DE6603575U - Kabelanschlussdose fuer ein dipolelement - Google Patents

Kabelanschlussdose fuer ein dipolelement

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Description

30/67 Ptl Neu/Li
26. 6*1967
ROBERT BOSCH ELEKTRONIK UND PHOTOKINO GMBH Berlin-Wilmersdorf
Kabelanschlußdose für ein Dipolelement
Die Erfindung betrifft eine Kabelanschlußdose für ein Dipolelement einer Antenne, bei der die benachbarten Enden der O Hälften des Elementes die Wandung der Dose durchdringen, innerhalb der Dose befestigt sind und dort Kontaktstellen für die Leiter des anzuschließenden Antennenkabels haben.
Zum Anschließen der Leiter des Antennenkabels an dem Dipolelement, das ein gestreckter Dipol oder ein Faltdipol sein kann, ist üblicherweise eine aus Isoliermaterial hergestellte Kabelanschlußdose vorgesehen, in deren Innenraum die Kontaktstellen untergebracht sind, so daß diese gegen Witterungseinflüsse, insbesondere gegen Feuchtigkeit, geschützt sind.
\ Außerdem soll die Möglichkeit bestehen, gegebenenfalls zwischen die Enden des Dipolelementes und die Leiter Zusatzeinrichtungen, wie z. B. Verstärker, Filter, Weichen oder dergleichen, im Innenraum der Dose anschalten zu können.
In der Mehrzahl der Fälle ist es nötig, das Antennenkabel an der bereits, z. B. auf einem Hausdach, montierten Antenne anz-usohiieSeni Dieses bedeutet* daß man die Arbeiten ir. unbequs.T.or Stellung und bisweilen bei ungünstiger Witterung vornehmen muß* Es ist also sehr erwünscht, daß der Anschluß des Kabels einfach,
möglichst
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möglichst ohne besondere Werkzeuge und schnell ausführbar ist. Dabei muß aber eine bleibende, gute Kontaktgabe gewährleistet sein.
Bei den ersten auf den Markt gekommenen Kabelanschlußdosen mußte man mehrere Schraubverbindungen herstellen, nämlich für die Kontaktgabe des oder der Leiter des Kabels und gegebenenfalls für eine Zugentlastung. Außerdem mußte auf die Kabelanschlußdose ein Deckel aufgeschraubt werden. Diese Arbeiten auf dem Dach auszuführen, war sehr mühsam.
Bei später verwendeten Kabelanschlußdosen wurden bisweilen die ■* Leiter des Kabels unter Betätigung eines Hebels, Stiftes oder - dergleichen unter eine Feder eingelegt, die nach Loslassen des Hebels das Leiterende" gegen die Kontaktstelle des Dipolelementes mit ihrer Federkraft drückte. Es war aber immer noch nötig, innerhalb der an der Antenne montierten Kabelansehlußdose einige eine gewisse Geschicklichkeit erfordernde Handgriffe zu machen, insbesondere mußte der an sich dünne Leiterdraht an eine bestimmte Stelle sozusagen eingefädelt werden»
Hier schlägt die Erfindung eine bessere Lösung vor, das Antennenkabel an das Dipolelement anzuschließen Die Erfindung besteht darin, daß ein in eine Führung der Dose einschiebbares Einsatzstück aus Isoliermaterial verwendet wird, das mit Aufnahmeöffnungen für die .Leiterenden des Kabels versehen ist, wobei die Führung in der Dose so eingerichtet ist, daß sie beim Einschieben des Einsatzstückes entweder die Leiterenden des Kabels unmittelbar
oder
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oder über un dem Einsatzstück vorgesehene und mit den Leiter-· enden in Verbindung stehende Kontaktstücke gegen die Kontakt- ·' stellen an den Enden des Dipolelementes andrückt·
Die Leiterenden des Kabels kann man also außerhalb der Kabelanschlußdose am Einsatzstück befestigen, was naturgemäß viel
bequemer auszuführen ist, als wenn man die Leiterenden wie bisher ii? der bereits an der Antenne montierten Dose anschließen ■ ^- müßte. Die Leiterenden werden nach einem weiteren Merkmal der · ' Erfindung von der Rückfläche öiner das Einsatzstück bildenden
j 10 kleinen rechteckigen Platte her durch die Aufnahmeöffnungen ; . hindurchgesteckt und dann gegen die Vorderfläche der Platte um-
' gebogen. Durch diese einfache und kein besonderes Werkzeug er-
; fordernde Arbeit sind die Leiterenden am Einsatzstück fixiert,
j . und man Jbrauoht jetzt nur letzteres mitsamt dem K&belende in
j 15 die Dose einzuschieben, wozu es nur eines einzigen schnell und
mühelos auszuführenden Handgriffes bedarf.
