DE609944C - Verfahren zur Verzierung von Glaesern - Google Patents

Verfahren zur Verzierung von Glaesern

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DE609944C
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03CCHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
    • C03C17/00Surface treatment of glass, not in the form of fibres or filaments, by coating
    • C03C17/06Surface treatment of glass, not in the form of fibres or filaments, by coating with metals
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03CCHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
    • C03C2217/00Coatings on glass
    • C03C2217/20Materials for coating a single layer on glass
    • C03C2217/25Metals
    • C03C2217/263Metals other than noble metals, Cu or Hg
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03CCHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
    • C03C2218/00Methods for coating glass
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Description

  • Verfahren zur Verzierung von Gläsern Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Verzierung von Glasgegenständen, derenGlasmasseMetalle, insbesondereSchwermetalle, Metalloide oder deren Verbindungen enthält. Das Merkmal der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß der Glaskörper zum Zweck seiner Verzierung auf seiner ganzen Oberfläche oder stellenweise einer sehr heißen, reduzierend wirkenden Flamme ausgesetzt wird, durch welche durch Reduktion oder durch Koagulation metallische Ausscheidungen an der Oberfläche hervorgerufen werden, welche die Verzierung bilden.
  • An sich ist es bekannt, Blei aus Bleiglas beim Erhitzen in einer reduzierenden Flamme auszuscheiden, um auf .diese Weise den Nachweis von Bleiglas zu liefern. Zur Erzeugung dekorativer Wirkungen hat man diese Reduktion noch nicht benutzt, und zwar schon deshalb nicht, weil das ausgeschiedene Blei bei Gebrauchsgläsern giftig wirken könnte.
  • Weiterhin ist es auch bekannt, Silberverbindungen, in festem oder gelöstem Zustand. in leicht schmelzenden - Glasflüssen auf die Oberfläche eines fertigen Glasgegenstandes aufzutragen und dort einzubrennen, worauf dann eine Reduktion durch Erhitzung in einer reduzierenden Atmosphäre erfolgt. Hierbei erhält man einen glänzenden Silberspiegel, dessen Aussehen von dem Aussehen der erfindungsgemäß erzieltenMetallausscheidungen grundverschieden ist.
  • Man hat auch schon bei den bekannten Hämatinon- und Kupferaventuringläsern die Ausscheidung. von metallischem Kupfer zur Verzierung von Gläsernbenutzt. Inbeiden Fällen wird dieWirkung durch Ausscheidung von Kupferkristallen erzielt; nur sind diese beim Hämatinon äußerst klein, während sie beim Kupferaventurin an ihrem starken Glanz schon mit bloßem Auge als Kristalle zu erkennen sind. Beide Gläser unterscheiden sich jedoch von den erfindungsgemäß erzeugten dadurch, daß sich die Ausscheidung bei den bekannten Gläsern durch die ganze Glasmasse hindurch erstreckt, während sie erfindungsgemäß nur an der Oberfläche stattfindet, und daß ferner die Konzentration des zu reduzierenden Metalles in den bekannten Gläsern eine viel größere ist als bei den Gläsern gemäß der Erfindung. Es ist überhaupt ein gemeinsames Kennzeichen aller bisher bekanntgewordenen Metallreduktionen bei Gläsern, daß sehr hohe Metallkonzentrationen erforderlich sind, um eine einigermaßen deutliche Wirkung zu erreichen. Bleiglas hat meist einen Bleigehalt zwischen 20 und 30 °%, während der Kupfergehalt beim Hämatinon oft bis über i o a/o beträgt, jedenfalls aber mehr, als das Glas an metallischem Kupfer zu lösen vermag.
  • Im Gegensatz dazu ist für das Verfahren gemäß der Erfindung ein Glas mit so hohem Schwermetallgehalt nicht erforderlich; vielmehr läßt sich jedes beliebige Glas verwenden, sofern dasselbe einen verhältnismäßig gerin-' -gen Gehalt an Metallen oder Metallverbindungen besitzt. So kann z. B. schon der Arsengehalt eines mit Arsenik geblasenen Glases genügen, um eine Ausscheidung von metallischem Arsen zu erhalten. In vielen Hütten ist es üblich, dem Kristallglas einen Zusatz von wenigen Prozenten Mennige zu geben; dieses Glas ist ohne weiteres zur Erzeugung einer sehr zarten, höchst dekorativen Ausscheidung von metallischem Blei zu gebrauchen. Ebenso ein durch wenig Kupfer schwach blaugrün gefärbtes Glas, bei dem dann die zarte rosafarbene Kupferausscheidung mit dem blaugrünen Untergrund, dessen Farbe durch die Metallausscheidung keinesfalls vollständig verdeckt wird, gut harmoniert.
