DE645362C - Rueckblickspiegel zur Anordnung an Motorraedern oder Fahrraedern - Google Patents
Rueckblickspiegel zur Anordnung an Motorraedern oder FahrraedernInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62J—CYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
- B62J29/00—Adaptations or arrangements of mirrors for use on cycles
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Rear-View Mirror Devices That Are Mounted On The Exterior Of The Vehicle (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft Rückblickspiegel für Motorräder und Fahrräder. Sie bietet den
Vorteil, daß der Fahrer, ohne die Lenkstange mit einer Hand loslassen zu müssen, den Spiegel
mit Leichtigkeit in jedem gewollten Augenblick aus der Gebrauchsstellung in eine Ruhestellung
bzw. wieder zurück in die Gebrauchsstellung schwenken kann zwecks Abblendung greller Lichtspiegelungen oder zur Annäherung
der Spiegel vorrichtung an das Fahrzeug im Verkehrsgedränge. Die Erfindung findet
vorteilhaft Anwendung bei Rückblickspiegeln gemäß Patent 627 998 sowie allen Spiegeln,
welche in ihrer Rückblickstellung seitlich über die größte Fahrzeugbreite, d. h. die L-enkstangenbreite,
hinausragen.
Es ist bekannt, daß Rückblickspiegel für Motorräder und Fahrräder durch Anordnung
von Gelenken am Spiegelhalter drehbar bzw. schwenkbar gemacht werden können. Auch
ist eine Scherenspreizenvorrichtung bekannt,
mit deren Hilfe der Spiegel ausgestoßen bzw. eingezogen werden kann, deren viele Gelenke
aber zwangsläufig eine geringe Starrheit und unverhältnismäßig große Reibung bei der Betätigung
hervorrufen müssen.
Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß der Spiegel nicht nur eine Schwenkbarkeit
aufweist, sondern daß zur Ausführung der Schwenkung eine besondere Handhabe oder Schaltvorrichtung angeordnet ist, mit
deren Hilfe der Fahrer jederzeit ein plötzliches Aus- bzw. Einrücken des Spiegels vornehmen
kann, ohne daß er die Lenkstange an der einen Seite loszulassen oder seinen Griff
so zu lockern braucht, daß die Sicherheit der Steuerung des Fahrzeuges darunter leidet.
Die Ausgestaltung dieser Vorrichtung kann verschiedenartig sein. Ein Handhebel kann
direkt an dem Spiegelträger angreifen und so ausgebildet sein, daß er dem Fahrer ein
leichtes Verstellen des in einem Gelenk drehbaren oder knickbaren Spiegelträgers unter
Benutzung einzelner Finger ermöglicht. Durch Erzielung einer Hebelwirkung kann dabei das
Überwinden der Reibung im Drehpunkt bzw. der gegebenenfalls vorgesehenen Arretiervorrichtung
(Einschnappvorrichtung, Federwirkung) sehr erleichtert werden. Andererseits kann aber der Schalthebel auch indirekt durch
geeignete Übertragungsmittel, wie Kabel, Bowdenzug, biegsame Welle, Gestänge o. dgl.,
ein Drehen des Spiegels bzw. Schwenken seines Trägers bewirken. Letztere Ausführung,
die für Hand- oder Fußbetätigung mittels Handhebels, Drehgriffs, Schalters oder Pedals
eingerichtet sein kann, kommt vor allem dann in Anwendung, wenn der Spiegel nicht an der
Lenkstange, also nicht nahe der Hand des I stange zu nehmen, den Hebel 28 in Richtung'
Fahrers angebracht ist. In jedem Falle erweist sich die Anordnung eines sogenannten..
Drehgriffes (drehbarer Handgriff der Lenkstange mit Innenzugmechanismus) als besoft-;·
ders vorteilhaft, da die Hand des Fahrcystj
beim Ein- und Ausrücken des Spiegels die Lenkstange ganz fest umspannt halten kann.
Das Ausmaß der Spicgeldrehung kann durch ίο die Wahl der Hebelübersetzung, Länge der
Hebelarme. Größe der Seilrollen bzw. Einschaltung von Zahnübersetzungen nach Bedarf
eingerichtet werden. Die Endstellungen des Spiegels (Rückblickstellung bzw. Ruhestellung)
können durch entsprechende Anschläge begrenzt sowie durch Arretiervomchtiingen
festgelegt sein; z. B. kann der Spiegel durch Federwirkung gegen den die Rückblick-Stellung
sichernden Anschlag gedrückt und in 7.0 dieser gehalten werden.
