DE669576C - Laufgewichtswaage mit einem hohlen, nach unten offenen Waagebalken - Google Patents
Laufgewichtswaage mit einem hohlen, nach unten offenen WaagebalkenInfo
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- DE669576C DE669576C DEB177632D DEB0177632D DE669576C DE 669576 C DE669576 C DE 669576C DE B177632 D DEB177632 D DE B177632D DE B0177632 D DEB0177632 D DE B0177632D DE 669576 C DE669576 C DE 669576C
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- 239000003245 coal Substances 0.000 description 1
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01G—WEIGHING
- G01G1/00—Weighing apparatus involving the use of a counterweight or other counterbalancing mass
- G01G1/18—Balances involving the use of a pivoted beam, i.e. beam balances
- G01G1/26—Balances involving the use of a pivoted beam, i.e. beam balances with associated counterweight or set of counterweights
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- Physics & Mathematics (AREA)
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Description
- Laufgewichtswaage mit einenügulo@',nach unten offenen Waagebalken Die Erfindung betrifft eine Laufgewichtswaage, deren hohler, nach unten offener Wagebalken auf seiner Oberfläche Rasten für den Einstellzahn des Laufgewichtes besitzt.
- Bei den bekannten Waagen dieser Art haben die auf der Oberfläche des Waagebalkens befindlichen Einstellrasten keine Verbindung mit der nach unten offenen Höhlung des Balkens, so daß die Rasten leicht verschmutzen können, was einmal an sich Gewichtsunterschiede hervorrufen und weiterhin auch zu ungenauen Einstellungen des Laufgewichts führen kann.
- Die Erfindung bezweckt die Beseitigung dieser Nachteile, und ihr Wesen wird darin gesehen, daß an einer Laufgewichtswaage der eingangs erwähnten Gattung der von den Flanken des Einstellzahnes mit der Waagerechten gebildete Winkel von dein entsprechenden, von den Flanken der Raste mit der Waagerechten gebildeten Winkel abweicht, während der untere Teil der Rast in eine in die Höhlung des Waagebalkens mündende Durchbrechung übergeht. Bei einer solchen Ausbildung der Rasten und des Einstellzahnes des Laufgewichtes ist die Ablagerungsmöglichkeit für Schmutz auf ein Mindestmaß beschränkt, und es ist jederzeit eine sichere und genaue Einstellung des Laufgewichtes gewährleistet.
- Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt.
- Fig. i zeigt einen senkrechten Längsschnitt durch den Waagebalken, in dem der Eingriff des Einstellzahnes des Laufgewichtes in die ' besonders ausgebildeten Rasten des Waagebalkens ersichtlich ist.
- Fig. 2 läßt eine Seitenansicht des Waagebalkens erkennen, während Fig. 3 und q. senkrechte Querschnitte durch den Waagebalken an zwei verschiedenen Stellen (nach den Linien A-B und C-D) darstellen.
- Der Waagebalken i ist hohl ausgebildet und. nach unten offen. Er besitzt einen einem umgekehrten [J ähnelnden Querschnitt. Nötigenfalls können Querrippen 4 zur Versteifung es Waagebalkens vorgesehen sein; Die Oberfläche des Waagebalkens i ist mit Rasten -versehen, in die der Einstellzahn 5v des Laufgewichts 5 eingreift. Die Schrägung der Raste ist gegenüber der Schrägung des Einstellzahnes 5U so gewählt, daß letzterer nur an den oberen Kanten 7, 7, der Kastenflanken 8, 8, anliegt, so daß etwa auf diesen Kastenflanken liegender Schmutz überhaupt keinen Einfluß auf den Einstellzahn ausüben kann: Der untere Teil der Raste geht in eine Aussparung 9 über, die in den Hohlraum io des Waagebalkens einmündet. Ein großer Teil sich ablagernder Schmutzteilchen wird daher von den Kastenflanken abgleiten und auf diesem Weg nach unten fallen.
- Bei einer solchen Ausbildung kann man die Waage auch unbedenklich dort benutzen, «o sie starken Einwirkungen von Stäub usw. ausgesetzt ist (Abwiegen von Kohlen u. dgl.), da nunmehr Verschmutzungen der Rasten auf ein Mindestmaß zurückgeführt sind und auf die genaue Einstellung des Laufgewichts keinen wesentlichen Einfluß mehr ausüben können..
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Laufgewichtswaage, deren hohler, nach unten offener Balken auf seiner Oberseite Rasten für den: Einstellzahn des Laufgewichts besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß der von den Flanken des Einstellzahns (5b) mit der Waagerechten gebildete Winkel von dem entsprechenden, von den Flanken (8, 8d) der Raste mit der Waagerechten gebildeten Winkel abweicht, während der untere Teil der Rast in eine in die Höhlung (io) des Waagebalkens (i) mündende Durchbrechung (9) übergeht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB177632D DE669576C (de) | Laufgewichtswaage mit einem hohlen, nach unten offenen Waagebalken |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB177632D DE669576C (de) | Laufgewichtswaage mit einem hohlen, nach unten offenen Waagebalken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE669576C true DE669576C (de) | 1938-12-29 |
Family
ID=7008235
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB177632D Expired DE669576C (de) | Laufgewichtswaage mit einem hohlen, nach unten offenen Waagebalken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE669576C (de) |
-
0
- DE DEB177632D patent/DE669576C/de not_active Expired
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