DE614928C - Verfahren zur Herstellung gasfoermiger Mischungen, besonders zur Synthese von Methylalkohol - Google Patents

Verfahren zur Herstellung gasfoermiger Mischungen, besonders zur Synthese von Methylalkohol

Info

Publication number
DE614928C
DE614928C DEN29477D DEN0029477D DE614928C DE 614928 C DE614928 C DE 614928C DE N29477 D DEN29477 D DE N29477D DE N0029477 D DEN0029477 D DE N0029477D DE 614928 C DE614928 C DE 614928C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gas
hydrogen
production
oxygen
synthesis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEN29477D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE614928C publication Critical patent/DE614928C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10JPRODUCTION OF PRODUCER GAS, WATER-GAS, SYNTHESIS GAS FROM SOLID CARBONACEOUS MATERIAL, OR MIXTURES CONTAINING THESE GASES; CARBURETTING AIR OR OTHER GASES
    • C10J1/00Production of fuel gases by carburetting air or other gases without pyrolysis
    • C10J1/207Carburetting by pyrolysis of solid carbonaceous material in a fuel bed

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung gasförmiger Mischungen, besonders zur Synthese von Methylalkohol Zur Synthese des Methylalkohols und anderer organischer Stoffe, welche durch katalytische Wirkung und. unter Druck stattfindet, ist es zur Erreichung guter Ausbeute und eines fortwährenden Umlaufes der Gasmassen nötig, die Gasmischungen so rein wie möglich zu gebrauchen. Man vermeidet so die Verdichtung unwirksamer Gase und einen Energieverbrauch für deren Kompression und Umlauf. Außerdem wird dadurch dieLebensdauer der Katalysatoren verlängert.
  • Die bisher zur Herstellung von Kohlenoxyd und Wasserstoffmischungen angewandten Verfahren, welche sich auf die Verwendung von Wassergas oder auf deren Anreicherung mit Wasserstoff stützen, können schwerlich sehr reine Kohlenoxyd- und Wasserstoffmischungen ergeben, wenn man nicht kostspielige und umständliche Reinigungsverfahren anwenden will. In der Wassergasherstellung .ist es schwer, das Gas der Luftphase von demjenigen der Dampfphase vollständig zu scheiden, und es bleibt dann durch Stickstoff verunreinigt. Dieses Gas nimmt an der Synthese der unter Druck befindlichen organischen Stoffe keinen Anteil und sammelt sich während des Prozesses in den umlaufenden Gasen, welche darum hin und wieder ausgeleert werden müssen, wobei der Prozeß unterbrochen wird. Die Anreicherung des Wassergases mit Wasserstoff, um eine Mischung zu erhalten, welche zwei oder mehr Moleküle Wasserstoff für jedes Molekül Kohlenoxyd enthält, verlangt eine große Wasserstoffproduktion aus Wassergas oder auf elektrolytischem Wege. Diese Verfahren erfordern eine teure und empfindliche Anlage bzw: einen großen Verbrauch an elektrolytischer Energie.
  • Das vorliegende Verfahren ergibt leicht und ohne Katalysatoren oder elektrolytischen Wasserstoff zu gebrauchen reine Kohlenoxyd- und Wasserstoffmischungen in dein für die synthetische Herstellung des Methylalkohols verlangten Verhältnis.
  • Bei der Wassergasherstellung durch Überleiten von reinem Sauerstoff und Wasserdampf über glühende, in besonderen Gaserzeugern befindliche Kohlen finden folgende Reaktionen statt:
    i. 2 C + 02 = 2 CO + 5800o Kalorien
    2. C + 02 --_ C02 + 97000 Kalorien
    3.-2 CO + 02 - 2 C02 + i36 ooo Kalorien
    q.. C -f- C02 - 2 CO - 39 00o Kalorien
    5. C + H20 = CO + H2-393oo Kalorien
    6. C + 2 H2 O =C02 -f- 2H2- 39 6oo Kalorien
    Die Reaktionen, welche zur Bildung von C O führen, verlangen höhere Temperaturen als diejenigen, durch welche COZ gebildet wird. Alls bis jetzt ahgeWandten Verfahren zur Herstellung von Wassergas durch Sauerstoff verlangen höhe Temperaturen, um das Kohlenoxydverhältnis zu erhöhen und so Gase von höherer Brennkraft herzustellen. In diesen Fällen erlauben die Gaserzeuger einen raschen Gang, aber es stellen sich Nachteile durch die Verschlackung der Asche und das Anfressen der feuerfesten Ausmauerung des Schachtes ein. Im vorliegenden Verfahren hält man die Temperaturen des Gaserzeugers künstlich niedrig, so daß man hauptsächlich folgende Reaktion bewirkt: 7.5C+202+4H20=3C02+2C0 + 4 H2 + 76 ooo Kalorien.