Günstig ist es bei der erfindungsgemäßen Kabelanschlußdose, daß man das Einsatzstück mitsamt dem Kabelende mit nur einer Hand in die Dose einschieben kann; gegebenenfalls kann sich der Monteur am Antennenmast mit der anderen Hand festhalten·
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann für den wahlweisen· Anschluß eines koaxialen Kabels oder einer symmetrischen Band-
JLCJ.VU115 won» cxiico augcovttuiiiiucu ojf iiiuic ui xnviikcn ivckucxa ounuiix etwa in der Mitte der Rückfläche der das Einsatzstück bildenden Plattf» ein Metallring für die Aufnahme des Abschirmleiters des
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koaxialen Kabels und eine in der Achse des Ringes liegende Aufnahmeöffnung für den Innenleiter des koaxialen Kabels als auch je eine Aufnahmeöffnung zum Durchstecken eines gegen die Vorden'lächs der Platte umzubiegenden Lsiterendss der B&nd— leitung bzw. des abgeschirmten symmetrischen Kabels vorgesehen sein.
Auf diese Weise kann man ein und dieselbe Ausführungsform des Einsatzstückes für die drei genannten, sehr häufig verwendeten Kabelarten benutzen, was für den Monteur sehr vorteilhaft ist.
In Durchführung des Erfindungsgedankens kann die Kabelanschlußdose etwa die Form eines flachen Quaders haben, welcher an einer Schmalseite offen ist, welcher in einer großen Seite einen das Einschieben des Einsätzstückes gestattenden Ausschnitt hat und \ welcher mit einem von der offenen Schmalseite her überstülp-
15" baren sowie den Ausschnitt abdeckenden Deckel verschließbar ist.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung können innerhalb . der Kabelanschlußdose nahe ihrem freien Rand symmetrisch zu einer das Kabel durchlassenden Einführungsöffnung des Deckels zwei gleich lange nach außen schwenkbare Klappen gelagert . . und an der Innenseite des Deckels Mittel vorgesehen sein, die beim Überstülpen des Deekels über die Dose die Klappen so weit*\ · einwärts drüeken, daß diese das Kabel zwischen ihre freien Enden festklemmen.
Dadurch wird auf eine sehr einfache und dabei durchaus sichere weise eine Zugentlastung für das Kabel erreicht.
Damit
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Damit die einwärts gedrückten Klappen das Kabel unverrückbar festhalten, damit also der mit einem gewissen Druck übergestülpte Deckel seine Lage-beibehält, können nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung zwischen dein Deckel und der Kabelansehlußdose Rast«= .5 · mittel vorgeseh sein, die den Deckel und somit die Klappen in mehreren möglichen Lagen, je nachdem ob es sich um dünnere oder dickere Kabel handelt, arretieren.
Auch das überstülpen des Deckels und das Arretieren desselben an der Dose kann mit nur einer Hand vorgenommen werden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann gegebenenfalls eine Zusatzeinrichtung, z. B. ein Verstärker, ein Filter, eine Weiche oder dergleichen, in den Innenraum der Kabelansehlußdose einschiebbar sein, wenn man den Deckel sowie das Einsatzstück weggenommen und die Klappen vollständig nach außen geschwenkt hat. 'Je nach Größe des Gehäuses der Zusatzeinrichtung ragt dieses mehr oder weniger aus der Dose heraus. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann das Gehäuse der Zusatzeinrichtung mittels eines Überwurfrahmens und mit Hilfe der Rastmittel der Dose an dieser befestigbar sein·
Günstig bei vorstehender Ausbildung der Zusatzeinrichtung ist es, daß man dieselbe Kabeianschlufidose benutzen kann, wenn man entweder eines der weiter oben genannten Kabel anschließen will oder wenn man eine Zusatzeinrichtung unterbringen muß. Es sind viele Dosen auf dem Markt, in deren innenraum bereits Platz für die ganze Zusatzeinrichtung vorgesehen ist, welcher aber nicht genutzt wird, wenn die Dose nur zum Anschließen eines Kabels dient.
