DE605960C - Verfahren zur Herstellung antirachitisch wirksamer Heilmittel - Google Patents

Verfahren zur Herstellung antirachitisch wirksamer Heilmittel

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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K31/00Medicinal preparations containing organic active ingredients
    • A61K31/59Compounds containing 9, 10- seco- cyclopenta[a]hydrophenanthrene ring systems

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Description

  • Verfahren zur Herstellung antirachitisch wirksamer Heilmittel Vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von antirachitisch wirkenden Heilmitteln. Die Herstellung solcher Präparate geschieht der Erfindung zufolge so, daß die unv erseifbaren Lipoide aus Fetten und Ölen (Sterinen) der Wirkung von Strahlen ausgesetzt werden, welche im Bereich .des ultravioletten Endes des Spektrums liegen, wodurch den genannten Produkten bei geeigneter Führung der Bestrahlung das Vermögen verliehen wird, antirachitisch zu wirken, vorausgesetzt, daß Sorge getragen wird, daß dieses ihnen verliehene und in seiner Intensität durch physiologische Versuche kontrollierbare Vermögen durch Überbestrahlung nicht nachträglich wieder zerstört wird.
  • Es ist bekannt, daß die sogenannten Vitamine verschiedene Eigenschaften besitzen, welche eng mit der Aufrechterhaltung der Lebensprozesse verknüpft sind, so daß sie für die Aufrechterhaltung der normalen tierischen und menschlichen Lebensfunktionen unerläßlich sind. Es entspricht der allgemeinen Annahme, daß das Vitamin A die Wirkung hat, gewisse Arten von Infektionen zu verhindern, weil das Fehlen desselben in der Nahrung zur Folge hat, daß Entzündungen der Augen oder der Atmungsorgane sich einstellen, so daß das animalische Wachstum aufhört und, wenn der Mangel nicht beseitigt wird, der Tod durch Lungenerkrankung eintritt. Das Fehlen des Vitamins B in der Diät hat gleichfalls zur Folge, daß das Wachstum aufhört, daß der Verdauungsmechanismus gestört wird, daß Mangel an Appetit eintritt und sich schließlich Nervenfieber und Tod unter Krämpfen einstellen. Das Fehlen des Vitamins C in der Diät verursacht Skorbut, Blutfluß und in Begleitung von solchen auftretende qualvolle Zustände. Man nimmt jetzt auch an, daß ein weiteres Vitamin existiert, das man das antirachitische Vitamin genannt hat, dessen Wirkung darin besteht, die normale Ablagerung von Calciumsalzen in den Knochen sicherzustellen und so das Auftreten von Rachitis oder der sogenannten englischen Krankheit zu verhüten. Schließlich nimmt man auch an, daß ein als Element X bezeichneter Stoff existiert, welcher im Zusammenhang mit der Aufrechterhaltung der- Arterneuerung steht. Es ist lange bekannt, daß Lebertran ein ausgezeichnetes therapeutisches Mittel zur Verhinderung und Heilung der englischen Krankheit bei Kindern ist. Dieses als Lebertran bekannte Präparat wird aus der Leber gewisser Fische, besonders des Kabeljaus, gewonnen. Lebertran ist jedoch nicht gut für die Verwendung als Heilmittel geeignet, weil er sowohl dem Geruchs- als auch dem Geschmackssinn in hohem Grade zuwider ist.
  • Man hat ursprünglich angenommen, daß Fette ganz allgemein antirachitische Wirkung haben, aber es hat sich gezeigt, daß das nicht der Fall ist, und man weiß jetzt, daß das antirachitische Vitamin sich keiner allgemeinen Verbreitung in der Natur erfreut. Diese Tatsache wird dadurch bestätigt, daß die englische Krankheit ein Leiden ist, welches unter Mensch und Tier in überraschend hohem Grade verbreitet ist. Der Forscher Hess schätzt z. B., daß go% der Kinder von New York an der englischen Krankheit in mehr oder weniger hohem Grade zu irgendeiner Zeit ihres Kindesalters leiden. Die Wirkungen der englischen Krankheit zeigen sich in mancherlei Erscheinungen, insbesondere in Verkrümmungen der Beine, Deformierung der Hüft- und Brustknochen, der Kiefern und krankhafter Zahnbildung.
