DE604209C - Veraenderbare elektrische Daempfungseinrichtung - Google Patents

Veraenderbare elektrische Daempfungseinrichtung

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Publication number
DE604209C
DE604209C DE1930604209D DE604209DD DE604209C DE 604209 C DE604209 C DE 604209C DE 1930604209 D DE1930604209 D DE 1930604209D DE 604209D D DE604209D D DE 604209DD DE 604209 C DE604209 C DE 604209C
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DE
Germany
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attenuators
curve
switched
individual
damping device
Prior art date
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Expired
Application number
DE1930604209D
Other languages
English (en)
Inventor
Guido Wohlgemuth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Siemens and Halske AG, Siemens Corp filed Critical Siemens and Halske AG
Application granted granted Critical
Publication of DE604209C publication Critical patent/DE604209C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G9/00Combinations of two or more types of control, e.g. gain control and tone control

Landscapes

  • Attenuators (AREA)

Description

  • Veränderbare elektrische Dämpfungseinrichtung Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung, deren Dämpfung sich in beliebiger Weise in Abhängigkeit von -der Frequenz ändern läßt. Derartige Schaltungsanordnungen sind zur Entzerrung oder zur absichtlichen Verzerrung notwendig. Es sind bereits für diesen Zweck einstellbare Verzerrer vorgeschlagen worden, -bei denen die gewünschte Verzerrung durch Einschalten einer Spulenleitung, einer Kondensatorleitung oder eines Schwingungskreises erfolgt. Die Erfindung stellt eine Weiterbildung dieser Entzerrer dar und gestattet, infolge der besonderen Auswahl der einzelnen Dämpfungsglieder jede beliebige Dämpfungskurve in einfacher Weise herzustellen und die wesentlichen Punkte der eingeschalteten Dämpfungskurve beispielsweise auf einer Schautafel kenntlich zu machen.
  • Die Erfindung- benutzt eine Dämpfungseinrichtung, die aus einer Mehrzahl von frequenzabhängigen Einzeldämpfungsgliedern aufgebaut ist. Um die Form der eingestellten Dämpfungskurve jederzeit leicht übersehen zu können, werden gemäß der Erfindung die getrennt zu- öder abschaltbaren Einzeldämpfungsglieder zu zwei oder mehreren hintereinander zu schaltenden, wenigstens teilweise denselben Frequenzbereich umfassende Reihen zusammeiigefaßt. Der Frequenzgang der Einzelglieder wird dabei voneinander verschieden und so gewählt, daß bei Einschaltung sämtlicher Glieder einer Reihe der Verlauf der Dämpfungskurve dieser Reihe nahezu geradlinig ist. Die Zahl der Reihen der Einzelglieder jeder Reihe ist abhängig von den Anforderungen, die an die Vielseitigkeit der einstellbaren Dämpfungskurven gestellt werden.
  • Der Aufwand an Schaltelementen wird je nach den Anforderungen an die Genauigkeit, mit der eine bestimmte Kurvenform eingehalten werden soll, und an die Zahl der einstellbaren verschiedenen Dämpfungskurven unter Umständen verhältnismäßig. hoch--sein. Dieser Aufwand wird jedoch durch den Vorteil aufgewogen, daß die herstellbare Dämpfungskurve in weiten Grenzen beliebig geändert werden - kann. Die Einrichtung wird deshalb überall da zweckmäßig sein, wo es erforderlich ist, die verschiedensten Änderungen der Dämpfungskurve durchzuführen. Sie wird in erster Linie für Prüf- und Meßzwecke von z. B. Lautsprechern oder Mikrophonen in Frage kommen. Auch bei der Wiedergabe von Tonaufzeichnungen besteht in vielen Fällen die Notwendigkeit, Verzerrungen, die bei der Aufnahme oder durch die Wiedergabeapparatur hervorgerufen werden, durch entsprechende Entzerrer aufzuheben. Da jedoch im voraus nicht feststeht, welcher Frequenzgang für dir Entzerrer - erforderlich ist, ist man mehr oder weniger auf Ausprobieren der richtigen Entzerrerkurve angewiesen. Für diesen Zweck bietet der Erfindungsgegenstand besondere Vorteile, da er gestattet, mit Leichtigkeit innerhalb gewisser Grenzen jede beliebige Dämpfungskurve herzustellen und ihren Verlauf wenigstens in seinen wesentlichen Punkten optisch ablesbar zu machen. Für die Zwecke der Entzerrung von Klangübertragungen ist es im allgemeinen nicht erforderlich, eine bestimmte Kurve mit großer Genauigkeit einzuhalten. Geringe Abweichungen von einigen Zehnteln Nepern Größe stören im allgemeinen nicht. Die Einrichtung kann daher für diese Zwecke aus verhältnismäßig einfachen Einzelgliedern aufgebaut werden.