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Wie aus den Zeichnungen zu ersehen sein wird, ist der übergang ü vom Kabel zum Dipolelement äußerst kurz, weil jeder Innenleiter
des Kabels eine auf dem Dipolende befestigte Blattfeder unmittelbar bertihrt. Dadurch werden elektrische StoBsteilen innerhalb der Dose weitgehendst vermieden.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sowie deren Wirkungsweise f y seien anhand der Zeichnungen erläutert, in denen eine erfindungsgemäße Kabelanschlußdose mit drei verschiedenen Kabeln bzw» mit einer Zusatzeinrichtung dargestellt ist.
■-. 10 Fig. 1 bringt in natürlichem Maßstab einen Längsschnitt einer
komplett montierten Kabelanschlußdose, in welche ein mit dem Ende eines Kabels verbundenes Einsatzstück ein-■.:·' ' geschoben und über welche ein das Kabel mittels zweier Klappen festklemmender Deckel von unten her überge-
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Fig. 2 rVist eine Aufsicht auf das leere Gehäuse der Dose ohne Deckel,
Fig. ^ zeigt das Einsatzstück mitsamt dem Kabel aus der Dose herausgenommen und den Deckel abgezogen,
Fig. 4 bringt einen Schnitt des Einsatzstüekes in der Ebene IV ■· IV der Fig. 5,
Fig. 5 bzw,, 6 ist eine perspektivische Ansicht auf das leere Gehäuse der Dose bzw. auf den abgezogenen Deckel,
Fig. 7s 8,
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Pig. 7» 8, 9 stellen ein Einsatzstück mit einem koaxialen Kabel» mit einer symmetrischen Bandleitung und mit einem abgeschirmten symmetrischen Kabel dar,
Fig. 10 zeigt einen Schnitt durch eine KabelansohluSdcse aiife einer eingeschobenen Zusatzeinrichtung.
Die beiden Enden 5* 6 eines nicht in seiner ganzen Ausdehnung C gezeichneten Faltdipols aus Aluminiumband sind entsprechend Fig. I, 5 mittels zweier Schrauben 7# 8 auf dem Boden 2 eines, quaderförmigen, aus Kunststoff gespritzten Gehäuses einer Kabelanschlußdose 1 angeschraubt, nachdem diese Enden durch zwei
längliche Öffnungen in den kürzeren Seitenviändsn >, 4 der Dose hindurchgesteckt sind und unter die Köpfe der Schrauben Je eine
Kontaktfeder 9, 10 geJLegt ist.
Das in der Gebrauchsstellung gezeichnete Gehäuse der ÄnschluS-dose 1 ist nach unten offen, wie insbesondere aus Fig. 2 zu ersehen, und kann von unten her durch einen überstülpbaren Deckel 51, der in Fig. 3, 6 getrennt dargestellt ist, geschlossen werden. Der Deckel hat einen umlaufenden hohen Rand, der nach dem Überstülpen zwischen den Seitenwänden der Dose, nämlich der kürzeren linken Seitenwand 3, der längeren hinteren Seltenwand
und der kürzeren rechten Seitenwand 4 einerseits sowie einer umlaufenden Randüberdachung 39 andererseits zu liegen kommt.
Diese Randüberdaehung ist mit dem Gehäuse der Dose aus Kunststoff mitgespri'tzt und soll ein Eindringen von Regen in das Innerj des Gehäuses der Dose verhüten.
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Ein in Fig, J getrennt gezeichnetes Einsatzstück 11 aus Isoliermaterial, z. B. aus gespritztem Kunststoff, kann in Sicht der
Fig. 1, 2, 5 von vorn in das Gehäuse der Ansohlußdose 1 eingesetzt werden, solange der Deckel Jl noch nicht übergestülpt ist.
