DE60206086T2 - Vorrichtung zur Behandlung eines Milchtieres - Google Patents

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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Durchführen einer Behandlung an einem milchgebenden Tier nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
  • Eine solche Vorrichtung, beispielsweise ein Melkroboter, ist aus der WO-A-0110197 bekannt. Obwohl ein derartiger Melkroboter zufriedenstellend arbeitet, scheinen bei der Milchleistung von unterschiedlichen milchgebenden Tieren große Unterschiede aufzutreten.
  • Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung zum Durchführen einer Behandlung an einem Tier zu schaffen, mittels der zum einen das Ergebnis der Behandlung optimiert und zum andern das Wohlbefinden eines Tieres gefördert wird.
  • Zu diesem Zweck ist gemäß der Erfindung eine Vorrichtung zum Durchführen einer Behandlung an einem milchgebenden Tier, insbesondere einer Kuh, vorgesehen, die die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 umfaßt. Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß das Problem nicht ausschließlich durch die Vorrichtung verursacht wird, die die Behandlung durchführt, sondern auch, und in manchen Fällen sogar hauptsächlich, durch den Grad der Belastung des Tieres. Durch erfindungsgemäßes Messen der Belastung eines Tieres und Anpassen des Anschlußvorganges der Zitzenbecher in Abhängigkeit davon kann nicht nur ein optimales Ergebnis beim An schließen erzielt werden, sondern auch das Wohlbefinden eines Tieres gefördert werden.
  • Aus der WO 99 01026 ist es an sich bekannt, die tierspezifische Behandlung abzubrechen, wenn ein ungewöhnliches Verhalten festgestellt wird. Das Abbrechen einer tierspezifischen Behandlung kann negative Auswirkungen auf das Tier haben, und außerdem wird der Grund für das ungewöhnliche Verhalten nicht beseitigt. Gemäß der Erfindung wird die tierspezifische Behandlung fortgesetzt, aber in anderer Weise durchgeführt.
  • Aus der EP-A-988786 ist es an sich bekannt, die Belastung von Tieren mit Hilfe einer Vorrichtung zu beeinflussen, beispielsweise durch Kühlen oder Zuführen von Futter.
  • Die Vorrichtung ist vorzugsweise mit einem Tieridentifikationssystem versehen.
  • Obwohl die Daten für jede Belastungsmeßvorrichtung getrennt verarbeitet werden können, ist die Vorrichtung zur Erzielung einer exakten Anzeige vorzugsweise mit einer Zentraleinheit versehen, die einen Computer mit einem Speicher zum Verarbeiten von Meßdaten umfaßt, die von der Belastungsmeßvorrichtung gemessen wurden. Dies bietet die Möglichkeit, in einfacher Weise unterschiedliche Parameter zu kombinieren, um eine Belastungsanzeige zu erzielen. Die Zentraleinheit ist insbesondere mit einer Lesevorrichtung zum Lesen der Belastungsmeßvorrichtung versehen.
  • Wenn die Zentraleinheit eine Korrespondenztabelle umfaßt, wobei die Korrespondenztabelle für jedes Tier belastungsbezogene Daten enthält, wie z. B. Grenzwerte, historische Daten und Toleranzbereiche, kann nicht nur eine Anzeige des momentan gemessenen Wertes eines Belastungsparameters erzeugt werden, sondern auch eine Anzeige erzielt werden, ob der momentan gemessene Wert zu einer besonderen Maßnahme beispielsweise des Landwirts führt. Zu diesem Zweck ist insbesondere die Zentraleinheit mit einer Vergleichsvorrichtung versehen, um die Meßdaten mit den Daten in der Korrespondenztabelle zu vergleichen. Der Computer ist vorzugsweise mit einem Programm versehen, um auf der Basis des Vergleichs der Vergleichsvorrichtung eine Anzeige bezüglich des Maßes der Belastung des Tieres zu erzeugen. Die belastungsbezogenen Daten in der Korrespondenztabelle werden vorzugsweise automatisch aktualisiert.