  • Die Tatsache, daß man nicht besonders teuere und tiegelzerstörende Gläser erschmelzen muß, sondern vielmehr jedes gewöhnliche mit einem geringen Gehalt an metallischen Verbindungen versetzte Glas im Sinne der Erfindung verwenden kann, ist ein wesentlicher Vorteil des Verfahrens.
  • Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform des Verfahrens gemäß der Erfindung besteht darin, die Reduktion während der Verarbeitung der Glasmasse an der Pfeife zu bewirken, und zwar dadurch, daß der Glaskörper kurze Zeit einer starken Reduktionsflamme ausgesetzt wird. Hierdurch wird vermieden, daß die Reduktion eines oder mehrerer besonderer Arbeitsgänge bedarf, wie dies der Fall sein würde, wenn das Glas, wie bekannt, erst nach dem Erkalten reduziert würde.
  • Es hat sich gezeigt, daß die Reduktion, durch welche die metallische Ausscheidung hervorgerufen wird, die Anwendung sehr hoher Temperaturen erfordert. Würde man die Reduktion im Glasofen oder in einer Reduktionstrommel durchführen, so würde das Glas an .der Pfeife in einen dünnflüssigen Zustand übergehen. Diese Schwierigkeit wird erfindungsgemäß vermieden, und zwar dadurch, daß zur Reduktion eine Flamme mit sehr hoher Temperatur, beispielsweise ein Knallgasgebläse, ein gewöhnlicher Schweißbrenner, ein elektrischer Lichtbogen oder dgl. verwendet wird, dessen Flamme an einer Stelle mit reduzierender Wirkung ausgenützt wird. An den von der Flamme getroffenen Stellen tritt eine Ausscheidung von Metall ein, welche auf dem fertigen Glas eine besonders schöne Wirkung hervorruft. Nach erfolgter Reduktion wird das Glas in üblicher Weise weiterverarbeitet oder auch vorher noch mit einer Glasschicht überfangen; es kann auch in beliebiger Weise noch weiteren Verzierungsverfahren unterworfen werden.
  • Das zu reduzierende Glas braucht nicht den gesamten Glaskörper zu bilden, sondern kann als Überfangschicht auf einem anderen. Glase aufgeschmolzen sein, da ja die Reduktion doch nur an der Oberfläche erfolgt.
  • Das ausgeschiedene Metall kann unter Umständen giftig wirken; dies ist beispielsweise der Fall, wenn es sich um die Ausscheidung von Blei handelt. In solchen Fällen ist es zweckmäßig, die beispielsweise mit der Bleiausscheidung versehenen Gläser nachträglich noch mit einer gewöhnlichen Glasschicht zu überfangen. Dies läßt sich ausführen, ohne daß die Metallausscheidung, beispielsweise die Bleiausscheidung,- von dem Überfangglas zerstört wird.
  • Die beschriebene Art der Behandlung mit einer freien, aber äußerst heißen Flamme .ermöglicht es, nur die Oberfläche fast plötzlich auf höchste Temperatur zu bringen, so daß hier die Ausscheidung augenblicklich erfolgt, während das darunter befindliche Glas noch die normale Arbeitstemperatur besitzt; eine Gefahr der Formveränderung besteht daher nicht, um so weniger, als ja der Glaskörper nicht ganz in die Flamme gebracht wird.
  • Das beschriebene Verfahren bietet ganz neue, künstlerische Möglichkeiten; denn der Glasmacher vermag bei der Anbringung und Eingliederung von Verzierungen durch Metallreduktion im Sinne der Erfindung seine Phantasie frei spielen zu lassen. Er braucht ja nicht die ganze Fläche gleichmäßig zu reduzieren; er kann dieselbe vielmehr in beliebiger Weise auch nur teilweise reduzieren und durch längeres oder kürzeres Verweilen mit der Flamme die Reduktion stärker oder schwächer gestalten, so daß sich die mannigfachsten Färbungen und Verzierungen ohne einen nennenswerten Mehraufwand aus freier Hand gestalten lassen.