  • Die Anwendung der Erfindung ist nicht zweckmäßig in solchen Fällen, in denen eine hohe Vielseitigkeit in der Herstellung bestimmter Dämpfungskurven nicht verlangt wird, da die Einstellmöglichkeiten des Erfindungsgegenstandes nicht ausgenutzt werden würden. Man wird auch von der Anwendung des Erfindungsgegenstandes absehen, wenn es sich nur um eine einmalige Einstellung von Dämpfungskurven handelt, wie dies beispielsweise bei Entzerrern für Fernsprechleitungen der Fall ist.
  • Die Sichtbarmachung der eingeschalteten Kurvenform geschieht dadurch, daß in einem Koordinatensystem, dessen eine Achse die Frequenz und dessen andere Achse die Dämpfung darstellt, beim Zuschalten eines Dämpfungsgliedes mit einer bestimmten Resonanzfrequenz in dem Koordinatensystem über dieser Frequenz die Dämpfung des eingeschalteten Gliedes durch ein Schauzeichen oder eine Glühlampe kenntlich gemacht wird.
  • Als Dämpfungsglieder eignen sich irrerster Linie für den vorliegenden Zweck Kettenglieder mit konstantem, reellem Leerlaufwiderstand oder Vierpole mit kor:: _antem, reellem Wellenwiderstand. Es können jedoch auch je nach dem besonderen Zweck andere Dämpfungsglieder Verwendung finden.
  • Veränderbare elektrische Dämpfungseinrichtungen sind an sich bekannt, jedoch zeigen diese bekannten Schaltungen nicht den Aufbau aus einzelnen I:eilicn, die denselben Frequenzbereich umfassen. Es ist daher mit den bekannten Einrichtungen auch nicht möglich, eine so hohe Vielseitigkeit in der Herstellung beliebiger IZurvenform zu erhalten, wie dies beim J-;rfjndutigsgegeiistand der Fall ist. Die bekannten Anordnungen dienen im allgemeinen auch nur der Aufgabe, unter Beibehaltung des grunds?itzlichen Verlaufs einer Dämpfungskurvc gewisse grachielle L`ntcrschiedc herbeizuführen.
  • Die Abb. t his 5 zeigen :lusfi@hnntgslmi- . spiele des Erfindungsgedankens. Abb. i zeigt eine Spannungsteilerkette von Gliedern mit konstantem, reellem Lecrlaufwiderstand. In Abb. 2 sind Vierpole dargestellt, die konstanten, reellen Wellenwiderstand aufwcis(-n. Die mit Rt bezeichneten Schaltelemente sind Ohmsche Widerstände, welche gleich dein Leerlauf- bzw. dem Wellenwiderstand sind, und die finit Z bzw. bezeichneten Schaltelemente stellen gedämpfte Schwingungskreise dar.
  • Vorzugsweise wird die Dämpfungskurve der Einzelglieder so gewählt, daß sie für alle Glieder einer Reihe einen gleichartigen Verlauf besitzt, von Glied zu Glied aber entsprechend dem gewählten Frequenzunterscliied der Glieder um den gleichen Frequenzbereich verschoben ist. Bei entsprechender Bemessung der Dämpfungskurve. eines Gliedes gelingt es auf diese Weise, eine lineare Dämpfungskurve zu erreichen, welche parallel zur Achse der Frequenz verläuft.
  • Abb.3 zeigt ein Schaubild; auf dessen Abszissenachse die Frequenzen und auf dessen Ordinatenachse die Dämpfungen aufgetragen sind. Es ist angenommen, daß die Dämpfungseinrichtung aus drei hintereinandergeschalteten ReihenA, B, C aufgebaut ist. Der-Verlauf der Dämpfungskurven der Einzelglieder der Reihe A ist in der Abbildung durch die Kurven i bis 7 dargestellt. Es ist also die Voraussetzung gemacht, daß die Reihen aus sieben Einzelgliedern aufgebaut sind. Die Kurve t stellt die resultierende Dämpfung der Reihe A dar. Durch die besondere Wahl der Dämpfungskurvcn der Einzelglieder ergibt sich für die resultierende Kurve ein über seinen sehr großen Bereich geradliniger Verlauf. Da die anderen Reihen B und C aus denselben Einzelgliedern aufgebaut sind, ergeben sich für die I-Iintcrcinanderschaltung von den Reihen A und B bzw. von allen drei Reihen A, B, C die resultierenden Dämpfungskurveny und z. Die stark angezogene Kurve lt gibt ein Beispiel für einen beliebig eingeschalteten Dänipfungsverlauf, und zwar sind von der Rciltc _ 1 die Glieder z bis 7, von der Reihe B die Clic- i der 3 bis 7 und von der Reihe 6 das Glied 5 eingeschaltet. Man erkennt ohne weiteres, daß sich durch Wahl anderer Kombinationen die Form der resultierenden 1Lurvc fast beliebiz; ändern läßt.
