DE6608024U - Vorrichtung zum ablegen und stapeln von flachen werkstuecken insbesondere von saecken oder beuteln. - Google Patents

Vorrichtung zum ablegen und stapeln von flachen werkstuecken insbesondere von saecken oder beuteln.

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DE6608024U
DE6608024U DE19686608024 DE6608024U DE6608024U DE 6608024 U DE6608024 U DE 6608024U DE 19686608024 DE19686608024 DE 19686608024 DE 6608024 U DE6608024 U DE 6608024U DE 6608024 U DE6608024 U DE 6608024U
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Description

499*25.1.68
Windmöller & Hölscher
Lengerich i. Westf.
Μ/ΪΒ 1734 L
Vorrichtung zum Ablegen und Stapeln von flachen Y/erkstücken insbesondere von Säcken oder Beuteln
j)ie Erfindung bessieht sich auf eine Vorrichtung zum Ablegen von flachen Werkstücken aus Papier öder Kunststoffolien,' ins^ besondere von in einer Sack- oder Beutelmaschine hergestellten Säcken oder Beuteln zum Zweck der Stapelbildung, bestehend aus einem mit der Produktionsgeschwindigkeit der Sack- oder Beutelmaschine umlaufenden, mit Greifern ausgestatteten Greiferzylinaer una Mitteln zum Sammeln'der von letzterem transportier«- ten Säcke oder Beutel.
Bei den bekannten AblegevorrichtuEgen dieser Art besteht das Mittel zum Sammeln der vom Greiferzylinder transportierten Werkstücke au3 einem etwa horizontalen Saisiaeitisch, der sich an der abwärts laufenden umfangsseite des Greiferzylinders etwa radial zu diesem erstreckt, und einer auf dem Sammeltiech verschiebbaren Stützplatte fur die vom Greiferzylinder an den
} Sasssltisch
j}ie Werkstücke fferäeB bei dieser Ablegevorrichtung ährad ihrer Abwärtsbewegung an den horizontalen Sainmeltisch abgegeben, so daü sie sich aufrecht stehend auf demselben sammeln. Diese Arbeitsweise setzt jedoch voraus, dab die Werkstücke eine genügende Steifigkeit aufweisen* die sie ohne weiteres auf einer Kante senkrecht stehen und sie auch nicht durch die beim Auftreffen auf den Sammeltisch auftretenden Verzögerungskräfte in sich zusammensinken läßt. Die bekannte Vorrichtung ist somit nur für verhältnismäßig kleine und deshalb ausreichend steife Werkstücke aus Papier geeignet. Sie versagt bei größeren Werkstücken aus Papier und bei Werkstücken aus flexiblen Kunststoffolien, weil diese beim Übergeben an den Sammeltisch in sich zusammensinken und zerknüllt werden, so daß eine ordnungsmäßige Stapelbildung verhindert wird.
"P-TiT1TT "*- "««;,«, -.',ψ~ϋΛ-ζ.
\ if-
M/TB 1734 J
Der.Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine mit einem Greiferzylinder ausgestattete Ablage- und Stapelvorrichtung au schaffen, die auch große, flexible Werkstücke mit Sicherheit zu stapeln vermag.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dab dem in senkrechter Ebene umlaufenden Greiferzylinder an seiner aufwärts laufenden Umfangsseite, kontinuierlich mit geringerer Geschwindigkeit, als der XJmfangsgescJiwindigkeit des Greifer-"Zylinders umlaufende, aufwärts fördernde Fördermittel in der Weise zugeordnet sind, daß der Greiierzylinder die Werkstücke hängend an diese Fördermittel übergibt, und dab den Fördermitteln Mittel zur Stapelbildung aus den sich im Bereich der Fördermittel schuppenartig formierenden Werkstucken nachgeschaltet sind. Hierdurch wird jegliche Stauchung der Werkstücke längs ihres Weges vom Greiferzylinder zur Stapelvorrichtung vermieden. Die von den Greifern des Greiferzylinders an ihrer vorlaufenden Kante festgehaltenen Werkstücke schwenken bereits im unteren Teil der Greiferzylinderkreisbahn mit ihrem freien nachlaufenden Ende durch Schwer- und Fliehkraft vom Greiferzylinderumfang fort in die Senkrechte, so daß sie,,an den Greifern frei hängend und von den im Fördermittel langsamer voranbewegteri,-vorau3laufenden Werkstücken unbehindert, an dasselbe übergeben werden. Auf diese Weise können ohne weiteres auch lange, schmiegsame Werkstücke störungsfrei an das Fördermittel übergeben werden. Durch die geringere Transportgeschwindigkeit des Fördexmittels werden die Werkstücke sjchuppenartig übereinander gelegt und in fortlaufender Schuppenfolge weiter befördert.