  • Wenn man die Reduktion in einer Muffel durchführt, kann man nur die ganze Glaskörperoberfläche gleichmäßig oder allenfalls symmetrisch verlaufend verzieren.
  • Als reduzierbare Metallverbindungen im Sinne der Erfindung kommen nahezu sämtliche Schwermetallverbindungen, vor allem natürlich die Oxyde in Frage. Eine gewisse Sonderstellung nehmen Kupfer und Blei ein, da bei diesen Metallen die Reduktion besonders gleichmäßige und ansprechende Wirkungen ergibt. Außerdem seien noch beispielsweise genannt: die Edelmetalle, Kobalt, Nickel, Eisen, Mangan, Molybdän, Wolfram, Chrom, Titan, Uran, Vanadin, Zink, Zinn, Kadmium, Wismut, Thallium.
  • Es hat sich weiterhin gezeigt, daß sich auch bei völligem Fehlen der Schwermetalle im Glassatz mit den sogenannten Metalloiden, also den metallähnlichen Elementen, ganz ähnliche Wirkungen erzielen lassen. Beispielsweise seien hier genannt: Arsen, Antimon, Tellur, Selen.
  • Das letztere bildet den Übergang zu einer besonderen Gruppe von metallhaltigen Gläsern, den sogenannfien Rubinen. Man nimmt an, daß in diesen Gläsern die färbenden Metalle. schon in reduzierter Form vorhanden sind, und zwar im hochdispersen Zustand kolloider Lösung. Bei diesen Gläsern gelingt es, durch Anwendung des beschriebenen Verfahrens das gelöste Metall in grobdisperser Form auszuscheiden. Da die Rubine je nach der Wärmebehandlung auch in einer farblosen Modifikation auftreten, so ist es nicht ausgeschlossen, daß die färbenden Metalle doch in einer gewissen chemischen Bindung stehen. Man wird daher auch bei den Rubinen einen Reduktionsvorgang oder wenigstens das Mitwirken eines solchen annehmen müssen. Wenn also auch bei den Rubingläsern die Merkmale einer Reduktion im chemischen Sinne zu fehlen scheinen, so ist doch bei ihnen die praktische Wirkurig dieselbe, nämlich daß aus einem klaren, durch Metall gefärbten Glase das Metall an beliebigen Stellen in fein verteilter sichtbarer Form ausgeschieden wird. So läßt sich beispielweise aus einem Selenrubin fein verteiltes graues Selen an der Oberfläche ausscheiden, wodurch eine Art Selen-Rauchglas entsteht. Auch bei Goldrubin tritt eine Vergrößerung und Ausscheidung der Goldteilchen ein; nach der Behandlung mit der heißen Flamme erscheint der vorher rote Rubin in der Durchsicht tiefblau, jedoch noch klar, während in der Aufsicht die Goldteilchen nunmehr in Form einer rotbraunen Trübung sichtbar werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Verfahren zur Verzierung von Gläsern, welcheMetalle, insbesondere Schwermetalle, Metalloide oder deren Verbindungen enthalten, durch Behandlung der Oberfläche mit reduzierenden Flammen, durch welche metallische Ausscheidungen hervorgerufen werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche des Külbels an der Pfeife einer so heißen Flamme, beispielsweise eines Knallgasgebläses, Schweißbrenners oder elektrischen Lichtbogens, ausgesetzt wird, daß auch biei geringeren Metallgehalten der Glasmasse. eine Metallausscheidung stattfindet. a. Verfahren nach Anspruch i, gekennzeichnet durch die Verwendung eines Glases, welches reduzierbare Verbindungen des Kupfers bzw. Bleies enthält. 3. Verfahren nach Anspruch i, gekennzeichnet durch .die Verwendung eines Gla-,ses, welches eine reduzierbare Verbindung der Metalloi-de, beispielsweise des Arsens, Antimons, Tellurs und Selens, enthält. q.. Verfahren nach Anspruch i, gekennzeichnet durch die Verwendung eines Glases, welches ein Metall bzw. Metalloid in kolloider Form enthält, z. B. eines durch Gold in kolloider Verteilung gefärbten Rubins. 5. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das reduzierbare, die Metallausscheidung ergebende Glas als Überfangschicht auf einem anderen Glase aufgeschmolzen ist. 6. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der durch die Metallausscheidung verzierte Glaskörper mit einer Überfangschicht aus gewöhnlichem Glas versehen wird.
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