DE618370C - Schwingsiebanlage - Google Patents
SchwingsiebanlageInfo
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- DE618370C DE618370C DE1930618370D DE618370DD DE618370C DE 618370 C DE618370 C DE 618370C DE 1930618370 D DE1930618370 D DE 1930618370D DE 618370D D DE618370D D DE 618370DD DE 618370 C DE618370 C DE 618370C
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- DE
- Germany
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- sieve
- fine
- grain
- vibrating screen
- feed
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Links
- 241000196324 Embryophyta Species 0.000 description 1
- 238000009825 accumulation Methods 0.000 description 1
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B07—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
- B07B—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
- B07B1/00—Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
- B07B1/28—Moving screens not otherwise provided for, e.g. swinging, reciprocating, rocking, tilting or wobbling screens
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B07—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
- B07B—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
- B07B13/00—Grading or sorting solid materials by dry methods, not otherwise provided for; Sorting articles otherwise than by indirectly controlled devices
- B07B13/04—Grading or sorting solid materials by dry methods, not otherwise provided for; Sorting articles otherwise than by indirectly controlled devices according to size
- B07B13/07—Apparatus in which aggregates or articles are moved along or past openings which increase in size in the direction of movement
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B07—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
- B07B—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
- B07B13/00—Grading or sorting solid materials by dry methods, not otherwise provided for; Sorting articles otherwise than by indirectly controlled devices
- B07B13/14—Details or accessories
- B07B13/16—Feed or discharge arrangements
Landscapes
- Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Klassiersiebanlage, bei der das Siebgut auf mehreren in
Förderrichtung hintereinander angeordneten Siebflächen mit steigender Durchgangsweite
in mehrere Körnungen abgesiebt wird. Bei solchen bekannten Anlagen, richtet sich die
Beschickung des ganzen Siebes und damit seine Leistungsfähigkeit nach der Siebleistuing
des die kleinste Masehienweite aufweisenden
Siebbelages, so daß die Siebbeläge für die größeren Körnungen nicht voll ausgenutzt
werden können. Um die Leistung des Siebes von dem Feinstsieb unabhängig zu machen,
werden Vorsiehe vorgeschaltet, auf die das Siebgut aufgegeben wird und die eine größere
Maschenweite als das Feinstsieb besitzen. Das Feinstsieb befindet sich in diesen Fällen unter
dem Aufgabesieb.
Die Leistungsfähigkeit der Siebanlage läßt
ao sich erfindungsgemäß noch dadurch steigern, daß die Beschickung an der Aufgabestelle
verteilt wird, indem je eine Gutsaxtfga.be auf der 'ersten und der zweiten Hälfte dieser
Fläche angeordnet ist. Jede der beiden Aufgabestellen wird ungefähr mit der Hälfte des
Gesamtgutes beschickt. Die Ausnutzung der Siebfläche sowohl des ersten Siebes als auch
des darunterliegenden Feinstsiebes ist dadurch eine wesentlich bessere, daß bei der
geringeren Aufgabemenge das Feingut erheblich schneller, d. h. auf einer erheblich
kürzeren Strecke abgesiebt wird. Die Gesamtfläche, die bei Anwendung der beiden
Aufgabestellen nötig ist, ist infolgedessen wesentlich kleiner als diejenige, die bei Aufgäbe
des gesamten Gutes an einer Stelle vorgesehen werden müßte.
Es ist bei Siebtrommeln bekannt, das Siebgut auf die ganze Länge verteilt aufzugeben.
Der Zweck dieser Anordnung liegt darin, eine gleiche Zusammensetzung des Uinterkorns
in der Förderrichtung zu erzielen. Feinkorn soll bei dieser Anordnung auch1
am Ende der Trommel noch in dem Unter korn enthalten sein. Deshalb muß eine Anhäufung
des Siebgutes am Anfang vermieden werden, weil andernfalls das .Feinkorn nur
auf den ersten Teil der Trommel abgesiebt würde.
Auch ist bekannt, die Aufgabeinenge auf mehrere hintereinanderliegande gleiche Plansiebe
zu verteilen, statt sie auf ein verhältnismäßig langes Sieb unmittelbar am An-'
fang aufzubringen. Jedes Sieb bekommt im wesentlichen die gleiche Belastung, und das
Überkorn wird im Gegensatz zur Erfindung am Ende einer jeden Siebteilstrecke abgeführt.
Nach der Erfindung dient die verteilte Aufgabe gleichzeitig der Entlastung des Feinstsiebes, das dadurch auch über seine
Länge hin gleichmäßiger belastet wird.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgedankens ist in der Zeichnung schematisch
dargestellt. Die einzelnen Siebstrecken sind
mit a-b, b-c, c-& usw. bezeichnet. Die A;ufgabe
erfolgt über der Strecke a-b. Die Strecke>a-& enthält .aber nicht das Feinstsieb,
sondern ihre Maschenweite ist die gleiche wie die der Strecke b-c. Das Feinstsieb
wird durch den Siebbelag A-B gebildet. Das Feinstkorn wird auf. dem verhältnismäßig·
grobmaschigen Belag der Strecke a-b unmittelbar ausgeschieden 'und auf der
ίο Strecke A-B weiterverarbeitet. Das Unterkorn
dieses Siebes fällt in den Bunker X, das Überkorn
in den Bunker F, der auch, das Uinterkorn
'der Strecke b-c, die der Strecke a.-b
entspricht, aufnimmt.
Wird das Gut auf der Strecke a-b an zwei Stellen, aufgegeben, wie es etwa in Fig. 2 ■dargestellt
ist, so ergibt sich, ein Durchsatz des Unterkorns auf 'dieser Strecke etwa entsprechend
der Fig. 3. Der Durchsatz ist auf der ganzen Strecke etwa gleichmäßig verteilt.
In Fig. 4 ist vergleichsweise dargestellt, wie der Durchsatz verläuft, wenn nur eine einzige
Aufgabestelle vorgesehen ist. Die Maßstäbe stimmen jedoch in beiden Zeichnungen nicht
überein. Die Siebflächie, die im Falle der Durchsatzkurve der Fig. 4 benötigt wird, ist
eine ganz erheblich größere als diejenige, die bei' doppelter Gutaufgabe nach Fig. 2 vorzusehen
ist, wenn das Umterkom restlos abgesiebt werden soll.
Claims (1)
- Patentanspruch:Bchwingsiebanlage mit mehreren in Förderrichtung hintereinander angeordneten Siebflächen mit steigender Durchgangsweite und dem feinsten. Siebe unter der ersten jener Siebflächen, dadurch gekennzeichnet, daß über der ersten das Feinstsieb überlagernden Siebfläche zwei Gutsaufgaben zur Verteilung der Beschikkung auf die erste und zweite Hälfte dieser Fläche angeordnet sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE618370T | 1930-08-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE618370C true DE618370C (de) | 1935-09-06 |
Family
ID=6577195
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930618370D Expired DE618370C (de) | 1930-08-29 | 1930-08-29 | Schwingsiebanlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE618370C (de) |
-
1930
- 1930-08-29 DE DE1930618370D patent/DE618370C/de not_active Expired
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