DE644528C - Hochleistungsgluehkathode fuer gas- oder dampfgefuellte Entladungsgefaesse - Google Patents
Hochleistungsgluehkathode fuer gas- oder dampfgefuellte EntladungsgefaesseInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J17/00—Gas-filled discharge tubes with solid cathode
- H01J17/50—Thermionic-cathode tubes
- H01J17/52—Thermionic-cathode tubes with one cathode and one anode
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Description
Die Erfindung betrifft eine Hochleistungsglühkathode für gas- oder dampfgefüllte Entladungsgefäße
mit mehreren indirekt beheizten Glühkörpern. Bekanntlich gelingt es, mit Hilfe der in einer Gas- oder Dampffüllung einer
Entladungsröhre bewirkten Ionenentladung beträchtlich größere elektrische Leistung zu
bewältigen und insbesondere zu schalten und zu steuern als mit Hilfe der reinen Elektronenentladung.
Obwohl nun die Vorteile bekannt sind, die die Verwendung von Glühkathoden in gas- oder dampfgefüllten Entladungsrohren
gegenüber verdampfbaren kalten, meist aus einer Ouecksilbermenge bestehenden Kathoden bietet, ist es noch nicht
einwandfrei gelungen, Glühkathoden für ähnlich große Leistungen zu bauen, wie sie bei
verdampfbaren Kathoden bereits erreicht sind. Die Schwierigkeiten, die sich auch nach dem
Übergang zu indirekter Beheizung der Kathoden dem Bau ganz großer Glühkathoden bisher
noch entgegengestellt haben, liegen nur zum Teil in der gegenüber verdampfbaren kalten Kathoden an sich geringeren Lebensdauer,
die durch den Verbrauch der auf die Tragkörper der Glühkathode aufgebrachten, Elektronen emittierenden Massen bedingt ist.
Zum größeren und entscheidenden Teil liegen sie jedoch darin, daß die Kathoden infolge
ihrer bisher vielfach gewählten Konstruktion an einzelnen Stellen überhitzt werden mußten,
um in allen Teilen eine für die geforderte Leistung genügende Emissionsfähigkeit aufzuweisen,
und daß die Kathoden infolge dieser lokalen Überhitzung ungleichmäßig emittierten
und sich verhältnismäßig rasch verbrauchten.
Die die Erfindung bildende, von diesen Mängeln freie Konstruktion einer Hochleistungsglühkathode
für gas- oder dampfgefüllte Entladungsrohre geht auf die Erkenntnis zurück, daß das Glühkathodenproblem mit
zentral in der Kathode angeordneten Heizkörpern nicht gelöst werden kann. Beispielsweise
erreicht man nämlich bei solchen Kathoden, bei' denen die emittierenden Flächen
rippenartig an einem Metallzylinder angesetzt sind, in dessen Innern der Heizkörper angeordnet
ist, durch Vergrößerung des Heizkörpers keinen wesentlichen Fortschritt in der Leistungssteigerung. Auch eine Vergrößerung
der Heizwirkung in der Weise, daß unter Beibehaltung des an ihren Enden vorhandenen
Spannungsabfalls zu der ersten Heizwirkung der Kathode weitere Heizwicklungen elektrisch
parallel geschaltet und räumlich mit ihr auf dem gleichen Tragkörper vereinigt werden,
beispielsweise durch Einwickeln in die von der ersten Wicklung frei gelassenen Zwischenräume,
führt zu keinem prinzipiellen Fortschritt.
Günstigere Ergebnisse werden erst erhalten, wenn in bekannter Weise die Kathode durch
mehrere räumlich voneinander getrennte Heizkörper beheizt wird, die so angeordnet
*j Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Dr. Ernst Lübcke in Berlin-Charlottenburg.
sind, daß eine praktisch gleichmäßige Kathodenbeheizung erzielt wird.
Die Erfindung betrifft nun eine Hodfc
leistungsglühkathode für gas- oder d; gefüllte Entladungsgefäße mit mehreren rekt beheizten Glühkörpern, bei der der ztf-tjjj
Verfugung stehende Kathodenraum in vorteilhafter Weise ausgenutzt ist, derart, daß bei
geringer Kathodengröße eine erhebliche Emission und eine gleichmäßige Beheizung der
emittierenden Flächen erhalten wird.
Gemäß der vorliegenden Erfindung sind die Glühkörper innerhalb eines zylindrischen
Metallgehäuses unabhängig voneinander angeordnet, und jeder Glühkörper besteht aus
einem rohrförmigen, den Heizkörper enthaltenden Teil mit angesetzten radialen Rippen
von derartiger unter sich ungleicher Länge, daß nahezu der gesamte Innenraum des Metallgehäuses
an der Elektronenemission beteiligt ist.
