DE662491C - Vorrichtung zum Einfuehren von Anschlusstuellen u. dgl. in Schlauchenden - Google Patents

Vorrichtung zum Einfuehren von Anschlusstuellen u. dgl. in Schlauchenden

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DE662491C
DE662491C DEK141598D DEK0141598D DE662491C DE 662491 C DE662491 C DE 662491C DE K141598 D DEK141598 D DE K141598D DE K0141598 D DEK0141598 D DE K0141598D DE 662491 C DE662491 C DE 662491C
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gripper
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B27/00Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for
    • B25B27/02Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for connecting objects by press fit or detaching same
    • B25B27/10Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for connecting objects by press fit or detaching same inserting fittings into hoses

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hand Tools For Fitting Together And Separating, Or Other Hand Tools (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Einführen von Anschlußtüllen u. dgl. in Schlauchenden Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung, mit deren Hilfe Anschlußtüllen o. dgl. mit wenig Zeitverlust und gut dichtend in die Anschlußtüllen von Kupplungsflanschen eingeführt werden können. Es sind Vorrichtungen bekannt, mit denen man Schlauchkupplungen oder andere Formen von Kupplungsenden von Rohren oder anderen Hohl- oder Rohrkörpern greifen kann, die jedoch Mängel aufweisen, die sie für das Einführen von Anschlußtüllen u. dgl. in Schlauchenden wenig geeignet machen. So ist z. B. eine Vorrichtung bekanntgeworden, bei der zum Festhalten des Rohrkörpers auseinanderspreizbare Keile verwendet werden, was aber für Schlauchenden wenig anwendbar ist. Ein weiterer Vorschlag geht dahin, die Entfernung abgebrochener oder kurzer Stücke Rohr aus einem Verbindungsstück zu erleichtern und kommt daher für Schlauchenden ebenfalls wenig in Frage. Eine weitere bekannte Vorrichtung besitzt den Mangel, daß sie ausgewechselt werden muß, wenn sie für Schläuche verschiedenen Durchmessers benutzt werden soll.
  • Die vorliegende Erfindung besitzt diese Mängel nicht und zeigt Mittel, durch die das Einführen von Anschlußtüllen u. dgl. in Schlauchenden einwandfrei bewerkstelligt wird. Das wesentliche Kennzeichen der Erfindung besteht darin, daß sie eine Vorrichtung darstellt, bei welcher zum Einführen von Anschlußtüllen u. dgl. in Schlauchenden an einem in einen Schraubstock einspannbaren Kloben ein radial spreizbarer Greifer angeordnet ist, der aus Spreizgliedern besteht, die durch einen axial verschiebbaren Gewindebolzen mit kegelförmiger Endverdickung radial gespreizt werden. Zum Benutzen der Vorrichtung für Tüllen verschiedenen Durchmessers werden Greifer aufgestülpt, deren Spreizglieder mit den einen Enden in mit Begrenzungsanschlägen versehenen Hülsen beweglich angeordnet sind. Der Kloben besitzt entsprechende stufenförmige Ringschultern, auf die die Hülsen aufgesteckt werden. Die freien Enden der Spreizglieder haben Vorsprünge, die bei dem Spreizen des einen Greifers die Sprengglieder des nächstfolgenden Greifers mitnehmen.
  • Beim Gebrauch der Vorrichtung wird die Schlauchmuffe des Kupplungsschlauches auf den Greifer aufgesteckt; der Kloben ist dabei in einem Schraubstock festgespannt. Durch Verschieben des Gewindebolzens spreizt nun sein Konus den Greifer auseinander und klemmt dadurch die Schlauchmuffe fest. Diese erhält eine unverrückbare Lage, und das Aufziehen, die Bandagierung bzw. Bindung des Schlauches kann vorgenommen werden. Die feste Lage der Muffe gestattet auch die Vornahme anderer Arbeiten an der Muffe, wie z. B. das Aufschneiden von Gewinde und das Bearbeiten mit Werkzeugen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt Abb. i eine Ansicht der Vorrichtung, Abb. 2 einen Teil der Vorrichtung im Längsmittelschnitt, Abb.3 die Vorrichtung im Gebrauch und Abb. q. eine Draufsicht auf Abb. 2.
