DE6601734U - Dampfduese - Google Patents

Dampfduese

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DE6601734U
DE6601734U DE19656601734 DE6601734U DE6601734U DE 6601734 U DE6601734 U DE 6601734U DE 19656601734 DE19656601734 DE 19656601734 DE 6601734 U DE6601734 U DE 6601734U DE 6601734 U DE6601734 U DE 6601734U
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DE
Germany
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steam nozzle
collar
nozzle
nozzle according
cylinder
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DE19656601734
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H H ZIMMERMANN GmbH
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H H ZIMMERMANN GmbH
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Publication of DE6601734U publication Critical patent/DE6601734U/de
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Description

Dipl.-Ing. Adolf H. Fischer
ludwigshafer/Rhein
Richard-Wagner-Straße 22
Dampfdüse
Die Erfindung "bezieht sich auf eine Dampfdüse zum Einsetzen in .Formen in denen Kunststoffe aufgeschäumt werden.
Die Erfindung besteht dabei darin, daß ein Hohl-» pfropfen mit einem massiven Bund an einem Ende vorgesehen ist, wobei in dem Bunde bis in das hohle Innere reichend, Schlitze eingearbeitet sind. E3 xst dabei vorteilhaft, dem Hohlpfropfen eine rvlindrische Form zu geben und ihn etwas langer auszubilden, als die Wand der Form stark ist, so daß das offene Ende, nach dem Einsetzen, verstemmbar ist.
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Eine weitere erfindungsgemaße Bauform sieht vor, daß an dem Zylindermantel, senkrecht zur Achse, Rillen vorgesehen sind«
Man kann die Dampfdüse nach der Erfindung auch so ausbilden, daß der Zylindermantel mit einer Rändelung, parallel zur Zylinderachse, versehen ist.
Eine etwas anders gestaltete Bauform s^eht erfindungsgemäß vor. daß der Bund kegelig ausgebil det ist, 'und das freie Ende des Zylindermantels ein Gewinde besitzt. '
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der Erfindung die Dampfdüse so ausbilden, daß
In den Wänden von Formen, die dazu dienen, Kunststoffe aufzuschäumen, müssen stets eine Anzahl von Dampfdüsen eingesetzt werden, die im allgemeinen ohne Bund sind, meist gerillt, zum Einschlagen oder Eindrücken. Sie sind häufig mit Gewinde und Innenvierkant ausgerüstet und werden dann in d_e Pormwand eingeschraubt. Eingeschlagene oder eingedrückte Düsen halten häufig dem Druck in den Foraen nicht stand. Die andere Art Düsen erfordern viel Handarbeit, da sie dann, wenn sie angezogen sind, meist nicht bündig mit der Oberfläche abschließen, so daß Peil- und Schleifarb eit gebraucht wird. ·
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-3-
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ist, in die die Schlitze eingearbeitet sind.
oberhalb des lundes eine Halbkugel angeordnet
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Alle diese Nachteile werden mit der erfindungs-
gemäßen Dampfdüse vermieden, derm gleichgültig in welcher Ausbildungsform sie verwendet wird, hat sie einen absolut festen Sitz in der Wandung der Form. Diejenigen Düsen, die mit einem flachen Bund versehen sind, lassen sich in die Wand so t°nau einbauen, daß sich der Düsenrand am Formstück nicht abzeichnet, was bei den bekannten Düsen gleichfalls nicht der Fall ist. Obendrein können die Schlitze der Düsen .beim Einbau alle in einer Richtung gestellt werden- so daß für gleichmäßigen Dampfeintritt gesorgt ist.
Die erfindungsgemäße Bunddüse läßt sich mit nil χ Θ öiiieä opözüälböxilf ÖTS Und 6XU8S Sit üCüuO!?nS sehr schnell und sehr leicht einbauen. Die Düse hat den Yorteil. daß sie dem beiderseitigen Druck in der Form, ohne weiteres standhält, und ohne Nacharbeit eingebaut werden kann. Gegenüber der Gewindedüse hat sie noch den Yorteil, daß sich die Düsenschlitze in eine Richtung stellen lassen, und somit die Oberfläche des Formteiles ein besseres Aussehen hat. Die Bunddüse kann aus Messing oder Stahl, gegebenenfalls aus Kunststoff hergestellt werden und eignet sich auch sehr gut für den Einbau in Schießkernkasten. Der Bund ist auch dort allen auftretenden Druckverhältnissen gewachsen.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausfübrungsbeispie-
len in Verbindung mit der Zeiennuiig und den Ansprüchen.
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Es zeigen, in schematischen Skizzen;
Figur 1 eine Dampfdüse mit Bund, teilweise geschnitten,
Pigur 2 die gleiche Dampfdüse, teilweise
•geschnitten, nach dem Einsetzen in eine Wand einer Form,
Figur 3 eine ebensolche Düse jnit Rillen in dem Zylinder,
Figur 4 die gleiche Düse mit geräindeltem Zylinder,
- Figur 5 eine Düse, bei der anstelle des
Bundes ein konischer Kopf vorgesehen •ist und
Figur 6 eine ebensolche Düse bei der oberhalb des Bundes eine Art Halbkugel angebracht ist.
Die Dampfdüse, die in etwa die Form eines HoIhpfropfens hat, besteht aus einem Zylinder 1, der auf der einen Seite durch einen massiven Bund 2 abgeschlossen ist. In den Bund 2 sind Schlitze 3 eingearbeitet, die "bis in die Höhlung des Zylinders 2 reichen. In Figur 2 ist gezeigt, wie ein derartiger Hohlpfropfen in eine Formrand eisgesetzt ist. Der Bund 2 schließt vollständig eben mit der Oberfläche 6 der Form ab, so daß .
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sieh ksin Rasd der Düse auf dem aufgeschäumten Teil abzeichnet. Der Zylinder 1f der etwas langer ist als die Wandstärke, kann dann von außen her, wie angedeutet, verstemmt werden.
Eine andere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Dampfdüse zeigt die Figur 3> wo der zylindrische Hohlkörper 1 an seiner Außenfläche mit Rillen 7 versehen ist, so daß eine derartige Dampfdüse in die Formwand eingeschlagen werden kann und sich dort festsetzt=
Eine ähnliche . Bauf-orm ist in Figur 4 dargestellt. Auch diese Dampfdüse kann in das vorgebohrte Loch in einer Förmwana eingeschlagen werden und setzt sich dort, vollständig eben mit der Wand ein. Es sind hier durch eine Rille 10 zwei zylindrische Körper 8 und 9 entstanden, wobei in dem oberen Körper wieder Schlitze 3 eingearbeitet sind, die bis in das hohle Innere reichen. Der zylindrische Körper 9 kann an seinem Ende 11 etwas kegelig eingezogen sein. Die" beiden zylindrischen Körper 8 und 9 sind der Länge nach gerändelt, so daß sie sich, wenn sie in das vorgebohrte Loch der Formwand eingeschlagen werden, dort sicher festsetzen. Eine Rändelung kann im übrigen auch bei Ausbildungsformen mit einem Bund 2, an dem Rand dieses Bundes, angeordnet sein. Man kann auch nur den Bund 2 mit einer Rändelung oder mit Rillen versehen. Auch eine Bauform mit gerilltem Bund und gerändeltem Zylinder, oder umgekehrt,
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ist möglich. Durch alle diese Maßnahmen ist für eine bessere Haftung gesorgt.
Man kann die Dampfdüse aber auch, wie in Figur 5 dargestellt, ausbilden, indem ein zylindrischer Körper 12 an seinem oberen Ende 13 kegelig erweitert ist, wobei in diesen kegeligen Kopf 15 dann wieder die Schlitze 3'eingearbeitet werden, die bis in das hohle Innere reichen. Das untere Ende des Zylinders 12.ist mit einem Gewinde 14 versehen, so daß man mit Hilfe einer Mutter 15 die Dampfdüse in eine vorgebohrte Öffnung der Formwand einsetzen kann, ohne daß das Bohrloch der Form verletzt wird. Dazu kommt noch, daß man die Dampfdüse auf diese Art und Weise sehr leicht auswechseln kann. Gegebenenfalls kann man eine solche Dampfdüse in dem Bohrloch vertieft einlassen, so daß der in der Form herge-stellte Formling eine entsprechend erhabene Stelle dort erhalten würde.
Schließlich kann man, wie Figur 6 zeigt, bei einem zylindrischen Hohlpfropfen 1 mit einem Bund 2, ähnlich wie in Figur 1 und Figur 3 dargestellt, auch eine nach oben verspringende Halbkugel 16 vorsehen, in der dann Schlitze 3 eingearbeitet sind, die bis in das hohle Innere reichen. Auch eine solche Düee kann man gegebenenfalls, ähnlich wie Figur 5 zeigt, mittels einer Mutter festlegen. Bei einer solchen Dampfdüse würde dann der Formling an diesen Stellen entsprechende Vertiefungen durch die Halbkugel 16, erhalten.
-7-

