DE645697C - Koerperhoehlenuntersuchungsgeraet mit Spuelvorrichtung - Google Patents

Koerperhoehlenuntersuchungsgeraet mit Spuelvorrichtung

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DE645697C
DE645697C DEW93764D DEW0093764D DE645697C DE 645697 C DE645697 C DE 645697C DE W93764 D DEW93764 D DE W93764D DE W0093764 D DEW0093764 D DE W0093764D DE 645697 C DE645697 C DE 645697C
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B1/00Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor
    • A61B1/307Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor for the urinary organs, e.g. urethroscopes, cystoscopes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine mit Spülvorrichtung versehene Vorrichtung zur Untersuchung und Behandlung von Körperhöhlen und -röhren, insbesondere auf Spülkystoskope. Bisher waren für Dauerspülung verwendbare Kystoskope in der Regel so ausgebildet, daß die verschiedenen Spulkanäle in dem Kystoskopmantelschaft, in den das Sehrohr eingeschoben wurde, fest eingebaut waren. Diese Anordnung hat den Nachteil, daß der Kystoskopmantelschaft, der jeweils dem besonderen Verwendungszweck angepaßt sein muß, sehr teuer wird und der Arzt, um die erforderlichen Untersuchungs- und Behandlungsgeräte vollständig zu besitzen, eine ganze Anzahl solcher teurer Kystoskopmäntel anschaffen muß. Innerhalb dieser Kystoskopmäntel liegen außerdem die Mündungen der Zufluß- und Abflußkanäle verhältnismäßig dicht beieinander. Es kann1 daher eine die ganze Blase durchströmende oder zum mindesten an der erkrankten Stelle der Blasenwandung unmittelbar vorbeiführende Kreisspülung nicht' erreicht werden. Die Entfernung zwischen der Mündung des Zuflußkanals und derjenigen des Abflußkanals muß ein für allemal festgelegt werden. Sie kann weder während noch vor oder nach der Operation verändert werden. Insbesondere ist es unmöglich, während der Operation die Mündung des Zuflußkanals willkürlich in die Nähe einer Stelle zu bringen, die besonders gründlich bespült werden soll. ·- ·
Erfindungsgemäß werden alle diese Nachteile beseitigt, indem man das in dem Kystoskopmäntel einschiebbare Sehrohr mit einem solchen Wandungsabstand in einem zweiten Rohrmantel fest anordnet, daß der entstehende, nicht unterteilte Zylinder-Zwischenraum zwischen den Röhren als Spülkanal verwendbar ist. Dieser Zwischenraum endet objektivseitig unmittelbar vor der Objektivlinse in einer ringförmigen Öffnung und steht am Okularende über eine ringförmige Durchgangskammer mit einem Zufiußröhrchen in Verbindung. Eine solche feste Anordnung des Sehrohres in einem zusätzlichen Mantelrohr gestattet es, in den für irgendwelche Zwecke ausgebildeten verschie- go denen Kystoskopmänteln von der Anbringung besonderer Kanäle für die Zuführung der Spülflüssigkeit abzusehen und damit die Herstellung der Kystoskopmäntel wesentlich zu verbilligen. Jeder dieser billig herstellbaren, mit einem besonderen, fest eingebauten Zuflußkanal nicht versehenen Kystoskopschäfte wird durch die erfindungsgemäße Ummantelung des Sehrohres in ein allen Anforderungen der Praxis genügendes Dauerspülkystoskop verwandelt, ja sogar Geräte, die eigentlich gar nicht für diesen Zweck gedacht sind, können, sofern nur ihr Innendurchmesser die Einführung eines gemäß der Erfindung ummantelten Sehrohres gestattet, mit Leichtigkeit in Dauerspülkystoskope umgewandelt werden. Durch die Anordnung gemäß der Erfindung wird aber zugleich der
weitere Vorteil erreicht, daß die blasenseitige Mündung des Flüs.sigkeitszuleitungskanals während der Operation verschoben und beispielsweise so dicht an die Blasenwand herangeführt werden kann, daß eine an der erkrankten Stelle der Blasenwand entlangführende Kreisspülung ermöglicht wird. Auch kann eine beliebige Stelle der Blasenwand durch Verschiebung der Spülmündung ίο mehr oder weniger stark mit Flüssigkeit beschickt werden'.
Zwar ist bereits eine Anordnung bekannt, bei der die Spülkanäle erst durch die Einführung des Sehrohrs in den Kystoskopmantel in der Weise gebildet werden, daß am Sehrohr vorgesehene Rippen das Innere des Kystoskopschaftes in zwei getrennte Räume unterteilen. Auch bei dieser bekannten Einrichtung liegen aber die Mündungen der Spülkanäle an festen, unveränderlichen Stellen des Kystoskopschaftes und können auf keine Weise verlagert werden. Ein Nachteil dieser bekannten Ausbildungsform liegt ferner darin, daß ein mit Rippen versehenes Sehrohr nur in einem eigens zu diesem Rohr konstruierten und genau dazu passenden Kystoskopschaft verwendbar ist. Ist nämlich der Schaft auch nur um ein geringes zu groß für das Sehrohr, so ist der Abschluß des Zufluß- und des Abflußkanals voneinander unvollkommen, und die getrübte Flüssigkeit aus dem Abflußkanal tritt in den Zuflußkanal über. Selbst bei praktisch vollkommen passender Ausbildung des Sehrohrs und des Kystoskopmantels läßt sich ein Übertreten der Flüssigkeiten aus dem einen Kanal in den anderen nicht gänzlich vermeiden.