  • Bei der Zusammenschaltung der Einzeld:inil)ftingsgIicder treten nattirgem-iiß gegenseitige I.)ccinllusstingcn auf. die zur Folge haben, daß. sich die resultierende DämiiI'tnigskurve einer Reilic nicht einfach durch -c onietrischc .lnrinanderrcihung der 1?inzc@c@impfung@kurven ergibt. Die gegenseitigen 1>eeinflussungen lassen sich durch Wahl geeigneter Einzeldämpfungsglieder, z. B. in Form von überbrückten T-Schaltungen, oder durch geeignete Anpassung innerhalb zulässiger Grenzen halten. Sind die Anforderungen, die an die Genauigkeit der ciiizustelleiidcn Dämiifungskui-ve gestellt werden. nicht besonders hoch, so können gegenseitige I3eeiniltissuneu zwischen den Einzelgliedern zugelassen werden. Es ergibt sich dann die Möglichkeit, die Reihen aus einfacheren und damit billigeren Einzelgliedern aufzubauen.
  • Da sämtliche Däinpfungsglicder in Reihe geschaltet sind, kann das Ausschalten durch Kurzschließen der Längswiderstände und einpoliges Abtrennen des Querwiderstandes erfolgen. Bei den in Abb. a dargestellten Schalteleinenten könnte man also durch Auftrennen der Schalterei und Schließen der Schalter e_, das betreffende Dämpfungsglied unwirksam machen.
  • In Abb.:f ist angegeben, wie in einem einfachen Fall die Schautafel zur Sichtbarniachung der wesentlichen Pulikte ` der resultierenden Dämpfungskurve aussehen würde. In der waagerechten Richtung ist die Frequenz f und -in der senkrechten die Dämpfung b aufgetragen. Die kleinen Kreisel stellen Schauzeichen oder Glühlampen dar, die bei Einschaltung des betreffenden Dämpfungsgliedes, das in dem Schaubild durch seine Resonanzfrequenz gekennzeichnet ist, sichtbar werden oder aufleuchten. Durch die waagerechten Linien sind die den verschiedenen Reihen A, B, C zugeordneten Dämpftngswerte angegeben. Wird beispielsweise das Dämpfungsglied, dessen Resonanzfrequenz bei ioao liegt, in der ReiheA eingeschaltet, so wird senkrecht über der Frequenz rooo auf der A-Linie das Schauzeichen sichtbar werden bzw. die Glühlampe aufleuchten. llan wird vorteilhafterweise so verfahren, daß man die Dämpfungsglieder der A-Reihe immer zuerst einschaltet, d. h. also, wenn man bei einer bestimmten Frequenz nur einen Dämpfungswert benötigt, der durch ein Glied erzielt werden kann und nicht die Hintereinanderschaltung mehrerer Glieder erforderlich macht, diese Dämpfung durch Einschalten eines Gliedes der A-Reihe herbeiführen. Die in Abb. 4. durch die Schauzeichen i umrissene Kurve gibt den wesentlichen Verlauf der Kurve rr in Abb. 3 an, was für die Beurteilung der eingeschalteten Dämpfung genügt.
  • Eine besonders einfache Art der Sichtbarmachung könnte darin bestehen, daß man die zu derselben Frequenz gehörenden Dä mpiungsglieder der verschiedenen Reihe nach- i einander durch einen Dreh- oder Schiebeschalter cinschal:# t, dessen Bedienungsband griff, beispiclsweis;# I3ediciiuiigsknolif, in der I Schautafel auf der Senkrechten über der Rcsoiianzfrequenz der betreffenden Dämpfungsglieder verschoben wird. Es wären also ebensoviel derartiger Schalter anzuordnen, wie 1_inzelglicder einer Reihe vorhanden sind, also in dem in Abb.3 dargestellten Fall sieben Schalter. Es ist jedoch selbstverständlich möglich. die Sichtbarmachung auch mit Hilfe anderer an sich bekannter Mittel zu erzielen, beispielsweise dadurch, daß man an den verschiedenen Schnittpunkten der Dämpfungslinien mit den Frequenzlinien Druckknöpfe und Glühlampen anordnet, wobei durch Drücken des Knopfes das entsprechende Dämpfungsglied und die Glühlampe eingeschaltet- werden.
  • In Abb. g ist eine Schaltungsanordnung angegeben, bei der durch mehrpolige Schalters sechs verschiedene Dämpfungsglieder, von denen je zwei einer Reihe zugeordnet sind, nacheinander eingeschaltet werden können. Die zu der A-Reihe gehörenden Glieder sind mit Ai, A., bezeichnet und entsprechend die zur B- und C-Reihe gehörenden. Die Schalter schalten in ihrer Ruhestellung die zugehörigen Dämpfungsglieder aus. Die Kontakte k3 und k, überbrücken die Längswiderstände, und die Kontakte k, und fz., trennen den Querwiderstand einpolig ab. Der finit st bezeichnete Schalter befindet sich in Arbeitsstellung. Die Überbrückung des Längs«iderstandes durch die Kontakte k; und k, ist aufgehoben und der QuerNciderstand über die Kontakte kt und k, angeschlossen. Die Schalters «erden durch die Schieber h und t., die mit Vorsprüngen v, und v_, versehen sind, betätigt. Die an den Schiebern angebrachten Handgriff-eh, und k= dienen zur Sichtbarmachung der Kurvenpunkte in der Schautafel. In der dargestellten Lage der Schieber sind die Dämpfungsglieder Ci, C=, B., eingeschaltet.