Zu diesem Zweck ist in der vorderen großen Seite des Gehäuses
der Dose ein entsprechender Ausschnitt vorgesehen. Das Einsatzstück liegt dann zwischen den Kontaktfedsrn 9* 10 und zwei
in den Innenraum des Gehäuses der Dose von links und von rechts
hineinragenden Wandteilen 2K), 4l. |:|
[ Mit dem Einsatzstück 11 ist entsprechend Fig. 1, 3 ein koaxiales j
Kabel 28 derart verbunden, daß das Ende des Innenleiters 29 des |
i Kabels nach rechts umgebogen ist, in einer Rinne 5I verläuft | und zwischen einem Hohlniet IJ und der Kontaktfeder 10 liegt. I
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Der linke Niet 12 berührt die linke Kontaktfeder 9 unmittelbar» I Mit jedem Niet ist eine in Fig. 3 angedeutete Lötöse 14, z, B. \ durch Anlöten, leitend verbunden, die mit ihrem freien Ende aus : dem Kunststoff des Einsatzstückes herausragt. An-die beiden Lötösen ist eine inmitten eines längsgeschlitzten fetallröhrchens 17
verlaufende Induktivität 50 angelötet. '·
Der als Drahtgeflecht ausgebildete und Erdpotential führende
Abschirmleiter 50 des koaxialen Kabels 28 berührt einen Metallring 18, der mitsamt einer mit letzterem aus einem Stück be-
stehenden metallischen Lasche 42 in uäs.Künststoffmaterial des
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EinsatzstUckes 11 miteingespritzt ist, .·· ' . ■
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Die Lasche 42, die entsprechend Fig. 4 aus dem Kunststoff des . Einsatzstückes 11 etwas herausragt und von dem Abschirmleiter her Erdpotential führt, ist an das längsgeschlitzte Röhrehon 17 angelötet. Die Induktivität 50 und das Erdpotential führende Röhrchen 17 stellen ein Symmetrierglied l6 dar.
An der nach unten offenen Seite des Gehäuses der Kabelanschlußdose 1. sind zwei schwenkbare Klappen 19* 20 angeordnet, deren
6 Schwenkachsen parallel zu den kürzeren Seitenwänden 3# 4 des Gehäuses der Dose liegen und deren gegenseitiger Abstand etwa doppelt so groß ist wie die Länge der beiden Klappen. Zwei Schwenkzapfen 21 der Klappen sind entsprechend Fig. 1 in zwei nicht sichtbaren Löchern der hinteren Seitenwand 22 und zwei Schwenkzapfen 44 entsprechend Fig. 5 in zwei Löchern der vorderen Seitenwand drehbar, wobei letztere den bereits erwähnten großen Ausschnitt hat und nur aus zwei Wandstücken 43 besteht.
Bei der Montage des Gehäuses der Dose 1 werden die beiden Klappen 19* 20 auf eine solche Weise mit dem Gehäuse der Dose verbunden, daß zunächst die hinteren Schwenkzapfen 21 in die Löcher der hinteren Seitenwand 22 eingesteckt werden und dann ein jeder der beiden Schwenkzapfen 44 vom freien Ende eines jeden Wandstückes 43 her über je eine zum für den Schwenkzapfen vorgesehenen Looh hin flacher werdende Nut 23 in sein Loch einschnappt, wobei die " etwas elastischen Wandstücke nach vorn ausweichen.
Die freien Enden der Klappen 19, 20 haben Je einen ungefähr keilförmigen Einschnitt 24 zur Aufnahme des Kabels 28, das beim
Schließen
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Schließen der beiden Klappen zwischen deren freien Knden unverrückbar festgeklemmt wird und um ein gewisses Maß nach oben geschoben wird. Dadurch wird auch das Abschirmgeflecht 30 kontaktgebend gegen den weiter oben behandelten Metallring l8 gedrückt.
Das Gehäuse der Kabelanschlußdose 1, die Klappen 19, 20 und der Deckel 51 bestehen aus Kunststoff.
r Die Klappen 19* 20 werden beim überstülpen des mit einer Einführungsöffnung für das Kabel 28 versehenen Deckels j51 sowohl über das Gehäuse der Dose 1 so weit nach oben gedrückt, daß die Klappen das gerade zur Verwendung bestimmte Kabel festklemmen, als auch in dieser Lage unverrückbar und selbsttätig durch besondere Rastmittel festgehalten, wobei je nach Dicke des verwendeten Kabuls mehrere Lagen des übergestülpten Deckels am Gehäuse der Dose möglich sind.