Die radialen Rippen können mit einer besonderen, ihrer Form angepaßten Ummantelung
versehen sein, die mit ihnen fest verbunden ist und an Stelle der Rippen als Träger
der emittierenden Schichten dient. An der Ummantelung können besondere Fußlaschen
angeordnet sein, die die Anodenstromzufuhr zu den emittierenden Flächen xinterstützen.
Der Kathodenkörper, der die Heizkörper und die auf sie aufgesetzten Emissionsflächen
umschließt, kann in an sich bekannter Weise seinerseits von mindestens zwei mit durchlochten
Deckeln versehenen Schutzgehäusen umgeben sein. Die räumliche Lage der Heiz- und Anodenstromleitung innerhalb und außerhalb
der Kathode ist vorteilhaft der räumlichen Verteilung der Heizkörper in der Kathode
angepaßt. Jedem Heizkörper ist vorteilhaft mindestens eine Anodenstromzuführung zugeordnet. Die Anodenstromleiter können
als Halterung der Kathode dienen. Das Gehäuse des Entladungsrohres besteht zweckmäßig
aus einem vakuumdichten Metallzylinder mit an seinen Enden isoliert aufgesetzten
Deckeln. Die Heizstrom- und Anodenstromzuführung kann ohne gegenseitige elektrische
isolation durch den Kathodendeckel in einem solchen Abstand voneinander durchgeführt
sein, daß der Widerstand des zwischen ihnen liegenden Teiles der Gehäusewand größer ist
als der Widerstand des gesamten Heizstromkreises.
Die Zeichnung stellt Ausfühningsbeispiele
der Erfindung dar.
Fig. 1 ist ein Querschnitt und Fig. 2 ein Längsschnitt einer Kathode gemäß der Erfindung.
Fig. 3 zeigt ein Entladungsgefäß mit einer Kathode gemäß der Erfindung in einem
Längsschnitt. In den drei Figuren sind, soweit möglich, gleiche Bezugszeichen verwendet.
Das zylindrische, nach der Anode zu offene Kathodengehäuse 1, das topf ähnlich ausgebil- ·
und z. B. aus einer Nickellegierung her- ;estellt ist, ist beispielsweise von zwei Wärmeutzgehäusen
2 und 3 umgeben, die zugleich Befestigung der Anodenstromleitung 4 und des Heizstromleiters 5 dienen. Die
Schutzgehäuse 2 und 3 sind mit durchlochten Deckeln 6 und 7 versehen, die einerseits die
Wärmekonzentration im Kathodenkörper 1 unterstützen und andererseits den Elektrodenaustritt
nicht behindern. Der Boden des Kathodenkörpers ι ist stärker ausgebildet als
seine Wandung, und in ihm sind in elektrisch leitender Verbindung mehrere, z. B. drei, einzelne
rohrförmige Heizkörpergehäuse 8 eingesetzt, in denen sich je eine selbsttragende
Heizwicklung 9 befindet, deren oberes Ende mit dem zugehörigen Gehäuse 8 elektrisch
verbunden ist, während das andere Ende mittels eines Quarzkörpers 10 isoliert aus dem
Kathodenkörper 1 und dem inneren Schutzmantel 2 herausgeführt ist. Dieses freie Ende
jeder Heizwicklung 9, die aus Wolfram bestehen und an den anderen mit dem Gehäuse 8
verbundenen Enden zwecks erhöhter- Wärmeabgabe dichter gewickelt sein kann, ist durch
Verschraubung oder auf andere Weise fest mit einer in Isolierkörpern 11 geführten
Querverbindung 12 aus Eisen oder Nickel verbunden, die sämtliche drei Heizwicklungen
an den mittels des Isolierkörpers 13 aus dem äußeren Schutzmantel 3 herausgeführten Heizstromleiter
5 anschließt. Die elektrische Ver- 9S bindung der unteren Heizkörperenden kann
anstatt durch einzelne bei dem Ausführungsbeispiel entsprechend der Zahl der Heizkörper
in Dreieck liegende Leiter 12 auch durch eine ■
zusammenhängende Platte hergestellt sein. Die Anodenstromleiter 4, von denen zweckmäßig
mindestens je einer einem Heizkörper zugeordnet ist, sind mittels besonderer Wärmeisolierkörper
14 durch die Schutzgehäuse 2 und 3 herausgeführt. Eine elektrische Isolation
der Anodenstromleiter gegen die Schutzgehäuse 2 und 3 ist nicht notwendig. Die
Anodenstromleiter dienen, wie insbesondere Fig. 3 erkennen läßt, gleichzeitig als Halterung
der Kathode. Die Unterteilung der Hai- tto terung in mehrere einzelne Kathodenträger
hat den Zweck, den Wärmeabfluß aus der Kathode soweit als möglich zu verhindern. Ein
zentral an der Kathode angeordneter, z. B. aus einem einzigen Anodenstromleiter bestehender
Kathodenstützer würde einen zu großen Querschnitt benötigen und eine zu
große Wärmemenge aus der Kathode abführen.
