DE6603575U - Kabelanschlussdose fuer ein dipolelement - Google Patents
Kabelanschlussdose fuer ein dipolelementInfo
- Publication number
- DE6603575U DE6603575U DE19676603575 DE6603575U DE6603575U DE 6603575 U DE6603575 U DE 6603575U DE 19676603575 DE19676603575 DE 19676603575 DE 6603575 U DE6603575 U DE 6603575U DE 6603575 U DE6603575 U DE 6603575U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cable
- junction box
- insert
- box according
- conductor
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000004020 conductor Substances 0.000 claims description 37
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 11
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 11
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims description 8
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims description 7
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims description 7
- 210000003128 head Anatomy 0.000 claims description 4
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 claims description 4
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 claims description 3
- 210000001331 nose Anatomy 0.000 claims description 2
- 239000002781 deodorant agent Substances 0.000 claims 1
- 238000005476 soldering Methods 0.000 description 3
- 239000002991 molded plastic Substances 0.000 description 2
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 description 1
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000002347 injection Methods 0.000 description 1
- 239000007924 injection Substances 0.000 description 1
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 1
- 229910000679 solder Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000000243 solution Substances 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Landscapes
- Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
Description
30/67 Ptl Neu/Li
26. 6*1967
ROBERT BOSCH ELEKTRONIK UND PHOTOKINO GMBH Berlin-Wilmersdorf
Kabelanschlußdose für ein Dipolelement
Die Erfindung betrifft eine Kabelanschlußdose für ein Dipolelement
einer Antenne, bei der die benachbarten Enden der O Hälften des Elementes die Wandung der Dose durchdringen,
innerhalb der Dose befestigt sind und dort Kontaktstellen für die Leiter des anzuschließenden Antennenkabels haben.
Zum Anschließen der Leiter des Antennenkabels an dem Dipolelement,
das ein gestreckter Dipol oder ein Faltdipol sein kann, ist üblicherweise eine aus Isoliermaterial hergestellte
Kabelanschlußdose vorgesehen, in deren Innenraum die Kontaktstellen untergebracht sind, so daß diese gegen Witterungseinflüsse,
insbesondere gegen Feuchtigkeit, geschützt sind.
\ Außerdem soll die Möglichkeit bestehen, gegebenenfalls zwischen
die Enden des Dipolelementes und die Leiter Zusatzeinrichtungen, wie z. B. Verstärker, Filter, Weichen oder dergleichen, im
Innenraum der Dose anschalten zu können.
In der Mehrzahl der Fälle ist es nötig, das Antennenkabel an der bereits, z. B. auf einem Hausdach, montierten Antenne anz-usohiieSeni
Dieses bedeutet* daß man die Arbeiten ir. unbequs.T.or
Stellung und bisweilen bei ungünstiger Witterung vornehmen muß* Es ist also sehr erwünscht, daß der Anschluß des Kabels einfach,
möglichst
60357
a » sas» «a rs
* · as a a
30/67 - 2 - PLI Neu/Li
26. 6.1967
möglichst ohne besondere Werkzeuge und schnell ausführbar ist. Dabei muß aber eine bleibende, gute Kontaktgabe gewährleistet
sein.
Bei den ersten auf den Markt gekommenen Kabelanschlußdosen mußte man mehrere Schraubverbindungen herstellen, nämlich für die
Kontaktgabe des oder der Leiter des Kabels und gegebenenfalls für eine Zugentlastung. Außerdem mußte auf die Kabelanschlußdose
ein Deckel aufgeschraubt werden. Diese Arbeiten auf dem Dach auszuführen, war sehr mühsam.
Bei später verwendeten Kabelanschlußdosen wurden bisweilen die ■* Leiter des Kabels unter Betätigung eines Hebels, Stiftes oder
- dergleichen unter eine Feder eingelegt, die nach Loslassen des Hebels das Leiterende" gegen die Kontaktstelle des Dipolelementes
mit ihrer Federkraft drückte. Es war aber immer noch nötig, innerhalb der an der Antenne montierten Kabelansehlußdose einige
eine gewisse Geschicklichkeit erfordernde Handgriffe zu machen, insbesondere mußte der an sich dünne Leiterdraht an eine bestimmte
Stelle sozusagen eingefädelt werden»
Hier schlägt die Erfindung eine bessere Lösung vor, das Antennenkabel
an das Dipolelement anzuschließen Die Erfindung besteht darin, daß ein in eine Führung der Dose einschiebbares Einsatzstück
aus Isoliermaterial verwendet wird, das mit Aufnahmeöffnungen für die .Leiterenden des Kabels versehen ist, wobei die
Führung in der Dose so eingerichtet ist, daß sie beim Einschieben des Einsatzstückes entweder die Leiterenden des Kabels unmittelbar
oder
50/67 - 5 - PLI
& 26·
oder über un dem Einsatzstück vorgesehene und mit den Leiter-·
enden in Verbindung stehende Kontaktstücke gegen die Kontakt-
·' stellen an den Enden des Dipolelementes andrückt·
Die Leiterenden des Kabels kann man also außerhalb der Kabelanschlußdose
am Einsatzstück befestigen, was naturgemäß viel
bequemer auszuführen ist, als wenn man die Leiterenden wie bisher
ii? der bereits an der Antenne montierten Dose anschließen
■ ^- müßte. Die Leiterenden werden nach einem weiteren Merkmal der ·
' Erfindung von der Rückfläche öiner das Einsatzstück bildenden
j 10 kleinen rechteckigen Platte her durch die Aufnahmeöffnungen
; . hindurchgesteckt und dann gegen die Vorderfläche der Platte um-
' gebogen. Durch diese einfache und kein besonderes Werkzeug er-
; fordernde Arbeit sind die Leiterenden am Einsatzstück fixiert,
j . und man Jbrauoht jetzt nur letzteres mitsamt dem K&belende in
j 15 die Dose einzuschieben, wozu es nur eines einzigen schnell und
mühelos auszuführenden Handgriffes bedarf.
