DE640595C - Verfahren zum Fuellen von Ampullen - Google Patents

Verfahren zum Fuellen von Ampullen

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DE640595C
DE640595C DEI48285D DEI0048285D DE640595C DE 640595 C DE640595 C DE 640595C DE I48285 D DEI48285 D DE I48285D DE I0048285 D DEI0048285 D DE I0048285D DE 640595 C DE640595 C DE 640595C
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Germany
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ampoule
liquid
ampoules
skewer
gas
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Expired
Application number
DEI48285D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Walter Schaeffer
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IG Farbenindustrie AG
Original Assignee
IG Farbenindustrie AG
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Publication date
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Publication of DE640595C publication Critical patent/DE640595C/de
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B3/00Packaging plastic material, semiliquids, liquids or mixed solids and liquids, in individual containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, or jars
    • B65B3/003Filling medical containers such as ampoules, vials, syringes or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vacuum Packaging (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Verfahren zum Füllen von Ampullen Das Patent 6o2 7 to betrifft ein Verfahren zum Füllen von Ampullen unter Verwendung von Vakuum und indifferenten Gasen, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man mit langen kapillaren Spießen versehene Ampullen in -einem mit für die Füllflüssigkeit indiffe-, rentem Gas gefellben Behälter nach Evakuleren des Behälters unter -de@,n Druck des indifferenten Gases mit Flessigkeit füllt und vor dem Abschmelzen der Ampullen durch Zentrifugseren der gefüllten Ampullen mit nach der Schleuderachse gerichteten, Spießen die in dem unteren Teil des Spießes befindliche Flüssigkeit dumch einen Teil der in der Ampulle verbleibenden Gasblase ersetzt, worauf zwischen ,dem im Spießende verbliebenen Flüssigkeitsfaden und dem den Übergang zum Ampullenkörper bildenden Spießansatz abgeschmolzen wird.
  • Es wurde nun: gefunden, daß der Ersatz der Inn unteren Teil des langen kapillaren Ampullenspiießes befindlichen Flüssigkeit durch :einen Teil der in der Ampulle verbliebenen Gasblase nicht nur durch Einwirkung der ZeruTfugalkraft auf die gefüllten Ampullen möglich ist, sondern .daß man den gleichen. Erfolg auch mit Hilfe beliebiger anderer eine Druckdifferenz erzeugender Maßnahmen erreichen kann. Man kann beispielsweise ein indifferentes Gas unter Druck auf die gefüllte Ampulle einwirken lassen, wobei. ebenfalls die in dem unteren Teil des Ampullenspießes befindliche Flüssigkeit in die Ampulle gedrückt wird. Beim Aufheben des Überdruckes dringt ein Teil des über der Ampullen$üssigkeit befindlichen Gases in, den Ampulllenspieß ein und dreckt die den Verschluß bildende, im Spieß noich vorhandene Flüssigkeit hoch.
  • In analoger Weise ist es möglich, durch v@orskhtiges Erwärmen des in der Ampulle vorhandenen Gases einen Teil: der im Ampullenspieß vorhandenen Flüssigkeit zum Austreten zu bTinlgen, wobei .das Gas in den unteren Teil ,des Ampullenspießes eintritt, worauf der Spieß abgeschmolzen werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zum Füllen von Ampullen unter Verwendung von Vakuum und von indifferenten Gasen gemäß Patent 602 7 10, dadurch gekenmeichnet, daß man vor dem Abschmelzen der Amppllenspieße einen Teil der im Spieß befindlichen Flüssigkeit statt durch Zentrifugieren mit Hilfe einer anderen eine Druckdifferenz .erzeugenden Maßnahme durch einen Teil der in der Ampulle verbliebenen Gasmenge -ersetzt.
DEI48285D 1929-10-25 1931-12-02 Verfahren zum Fuellen von Ampullen Expired DE640595C (de)

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