DE620659C - Loetverbindung von ineinandergesteckten Metallrohren, insbesondere Fahrzeugrahmen - Google Patents

Loetverbindung von ineinandergesteckten Metallrohren, insbesondere Fahrzeugrahmen

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DE620659C
DE620659C DEV31484D DEV0031484D DE620659C DE 620659 C DE620659 C DE 620659C DE V31484 D DEV31484 D DE V31484D DE V0031484 D DEV0031484 D DE V0031484D DE 620659 C DE620659 C DE 620659C
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solder
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K1/00Soldering, e.g. brazing, or unsoldering
    • B23K1/20Preliminary treatment of work or areas to be soldered, e.g. in respect of a galvanic coating
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B23K2101/04Tubular or hollow articles
    • B23K2101/06Tubes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connections Effected By Soldering, Adhesion, Or Permanent Deformation (AREA)

Description

Die Erfindung erstreckt sich auf eine insbesondere zur Herstellung von Fahrzeugrahmen bestimmte Lötverbindung von ineinandergesteckten Metallrohren unter Auswertung einer innefen, zur Aufnahme des Lotes mit der Lötfuge in Verbindung stehenden Schmelzkammer, in der die beim Schmelzen des Lotes entstehenden Dämpfe unter Spannung kommen und dadurch das flüssige Lot in die Lötfuge eindrücken.
Gegenüber bekannten, unter Auswertung einer inneren Schmelzkammer hergestellten Rohrlötungen, bei denen die zur Aufnahme des Lotes bestimmte Sohmelzkammer durch zwei gegenüberliegend an der Lötstelle eingebaute Abschlußkappen gebildet ist, besteht die vorliegende Erfindung im wesentlichen darin, daß die Lötkamtner durch eine rillenzonenartig ausgestattete Büchse ,gebildet ist, die an der Verbindungsstelle in das Innere der beiden zu verlötenden Rohre eingesetzt wird und in ihrer eingezogenen Mittelzone den Lotring trägt.
Dadurch wird eine Vereinfachung der Lotkammerheretellung erzielt und ein leichter Einbau gewährleistet, da lediglich der Lotkammerring, der bereits das Lot in Ringform trägt, in die Lötstelle eingebracht werden muß.
Damit ist der weitere Vorteil verbunden, daß die von der Einsatzhülse festgelegte und den Lotring tragende Lötkammer konstante Ausmaße zeigt, wodurch in allen Fällen ein übereinstimmender Druck beim Schmelzen des Lotes und damit ein gleichmäßiges Durchlöten gewährleistet wird, so daß sich die neue Lötverbindung insbesondere für Massenfabrikation eignet.
In der Zeichnung ist die neue Lötverbindung in den Fig. 1 bis 5 in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht.
Fig. ι zeigt einen Ring, der in der Mittelzone eine eingedrückte Rille 2 aufweist, die zur Aufnahme der Lötmasse bzw. des Lotes 3 dient, wobei das Lot in die Form eines offenen Ringes 3 gebracht ist, der in die Rille 2 eingelegt bzw. aufgeklemmt wird.
Fig. 2 zeigt eine solche Büchse 1, auf der der Lotring 3 in der Rillenzone 2 aufgeklemmt ist. Die Büchse 1 kann auch, wie Fig. 3 in einem besonderen Ausführungsbeispiel darstellt, einen durchlaufenden Längsschlitz 8 tragen, so daß die Büchse nach außen hin fadert, infolgedessen kann eine solche Büchse federnd in der Weise an der Lötstelle der zu verbindenden Rohre in das innere Rohr eingesetzt werden, daß sich die Außenwandung der Büchse 1 gegen die Innenwandung des Rohres, in welchem diese Büchse sitzt, unter starkem' Druck anpreßt.
Fig. 4 und 5 .zeigen jeweils die Lötstelle von zwei ineinandergeschobenen Rohren 4
und 5. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 ist das Verlängerungsrohr 5 in das __ Muffenrohr 4 hineingeschoben, während bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 das Muffenrohr 4 ' in das anzulötende Verlängerungsrohr S eingesteckt ist.
Damit die Lötmasse bzw. das Lot 3 der Büchse ι in die Fuge 6 zwischen den beiden ineinandergesteckten Rohren gut einfließen kann, ist das Innere der beiden ineinandergesteckten Rohre mit seiülichen, Durchbohrungen oder Öffnungen versehen, so daß die Lötmasse 3, wenn sie erhitzt wird und hierbei starke Dämpfe entwickelt, durch die Spannkraft dieser Dämpfe durch diese Öffnungen 7 (deren beliebig viele vorgesehen sein können) in die Lötfuge 6 eingepreßt wird.
Bei dem Ausführungsbeispiel naöh Fig. 4 ist die rillenizonenartig ausgestattete Büchse 1 ohne Längsschlitz dargestellt, während bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 die Büchse mit einem Längsschlitz 8 versehen ist, so daß die Büchse federnd im Innern der beiden zu verlötenden Rohre sitzt.
In jedem Fiajl lötet auch die Einsatzbuchse ι in dem Rohrschaft mit fest und bildet nach der Fertigstellung der Lötverbindung eine Innenverstärkung der Rohre an der Lötstelle.
Die neue Lötverbindung ist mit großem wirtschaftlichen Vorteil anwendbar und eignet sich insbesondere für Massenfabrikation, bei der durchlaufend eine Lötverbindung von gleich guter Qualität erzielt werden soll.

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    i. Lötverbindung von ineinandergesteckten Metällrohren, insbesondere zur Herstellung von Fahrzeugrahmen, unter Auswertung einer zur Aufnahme des Lotes mit der Lötfuge in Verbindung stehenden Schmelzkammer, in der die beim Schmelizen des Lotes entstehenden Dämpfe unter Spannung kommen und dadurch das flüssige Lot in die Lötfuge eindrücken, dadurch gekennzeichnet, daß die Lötkammer durch eine rillerazonenartig (2) ausgestattete Büchse (1) gebildet ist, die an der Verbindungsstelle in das Innere der beiden zu verlötenden Rohre (4 bzw. 5) eingesetzt wird und in ihrer eingezogenen Mittelzone (2) den Lotring (3) trägt.
  2. 2. Lötverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzusetzendeLötkammerbüchse längs geschlitzt (8) ist und infolgedessen einen Federring darstellt, der selbstspannend in die Rohrverbindung eingeführt werden kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEV31484D 1935-01-19 1935-01-19 Loetverbindung von ineinandergesteckten Metallrohren, insbesondere Fahrzeugrahmen Expired DE620659C (de)

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