DE660256C - Viertaktbrennkraftmaschine - Google Patents

Viertaktbrennkraftmaschine

Info

Publication number
DE660256C
DE660256C DED70798D DED0070798D DE660256C DE 660256 C DE660256 C DE 660256C DE D70798 D DED70798 D DE D70798D DE D0070798 D DED0070798 D DE D0070798D DE 660256 C DE660256 C DE 660256C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
combustion chamber
valve
stroke
fuel
opens
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED70798D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DED70798D priority Critical patent/DE660256C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE660256C publication Critical patent/DE660256C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B19/00Engines characterised by precombustion chambers
    • F02B19/02Engines characterised by precombustion chambers the chamber being periodically isolated from its cylinder
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B19/00Engines characterised by precombustion chambers
    • F02B19/14Engines characterised by precombustion chambers with compression ignition
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
    • Y02T10/10Internal combustion engine [ICE] based vehicles
    • Y02T10/12Improving ICE efficiencies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion Methods Of Internal-Combustion Engines (AREA)

Description

  • Viertaktbrennkraftmaschine Die Erfindung betrifft eine Verbesserung von Viertaktbrennkraftmaschinen mit einer im Zylinderkopf angeordneten und mit dem Hubraum des Arbeitskolbens über einen vorzugsweise tangential eintretenden Kanal in Verbindung stehenden, angenähert kugelförmigen Brennkammer, in welche während eines Teiles des Saughubes über ein regelbares Ventil ein übersättigtes Brennstoff-Luft-Gemisch,oder ein Gas eingesogen wird, während der Hauptteil der Verbrennungsluft gleichfalls während des Saughubes über ein im Zylinder angeordnetes Ventil unmittelbar in den Brennraum gelangt und sich gegen Ende des Verdichtungshubes vorwiegend in der Brennkammer befindet, so daß dort die Zündung einsetzt und das entzündete Gemischoder Gas in den Hubraum übertritt.
  • Die Erfindung besteht darin, daß zwischen der Brennkammer und dem Kolbenhubraum ein Ventil angeordnet ist, welches zu Beginn des Saughubes bei geschlossenem Brennstoffventil öffnet, während des weiteren Saughubes bei sich öffnendem Brennstoffventil schließt, am Ende des Verdichtungshubes voll öffnet und nach erfolgter Zündung teilweise schließt, so daß während des überströmens des entzündeten Brennstoff-Luft-Gemiscbes in den Hubraum zwischen diesem und der Brennkammer :ein Drosseldurchlaß bestehen. bleibt. Es ist im Rahmen der Erfindung zweckmäßig, den überströmkanal hinter dem dort vorgesehenen Ventil in den @oberen Teil- der Brennkammer einmünden zu lassen und gleichzeitig -als Zerstäuberdurchlaß auszubilden. Weiterhin ist vorteilhaft, wenn der überströmkanal und die Brennkammer je in einem von außen leicht auswechselbaren Einsatzstück angeordnet sind oder die Brennkammer wenigstens zum Teil von einem solchen Einsatzstück begrenzt wird.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung in drei verschiedenen Ausführungsbeispielen. dargestellt, und zwar zeigen die Abb. i bis 3 je einen in Richtung der Zylinderachse längs geschnittenen Zylinderkopf, und die Abb. q. zeigt ein Steuerdiagramm für das zwischen Brennkammer und Kolbenhubraum angeordnete Ventil.
  • In .den Abb. i bis 3 sind mit a ein wassergekühltes Zylindergehäuse, mit b ein wassergekühlter Zylinderkopf und mit c ein zum Hubraum d des Arbeitskolbens führendes Lufteinlaßventil gekennzeichnet. Der Hubraum d steht durch einen überströmkanale mit einer vom Kolbenhubraum abgesetzten. Brennkammer g in Verbindung. Die Brennkammer ist annähernd kugelförmig gestaltet, also als Wirbelkammer ausgebildet. Der Ü'berström.-kanal e wird durch ein Ventil f überwacht. In die Brennkammer mündet weiterhin eine Ansaugeleitung h für ein von einem Vergaser aufbereitetes übersättigtes Brennstoff-Luft-Gemisch oder für ein Brenngas ein. Die Zuführung des Brennstofffes wird an der Brennstoffleitung h durch ein dort vorgesehenes Ventil i geregelt.
  • Bei den Ausführungsbeispielen nach Abb. i und 2 ist die Brennkammer im Zylinderkopf oberhalb des Hubraumes,d angeordnet, wobei der Überströmkanal e im wesentlichen von unten her tangential in die Brennkammer g einmündet. Das Absperrventil f wird in Abb. i z. B. in an sich bekannter Weise durch ei , , Flüssigkeit gesteuert, während die Steuer, nach Abb. a in gleichfalls an sich bekännP., Weise auf miechanischöm Wege von dir Nockenwelle der Haupteinlaß- und .Auslaßventileoder auch von einer besonderen Welle aus durch den Hebel k erfolgt. In ähnlicher Weise wird auch das Brennstoffventil i gesteuert werden, so z. B. in Abb. i durch den Schwinghebel 1, welcher auf der Nockenwelle des Lufteinlaßventils c angeordnet isst. Das Ventil kann gleichzeitig auch zur Regelung der Brennstoffmenge durch mehr oder weniger starkes Drosseln .der Ansaugeleitung während des Ansaugens verwendet werden.
