DE623131C - Regelung von Frequenzumformern - Google Patents
Regelung von FrequenzumformernInfo
- Publication number
- DE623131C DE623131C DER87462D DER0087462D DE623131C DE 623131 C DE623131 C DE 623131C DE R87462 D DER87462 D DE R87462D DE R0087462 D DER0087462 D DE R0087462D DE 623131 C DE623131 C DE 623131C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- winding
- turns
- pole
- coils
- changed
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 20
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 9
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 claims description 4
- 230000006698 induction Effects 0.000 claims description 3
- 230000005415 magnetization Effects 0.000 claims description 3
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 2
- 230000033228 biological regulation Effects 0.000 description 5
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 5
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 4
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 4
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical group [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 230000002238 attenuated effect Effects 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 1
- 230000001939 inductive effect Effects 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K47/00—Dynamo-electric converters
- H02K47/18—AC/AC converters
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Ac-Ac Conversion (AREA)
Description
In dem Patent 621 659 ist
>ein Frequenzumformer behandelt, der zur Umformung eines Mehr- oder Einphasensystems in ein
Mehr- oder Einphasensystem anderer Frequenz dient. Die Wirkungsweise desselben,
beruht auf einer mechanischen Umwandlung der zur Verfügung stehlenden Leistung und
Rückwandlung derselben in elektrische Leistung anderer Frequenz vermittels Induktion
von. Spannungen in der feststehenden Sekundärwicklung, wobei eine Oberwelle des Primärfeldes,
die durch die Läuferpolzahl gegeben ist, als Erreger wirkt.
Gegenstand dieser Erfindung ist das Verfahren zur EinsteEung und Beeinflussung der
sekundären Betriebsgrößen des Umformers, ohne dabei den primären Leistungsfaktor, zu
vers chlechtern.
Die im genannten Patent sowie in dessen Hauptpatent 599 509 angegebenen Konstruktionsmaßregeln
führen im allgemeinen zu Frequenzumformem,' deren sekundäre Betriebsgrößen
stark veränderlich sind und je nach dem Vierwendungszweck eine gewisse Labilität
oder Stabilität entfalten sollen.
Für das wichtige Anwendungsgebiet der Lichtbogenschweißung wird beispielsweise eine
stark abfallende Kurzschlußstromcharakteristik
verlangt, wobei der Kurzschlußstrom bei gegebenen. Abmessungen des Umformers ein
wirtschaftliches Maximum erreichen und dessen Regelung für verschiedene Elektrodendurchmesser
nach abwärts, womöglich stetig, in weiten Grenzen erfolgen soll.
Es ist bekannt, daß die Einschaltung von Drosseln und induktiven Widerständen eine
gute Regelung der Sekundärbetriebsgrößen ermöglicht. Ihr Nachteil ist bei Transformatoren und auch bei manchen anderen Drehtransformatoren
der schädigende Einfluß auf den primären Leistungsfaktor. Dieser Nachteil tritt bei dem in Frage stehenden rotierenden
Einankerumformer nach dem Hauptpatent ebenfalls auf, wenn die Drosseln im
primären Teil angeordnet werden. Dagegen fällt dieser Einfluß weg, wenn die Drosseln
in den Sekundärkreis geschaltet werden, da durch die mechanische Kraftübertragung von
der Primärseite auf die Sekundärseite sich die sekundäre Blindleistung nicht auf das
Primärnetz überträgt.
Durch diesen Umstand ist 'eine Regelungsmöglichkeit vermittels Drosseln um so eher
gegeben, als solche Drosseln auch derart gebaut werden können, daß sie z. B. durch
Verdrehen oder Verschieben eines Eisenkerns eine Stetigkeit in gewissen Grenzen der Regelung
zulassen. Die Drosselspulen selbst kön-
men verschieden geschaltet werden, so parallel
oder in Serie, um dadurch Zwischenbereiche für den Sekundär strom, ζ. Β. Schweißstrom,
zu erhalten und mit einer kleineren Drosselspule auszukommen.