Nach einer bevorzugten Ausfuhrungsform ist das die Werkstücke vom Greiferzylinder übernehmende Fördermittel erfindungsgemäß ein aus zwei Einzelförderbändern bestehender Doppelbandförderer, dessen einander zugewandte Trume aneinander anliegen, so daß sie die Werkstücke während der Förderung festhalten,
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und dessen dem Greiferzylinäer zugewandtes, vorzugsweise aus mehreren Bändern bestehendes Einzelförderband derart in Umfangsnuten des Greiferzylinders eingreift, daß die Förderebene des. Doppelbandförderer etwa tangential zum Greiferzvlinderumfsng verläuft.
Sas Döppelföräerband ist einfach in der Konstruktion.'Ss ver- , mag die Werkstücke in der Schuppenlage sicher aufwärts zu fördern.
Um ein sicheres Festhalten der Werkstücke iro Augenblick der Übergabe derselben von den Greifern en das Doppelförderband zu gewährleisten, sind erfindungsgemäß von den einlaufseitigen Batidrollen des Doppelbandförderers vorzugsweise die in die Umfangsnuten des Greiferzylinders eingreifenden ortsfest gelagert, während die anderen, etwa in zum Greiferzylinder radialer Richtung beweglich ereiagsrt sind und unter Federdruek an den zuerst genannten Umlenkrollen anliegen. Die so ausgebildeten Bandrollen erfassen die ihnen vom Greiferzylinder zusreführten Werkstücke wie eine Zange und gewährleisten damit das sichere Übergeben derselben von den Greifern an das Soppel-
.förderband. . :·
Die durch die Schuppenlage im Bereich des Doppelförderbandes eingeleitete Stapelbildung wird in weiterer Ausgestaltung der Erfindung dadurch vollendet, daß der Doppelbandförderer an seinem Abwurfende vermittels weiterer Bandrollen etwa in die Horizontale umgelenkt ist, und daß dem etwa horizontal verlaufenden Abwurfende desselben ein an sich bekanntes, schrittweise umlaufendes Querförderband und ein Anschlag, beide zum Bilden und Weiterfördern von Werkstückstapeln, zugeordnet sind.
Nach einem wesentlichen Merkmal der Erfindung ist das Abwurfende des Doppelbandförderers aus dem unteren Einzelförderbsad und einem oberen Saugkastenband gebildet t welches das untere
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EinzelförUerband in Transportrichtung etwa um die Länge der Säcke oder Beutel überragt. Die Säcke werden somit mit ihrem vorauslaufenden Teil so lange vom oberen Saugkastenband festgehalten, bis ihr nachlaufendes Ende das untere Einzelförderband verlassen hat. hierdurch wird verhindert, dab das vorlaufende Seckenae beim Herauslaufen aus dem Doppelbandförderer vorzeitig abwärts sinkt und auf das Querförderband auf-.trifft, was bei langen flexiblen Säcken das überschlagen derselben zur Folge haben würde. Die Länge des Saugkastenbandes entspricht mindestens der gröbten vorkommenden Sacklänge, um bei der Schuppenlage der Werkstücke im Doppelbandförderer ein sicheres Ansaugen der einzelnen Werkstücke an das obere Saugkastenband zu gewährleisten, ist der sich unter dem Saugkastenband erstreckende Teil des unteren Ein^eIförderbanaes eriindungsgemäb von einer Mehrzahl von Andrückrollen unterstützt, die die Schuppenlage gegen das Saugkastenband drücken.
