DE62394C - Durchscheinender zweitheiliger Glühlampenschirm - Google Patents

Durchscheinender zweitheiliger Glühlampenschirm

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DE62394C
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Germany
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translucent
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incandescent
lampshade
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Active
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DENDAT62394D
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English (en)
Original Assignee
rashleigh, phipps & daw-SON, 53 Berners Street, Oxford Street, Ct. of Middlesex, England
Publication of DE62394C publication Critical patent/DE62394C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V3/00Globes; Bowls; Cover glasses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der in der Glasbirne eingeschlossene Kohlenfaden der Glühlampen blendet beim Brennen die Augen in sehr unangenehmer Weise. Den Zweck der Erfindung bildet eine Einrichtung, durch welche diese Blendung beseitigt und eine angenehme Beleuchtung hervorgebracht wird. '
In der mehrere Ausführungsformen der Erfindung zeigenden Zeichnung ist: ■
Fig. ι ein senkrechter Schnitt und
Fig. 2 ein Grundrifs einer Glühlampe mit längsgetheiltem Schirm.
Fig. 3 ist ein senkrechter Schnitt einer anderen Ausführungsform.
Fig. 4 bis 7 zeigen in theilweise geschnittener Ansicht einen Schirm mit Querfuge in verschiedener Ausführung.
Um den beabsichtigten Zweck, die Vermeidung des Blendens des glühenden Kohlenfadens, zu erreichen, wird die Glasbirne b der Glühlampe mit einem durchscheinenden, wenn gewünscht, farbigen Glasschirm c umgeben, der das Licht in genügendem Mafse durchläfst, aber die blendende Wirkung des weifsglühenden Fadens aufhebt. Der Schirm c bekommt eine der Glasbirne b ähnliche Form und umschliefst letztere möglichst eng. Hieraus und um eine unschöne Form des Schirmes zu vermeiden , ergiebt sich, dafs der letztere nicht direct über die Glasbirne geschoben werden kann, sondern dafs ein eigenthümlicher Aufbau desselben angewendet werden mufs.
Der Schirm c ist aus zwei Theilen hergestellt, die in einer Längs- oder einer Querfuge zusammenstofsen. Diese Theilung gestattet eine sehr leichte und einfache Herstellung und eine ebensolche Befestigung des Schirmes c an dem Körper der Lampe. Da diese indessen in verschiedener Weise ausgeführt ist, so weichen demgemäfs auch die Einzeltheile der Befestigungseinrichtung von einander ab. In den Fig. ι und 2 ist die Birne mit einem Schraubengang bl in der Fassung α1 des Kopfes α befestigt. Der für den Schirm bestimmte Ring d wird nun dadurch mit dem Kopfe α verbunden, dafs eine auf der Fassung a1 sich schraubende, mit Rand versehene Mutter a* den Ring d gegen den Kopf α festzieht. Bei der in Fig. 3 dargestellten Lampe hat die Glasbirne b Stifte i>2, die in die Winkelschlitze a3 der Verlängerung a2 des Kopfes α eingreifen; die Glasbirne b ist also mittelstBajonnetverschlusses mit dem Kopfe λ verbunden. Auf der Verlängerung a2 des Kopfes α ist das Schraubengewinde al angebracht, auf dem sich die Mutter α4 schraubt. Die flache Scheibe des Ringes d wird durch diese Mutter al fest gegen den Kopf a geprefst.
Durch den Rand des Ringes d gehen nun vier Druckschrauben d\ mittelst welcher der sich nach aufsen erweiternde obere Rand des Schirmes c gegen den Ring d gehalten wird.
Der Schirm c ist in den Fig. 1 bis 3 als . der Länge nach getheilt dargestellt, und die Schrauben d1 halten beide Hälften nicht nur fest gegen den Ring d, sondern auch in der Längsfuge gegen einander. In diesem Falle kann also der Schirm c auf der wie gewöhnlich fertig zusammengestellten Lampe angebracht werden.
In den Fig. 4 bis 7 ist der Schirm c quer getheilt, und es mufs der obere Theil desselben
daher schon an dem Kopfe α durch die Schrauben d1 befestigt werden, ehe die Lampe an dem Kopfe α befestigt wird. Der untere Theil des Schirmes c wird dann nachträglich mit dem oberen verbunden. In Fig. 4 geschieht das durch Ineinanderschrauben. In Fig. 5 sind Drahtstifte e, die von innen durch entsprechend angeordnete Löcher am Rande der beiden Schirmtheile gesteckt sind, mit ihren freien Schäften zusammengedreht. In Fig. 6 sitzen die Drahtstifte / nur in dem einen Schirmtheil, und ihre freien Schäfte c1 sind in die Löcher des anderen Theiles hineingebogen. In Fig. 7 besitzen beide Schirmtheile nach aufsen vorstehende, entsprechend angeordnete durchlochte Ohren c2, die mittelst durchgesteckten und zusammengedrehten Drahtes zusammengehalten werden.
Es sei noch bemerkt, dafs die Verbindung der Schirmtheile auch auf andere als hier beispielsweise angeführte Art geschehen kann, und der Schirm selbst auch aus anderem passenden Stoff als Glas hergestellt und nach Wunsch auf irgend entsprechende Art verziert werden kann.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein durchscheinender zweitheiliger Glühlampenschirm mit eingeschnürter Form, welcher vermöge seiner Längs- oder Quertheilung über die Glühlampenbirne übergeschoben werden kann.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT62394D Durchscheinender zweitheiliger Glühlampenschirm Active DE62394C (de)

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