Die beschriebene Schaltvorrichtung erweist sich auch dann als wertvoll, wenn, wie dies
bei Tretfahrrädern oft der Fall ist, infolge der kurzen Lenkstange der Spiegel in seiner
Rückblickstellung seitlich weiter von der Mittellinie des Fahrzeuges absteht als das Ende
der Lenkstange; im Verkehrsgedränge und beim Überholtwerden durch andere Fahrzeuge
kann er dann mühelos in jedem gewünschten Augenblick eingezogen, d. h. an das eigene
Fahrzeug angeklappt und ebenso leicht auch wieder ausgeschwungen werden, ohne daß der
Fahrer die Lenkstange loszulassen braucht.
Um bei einem möglichen Sturz des Fahrzeuges ein Verfangen der Spiegelvorrichtung
am Boden zu vermeiden, kann das beim Sturz auf die Erde aufschlagende Teil der Spiegelvorrichtung
mit einer oder mehreren Rollen versehen werden, wodurch die Reibung am
Boden noch verringert wird. LTm ein Klappern derartiger Rollen zu vermeiden, können
dieselben in der sie haltenden Führung elastisch gelagert sein.
Die beiliegenden Zeichnungen veranschauliehen das Wesen der Erfindung.
Fig. I zeigt eine beispielsweise Ausführungsform der Schaltvorrichtung in schaubildlicher
Darstellung, und zwar ist der Spiegel 9,in Rückblickstellung vor der Lenkstange 13 und
niedriger als die Lenkstange so dargestellt, wie ihn der Fahrer über die Lenkstange hinweg
während der Fahrt sieht. Die Rohrschelle 5 hat einen konsolartigen Ansatz 26, in
welchem eine Achse 27 gelagert ist, um die ein zweischenkliger Hebel drehbar angeordnet
ist, dessen einer Schenkel 1 den Tragarm des Spiegels 9 bildet, während der andere Schenkel
28 den Handhebel darstellt, der am Ende in einer muldenförmigen Fingertaste 29 endet.
Mittels des Daumens der linken Hand kann der Fahrer, ohne die Hand von der Lenkdes
Pfeiles y drehen, wodurch eine Schwenkung des Spiegels 9 in Richtung des Pfeiles 2
•"und damit ein Abblenden von rückwärts ein-..^fallenden
Lichtes sowie eine Annäherung der f^Sjiiegelvorrichtung an das Fahrzeug bewirkt
Vw'ird. 30 ist das Ende einer Feder, welche ständig einen Druck gegen den Spiegelträger
ι entgegen der Pfeilrichtung 2 ausübt und den Spiegel 9 in seine dargestellte Rückblickstellung
gegen einen in dieser Figur nicht sichtbaren Anschlag drückt.
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung. Die Befestigung
am Fahrzeug und die Schaltvorrichtung sind im Schnitt dargestellt. Die einzelnen Teile
sind die Befestigungsschelle 5, welche die Lenkstange 13 umklammert, ein gegen diese
Schelle in beliebigem Winkel durch horizontale Schwenkung einstellbares konsolartiges
Teil 26, das beim Festziehen von Schraube 2 und Mutter 3 mit Schelle 5 starr verbunden
ist, der in die Konsole 26 eingeschraubte, nach abwärts gerichtete und als Achse dienende
Zapfen 27, um welchen der Handhebelarm 28 und der mit letzterem zusammenhängende,
den Spiegel tragende Hebelarm 1 waagerecht schwenkbar angeordnet sind. Der
unten aus der Konsole herausragende Anschlag 30, gegen welchen der den Spiegel
tragende Hebelarm 1 durch die am Achszapfen 27 befestigte Feder 31 automatisch angelegt
wird, hält den Spiegel in der Rückblickstellung. Der ferner an der Konsole 26
angeordnete Anschlag 32 im Verein mit dem bei 33 federnd ausgebildeten Handhebelarm
28 stellt eine Arretiervorrichtung für die Ruhestellung des Spiegels dar. Bei Schwenkkung
des Handhebels 28 auf den Betrachter zu (Fig. i, Pfeil y) gleitet die Feder 33 unter
der entsprechend abgeschrägten Unterfläche des Anschlages 32 hinweg und schnappt diesseits
des Anschlages nach oben, blockiert also automatisch den Handhebel 28 in der Ruhestellung
des Spiegels. Die Entsicherung erfolgt, wenn der Spiegel in die Rückblickstellung
geschwungen werden soll, durch einfachen Daumendruck auf die Fingertaste 29
nach abwärts. Die Feder gibt dann den An- no schlag 32 frei, und der Spiegel schwingt durch
den Druck der Feder 31 automatisch (bzw. er wird beim Fehlen einer solchen Feder von
Hand geschwenkt) in seine Rückblickstellung. Die Reibung im Drehpunkt kann durch uj
Kugellager verringert werden; auch können die Lagerteile eingekapselt sein und ständig
unter der Wirkung eines Schmiermittels gehalten werden.