  • Da die Parameter für jedes Tier eine unterschiedliche Belastung anzeigen, ist es von Vorteil, wenn die Vorrichtung mit verschiedenen Belastungsmeßvorrichtungen versehen ist, wobei der Computer einen Algorithmus enthält, um bestimmten Belastungsmeßdaten einen Gewichtungsfaktor zuzuordnen.
  • Zur Anzeige der verarbeiteten Daten ist die Zentraleinheit mit einer Signalausgabevorrichtung versehen, die nach Empfang und Verarbeitung der Belastungsmeßdaten ein Signal ausgibt. Das Signal erzeugt vorzugsweise ein Bild auf einem Bildschirm, Drucker oder dergleichen, das eine Information über das Belastungsverhalten des Tieres liefert.
  • Wenn die erfindungsgemäße Vorrichtung eine Tür zum Betreten bzw. Verlassen eines Behandlungsbereiches umfaßt, wobei die Tür in verschiedene Positionen ein stellbar ist, wobei der Betrieb der Tür durch das Steuersignal gesteuert wird, kann das Tier in Abhängigkeit von dem Steuersignal durch die Tür in einen bestimmten Bereich geleitet werden. Falls gewünscht, kann die Tür dazu ausgelegt sein, das Tier nicht zum Behandlungsbereich zuzulassen, wenn der Belastungsgrad des Tieres dies nicht erlaubt.
  • Wenn die Vorrichtung eine Beruhigungsvorrichtung umfaßt, wobei die Beruhigungsvorrichtung durch das Steuersignal gesteuert wird, kann die Beruhigungsvorrichtung versuchen, das Tier zu beruhigen. Als (nichteinschränkendes) Beispiel kann ein beruhigende Musik ausstrahlender Lautsprecher oder eine Rubbelbürste bzw. eine Massagebürste in Betracht gezogen werden.
  • Es wurde festgestellt, daß zur Ermittlung der Belastung eines Tieres unterschiedliche Parameter für jedes Tier eine genauere Anzeige der Belastung liefern. Von allen möglichen Parametern, die bei einem Tier gemessen werden können, haben sich die nachstehend aufgeführten als besonders geeignet erwiesen. Die Parameter sind zusammen mit der Vorrichtung zu ihrer Ermittlung aufgelistet:
    • – ein Infrarotmesser zum Messen eines Infrarotbildes des Tieres;
    • – eine Kamera, insbesondere eine Videokamera, zum Ermitteln der Position der Ohren und/oder des Kopfes und/oder des Schwanzes des Tieres;
    • – ein Feuchtigkeitsmesser zum Ermitteln der Feuchtigkeit des Felles bzw. der Nase des Tieres;
    • – ein Bewegungsverhaltens-Meßgerät, wie z. B. eine Videokamera, ein Schrittzähler, zum Ermitteln des Bewegungsverhaltens, insbesondere der Bewegungsaktivität des Tieres;
    • – ein Augenmeßgerät, wie z. B. eine Videokamera oder ein Iris-Scanner, zum Ermitteln der Augencharakteristika des Tieres;
    • – ein Geruchsmesser oder Odormeßgerät zum Ermitteln des Atem- oder Körpergeruchs des Tieres;
    • – eine Muskelspannungs-Meßvorrichtung, wie z. B. ein Muskelkontraktions-Meßgerät oder eine Videokamera, zum Ermitteln der Muskelspannung des Tieres;
    • – eine Videokamera, um zu ermitteln, ob das Tier seine Zunge aus dem Maul hängen läßt;
    • – ein Blutanalysator, um die Konzentration von Blutbestandteilen, wie z. B. Sauerstoff, Hormone und Blutzellen, des Tieres zu ermitteln;
    • – eine Ausscheidungs-Analysiervorrichtung, um die Charakteristika der Ausscheidung des Tieres zu ermitteln;
    • – ein Herzschlagmeßgerät zum Ermitteln des Herzschlages des Tieres;
    • – ein Thermometer zur Ermittlung der Temperatur des Tieres;
    • – ein Muskelvibrations-Meßgerät zum Ermitteln der Muskelvibrationen des Tieres.