Als Druckmittel für die Klappen 19, 20 beim überstülpen des Deckels·51 ist in die Einführungsöffnung des Kabels 28 eine Tülle 38 eingesetzt, die auf der Innenseite des Deckels um ein gewisses Maß vorsteht. Die Tülle kann auch mit dem Deekel aus Kunststoff mitgespritzt sein. Ferner können als Druckmittel auf der Innenfläche des Deckels symmetrisch zur Einführungsöffnung für das Kabel nicht gezeichnete Ansätze vorgesehen sein; schließlich kann die Innenfläche des Deckels unmittelbar
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Die bereits erwähnten Rastmittel zum Pesthalten des Deckels Jl in mehreren möglichen Lagen bestehen aus zwei auf der Innenseite
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des linken und rechten Randebschnittes 32# 35 des Deckels vor- · gesehenen federnden Nasen 34, 55 und aus auf den entsprechenden
j Außenseiten der linken bzw. rechten Seitenwand 3 bzw. 4 des
Gehäuses der Dose 1 angebrachten Zahnstangen "25, 26. Letztere sind aus einem besonders harten Kunststoff hergestellt und in je
einer länglichen Vertiefung 27 der Seitenwände 3* 4 festgeklebt, wie in Fig. 5 angedeutet.
f r " .. Die federnden Nasen 34, 35 sind Abwinklungen von Blattfedern 45, 46, die mittels je eines Nietes auf den Außenseiten der Randabschnitte 32, 33 des Deckels 31 befestigt sind und sich mittelo je einer Handhabe 36, 37 entgegen der Federwirkung von der Außenseite des Deckels her zurückziehen lassen. Beim überstülpen des Deckels über das Gehäuse der Dose 1 kommen die Nasen mit den Zähnen der Zahnstangen 25, 26 in Eingriff und halten den Deckel in derjenigen Lage fest, die sich bei starkem Drücken des Deckels nach oben dadurch ergibt, daß sich die beiden Klappen 19, 20 nicht weiter in den Mantel des Kabels 28 eindrücken lassen. Jedenfalls wird nach dem Einrasten der Nasen in die Zahnstangen das Kabel unverrückbar festgehalten und ist mit ausreichender Zugentlastung in dem Gehäuse der Dose befestigt.
Mit dem Einsatzstück 11 kann ein koaxiales Kabel 28 (Fig. 7), eine symmetrische Bandieitung 54 (Fig. 8) oder ein»abgeschirmtes · symmetrisches Kabel 56 (Fig. 9) an die Enden 5* 6 des Dipolelementes angeschlossen werden· Das bereits erwähnte, in Fig. 3« gezeichnete sowie in Fig· 7 angedeutete Symmetrierglied l6, das
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aus dem längsgeschlitzten Metallröhrchen 17 sowie aus der in ' letzterem verlaufenden Induktivität 50 besteht, dient als λ/2-Umwegleitung zur Verbindung des unsymmetrischen, koaxialen Kabels 2Ö sit des syssefernsehen Faltdipol; dessen linkes Ende 5 entsprechend Pig, 1 bzw, 7 über die Kontaktfeder 9, über das Kontaktstück 52 des Hohlnietes 12 sowie über die mit letzterem verlötete linke Lötöse 14 mit dem linken Anschluß des Symmetriergliedes l6 verbunden ist und dessen rechtes Ende 6 über die Kontaktfeder 10 elektrischen Kontakt mit dem Innenleiter 29 des Kabels hat, während das die Induktivität 50 umgebende längsgeschlitzte Metallröhrchen 17 über die Lasche 42 sowie über den Metallring l8 Erdpotential von dem Abschirmleiter 30 des Kabels erhält, wie aus Fig. 1, 3, 4 zu ersehen ist.
Äufnshinsöffnung für das Lsitersnde 29 des koaxialen K ist entsprechend Fig. 7 ein in der Mitte gelegenes Loch 59 der ! das Einsatzstück bildenden Platte 11. Aufnahmeöffnungen für die i beiden Leiterenden der symmetrischen Bandleitung 54 (Fig. 8) \ oder des abgeschirmten symmetrischen Kabels 56 (Fig. 9) bieten die beiden Hohlnieten 12, 13, wobei diese beiderseits des Mittelpunktes des Einsatzstückes 11 von der in Sicht der Fig. 1, 3, 7, 8, 9 nach unten zeigenden Rückfläche des Einsatzstückes nach der nach oben zeigenden Yorderfläche verlaufen. Die auf der Vorderfläche vorhandenen Köpfe der Niete bilden die Kontaktstüeke 52, 53* die bei eingeschobenem Einsatzstück die Leiterenden der Bandleitung 54 der Fig. 8 bzw. des Kabels 56 der Fig. 9 gegen die Kontaktstellen 10 an den Enden 5« 6 des Dipolelementes drücken.