Die Heizwicklungen 9 und die sie umgeben- tap den Gehäuse 8 bilden zusammen die eigentlichen
Heizkörper. Auf die zylindrischen Ge-
häuse 8 sind, wie insbesondere Fig. ι erkennen
läßt, als Tragkörper für die emittierenden Schichten dienende radiale Rippen 15 von derartiger
unter sich ungleicher Länge angesetzt, daß nahezu der gesamte Innenraum des Kathodengehäuses
ι an der Elektronenemission beteiligt ist. Die Rippen 15 können noch mit
einer ihrer Form angepaßten Blechummantelung 16 versehen sein, die mit oder an Stelle
der Rippen 15 als Träger der emittierenden Schichten dient. Wenn dabei die Rippen 15 an
ihrem äußeren Ende mit der Ummantelung 16 fest verbunden sind, so wirken die Rippen 15
als Wärmeleiter zu den äußeren Punkten der emittierenden Flächen, die außer durch diese
Wärmeleitung noch durch Wärmestrahlung von dem inneren Zylinder 8 her aufgeheizt
werden. Die Rippen oder an ihrer Stelle die Ummantelung 16 sind an verschiedenen Stellen
mittels besonderer Lappen 17 mit dem Boden des Kathodenkörpers 1 elektrisch leitend
verbunden, da der Mittelzylinder 8 für die Zufuhr der hohen Anodenströme nicht ausreicht.
Die Zylinder 8, unter Umständen auch die Rippen 15 und die Ummantelung 16, sind
aus hochschmelzbaren Metallen, wie Molybdän, Wolfram oder Tantal, hergestellt und mit
einem Metallüberzug, z. B. einer Nickellegierung, versehen, der in Verbindung mit Erdalkalien
eine besonders günstige Emissionsfähigkeit aufweist. Die einzelnen Heizkörper mit den auf sie aufgesetzten Emissionsflächen
können durch besondere in Fig. 1 gestrichelt eingezeichneteQuierwände voneinander getrennt
sein. Diese Querwände können ebenso wie die Wandungen des Kathodenkörpers 1 als Emissionsflächen
ausgenutzt werden.
Fig. 3 läßt die Ausbildung eines Hochleistungsrohres erkennen, in dem Glühkathoden
gemäß der Erfindung verwendet werden sollen. Das Gehäuse des Rohres besteht aus einem vakuumdichten Metallzylinder 18, der
einen beträchtlichen Durchmesser, z. B. 70 cm und mehr, bei entsprechender Länge hat und
an seinen Enden durch Deckel verschlossen ist, die mit ihm in einer der bei Vakuumgefäßen
bewährten Weise vakuumdicht, aber zugleich elektrisch isoliert, z. B. mittels besonderer
Isolierzwischenlagen 26, verbunden sind. Der Anodendeckel 19 ist kugelig gewölbt und trägt
die Anode 20, die aus einem bei Hochleistungsgleichrichtern bekannten Werkstoff, wie Graphit,
oder einem geeigneten Schwermetall besteht. Der kathodische Teil 21 des Entladungsgefäßes
ist vorzugsweise kegelig ausgebildet und mit einem Ansatz 22 versehen, in dem
z. B. Quecksilber oder -ein anderer die Gasoder Dampfatmosphäre erzeugender Stoff sich
befindet. Zur Erzeugung des nötigen Gas- oder Dampfdruckes im Rohre kann eine Vorrichtung
zum Erzeugen beliebiger Temperaturen in diesem Ansatz vorgesehen sein, beispielsweise
eine Heizwirkung 23 oder eine nicht dargestellte Kühlschlange. Zwischen der Kathode, von der das äußere Schutzgehäuse 3
dargestellt ist, und der Anode 20 kann ein Steuergitter 24 vorgesehen sein, das mit dem
metallischen Gehäuse 18 verbunden ist. An Stelle eines besonderen Steuergitters ist es
auch bei entsprechender Ausbildung des Gehäuses 18 möglich, das Gehäuse selbst für
Steuerungszwecke zu benutzen. Die Kathode ist, wie bereits angegeben, mittels der Anodenstromleiter
4 in dem Rohr gehalten. Diese Stromleiter 4 sind direkt an dem Dichtungsflansch 25 befestigt. Sie können auch selbst
als Dichtungsflansch ausgebildet sein, so daß nur eine Dichtungsfläche vorhanden ist, welche
unter Verwendung einer Isolierzwischenlage 26 gegen den Zylinder 18 gepreßt wird. Die Anodenstromleiter
4 können auch ebenso wie der Heizstromleiter 5 durch den z. B. aus Eisen bestehenden Ivathodendeckel 21 isoliert herausgeführt
werden. Statt dessen ist es auch möglich, die Anodenstromleiter und den Heizstromleiter
mit dem Metalldeckel 21 elektrisch zu verbinden, um die Schwierigkeiten, die die
vakuumdichte isolierte Durchführung verhältnismäßig großer und hohe Ströme führender
Leiter bietet, zu umgehen. Die Wand des Deckels zwischen den Leitern 4 und 5 bildet
dann einen Nebenschluß zu der eigentlichen Heizwicklung. Durch Ausgestaltung der Wand
des Deckels (z. B. mittels Eindrehungen") und durch Wahl der Anschlußpunkte für die Leiter
4 und 5 kann man den Widerstand der Wand zwischen den Leitern größer als den gesamten Widerstand des Heizkreises halten,
so daß der durch den Nebenschluß der Deckelwand bedingte Stromverlust nicht störend
wirkt.