Günstig ist es bei der erfindungsgemäßen Kabelanschlußdose, daß man das Einsatzstück mitsamt dem Kabelende mit nur einer Hand
in die Dose einschieben kann; gegebenenfalls kann sich der Monteur am Antennenmast mit der anderen Hand festhalten·
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann für den wahlweisen· Anschluß eines koaxialen Kabels oder einer symmetrischen Band-
JLCJ.VU115 won» cxiico augcovttuiiiiucu ojf iiiuic ui xnviikcn ivckucxa ounuiix
etwa in der Mitte der Rückfläche der das Einsatzstück bildenden Plattf» ein Metallring für die Aufnahme des Abschirmleiters des
J^. ■ 'koaxialen
· fc » t ·
30/67 - 4 - PLI Neu/Li
26. 6.1967
koaxialen Kabels und eine in der Achse des Ringes liegende Aufnahmeöffnung für den Innenleiter des koaxialen Kabels als
auch je eine Aufnahmeöffnung zum Durchstecken eines gegen die Vorden'lächs der Platte umzubiegenden Lsiterendss der B&nd—
leitung bzw. des abgeschirmten symmetrischen Kabels vorgesehen sein.
Auf diese Weise kann man ein und dieselbe Ausführungsform des
Einsatzstückes für die drei genannten, sehr häufig verwendeten Kabelarten benutzen, was für den Monteur sehr vorteilhaft ist.
In Durchführung des Erfindungsgedankens kann die Kabelanschlußdose
etwa die Form eines flachen Quaders haben, welcher an einer Schmalseite offen ist, welcher in einer großen Seite einen das
Einschieben des Einsätzstückes gestattenden Ausschnitt hat und
\ welcher mit einem von der offenen Schmalseite her überstülp-
15" baren sowie den Ausschnitt abdeckenden Deckel verschließbar ist.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung können innerhalb . der Kabelanschlußdose nahe ihrem freien Rand symmetrisch zu
einer das Kabel durchlassenden Einführungsöffnung des Deckels zwei gleich lange nach außen schwenkbare Klappen gelagert . .
und an der Innenseite des Deckels Mittel vorgesehen sein, die beim Überstülpen des Deekels über die Dose die Klappen so weit*\ ·
einwärts drüeken, daß diese das Kabel zwischen ihre freien Enden festklemmen.
Dadurch wird auf eine sehr einfache und dabei durchaus sichere
weise eine Zugentlastung für das Kabel erreicht.
Damit
t Ii ι atf· »»·· ·
I I·! · ··· * t t t
r t ■ » · ■ *
50/67 - 5 - PLI Neu/Li
26. 6.1967
Damit die einwärts gedrückten Klappen das Kabel unverrückbar festhalten, damit also der mit einem gewissen Druck übergestülpte
Deckel seine Lage-beibehält, können nach einem weiteren Vorschlag
der Erfindung zwischen dein Deckel und der Kabelansehlußdose Rast«=
.5 · mittel vorgeseh sein, die den Deckel und somit die Klappen in mehreren möglichen Lagen, je nachdem ob es sich um dünnere oder
dickere Kabel handelt, arretieren.
Auch das überstülpen des Deckels und das Arretieren desselben
an der Dose kann mit nur einer Hand vorgenommen werden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann gegebenenfalls eine Zusatzeinrichtung, z. B. ein Verstärker, ein Filter, eine Weiche
oder dergleichen, in den Innenraum der Kabelansehlußdose einschiebbar
sein, wenn man den Deckel sowie das Einsatzstück weggenommen und die Klappen vollständig nach außen geschwenkt hat.
'Je nach Größe des Gehäuses der Zusatzeinrichtung ragt dieses mehr
oder weniger aus der Dose heraus. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann das Gehäuse der Zusatzeinrichtung mittels eines
Überwurfrahmens und mit Hilfe der Rastmittel der Dose an dieser befestigbar sein·
Günstig bei vorstehender Ausbildung der Zusatzeinrichtung ist es, daß man dieselbe Kabeianschlufidose benutzen kann, wenn man entweder
eines der weiter oben genannten Kabel anschließen will oder wenn man eine Zusatzeinrichtung unterbringen muß. Es sind viele
Dosen auf dem Markt, in deren innenraum bereits Platz für die
ganze Zusatzeinrichtung vorgesehen ist, welcher aber nicht genutzt
wird, wenn die Dose nur zum Anschließen eines Kabels dient.
lit tit t
II» 1 1»*· «·«
I IiI 1 » * ·
50/67 - 6 - PLI Neu/Li
26. 6.1967
Wie aus den Zeichnungen zu ersehen sein wird, ist der übergang
ü vom Kabel zum Dipolelement äußerst kurz, weil jeder Innenleiter
des Kabels eine auf dem Dipolende befestigte Blattfeder unmittelbar
bertihrt. Dadurch werden elektrische StoBsteilen innerhalb
der Dose weitgehendst vermieden.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sowie deren Wirkungsweise
f y seien anhand der Zeichnungen erläutert, in denen eine erfindungsgemäße
Kabelanschlußdose mit drei verschiedenen Kabeln bzw» mit einer Zusatzeinrichtung dargestellt ist.