Claims (6)

I tt It 1311 IS»! 1 1 V » » ι. η » \ ■ tata ι · t ι t -7- Schutzans-prüche
1.'Dampfdüse zum Einsetzen in Formen in denen Kunststoffe aufgeschäumt werden, dadurch gekennzeichnet, dafl ein Hohlpfropfen mit einem massiven Bund an einem Ende vorgesehen ist, wobei in dem Bund, bis in das hohle Innere reichend, Schlitze eingearbeitet sind. '
2. Dampfdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich-■ net, daß der Hohlpfropfen zylindrische Form
. hat und etwas langer als die Wand der Form ' stark ist, so daß das offene Ende, nach dem Einsetzen, verstemmnar ist.
3. Dampfdüse nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, daß an dem Zylindermantel senkrecht zur Achse Rillen vorgesehen sind.
-·, ', 4· Dampfdüse naoh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylindermantel mit einer Rande-· lung parallel zur Zylinderachse versehen ist.·'
_, ■ ,5. Dampf düse nach Anspruch 1, dadurch gekenn-'·. ' . . zeichnet, daß der Bund kegelig ausgebildet ist und das freie Ende des Zylindermantels . ein Gewinde besitzt.
6. Dampfdüse naoh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß,oberhalb, des Bundes eine HalbkugeV angeordnet ist, in die die Schlitze einge- " ' " arbeitet sind.
DE19656601734 1965-12-22 1965-12-22 Dampfduese Expired DE6601734U (de)

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DE19656601734 DE6601734U (de) 1965-12-22 1965-12-22 Dampfduese

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DE6601734U true DE6601734U (de) 1969-03-27

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ID=6583699

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DE19656601734 Expired DE6601734U (de) 1965-12-22 1965-12-22 Dampfduese

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DE (1) DE6601734U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29512262U1 (de) * 1995-07-29 1995-09-28 Magna Zippex Autotechnik GmbH, 74374 Zaberfeld Vorrichtung zur Herstellung von Formteilen aus thermoplastischem und schäumbarem Kunststoff
DE10037564A1 (de) * 2000-08-02 2002-02-14 Karl Kohlberger Düse für Werkzeuge zur Herstellung von Formteilen aus aufgeschäumten Kunststoff

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29512262U1 (de) * 1995-07-29 1995-09-28 Magna Zippex Autotechnik GmbH, 74374 Zaberfeld Vorrichtung zur Herstellung von Formteilen aus thermoplastischem und schäumbarem Kunststoff
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