Die Andrückrollen und die abwurfseitige Bandrolle des unteren Einzelförderbandes sind in weiterer Ausgestaltung der Erfindung in einem in Förderrichtung verschiebbaren und feststellbaren Schlitten gelagert, dessen Verschiebbarkeit durch eine Schlaufe im untern Trum des Einzelförderbandes ermöglicht wird. Diese Ausgestaltung erlaubt es, das Maß, um das das Saugkastenband das untere Förderband in Transportrichtung überragt, den verschiedenen vorkommenden Sacklängen nach Bedarf anzupassen.
Beim Ablegen und Stapeln von Säcken oder Beuteln mit obenliegendem Boden, besteht die Gefahr, dab die Beutel beim Abwerfen auf das Quertransportbana mit ihrem Boden unter den Boden des vorher abgeworfenen Beutels schlüpfen, so dab eine ordnungsmabige Stapelbildung auf dem Quertransportband verhindert wird· Um das zu vermeiden, ist der Abstand des Saiigkastenbandes von dem vorzugsweise in Förderrichtung desselben verstellbaren, dem Querförderband zugeordneten Anschlag so grob bemessen, dab
er etwa der S.chuppenfolge der Säcke oder Beutel entspricht. Der
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Saugkasteabaad freigegebene Ssek legt sieb dann mit Sicherheit mit seinem Boden auf den Boden des rechtzeitig vorher abgeworfenen Sackes*
Die iarfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Von den dargestellten Abbildungen aeigen:
Pig.l eine scnematisierte Gesamtdarstellung einer Vorrichtung zum Ablegen und Stapeln von Beuteln in Seitenansicht,
Jig.2 eine Seitenansicht des Greiferzylinders mit dem Doppelbandförderer in größerem Maßstab nach Linie II-II in Pig.3,
Pig.5 eine Ansicht des' Greiferzylinders nach Linie III-III in Pig.2.
Die Vorrichtung besteht im wesentlichen aus dem Geiferzylinder 1, dem aus den Einzelförderbändern 2, i> bestehenden Doppelbandförderer, dem perforierten Saugkastenband * mit dem zugehörigen Saugkasten 5 und dem Quertransportband 6.
Der Greiferzylinder 1 sitzt auf der Antriebswelle 7 und weist Umfangsnuten ö zwischen d-en Greifern 9 auf. Die Antriebswelle 7 ist im Maschinengestell ιυ gelagert und wird von der nicht dargestellten Sack- o<?er Beutelmaschine im Arbeitstakt angetrieben. Die Greifer y sind auf einer gemeinsamen Steuerwelle
11 befestigt, die im Greiferzylinder, parallel zu dessen Antriebswlle, gelagert ist und an einem Ende einen Steuerhebel
12 trägt. Der Steuerhebel läuft mit einer Rolle 12' auf einer am Maschinengestell 10 befestigten steuerkurve 1>, die somit das Öffnen und Schließen der Greifer y steuert.
