DE639944C - Briefsortierbandanlage - Google Patents

Briefsortierbandanlage

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Publication number
DE639944C
DE639944C DET41664D DET0041664D DE639944C DE 639944 C DE639944 C DE 639944C DE T41664 D DET41664 D DE T41664D DE T0041664 D DET0041664 D DE T0041664D DE 639944 C DE639944 C DE 639944C
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DE
Germany
Prior art keywords
stacking
belt system
letter sorting
sorting
sorting belt
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Expired
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DET41664D
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English (en)
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Telephon Apparat Fabrik E Zwietusch and Co
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Telephon Apparat Fabrik E Zwietusch and Co
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Publication date
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Publication of DE639944C publication Critical patent/DE639944C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C1/00Measures preceding sorting according to destination
    • B07C1/02Forming articles into a stream; Arranging articles in a stream, e.g. spacing, orientating
    • B07C1/025Devices for the temporary stacking of objects provided with a stacking and destacking device (interstack device)

Landscapes

  • Sorting Of Articles (AREA)

Description

  • Briefsortierbandanlage Die Erfindung betrifft eine Briefsortierbandanlage, bei der die Sammelbänder in auswechselbare Stapelbehälter münden. Erfindungsgemäß sind die über der Sortierschrankreihe angeordneten Stapelbehälter auf einem vor oder unter der Stapelbehälterreihe geführten Förderband zu den Feinsortierspinden weiterleitbar. Die durch das Grobsortierwerk laufenden Sammelbänder finden auf diese Weise ihre Fortsetzung nur in einem einzigen Förderband, das die Grobsortierschrankreihe mit den Feinsortierstellen verbindet. Gegenüber bekannten Sortierbandanlagen, bei denen die durch die Grobsortierschrankreihe laufenden Sammelbänder bis zu den Feinsortierstellen geführt werden, bringt die .erfindungsgemäße Ausbildung der Sortieranlage den Vorteil der Raumersparnis und übersichtlichkeit mit sich, da statt ,einer großen Zahl von Förderbändern nur noch ein Förderband den Arbeitsraum durchläuft.
  • Es ist zwar bei Briefsortieranlagen, bei denen die in einem Sortiergestell mit festen Fächern grob vorsortierten Briefe den Fächern des Grobsortierschrankes von Hand entnommen werden, bekannt, die Briefe in Sammelbehälter zu legen und diese auf einem Laufband den Feinsortierstellen zuzuleiten. Gegenüber derartigen Briefsortieranlagen wird beim Erfindungsgegenstand durch die selbsttätige Förderung der grob vorsortierten Briefe in die Stapelbehälter die Bedienung vereinfacht und die Sortierleistung gesteigert. Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel der -erfindungsgemäßen Sortierbandanlage dar.
  • Fig. i zeigt den Grundriß eines Ausschnittes der Bandsortieranlage sowie des Bandförderers zu den Feinsortierspinden.
  • Fig.2 zeigt einen Aufriß der Bandsortieranlage nach Fig. i.
  • Fig. 3 zeigt die Anlage im Schnitt X-Y gemäß Fig.2.
  • Das BriefsortierbandwerkA besteht in bekannter Weise aus einem Gestell, in dem die Sammelbänder B laufen. Bei der vorliegenden Anordnung sind 30 SammelbänderB vorgesehen, die in 1o X 3 Reihen übereinander in Rinnen geführt sind. Längs zu beiden Seiten der Schrankreihe befinden sich die Arbeitsplätze C, die je 3o Sortierfächer i bis 30 enthalten. Am Ende der Sortierschrankreihe A werden die Bänder B hochgeführt. Damit eine - Aufwärtsförderung der auf den Bändern B liegenden Briefe 37 ermöglicht wird, ist für jedes SammelbandB ein Gegenband D vorgesehen. Die Bandhochführung ist gleichzeitig als Spannvorrichtung für die Bänder B und D ausgebildet. Die schematisch angedeuteten Spannrollen sind mit 31 bezeichnet. Die Antriebs- und Führungsrollen für die Bänder B und D sind in den Gestellen q.1 gelagert. Die Gegenbänder D, die in Gemeinschaft mit den Sammelbändern B die Briefe aufwärts führen, münden auf Rutschen 36, von denen in Fig. 2 nur eine Rutsche ausgezeichnet ist, während die übrigen Rutschen nur schematisch durch Striche angedeutet sind. Die Rutschen 36 münden in Stapelbehälter 3q.. Die Bänder L? sind in Rinnen 32 geführt, an die sich die Rutschen 36 anschließen. Die Stapelbehälter 3q. sind an einem nicht näher darges.teli= ten Gestell befestigt, das auf der Sortierschrankreihe A angeordnet ist. Die Stapelbehälter 3q. sollen auswechselbar sein, und