DE623680C - - Google Patents

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DE623680C
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connecting rod
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G27/00Jigging conveyors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2812/00Indexing codes relating to the kind or type of conveyors
    • B65G2812/03Vibrating conveyors
    • B65G2812/0304Driving means or auxiliary devices
    • B65G2812/0308Driving means
    • B65G2812/0312Driving means for shaking

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

Den Gegenstand der Erfindung bildet 'ein Schüttelrutschenantrieb, bei welchem die Umdrehungen eines Rotationsmotors in Mn und her gehende Bewegungen der Rutsche umgewandelt werden. Während des Hubes nach vorwärts 'erfolgt eine Beschleunigung bis zum Maximum der Geschwindigkeit und während des Rückganges der Rutsche eine Verzögerung bis zum Minimum. Beim Varwärtshube
»ο hebt die Rutsche die Ladung und erteilt ihr eine solche Energie, daß während plötzlichen Abbremsens der Rutsche im Nullpunkte der Geschwindigkeit sowie während ihres Rückganges die Ladung unter Überwindung der Reibung sich weiterhin nach vorwärts bewegt.
Der erfindungsgemäße Antrieb besteht aus einer Kurbelstange, die 'einerseits mit der Rutsche, anderseits gelenkig mit'einem kurzen Kolben verbunden ist. Der Kolben sitzt auf einer vom Rotationsmotor in Umdrehungen versetzten Kurbel und erhält bei diesen Umdrehungen hin und her gehende Bewegungen in einer Schwinge, so daß der Gelenkpunkt zwischen dem Kolben und der Kurbelstange eine Schleife beschreibt, die Kurbelstange also beschleunigte Bewegungen nach vorwärts und verzögerte Bewegungen nach rückwärts erhält.
Die Erfindung ermöglicht einen praktischen, zum Kurbelstangenwiderstand symmetrischen Einbau der Antriebsteile in ein längliches Gehäuse, das durch einen Deckel dicht abgeschlossen ist und an der vorderen Stirnwand eine Öffnung für den Durchtritt der Kurbelstange. besitzt. Die Abdichtung dieser Öffnung erfolgt durch eine gelenkige Hülle und eine Stopfbüchse, so daß das Spiel der Kurbelstange-in einem genügend großen Schwenkwinkel nicht beeinträchtigt wird.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs1-beispiel des Erfindungsgegenstandesi dargestellt. Fig. ι zeigt den Antrieb im Längsschnitt, Fig. 2 im Grundriß und Fig. 3 das Gehäuse im Schnitt nach I-I der Fig. 1.
Der Antrieb besteht aus einer Kurbelwelle 1, auf welcher ein kurzer Kolben 2 sitzt, der durch den Zapfen 3 gelenkig mit der Kurbelstange 4 verbunden ist. Bei den Drehungen der Kurbel 1 erhält der Kolben 2 hin und her gehende Bewegungen und wird hierbei durch die um den Zapfens drehbare Hohlschwinge 6 geführt. Hierdurch beschreibt der Zapfen 3, der zwangsläufig sich über dem Zapfen 5 bewegt, 'eine Schleife 5 - a - 3 - b - 5, die Kurbelstange 4, demnach auch die mit ihr verbundene Rutsche, erhält also auf dem Abschnitt 5 - ß - 3 eine beschleunigte Vorwärtsbewegung und auf dem Abschnitt 3 - b - 5 einen verzögerten Rückwärtsgang.
Der Antrieb ist in einem Gehäuse angeordnet, das aus einem länglichen Kasten 7 besteht, in welchen ein Zylinder 8 eingesetzt
und am Deckel des; Kastens angeschraubt ist. Der Zylinder besitzt im Boden 9 eine Öffnung für die Lagerung und den Durchgang der Kurbelwelle 1, deren unteres Ende im Boden des Kastens 7 gelagert ist. Sämtliche Antriebsteile befinden sich im Innern des Zylinders' 8, so daß Verbindungen derselben mit dem Gehäuse durch. Verschräübungen o. dgl. entbehrlich sind. Hierdurch wer-
to den Betriebsstörungen infolge Herausfallens von Verbindungsteilen im Gehäuse vermieden. An der vorderen Stirnwand besitzt der Kasten 6 eine Öffnung 10 für den Durchgang der Kurbelstange 4. Die Abdichtung, der Öffnung 10 'erfolgt durch eine in ihr um> den Zapfen 11 drehbare Hülse 12, während das vordere Hülsenende an der Kurbelstange durch die Stopfbüchse 13 abgedichtet ist.
Die Kurbelwelle erhalt ihre Umdrehungen von einem im Gehäuse 14 angeordneten Rotationsmotor durch das Vorgelege 15, ϊ ζ', i 6, 17. Auf der Welle 16' sitzt ein ausrückbarer Triebling 18, der durch das" Vorgelege ig, 20, 21) 22, 23, Z4, 25 die Seiltrommel 26 der Haspel antreibt.
Das Schmieröl wird in bekannter Weise
durch die Räder des Vorgeleges zerstäubt und allen zu schmierenden Teilen zugeführt.
Der Antrieb kann flach liegend, wie in
3Q der Zeichnung dargestellt ist, verwendet werden- oder um 90° gedreht, so· daß im ersten Fälle die Kurbelstange in einer horizontalen Ebene ausschwenkbar ist und zum seitlichen Antrieb des Rutschenstranges dient, wähnend im zweiten Falle die Schwenkebene vertikal ist.
Nach Entfernung des Zapfens 3 kann die Kurbelstange 4 herausgeschoben und gesondert transportiert werden.

Claims (2)

  1. 40 Patentansprüche:
    ι. Schüttelrutschenantrieb, bei welchem die Schubstange von einem Rotationsmotor durch eine Kurbel hin und her gehende Bewegungen erhalt, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Kurbel (1) ■ein kurzer Gleitschieber (2) sitzt, der in -~ «iner drehbaren Hohlschwinge (6) geführt und mit der Schubstange (4) gelenkig verbunden ist, so daß der Gelenkpunkt (3) eine Schleife (5-Λ-3-&-5) beschreibt und hierdurch der Schubstange beim Vorwärtshub eine Beschleunigung erteilt, deren Maximum knapp vor Hubende erzielt wird, während die Verzögerung des Rückwärtshubes knapp nach Hubanfang beginnt.
  2. 2. Schüttelrutschenantrieb gemäß Anspruch I3 dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (7) an der vorderen Stirnwand mit einer Öffnung (10) für eine schwingbare Hülse (12) versehen ist, durchweiche die Schübstange (4) durchgeführt ist, wobei die Hülse an beiden Enden, und zwar am Gehäuse bzw. an der Schubstange abgedichtet ist.
    Hierzu, i Blatt Zeichnungen
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