DE610568C - Mehrspurige Portalschiebebuehne - Google Patents

Mehrspurige Portalschiebebuehne

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DE610568C
DE610568C DEM125659D DEM0125659D DE610568C DE 610568 C DE610568 C DE 610568C DE M125659 D DEM125659 D DE M125659D DE M0125659 D DEM0125659 D DE M0125659D DE 610568 C DE610568 C DE 610568C
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DE
Germany
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rails
walls
side walls
sliding platform
lane
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Expired
Application number
DEM125659D
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English (en)
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MAN AG
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MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61JSHIFTING OR SHUNTING OF RAIL VEHICLES
    • B61J1/00Turntables; Traversers; Transporting rail vehicles on other rail vehicles or dollies
    • B61J1/10Traversers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Description

Bei Portalschiebebühnen, bei denen die die Schienen tragende Fahrbahn durch. Querträger abgestützt ist, müssen diese Querträger eine verhältnismäßig große Profilhöhe erhalten, wenn die Schiebebühne mehrspurig ist, da in diesem Fall große Biegungsmomente in den Querträgern auftreten. Daraus ergibt sich eine Vergrößerung der Bauhöhe der Fahrbahn und der Auffahrhöhe oder bei versenkten Portalschiebebühnen eine Vergrößerung der Versenkung. Dies ist vielfach unerwünscht, und in Fällen, wo eine sehr niedrige Bauhöhe der Fahrbahn verlangt wird, ist diese Bauart nicht brauchbar.
Auch mehrspurige Portalschiebebühnen, bei denen als Träger der Bühnenschienen ein sogenannter Stahlblechtrog dient und die bei einspuriger Ausführung nur eine sehr geringe Bauhöhe der Fahrbahn aufweisen, sind in der mehrspurigen Ausführung nicht brauchbar, wenn eine sehr niedrige Auffahrhöhe verlangt wird. In den stumpfen Winkern, in denen dabei der Trogboden in die schrägen Seitenwände übergeht, könneru nur die Schienen der größeren Spurweite angebracht werden, so daß nur der auf diesen Schienen ruhenden Last durch Zugkräfte begegnet werden kann. Zur Aufnahme der auf den Schienen der kleineren Spurweite ruhenden Last genügt aber der Stahlblechtrog allein nicht mehr, weil dabei mit Bezug auf diese Schienen die Wirkungsweise des Stahlblechtroges als Seileckkonstruktion nicht ganz gewahrt werden kann, im Trogboden vielmehr Biegungskräfte auftreten, denen der verhältnismäßig leichte Stahlblechtrog nicht mehr gewachsen ist. Man hat daher bei mehrspurigen Portalschiebebühnen dieser Bauart die Schienen auch noch durch Querträger abgestützt. Die Profilhöhe auch dieser Querträger ist aber zu groß, als daß sie in Fällen, wo eine sehr niedrige Auffahrhöhe verlangt wird, zugelassen werden könnte.
Die Erfindung hat den Zweck, diese aus der Anwendung der Querträger sich ergebenden Nachteile der bekannten Bauarten zu vermeiden, und ihre Aufgabe besteht darin, eine Bauhöhe zu ermöglichen, die nicht wesentlich größer ist als die einer einspurigen Portalschiebebühne mit Stahlblechtrog.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß eine die Schienen tragende starke und über die ganze Fahrbahnlänge sich erstreckende Platte von etwas über die größere Spurweite hinausgehender Breite in der Weise mit seitlichen, nach Art der Wände des bekannten Stahlblechtroges angeordneten schrägen Seitenwänden verbunden ist, daß seitliche, die äußeren Schienen tragende Randstrecken derselben über die unteren Randstrecken dieser Seitenwände greifen, so daß die Platte den mittleren Teil einer Seileckkonstruktion bildet.
Es wird auf diese Weise erreicht, daß die durchgehende Platte, die bekanntlich unter Verhältnissen, unter denen mit größeren Biegungsbeanspruchungen zu rechnen ist, als Bauelement nicht geeignet ist, nunmehr als
solches an Stelle der bisher üblichen Querträger verwendet werden kann. Es werden nämlich durch die genannte Verbindung der Platte mit den schrägen Seitenwändera infolge der dadurch erzielten Wirkung einer Seilecfckonstruktion nunmehr für diese Platte besonders günstige Verhältnisse mit Bezug auf die noch zur Geltung kommenden Biegungskräfte geschaffen, zumal dabei der Abstand der Schienen der geringeren! Spurweite von den Verbindungsstellen der Platte mit den schrägen Wänden nur sehr gering ist, so daß an sich schon die Biegungsmomente klein werden.
t5 Die Stärke der durchgehenden Platte aber kann erheblich kleiner gehalten werden als die Höhe von Querträgern, und mit Hilfe dieser Platte wird es also möglich, auch bei mehrspurigen Portalschiebebühnen die Bauhöhe der Fahrbahn bzw. die Auffahrhöhe denkbar klein zu Tialten.
Die Durchführung der Erfindung ist in verschiedener Weise möglich.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele dargestellt.
Abb. ι zeigt einen schematischen Querschnitt einer Ausführungsform, und
Abb. 2 einen Teilquerschnitt einer anderen Ausführung.
Gemäß Abb. 1 sind an den Hauptträgern der Portalschiebebühne schräge Seitenwände a nach Art der Seitenwände .eines. bekanntien Stahlblechtroges angeordnet,- von denen, die unteren. Randstrecken a' im stumpfen Winkel in waagerechter Lage gebogen sind. Mit diesen Seitenwänden ist ·eine über . die - ganze Länge der Fahrbahn sich., erstreckende Tragplatte.fr, auf welcher die Schienende? angebracht sind und deren Breite etwas über die größere Spurweite der Schienen C hinausgeht, in der Weise verbunden, daß ihre Seitenränder über den unteren Rand der Schrägwände greifen. Die Schienen c der größeren Spurweite liegen also oberhalb des stumpfen Winkels der Schrägwände über dem unteren Rand derselben, während die Schienen d der geringeren Spurweite in geringem Abstand von der Scheitellinie dieser Winkel liegen.
Die Ausführung nach Abb. 2 unterscheidet sich von der nach Abb. 1 dadurch, daß die Seitenwände a" die Wände eines durchgehenden Stahlblechtroges bilden, in welchen die über ihren unteren Rand greifende durchgehende Platte & eingelegt ist.

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    i. Mehrspurige Portalschiebebühne, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Schienen ic, d) tragende starke und über die ganze Fahrbahnlänge sich erstreckende Platte (&) von etwas über die größere Spurweite hinausgehender Breite in der Weise mit seitlichen, nach Art der Wände eines Stahlblechtroges angeordneten schrägen Seitenwänden (α) verbunden ist, daß ihre die.äußeren Schienen (c) tragenden Randstrecken über die unteren Randstrekken ,dieser Seitenwände (ß) greifen, so daß die Platte (&) den mittleren Teil • einer Seileckkonstruktion bildet.
  2. 2. Mehrspurige Portalschiebebühne nach Anspruch.!,, dadurch gekennzeichnet, daß die schrägen Seitenwände (a") die Wände eines Stahlblechtroges bilden,- in welchen die Tragplatte (&) mit über den unteren Rand, der Schrägwände. greif enden. Randstrecken eingelegt ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEM125659D 1933-11-24 1933-11-24 Mehrspurige Portalschiebebuehne Expired DE610568C (de)

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