DE669486C - Haekelnadel - Google Patents

Haekelnadel

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DE669486C
DE669486C DED69698D DED0069698D DE669486C DE 669486 C DE669486 C DE 669486C DE D69698 D DED69698 D DE D69698D DE D0069698 D DED0069698 D DE D0069698D DE 669486 C DE669486 C DE 669486C
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DE
Germany
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hook
shaft
needle
cross
section
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DED69698D
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English (en)
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Dossmann & Co
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Dossmann & Co
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B3/00Hand tools or implements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)

Description

  • Häkelnadel Die Erfindung betrifft Häkelnadeln mit geradem Schaft.
  • Die üblichen Häkelnadeln mit geradem Schaft haben den Nachbeil, daß sich der Haken beim Zurückziehen leicht verhakt -und das Garn spaltet. Dies beruht darauf, daß, :die Hakenspitze bei ' den meisten bekannten Häkelnadeln die Verlängerung der Schaft-Vorderfläche überragt, d. h. daß die Projektion der Hakenspitze auf eine Schaftqu:erschnittsebene außerhalb des Schaftquerschnittes fällt. Man hat nun bereits versucht, eine Abschirmung des Hakens durch:eineKxümmung des Nadelschaftes herbeizuführen. Die Abschirmung bleibt aber unvollkommen, und außerdem hat die Krümmung des Nadelschaftes den Nachbeil, daß :die Maschenöffnung schwer zu treffen ist, weil man hierzu der Hand eine etwas ungewähnliche Stellung geben muß, so daß ein rasches Arbeiten nicht möglich ist.
  • Zweck der Erfindung ist, eine allen Anforderungen genügende Häkelnadel ohne- die geschilderten Mängel zu schaffen.
  • Gemäß der Erfindung ist :die Schaft-Vorderfläche einer Häkelnadel mit geradem Schaft unterhalb des Hakens breit und ihre durchweg gerade verlaufende Schaft-Hinterfläche unterhalb des Hakens schmal gestaltet, während die Hakenspitze hinter der Verlängerung der verbreiterten Schaft-Vorderfläche liegt. Ferner beginnt die allmählich in das Haken: maul übergehende Einbuchtung dieser Schaft-Vord:erfläch.e erst in einem Abstand von der Hakenspitze, der etwa der t1/2fachen Hakenlänge entspricht.
  • Bei dieser Ausbildung der Nadel wird :eine vollkommene Abschirmung der Hakenspitze erreicht und infolgedessen verhütet,. daß sich der Haken beim Zurückziehen verhakt und das Garn spaltet. Trotzdem ist es möglich, die Maschenöffnung leicht zu treffen, wodurch :ein rasches Arbeiten erreicht wird.
  • Vorteilhaft ist es, der Schaft-Hinterfläche in Höhe des Hakenmauls etwa die gleiche Breite zu geben wie dem Haken. Auf diese Weise «erden die einzelnen Querschnitte des Schaftes derart gestaltet, daß eine allmähliche Vergrößerung der Fadenlänge der an dem Schaft entlang gleitenden Masche erzielt wird.
  • Es gibt zwar auch schon Häkelnadeln mit hinter der Verlängerung der Schaft-Vorderfläche liegender Hakenspitze. Bei diesen Nadeln ist jedoch die Schaft-Vorderfläche unterhalb des Hakens nicht verbreitert, sondern die Querschnitte des Schaftes sind hier etwa rechteckig gestaltet. Ferner beginnt die zum Hakenmaul verlaufende Einbuchtung der Schaft-Vorderfläche bereits in einem Abstand von der Hakenspitze, der etwa der doppelten Hakenlänge entspricht. Diese Häkelnadeln haben, ebenso wie die eingangs erwähnten, den Nachteil, daß leicht ein Verhaken der Hakenspitze eintritt; dies geschieht namentlich dann, wenn die Häkelnadel bei der Arbeit etwas gedreht wird. -Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der:" Erfindung beispielsweise dargestellt.
  • Abb. i ist eine Seitenansicht.
  • Abb. 2 zeigt einen Querschnitt nach Linie A-B in Abb. i.
  • Abb. 3 bis 8 .zeigen weitere Querschnittsformen des Nadelschaftes, welche an die Stelle des in Abb.2 gezeigten Querschnittes treten können. Die Richtung, nach der die Hakenspitze zeigt, gibt bei den Querschnitten nach Abb. 2 bis 8 der Pfeil t an.
  • Abb. 9 ist ein Schnitt nach Linie C-D in Abb. i.
  • Wie die Abb. i, 2 und 9 erkennen lassen, ist die Schaft-Vorderfläche L unterhalb des Hakens breit gehalten. Die Seitenflächen b konvergieren von der Vorder- nach der Hinterfläche, und die Schaft-Hinterfläche k ist unterhalb des Hakens schmal gehalten. Dagegen hat die Schaft-Hinterfläche in Höhe des Hakenmauls bei t etwa die gleiche Breite wie der Haken.
  • Die Hakenspitze s liegt hinter der Verlängerung l' der Schaft-Vorderfläche. Die Projektion der Hakenspitzes auf die Querschnittsebene A-B liegt also innerhalb des in Abb. 2 dargestellten Schaftquerschnittes.
  • Aus Abb. i ist ersichtlich, daß die zum Hakenmaula verlaufende Einbuchtunge der Schaft-Vorderfläche erst in einem Abstand a von der Hakenspitze beginnt, der etwa der i 1/2fachen Hakenlänge h entspricht.
  • Man erkennt, daß die Hakenspitzes sowohl hinten und seitlich als auch vorn gut abgeschirmt ist. Ferner ergibt sich durch die seitlichen Abflachungen b und. durch die Verbreiterung der Schaft-Hinterseite bei t eine allmähliche Querschnittsvergrößerung des Nadelschaftes, die ein widerstandsloses Gleiten der Maschen gewährleistet und ein Verhaken oder Spalten des Fadens mit Sicherheit verhindert.
  • Während der in Abb. 2 dargestellte Querschnitt des oberen Nadelschaftes etwa sekborförmig ist, zeigt Abb.3 einen ovalen, Abb. q. einen ,etwa rhombenförmigen, Abb. 5 einen pilzförn-iigen, Abb. 6 einen pfeilförmigen, Abb. 7 einen kreuzförmigen und Abb. 8 einen annähernd sektorförmigen Querschnitt.
  • Bei den QuerschnittsformennachdenAbb.5 bis 8 gleiten die Maschen. besonders leicht, da der um den Nadelschaft geschlungene Faden auf einer kleineren Fläche aufliegt als bei einer runden Nadel, so daß die Reibung zwischen dem Nadelschaft und dem Faden entsprechend der kleineren Reibungsfläche verringert ist. -