  • Die sich entwickelnde Wärme ist vollkommen genügend, um die Temperatur des Gaserzeugers auf der Höhe zu erhalten, auf welcher die Reaktion stattfindet. Die so erhaltene Mischung enthält je ein Molekül Kohlenoxyd auf zwei Moleküle Wasserstoff und kann sofort nach Abscheidung der Kohlensäure für ,die Synthese des Methylalkohols dienen. Das Ausscheiden der Kohlensäure geschieht leicht und ohne großen Energieverbrauch, indem die Kohlensäure während der Kompression der Gase, bevor diese zum Synthesenturm geschickt werden, in Wasser aufgelöst wird, urn die Expansionsenergie des aufgelösten C 02 wiederzugewinnen.
  • Wenn man die Sauerstoff- und Wasserdampfmischung durch die Wärme der vom Gaserzeuger austretenden Gase vorwärmt, kann man auch folgende Reaktion erhalten: B.3C+02+3H20-2C02+CO 3 H2 + 19 ooo Kalorien.
  • Nach Ausscheidung der Kohlensäure erlangt man so ein Gas, welches noch reicher an Wasserstoff ist und welches. zur Synthese der Kohlenwasserstoffe angewendet werden kann. Durch die Heftigkeit; mit welcher die Verbrennung mit Sauerstoff stattfindet, ist es sehr schwer, die Temperatur zwischen 700° bis 75o°, zwischen welchen Grenzen die Reaktion 7 stattfindet, zu erhalten. Um die Reaktion 8 zu erhalten, ist es notwendig, auf noch niedrigeren Temperaturen zu verbleiben.
  • Vorliegendes Verfahren erlaubt, zwischen genannten, Temperaturgrenzen zu verbleiben und ein den vorhergenannten Reaktionen entsprechendes Gas zu erhalten, indem die Geschwindigkeit des Gases im Gaserzeuger niedrig gehalten und die Sauerstoffkonzentration durch Wasserdampfüberschuß verdünnt wird. Die Temperatur des Gaserzeugers; von der die Zusammensetzung des Gases wesentlich abhängt, insbesondere was das Verhältnis (Wasserstoff : Kohlenoxyd) anbelangt, kann-weiterhin beeinflußt werden durch Änderung der Temperatur der in den Gaserzeuger eintretenden Vergasungsmittel, indem diese mehr oder weniger durch die Wärme der austretenden Gase vorerwärmt werden, oder der Gaserzeuger selbst kann gekühlt werden, indem man Wasser statt Wasserdampf einläßt.
  • Während man bei Temperaturen von goo° bis iooo° ein Gas erhält, welches von 4 bis 8 °/o Kohlensäure und mehr als 65 °1o Kohlenoxyd enthält, entsteht in Temperaturgrenzen von 700° bis 75o° mit dem eben beschriebenen Verfahren ein Gas, welches 3o bis 35 °/o CO" ungefähr 2o °/o C O und 4o bis 45 °/o Wasserstoff enthält. Diese Mischung enthält höchstens i bis 1,5 °1o nicht gebundenen Sauerstoff und ist praktisch rein von Stickstoff, dessen kleine etwa drin vorkommende Spuren als chemische Verbindung des Kokes oder, wenn man Holzkohle gebraucht, als von der Kohle aus der Luft aufgenommene Teile zu betrachten sind. Dieses Verfahren erlaubt, den Sauerstoff, welcher ein sekundäres Produkt der elektrolytischen Herstellung des Wasserstoffes bildet und bis jetzt größtenteils nicht benützt wurde, für die synthetische Herstellung von Alkohol und anderen hochwertigen organischen Produkten zu verwerten.
  • Außerdem zeigt das vorliegende gegenüber anderen bekannten Verfahren, bei denen das gewöhnliche Wassergas durch Wasserstoff angereichert wird, wie er rein nach folgender Reaktion gewonnen wird: C O + H2 O - C 02 + H2, den großen Vorteil, daß es keine teuren Apparate, keine hohen Betriebskosten und keine Verwendung von Katalysatoren erfordert. Es erlaubt auch reineres Gas zu erhalten, während die Wärmeausnützung im Gaserzeuger besser ist und das erhaltene Kohlenoxyd und der Wasserstoff in dem gewünschten Verhältnis, aber in größerem Volumen mit einem erheblich kleineren Kohlenverbrauch erzeugt werden.