  • Die Vorrichtung besteht aus einem Kloben a, der eine zum Einspalmen in einen Schraubstock b zweckdienliche Formgestaltung aufweist. In dem Kloben a ist ein Gewindebolzenk gelagert, der mit einer kegelförmigen Endverdickung! versehen ist. Der Gewindebolzen k kann durch die Handkurbel g und die Mutter/ in der Stiftführung tc-o axial verschoben werden. -An dem Ende des Klobens ist der Greifer c angeordnet, der z. B. aus Stahl. sein kann und der aus Spreizgliedern besteht, welche durch Längsschlitze d federnde Lamellen e gebildet werden können. Durch einen Gummiringnz oder ein anderes zweckdienliches Mittel werden die Spreizglieder zusammengehalten. Der Greifer c besitzt an dem vorderen Ende eine konische Erweiterung k, die der kegelförmigen Endverdikkung i des Gewindebolzens k entspricht. Durch Verschieben des Gewindebolzens ,h preßt sich seine kegelförmige Verdickung in die Erweiterung k und spreizt den Greifer radial auseinander. Das an dem Kloben befindliche Ende des Greifers ist in einer Hülse v beweglich .angeordnet und wird durch Bolzen u festgehalten.
  • Zur Angleichung des Greiferdurchmessers an den lichten Durchmesser der jeweiligen Schlauchmuffe können über den ersten Greifer c ein oder mehrere Greifer p gestülpt werden. Sie bestehen ebenfalls aus Spreizgliedern, die durch federnde Lamellen p gebildet werden, und die in ihrer Hülse v beweglich angeordnet sind und durch Bolzen x gehalten werden. Die Hülsen v werden auf ringförmige Schultern r des Klobens a aufgesteckt, die entsprechend dem Durchmesser der Hülsen stufenförmig angeordnet sind. Die freien Enden der Spreizglieder haben Vorsprünge, die bei dem Spreizen des einen Greifers die Spreizglieder des nächstfolgenden Greifers mitnehmen. Die Spreizgliedez der aufgesteckten Greifer werden ebenfalls durch einen federnden Ring m zusammengehalten. Die Hülsen v werden durch einen S'fint tv festgehalten. Abb. 3 zeigt einen Kupplungsflanschs mit Schlauchmuffel, der durch die auseinander gespreizten Glieder e des Greifers c zur Vornahme von Arbeiten festgehalten wird. Die Spreizglieder des inneren Greifers c sowie der aufstülpbaren Greifer p können aus gelenkig miteinander verbundenen Rohrhälften bestehen, die beim Einführen des Gewindebolzens lt auseinanderklappen und durch einen Gummiringen oder andere zweckdienliche Mittel wieder in ihre Ausgangsstellung gebracht werden, wobei die Spreizglieder durch Bolzen x in der Hülse v festgehalten werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Einführen von Anschlußtüllen u. dgl. in Schlauchenden mit einem in einem Schraubstock einspannbaren Kloben, an dem ein in die Tülle o. dgl. einführbarer, aus Spreizgliedern bestehender und durch einen axial verschiebbaren Gewindebolzen mit kegelförmiger Endverdickung radial spreizbarer Greifer angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß zum Benützen der Vorrichtung für Tüllen verschiedenen Durchmessers der Greifer (c) von einem oder mehreren übereinandergestülpten Greifern (p) umgeben ist, deren Spreizglieder mit den einen Enden in mit Begrenzungsanschlägen versehenen Hülsen (v) beweglich angeordnet sind, die auf den Durchmessern der Hülsen entsprechend stufenförmig angeordneten ringförmigen Schultern (r) des Klobens (a) aufgesteckt sind, wobei die freien Enden der Spreizglieder Vorsprünge haben, die bei dem Spreizen des einen Greifers die Spreizglieder des nächstfolgenden Greifers mitnehmen.
DEK141598D 1936-03-21 1936-03-21 Vorrichtung zum Einfuehren von Anschlusstuellen u. dgl. in Schlauchenden Expired DE662491C (de)

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