DE652194C - Anordnung zur Veraenderung der Kopplung zweier Schwingungskreise - Google Patents
Anordnung zur Veraenderung der Kopplung zweier SchwingungskreiseInfo
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- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03H—IMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
- H03H7/00—Multiple-port networks comprising only passive electrical elements as network components
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Description
- Anordnung zur Veränderung der Kopplung zweier Schwingungskreise In der Regel werden Schwingungskreise direkt durch eine Impedanz gekoppelt, welche beiden Kreisen gemeinsam sein oder keinem von beiden angehören kann, oder indirekt durch ein beiden Kreisen gemeinsames elektrisches oder magnetisches Feld, wobei eine Änderung der Kopplung die mechanische Verstellung eines oder mehrerer Elemente -des Kreises bedingt. " Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kopplungsanordnung für Schwingungskreise, welche eine Änderung der Kopplung durch elektrische Mittel gestattet, ohne daß eine mechanische Verstellung der Elemente des Kreises erforderlich ist. Gemäß der Erfindung speist jeder Schwingungskreis das Gitter einer Röhre, deren Anodenkreis den anderen Schwingungskreis enthält oder mit diesem gekoppelt ist. Die Kopplung ist daher nach zwei Seiten gerichtet; was auch immer in dem einen .der beiden Schwingungskreise vor sich geht, beeinflußt den anderen Kreis in dem gleichen oder in einem wesentlichen Maße. Die verschiedenen Impedanzen der Gitter- und Anodenkreise werden hierbei so gewählt, daß keine dauernde Schwingung (.Selbsterregung) entsteht. Um die Kopplung zu ändern, sind Mittel vorgesehen, um :die Arbeitsweise der Röhren zu ändern.
- Die hauptsächliche Anwendung ist die für Bandfilter, .wie sie bei Rundfunkempfängern in Gebrauch sind. Durch -die Erfindung kann die Selektivität des Filters durch bloße Änderung der Vorspannung zweier Röhrengitter geändert werden. Hierdurch wird es möglich, die Selektivität von einem entfernten Punkt aus (Fernbedienung) oder gar automatisch zu regeln.
- Verschiedene Formen der Verbindung oder Kopplung der Schwingungskreise und der Gitter- und Anodenkreise der Röhren sind möglich.
- Die Erfindung soll erklärt werden mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen, von denen die Abb. i bis 3 Schwingungskreise zeigen, die mit und durch zwei Röhren in der beschriebenen Weise gekoppelt sind.
- Ein geeignetes -Mittel zur Kopplung der Schwingungskreise mit den Röhren besteht darin, daß man jeden Kreis mit einem Belastungswiderstand versieht und diesen Widerstand und die Induktanz des Kreises in der Weise benutzt, -daß eine dieser beiden Größen den Gitterkreis der einen Röhre speist und die andere die Kopplung mit dem Anodenkreis der anderen Röhre besorgt.
- Um den Empfang schwacher Zeichen zu ermöglichen, während gleichzeitig auf benachbarten Wellenlängen stärkere Zeichen übertragen werden, ist unter@den heutigen Rundfunkbedingungen eine solch außerordentlich hohe Selektivität erforderlich, daß gewisse Teile der übertragenen Seitenbänder geopfert werden müssen. Wenn dagegen die empfangenen Zeichen im Verhältnis zu denen benachbarten Wellenlängen stark sind; lk eine derart hohe Selektivität weder erfor,rl"` lich noch wünschenswert. Als Annäherüri,`. an die Erfordernisse der Praxis kann gesag@fi' werden, daß die Selektivität um so geringer sein muß, je stärker die zu empfangenden Zeichen sind. Ein hochselektiver Empfänger wird daher vorteilhaft mit gemäß der vorliegenden Erfindung gekoppelten Filterkreisen versehen und eine Vorspannung an die Kopplungsröhre gelegt, die sich mit der Stärke der Zeichen ändert. Bei Empfängern mit automatischer Lautstärkeregülierung sind bereits Mittel vorhanden, die eine von der Stärke des Zeichens abhängige Vorspannung liefern. Diese Mittel können vorteilhaft auch die Vorspannung für die Kopplungsröhren liefern.
