DE657380C - Verbindungsmuffe fuer mehradrige elektrische Leitungen - Google Patents
Verbindungsmuffe fuer mehradrige elektrische LeitungenInfo
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-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
- H01R13/02—Contact members
- H01R13/28—Contacts for sliding cooperation with identically-shaped contact, e.g. for hermaphroditic coupling devices
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
- H01R13/40—Securing contact members in or to a base or case; Insulating of contact members
- H01R13/405—Securing in non-demountable manner, e.g. moulding, riveting
- H01R13/415—Securing in non-demountable manner, e.g. moulding, riveting by permanent deformation of contact member
Landscapes
- Cable Accessories (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verbindungsmuffe für mehradrige elektrische
Leitungen. Es ist bekannt, derartige Vorrichtungen so auszubilden, daß an die Enden beider
Kabel je eine Muffenhälfte angeschlossen ist, in welcher die einzelnen Adern des Kabels
an federnde Kontakte angeschlossen sind, wobei die zusammengehörigen Müffenhälften
unter sich möglichst gleichartig ausgebildet
ίο sind. Werden die Muffenhälften miteinander
vereinigt, so kommen die federnden Kontakte in leitende Verbindung; die Muffenhälften
sind dabei mit Vorrichtungen versehen, welche den Zusammenschluß nur dann ermöglichen,
wenn die Kontakte in der richtigen Lage zueinander liegen. Nach der Vereinigung bilden
die beiden Muffienhälften ein geschlossenes Gehäuse; der Abschluß erfolgt meist wasserdicht,
so daß eine vollständige Isolation der stromführenden Teile erreicht ist.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine besondere Ausbildung der stromleitenden
Teile in Verbindungsmuffen der beschriebenen Art und bezweckt einerseits die Erreichung
eines besonders sicheren Kontaktes zwischen den Kontaktfedern der beiden Muffenhälften
und anderseits eine besonders einfache und übersichtliche Anordnung der Leitungen in
den Muffenhälften. Der genannte Zweck wird dadurch erreicht, daß bogenförmig gekrümmte
Kontaktfedern einseitig in jeder Muffenhälfte gelagert sind; der Scheitel der bogenförmigen
Feder ragt dabei über die Verbindungsebene der beiden Muffenhälften hinaus und liegt
so weit seitlich von der Mittellinie der Verbindungsebene, daß nur die freien, in die
Muffenhälfte zurückgebogenen Federenden die Mittellinie überschreiten. Beim Zusammenfügen
von zwei gleichartig ausgebildeten Muffenhälften wird durch die geschiiderte Anordnung erreicht, daß die zusammengehörigen
Kohtaktfedern schon vor dem Zusammenschluß der beiden Muffenhälften in einem Winkel aufeinandertreffen und dann
beim weiteren Zusammenschluß aufeinander abgleiten. Es ergibt sich also ein sicherer
Kontakt bei guter Federung. Durch die einseitige Anordnung der Federn in einer Muffenhälfte
wird außerdem gleichzeitig erreicht, daß auf der nicht von den Federn beanspruchten
Hälfte dieses Muffenteiles ein freier Raum zur Verfügung steht, in welchem die Verbindungen
zwischen den Adern des Kabels und den Kontaktfedern so angeordnet werden können, daß sie bei geöffneter Muffe von
außen vollkommen frei zugänglich liegen. Auch hierin liegt ein erheblicher Vorteil der
neuen Anordnung, da die Verbindung zwischen den Adern und den Kontaktfedern leicht
hergestellt und überprüft werden kann, ohne daß ein Auseinanderbau der Teile einer
Muffenhälfte dabei notwendig wird. Bei geringem Gesamtraumbedarf wird also eine außerordentliche Übersichtlichkeit und eine
bequeme Handhabung erreicht. Zweckmäßig wird dabei die Kontaktfeder und der Teil, an
welchen der Leiter einer Ader angeschlossen wird, aus einem Stück hergestellt.
Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind den Abbildungen zu entnehmen.