  • In Abb. i ist vor dem Absperrventil ein weiterer, :einen Teil des Überströmkanals ,e bildender trichterförmiger Kanal m sowie eine Zerstäubevorrichtung n angeordnet, welche z. B. aus deiner durchlochten Platte mit einem sich daran ;anschließenden, kegelförmig sich verengenden kingkanal,o besteht.
  • Der Kanaltrichtertn sowie die Zerstäubeivorrichtung n"o und das Ventil/ sind innerhalb eines Einsatzstückes p1, desgleichen der obere Teil der Brennkammer und das Brennstoffventil i innerhalb eines weiteren Einsatzstückes g angeordnet. Hierdurch wird eine leichtere Herstellungsmöglichkeit und Zugänglichkeit der Maschine erzielt.
  • Beim Ausführungsbeispiel nach Abb. a ist auf eine besondere Zerstäubevorrichtung verzichtet und lediglich ,ein als Ventilsitz dienendes Mundstück.p2 vorgesehen.
  • Beim Ausführungsbeispiel nach Abb.3 ist die Brennkammer im wesentlichen seitlich lieben dem Kolbenhubraum angeordnet. Die Brennstoffansaugeleitunglt mündet von unten her ein, während der überströmkanal e im oberen Teil der Brennkammer g tangential v,on dieser abzweigt. Das Absperrventil f, der Überströmkanal e sowie die gesamte Brenn-Icammer sindinnerhalbvon Einsatzstücke p3,x3 und gg angeordnet. Eine derartige Anordnung hat den Vorteil, daß Kondensate weder verlorengehen noch in den Kolbenhubraum übertreten. können. Auch ergibt sich infolge der Schräganordnung des Überströmkanals e zum Ventil f eine günstige Strömung und Wirbelung in der Brennkammer. Um einen sicheren und dichten Abschluß des Ventils/ zu gewährleisten, besitzt dieses auf beiden Seiten seines Kopfes in an sich bekannter Weise kegelige Dichtflächen. Ferner wird das Ventil f unter Zwischenschaltung eines federnden Hebels s gesteuert. Bei t kann weiterhin -eine Düse zum Einspritzen eines leichten Brennstoffes zum A1fassen von mit Schweröl betriebenen Maschinen eingesetzt werden.
  • Die Wirkungsweise der Maschine ist fol-@inde: ,.S@:Zu Beginn des Ansaugehubes sind zunächst Ventile geschlossen, so daß im Kolben-£=e4libraum d ein Unterdruck entsteht. Nach @'einem gewissen Kolbenhub nach unten öffnet das Ventil f am überströmkanale, und der Unterdruck des Hubraumes d pflanzt sich nach der Brennkammer g fort. Hierauf öffnet das Brennstoffventili, und der Unterdruck in der Brennkammer saugt je nach seiner Stärke und nach der Öffnungsweite des Ventils f eine bestimmte Menge übersättigtes Brennstoff-Luft-Gemisch oder ein brennbares Gas aus der Leitung h in die Kammer g. Etwa gleichzeitig mit der Eröffnung des Brennstoffventilsi schließt das Ventil f und unterbricht die Verbindung zwischen der Brennkammer g und dem Kolbenhubraum d. Nach erfolgtem Druckausgleich zwischen der Brennkammer g und der Leitung ix schließt auch das Brennstoffventill Zvieder. Indessen wächst während des weiteren Saughubes der Unterdruck im Kolbenhubraum weiter, -und schließlich öffnet das Lufteinlaßventil c, worauf in den Hubraum d Frischluft einströmt. Mit der Kolbenumkehr schließt das Lufteinlaßventil c, und die Luft über dem Kolben wird bis über Zündtemperatur verdichtet. Von dieser Verdichtung bleibt der Inhalt der Brennkammer g zunächst unberührt. Erst nachdem der Kolben seine obere Totlage erreicht hat und das Ventil f öffnet, also eine Verbindung zwischen der Brennkammer g und dem Kolbenhubraum d wiederhergestellt worden ist, erfolgt zwischen diesen beiden Räumen Druckausgleich mit der Folge, daß sich der Bnennkammerinhalt entzündet und nach dem Kolbenhubraum ausbläst. Die Steuerung des Ventils f erfolgt dabei in der Weise, daß dieses zunächst ganz weit öffnet (A-B in Abb.4) und unmittelbar darauf bis auf einen kleinen überströmspalt schließt (B-C in Abb.4). Es kann also die hochverdichtete Luft rasch und ungehindert vom Kolbenhubraum d in die Brennkammer g überströmen; während umgekehrt das ,ausblasende Gemisch bei seinem übertritt in den Kolbenhubraumd gedrosselt wird. Dadurch wird bewirkt, daß der Sauerstoff der Verdichtungsluft wohl rasch dem Brennkammerinhalt zugeführt wird, aber trotzdem unzulässig hohe Spitzendrücke vermieden werden.