- Für viele Zwecke ist es erwünscht, die Kopplung eines Filters auf den kritischen Wert einzustellen, bei dem die Resonanzgipfel sich gerade getrennt haben, so daß das Filter eine Leistungskurve mit flacher Spitze ergibt. Dieser kritische Wert der Kopplung hängt natürlich von der Abstimmungsschärfe der Schwingungskreise ab; die Bedingung für eine kritische Kopplung ist, daß die Kopplung, als Impedanz gerechnet, gleich dem äquivalenten Serienwiderstand der Oszillatorkreise ist. Durch Änderung des äquivalenten Serienwiderstandes ist es daher möglich, die Kopplung ohne Rücksicht auf ihre Änderung zum Zwecke der Änderung der Selektivität kritisch zu halten. Die für diesen Zweck erforderliche Widerstandsänderung kann durch die Röhren; welche die Kopplung verändern, erzielt werden.
- Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnungen erläutert, in denen Schwingungskreise dargestellt sind, die mit und durch Röhren in der oben beschriebenen Weise gekoppelt sind.
- Die zu koppelnden Schwingungskreise bestehen aus- Induktanz und veränderlicher Kapazität L i, Cl bzw. L2, C2; die veränderlichen Kapazitäten sind in der Regel mechanisch miteinander gekuppelt, beispielsweise sind die Rotoren der Kondensatoren auf eine Achse gesetzt. Jeder Kreis ist mit einem Belastungswiderstand R,, R2 in Reihe mit einem Blockierkondensator C3, C4, versehen. Der Kreis L1, C, wind von einem Eingangskreis I gespeist; der Kreis L2, C2 speist einen Ausgangskreis 0.
- In Alb. i sind die beiden Schwingungskreise dadurch gekoppelt, daß der Widerstand R,, in den Gitterkreis der Röhre mit veränderlicher Steilheit V, und die Induktanz L2 in den Anodenkreis dieser Röhre gelegt sind; entsprechend sind der Widerstand R2 in den Gitterkreis der Röhre mit veränderlicher Steilheit h2, und die Induktanz L1 in den @1. odenkreis dieser Röhre gelegt. Die Anodeneise sind mit einer Anodenspannungsquelle :urch,die Impedanzen R, bzw R4 verbunden, welche zusammen mit den Kondensatoren C3 bzw. Ca die oszillierenden Ströme von der Anodenspannungsquelle fernhalten. Eine variable Vorspannung B ist an die Gitter der beiden Röhren gelegt. Dies :kann eine von Hand oder automatisch mit der Stärke des Zeichens veränderliche Vorspannung sein.
- Es ist' ersichtlich, daß die Impedanz der Röhre V2 im Nebenschluß zu dem Kreis L,, C,, und die Impedanz der Röhre hl im Nebenschluß zu dem Kreis L2, C2 liegt. Der effektive Widerstand dieser Kreise hängt daher von der Impedanz der Röhren ab. Wenn man die Steilheit der Röhren durch Änderung der Vorspannung B vermindert, wird die Impedanz der. Röhre ansteigen, was die Tendenz ergibt, die Kopplung kritisch zu halten. Wenn aber die durch Änderung der Vorspannung B hervorgerufene Änderung der Impedanz mit der Steilheit nicht genau gleich derjenigen ist, die erforderlich ist, um die Kopplung kritisch zu halten, kann die Steilheit weiter geändert werden, mit einer anderen Wirkung auf die Impedanz, und zwar mittels eines veränderlichen Potentials P, das an ihre Fanggitter gelegt wind.
- Die Induktanzen L,, L2 können mit den Widerständen R1, R2 vertauscht werden, wie in Abb. 2 dargestellt.