Solche Drosselspulen können nicht nur für den Frequenzumformer nach dem Hauptpatänt,
sondern auch für andere Umformer Anwiendung finden, wenn bei der Umformung
ίο mechanische Energie zur Induktion im Sekundärkreis Verwendung findet. Bild ι zeigt
ein© besonders vorteilhafte, an sich, bekannte Drossel, die aus einem inneren Teil ζ und
einem äußeren Teilß besteht,, die gegenleinander
verdrehbar sind und mindestens je zwei ausgeprägte Pole besitzen. Der 'eine
ν der beiden Teile trägt die mit der Sekundärwicklung
des Umformers in Reihe geschaltete Drosselwicklung Ux, d2, d3, ά±. Die Drosselwirkung
ist am kleinsten, wenn die Mittellinien der Pole des inneren Teiles mit den
Mittellinien der Pollücken des äußeren Teiles zusammenfallen; sie kann durch, gegenseitige
Verdrehung der beiden Teile vergrößert werden bis zu dem größten Wert, der auftritt,
wenn die Mittellinien der Pole beider Teile zusammenfallen.
Zweckmäßig werden hierfür die Polbogen der Drosselspule der beiden Einzelteile, wie
Fig. ι zeigt, !deiner als die halbe Polteilung
bemessen, damit die Drosselwirkung in der . Stellung, in der die Mittellinie' der Pole des
'einen Teiles mit der der Pollücken des ande-.
ren zusammenfällt, möglichst klein sei. Noch wirksamer ist in dieser Hinsicht die Anordnung
einer oder mehrerer Kurzschlußwindungen k in dem unbewickelten Teil, 'dessen Achse
mit der Mitte der Pollücken des unbewickelten Teiles zusammenfällt. Diese Kurzschlußwindungen
können 'entweder in den PoI-schuhen angeordnet werden oder auch nur
die Pollücke umschließen. Es. können auch beide Teile polig bewickelt sein; in diesem
Falle sind die beiden Teile um 'eine volle PoI-teilung
zu verdrehen, um die äußersten Grenzen der Drosselwirkung zu erhalten.
Der Regelbereich des Sekundärstromes ist aber hierbei in den meisten Fällen noch
nicht ausreichend, wenn die Drossel nicht 50. unverhältnismäßig groß· werden soll. Um ihn
zu erweitern, kann die Drosselwicklung in mehrere gleichwertige Teile unterteilt werden,
die bei größter Drosselwirkung in Reihe und bei kleinster .Drosselwirkung parallel geschaltet
sind. Dazwischen kann man noch durch gemischte Schaltung weitere Bereiche einfügen. Solche Schaltungen sind bei vier
Wicklungsabteilungen dt, d2, d3, dA in Bild 2
dargestellt. Der Sekundärstrom kann für jede der hier angegebenen Schaltungen stetig zwischen
den Grenzwerten eingestellt werden.
Neben dieser Regelung durch Drosselspulen kann auch eine Änderung der effektiven primären
Windungszahl, kombiniert mit Änderung der Sekundärwindungszahl durchgeführt werden.
• Statt die Windungszahl zu ändern, kann die Magnetisierung und auch die Spannung
auf der Sekundärsieite auch durch Transformatoren, zweckmäßig Spartransformatoren, geändert
werden, die gleichzeitig als Drossel wirken.
So stellt Bild 3a z. B. die Schaltung des Spartransformators T in Verbindung mit der
Sekundärwicklung S des Umformers und dem
Lichtbogen L an der Schweißstelle eines Schweißumformers dar, um den Schweißstrom
herabzusetzen. Durch Abschalten der unte- . ren Verbindung am Transformator T (Bild 3b)
kann der Sekundärstrom weiter verringert werden; die oberen Windungen des Transformators
T wirken als Drossel.
Auf der Sekundärseite läßt sich der Regeltransformator mit 'einer Drosselregelung vereinigen,
so daß zwischen den Spannungsstufen des Transformators noch" eine stetige
Regelung durch die Drossel 'möglich ist. Eine solche. Einrichtung ist beispielsweise
in. Bild 4 dargestellt. S ist die Sekundärwicklung des Umformers, die auf die Spule S1 go
des Transformators T geschaltet ist. Die übrigen Spulen des Transformators S2 bis S5 sind
nun zum Teil, hier beispielsweise zur Hälfte, auf dem anderen Kern des Transformators
angeordnet, um durch gegenseitige Streuung zwischen Spulen auf verschiedenen Kernen,
die durch Verschiebung des mittleren Kerns M geändert werden kann, den Spannungsverlust
regeln zu können. In der 'eingezeichneten Stellung des Kontaktapparates /C ist der Strom
sekundär am größten, durch Verschiebung des Gleitkontakts um eine Stufe nach unten wird
die Spule S2 eingeschaltet; der Strom kann,
durch Verschieben des Kerns M von seinem höchsten Wert in dieser Stufe auf einen
gewissen Betrag, der der tiefsten Stellung des Kerns M entspricht, stetig geregelt werden.