Die Stellung der Achse 27 und mit ihr die lao
Schwenkrichtung könnte auch anders sein, als in dieser Figur dargestellt. Handhebel 28
braucht auch nicht unterhalb der Lenkstange liegen, sondern kann über ihr oder dicht vor
ihr angeordnet sein. Dies bietet keine Schwierigkeit bei Verlegung des Achszapfens 27 auf
die Konsole 26, wobei die entsprechend geformten Hebelarme 28 und 1 ihren Drehpunkt
über der Konsole 26 anstatt unter derselben haben würden. Kraftarm 28 und Lastarm 1
können auch als getrennte Teile um zwei verschiedene Drehpunkte schwenkbar angeordnet
sein und die Übertragung der Bewegung vom Kraftarm auf den Lastarm durch Zapfen und Schlitzführung, Gestänge, Zahneingriff
o. dgl. erfolgen.
ig Zur Erleichterung der Einstellung des Spiegels
mit seiner Schwenkvorrichtung am Fahrzeug können beide oder einer der Hebelarme 28 und ι in ihrer Länge verstellbar und gegebenenfalls
in feststellbaren Gelenken krümmbar ausgebildet sein.
Die Anschläge 30 und 32 können an ihrem Träger 26 verstellbar angeordnet sein, um
beim Einstellen der Vorrichtung am Fahrzeug die Begrenzung der Spiegelschwenkung
nach Belieben einregulieren zu können.
Fig. 3 zeigt in Draufsicht einen Spiegel, bei welchem an Stelle des Handhebels ein
drehbarer Lenkstangengriff mit Innenzugmechanismus angeordnet ist. Der Drehgriff
34 steht mit einem Bowdenzug 35 in Verbindung. Bei Drehung des Drehgriffes 34 in
Richtung des Pfeiles y wird das Kabel des Bowdenzuges 3 S in den Griff hineingezogen.
Dieses Kabel greift mit seinem anderen Ende im Innern der Kapsel 36 an einer auf der
Achse 27 laufenden Seilrolle an, die durch den Zug um einen entsprechenden Winkel
gedreht wird. Mit der Seilrolle starr gekoppelt ist der den Spiegel 9 tragende Hebelarm
1, der in Richtung des Pfeiles 2 eine Schwenkung ausführt, wodurch die Annäherung
der Spiegelvorrichtung an das Fahrzeug und gleichzeitig die Abblendung erreicht ist.
Mittels im Innern der Kapsel 27 oder an sonst geeigneter Stelle eingebauten Anschlages
und einer Feder kann, wie im Fall der Fig. 2, Teil 30 und 31, die Rückblickstellung des
Spiegels automatisch gesichert sein. Die Festlegung der Ruhestellung des Spiegels kann,
sofern die Reibung in der Zugvorrichtung des Drehgriffes dies nicht schon überflüssig
macht, durch eine besondere Arretiervorrichtung des Drehgriffes erfolgen.
Fig. 4 zeigt in Draufsicht die beispielsweise Ausführung eines Rückblickspiegels zur Anbringung
an der niedriger als die Lenkstange liegenden Schutzstange, der sogenannten Sturzstange,
bzw. an dem Kotschützer für die Beine des Fahrers. Sie unterscheidet sich von der Ausführung gemäß Fig. 3 in der
Hauptsache durch die größere Länge des als Übertragungsmittel dienenden Bowdenzuges
35. Durch Drehung des Handhebels 38 (an dessen Stelle auch ein Drehgriff wie bei
Fig. 3, Teil 34 oder ein Pedal für Fußbetätigung Verwendung finden kann) in Richtung
des Pfeiles y wird der Spiegel in Richtung 2 geschwenkt. Die Klemmvorrichtung 39 wird
in der Form jeweils dem betreffenden Fahrzeugteil, an welchem sie angebracht werden
soll, angepaßt.