- Für die automatische Regelung der Kopplung ist die Schaltung der Abb, 2 die zweckmäßigere. Eine geeignete, sich mit der Stärke des Zeichens ändernde Vorspannung, die an das Steuergitter oder das Fanggvtter oder an beide gelegt wird, kann auf eine für die automatische Lautstärkeregulierung bekannte Art erhalten werden. Die bereits für die automatische Lautstärkeregulierung vorhandene Vorspannung hat jedoch, wie man sieht, für die Zwecke der automatischen Kopplungsregulierung das falsche Vorzeichen, denn es ist eine negative Vorspannung, deren numerischer Wert steigt, wenn die Stärke der Zeichen zunimmt. Um die Komplizierung der Umkehr .des Vorzeichens der für die automatische Lautstärkeregulierung verwandten Vorspannüng zwecks Verwendung für die Kopplungsregulierung zu ,vermeiden, wurde die Schaltung der Abb. 3 gewählt. Dort dienen die Schirmgitter der Röhren V1 und V2 als Anoden für den Zweck der Kopplung, und die für die automatische Lautstärkeregulierung vorhandene Vorspannung wird an das Fanggitter gelegt: Da der Strom in dem Schirmgitterkreis sich hierbei in umgekehrtem Sinne wie der Strom in dem Anodenkreis ändert, bewirkt die für die automatische Lautstärkeregulierung verwandte Vorspannung die gewünschte Änderung der Kopplung; wenn man .die Schirmgitter als ihre Anoden betrachtet, ist zu ersehen, daß die Steilheit der Röhren wächst, wenn das Potential des Fanggitters wachsend negativ wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Anordnung zur Veränderung der Köpplung zweier Schwingungskreise, dadurch gekennzeichnet, daß von jedem Schwingungskreis das Gitter einer Röhre gespeist wird, mit deren Anodenkreis der andere Schwingungskreis gekoppelt ist, wobei die verschiedenen Impedanzen der Gitter- und Anodenkreise so gewählt sind, .daß keine dauernde Schwingung (Selbsterregung) entsteht und wobei die Röhren im Sinne der gewünschten Kopplungsänderung gesteuert wenden. , z. Anordnung zur Veränderung- der Kopplung zweier Schwingungskreise nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Steilheit der Röhren geändert wird. 3. Anordnung zur -Veränderung der Kopplung zweier Schwingungskreise nach Anspruch i und a, dadurch gekennzeichnet, dat3.durch eine geeignete Anordnung oder Vorspannung die Impedanz der Röhren zugleich mit ihrer Steilheit angenähert im Verhältnis ;der Änderung .der Kopplung geändert wird. q.. Bandfilter veränderlicher Frequenz und Kopplung mit zwei ' abstimmbaren Schwingungskreisen nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, .daß die in Anspruch 3 beschriebene Änderung der Impedanz vorzugsweise derart erfolgt, daß eine kritische Kopplung über einen weiten Bereich erhalten wird. 5. Bandfilter für Rundfunkempfänger, welches zwei nach Anspruch 2 oder 3 gekoppelte Schwingungskreise enthält, - dg.-durch gekennzeichnet, daß die Steilheit der Röhren automatisch durch Vorspan nungen geregelt wird, die sich mit der Amplitude eines empfangenen Zeichens ändern. 6. Bandfilter für Rundfunkempfänger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die gekoppelten Röhren Pentoden sind, deren Schirmgitter als -Anode benutzt wird und deren Fanggitter durch die für die automatische Lautstärkeregulierung des Empfängers .verwandte Vorspannüng gespeist wind. 7. Bandfilter nach Anspruch i, geltennzeichnet durch die Kombination zweier Schwingungskreise mit mechanisch gekuppelten Abstimmitteln, eines Widerstandes für jeden Kreis, der den Kreis über einen Blockierkondensator überbrückt, und zweier Röhren, wobei der Widerstand und die Induktanz des einen Kreises mit dem Gitterkreis der ersten Röhre bzw. mit dem Anodenkreis der zweiten Röhre oder umgekehrt gekoppelt ist, während ,der Widerstand und die Induktanz des anderen Kreises mit dem Gitterkreis der zweiten Röhre bzw. mit dem Anodenkreis der ersten Röhre oder umgekehrt gekoppelt ist, sowie von Mitteln zur Änderung,der Steilheit dieser Röhren.
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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Family Applications (1)
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Also Published As
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| GB442685A (en) | 1936-02-13 |
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