Bei dem Erfindungsgegenstiand dagegen, bei dem nicht erst durch die Einführung des Sehrohrs in den Kystoskopschaft beide Kanäle gebildet werden, sondern der Zuleitungskanal bereits mit dem Sehrohr verbunden ist, ist ein übertreten der Flüssigkeit aus dem Abflußkanal in den Zuflußkanal von vornherein ausgeschlossen. Das Sehrohr mit dem Spülkanal ist in jedem Kystoskopschaft verwendbar, auch wenn der Schaftdurchmesser etwas größer ist als normal. Schließlich gestattet die Erfindung eine beliebige Verschiebung der Zuflußkanalmündung auch während der Operation sowie die Erreichung einer erheblichen Entfernung zwischen Zufluß- und Abflußmündung und damit eine bisher in diesem Maße noch nie erzielte befriedigende Kreisspülung innerhalb der Blase.
Um eine Vergrößerung des gesamten Durchmessers des Gerätes zu vermeiden, hat es sich beim Erfindungsgegenstand allerdings als notwendig erwiesen, den Durchmesser des Sehrohrs selbst etwas zu verringern. Es hat sich aber herausgestellt, daß die Verringerung des Linsendurchmessers und die damit verbundene Lichteinbuße in Anbetracht der erreichbaren, besonders guten Klarspülung der Blase nicht nur leicht in Kauf genommen werden kann, sondern eine erheblich bessere Beobachtung ermöglicht als die bisher bekannten Instrumente. Ist nämlich eine einwandfreie Kreisspülung nicht möglich, so führt auch die \rerwendung einer lichtstarken Optik nicht zu befriedigenden Beobachtungsergebnissen.
Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigt
Fig. ι ein Sehrohr gemäß der Erfindung in Ansicht,
Fig. 2 einen Querschnitt durch Fig. 1 nach der Linie II-II in vergrößertem Maßstabe,
Fig. 3 einen Querschnitt durch Fig. 1 nach der Linie ΙΙΙ-ΙΠ.
Fig. 4 veranschaulicht ein erfindungsgemäß ausgebildetes Sehrohr in Verbindung mit einem Einrohrkatheter,
Fig. 5 einen Querschnitt durch Fig. 4 nach der Linie IV-IV in vergrößertem Maßstabe. In den Fig. 6 und 7 ist ein Spülkystoskop mit besonderem, am blasenseitigen Ende schnabelartig gekrümmtem Ablaufkanal in Verbindung mit einem erfindungsgemäß aus- go gebildeten Sehrohr in Ansicht von vorn und von der Seite dargestellt.
Fig. 8 schließlich zeigt einen Querschnitt durch Fig. 7 nach der Linie VII-VII in vergrößertem Maßstabe.
In den Figuren bedeutet 1 ein Sehrohr mit Okular 2, Objektiv 3 und elektrischer Birne 4. Das Sehrohr 1 ist von einem zweiten Rohrmantel 5 umgeben, dessen Abstand von dem Sehrohr 1 durch Stege 6 gesichert ist. Der Raum 7 zwischen Sehrohr 1 und dem Rohrmantel 5 endet blasenseitig unmittelbar^ vor der Linse 3 in einer ringförmigen öffnung 8. An der Okularseite steht er durch eine öffnung 9 mit einer ringförmigen Durchgangskammer 10 in Verbindung, in die das durch einen Hahn 12 verschließbare Zufluß röhrchen 11 mündet. Die Ringkammer 10 ist folgendermaßen ausgestaltet. Anschließend an das Okular 2 trägt das Sehrohr 1 über dem Rohr- n0 mantel 5 eine konisch ausgebildete Verstärkung 13, die an der Stelle, an der im Rohrmantel 5 die öffnung 9 vorgesehen ist, die ringförmige Aussparung 10 aufweist. Über die Verstärkung 13 ist ein Rohrstück 14 ge- n5 schoben, das innen gleichfalls konisch geformt ist und genau auf die Verstärkung paßt. Das Zuleitungsröhrchen 11 ist an das Rohrstück 14 angegossen und führt durch letzteres hindurch. Durch eine Mutter 15» die mit einem auf dem Rohrmantel 5 angebrachten Gewinde 16 verschraubt ist, wird
das Rohrstück 14 auf die Verstärkung 13 aufgepreßt, indem die Innenseite der Mutter 15 sich gegen Blattfedern 17 legt, die auf dem der Mutter 15 zugekehrten Rand des Rohr-Stücks 14 vorgesehen sind. Infolge der -beschriebenen Anordnung kann das RoHrstück1' 14 einerseits mühelos um die Verstärkung 13 herum verschwenkt werden, andererseits ist die durch die Aussparung 10 und das Rohr-ίο stück 14 gebildete Ringkammer, in die das Zuflußröhrchen 11 mündet, zuverlässig nach außen hin abgedichtet.