■-. 10 Fig. 1 bringt in natürlichem Maßstab einen Längsschnitt einer
komplett montierten Kabelanschlußdose, in welche ein mit dem Ende eines Kabels verbundenes Einsatzstück ein-■.:·'
' geschoben und über welche ein das Kabel mittels zweier Klappen festklemmender Deckel von unten her überge-
J-J
SOUXpU 113 1/,
Fig. 2 rVist eine Aufsicht auf das leere Gehäuse der Dose ohne
Deckel,
Fig. ^ zeigt das Einsatzstück mitsamt dem Kabel aus der Dose
herausgenommen und den Deckel abgezogen,
Fig. 4 bringt einen Schnitt des Einsatzstüekes in der Ebene
IV ■· IV der Fig. 5,
Fig. 5 bzw,, 6 ist eine perspektivische Ansicht auf das leere
Gehäuse der Dose bzw. auf den abgezogenen Deckel,
Fig.
7s
8,
> 1 ■ I I > ι , ,
It ι »
30/67 - 7 - PLI Neu/Li
26. 6.1967
Pig. 7» 8, 9 stellen ein Einsatzstück mit einem koaxialen Kabel»
mit einer symmetrischen Bandleitung und mit einem abgeschirmten symmetrischen Kabel dar,
Fig. 10 zeigt einen Schnitt durch eine KabelansohluSdcse aiife
einer eingeschobenen Zusatzeinrichtung.
Die beiden Enden 5* 6 eines nicht in seiner ganzen Ausdehnung
C gezeichneten Faltdipols aus Aluminiumband sind entsprechend Fig. I, 5 mittels zweier Schrauben 7# 8 auf dem Boden 2 eines,
quaderförmigen, aus Kunststoff gespritzten Gehäuses einer Kabelanschlußdose
1 angeschraubt, nachdem diese Enden durch zwei
längliche Öffnungen in den kürzeren Seitenviändsn >, 4 der Dose
hindurchgesteckt sind und unter die Köpfe der Schrauben Je eine
Kontaktfeder 9, 10 geJLegt ist.
Das in der Gebrauchsstellung gezeichnete Gehäuse der ÄnschluS-dose
1 ist nach unten offen, wie insbesondere aus Fig. 2 zu
ersehen, und kann von unten her durch einen überstülpbaren Deckel 51, der in Fig. 3, 6 getrennt dargestellt ist, geschlossen
werden. Der Deckel hat einen umlaufenden hohen Rand, der nach dem Überstülpen zwischen den Seitenwänden der Dose, nämlich der
kürzeren linken Seitenwand 3, der längeren hinteren Seltenwand
und der kürzeren rechten Seitenwand 4 einerseits sowie einer umlaufenden Randüberdachung 39 andererseits zu liegen kommt.
Diese Randüberdaehung ist mit dem Gehäuse der Dose aus Kunststoff mitgespri'tzt und soll ein Eindringen von Regen in das
Innerj des Gehäuses der Dose verhüten.
30/67 - 8 - PLl Neu/Li a
26. 6.1967 I
Ein in Fig, J getrennt gezeichnetes Einsatzstück 11 aus Isoliermaterial,
z. B. aus gespritztem Kunststoff, kann in Sicht der
Fig. 1, 2, 5 von vorn in das Gehäuse der Ansohlußdose 1 eingesetzt werden, solange der Deckel Jl noch nicht übergestülpt ist.
Zu diesem Zweck ist in der vorderen großen Seite des Gehäuses
Fig. 1, 2, 5 von vorn in das Gehäuse der Ansohlußdose 1 eingesetzt werden, solange der Deckel Jl noch nicht übergestülpt ist.