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Mit dem Einsatzstück 11 kann man also nicht nur ein koaxiales · Kabel 28 (Fig. 7), sondern auch eine symmetrische Bandleitung 54 (Fig. 8) bzw. ein abgeschirmtes symmetrisches Kabel 56 (Fig. 9) verbinden, ohne irgendeine Änderung am Einsatzstück selbst vornehmer α müssen. Der Metallring l8 mitsamt der Lasche 42 und die Lötösen 14 blpiben dann für den Anschluß einer symmetrischen Bandleitung 54 bzw. eines symmetrischen Kabels 56 unbenutzt. Das Erdpotential führende Abschirmgefleeht 58 des Kabels 56 wird ebenfalls nicht angeschlossen.
Entsprechend Fig. 10 ist eine Zusatzeinrichtung 60, z. B. ein Verstärker, ein Filter, eine Weiche oder dergleichen, in den Innenraum der Kabelanschlußdose 1 teilweise eingeschoben, nachdem deren Klappen 19, 20 vollständig nach außen gesehwenkt sind. Auf der oberen Wandxdes Gehäuses der Zusatzeinrichtung angebrachte Kontakte 55 kommen in Berührung mit den Kontaktfedern 9, 10, die auf den Dipolenden 3, 6 aufliegen·
Mittels zweier durch Löcher in den beiden Klappen 19* 20 hindurchschraubbarer Kordelschrauben 57 ist die Zusatzeinrichtung an den beiden Klappen 19, 20 und somit in der Kabelanschlußdose 1 befestigt. Außerdem ist über das Gehäuse der Zusatzeinrichtung 60 ein, z. B. aus Kunststoff gespritzter, Überwurfrahmen 63 geschoben, der sich an einem umlaufenden Vorsprung 6l des Gehäuses der Zusatzeinrichtung abstützt und mit Rastmitteln an der Dose 1.befestigt ist. Diese Rastmittel bestehen rahmenseitig ähnlich wie bei dem bereits behandelten Deckel 31 der
Fig. 1,
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Fig· 1* 3j 6 aus zwei Blattfedern 62 mitsamt den beiden'Handhaben 56* 37 sowie dosenseitig aus den Zahnstangen 25, 26 und wirken wie weiter oben für den Deckel 251 beschrieben.

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    Schutzansprüche
    1. Kabelanschlußdose für ein Dipolelement einer Antenne, bei der die benachbarten Enden der Hälften des Elementes die Wandung der Dose durchdringen, innerhalb der Dose befestigt sind und dort Kontaktstellen für die Leiter des anzuschließenden Antennenkabels haben, gekennzeichnet durch ein in eine Führung der Dose (1) eiaaschiebbares Einsatzstück (11) aus Isoliermaterial, das mit Aufnahmeöffnungen (z. B. 59) für die Leiterenden des Kabels (28, 54 oder 56) versehen ist, wobei die Führung in der Dose so eingerichtet ist, daß sie beim Einschieben des Einsatzstückes entweder die Leiterenden des Kabels unmittelbar oder über an dem Einsatzstück vorgesehene und mit den Leiterenden in Verbindung stehende Kontaktstüeke (5a, 53) gegen die Kontaktstellen an den Enden des Dipolelementes (5* 6) andrückt. /
    2. Kabelanschlußdose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsatzstück (11) etwa die Form einer kleinen rechteckigen Platte hat, deren eine Fläche (Vorderflache) mxt den darauf angebrachten Kontaktstücken (52, 53) oder mit den von der gegenüberliegenden Fläche (Rückfläche) der Platte her durch die die Platte durchsetzenden Aufnahmeöffnungen (z. B. 59) hindurchgesteckten und gegen die Vorderflache der Platte umgebogenen Leiterenden des Antennenkabels (28, 54 oder 56) gegen die Kontaktstellen an den Enden des Dipolelementes (5, 6) von der in der Dose (1) angebrachten Führung angedrüoki wird,/
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    5. Kabelanschlußdose nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daS etwa in der Mitte der Rückfläche der das Sin» satzstück (11) bildenden Platte ein Metallring (l8) vorgesehen ist, der für die Aufnahme des Abschirmleiters (50) eines abgeschirmten koaxialen Kabels (28) dient^s
    4. Kabelanschlußdose nach Anspruch 1 bis 3* dadurch gekennzeichnet, daß für den Anschluß eines koaxialen Kabels (28) der für die Aufnahme des Abschirmleiters (j50) des Kabels dienende Metallring (l8) über ein Symmetrierglied (l6) mit einem Kontaktstück (52) auf der Vorderfläche der das Einsatzstück (11) bildenden Platte verbunden ist und in der Achse des Ringes eine die Platte durchsetzende Aufnahmeöffnung ($9) für den gegen die Vorderfläche umzubiegenden Innenleiter (29) des Kabels vorgesehen ist.