  • Die Erfindung bezweckt die Entwicklung eines Verfahrens, durch welches den unverseifbaren Lipoiden aus Fetten und Ölen Eigenschaften verliehen werden können, durch welche sie antirachitisch gemacht werden, ohne daß die betreffenden Stoffe sonst in irgendeiner Weise leiden, auch nicht einmal hinsichtlich ihres Geruches oder Geschmacks.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung können die unverseifbaren Lipoide aus Fetten und Ölen antirachitisch wirksam gemacht werden, indem man sie dem Einfluß der chemisch wirksamen Strahlen und insbesondere den Strahlen im ultravioletten Teil des Spektrums aussetzt, wie sie von einer Quecksilberdampflampe ausgesandt werden. Die Aktivierung der Stoffe wird sehr rasch erreicht bei Anwendung einer Quarzquecksilberlampe, obwohl der selektive Kohlelichtbogen oder auch sonstige Lichtquellen für die Aktivierung Anwendung finden können. Will man Lösungen der unverseifbaren Lipoide der Aktivierung unterwerfen, so wird man, wenn man vergleichende Resultate mit den natürlich vorkommenden Ölen haben will, in diesem Fall in denselben. Lipoidkonzentrationen arbeiten, wie sie in den Ölen und Fetten vorhanden sind, wobei sich dann auch eine weitgehende Analogie, z. B. zwischen Olivenöl einerseits und einer entsprechend konzentrierten Olivenölsterinlösung in Paraffinöl anderseits, zeigt. Beispielsweise kann eine derartige Lösung ebenso wie Olivenöl antirachitisch aktiviert werden, indem man sie der Wirkung einer Quarzquecksilberdampflampe aussetzt, deren Licht reich an ultravioletten Strahlen ist. Das kann z. B. so geschehen, daß man in eine flache Schüssel, die etwa 25 cm lang und 12 cm breit ist, diese Lösung in einer Schicht von etwa 3 mm ausbreitet und dieselbe der Wirkung der Strahlen einer Cooper-Hewitt-Quarzquecksilberdampflampe, Typ BY, während einer Zeitdauer von etwa 30 Minuten aussetzt. Eine derartige Lampe liefert einen Lichtbogen von etwa q. cm Länge und wird mit einem Strom von etwa q. Amp. und 48 Volt betrieben. Bei der Belichtung der Lösung ordnet man die Lampe in einem Abstand von etwa 50 cm von der die Lösung enthaltenden Schale an. Bei einer derartigen Bestrahlung erhält die Lösung ein antirachitisches Vermögen, das demjenigen des Lebertrans ungefähr gleich ist.
  • Die Länge der Belichtungszeit kann innerhalb weiter Grenzen je nach der Menge des zu behandelnden Materials, der Art, in welcher dasselbe der Belichtung ausgesetzt wird, der Intensität des ausgesandten Lichtes und des Abstandes des Materials von der Lichtquelle schwanken. Es mag jedoch erwähnt werden, daß auch eine Überbelichtung möglich ist. Wenn z. B. unter den oben angegebenen Bedingungen die Belichtung einer Lösung n2it einer dem Olivenöl entsprechenden Konzentration von unverseifbarem Olivenöllipoid während eines Zeitraumes von 17 Stunden fortgesetzt wird, dann zeigt sich, daß die das unverseifbare Olivenöllipoid enthaltende Lösung, welche zunächst durch die mäßige Behandlung aktiviert wurde, das antirachitische Vermögen verliert. Es hat sich auch gezeigt, daß Lebertran, der der gleichen Bestral_lung während einer Dauer von 17 Stunden ausgesetzt wird, seine antirachitischen Eigenschaften verliert. . Man muß daher darauf achten, die Bestrahlung passend zu regeln, um dem behandelten Material das gewünschte antirachitische Vermögen zu verleihen, wobei zu beachten ist, daß die geeignete Intensität der benutzten Lichtquelle, die Belichtungszeit und die- sonstigen in Betracht kommenden Faktoren von der im einzelnen Fall benutzten Methode abhängen.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung ist allgemein anwendbar auf die Behandlung der unverseifbaren Lipoide, die aus öl- und fetthaltigen Stoffen gewonnen sind. Beispiele solcher Stoffe sind fettes Fleisch, Hefe, Getreide und sonstige Samenkörner, Öle und Fette verschiedener Art, wie z. B. Maisöl, Erdnußöl, Kokosnußöl, Baumwollsamenöl, Olivenöl, Speck, Talg usw.