Zu diesem Zweck ist in der vorderen großen Seite des Gehäuses
der Dose ein entsprechender Ausschnitt vorgesehen. Das Einsatzstück
liegt dann zwischen den Kontaktfedsrn 9* 10 und zwei
in den Innenraum des Gehäuses der Dose von links und von rechts
hineinragenden Wandteilen 2K), 4l. |:|
in den Innenraum des Gehäuses der Dose von links und von rechts
hineinragenden Wandteilen 2K), 4l. |:|
[ Mit dem Einsatzstück 11 ist entsprechend Fig. 1, 3 ein koaxiales j
Kabel 28 derart verbunden, daß das Ende des Innenleiters 29 des |
i Kabels nach rechts umgebogen ist, in einer Rinne 5I verläuft |
und zwischen einem Hohlniet IJ und der Kontaktfeder 10 liegt. I
i · i
Der linke Niet 12 berührt die linke Kontaktfeder 9 unmittelbar» I Mit jedem Niet ist eine in Fig. 3 angedeutete Lötöse 14, z, B. \
durch Anlöten, leitend verbunden, die mit ihrem freien Ende aus : dem Kunststoff des Einsatzstückes herausragt. An-die beiden Lötösen
ist eine inmitten eines längsgeschlitzten fetallröhrchens 17
verlaufende Induktivität 50 angelötet. '·
verlaufende Induktivität 50 angelötet. '·
Der als Drahtgeflecht ausgebildete und Erdpotential führende
Abschirmleiter 50 des koaxialen Kabels 28 berührt einen Metallring
18, der mitsamt einer mit letzterem aus einem Stück be-
stehenden metallischen Lasche 42 in uäs.Künststoffmaterial des
■■■.·· ι
EinsatzstUckes 11 miteingespritzt ist, .·· ' . ■
Die i
Λ I · ■ · t S ft
ti * I ·
;ii lit I E
30/67 - 9 - PLI Ne»/Li
26. 6*1967
Die Lasche 42, die entsprechend Fig. 4 aus dem Kunststoff des . Einsatzstückes 11 etwas herausragt und von dem Abschirmleiter
her Erdpotential führt, ist an das längsgeschlitzte Röhrehon 17 angelötet. Die Induktivität 50 und das Erdpotential führende
Röhrchen 17 stellen ein Symmetrierglied l6 dar.
An der nach unten offenen Seite des Gehäuses der Kabelanschlußdose
1. sind zwei schwenkbare Klappen 19* 20 angeordnet, deren
6 Schwenkachsen parallel zu den kürzeren Seitenwänden 3# 4 des
Gehäuses der Dose liegen und deren gegenseitiger Abstand etwa doppelt so groß ist wie die Länge der beiden Klappen. Zwei
Schwenkzapfen 21 der Klappen sind entsprechend Fig. 1 in zwei nicht sichtbaren Löchern der hinteren Seitenwand 22 und zwei
Schwenkzapfen 44 entsprechend Fig. 5 in zwei Löchern der vorderen Seitenwand drehbar, wobei letztere den bereits erwähnten großen
Ausschnitt hat und nur aus zwei Wandstücken 43 besteht.
Bei der Montage des Gehäuses der Dose 1 werden die beiden Klappen 19* 20 auf eine solche Weise mit dem Gehäuse der Dose verbunden,
daß zunächst die hinteren Schwenkzapfen 21 in die Löcher der hinteren Seitenwand 22 eingesteckt werden und dann ein jeder der
beiden Schwenkzapfen 44 vom freien Ende eines jeden Wandstückes 43 her über je eine zum für den Schwenkzapfen vorgesehenen Looh
hin flacher werdende Nut 23 in sein Loch einschnappt, wobei die "
etwas elastischen Wandstücke nach vorn ausweichen.
Die freien Enden der Klappen 19, 20 haben Je einen ungefähr
keilförmigen Einschnitt 24 zur Aufnahme des Kabels 28, das beim
Schließen
ti ■ I · ·
I IS
ι 11*1 *
50/67 - 10 - PLI Neu/Li
26. 6.1967
Schließen der beiden Klappen zwischen deren freien Knden unverrückbar
festgeklemmt wird und um ein gewisses Maß nach oben geschoben wird. Dadurch wird auch das Abschirmgeflecht 30 kontaktgebend
gegen den weiter oben behandelten Metallring l8 gedrückt.
Das Gehäuse der Kabelanschlußdose 1, die Klappen 19, 20 und
der Deckel 51 bestehen aus Kunststoff.
r Die Klappen 19* 20 werden beim überstülpen des mit einer Einführungsöffnung
für das Kabel 28 versehenen Deckels j51 sowohl über das Gehäuse der Dose 1 so weit nach oben gedrückt, daß
die Klappen das gerade zur Verwendung bestimmte Kabel festklemmen, als auch in dieser Lage unverrückbar und selbsttätig
durch besondere Rastmittel festgehalten, wobei je nach Dicke
des verwendeten Kabuls mehrere Lagen des übergestülpten
Deckels am Gehäuse der Dose möglich sind.
Als Druckmittel für die Klappen 19, 20 beim überstülpen des
Deckels·51 ist in die Einführungsöffnung des Kabels 28 eine
Tülle 38 eingesetzt, die auf der Innenseite des Deckels um
ein gewisses Maß vorsteht. Die Tülle kann auch mit dem Deekel aus Kunststoff mitgespritzt sein. Ferner können als Druckmittel
auf der Innenfläche des Deckels symmetrisch zur Einführungsöffnung
für das Kabel nicht gezeichnete Ansätze vorgesehen sein; schließlich kann die Innenfläche des Deckels unmittelbar
χΛΧα cxii vtxts nxcippdi ciunui uo ui uuivctiuco uxuuiunivvci
Die bereits erwähnten Rastmittel zum Pesthalten des Deckels Jl
in mehreren möglichen Lagen bestehen aus zwei auf der Innenseite
p* des
30/67 - 11 - ' PLI -Neu/Li
26. 6.1967
des linken und rechten Randebschnittes 32# 35 des Deckels vor- ·
gesehenen federnden Nasen 34, 55 und aus auf den entsprechenden
j Außenseiten der linken bzw. rechten Seitenwand 3 bzw. 4 des
Gehäuses der Dose 1 angebrachten Zahnstangen "25, 26. Letztere
sind aus einem besonders harten Kunststoff hergestellt und in je
einer länglichen Vertiefung 27 der Seitenwände 3* 4 festgeklebt,
wie in Fig. 5 angedeutet.
