DE667366C - Elektrischer Rohrheizkoerper - Google Patents

Elektrischer Rohrheizkoerper

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DE667366C
DE667366C DEK137097D DEK0137097D DE667366C DE 667366 C DE667366 C DE 667366C DE K137097 D DEK137097 D DE K137097D DE K0137097 D DEK0137097 D DE K0137097D DE 667366 C DE667366 C DE 667366C
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heating
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/40Heating elements having the shape of rods or tubes
    • H05B3/42Heating elements having the shape of rods or tubes non-flexible

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  • Resistance Heating (AREA)

Description

  • Elektrischer Rohrheizkörper Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Rohrheizkörper mit im Innern des Rohres angeordneten und senkrecht zur Rohrachse stehenden Heizleiterträgern aus Isoliermaterial.
  • Es ist an sich bekannt, zur Lagesicherung von Heizsträngen in Schutzrohren u. dgl. die Heizstränge mit isolierenden Abstandskörpern zu versehen. Diese Abstandskörper sind jedoch entweder so ausgebildet, daß sie die Bewegung der Heizstränge in den Rohren erschweren oder daß sie einen nicht unerheblichen Teil der Heizleitung abdecken oder mindestens .den Strahlungsweg vom Heizstrang zum Rohr stören..
  • Die am häufigsten verwendeten Kugeln beispielsweise decken eine ihrem Durchmesser entsprechende Heizstranglänge ab; berühren das Schutzrohr ringförmig und bilden verengte einzelneKammernmit der Folge lästiger Wärmestauung.
  • Es ist auch eine Vorrichtung bekannt, bei der die Abstandskörper das Schutzrohr nur punktförmig berühren, so daß .eine Unterteilung des Heizraumes 'in Kammern nicht, eintritt.
  • Diese Vorrichtung ist jedoch dazu bestimmt, den eigentlichen Heizstrang in gewundener Stellung zu zentrieren, weshalb sein Isolierkörper in Form von flachen, in Achsrichtung versetzt gegeneinanderliegenden Platten auf festen Trägern angebracht sind. Hierdurch ist der Heizstrang als Ganzes nicht leicht beweglich und vor allem nicht für gewundene Leitungen verwendbar. Durch ihre Lage schirmen aber hier vor allem die Isolierplatten in ungünstiger Weise erhebliche Teile; und zwar insgesamt etwa den dritten Teil des Heizstranges gegen das Rohr ab.
  • Gemäß Erfindung ist nun jeder Heizleiterträger vieleckig ausgebildet und berührt das Heizrohr an einer oder mehreren Stellen punktförmig, und ferner sind an jedemTräger die Ecken bis auf mindestens eine abgebrochen und die Lagen der berührenden Punkte der aufeinanderfolgenden Träger gegeneinander versetzt, zweckmäßig derart, daß die ungebrochenen Ecken das Heizrohr auf einer oder mehreren Schraubenlinien berühren.
  • Durch 'diese 'Ausbildung und Anordnung der Träger wird einmal erreicht, daß der gesamte Heizstrang, vor allem in langen und einseitig geschlossenen sowie gekrümmten Rohren, leichtausgewechselt und eingeschoben werden kann, was besonders bei bereits stark geglühten Heizdrähten, -4ie empfindlich gegen Beanspruchung sind, wertvoll ist, weiterhin aber vor allem die Abstrahlung weitgehend unbehindert ist.
  • Ferner erfolgt eine völlig gleichmäßige Verteilung der Wärme über die Gesamtheizlänge. Werden nun .weiterhin gemäß der Erfindung an den einzelnen Vielecken Isolierkörpern mindestens eine Ecke derart stark abgebrochen, daß an dieser Stelle der Heizleiter ungeführt an den 'I"rägern vorbeigeht, .so ist durch die über große Strecken vollkommen freiliegenden Abschnitte der .einzelnen Heizleitungen außerdem ein besonders guter Ausgleich innerhalb des Rohres gewährleistet.
  • Im einzelnen können die Träger verschiedenste Vieleckform, z. B. Fünfeckform, haben. -Die Heizdrähte werden zweckmäßig in gleichem Abstand vom Mittelpunkt der ungebrochenen Trägerform und außerdem in gleichen Abständen voneinander durch die Heizleiterträger bzw. entsprechende Öffnungen geführt. Es können hierbei jeweils ein oder mehrere dieser Drähte durch stärkere Abbrechung einer oder mehrerer Ecken eine Führung nicht erhalten, dabei ist aber durch gegenseitige Versetzung der hintereinander angeordneten Träger für eine gleichmäßige Verteilung von Führungen und freien Abschnitten .gesorgt. Bei vier in gleichmäßigen Abständen verteilten Drähten und Trägern in Form ungleichseitiger Fünfecke, entstanden durch Abbrechen einer Ecke eines Quadrates, kann beispielsweise diese Ecke so weit zurückgebrochen werden, daß -nur für drei der Heizleiterdrähte Durchführungsöffnungen angeordnet werden können. Durch gleichmäßige Versetzung der einzelnen Heizleiterdrähte in Längsrichtung des Rohres und in gleichem Drehsinne wird daher erreicht; :däß die freien, d. h. ungeführten Abschnitte .der Heizleiterträger ebenfalls auf einer Schraubenlinie liegen.