    5. Kabelanschlußdose nach Anspruch 1 bis J, dadurch gekenn-
    , zeichnet, daß für den Anschluß einer symmetrischen Bandleitung (5*0 bzw. eines abgeschirmten symmetrischen Kabels (56) in der das Einsatzstück (11) bildenden Platte beiderseits deren Mittelpunktes je eine Aufnahmeöffnung (in 12, 13) zum Durchstecken eines gegen die Vorderfläche der Platte umzubiegenden Leiterendes der Bandleitung bzw. des abgeschirmten symmetrischen Kabels, vorgesehen ist.,
    6. Kabelanschlußdose nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet, daß in die beiden Aufnahmeöffnungen (in 12, 15) in der das
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    Einsatzstück (11) bildenden Platte für die Leiterenden der symmetrischen Bandleitung (54) bzw. des abgeschirmten symmetrie 'hen Kabels (36) je ein Hohlniet (12# 13) eingesetzt ist, dessen auf der Vorderfläche der Platte liegender Kopf je ein Kontaktstück (52, 53) bildet..
    7. Kabelanschlußdose nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß für den wahlweisen Anschluß eines koaxialen Kabels (28) oder einer symmetrischen Bandleitung (54) bzw. eines abgeschirmten symmetrischen Kabels (56) sowohl etwa in der Mitte der Rückfläche der das Einsatzstück (11) bildenden Platte ein Metallring (l8) für die Aufnahme des Abschirmleiters (30) des koaxialen Kabels und eine in der Äshss des RingeA liegende Äufnahseöffnung (59) für den Innenleiter (29) des koaxialen Kabels als auch je eine Aufnahmeöffnung (in 12, 13) zum Durchstecken eines gegen die Vorderfläche der Platte umzubiegenden Leiterendes der Bandleitung bzw» des abgeschirmten symmetrischen Kabels vorgesehen ist. /
    8» Kabelanschlußdose nach einem der Ansprüche 1 bis 7* dadurch gekennzeichnet, daß auf der Vorderfläche der das Einsatzstück (11) bildenden Platte eine das umgebogene Leiterende des koaxialen Kabels (28) festlegende Rinne (51), Vertiefung oder dergleichen angebracht ist.
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    9. Kabelanschlußdose nach einem der Ansprüche 1 bis 8, daduroh gekennzeichnet, daß die Enden des Dipolelementes (5, 6) innerhalb der Dose (1) flache Abschnitte haben und diese Abschnitte mit einem solchen Abstand zwei die Führung bildenden Wandueilen (40, 4l) im Innenraum der Dose gegenüberstehen, daß beim Einschieben der das Einsatzstück (11) bildenden Platte entweder die Leiterenden des Kabels (28, 54 oder 56) unmittelbar oder über an dem Einsatzstück vorgesehene und mit den Leiterenden in Verbindung stehende Kontaktstücke (52, 53) gegen die Kontaktstellen an den Enden des Dipolelementes andrücken^
    10· Kabelanschlußdose nach einem der Ansprüche 1 bis 9* dadurch gekennzeichnet, daß auf den flachen Abschnitten der Dipolenden (5, 6) je'eine die Kontaktstelle bildende Blattfeder (9* 10) befestigt ist.
    • Ä'vi'i. Kabelanschlußdose nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch . gekennzeichnet, daß die Blattfeder (9* 10) an den Dipolenden (5, 6) mit einem Befestigungsmittel, z. B. durch Schrauben (7, 8), befestigt ist, das gleichzeitig das Befestigungsmittel für die Dipolenden in der Dose (1) ist.