f r " .. Die federnden Nasen 34, 35 sind Abwinklungen von Blattfedern
45, 46, die mittels je eines Nietes auf den Außenseiten der Randabschnitte
32, 33 des Deckels 31 befestigt sind und sich mittelo
je einer Handhabe 36, 37 entgegen der Federwirkung von der Außenseite des Deckels her zurückziehen lassen. Beim überstülpen des
Deckels über das Gehäuse der Dose 1 kommen die Nasen mit den Zähnen der Zahnstangen 25, 26 in Eingriff und halten den Deckel
in derjenigen Lage fest, die sich bei starkem Drücken des Deckels
nach oben dadurch ergibt, daß sich die beiden Klappen 19, 20 nicht weiter in den Mantel des Kabels 28 eindrücken lassen.
Jedenfalls wird nach dem Einrasten der Nasen in die Zahnstangen das Kabel unverrückbar festgehalten und ist mit ausreichender
Zugentlastung in dem Gehäuse der Dose befestigt.
Mit dem Einsatzstück 11 kann ein koaxiales Kabel 28 (Fig. 7), eine symmetrische Bandieitung 54 (Fig. 8) oder ein»abgeschirmtes ·
symmetrisches Kabel 56 (Fig. 9) an die Enden 5* 6 des Dipolelementes
angeschlossen werden· Das bereits erwähnte, in Fig. 3«
gezeichnete sowie in Fig· 7 angedeutete Symmetrierglied l6, das
• I « «
50/67 - 12 - PLI Neu/Li
26.6. 1967
aus dem längsgeschlitzten Metallröhrchen 17 sowie aus der in '
letzterem verlaufenden Induktivität 50 besteht, dient als λ/2-Umwegleitung
zur Verbindung des unsymmetrischen, koaxialen Kabels 2Ö sit des syssefernsehen Faltdipol; dessen linkes Ende 5
entsprechend Pig, 1 bzw, 7 über die Kontaktfeder 9, über das
Kontaktstück 52 des Hohlnietes 12 sowie über die mit letzterem
verlötete linke Lötöse 14 mit dem linken Anschluß des Symmetriergliedes
l6 verbunden ist und dessen rechtes Ende 6 über die Kontaktfeder 10 elektrischen Kontakt mit dem Innenleiter 29
des Kabels hat, während das die Induktivität 50 umgebende längsgeschlitzte Metallröhrchen 17 über die Lasche 42 sowie über den
Metallring l8 Erdpotential von dem Abschirmleiter 30 des Kabels
erhält, wie aus Fig. 1, 3, 4 zu ersehen ist.
Äufnshinsöffnung für das Lsitersnde 29 des koaxialen K
ist entsprechend Fig. 7 ein in der Mitte gelegenes Loch 59 der ! das Einsatzstück bildenden Platte 11. Aufnahmeöffnungen für die i
beiden Leiterenden der symmetrischen Bandleitung 54 (Fig. 8) \
oder des abgeschirmten symmetrischen Kabels 56 (Fig. 9) bieten die beiden Hohlnieten 12, 13, wobei diese beiderseits des Mittelpunktes
des Einsatzstückes 11 von der in Sicht der Fig. 1, 3,
7, 8, 9 nach unten zeigenden Rückfläche des Einsatzstückes nach der nach oben zeigenden Yorderfläche verlaufen. Die auf der Vorderfläche
vorhandenen Köpfe der Niete bilden die Kontaktstüeke 52, 53* die bei eingeschobenem Einsatzstück die Leiterenden der
Bandleitung 54 der Fig. 8 bzw. des Kabels 56 der Fig. 9 gegen die
Kontaktstellen 9» 10 an den Enden 5« 6 des Dipolelementes drücken.
3575
Mit
ti · β «· IM· · · ■ ·
Ι<· l«t · ■·
11 * If«· »III ·
It ι «it II··
I «ti 1
-ti (I
30/67 - I? - PLI Neu/Ll
26. 6.1967
Mit dem Einsatzstück 11 kann man also nicht nur ein koaxiales ·
Kabel 28 (Fig. 7), sondern auch eine symmetrische Bandleitung 54 (Fig. 8) bzw. ein abgeschirmtes symmetrisches Kabel 56
(Fig. 9) verbinden, ohne irgendeine Änderung am Einsatzstück selbst vornehmer α müssen. Der Metallring l8 mitsamt der
Lasche 42 und die Lötösen 14 blpiben dann für den Anschluß einer
symmetrischen Bandleitung 54 bzw. eines symmetrischen Kabels 56 unbenutzt. Das Erdpotential führende Abschirmgefleeht 58 des
Kabels 56 wird ebenfalls nicht angeschlossen.
Entsprechend Fig. 10 ist eine Zusatzeinrichtung 60, z. B. ein Verstärker, ein Filter, eine Weiche oder dergleichen, in den
Innenraum der Kabelanschlußdose 1 teilweise eingeschoben, nachdem deren Klappen 19, 20 vollständig nach außen gesehwenkt sind.
