (en) * 1951-11-06 1956-05-15 Batist R Haueisen Method of coating metal surfaces
US2848410A (en) * 1955-05-13 1958-08-19 Strners Chemiske Lab H Apparatus for the electrolytic polishing of limited surface portions of a metallic workpiece
US2961395A (en) * 1950-11-03 1960-11-22 Icxi Jean Jacques Georges Portable manually operable plating device
US3546088A (en) * 1967-03-14 1970-12-08 Reynolds Metals Co Anodizing apparatus
DE2643910A1 (de) * 1975-09-29 1977-03-31 Steiger Emile Verfahren und anlage zur fluessigkeitsbehandlung von oberflaechen
US4882016A (en) * 1988-05-02 1989-11-21 The Boeing Company In-situ surface treatment containment apparatus and method
US4988414A (en) * 1988-05-02 1991-01-29 The Boeing Company In-situ surface treatment containment apparatus and method

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2961395A (en) * 1950-11-03 1960-11-22 Icxi Jean Jacques Georges Portable manually operable plating device
US2745798A (en) * 1951-11-06 1956-05-15 Batist R Haueisen Method of coating metal surfaces
US2848410A (en) * 1955-05-13 1958-08-19 Strners Chemiske Lab H Apparatus for the electrolytic polishing of limited surface portions of a metallic workpiece
US3546088A (en) * 1967-03-14 1970-12-08 Reynolds Metals Co Anodizing apparatus
DE2643910A1 (de) * 1975-09-29 1977-03-31 Steiger Emile Verfahren und anlage zur fluessigkeitsbehandlung von oberflaechen
US4882016A (en) * 1988-05-02 1989-11-21 The Boeing Company In-situ surface treatment containment apparatus and method
US4988414A (en) * 1988-05-02 1991-01-29 The Boeing Company In-situ surface treatment containment apparatus and method

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60011125T2 (de) Verfahren und vorrichtung zur reinigung und/oder beschichtung von metalloberflächen mittels elektroplasma-technologie
DE1299608B (de) Verfahren und Vorrichtung zur elektrolytischen Entfernung von Spuren von Metallen aus nichtmetallischen waessrigen Salzloesungen
DE1155762B (de) Verfahren zur Herstellung von Elektroden aus einem Kern von Titan
DE672698C (de) Einrichtung zur oertlich begrenzten anodischen Oxydation
DE2605089C3 (de) Wasserbehälter mit elektrischem Heizelement und kathodischem Korrosionsschutz
DE2003426B2 (de) Vorrichtung zum Beifugen eines Reinigungs und eines Desinfektion mittels an das Spulwasser in einem Klosettspulkasten
DE1196048B (de) Verfahren und Vorrichtung zum chemischen Ent-oxydieren von Metallen
DE893788C (de) Elektrodenanordnung fuer Elektrolysezellen
DE7434875U (de) Elektrode zur anwendung in einem elektrochemischen verfahren
DE2728650C2 (de) Verfahren zur Vorbehandlung von Stahloberflächen für das nachfolgende Überziehen
DE2819475C2 (de) Verfahren zur elektrolytische Gewinnung von Zinn aus zinnhaltigen Sekundärrohstoffen und Elektrolyseur zur Durchführung dieses Verfahrens
DE624723C (de) Einrichtung zur elektrolytischen Scheidung von Kupfer-Silber-Legierungen
DE3738996A1 (de) Verfahren und einrichtung zur kupferabscheidung aus ammoniakalischen kupferchloridloesungen
DE1173260B (de) Vorrichtung zur schmelzelektrolytischen Raffination oder Extraktion von Metallen
DE505639C (de) Verfahren zum Herstellen eines Gleichrichters
DE1962249B2 (de) Verfahren zum Kühlen von Behandlungsbädern
AT225433B (de) Verfahren und Vorrichtung für die Elektrolyse geschmolzener Salzbäder
DE745789C (de) Verfahren zum Austreiben von Gaseinlagerungen, insbesondere Wasserstoff, aus den Oberflaechenschichten von Werkstuecken
DE1496994C3 (de) Verfahren zur anodischen Oxidation von Kernreaktorbauteilen aus Zirkon
DE531283C (de) Elektrolytisches Ventil mit einer kathode aus poroeser Holzkohle
DE488667C (de) Herstellung von Wasserstoffsuperoxyd
DE2902162A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur oberflaechenbehandlung von hohlkoerpern aus aluminium oder aluminiumlegierungen
DE1273498B (de) Verfahren zur Herstellung von Elektroden fuer elektrochemische Zwecke
DE1496825A1 (de) Verfahren zur elektrochemischen Behandlung von als Anode geschalteten Werkstuecken
DE704003C (de) f Leichtmetallen und Leichtmetallegierungen