DE623518C - - Google Patents

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DE623518C
DE623518C DENDAT623518D DE623518DA DE623518C DE 623518 C DE623518 C DE 623518C DE NDAT623518 D DENDAT623518 D DE NDAT623518D DE 623518D A DE623518D A DE 623518DA DE 623518 C DE623518 C DE 623518C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B25/00Devices for storing or holding or carrying respiratory or breathing apparatus

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

  • Einrichtung am Schutzgehäuse von Sauerstoffatemschutzgeräten zur Durchführung der Faltenschläuche Bei Sauerstoffatemschutzgeräten werden möglichst alle Teile, die gegen Beschädigungen geschützt werden müssen, insbesondere der Atemsack, die Ventile, die Kalipatrone und die Sauerstoffflasche, innerhalb eines beschlossenen Schutzgehäuses angeordnet, das gewöhnlich aus einer Tragschale und einem diese nach außen abschließenden Deckel besteht. Die zum Mundstück oder zur Nilaske führenden Faltenschläuche werden durch besondere Öffnungen des Schutzgehäuses hinrlurchgeführt. Diese Durchführungsöffnungen sind bisher so bemessen worden, da ß ihr Durchmesser gleich dem Durchmesser d2_ Wellenbergs des Faltenschlauchs oder größer ist, so date der Faltenschlauch in der Durchführungsöffnung nicht festliegt und diese auch nicht vollkommen abdeckt. Daraus ergibt sich, insbesondere bei auf dem Rücken zu tragenden Atemst_hutzgeräten. fler Nachteil, d.aß `ch;rhitz, Kohieteile und andere Fremdkörper durch die Durchführungsöffnungen in (las Schutzgehäuse eindringen können.
  • Durch die Erfindung wird nun eine Einrichtung am Schutzgehäuse von Sauerstoffaternschutzgeräten zur Durchführung der Faltenschläuche geschahen, durch die dieser Nachteil vermieden werden soll. Gemäß der Erfindung ist für jeden Faltenschlauch in der Wandung der Tragschale nahe ihrem Rande eine mit einem Einführungsschlitz versehend Öffnung angeordnet, deren Durchmesser nur um ein geringes 'Maß größer ist als der Durchmesser des Faltenschlauches an einem Wellental. ' Vorzugsweise ist jeder Faltenschlauch an der Durchführungsstelle auf ein kurzes Stückfaltenlos ausgebildet und dieses Stück von einer Schutzmuffe umgeben. Statt dessen kann auch das faltenlose Zwischenstück mit einem die Öffnung abdeckenden Flansch oder mit zwei Flanschen versehen sein, die den Rand der Durchführun-=öfnung zwischen sich einschließen.
  • Dadurch, daß die Darchf:ihrungsöftnung in ihrer Größe dem Wellental des Faltenschlauchs angepa 1t ist, wird erreicht, daß d-Faltenschlauch in seiner Lage festgehalten wird und daß die Durchführungsöffnung durch den nächstfolgenden 11,ellenberg d,°2s Faltenschlauchs gegen das Eindringen von Fremdkörpern abgedeckt wird. Das Einführen der Schläuche in die DurchführunIgsöffnungen erfolgt am besten dadurch, daß man der, Schlauch leicht zusammendrückt und den zusammengedrückten Teil von der Seite her durch den Einführungsschlitz in die Durchführungsöffnung hineinschiebt. Sobald der Deckel oder die Deckel des Schutzgehäuses gesciilosseci sind, sitzen die Schläuche fest in den Öffnungen.
  • In der Zeichnung sind zwci Ausfiihrungsformen der Erfindung dargestellt.
  • Abb. t zeigt im Aufriß die beiden aus dem Sclititzf,ehäuse nach oben herausgeführten Faltenschläuche bei abgenommenem Deckel.
  • .-ebb. 2 ist eine Ansicht des Schutzgehäuses von oben, jedoch ohne die Schläuche.
  • Abb. 3 zeigt einen Längsschnitt durch eine Durchfiihrungsöffnung und den in dieser betiplliclten Faltenschlauch in größerem 1lad-=tabe.
  • altb. 4 7e;gt den gleichen Lang-Chn;tt <furch eine andere Atisfiilirt;ngsforn;.
  • a ist das Scht;tzgehäuse, das ni;t einem oder iwei aufklappbaren Deckeln lt versehen ist. c sind die Faltenschläuche, die an das Vent;lgehäuse d angesclilosseti sind. ! ist die Kalipatrone und ,; die Satierstottflascl;e. g sind die in dem befindlichen. die Faltenschläuche c aufnehmenden Durchführungsöffnungen; die, -,viz abb. = z-zigt, in der @Vandung der Tragschale nahe ihrem Rande angeordnet und mit Schlitzen ,'i zur Einführung fiter Schläuche versehen sind. Die Schläuche besitzen ein faltenloses Stück ;, da< von einer Schtitzmutte i, umgeben ist. Die Schutzmüffe i, hat, wie abb. 3 zeigt. in der Durchf.:ihrungsöfftiurg g nur geringes Spiel, und der nächstfolgende @`"ellenberg des Faltenschlauchs deckt die Durchführungsöffnung gegen das Eindringen von Fremdkörpern ab.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. 4 sind an dem faltenlosen Zwischenst;;ick i 7tvel Flansche k und k, angeordnet, die der. Rand der @urchführ!n@sö;fnung @.-vischcn ;1c11 einsc,il ießen.

Claims (3)

  1. NVre`cA NS t#«i-cite: Einrichtung am Schtitzgeliäuse von Sauerstottatemschutzgeräten zur Durchführung der Faltenschläuche, dadurch gekennzeichnet, daß für jeden Faltenschlaucli c) in der Wandung (a) der Tr< schale nahe Ihrem IZati#1@ eine mit ei rcm I@intührt.ng@sclilitz (1r) versehea@ Üttnung (ä) angeordnet ist. @l.@reci Durchniesser nur um ein ger;uges 11a1.1 größer ist als der Durchmesser des Faltenschlauches (c) an einem Wellental. z.
  2. Einrichtung nach Anspruch r, da- durch gekennzeichnet, daß jeder- Faltenschlauch (c) an der Durchfiihrungsstelle auf ein kurzes Stt;ck @,:@ faltenlos ausgebildet ist und dieses Stück (i) vnn einer Schutznititte (i,) umgeben ist (Abb. i und 3).
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch t. dadurch gekennzeichnet. daß jeder Faltenschlauch (c) an der Durchführungsstelle auf eia kurzes Stück (i) ialtenios ausgebildet ist und das faltenlose Zwischenstück (i) mit einem die öttnung (g) abdeckenden Flansch (k) oder mit zwei Flanschen i k, kt) versehen ist, die den Rand der Öffnung(-) zwischen sich einschließen (Abb. 4).
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