Auf der oberen Wandxdes Gehäuses der Zusatzeinrichtung angebrachte
Kontakte 55 kommen in Berührung mit den Kontaktfedern 9, 10, die auf den Dipolenden 3, 6 aufliegen·
Mittels zweier durch Löcher in den beiden Klappen 19* 20 hindurchschraubbarer
Kordelschrauben 57 ist die Zusatzeinrichtung an den beiden Klappen 19, 20 und somit in der Kabelanschlußdose
1 befestigt. Außerdem ist über das Gehäuse der Zusatzeinrichtung 60 ein, z. B. aus Kunststoff gespritzter, Überwurfrahmen
63 geschoben, der sich an einem umlaufenden Vorsprung 6l des Gehäuses der Zusatzeinrichtung abstützt und mit Rastmitteln
an der Dose 1.befestigt ist. Diese Rastmittel bestehen rahmenseitig
ähnlich wie bei dem bereits behandelten Deckel 31 der
Fig. 1,
ι ι ■ t * · * ·
III «SB · I
» · 1 » »VI
t it tr
50/67 - 14 - PLI Neu/Li
26. 6.I967
Fig· 1* 3j 6 aus zwei Blattfedern 62 mitsamt den beiden'Handhaben
56* 37 sowie dosenseitig aus den Zahnstangen 25, 26 und
wirken wie weiter oben für den Deckel 251 beschrieben.
Claims (1)
- ι« ι ■·>· iia» » »ii ι · · > ι tatI -1)1». . ι it30/67 - 1 - PLI Neu/Li26. 6.I967Schutzansprüche1. Kabelanschlußdose für ein Dipolelement einer Antenne, bei der die benachbarten Enden der Hälften des Elementes die Wandung der Dose durchdringen, innerhalb der Dose befestigt sind und dort Kontaktstellen für die Leiter des anzuschließenden Antennenkabels haben, gekennzeichnet durch ein in eine Führung der Dose (1) eiaaschiebbares Einsatzstück (11) aus Isoliermaterial, das mit Aufnahmeöffnungen (z. B. 59) für die Leiterenden des Kabels (28, 54 oder 56) versehen ist, wobei die Führung in der Dose so eingerichtet ist, daß sie beim Einschieben des Einsatzstückes entweder die Leiterenden des Kabels unmittelbar oder über an dem Einsatzstück vorgesehene und mit den Leiterenden in Verbindung stehende Kontaktstüeke (5a, 53) gegen die Kontaktstellen an den Enden des Dipolelementes (5* 6) andrückt. /2. Kabelanschlußdose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsatzstück (11) etwa die Form einer kleinen rechteckigen Platte hat, deren eine Fläche (Vorderflache) mxt den darauf angebrachten Kontaktstücken (52, 53) oder mit den von der gegenüberliegenden Fläche (Rückfläche) der Platte her durch die die Platte durchsetzenden Aufnahmeöffnungen (z. B. 59) hindurchgesteckten und gegen die Vorderflache der Platte umgebogenen Leiterenden des Antennenkabels (28, 54 oder 56) gegen die Kontaktstellen an den Enden des Dipolelementes (5, 6) von der in der Dose (1) angebrachten Führung angedrüoki wird,/575- 2 - PLI Neu/Li26. 6.1967 ι5. Kabelanschlußdose nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daS etwa in der Mitte der Rückfläche der das Sin» satzstück (11) bildenden Platte ein Metallring (l8) vorgesehen ist, der für die Aufnahme des Abschirmleiters (50) eines abgeschirmten koaxialen Kabels (28) dient^s4. Kabelanschlußdose nach Anspruch 1 bis 3* dadurch gekennzeichnet, daß für den Anschluß eines koaxialen Kabels (28) der für die Aufnahme des Abschirmleiters (j50) des Kabels dienende Metallring (l8) über ein Symmetrierglied (l6) mit einem Kontaktstück (52) auf der Vorderfläche der das Einsatzstück (11) bildenden Platte verbunden ist und in der Achse des Ringes eine die Platte durchsetzende Aufnahmeöffnung ($9) für den gegen die Vorderfläche umzubiegenden Innenleiter (29) des Kabels vorgesehen ist.5. Kabelanschlußdose nach Anspruch 1 bis J, dadurch gekenn-, zeichnet, daß für den Anschluß einer symmetrischen Bandleitung (5*0 bzw. eines abgeschirmten symmetrischen Kabels (56) in der das Einsatzstück (11) bildenden Platte beiderseits deren Mittelpunktes je eine Aufnahmeöffnung (in 12, 13) zum Durchstecken eines gegen die Vorderfläche der Platte umzubiegenden Leiterendes der Bandleitung bzw. des abgeschirmten symmetrischen Kabels, vorgesehen ist.,6. Kabelanschlußdose nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet, daß in die beiden Aufnahmeöffnungen (in 12, 15) in der dasΓ < 1 Mil t « · · »ι · f r ■»· ···· ' ti·»·30/67 - 3 - PLi Neu/Li26. 