DE662483C - Unterhaltungsspiel - Google Patents

Unterhaltungsspiel

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DE662483C
DE662483C DET47399D DET0047399D DE662483C DE 662483 C DE662483 C DE 662483C DE T47399 D DET47399 D DE T47399D DE T0047399 D DET0047399 D DE T0047399D DE 662483 C DE662483 C DE 662483C
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Germany
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game
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cube
entertainment game
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DET47399D
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THEGA KONTAKT GmbH
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Description

  • Unterhaltungsspiel Zusatz zum Patent 650 477 Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Verbesserung und weitere Ausbildung des durch das Hauptpatent geschützten Unterhaltungsspieles dahin, d@aß bei Verwendung des Spieles als Würfelspiel das Ergebnis nicht durch einen Zeiger, sondern durch einen rollenden kantigen Körper, auf dessen Flächen die Schaubilder eines Würfels angeordnet sind, angezeigt wird.
  • Beim Patent 6,5o q.77 handelt es sich darum, daß an dem Ende einer senkrecht gelagerten Motorachse ein Zeiger scharnierartig derart befestigt ist, daß er bei stehendem Motor mit seinem geneigten Ende auf der als Spielfeld ausgebildeten Unterlage ruht, während er sich bei laufendem Motor infolge der zentrifugalen Kräfte von der Unterlage abhebt. Soll ein solches Spiel als Ersatz. für das bekannte Würfelspiel verwendet werden, so muß ein Spielplan unter dem Zeiger .ausgebreitet werden, der die verschiedenen Schaubilder eines Würfels in ringförmiger Anordnung zeigt. Diesem Spiel geht der eigentümliche Reiz verloren, der in dein allmählichen Ausrollen der Würfel liegt.
  • Es sind nun allerdings schon Kreiselspiele bekannt, bei denen auf der Kreiselachse ein Block angeordnet ist, von dem strahlenförmig mehrere Stäbchen ,ausgehen, auf denen dreh-'bar kantige Körper gelagert sind, deren Flächen je ein Schaubild eines Würfels zeigen. Wird der Kreisel an dem Block, der auf der Achse entlang gleiten kann, erfaßt und in Umdrehung versetzt, so drehen sich die Stäbchen mit dem Würfel einen kurzen Augenblick in der Luft mit, um sich dami auf die Tischplatte zu senken, wo die Würfel ausrollen und durch das obere Schaubild das Ergebnis .anzeigen. Die Handhabung eines solchen Kreisels erfordert aber große Geschicklichkeit. Es werden daher häufig Fälle eintreten, wo der Kreisel vorzeitig umkippt oder wo es zweifelhaft ist, ob er überhaupt spielgerecht in Drehung versetzt worden ist.
  • Demgegenüber unterscheidet sich der Gegenstand der vorliegenden Erfindung dadurch, daß bei dem ebenfalls auf den von einer Achse .ausgehenden Armen kantige Körper mit den sechs Schaubildern eines Würfels radartig befestigt sind. Es sind jedoch die die Spielkörper tragenden Arme an der auf einer Grundplatte gelagerten Achse scharnierartig so befestigt, daß sie im Ruhezustand, also bei Auflage der Spielkörper auf der Grundplatte, etwas nach unten geneigt sind. -Wird die Achse in Umdrehung versetzt, so heben sich die Arme infolge der Zentrifugal:'-kraft mit den Spielkörpern von der Grundplatte ab, und drehen sich in der Luft, um beim Nachlassen der Drehgeschwindigkeit sich wieder auf die Grundplatte zu senken, wo sie in bekannter Weise ausrollen.
  • Bei dieser Anordnung ist ein Mißlingen des Spieles ebenso ausgeschlossen wie ein Zweifel darüber, ob bei dem Ingangsetzen des Spielwerkes spielgerecht verfahren sei, U ja die Loslösung der Spielkörper von dei Grundplatte ein einwandfrei festzustellendes Merkmal hierfür ist.
  • In der Abbildung ist ein Ausführungsbeispiel schaubildlich dargestellt.
  • Es ist a der den Motor enthaltende Behälter, aus dessen Oberfläche die Achse b herausragt. An der Achse sind scharnerartig die beiden Arme c, cl befestigt. Über das Ende eines jeden Armes ist radartig ein sechskantiger Körper d, dl befestigt, auf dessen am Rand befindlichen sechs vierseitigen Flächen die Schaubilder eines Würfels aufgetragen sind.
  • Bei stehendem Motor ruhen die Sechskante auf dem als Unterlage dienenden Deckel des Behälters, von der sie sich bei laufendem Motor infolge der zentrifugalen Kräfte abheben. Beim Ausschalten des Motors senken sie sich dann wieder, rollen dann einige Zeit auf der Unterlage weiter, um schließlich in einer ganz vom Zufall abhängenden Lage zur Ruhe zu kommen. Es ist zweckmäßig den einen Arm etwas kürzer oder den einen Sechskant etwas schwerer zu machen als den anderen, um zu verhindern, daß die Schauflächen des eitlen ..S.echslmntes eine im Verhältnis zu den Schau-Bächen des anderen Sechskantes gleiche Lage behalten.
  • Man kann statt zwei Arme auch drei oder mehrere Arme an der Motorachse befestigen. Auch können die rollenden Körper eine andere Gestalt erhalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCI3: Unterhaltungsspiel; bei dem an einer senkrecht gelagerten Motorachse ein oder mehrere Arme schwenkbar befestigt sind, die im Ruhezustand mit ihren geneigten Enden auf der Unterlage ruhen und sich bei laufendem Motor von dieser abheben nach Patent 650477, dadurch gekennzeichnet, daß an den Enden der Arme (c, c,) sechskantige, an ihrem Rande die Schaubilder eines Würfels zeigende Körper (d, radartig befestigt sind, die sich bei laufendem Motor rollend von der Unterlage abheben und sich bei Ausschalten des Motors wieder rollend auf diese senken.
DET47399D 1936-07-08 1936-09-02 Unterhaltungsspiel Expired DE662483C (de)

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DET47141D DE650477C (de) 1936-07-08 1936-07-08 Unterhaltungsspiel
DET47399D DE662483C (de) 1936-07-08 1936-09-02 Unterhaltungsspiel

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DET47141D DE650477C (de) 1936-07-08 1936-07-08 Unterhaltungsspiel
DET47399D DE662483C (de) 1936-07-08 1936-09-02 Unterhaltungsspiel

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DE662483C true DE662483C (de) 1938-07-14

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DET47141D Expired DE650477C (de) 1936-07-08 1936-07-08 Unterhaltungsspiel
DET47399D Expired DE662483C (de) 1936-07-08 1936-09-02 Unterhaltungsspiel

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4437665A (en) 1982-02-09 1984-03-20 Ora Coster Dice box

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4437665A (en) 1982-02-09 1984-03-20 Ora Coster Dice box

Also Published As

Publication number Publication date
DE650477C (de) 1937-09-23

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