DE62752C - Maschine zum Verlöthen der Deckel und Bodenfalze an Blechgefäfsen - Google Patents

Maschine zum Verlöthen der Deckel und Bodenfalze an Blechgefäfsen

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DE62752C
DE62752C DENDAT62752D DE62752DA DE62752C DE 62752 C DE62752 C DE 62752C DE NDAT62752 D DENDAT62752 D DE NDAT62752D DE 62752D A DE62752D A DE 62752DA DE 62752 C DE62752 C DE 62752C
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DE
Germany
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press
soldered
machine
band
soldering
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT62752D
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English (en)
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GEBR. ASCHE in Unna i. W
Publication of DE62752C publication Critical patent/DE62752C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D51/00Making hollow objects
    • B21D51/16Making hollow objects characterised by the use of the objects
    • B21D51/26Making hollow objects characterised by the use of the objects cans or tins; Closing same in a permanent manner
    • B21D51/30Folding the circumferential seam
    • B21D51/34Folding the circumferential seam by pressing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)
  • Packages (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Maschine soll dazu dienen, die Deckel und Boden von Blechgefäfsen nach dem im Patent No. 50650 angegebenen Löthverfahren zusammenzupressen und zu verlöthen.
In den Fig. ϊ bis 3 ist die vollständige Maschine in verschiedenen Ansichten dargestellt, während Fig. 4 und 5 Theile der Maschine zeigen. Fig. 6 und 7 veranschaulichen nach ■ dem Verfahren des Patents No. 50650 verzinnte Dosenkörper und Deckel, und zwar Fig. 6 mit einfachem und Fig. 7 mit doppeltem Falz.
Die Presse A besitzt als Stempel zwei mit einander verbundene Teller α und b. Von diesen Tellern ist α vermittelst Zapfen direct an der Presse befestigt und Teller b vermittelst eines Bolzens k am Teller α angehängt. Von den beiden Tellern wird b beim Arbeiten der Maschine vermittelst Gasflamme oder auf andere Weise erwärmt. Die Anordnung von zwei Tellern, von denen der zu erwärmende nicht direct mit der Presse verbunden ist, ist deshalb in der angegebenen Weise erfolgt, damit die Wärme nicht leicht auf die Presse übertragen wird. Der untere Theil c der Maschine, welcher auf dem Tisch d der Presse steht und zur Aufnahme des zu verlöthenden Gefäfses dient, ist zweitheilig, er. ist ein breites, zweitheiliges Band. Die beiden Theile desselben sind durch Scharnier verbunden und können vermittelst Hebel h i und Bolzen g, Fig. 4 und 5, geöffnet und geschlossen werden. Auf diesem Band c sitzt ein ebenfalls zweitheiliger Ring f mit einer inneren Rippe f (Ring d', Fig. 5, D. R. P. No. 50650), welche, wenn die zu verlöthende Dose eingesetzt ist, in den Dosenrand f, Fig. 6 und 7, tritt.
Der Tisch d, auf welchen die Bänder c gestellt werden, ist um den Prefsständer A, welcher im Untertheil B sitzt, drehbar angeordnet, er kann indessen auch feststehend sein. Die drehbare Anordnung ist deshalb gewählt, damit Dosen gleichzeitig gelöthet, aus den zweitheiligen Bändern herausgenommen und in diese eingesetzt werden können. Damit der Tisch beim Druck der Presse nicht ausweicht, ist ein Arm C mit Rollen E vorhanden, auf welche sich der Tisch stützt. FFFF sind Handgriffe für den Tisch. Die zweitheiligen Bänder c\ welche die zu verlöthenden Dosen aufnehmen, stehen auf Tellern m, die mit' einer Schraube / verbunden sind. Man ist auf diese Weise im Stande, die Lage des Tellers mit dem daraufstehenden Dosenbehälter c der Höhe der Dosen entsprechend reguliren zu können.
Sind nun die Dosen vermittelst des Verfahrens nach Patent No. 50650 verzinnt, wie es Fig. 6 und 7 zeigt — \ sind die mit Zinn verstärkten Ränder der Dose —, so werden sie in die zweitheiligen Bänder c eingeschlossen, und zwar so, dafs sich die Rippe f . in den Dosenrand f" einlegt. Darauf werden die Bänder mit den Dosen unter den erwärmten

Claims (1)

  1. Teller b der Presse gebracht und mit Hülfe dieser zusammengeprefst. Sie bleiben so lange unter der Presse, bis das Zinn an den Stellen ζ geschmolzen ist und beide Theile, Dosenmantel und Deckel, durch Zinn verbunden, also gelöthet sind. Während dieser Zeit wird entweder eine neue Dose in ein anderes Band gethan und zum Löthen unter der Presse vorbereitet oder eine fertig gelöthete Dose aus dem Band herausgenommen, so dafs das Löthen der Dosen in ununterbrochener Weise stattfinden kann.
    Die Presse kann sowohl für Hand- als auch Maschinenbetrieb eingerichtet sein.
    Pa τ ε nt-Ansprüche:
    i. Eine Maschine zum Verlöthen der Deckel- und Bodenfalze an Blechgefäfsen beliebiger Form gemä'fs des Patentes No. 50650, dadurch gekennzeichnet, dafs der Stempel der Presse aus zwei vermittelst Bolzen (k) verbundenen Tellern (a und b) besteht und dafs der zur Aufnahme der zu verlöthenden Dosen dienende Theil der Presse, welcher auf dem Prefstiseh.(d) -in seiner Höhenrichtuhg verstellt werden kann, ein durch Scharnier verbundenes zweitheiliges Band (c) mit darauf sitzendem zweitheiligen Ring ff) ist, von denen das Band fcj, welches vermittelst Hebel (h i) und Bolzen (g) geöffnet und geschlossen werden kann, den Dosenkörper umschliefst, während eine Rippe (f.) des Ringes ff) in den Falz ff") der Dose eintritt, um so beim Zusammenpressen des Dosenrandes und Deckels bezw. Bodens der Dose unter dem erwärmten Teller (b) Dosenmantel und Deckel bezw. Boden zu verlöthen.
    An der unter 1. angegebenen Maschine ein um einen Zapfen drehbarer Tisch (d) mit verstellbaren Tellern fm) und einer mit Rollen (E) versehenen Stütze (C).
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT62752D Maschine zum Verlöthen der Deckel und Bodenfalze an Blechgefäfsen Expired - Lifetime DE62752C (de)

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