Der Doppelbandförderer 2, 2 ist an der aufwärts laufenden ümfangBseite des Greiferzyiinders 1 angeordnet. Er besteht aus den beiden Einzelf-örderbändern 2, t>, von denen das dem Greiferzylinder l zugewandte auf den Bandrollen 14, i5, 16, 17
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und das andere auf den Banriroilen 17S Jö* 19, 20, 21 läuft. Me Anordnung er Baradrollen ist so getroffen, daö die Bänder 2, 3 mit ihren einander zugekehrten, in gleicher fiicütung laufenden Trumen aneinander anliegen. Der üinzelbancförderer 2 besteht, wie Fig.3 erkennen läßt, aus mehreren parallelen Förderbändern und greift mit seinen Bandrollen 14 in die Umfang^nuten β des Greiferzylinders 1 ein, so daü die Förderebene des Doppeloandforderers stwa tangantial zum Umfang des Greiferzyüinders 1 verläuft. Die Bandrollen 14 sind an den Armen 22 eines gemeinsamen Tragstückes <O gelagert, das im Maschinengestell 10 befestigt ist. Die den Bandrollen 14 gegenüberliegende Bandrolle 18 des Einseiförderbandes 3 ist, wie Fig.2 erkennen labt, vermittels seitlicher Hebel 24 etwa radial zum Greiferzylinder schwenkbar gelagert und wird durch je eine Feder 2i> gegen die Bandrollen H gedruckt. Die Einzelförderbänder werden vermittels der Bandrollen 17, ifc> bzw. tft 21 etwa in die Horizontale umgelenkt, so daß in diesem horizontalen Förderabschnitt das jäinzelförderband 2 oben und das Einzelförderband t> darunter verläuft. Sie werden mit gleicher Fördergeschwindigkeit angetrieben, die jedoch wesentlichklei- . ner ist als die Umfangsgeschwindigkeit des Greiferzylinders 1.
An das oben verlaufende Einzelförderband 2 schließt sich in Pörderrichtung das perforierte baugicastenband 4 an, das mit der Fördergeschwindigkeit des Doppelbandförderers 2, 5 umläuft und vermittels der Bandrollen 26, 27, 2ö, 2y um einen baugkasten 5 herumgeführt ist, dessen Hohlraum vermittels des btutzens 30 an eine Vakuumpumpe angeschlossen ist. Das untere Trum des öaugkastenbandes gleitet dicht auf der unteren V/and des Saugkastens, die im Bez'eiche der Perforationen des Saugkastenbandes schiitzförmjge Durchbrechungen aufweist, so dais das Vakuum über die Perforationen an der nach unten weisenden Fläche des SaugkastenbanäöS wirksam wird«
Das im horizontalen Förderabschnitt untere Einzelförderband 3 erstreckt sich bis in den Bereich des Saugkastenbandes und
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wird dort, von einer Mehrzahl von Andruckrollen 31 unterstütst, gegen das Saugkastenband 4 gedruckt. Die Bandrolle 21 und die Andrückrollen 31 sind in einem Tchlitten 32 gelagert, der vermittels der Spindel 33 in Förderrichtung verschiebbar ist, so daß. das Einzelforderband 3 in Anpassung an die Länge der zu stapelnden Werkstücke W mehr oder weniger weit in den Bereicü des Saugkastenbandes 4 bewegt werden kann. Diese Längenänderung des Einzelförderbandes 3 wird durch eine Bandschlaufe 34 im unteren Trum zwischen den Bandrollen-19, 20 ermöglicht, die durch eine gewichtsbelastete Bandrolle 35 ausgestreckt wird.
Unter dem Saugkasten 31 und dem Abwurfende des Einzelförderbandes 3 ist ein Quertransportband 6 und ein in Pfeilrichtung verstellbarer Anschlag 36 für die auf das Querförderband abgeworfenen Werkstücke vorgesehen. Das Querförderband wird schrittweise betrieben, wobei die Stillstände in an sich bekannter Weise von einem verstellbaren, auf der Zeichnung nicht dargestellten Zählwerk geschaltet werden, das das Band kurzzeitig ein- und wieder ausschaltet, sobald die gewünschte Anzahl von Werkstücken zu einem Stapel S auf dem Querförderband abgelegt worden ist. Der Abstand χ des verstellbaren Anschlags 26 vom Saugkastenband 4 wird insbesondere beim Stapeln von Säcken oder Beuteln mit flachgelegtem Boden etwa gleich der Schuppenfolge y bemessen, die sich aus der Differenz zwischen der Umfangsgeschwindigkeit des Greiferzylinders 1 und der Transportgeschwindigkeit des Doppelbandförderers 2, 3 ergibt.