  • Schließlich hat es sich noch als vorteilhaft erwiesen; zur Verringerung des durch die Masse der Heizkörper eingenommenen Raumes insbesondere an den Berührungsstellen mit dem Hei-rrohr Aussparungen o. dgl. im Trägerkörper vorzusehen, zweckmäßig z. B: derart, daß die Heizleiterträ@ger nach dem Rand zu verjüngt sind oder auch beidseitig im Mittelteil konkav ausgebildet sind.
  • In der Zeichnung sind einige Ausführungsformen von Rohrheizkörpern und Heizleiterträgern gemäß der Erfindung dargestellt.
  • Abb. z stellt einen aufgeschnittenen Rohrabschnitt dar, bei dem zwecks besserer Übersicht die Heizleiter im Vollquerschnitt wiedergegeben sind, Abb.2 ist ein Achsschnitt -durch einen Rohrabschnitt längs der Linie A-A der Abb.3, die einen Aufblick in einen Schnitt senkrecht zur Achse wiedergibt, Abb.4 zeigt einen mit verjüngten Ecken und im Mittelteil konkaven Einziehungen ausgebildeten Träger.
  • Im einzelnen enthält das von innen zu beheizende Rohr z Heizleiterträger 2, die ihrerseits auf den Heizleitern 3 aufgereiht sind.
  • In Abb. z sind dieHeizleiterträgerQuadrate, deren eine Ecke sehr weit zurückgeschnitten ist. Sie enthalten Durchtrittslöcher 2Q, durch welche die Heizleiter 3 passend hindurchgehen. Die Durchtrittslöcher 2, sind auf den Heizleiterträgern derart vorgesehen, daß sie auf einem Kreis um den Mittelpunkt des Quadrates liegen und voneinander gleichen Abstand haben. Insgesamt sind vier Heiz-'@ jeiterträger vorgesehen. In einem vollen .-ettadrat wären deshalb auch vierDurchtrittslöcher 2" enthalten. Da die eine Ecke des Quadrates jedoch sehr weit zurückgeschnitten ist, entfällt das eine der vier Durchtrittslöcher.
  • Die Heizleiterträger sind so auf die Heizleiter aufgereiht, daß je zwei aufeinanderfolgende Heizleiterträger gegeneinander je-,veils um eine Lochteilung versetzt sind.
  • In Abb. 2 und 3 ist das Rohr mit r bezeichnet, .die Heizleiter mit 4.
  • In Abb.3 erscheinen diese Wendel 4 als Ringe. Außerdem sind noch zwei volle Führungsdrähte 5 vorgesehen. Die Heizleiterträger 2 sind in dargestelltem Falle etwa quadratisch mit leicht nach außen gewölbter Begrenzungslinie: Je zwei Ecken des Quadrates sind gebrochen, und zwar zwei nebeneinantierliegende Ecken.
  • Zur Verdeutlichung der Art der Aufreihung dieser Heizleiterträger sind vier Mantellinien der Innenfläche .des Heizrohres in Abb-. 3 besonders bezeichnet, und zwar mit I, II; III und IV. Die drei Heizleiterträger der Abb. 2 sind unter sich verschieden gekennzeichnet, und zwar mit 2', 2" und 2". Die Abb. 3 zeigt einen Blick gegen den Heizleiterträger 2'. Die zwei gebrochenen Ecken dieses Trägers liegen bei I und IV. Der Träger 2" ist gegen 2' so versetzt, daß seine gebrochenen Ecken bei II und III liegen. Der Träger ä " liegt wiederum in der gleichen Lage wie ?'. Daraus ergibt sich, daß die Träger im Falle 2' nur an den Mantellinien II und III, im Falle 2" nur an den Mantellinien I und IV und im Falle z"' wieder an den Mantellinien II und III anliegen.
  • Die einander entsprechenden, ungebrochenen Ecken liegen dadurch auf einer Schraubenlinie.
  • In Abb.4 ist ein Heizleiterträger im Schnitt dargestellt, bei dem außer den für die Benutzung des Heizleiterträgers notwendigen Aussparungen 2" noch Aussparungen 2G vorgesehen sind.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Elektrischer Rohrheizkörper mit im Innern des Rohres angeordneten und senkrecht zur Rohrachse stehenden Heizleiterträgern aus Isoliermaterial, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Heizleiterträger vieleckig ausgebildet ist und .die Rohr--#vandtnng an einer oder mehreren Stellen punktförmig berührt und daß an jedem Träger (2) die Ecken bis auf mindestens eine abgebrochen sind und die Lagen der berührenden Punkte der aufeinanderfolgernden Träger gegeneinander versetzt sind, zweckmäßig derart, daß die ungebrochenen Ecken das Heizrohr auf einer oder mehreren Schraubenlinien berühren.
  2. 2. Elektrischer Rohrheizkörper nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Ecke des Trägers (2) derart weit abgebrochen ist, daß an dieser Stelle der Heizleiter von dem Träger nicht gehaltert ist (Abb. z). 3: Elektrischer Rohrheizkörper nach .ri Ansprüchen z und 2, :dadurch geennzeichnet, daß die Heizleiterträger im Ouerschnitt nach dem äußeren Umfang zu abnehmen.
DEK137097D 1935-03-03 1935-03-03 Elektrischer Rohrheizkoerper Expired DE667366C (de)

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