6,1967Einsatzstück (11) bildenden Platte für die Leiterenden der symmetrischen Bandleitung (54) bzw. des abgeschirmten symmetrie 'hen Kabels (36) je ein Hohlniet (12# 13) eingesetzt ist, dessen auf der Vorderfläche der Platte liegender Kopf je ein Kontaktstück (52, 53) bildet..7. Kabelanschlußdose nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß für den wahlweisen Anschluß eines koaxialen Kabels (28) oder einer symmetrischen Bandleitung (54) bzw. eines abgeschirmten symmetrischen Kabels (56) sowohl etwa in der Mitte der Rückfläche der das Einsatzstück (11) bildenden Platte ein Metallring (l8) für die Aufnahme des Abschirmleiters (30) des koaxialen Kabels und eine in der Äshss des RingeA liegende Äufnahseöffnung (59) für den Innenleiter (29) des koaxialen Kabels als auch je eine Aufnahmeöffnung (in 12, 13) zum Durchstecken eines gegen die Vorderfläche der Platte umzubiegenden Leiterendes der Bandleitung bzw» des abgeschirmten symmetrischen Kabels vorgesehen ist. /8» Kabelanschlußdose nach einem der Ansprüche 1 bis 7* dadurch gekennzeichnet, daß auf der Vorderfläche der das Einsatzstück (11) bildenden Platte eine das umgebogene Leiterende des koaxialen Kabels (28) festlegende Rinne (51), Vertiefung oder dergleichen angebracht ist.• · t it it50/67 - 4 - PLI Neu/Li26. 6.19679. Kabelanschlußdose nach einem der Ansprüche 1 bis 8, daduroh gekennzeichnet, daß die Enden des Dipolelementes (5, 6) innerhalb der Dose (1) flache Abschnitte haben und diese Abschnitte mit einem solchen Abstand zwei die Führung bildenden Wandueilen (40, 4l) im Innenraum der Dose gegenüberstehen, daß beim Einschieben der das Einsatzstück (11) bildenden Platte entweder die Leiterenden des Kabels (28, 54 oder 56) unmittelbar oder über an dem Einsatzstück vorgesehene und mit den Leiterenden in Verbindung stehende Kontaktstücke (52, 53) gegen die Kontaktstellen an den Enden des Dipolelementes andrücken^10· Kabelanschlußdose nach einem der Ansprüche 1 bis 9* dadurch gekennzeichnet, daß auf den flachen Abschnitten der Dipolenden (5, 6) je'eine die Kontaktstelle bildende Blattfeder (9* 10) befestigt ist.• Ä'vi'i. Kabelanschlußdose nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch . gekennzeichnet, daß die Blattfeder (9* 10) an den Dipolenden (5, 6) mit einem Befestigungsmittel, z. B. durch Schrauben (7, 8), befestigt ist, das gleichzeitig das Befestigungsmittel für die Dipolenden in der Dose (1) ist.12* Kabelanschlußdose nach einem der Ansprüehe 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Dose (1) etwa die Form eines flachen Quaders hat und an einer Schmalseite offen ist, daß die beiden Dipolenden (5, 6) zwei einander gegenüberliegendeIt ti Il IMI1 ' * I I ti1 Ϊ 1 ■ 1 1 ■ '30/67 - 5 - PLI Neu/Li26. 6.1967sowie der offenen Schmalseite benachbarte Schmalseiten der Dose durchdringen und innerhalb der Dose parallel zur offenen Schmalseite liegen, daß in einer großen Seite der Dose von der offenen Schmalseite aus ein Ausschnitt vorgesehen ist, der das Einschieben des Einsatzstückes (ll) mit dem Kabel (28, 5^ oder 56) zwischen die flachen Abschnitte der Dipolenden (5, 6) und den die Führung bildenden Wandteilen (40;- 4l) gestattet, und daß die Dose mit einem von der offenen Schmalseite her überstülpbaren sowie den Ausschnitt abdeckenden Deckel (Jl) verschließbar ist.I?. Kabelanschlußdose nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einführungsöffnung für das in die Dose (l) eintretende Kabel (28, 5*l· oder 56) sich in demDeckel (31) befindet, daß innerhalb der Dose nahe ihrem frsi©n Rand symmetrisch zur Einführungsöffnung des Deokels zwei gleich lange nach außen schwenkbare Klappen (19, 20) gelagert sind und daß an der Innenseite des Deckels Mittel vorgesehen sind, die beim Überstülpen des Deckels über die Dose die Klappen so weit einwärts drücken, daß diese das Kabel zwischen ihre freien Enden festklemmen.lA. Kabelanschlußdose nach einem der Ansprüche 1 bis 13> dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachsen der Klappen (19, 20) parallel zu den kürzeren Seitenwänden der Dose (l) liegen ■und daß der gegenseitige Abstand der beiden Schwenkachsen etwa doppelt so groß Ist wie die Länge der beiden Klappen.>· > I III till I> ι · > t · ι · ι ι ■> ' < »II I1 » Il50/67 - 6 - PLi Neu/Li26. 