Die Werkstücke W, im vorliegenden Fall Beutel, deren Böden in der Falzvorrichtung 37, 38 der Beutelmaschine durch Umlegen und Aufkleben einer Bodenklappe B gebildet werden, werden vermittels des die Falzzangen aufweisenden Teils 38 der Falzvorrichtung an einer die beleiinten Bodenklappen andrückenden Andrückrolle 39 vorbei in den Bereich des in senkrechter Ebene umlaufenden Greiferzylinders 1 geführt, von dessen Greifern 9 an der vorlaufenden Kante erfaßt und dem Doppelbandförderer 2, 3 zugeführt. Hierbei kommen die nachlaufenden Werkstückenden alsbald
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von einem Führungsband 40 frei, so daß die Werkstücke, frei an den Greifern 9 hängend, die untere Kreisbahn des Greiferzylinders durchlaufen. Sie heben sich durch Schwer- und Fliehkraft vom Greiferzylinder ab una werden, an dessen aufwärts laufendem Umfangsteil frei abwärts hängend, an den Doppelbandförderer 2j 5 übergeben, indem die Steuerkurve 15 die Greifer y öfinrt, sobald die vorlaufende Werkstückkante von den Bändern 2, 5 des Doppelbandförderers erfaßt worden ist. Da der Doppelbandförderer mit wesentlich geringerer Geschwindigkeit fördert als der Greiferzylinder, gelangt das nächste Werkstück bereits in den Bereich des Doppelbandförderers, ehe das vorauslaufende von letzterem eingezogen worden ist. Die Werkstücke überdecken sich somit im Doppelbandförderer schuppenartig mit einer Schuppenfolge y, die ua so kleiner ist, je größer die Differenz der Fördergeschwindigkeiten des Greiferzylinders und des Doppeibandiörderers ist·
Der Doppelbandförderer lenkt die Werkstücke in ununterbrochener Schuppenlage um die Bandrolle 17 herum in die Horizontale und iiihrt Siö m-i + eo-inoin natoreM KttigaΊ-fätv3eytmnd "3 in den Bereich des Saugkastenbandes 4. Die Schuppenfolge der Werkstücke ist
g! - so orieniiieri;, ää£ jeweils das νöjflaufesd6
vos nachfolgenden überdeckt wird und dasselbe um die Schuppenfolge y ■ in Pörderrichtung. überragt. Das Saugkastenband saugt diese überragenden Werkstückteile an,· schleppt die Schuppenfolge in dieser Weise über das Querforderband β und läßt die Werkstücke einzeln auf das Querförderband fallen, unmittelbar bevor deren vorlaufende Kante gegen den Anschlag 56 stößt, was durch die Bemessung der Abstände χ = y (Pig.1) gewährleistet ist. Sobald eine vom Zählwerk bestimmte Werkstückzahl als Stapel S auf das Querförderband abgelegt worden ist, vollzieht das Querförderband einen Pörderscbritt, so daß der nächste stapel S neben oder versetzt«dem soeben gebildeten auf des QuerfÖrderband gebildet wird«
6&O8024-3.8.71 --*-

Claims (1)

  1. tgns prücfae
    1. Vorrichtung zum Ablegen von flachen werkstücken aus papier oder Kunststoffolie insbesondere von in einer Sackoder Beutelmaschine hergestellten Säcken oder Beuteln zum Zweck der Stapelbildung, bestehend aus einem mit der Produictionsgeschwindigkeit der Sack- oder Beutelmaschine r-ilaufenden, mit Greifern ausgestatteten Greiferzylinder und Mitteln zum Sammeln äer von letzterem transportierten Säcke oder Beutel, dadurch gekennzeichnet, daß dem in senkrechter jibene umlaufenden Greiferzylinder (l) an seiner aufwärts laufenden Umfangsseite kontinuierlich sit
    • geringerer Geschwindigkeit als der Umfangsgeschwindigkeit des Greiferzylinders umlaufende, aufwärts fördernde Fördermittel (2, 3) in d<jr Weise zugeordnet sind, daß der Greiferzylinder die Werkstücke (W) hängend an diese Fördermittel übergibt, und daß den Fordermitteln Mittel zur Stapelbildung aus den sich im Bereich der Fordermittel schuppenartig formierenden Werkstücken nachgeschaltet sind»
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das die Werkstücke vom Greiferzylinder (1) übernehmende Fördermittel ein aus zwei üinzelförderbändern (2, 3) bestetiender Doppelbandförderer ist, dessen einander zugewandte Trume aneinander anliegen, so daß sie die Werkstücke (W) während der Förderung festhalten, und desson dem Greiferzylinder zugewandtes, vorzugsweise aus mehreren Bändern bestehendes iäinzelförderband (2) derart in Umfangsnuten (ö) des Greiferzylinders eingreift, daß die Förderebene des Doppelbandförderers etwa tangential zum Greiferzylinderumi'ang verläuft.