Zur weiteren Verringerung des Sekundärstromes wird der Gleitkontakt auf die dritte Stufe verschoben, so daß die SpulenS1, no
S2, S3 'eingeschaltet sind, wobei die Streuung
zwischen den Spulen S1 und S3 verschwindend
klein wird. Es wird zunächst der Keniii
nach oben verschoben, der Strom hat auf diesier Stufe seinen größten Wert und kann
stetig durch Verschieben des Kerns nach unten geregelt werden. Ähnlich wirken dann
die übrigen Stufen.
Eine Abänderung dieser Regelung ist in Bild 5 dargestellt, wobei abwechselnd auf
'einer Stufe immer nur Spulen des linken Kernes eingeschaltet sind, die gegenüber der
SpTiIeS1 keine merkliche .Streuung· haben, auf
den anderen Stufen aber auch. noch, eine Spule des rechten Kernes eingeschaltet ist,
deren Streuung- durch Änderung des Leitwertes
zwischen den beiden Seitenkernen geregelt werden kann. Diese Regelung wird hier
beispielsweise durch Verdrehen des Eisenteiles/ in der Mitte des mittleren Kernes
bewirkt. Dieser Eisenteil ist ähnlich auszubilden wie .der innere Teil? in Bild i. Noch
wirksamer ist die Einrichtung nach Bild 4 und 5, wenn die Spulen, die dort auf dem
rechten Kern liegen, auf dem mittleren Kern angeordnet werden.
Die Änderung der Magnetisierung des Umformers durch die wirksame Windungszahl
kann bei Umformern, die primär für Dreiphasenstrom bestimmt sind, beispielsweise
auch in der Weise erfolgen, daß die Wicklungsstränge von Stern in Dreieck umschaltbar
sind. Bei Umformung auf dreifache Frequenz würden bei Dreieckschaltung' die Feldoberwellen,
welche Ströme dreifacher und vielfacher Frequenz davon induzieren, durch Ausgleichströme
in der Dreieckwicklung abgedämpft werden. Dies ist vermeidbar, wenn der Wicklungsfaktor der dritten Welle (und
der Vielfachen von 3) bei Null liegt. Bei Spulen gleicher Weite mit einer Spulenweite
gleich 2/3 der Polteilung der Primärwicklung
ist dies der Fall. Dieselbe Maßnahme ist nötig, wenn, wie bei Zweiphasenströmen die
Regel ist, jeder der Wicklungsstränge unmittelbar am Netz liegt, so daß sich die
Dämpferströme dieser Wicklungsstränge über das Netz von geringem Widerstand schließen
können.
Die beschriebenen Regeleinrichtungen können auch unabhängig zur allgemeinen Regelung
der Sekundärbetriebsgrößen verwendet werden.
Claims (12)
- Patentansprüche:i. Verfahren zur Einstellung und Regelung der sekundären Betriebsgrößen von Frequenzumformern nach Patent 621659, bei welchen die Frequenzumformung durch Umwandlung elektrischer Energie aus einem speisenden Netz in mechanische und Rückwandlung derselben in elektrische Energie durch Induktion in der Sekundärwicklung erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß im Sekundärkreis Induktivitäten geändert werden.
- 2. Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Drosselspule vorgesehen ist, die aus zwei gegeneinander verstellbaren Teilen besteht.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Teil mindestens zwei ausgeprägte Pole hat und der Polbogen der Drosselspule kleiner als die halbe Polteilung derselben ist.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Teil bewickelt, der andere unbewickelt ist und der unhewickelte Teil Kurzschlußwindungen trägt, deren Achse in der Polmitte des unbewickelten Teiles liegt.
- 5. Einrichtung nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselwicklung unterteilt und parallel, in Reihe oder gemischt geschaltet ist.
