DE6645C - Karbonisirmaschine - Google Patents

Karbonisirmaschine

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DE6645C
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Germany
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DENDAT6645D
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E. ESSER und M. IWAND in Görlitz
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01CCHEMICAL OR BIOLOGICAL TREATMENT OF NATURAL FILAMENTARY OR FIBROUS MATERIAL TO OBTAIN FILAMENTS OR FIBRES FOR SPINNING; CARBONISING RAGS TO RECOVER ANIMAL FIBRES
    • D01C5/00Carbonising rags to recover animal fibres

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

1878.
Klasse 29.
EDUARD ESSER und MORIZ IWAND in GÖRLITZ. Carbonisirmaschine.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 28. December 1878 ab.
Die Maschine besteht aus einem starken Gestell , in welchem fünf untereinander durch Gufseisenrohre verbundene Cylinder liegen, zwischen welchen vier Röhrencylinder, von Kesselblech hergestellt, eingelagert sind. Die festliegenden Cylinder α b c d e und die rotirenden f g h i berühren sich. Erstere werden durch Dampf geheizt und übertragen die Wärme durch Berührung auf die letzteren. Die Zugwalzen k I bewegen das zu carbonisirende Tuch unter Mithülfe der rotirenden Cylinder f g h i. Das Tuch passirt den Breithalter m und die Leitwalzen nop. Zugwalzen und rotirende Cylinder werden von der Welle q mittelst Schnecken und Schneckenräder betrieben. Auf q sitzt eine Stufenscheibe r, welche mit einem Vorgelege correspondirt.
Das oberhalb der Maschine angebrachte Gestell ί dient zur Aufnahme der Horden, auf welche die zu carbonisirende Wolle gelegt wird. 111 sind Lager für Aufnahme der Cylinder, im Fall der Reinigung etc., u leitet das Condensationswasser aus α b c d e ab.
Die in einer Chloraluminiumlösung oder in irgend einer anderen Carbonisationslösung behandelten Tuche gehen in voller Breite über die heifsen Cylinder und zwar in straffer Spannung, so dafs die Flächen des Tuches mit den heifsen Cylinderflächen in innige Berührung kommen und eine Reibung entsteht, die auf die Zerstörung der Kletten und anderer anhängender Vegetabilien vernichtend wirkt. Die Flächen werden hierbei ca. 65 ° R. heifs.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Combination festliegender und rotirender Cylinder unter Berührung und gegenseitiger Wärmeübertragung.
2. Erzeugung einer Reibung der Vegetabilien, die zerstört werden sollen, auf den heifsen Metallflächen und Verringerung der Carbonisationstemperatur dadurch von 950R. auf 650R.
3. Die gesammte Maschine zur Vollendung des Carbonisationsprocesse's für Tuche in ganzer Breite.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT6645D Karbonisirmaschine Active DE6645C (de)

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