  • Die Aktivierung der unverseifbaren Lipoide kann so erfolgen, daß man sie in eine inerte Atmosphäre, z. B. in eine Kohlensäureatmosphäre bringt, während sie der Bestrahlung mit ultravioletten Strahlen ausgesetzt werden.
  • Die in den Ölen und Fetten enthaltenen nicht verseifbaren Bestandteile können hoch aktiviert und für sich allein oder mit anderen Stoffen zusammen verkapselt werden oder in irgendeiner sonstigen geeigneten Weise für medizinische Zwecke Anwendung finden; selbstverständlich aber auch, falls dies gewünscht wird, in größerer Verdünnung zur Anwendung gelangen, z. B. als Zusatz zu Nahrurigs- und Futtermitteln, die wiederum als solche in aktiviertem Zustande zur Anwendung gelangen können. Zur Herstellung eines gut wirksamen Produktes können z. B. die Lipoide von dem Olivenöl nach irgendeiner geeigneten Methode getrennt und. dann durch Belichtung mit ultravioletten Strahlen aktiviert werden. Auch andere Stoffe, welche verhältnismäßig reich an nicht verseifbaren fettartigen Körpern sind, können für den Zweck der Gewinnung von hochwertigen Präparaten benutzt werden. Beispielsweise kann die Gehirnmasse, wie man sie in Schlachthäusern gewinnt, mit Gips gemischt werden, wodurch man einen Teig erhält. Die Ole können aus der Gehirnmasse mit Aceton ausgezogen, nach Verdampfen des Acetons in Alkohol gelöst und mit einer Lösung einer kaustischen Base, wie z. B. K O H oder NaOH, 30 Minuten lang gegekocht werden. Das Reaktionsprodukt kann ausgewaschen, mit Äther ausgezogen und der Äther verdampft werden. Die nicht verseifbaren Bestandteile werden als wachsartige Massen erhalten. Aktivierung kann bewirkt werden, indem man die aus der Gehirnmasse extrahierten nicht verseifbaren Bestandteile ultraviolett bestrahlt.
  • Es mag hier erwähnt werden, daß das aktivierte Material seine Wirkungsfähigkeit während einer längeren Zeit behält. Obwohl bisher nicht bestimmt worden ist, in welchem Maße die Aktivität der Masse abnimmt, sofern eine Abnahme überhaupt eintritt, hält doch auf alle Fälle der Zustand der Aktivität hinreichend lange an, um für die oben angegebenen Zwecke ausgenutzt werden zu können.
  • Es ist zuverlässig festgestellt, daß in vorstehend beschriebener Weise aktivierte Präparate günstig auf die Heilung rachitischer Knochenbildung wirken. Es ist sowohl durch chemische Untersuchung als auch durch den Augenschein festgestellt, daß die Kalkassimilierung normal gehalten werden kann durch Darreichung von in der angegebenen Weise aktivierten Produkten unter Bedingungen, unter denen es dem Tier aus einem oder dem anderen Grunde schwer ist, bei normalem Wachstum und normaler Knochenbeschaffenheit zu bleiben, wenn ihm die erwähnte Hilfe nicht zu teil wird.
  • Ohne die vorliegende Erfindung auf irgendeine Theorie zu stützen, mag doch erwähnt werden, daß die Wirkung der Aktivierung darin bestehen kann, daß der aktivierte Stoff im Körper Strahlen aussendet, welche vielleicht von unsichtbarer Natur sind und welche in gewissem Sinne die Calcium assimilierenden Zellen der Knochen veranlassen, ordnungsgemäß zu funktionieren. In diesem Sinne könnte das aktivierte Material Strahlen aussenden, welche in gewissem Grade ähnlich sind der Strahlung von aktiviertem Zinksulfid im Dunkeln, welche Strahlen die Netzhaut erregen und demgemäß sichtbar sind. Es ist indessen nicht ausgeschlossen, daß die Wirkung auch erzeugt sein könnte durch eine molekulare Umlagerung der aktivierbaren Bestandteile.