zwar soll die Auswechselung von Hand @erfolgen. Zur Bedienung der Stapelbehälter 3¢ ist auf der Sortierschrankreihe A ein Podium 33 für das Bedienungspersonal vorgesehen. An der einen Seite des Podiums 33 sind die Stapelbehälter 3.1 in einer Reihe angeordnet. Längs der Stapelbehälterreihe 34. verläuft .ein in einer Rinne geführtes Förderband 35. Dieses Förderband führt zuden in der Zeichnung nicht dargestellten Feinsortierstellen. An der einen Seite des Podiums 33 ist ein Schutzgitter .42 vorgesehen. Die auswechselbaren Stapelbehälter 3.1 sollen gleichzeitig als Transportkästen für die über die Sammelbänder B und Rutschen 36 ankommenden Briefe dienen und bestimmten Feinsortierstellen zugeführt werden. Damit nun die als Transportkästen ausgebildeten Stapelbehälter 34 von dem an den Feinsortierstellen vorbeilaufenden Förderband in der bestimmten Feinsortierstelle abgelenkt werden, sind die Stapelbehälter 34. in bekannter Weise mit Einstellstiften 40 ausgerüstet.
  • Um leicht erkennbar zu machen, wie weit die vor den Rutschen 36 aufgehängten Stapelbehälter 34 mit dem Sortiergut aufgefüllt sind, sind die Stapelbehälter nachgiebig aufgehängt, so daß bei Erreichung eines bestimmten Gewichtes diese in eine Endstellung gelangen, in der ein Signal ausgelöst wird. Erwähnt sei, daß an den Arheitsplätzen C der Sortierschrankreihe A ein Förderband 38 vorbeigeführt ist, auf dem die zu sortierenden Briefe in Kästen dem Sortierbeamten zugeleitet werden.
  • Die Betriebsweise der Anlage ist folgende: Die an den Arbeitsplätzen C stehenden Sortierbeamten nehmen nach Bedarf die auf dem Förderband 38 ankommenden Förderkästen, die mit den zu sortierenden Briefen beladen sind, in Empfang und verteilen dieselben je nach Kurs in die Fächer i bis 30. Von hier gelangen sie über nicht näher dargestellte Zubringerbänder auf die Sammelbänder B, welche die Briefe unter Zuhilfenahme der Gegenbänder D zu den Rutschen 36 leiten, von wo sie in die Stapelbehälter 34. gelangen, Die Stapelbehälter 34., von denen entsp@end der Anzahl der Sortierfächer i a@z`eines Arbeitsplatzes 30 Stück vorgesrt@en sind, senken sich unter der Last der in ihnen aufgestapelten Briefe 37 bis zu einer Endstellung, in welcher :ein Signal ausgelöst wird. Das auf dem Podium 33 stehende Personal entfernt den gefüllten Stapelbehälter und ersetzt ihn durch einen anderen. Der volle Behälter 3-. wird dem Bandförderer 35 übergeben, der den Behälter entsprechend der Zielkennzeichnung durch den Einstellstift 4.o dem gewünschten Feinverteilerplatz zuführt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Briefsortierbandanlage, bei der die Sammelbänder in auswechselbare Stapelbebälter münden, dadurch gekennzeichnet, daß die über der Sortierschrankreihe angeordneten Stapelbehälter auf einem vor oder unter der Stapelbehä°Lterreihe geführten Förderband zu den Feinsortierspinden weiterleitbar sind. z. Briefsortierbandanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß über der Sortierschrankreihe (A) ein Podium (33) zur Bedienung der auswechselbaren Stapelbehälter (3-.) angeordnet ist. 3. Briefsortierbandanlage nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stapelbehälter (3q.) am Aufhängungsort ihre Lage je nach der Belastung ,ändern. q.. Briefsortierbandanlage nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Kennzeichnung des Belastungszustandes der Stapelbehälter (3q.) eine Signalvorrichtung vorgesehen ist. 5. Briefsortierbandanlage nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß die Stapelbehälter (3¢) in an sich bekannter Weise mit Kennzeichengliedern (4o) ausgerüstet sind. 6. Briefsortierbandanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dä.ß die Stapelbehälter (34) und sonstigen Fördermittel (35) so angeordnet sind, daß eine Bedienung derselben von der Decke des Sörtierbandwerkes (A) erfolgen kann.
DET41664D 1932-11-13 1932-11-13 Briefsortierbandanlage Expired DE639944C (de)

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DET41664D DE639944C (de) 1932-11-13 1932-11-13 Briefsortierbandanlage

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DE639944C true DE639944C (de) 1936-12-16

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DE (1) DE639944C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1153926B (de) * 1953-04-23 1963-09-05 Deutsche Bundespost Verfahren zur Verteilung von Briefen, Postkarten u. dgl.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1153926B (de) * 1953-04-23 1963-09-05 Deutsche Bundespost Verfahren zur Verteilung von Briefen, Postkarten u. dgl.

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