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Häkelnadel mit geradem Schaft, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaft-Vorderfläche unterhalb des Hakens breit und ihre durchweg gerade verlaufende Schaft-Hinterfläche unterhalb des Hakens schmal gestaltet ist, während die Hakenspitze hinter der Verlängerung der verbreiterten Schaft-Vorderfläche liegt, und daß die allmählich in das Hakenmaul übergehende Einbuchtung dieser Schaft-Vorderfläche erst in einem Abstand von der Hakenspitze beginnt, der etwa der ii/Jachen Hakenlänge entspricht.
  2. 2. Häkelnadel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaft-Hinterfläche (k) in Höhe des Hakenmauls (u) etwa die gleiche Breite (bei t) hat wie der Haken.
  3. 3. Häkelnadel nach Anspruch i und 2, gekennzeichnet durch einen sektorförmigen Schaftquerschnitt mit unterhalb des Nadelhakens liegendem S-ektorbogen (l und L°7 in den Abb. 2 und 8). q..
  4. Häkelnadel nach Anspruch i und 2, gekennzeichnet durch einen eiförmigen Schaftquerschnitt mit unterhalb des Nadelhakens liegender breiter Seite (l1 in Abb. 3).
  5. 5. Häkelnadel nach Anspruch r und 2, gekennzeichnet durch einen rhombischen Schaftquerschnitt (Abb. q.), wobei die kleineren Seiten (h und 13) des Rhombus unterhalb des Nadelhakens liegen.
  6. 6. Häkelnadel nach Anspruch i und 2, gekennzeichnet durch einen pilzförmigen Schaftquerschnitt (Abb. 5), wobei der obere Teil (L4) des Pilzkopfes unterhalb des Nadelhakens liegt.
  7. 7. Häkelnadel nach Anspruch i und 2, gekennzeichnet durch einen pfeilförmigen Schaftquerschnitt (Abb. 6) mit unterhalb des Nadelhakens liegender Pfeilspitze (h). B. Häkelnadel nach Anspruch i und 2, gekennzeichnet durch einen kreuzförmigen Schaftquerschnitt (Abb. 7) mit einem langen Längsbalken (h-.o) und einem kürzeren Querbalken (m-n), die so zueinander liegen, daß die unterhalb des Nadelhakens befindlichen Balkenenden (h, m und n) ungefähr gleich lang sind, während das nach der hinteren Nadelschaftseite gelegene Balkenende (o) länger ist.
DED69698D 1935-02-09 1935-02-09 Haekelnadel Expired DE669486C (de)

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DED69698D DE669486C (de) 1935-02-09 1935-02-09 Haekelnadel
GB3884/36A GB455836A (en) 1935-02-09 1936-02-08 An improvement in or relating to crochet needles
FR801783D FR801783A (fr) 1935-02-09 1936-02-10 Aiguille à crocheter

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DED69698D DE669486C (de) 1935-02-09 1935-02-09 Haekelnadel

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DE669486C true DE669486C (de) 1938-12-13

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DED69698D Expired DE669486C (de) 1935-02-09 1935-02-09 Haekelnadel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE954991C (de) * 1953-02-12 1956-12-27 Boye Needle Co Haekelnadel

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GB2122495A (en) * 1982-07-01 1984-01-18 Steven Kenneth Levine Dental floss instrument

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DE954991C (de) * 1953-02-12 1956-12-27 Boye Needle Co Haekelnadel

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FR801783A (fr) 1936-08-17
GB455836A (en) 1936-10-28

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