  • Das Absperrventil f bleibt. zweckmäßig während des Arbeitshubes so lange geöffnet, bis das aus der Zeichnung nichtersichtliche, Auslaßventil geöffnet hat. Bei rascher Eröffnung des Auslaßventils entsteht durch die abschwingende Abgasmenge im Kolbenhubrauen d ein gewisser, nur für einen kurzen Augenblick auftretender Unterdruck, welcher die Restgase zum größten Teil .aus der Brennkammer g zieht. Sobald dies geschehen ist, schließt das Ventil/, damit die im Kolbenhubraiun stehenden Abgase während des Spülhubes nicht wieder in die Brennkammer geschoben werden. Das Ventil/ öffnet erst wieder, wenn das Ausläßventil geschlossen ist und der Saughub des Kolbens eingesetzt hat, wie eingangs beschrieben.
  • Die Stärke des Unterdruckes in der Brennkammer wird durch die Wahl der Eröffnungsuni Schließzeiten des Ventils i geregelt. Es verträgt der Betrieb der Brennkraftmaschine eine Verlegung dieser Zeiten in bestimmten Grenzen durchaus. So kann das Absperrventil f auch schon mit dem Beginn der Ansaugeperiode geöffnet werden. Doch hat eine spätere Eröffnung den Vorteil eines größeren Saugzuges auf die in der Brennkammer verbliebenen Abgasreste. Die in. bezug auf die Eröffnung des Ventils f spätere Eröffnung des Ventils i bei gleichzeitigem Schluß des Ventils f hat ferner den Vorteil, daß der Brennstoff oder das Brennstoffgemisch erst nach der Entleerung der Brennkammer g eingeführt und somit eine hohe Sicherheit gegen ein. vorzeitiges Übertreten desselben in den Hubraum und gegen dort stattfindende Frühzündungen erzielt wird. Bei geeigneter Biemessung und Anordnung von Brennkammer, Überströmkanal und Ventilen kann jedoch unter Umständen auch ein gleichzeitiges Eröffnen beider Ventilei iuad i! vorgesehen werden, sofern nur durch rechtzeitiges Schließen des Ventils/ der Übertritt von Brennstoff und die Bildung eines zündfähigen Gemisches im Hautraum verhindert wird.
  • Das Haupteinlaßventil c wird zweckmäßig erst nach Eröffnung des Absperrventils f und gegebenenfalls sogar erst nach Schluß desselben eröffnet, damit der im Zylinder durch den Kolben erzeugte Unterdruck sich voll auf die Brennkammer g auswirken kann, jedoch ist eine solche späte Eröffnung des Haupteinlaßventils c nicht unbedingt erforderlich. Die Steuerung der einzelnen Ventile m!uß jedenfalls in solcher Weise erfolgen, daß bei Beendigung der Saugperiode bzw. der Ladeperiode die Brennkammer g mit einem übersättigten Brennstoffgemisch und der Kolbenhubraum mit der erforderlichen Verbrennungsluft gefüllt ist.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Viertaktbrennkraftmaschine mit einer im Zylinderkopf angeordneten und mit lem Hubraum über einen vorzugsweise tangential eintretenden Kanal ll1 Verbindung stehenden, angenähert kugelförmigen Brennkammer, in welche während eines Teiles des Saughubes über ein regelbares Ventil :ein übersättigtes 'Brennstoff-Luft-Gemisch oder ein Gas eingesogen wird, während der Hauptteil der Verbrennungsluft gleichfalls während des Saughubes über ein im Zylinder angeordnetes Ventil unmittelbar in den Brennraum gelangt und sich gegen Ende des Verdichtungshubes vorwiegend in der Brennkammer befindet, so daß dort die Zündung einsetzt und das entzündete Gemisch oder Gas in den Hubraum übertritt, gekennzeichnet durch ein zwischen Brennkammer und Kolbenhubraum angeordnetes Ventil, welches zu Beginn des Saughubes bei geschlossenem Brennstoffventil öffnet, während der Fortsetzung des Saughubes bei sich öffnendem Brennstoffventil schließt, am Ende des Verdichtungshubes voll .öffnet und nach erfolgter Zündung teilweise schließt, so daß während des überströmens des entzündeten Brennstoff-Luft-Gemisches in den Hubraum zwischen diesem rund der Brennkammer ein Drosseldurchlaß bestehen bleibt.
  2. 2. Viertaktmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet; daß der zwischen dem Kolbenhubraum und der Brennkammer sich erstreckende Überströmkanal hinter dem dort vorgesehenen Ventil in den oberen Teil der Brennkammer einmündet.
  3. 3. Viertaktmaschine nach den Ansprüchen i und z, dadurch gekennzeichnet, daß der von dem überströmventil überwachte Durchlaß zwischen Brennkammer Huld Kolbenhubraum als Zerstäuber durchlaß ausgebildet ist. .l. Viertaktbrennkraftmaschine nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der überströmkanal zwischen Brennkammer und Kolbenhubraum und die Brennkammer je in einem von außen her leicht auswechselbaren Einsatzstück angeordnet sind oder die letztere wenigstens teilweise von einem solchen Einsatzstück begrenzt wird.
DED70798D 1935-07-28 1935-07-28 Viertaktbrennkraftmaschine Expired DE660256C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED70798D DE660256C (de) 1935-07-28 1935-07-28 Viertaktbrennkraftmaschine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED70798D DE660256C (de) 1935-07-28 1935-07-28 Viertaktbrennkraftmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE660256C true DE660256C (de) 1938-05-23