- 6. Einrichtung nach Anspruch 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der verstellbare Teil der Drosselspule axial verschiebbar ist.
- 7. Verfahren nach Anspruch I3 dadurch gekennzeichnet, daß die wirksame Windungszahl der Primärwicklung des Frequenzumformers verändert wird.
- 8. Verfahren nach Anspruch 7 für konstantes Spannungsübersetzungsverhältnis, dadurch gekennzeichnet, daß gleichzeitig die Sekundärwindungszahl geändert wird.
- 9. Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, 7 und 8, .dadurch gekennzeichnet, daß die Primärwicklung mit Spulen gleicher Weite und mit verkürztem Schritt ausgeführt ist und der Wicklungsfaktor, der der Polzahl der Sekundärwicklung entspricht, Null oder annähernd Null ist.
- 10. Verfahren nach Anspruch ι,.γ und 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen zwei groben Regelstufen eine feine stetige Regelung· durch Drosselspulen vorgenommen wird.
- 11. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Änderung der Magnetisierung und der sekundären Spannung bzw. des Stromes durch Transformatoren, zweckmäßig Spartransformatoren, vorgenommen wird.
- 12. Verfahren nach Anspruch 1 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Transformator auch als Drosselspule dient.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER87462D DE623131C (de) | 1933-03-09 | 1933-03-09 | Regelung von Frequenzumformern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER87462D DE623131C (de) | 1933-03-09 | 1933-03-09 | Regelung von Frequenzumformern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE623131C true DE623131C (de) | 1935-12-13 |
Family
ID=7417772
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER87462D Expired DE623131C (de) | 1933-03-09 | 1933-03-09 | Regelung von Frequenzumformern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE623131C (de) |
-
1933
- 1933-03-09 DE DER87462D patent/DE623131C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2531578C3 (de) | Phasenschiebereinrichtung für Spannungen eines elektrischen Netzes | |
| DE623131C (de) | Regelung von Frequenzumformern | |
| DE1904737C3 (de) | Gleichstromquelle für das Lichtbogenschweißen mit einem mehrphasigen Einzeltransformator | |
| DE2944812A1 (de) | Dreiwicklungstransformator | |
| DE943138C (de) | Anordnung zur stufenweisen Regelung der Blindleistungsabgabe einer Kondensatorbatterie an ein Elektrizitaetsversorgungsnetz | |
| DE710978C (de) | Einrichtung zur Erzeugung einer Wechselspannung spitzer Wellenform | |
| DE2836437A1 (de) | Regelbarer magnetischer kreis | |
| DE2636612C2 (de) | ||
| DE1129228B (de) | Regelbarer Blindwiderstand | |
| DE633950C (de) | Induktiver Regulierwiderstand, insbesondere fuer Lichtbogenschweissung mittels Wechselstrom | |
| DE915247C (de) | Regeltransformator | |
| DE920674C (de) | Unter Last regelbarer Anzapftransformator mit Stufenschalter und UEberschaltdrossel | |
| DE391230C (de) | Erdschlussloescheinrichtung | |
| DE680508C (de) | Manteltransformator mit Flussabdraengung | |
| DE2020264A1 (de) | Mehrphasennetzwerk-Spannungsstabilisieranordnung | |
| AT116320B (de) | Einrichtung zur Regelung der Spannung eines Wechselstromnetzes. | |
| DE531975C (de) | Verfahren zur Regelung des Spannungsabfalles von Transformatoren mit geschlossenem Eisenkern | |
| DE164750C (de) | ||
| AT152171B (de) | Regeltransformator. | |
| DE279502C (de) | ||
| DE2247773A1 (de) | Saettigungsdrossel | |
| CH433505A (de) | Einrichtung zur Verminderung der Spannungsschwankungen bei Anschluss eines variablen Verbrauchers an ein ein- oder mehrphasiges Netz | |
| DE616605C (de) | Anlage elektrischer Induktionsoefen, die in Parallelschaltung an ein gemeinsames Stromnetz angeschlossen sind | |
| DE653786C (de) | Anordnung zur selbsttaetigen Regelung von Anzapftransformatoren mittels gittergesteuerter Dampf- oder Gasentladungsstrecken | |
| CH136752A (de) | Einrichtung zur Regelung der Spannung eines Wechselstromnetzes. |