Abb. ι zeigt einen Schnitt durch die Verbindungsmuffe, welche zur Verbindung άρ£-
beiden Kabel α dient; das Gehäuse der Muffe,
wird von den beiden Teilen b gebildet, die in
den Abb. 2 und 3 getrennt im Schnitt nochmals dargestellt sind. Jede Ader ü1 des mehradrigen
Kabels α ist mit einer Kontaktfeder c durch eine Lötstelle bei c1 verbunden. Die
einzelnen Kontaktfedern c sind an einem im Innern des Gehäuses b angebrachten Isolierkörper
d befestigt und ragen mit einer bogenförmigen Krümmung über die Öffnung der
Gehäusehälfte b hinaus. Die Kontaktfedern c
sind dabei einseitig auf der der Einführungsstelle des Kabels α gegenüberliegenden Seite
in dem Gehäuseteil b so angeordnet, daß der Scheitelpunkt c- außerhalb der Mittelebene
B-B der gesamten Verbindungsmuffe liegt, während lediglich das freie Federende cs
diese Mittelebene durchschneidet. Die Kontaktstelle zwischen den zusammengehörigen
Federn zweier Kupplungshälften liegt also in der Mittelebene B-B, während die bogenförmige
Krümmung einseitig zu dieser Mittelebene liegt. Der Raum zwischen der Gehäusewand,
durch welche das Kabel α eingeführt wird, und den Enden c3 der Kontaktfedern
dient zur Aufnahme und Verteilung der Adern und zur Herstellung der Verbindung
zwischen den Adern und den Kontaktfedern.
Abb. 2 zeigt weiterhin eine besonders
zweckmäßige Ausführungsform für die Halterung der Kontaktfedern. Während bei der
Ausführungsform nach Abb. 1 der Blechstreifen der Feder c durch ein Niet mit dem Isolierkörper
d verbunden ist, ist bei der Ausführungsform nach Abb. 2 aus dem BIeCh der
Feder c eine Schlaufe c4 gebildet, welche
durch eine entsprechende Öffnung im Isolierkörper
ei hindurchgesteckt ist. Die Schlaufe ist etwas langer als das entsprechende Loch
im Isolierkörper d, so daß das Ende der Schlaufe umgebogen werden kann, wodurch
eine völlig sichere Befestigung der Feder erreicht ist. Das über die Öffnung hinausstehende
Ende der Schlaufe kann auch durch einen Längsschnitt in zwei Teile zerlegt werden,
welche nach verschiedenen Richtungen abgebogen werden, wie dies in Abb. 2 a in einer perspektivischen Darstellung angegeben
ist und auch aus der Abb. 3 hervorgeht. Bei der Ausführung nach Abb. 2 sind ferner die
für den Anschluß an die Kabelader bestimmten Enden der Federn c durch einen Stift d1
gehalten, der durch die senkrechten Stege des Isolierkörpers d hindurchgeschoben ist. Der
Stift läßt sich entfernen, sobald der Isolierkörper d aus dem Gehäuse b herausgenommen
ist. Bei der Ausführung nach Abb. 3 ist dieser Stift in Fortfall gekommen, da die besondere
Ausbildung der Schlaufe jede weitere .··. Sicherung erübrigt.
·■-;-ijn Abb. 1 ist auch noch gezeigt, daß, wenn
"die zu verbindenden Kabel einen Nulleiter a° *■
<aufweisen, dieser Nulleiter ohne weiteres mit
den Gehäusehälften b verbunden werden kann, so daß hierdurch das Gehäuse in einfachster
Weise geerdet wird. Auf das Ende der Kabelhülle ist ein Bund / aufgesetzt, der von
der Buchsee in bekannter Weise am Gehäuse
b angepreßt wird und die Dichtung des Gehäuses an der Kabeleinführungsstelle bewirkt.
Besitzt das Kabel α einen als Nullleiter dienenden Metallmantel g, so kann .der
Anschluß des Gehäuses b an den Nulleiter in der in Abb. 2 dargestellten bekannten Weise
vorgenommen werden, indem die Hülle g zwischen die Kabel tülle e und die Überwurfmutter
e1 gepreßt wird. Abb. 3 zeigt eine weitere Ausführungsform für die Kabeltülle.
Das Kabel α besitzt hier ein Geflecht h, welches
zwischen einzelne Ringe { mit Hilfe der Buchse e und der Überwurfmutter el festgeklemmt
wird.