Wie aus Fig. 4 und S ersichtlich ist, kann das erfindungsgemäß ausgebildete Sehrohr vorteilhaft in Verbindung mit einem einrohrigen Katheter Verwendung finden. Zwischen dem Katheterrohr 18 und dem äußeren Rohrmantel S des Sehrohrs ist ein gewisser Abstand vorgesehen, der durch Stege 19 gesichert wird. Der verbleibende rohrförmige Zwischenraum 20 dient als Ablaufkanal für die. Spülfähigkeit, die durch ein Ansatzrohr 21 abgeführt werden kann.
Wie aus Fig. 5 deutlich ersichtlich ist, besitzen bei dieser Anordnung sowohl der Zulaufkanal 7 wie auch der Ablaufkanal 20 vollkommen glatte, kreisringförmige Querschnitte. Wird das Optikrohr entfernt, so steht für die Reinigung des Katheters und die Einführung von Instrumenten der große, ■vollkreisförmige Querschnitt des ganzen Katheterrohrs 18 zur Verfügung.
Fig. 6 bis 8 veranschaulichen den Erfindungsgegenstand in Anwendung an einem Spülkystoskop mit besonderem, kreisförmigem Ablaufkanal 23, der blasenseitig in einer schnabelartigen Krümmung 24, okularseitig in einem mit einem Hahn 25 verschließbaren Ansatzrohr 26 endet. Der von dem Ablauf-
4.0 kanal 23 nicht eingenommene Innenraum 22 des Kystoskops reicht gerade aus, um das Optikrohr 1 mit dem äußeren Mantel 5 und dem Zulaufkanal 7 einschieben zu können. Auch bei einem Kystoekop mit schnabelartig gekrümmtem Ablauf rohr 23, 24 ist es unter Verwendung des Gegenstandes der Erfindung möglich, die zulaufende klare Spülflüssigkeit ständig über die Linse 3 des Objektivs zu leiten und die Linse 3 auf diese Weise vor Verunreinigungen zu schützen, ohne gegenseitige Störungen des Zu- und Ablaufstroms befürchten zu müssen.
Das Sehrohr mit Spülkanal gemäß der Erfindung kann natürlich nicht nur für medizinische Zwecke, sondern auch für die Untersuchung technischer Körper Verwendung finden.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Körperhöhlenuntersuchungsgerät mit Spülvorrichtung, insbesondere Spülkystoskop, dadurch gekennzeichnet, daß das Sehrohr (1) mit einem solchen Abstand der Wandungen in einem zweiten, mit dem Sehrohr fest verbundenen und mit ihm im Kystoskopschaft längs verschiebbaren Rohrmantel (5) angeordnet ist, daß der entstehende nicht unterteilte Zwischenraum (7) zwischen den Röhren, der objektivseitig unmittelbar vor der Objektivlinse (3) in einer ringförmigen Öffnung (8) endet, als Spülkanal verwendbar ist, und am Okularende über eine an sich bekannte, ringförmige Durchgangskammer (10) mit einem Zuflußröhrchen (11) in Verbindung steht.
2. Gerät nach Anspruch 1 in Verbindung mit einem gewöhnlichen Blasenkatheter, dadurch gekennzeichnet, daß das Sehrohr (1) nebst Mantelrohr (5) mit Spiel in den Katheter (18) einschiebbar ist, so daß der Zwischenraum zwischen Sehrohr (1) und seinem Mantelrohr (5) und dem äußeren Katheterrohr (18) als Abflußkanal für die Spülflüssigkeit dient.
3. Gerät nach Anspruch 1 in Verbindung mit einem Absauggerät mit blasenseitig schnabelartig gekrümmtem, kreisförmigem, besonderem Ablaufkanal, dadurch gekennzeichnet, daß das Sehrohr (1) mit Mantelrohr (5) in den Schaft (22) hineinschiebbar ist zur Ermöglichung einer Kreisspülung in der Nähe und längs der Blasenwandung.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEW93764D 1934-02-28 1934-02-28 Koerperhoehlenuntersuchungsgeraet mit Spuelvorrichtung Expired DE645697C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2428000A1 (de) * 1973-09-20 1975-04-17 Iglesias Jose J Urologisches endoskopisches instrument
DE2912303A1 (de) * 1978-03-28 1979-10-04 Medos Kenkyusho Kk Luft- und wasserversorgungsgeraet fuer ein endoskop
FR2577130A1 (fr) * 1985-02-08 1986-08-14 Wolf Gmbh Richard Endoscope pour l'examen de l'uretere et du rein

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