  • Ein ausgesprochen rachitisch deformierter Knochen zeigt ein mehr oder minder charakteristisches Knochengewebebild. Das Knochengewebebild von normalen Knochen weist gegenüber dem von rachitischen Knochen deutliche Unterschiede auf. Die rachitische Knochenbildung kann durch Darreichung aktivierter unverseifbarer Lipoide wieder normal gemacht werden.
  • Ein Futter, welches aus 33 Teilen Mais, 33 Teilen Weizen und 15 Teilen Weizenkleber, 15 Teilen Gelatine, einem Teil Kochsalz und 3 Teilen kohlensaurem Kalk besteht, erzeugt, wenn man damit Ratten füttert, bei diesen-innerhalb eines Zeitraumes von wenigen Wochen eine ausgesprochene Rachitis. Wenn man dagegen einem Futter von der gleichen Zusammensetzung ein gemäß der vorliegenden Erfindung aktiviertes Material zusetzt, dann bleibt bei den damit gefütterten Ratten das normale Wachstum bestehen und die normale Knochenbildung erhalten. Durch Zusatz verschiedener Mengen von aktivierten unverseifbaren Lipoiden können die Grenzwerte ihrer Wirkung bestimmt, der Einfluß verschiedener Bestrahlungsarten bei demselben Produkt studiert und die optimalen Bedingungen der Bestrahlung ermittelt werden.
  • Die Zeit und die Art der Bestrahlung des Materials durch die chemisch wirksamen Strahlen muß der Art des Materials und den sonstigen Umständen angepaßt werden, wie bereits oben angegeben. Welche Umstände zu berücksichtigen sind, wird der Fachmann nach den obigen Erläuterungen im einzelnen Fall leicht feststellen können. Um eine ordnungsgemäße Fabrikation sicherzustellen, wird man durch Bestrahlung aktivierte Materialien von Zeit zu Zeit der praktischen Prüfung auf ihre Wirksamkeit unterziehen.
  • Flüssige Stoffe kann man z. B. in dünnen Schichten fließen lassen, während man sie der Lichtbehandlung aussetzt. Man kann auch Flüssigkeiten der Belichtung mit chemisch wirksamen Strahlen aussetzen, indem man sie in einen von den Strahlen bestrichenen Raum hineinzerstäubt. Dabei ist zu beachten, daß ultraviolette Strahlen nicht ungestört durch Glas hindurchgehen. Wenn man daher die zu bestrahlenden Stoffe in Gefäßen einschließt, durch deren Wandung die Strahlen hindurchtreten sollen, dann sollten die Gefäße aus Quarz oder sehr dünnem Glas bestehen.
  • Bei der Bestrahlung der unverseifbaren Bestandteile von Fetten und Olen in geringer Konzentratidn, wie sie z. B. in den Ölen und Fetten selbst vorhanden ist, tritt offenbar schließlich eine gewisse Veränderung ein, wodurch das vorher durch die Behandlung erzeugte antirachitische Agens zerstört oder in seiner Wirkung neutralisiert wird. Wenn die nicht verseifbaren Bestandteile eines Öls in konzentriertem Zustande zur Anwendung gelangen, dann kann, wie die Erfahrung gezeigt hat, die Behandlung viele Stunden fortgesetzt werden, ohne daß eine Zerstörung des antirachitischen Agens eintritt.
  • Es ergibt sich daraus, daß bei der Behandlung besonders darauf geachtet werden muß, daß eine Überbestrahlung vermieden wird.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung gestattet im besonderen, auch Cholesterin nach seiner Trennung von den Fetten antirachitisch zu aktivieren. Wesentlich für die Erfindung ist, daß die der Ultraviolettbestrahlung ausgesetzten Sterine zuvor aus Ölen oder Fetten abgeschieden worden sind. Die Behandlung von natürlichen Ölen und Fetten ist nicht Gegenstand der Erfindung. -

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung antirachitisch wirksamer Heihnittel, dadurch gekennzeichnet, daß die unverseifbarenLipoide ausFetteii und Ölen (Sterinen) chemisch wirksamen Strahlen aus dem ultravioletten Teil des Spektrums in einem durch physiologische Versuche kontrollierten Ausmaß ausgesetzt werden, derart, daß eine ursprünglich entstandene antirachitische Wirkung nicht nachträglich wieder zerstört wird.
DEST45618D 1924-06-30 1925-06-23 Verfahren zur Herstellung antirachitisch wirksamer Heilmittel Expired DE605960C (de)

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