In Abb. 4 ist schließlich eine Draufsicht auf die eine Muffenhälfte zur weiteren Erläuterung
der vorhergehenden Abbildungen dargestellt. Die Abb. 4 zeigt die Anordnung der einzelnen Federn c nebeneinander in dem Isolierkörper
d. Es ist also ersichtlich, daß die beschriebenen Ausführungsformen für Kabel
mit beliebig großer Aderzahl anwendbar sind. Da durch die Wand einer Kupplungshälfte
zwei Kabel nebeneinander eingeführt werden können, so ist es auch ohne weiteres
möglich, Verbindungsmuffen der beschriebenen Art als Verteiler zu benutzen, indem
mit einer mit einem Kabelanschluß versehenen Muffenhälfte eine andere Muffenhälfte
mit zwei oder mehr Kabelanschlüssen in Verbindung gebracht wird, wobei die Adern des einen Kabels mit den entsprechenden
Adern der anschließenden Kabel verbunden werden. Weiter zeigt Abb. 4, daß die
Gehäuse der Muffenhälften mit Augen b2 versehen
sein können, so daß eine Muffenhälfte auch an Schalttafeln oder an der Wand befestigt werden kann. Weiter ist nach Abb. 4 up
das Gehäuse b mit Führungen b& und fr4 ausgerüstet,
wobei &3 ein über die offene Fläche des Gehäuses hinausragender Stift und i>4 eine
entsprechende Bohrung ist. Durch solche Führungen können Verwechslungen beim Zusammenschluß
zweier Kupplungshälften ausgeschlossen werden, da ein Zusammenschluß nur dann möglich ist, wenn die Stifte bs den
öffnungen b* gegenüberstehen. Durch diese
Stifte wird auch die metallische Verbindung der Gehäusehälften erreicht, da die Ränder
der Muffenhälften in an sich bekannter Weise
durch eine nichtleitende Abdichtung bl voneinander
getrennt sind. Die für den- Zusammenschluß der beiden Muffenhälften benötigten Mittel sind in den anliegenden Zeichnun-:
gen nicht besonders dargestellt. Der Zusammenschluß kann in jeder beliebigen und bekannten
Weise erfolgen, also etwa durch Schraubverbindungen oder Keilverbindungen oder Haken oder Stifte.
Claims (2)
- Patentansprüche:i. Verbindungsmuffe für mehradrige elektrische Leitungen, bestehend aus zusammenfügbaren, an die Kabelenden angeschlossenen, gleichartig eingerichteten Kupplungshälften, in welchen die einzelnen Adern durch Kontaktfedern leitend verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die bogenförmig gekrümmten und über die Kupplungsebene hinausragenden Kontaktfedern in jeder Kupplungshälfte einseitig zur Mittellinie so gelagert sind, daß beim Zusammenfügen zweier Kupplungshälften die über die Kabelmuffenmitte hinausragenden freien Federenden jenseits des Bogenscheitels miteinander in Berührung kommen und. schon vor dem völligen Abschluß der Muffenhälften aufeinandergleiten.
- 2. Muffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung der einzelnen, je aus einem Stück gefertigten Kontaktfedern auf einem Isolierkörper in der Weise erfolgt, daß aus dem Federstreifen an einer Stelle eine Schlaufe gebildet ist, die in eine Bohrung des Isolierkörpers eingeführt und darin befestigt ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB167786D DE657380C (de) | 1934-11-29 | 1934-11-29 | Verbindungsmuffe fuer mehradrige elektrische Leitungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB167786D DE657380C (de) | 1934-11-29 | 1934-11-29 | Verbindungsmuffe fuer mehradrige elektrische Leitungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE657380C true DE657380C (de) | 1938-03-03 |
Family
ID=7005950
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB167786D Expired DE657380C (de) | 1934-11-29 | 1934-11-29 | Verbindungsmuffe fuer mehradrige elektrische Leitungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE657380C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2496732A (en) * | 1947-03-01 | 1950-02-07 | Tucker Corp | Quick disconnector for electrical systems |
| US2956260A (en) * | 1957-09-03 | 1960-10-11 | Rca Corp | Multi-contact connector |
| DE102009033168A1 (de) * | 2009-07-13 | 2011-02-17 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Kontaktvorrichtung zur Herstellung einer lösbaren elektrischen Verbindung zwischen zwei Komponenten |
-
1934
- 1934-11-29 DE DEB167786D patent/DE657380C/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2496732A (en) * | 1947-03-01 | 1950-02-07 | Tucker Corp | Quick disconnector for electrical systems |
| US2956260A (en) * | 1957-09-03 | 1960-10-11 | Rca Corp | Multi-contact connector |
| DE102009033168A1 (de) * | 2009-07-13 | 2011-02-17 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Kontaktvorrichtung zur Herstellung einer lösbaren elektrischen Verbindung zwischen zwei Komponenten |
| DE102009033168B4 (de) * | 2009-07-13 | 2017-12-14 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Kontaktvorrichtung zur Herstellung einer lösbaren elektrischen Verbindung zwischen zwei Komponenten |
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