Family

ID=7060654

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED70798D Expired DE660256C (de) 1935-07-28 1935-07-28 Viertaktbrennkraftmaschine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE660256C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0595473A3 (en) * 1992-09-29 1994-06-22 Isuzu Ceramics Res Inst Pre-combustion chamber gas engine

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0595473A3 (en) * 1992-09-29 1994-06-22 Isuzu Ceramics Res Inst Pre-combustion chamber gas engine
US5333582A (en) * 1992-09-29 1994-08-02 Isuzu Ceramics Research Institute Co., Ltd. Pre-combustion chamber gas engine

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3314876C2 (de)
DE2731021C2 (de) Brennkraftmaschine mit Fackelzündung
DE660256C (de) Viertaktbrennkraftmaschine
DE2205573A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur speisung von viertaktverbrennungsmotoren mit vorverdichtung
DE102007052020A1 (de) Ansaugkrümmeranordnung
DE660108C (de) Luftgespuelte Vergaserzweitaktbrennkraftmaschine
DE707143C (de) Viertaktbrennkraftmaschine
DE1447719U (de)
DE485991C (de) Verfahren zum Erleichtern des Anlassens oder zum Dauerbetrieb von Viertakt-brennkraftmaschinen mit Selbstzuendung
DE586119C (de) Viertaktdieselmotor mit einem gemeinsamen Ein- und Auslassventil, insbesondere mit luftloser Einspritzung des Brennstoffes
DE900503C (de) Brennkraftmaschine, insbesondere mit Leichtbrennstoffen betriebene Sechstaktmaschine mit einem zusaetzlichen Spuel- bzw. Kuehlhub
DE698475C (de) Viertaktbrennkraftmaschine mit einer im Zylinderkopf angeordneten Brennkammer
DE841525C (de) Spuelstromsteuerung fuer Zweitakt-Ottomotoren
DE4308932C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Aufladen einer Brennkraftmaschine der Kolbenbauart
DE668269C (de) Brennkraftmaschine
AT107468B (de) Verfahren zur Verminderung der zur Erzielung der Selbstzüdungstemperatur erforderlichen Verdichtung bei Viertakt-Verbrennungskraftmaschinen und Steuerung zu dessen Durchführung.
DE495995C (de) Vorkammerdieselmaschine
DE690418C (de) Viertakteinspritzbrennkraftmaschine, die beim Anlassen Gemisch ansaugt
DE1272619B (de) Kraftstoffeinbringvorrichtung fuer Brennkraftmaschinen mit Kraftstoffverdampfung
DE551200C (de) Luftverdichtende Brennkraftmaschine mit einer Vorkammer
DE661590C (de) Viertaktbrennkraftmaschine
DE527743C (de) Viertaktbrennkraftmaschine
DE492375C (de) Doppeltwirkende Zweitaktverbrennungskraftmaschine mit luftloser Brennstoffeinspritzung
DE854862C (de) Brennkraftmaschine
DE1576027A1 (de) Verbrennungsmaschine mit Nutzbarmachung ueberschuessiger Luft