Claims (8)
1. Hochleistungsglühkathode für gas- oder dampfgefüllte Entladungsgefäße mit
mehreren indirekt beheizten Glühkörpern, dadurch gekennzeichnet, daß die Glühkörper
innerhalb eines zylindrischen Metallgehäuses unabhängig voneinander angeordnet sind und jeder Glühkörper aus
einem rohrförmigen, den Heizkörper enthaltenden Teil mit angesetzten radialen Rippen von derartiger unter sich ungleicher
Länge besteht, daß nahezu der gesamte Innenraum des Metallgehäuses an der Elektronenemission beteiligt ist.
2. Glühkathode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die radialen
Rippen (15) mit einer ihrer Form angepaßten LImmantelung (Verkleidung 16) ver-
sehen sind, die mit ihnen fest verbunden ist und an Stelle der Rippen als Träger der
emittierenden Schichten dient.
3. Glühkathode nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Ummantelung
besondere Fußlaschen angeordnet sind, die die Anodenstromzufuhr zu den emittierenden Flächen unterstützen.
4. Glühkathode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kathodenkörper,
der die Heizkörper und die auf sie aufgesetzten Emissionsflächen umschließt, seinerseits von mindestens zwei mit durchlochten
Deckeln versehenen Schutzgehäusen umgeben ist.
5. Glühkathode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die räumliche
Lage der Heiz- und Anodenstromleitungen innerhalb und außerhalb der Kathode der räumlichen Verteilung der Heizkörper in
der Kathode angepaßt ist.
6. Glühkathode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Heizkörper
mindestens eine Anodenstromzuführung zugeordnet ist. »5
7. Glühkathode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anodenstromleiter
gleichzeitig als Träger der Kathode dienen.
8. Glühkathode nach Anspruch 1, da- jo
durch gekennzeicnhet, daß die Heizstrom- und die Anodenstromzuführung ohne gegenseitige
elektrische Isolation durch den Kathodendeckel des aus einem vakuumdichten
Metallzylinder mit an seinen Enden isoliert aufgesetzten Deckeln bestehenden
Entladungsgefäßes in einem solchen Abstand voneinander durchgeführt sind, daß
der Widerstand des zwischen ihnen liegenden Teiles der Gehäusewand größer ist als
der Widerstand des gesamten Heizstromkreises.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES106156D DE644528C (de) | 1932-09-07 | 1932-09-07 | Hochleistungsgluehkathode fuer gas- oder dampfgefuellte Entladungsgefaesse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES106156D DE644528C (de) | 1932-09-07 | 1932-09-07 | Hochleistungsgluehkathode fuer gas- oder dampfgefuellte Entladungsgefaesse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE644528C true DE644528C (de) | 1937-05-07 |
Family
ID=7527175
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES106156D Expired DE644528C (de) | 1932-09-07 | 1932-09-07 | Hochleistungsgluehkathode fuer gas- oder dampfgefuellte Entladungsgefaesse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE644528C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE756570C (de) * | 1937-05-23 | 1953-08-17 | Aeg | Entladungsgefaess mit Gluehkathode und Dampffuellung |
-
1932
- 1932-09-07 DE DES106156D patent/DE644528C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE756570C (de) * | 1937-05-23 | 1953-08-17 | Aeg | Entladungsgefaess mit Gluehkathode und Dampffuellung |
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