    12* Kabelanschlußdose nach einem der Ansprüehe 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Dose (1) etwa die Form eines flachen Quaders hat und an einer Schmalseite offen ist, daß die beiden Dipolenden (5, 6) zwei einander gegenüberliegende
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    sowie der offenen Schmalseite benachbarte Schmalseiten der Dose durchdringen und innerhalb der Dose parallel zur offenen Schmalseite liegen, daß in einer großen Seite der Dose von der offenen Schmalseite aus ein Ausschnitt vorgesehen ist, der das Einschieben des Einsatzstückes (ll) mit dem Kabel (28, 5^ oder 56) zwischen die flachen Abschnitte der Dipolenden (5, 6) und den die Führung bildenden Wandteilen (40;- 4l) gestattet, und daß die Dose mit einem von der offenen Schmalseite her überstülpbaren sowie den Ausschnitt abdeckenden Deckel (Jl) verschließbar ist.
    I?. Kabelanschlußdose nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einführungsöffnung für das in die Dose (l) eintretende Kabel (28, 5*l· oder 56) sich in dem
    Deckel (31) befindet, daß innerhalb der Dose nahe ihrem frsi©n Rand symmetrisch zur Einführungsöffnung des Deokels zwei gleich lange nach außen schwenkbare Klappen (19, 20) gelagert sind und daß an der Innenseite des Deckels Mittel vorgesehen sind, die beim Überstülpen des Deckels über die Dose die Klappen so weit einwärts drücken, daß diese das Kabel zwischen ihre freien Enden festklemmen.
    lA. Kabelanschlußdose nach einem der Ansprüche 1 bis 13> dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachsen der Klappen (19, 20) parallel zu den kürzeren Seitenwänden der Dose (l) liegen ■und daß der gegenseitige Abstand der beiden Schwenkachsen etwa doppelt so groß Ist wie die Länge der beiden Klappen.
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    15. Kabelanschlußdose nach einem der Ansprüche 1 bis 14, daduroh gekennzeichnet, daß die Dose (l), die Wandteile (40, 4l) im Innenraum der Dose, die Klappen (19, 20) und der Deckel (31) aus Kunststoff bestehen und daß an den Klappen mitangespritzte Achszapfen (21, 44)"in den Seitenwänden (22, 43) der Dose gelagert sind.
    16. Kabelanschlußdose nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (31) einen hohen Rand (z. B.. 32, 33) hat und zwischen diesem Rand und der Dose (1) Rastmittel (25, 26 und 34, 35) zum Festhalten des Deckels in mehreren möglichen Lagen vorgesehen sind.
    17. Kabelanschlußdose nach einem der Ansprüche 1 bis l6, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Innenseite zweier gegenüberliegender Randabschnitte (32, 33) des Deckels (31) zwei federnde
    sind und mittels je einer Handhabe (36, 37) entgegen der Federwirkung von der Außenseite des Deckels her zurückziehbar sind, und auf den entsprechenden Außenseiten der Dose (1) mehrere in Aufstülprichtung des Deckels in einer Reihe liegende Vorsprünge, beispielsweise nach Art von Zahnstangen (25, 26), für den Eingriff der Nasen vorgesehen sind.
    18. Kabelanschiußdose nach einem der Ansprüche 1 bis 17, ' ■ \ . gekennzeichnet durch eine Zusatzeinrichtung (60), z. B. Verstärker, Filter, Weiche oder dergleichen, deren Gehäuse
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    so gestaltet ist, daß es bei abgenommenem Deckel (51) und: j bei vollständig nach außen geschwenkten Klappen (19, 20) \ in den Innenraum der Dose (l) von deren offener Seite einschiebbar ist, wobei auf der in Einschubrichtung vorderen Wand des Gehäuses der Zusatzeinrichtung angebrachte Kontakte (55) im eingeschobenen Zustand mit den an den Dipolenden (5* 6) angeordneten Kontaktstellen (9* 10) in |
    Γ \ Berührung kommen und an d^n nach außen geschwenkten |
    Klappen (19, 20) Befestigungsmittel (57) für die einge- j schobene Zusatzeinrichtung vorgesehen sind.
    19. Kabelanschlußdose nach Anspruch l8, gekennzeichnet durch einen über das Gehäuse der Zusatzeinrichtung (60) schiebbaren Uberwurfrahmen (65), der sich in übergeschobenem Zustand an einem Vorsprung (6l) des Gehäuses der Zusatzeinrichtung abstützt und mit Hilfe der Rastmittel (z. B. 25, 26) der Dose (I)'an dieser befestigbar ist.
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