  • Dieses Verfahren kann auch zur Methanerzeugung angewendet werden. Indem man den Gaserzeuger bei niedrigen Temperaturen (nicht über 7oo°) arbeiten läßt und Sauerstoff und Wasserdampf vorgewärmt werden, kann man Gasmischungen erhalten, welche drei Wasserstoffvolumen für jedes Volumen Kohlenoxyd enthalten. Aus dieser Mischung kann man durch die bekannte katalytische Reaktion: C0 +3 H2-CH4+H20 nach. Ausscheidung der Kohlensäure Methan von großer Reinheit erhalten. Um den Gang des Gaserzeugers zu beschleunigen und um leichter einen hohen Gehalt an Wasserstoff und Kohlensäure zu erhalten, ist es nützlich, den Gaserzeuger nicht mit Unterdruck arbeiten zu lassen, und es kann vorteilhaft sein, einen höheren als den gewöhnlichen Druck anzuwenden.
  • Beispiel i In einem Gasgenerator, welcher einen inneren Durchmesser von 6oo mm und eine Höhe von 200o mm aufweist und welcher mit basischem Isoliermaterial umgeben und mit Holzkohle gefüllt ist, wird eine Mischung von Dampf und Sauerstoff von unten her, z. B. durch ein Gußeisenrost, eingeleitet. Der elektrolytische Sauerstoff, welcher aus 97 bis 98 % 02 und 2 bis 3 % H besteht, wird von einem mit zweifacher Einstellung versehenen und mit Dampf von 3 bis 4 Atm. Druck arbeitenden Injektor angesaugt, ,indem die Menge ,des angesaugten Sauerstoffs so geregelt wird, daß die Temperatur in der warmen unteren Zone des Gasgenerators immer zwischen 73o bis 74o° C erhalten bleibt. (Durchschnittsmeßtemperatur von zwei Pyrometern, welche in die Kohle des Generators eingesetzt werden, indem das eine io cm und das andere 5o cm vom Rost entfernt ist.) Nach Kondensation des Dampfüberschusses wird bei einem Ergebnis von ungefähr 150 cbm/h (bei o° und 76o cm Druck gemessen) folgende Zusammensetzung des Gases erreicht: C02 - 35'/" 02 = 0,4%,_ CO = 15,5 0lo, H-- - 47,5 0/" C 14 = i %, N2 = 010/0-Das Verhältnis H4C O = 3,07.
  • Das Ergebnis beträgt ungefähr 150 cbm/h. Die in den Gaserzeuger eingeführten Dampfmengen sind 245 kg/h, welche 1,6 kg je Kubikmeter erzeugtem Gas entsprechen.
  • Nachdem aus dieser Mischung durch einfaches Z-,'aschen mit Druckwasser bei io Atin. Druck der größte Teil des CO, entfernt wurde (im gewaschenen Gas findet.man noch ungefähr 2 bis 3`%); wird durch` Synthese bei 3oo bis 4oo Atm. Druck und einer Temperatur von ungefähr 38o° C eine nahezu vollständige Umwandlung des Gases in Methylalkohol erreicht, welcher eine Konzentration von über 9o 010 aufweist.
  • Beispiel e In einen Gasgenerator gemäß Beispiel i wird eine Mischung von Dampf und Sauerstoff eingeleitet, welche so viel Dampf enthält, daß sich eine Temperatur von ungefähr 700° C ergibt. Man erhält auf diese Weise ein Gas, welches folgende Zusammensetzung aufweist: C02 - 37,60/0; 02=0,40/0; C0=i2%; H2 = 48' 0/,; C Ha = i %; N2 - i 0/0.
  • Das Verhältnis H,/CO beträgt 4. Der Verbrauch von Dampf beträgt ungefähr 25o kglh, wobei das Ergebnis an Gas der obenerwähnten Zusammensetzung ungefähr 82 cbm beträgt. Es kommen mithin auf i cbm Gas 3 kg Dampf.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zum Vergasen von festen Brennstoffen mittels Sauerstoffes und Wasserdampfes zur Herstellung gasförmiger Mischungen von Kohlenoxyd, Wasserstoff und Kohlensäure, die mindestens 2 Volumen Wasserstoff auf je ein Volumen Kohlenoxyd enthalten, zur katalytischen Synthese von Alkoholen, besonders von Methylalkoholen, dadurch gekennzeichnet, daß das Mischungsverhältnis im Vergasungsgemisch nicht größer ist als-ein Volumen Sauerstoff auf zwei Volumina Wasserdampf und die Temperatur im Gaserzeuger unter Anwendung einer mäßigen Strömungsgeschwindigkeit der Vergasungsmittel unterhalb von etwa 75o° C gehalten wird.
DEN29477D 1928-02-11 1928-10-31 Verfahren zur Herstellung gasfoermiger Mischungen, besonders zur Synthese von Methylalkohol Expired DE614928C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT614928X 1928-02-11

