DE61582C - Scheere mit Einrichtung, um einen ziehenden Schnitt zu erzielen - Google Patents

Scheere mit Einrichtung, um einen ziehenden Schnitt zu erzielen

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DE61582C
DE61582C DENDAT61582D DE61582DA DE61582C DE 61582 C DE61582 C DE 61582C DE NDAT61582 D DENDAT61582 D DE NDAT61582D DE 61582D A DE61582D A DE 61582DA DE 61582 C DE61582 C DE 61582C
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DE
Germany
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scissors
achieve
equipment
cut
knife
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT61582D
Other languages
English (en)
Original Assignee
C. HAMANN in Reinbeck, Hoistei'n, H. BANKS zu Glinde b. Reinbeck 1. Holstein und die Firma JACOB BÜNGER SOHN in Barmen
Publication of DE61582C publication Critical patent/DE61582C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B13/00Hand shears; Scissors
    • B26B13/28Joints
    • B26B13/285Joints with means for applying pressure on the blades; with means for producing "drawing-cut" effect
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D29/00Hand-held metal-shearing or metal-cutting devices
    • B23D29/02Hand-operated metal-shearing devices
    • B23D29/023Hand-operated metal-shearing devices for cutting wires

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Scissors And Nippers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 69: Schneidwerkzeuge.
Diese Erfindung bezieht sich auf Scheeren der im Patent No. 51580 beschriebenen Art, bei denen die eine Schneide aus einem drehend gelagerten Messer besteht. Die Neuerung bezieht sich auf die Anordnung des Drehzapfens der beiden Scheerengriffe zu demjenigen Bolzen oder Zapfen, welcher beim Oeffnen und Schliefsen der Scheere die ziehende Bewegung des Messers bewirkt. Diese vorgenannten beiden Bolzen sind seither derart angeordnet worden, dafs der eine Bolzen wesentlich höher angebracht war als der andere, und zwar so, dafs der gemeinschaftliche Drehpunkt der Griffe der tiefer liegende Punkt war. Im vorliegenden Falle werden diese Bolzen so angeordnet, dafs dieselben auf gleicher oder doch ' nahezu gleicher Höhe liegen. Es wird dadurch bewirkt, dafs das Messer beim Schliefsen der Scheere, also während des Schnittes, eine allmälig wachsende Verschiebung erfährt. Bei Beginn des Schnittes ist die Verschiebung im Verhältnifs zum Schliefsen der'Scheere geringer als während des späteren Theiles der Arbeit, und da bei Scheeren, welche dicke Stoffe oder dicke Gegenstände zu zerschneiden haben, die Arbeit beim Einschnitt am leichtesten ist, dann aber wächst bis zur Vollendung des Schnittes, so erhält man infolge der mit der Höhe der Arbeit wachsenden Verschiebung eine weit günstigere Wirkung, die sich in der Leistung der Scheere kundgiebt.
In beiliegender Zeichnung ist die Erfindung dargestellt, und zwar in den Fig. 1 bis 5 an einer Schneiderscheere, in Fig. 6 an einer Gartenscheere.
Fig. ι ist eine Ansicht der geöffneten Scheere, theilweise im Schnitt, um den Angriffspunkt an dem Messer zu zeigen, Fig. 2 eine Ansicht des oberen Theiles der geschlossenen Scheere, Fig. 3 Seitenansicht dieses Theiles; Fig. 4 ist ein Schnitt nach Linie x-x, Fig. 2, und Fig. 5 nach Linie v-v, Fig. 2.
Fig. 6 ist eine Ansicht der geöffneten Gartenscheere; es sind an derselben dieselben Theile mit gleichen Buchstaben benannt, wie bei der Schneiderscheere der Fig. 1.
α ist der gemeinschaftliche Drehzapfen der beiden Griffe G und G1. Der eine Griff G hat als Fortsetzung die feste Schneide s. Aufserdem trägt der Thei] G s den Drehzapfen b für das schwingende Messer s1. Dieses Messer«1 öffnet und schliefst sich bei Drehung der Griffe dadurch, dafs eine obere Fortsetzung des Griffes G1 mit Schlitz m und Stift r mit s1 in Verbindung steht.
Das Eigentümliche der Erfindung besteht nun darin, dafs, wie Fig. 2 erkennen läfst, die
beiden Punkte α und b in fast gleicher Höhe liegen und dadurch in Verbindung mit dem dritten Angriffspunkt r einen rechten oder spitzen Winkel einschliefsen, der beim Oeffnen der Scheere mehr und mehr ein stumpfer wird, wie Fig. ι erkennen läfst. Je stumpfer der Winkel wird, um so geringer mufs die Verschiebung des Messers werden im Vergleich zur Bewegung der beiden Messer gegen einander. Umgekehrt wächst die Verschiebung mit dem Schliefsen der Scheere.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Scheere der unter No. 51580 patentirten Art, bei welcher der Drehpunkt b des losen Messers mit dem gemeinschaftlichen Drehpunkt α der Scheerenarme nahezu in gleicher Höhe angeordnet ist, wodurch das lose Messer während des Schnittes eine allmälig wachsende Verschiebung erfährt, bezw. die Arbeit des Schneidens allmälig zunimmt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT61582D Scheere mit Einrichtung, um einen ziehenden Schnitt zu erzielen Expired - Lifetime DE61582C (de)

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