Claims (3)

  1. P-\TLNTAtrsPxi;ciiE: i. Veränderbare elektrische Dämpfungseinrichtung, insbesondere für Prüf-, Meß-und Tonfilmzwecke, bestehend aus einer Mehrzahl von frequenzabhängigen Einzeldämpfungsgliedern (z. B. Siebketten, überbrückte T-Schaltungen ), dadurch Bekennzeichnet, daß zur Einstellung innerhalb eines bestimmten Dämpfungs- und Frequenzbereiches beliebiger Dämpfungskurven die getrennt zu- oder abschaltbaren Einzeldämpfungsglieder der Einrichtung zti zwei oder mehreren hintereinandergeschalteten, wenigstens teilweise denselben Frequenzbereich umfassenden Leihen zusaminengefaßt sind und der Frequenzgang der Einzelglieder voneinander verschieden und so gewählt ist, dalä bei Einschaltung sämtlicher Glieder einer Reihe der Verlauf der Dämpfungskurve dieser Reihe nahezu geradlinig ist, und daß zweckmäßig durch geeignete Ausbildung der Einzelglieder deren bei der Zusammenschaltung auftretende gegenseitige Beeinflussung innerhalb der Grenzen gehalten wird, die mit Rücksicht auf die erforderliche Genauigkeit in der. Herstellung der gewünschten Dämpfungskurve einzuhalten sind.
  2. 2. Einstellbare Dämpfungseinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die resultierende Dämpfungskurve der eingeschalteten Dämpfungsglieder in ihren %inesentlichen Punkten auf einer Schautafel durch beim Einschalten der Glieder betätigte Schauzeichen oder Glühlampen kenntlich gemacht wird.
  3. 3. Einstellbare Dämpfungseinrichtung nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Schalten der Dämpfungsglieder vorgesehenen Einrichtungen (Druckknopfschalter, Kippschalter o. dgl.) auf der Schautafel neben dem zugehörigen Schauzeichen angeordnet sind. ¢. Einstellbare Dämpfungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinrichtungen für die Dämpfungsglieder derart auf einer Schautafel angeordnet sind, daß sie in ihrer Stellung bei eingeschaltetem Dämpfungsglied den entsprechenden Kurvenpunkt kenntlich machen.
DE1930604209D 1930-06-22 1930-06-22 Veraenderbare elektrische Daempfungseinrichtung Expired DE604209C (de)

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DE (1) DE604209C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE859758C (de) * 1943-05-14 1952-12-15 Siemens Ag Regelbares Entzerrungsglied

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE859758C (de) * 1943-05-14 1952-12-15 Siemens Ag Regelbares Entzerrungsglied

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