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE614928C true DE614928C (de) 1935-06-25

Family

ID=11292428

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN29477D Expired DE614928C (de) 1928-02-11 1928-10-31 Verfahren zur Herstellung gasfoermiger Mischungen, besonders zur Synthese von Methylalkohol

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE614928C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2461153C3 (de) Verfahren zur Reduktion von Eisenerz mittels Reduktionsgas in einem Schachtofen
DE2657598A1 (de) Verfahren zur erzeugung eines kohlenmonoxydreichen gases
DE614928C (de) Verfahren zur Herstellung gasfoermiger Mischungen, besonders zur Synthese von Methylalkohol
DE551761C (de) Verfahren zur Erzeugung von stickstoffarmem Starkgas
DE616466C (de) Verfahren und Einrichtung zur Herstellung eines Gasgemisches aus Wassergas und Stickstoff bzw. Wasserstoff und Kohlenoxyd
DE520381C (de) Herstellung aktiver Kohle
DE576134C (de) Verfahren zur Erzeugung von Starkgas und Nebenprodukten durch Vergasung von bituminoesen Brennstoffen oder Entgasungsrueckstaenden mittels Wasserdampfes unter hoeherem Druck
DE1567709A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Synthesegas
DE580566C (de) Verfahren zur Gewinnung von Gasen mit hohem Kohlenoxydgehalt durch Vergasung eines festen Brennstoffs mittels Sauerstoffs und Wasserdampfs bzw. Kohlensaeure
DE585419C (de) Verfahren zur Verarbeitung von Methan oder methanreichen Gasen
DE715845C (de) Verfahren zur Gewinnung von elementarem Schwefel aus Schwefeldioxyd und solches enthaltenden Gasen
DE1288575B (de) Verfahren zur Herstellung von Cyanwasserstoff
DE602111C (de) Herstellung von Wasserstoff oder Stickstoff-Wasserstoff-Gemischen aus Methan oder methanhaltigen Gasen
DE1044799B (de) Verfahren zur Herstellung von Gasololefinen, insbesondere AEthylen
DE582664C (de) Verfahren zur Herstellung von Gasgemischen, die gleichzeitig Acetylen, Wasserstoff und Kohlenoxyd enthalten
DE850900C (de) Verfahren zur Herstellung eines Gases fuer die Zementierung von Stahl
DE563006C (de) Verfahren zur Erzeugung eines Gases mit hohem Wasserstoffgehalt durch Vergasung von Brennstoffen mit Sauerstoff und Wasserdampf
DE620392C (de) Verfahren zum Erzeugen eines kohlensaeurearmen Starkgases
DE161666C (de)
AT74729B (de) Verfahren zur Herstellung von Entfärbungskohle aus Kohle jeder Art oder kohlenhaltigen Stoffen.
AT21930B (de) Verfahren zur Erzeugung eines hauptsächlich aus Methan bestehenden Gases für Leucht- Heizzwecke und Ofen zur Darstellung von Wasserstoff für dieses Verfahren.
AT149347B (de) Verfahren zur Herstellung von ungiftigem Schutzgas für Glühöfen und andere gewerbliche Zwecke.
AT204525B (de) Verfahren zur Herstellung von Synthesegas
DE612046C (de)
DE578629C (de) Herstellung von Wasserstoff und Stickstoff bzw. eines Gasgemisches fuer die Ammoniaksynthese aus Wasserdampf und Luft und Eisen