Fig. S zeigt das Ende des Spiegeltragarmes ι mit einem dem Spiegel 9 beim Sturz
des Fahrzeuges als Prellbock dienenden spornförmigen Ansatz 1', an dessen Ende eine Rolle"
angebaut ist zur Verminderung der Reibung gegen den Boden.
Claims (9)
1. Rückblickspiegel zur Anordnung an Motorrädern oder Fahrrädern gemäß Patent
627 998, dadurch gekennzeichnet, daß der Spiegelträger in einem Gelenk schwenkbar
ist und für das Bewegen des Spiegels ohne Loslassen der Lenkstange ein Schalthebel
oder Griff unmittelbar oder unter Zwischenschaltung eines Übertragungsmittels am Spiegelträger angeordnet ist.
2. Rückblickspiegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltvorrichtung
für den Spiegel aus einem zweischenkligen Hebel (1, 28) besteht, der
um eine Achse (27) in einem am Fahrzeug starr anbringbaren Träger (26) drehbar angeordnet ist, und daß der eine
Schenkel als Spiegelträger (1), der andere Schenkel als Schalthebel (28) für Fingerbetätigung
ausgebildet ist.
3. Rückblickspiegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Festlegung
seiner Rückblickstellung ein Anschlag (30) an dem starr am Fahrzeug anbringbaren Träger (26) angeordnet ist,
gegen den der Spiegelträger (1) durch die Wirkung einer Feder (31) gedrückt wird.
4. Rückblickspiegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einklinken
der Ruhestellung bzw. der Rückblickstellung des Spiegels (9) durch den federnd ausgebildeten Handhebel (33) erfolgt, so
daß das Ausklinken durch einfachen Druck gegen den Handhebel (28) in einer rechti
winklig zur Drehebene des Handhebels liegenden Richtung (Fig. 2, Druck von oben auf Fingertaste 29) bewirkt wird.
5. Rückblickspiegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erleichterung
der Einstellung der Spiegelvorrichtung am Fahrzeug die Befestigungsvorrichtung (5) einen in verschiedenen
Winkeln zu ihr feststellbaren Träger (26)
besitzt, an welchem der Drehpunkt (27) des den Spiegel (9), tragenden Hebelarmes
(ι) angeordnet ist.
6. Rückblickspiegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Schwenkung
des Spicgelträgers (1) ein Seil- oder Bowdenzug" (35) mit Lenkstangendrehgrilr
(34) oder mit einem dicht am Grill" der Lenkstange anbringbaren Handhebel (38) oder mit einem Pedal für Fußbetätigung
angeordnet ist.
7. Rückblickspiegel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schalthebel (28) ausgerüstet ist mit einer Fingertaste
(29), die erhabene Ränder aufweist zur Vermeidung des Abziehens der
Fingerspitze, insbesondere beim Ausklin ken von Sperrvorrichtungen.
8. Rückblickspiegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die An- ao
schlage (30, 32), welche die Rückblickstellung bzw. die Ruhestellung des Spiegels
sichern, an dem sie haltenden Träger (26) verstellbar angeordnet sind, so daß die
Begrenzung der Spiegelschwenkung nach as Belieben regelbar ist.
9. Rückblickspiegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spiegel
träger (ι) an der bei einem möglichen Sturz des Fahrzeuges den Boden berührenden
Stelle oder Stellen mit einer oder mehreren Rollen (37) ausgerüstet ist.
Hierzu 1 Matt Zeichnungen
HKRLIN. CEDHTCKr IN PKK
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW95593D DE645362C (de) | 1934-12-19 | 1934-12-19 | Rueckblickspiegel zur Anordnung an Motorraedern oder Fahrraedern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW95593D DE645362C (de) | 1934-12-19 | 1934-12-19 | Rueckblickspiegel zur Anordnung an Motorraedern oder Fahrraedern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE645362C true DE645362C (de) | 1937-05-28 |
Family
ID=7614376
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW95593D Expired DE645362C (de) | 1934-12-19 | 1934-12-19 | Rueckblickspiegel zur Anordnung an Motorraedern oder Fahrraedern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE645362C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1106199B (de) * | 1957-04-05 | 1961-05-04 | Georg Ruff | Haltevorrichtung fuer einen Rueckblickspiegel |
-
1934
- 1934-12-19 DE DEW95593D patent/DE645362C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1106199B (de) * | 1957-04-05 | 1961-05-04 | Georg Ruff | Haltevorrichtung fuer einen Rueckblickspiegel |
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