    i>. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß von aen einxaufseitigen Bandrollen ('i4, IB) des Doppelbandförderers (2, 3) die in die Umfangsnuten (8) des Greiferzylinders (1) eingreifenden (14) ortsfest gelagert
    - lü-
    - ιυ - ώ.
    sind, während die anderen (18) etwa in zum Greiferzylini der radialer Richtung beweglich gelagert sind unt unter
    Federdruck (25) an len zuerst genannten Umlenkrollen an
    liegen.
    4. Vorrichtung nach den Ansprüchen ά oder >, dadurch gekennzeichnet, daß der Doppelbandförderer (2, 3) an seinem Abwurfende vermittels weiterer Le.nkrollen (i7, i6 bzw.i7, 21) etwa in die Horizontale umgelenkt ist, und daß dem etwa horizontal verlaufenden Abwurfende desselben ein an sich bekanntes schrittweise umlaufendes Querförderband (6) und ein Anschlag (36) zum Bilden und Weiterfördern von Werkstückstapeln zugeordnet sind.
    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche ι - 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Abwurfende des Doppelbandförderers aus dem unteren Einzelförderband (3) und einem oberen Saugkastenband (4) gebildet ist, welches das untere Einzelförderband in Transpcrtrichtung etwa um die Länge der Säcke oder Beutel überragt.
    6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5 zum Ablegen und Stapeln von Sacken oder Beuteln mit obenliegendem Boden, dadurch gekennzeichnet, daß das Saugkastenband (4) mit einem Abstand (x).vor dem Anschlag (36) endet, der etwa der Scbuppenfolge (y) der Werkstücke (W) entspricht.
    7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche ι - 6, dadu ^h gekennzeichnet, daß der Anschlag (36) in Förderrichtuag des
    , Saugksatenbandes (4) verstellbar ist.
    8· V rrichtung nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß der sich unter dem Saugkastenband (4) erstreckende Teil des unteren ESnzelförderbandes (3) von einer Mehrzahl von Andrückrollen (31) unterstützt ist.
    - 11 -
    9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß die abwurfseitige Bandrolle (21) des unteren Einzelförderbandes (3) in Pörderrichtung verschiebbar und feststellbar gelagert ist.
    10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-9» dadurch gekennzeichnet, daß die abwurfseitigo Bandrolle (21) des " unteren Einzelförderbandes (3) und die Andrückrollen (31) in einem in Forderrientung verschiebbaren und feststell— | baren Schlitten (32) gelagert' sind,, und daß das untere* Einzelförderband (3) im unteren Trum in eine Schlaufe (34·) gelegt ist, die das Verschieben de» Schlittens (32) zuläJJt.
DE19686608024 1968-01-25 1968-01-25 Vorrichtung zum ablegen und stapeln von flachen werkstuecken insbesondere von saecken oder beuteln. Expired DE6608024U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US9242825B2 (en) 2013-09-13 2016-01-26 Heidelberger Druckmaschinen Ag Apparatus for removing sheets

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US9242825B2 (en) 2013-09-13 2016-01-26 Heidelberger Druckmaschinen Ag Apparatus for removing sheets

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