6.196715. Kabelanschlußdose nach einem der Ansprüche 1 bis 14, daduroh gekennzeichnet, daß die Dose (l), die Wandteile (40, 4l) im Innenraum der Dose, die Klappen (19, 20) und der Deckel (31) aus Kunststoff bestehen und daß an den Klappen mitangespritzte Achszapfen (21, 44)"in den Seitenwänden (22, 43) der Dose gelagert sind.16. Kabelanschlußdose nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (31) einen hohen Rand (z. B.. 32, 33) hat und zwischen diesem Rand und der Dose (1) Rastmittel (25, 26 und 34, 35) zum Festhalten des Deckels in mehreren möglichen Lagen vorgesehen sind.17. Kabelanschlußdose nach einem der Ansprüche 1 bis l6, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Innenseite zweier gegenüberliegender Randabschnitte (32, 33) des Deckels (31) zwei federndesind und mittels je einer Handhabe (36, 37) entgegen der Federwirkung von der Außenseite des Deckels her zurückziehbar sind, und auf den entsprechenden Außenseiten der Dose (1) mehrere in Aufstülprichtung des Deckels in einer Reihe liegende Vorsprünge, beispielsweise nach Art von Zahnstangen (25, 26), für den Eingriff der Nasen vorgesehen sind.18. Kabelanschiußdose nach einem der Ansprüche 1 bis 17, ' ■ \ . gekennzeichnet durch eine Zusatzeinrichtung (60), z. B. Verstärker, Filter, Weiche oder dergleichen, deren Gehäuse50/67 - 7. - PLI Neu/Li [26. 6.1967 ιso gestaltet ist, daß es bei abgenommenem Deckel (51) und: j bei vollständig nach außen geschwenkten Klappen (19, 20) \ in den Innenraum der Dose (l) von deren offener Seite einschiebbar ist, wobei auf der in Einschubrichtung vorderen Wand des Gehäuses der Zusatzeinrichtung angebrachte Kontakte (55) im eingeschobenen Zustand mit den an den Dipolenden (5* 6) angeordneten Kontaktstellen (9* 10) in |Γ \ Berührung kommen und an d^n nach außen geschwenkten |Klappen (19, 20) Befestigungsmittel (57) für die einge- j schobene Zusatzeinrichtung vorgesehen sind.19. Kabelanschlußdose nach Anspruch l8, gekennzeichnet durch einen über das Gehäuse der Zusatzeinrichtung (60) schiebbaren Uberwurfrahmen (65), der sich in übergeschobenem Zustand an einem Vorsprung (6l) des Gehäuses der Zusatzeinrichtung abstützt und mit Hilfe der Rastmittel (z. B. 25, 26) der Dose (I)'an dieser befestigbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19676603575 DE6603575U (de) | 1967-06-27 | 1967-06-27 | Kabelanschlussdose fuer ein dipolelement |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19676603575 DE6603575U (de) | 1967-06-27 | 1967-06-27 | Kabelanschlussdose fuer ein dipolelement |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6603575U true DE6603575U (de) | 1969-10-30 |
Family
ID=6584764
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19676603575 Expired DE6603575U (de) | 1967-06-27 | 1967-06-27 | Kabelanschlussdose fuer ein dipolelement |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6603575U (de) |
-
1967
- 1967-06-27 DE DE19676603575 patent/DE6603575U/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE112015002005B4 (de) | Rechtwinklige Verbinderanordnung | |
| DE60035383T2 (de) | Eine abgeschirmte Anschlussklemme und ein Verfahren für die Verbindung einer abgeschirmten Anschlussklemme | |
| DE3239708C2 (de) | ||
| DE3320147A1 (de) | Hf-filter-steckerverbindung | |
| DE1615629B1 (de) | Elektrisches Kupplungsgehaeuse aus elastischem Isolationsmaterial | |
| DE10130575A1 (de) | Steckverbinder | |
| DE19903499A1 (de) | Leiterhalteanordnung für ein Steckergehäuse | |
| DE4102541C1 (de) | ||
| DE10012507A1 (de) | Abdeckung für elektrische Verbinderanordnungen | |
| DE69513607T2 (de) | Isoliertes anschlusselement mit zwei integrierten, aufgeweiteten enden der buchse | |
| DE19816247C2 (de) | Elektrische Anschlußvorrichtung, insbesondere zur Verwendung in der Medizintechnik | |
| DE202008016856U1 (de) | Elektrische Anschluss- oder Verbindungsklemme | |
| DE2214326A1 (de) | Elektrische Steckverbindung | |
| DE1933201A1 (de) | Vorrichtung zum stromuebertragenden Verbinden von elektrischen Leitungen | |
| DE2706988A1 (de) | Schraubenlose anschlussklemme zur stromuebertragung von elektrischen leitern | |
| DE4410072A1 (de) | Koaxialkabel-Steckverbinderanordnung | |
| DE6603575U (de) | Kabelanschlussdose fuer ein dipolelement | |
| DE6901438U (de) | Verbindungsklemmengehaeuse. | |
| DE19610987A1 (de) | Verbindungsklemme | |
| DE3524384C2 (de) | Isolierhülle zum Aufnehmen einer elektrischen Anschlußklemme | |
| DE4345247C2 (de) | Schneidklemm-Verbindungsstecker | |
| DE19926347C2 (de) | Einrichtung zur Zugentlastung für Kabel | |
| DE3913181A1 (de) | Steckerverbindergehaeuse | |
| EP0439150B1 (de) | Verriegelbare Flachsteckerkupplung | |
| WO2003092122A1 (de) | Anschluss- und/oder verbindungsklemme |