  • Um das Senden von Daten zu erleichtern, ist die Belastungsmeßvorrichtung mit einem Pufferspeicher zur Aufnahme einer Anzahl von Meßdaten versehen. Dadurch müssen die Meßdaten nicht kontinuierlich gesendet oder gelesen werden. Zu diesem Zweck ist die Belastungsmeßvorrichtung vorzugsweise mit einem Sender zum Senden von Daten versehen. Die Belastungsmeßvorrichtung ist vorzugsweise mit einem Empfänger zum Empfangen einer Befehlsübermittlung versehen, so daß Energie gespart und die Belastungsmeßvorrichtung über lange Zeit beispielsweise mit Batterien betrieben werden kann.
  • Die Vorrichtung umfaßt ein an sich bekanntes Tieridentifikationssystem. Ein solches Tieridentifikationssystem bietet die Möglichkeit, für jedes Tier die Meßdaten zu sammeln, sie zu vergleichen und für jedes Tier ein gewünschtes Steuersignal auszugeben.
  • Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die beigefügte 1 näher erläutert, die eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Ausführungsform zeigt.
  • Vor einer näheren Beschreibung der erfindungsgemäßen Ausführungsform wird zunächst die Grundlage der Erfindung kurz beschrieben. Belastung kann in verschiedenen verhaltensmäßigen Reaktionen, eventuell in Kombination mit physiologischen Reaktionen, zum Ausdruck kommen. Insbesondere auf der Basis der speziellen Kombination solcher Reaktionen kann eine Belastungsreaktion von einer physischen Anpassung an eine sich verändernde Umgebung unterschieden werden. Anders ausgedrückt gibt es keinen Parameter, der eindeutig Belastung anzeigt, obwohl ein Parameter eine deutlichere Anzeige des Grades der Belastung zu liefern scheint als ein anderer Parameter. Für jedes Tier gibt es offenbar einen bestimmten Parameter oder eine begrenzte Anzahl von Parametern, der/die im Hinblick auf die Ermittlung von Belastung wichtiger ist/sind als andere Parameter. Daher wird durch Kombination von unterschiedlichen Parametern, insbesondere von verhaltensmäßigen Parametern und physiologischen Parametern, eine bessere Anzeige des Grades der Belastung eines Tieres erzielt.
  • Die Erfindung kann bei allen Tieren eingesetzt werden, doch ist die Erfindung im folgenden in nichteinschränkender Weise in bezug auf Milchkühe 2 erläutert, wie in 1 dargestellt. Wenn Milchkühe 2 nervös oder gestreßt sind, z. B. während des Melkens, erscheinen sie ruhelos, z. B. betont durch häufige Bewegungen des Körpers, Treten oder Stoßen mit einem der Hinterbeine. Zusätzlich scheinen wichtige physiologische Systeme aktiviert zu werden, wodurch unter anderem die Produktion von Hormonen, die Herzschlagfrequenz und die Plasmakonzentrationen des Blutes beeinflußt werden.
  • Die erhöhte Produktion von Adrenalin vor und während des Melkens ist in höchstem Maße unerwünscht, da sich Adrenalin auf die Konzentration von Oxytozin auswirkt, das den Milchfluß anregt.
  • Verhalten (Treten, Stoßen, Position von Kopf, Schwanz, Ohren), Herzschlag, Blutproben u. a. zur Analyse von Oxytozin, Kortisol, Adrenalin, Noradrenalin, Sauerstoffgehalt, Gehalt an Blutzellen und dergleichen werden ständig (d. h. regelmäßig oder kontinuierlich) gemessen. Diese Parameter werden insbesondere vor, während und nach dem Melken gemessen, und die Daten werden insbesondere zusammen mit melkspezifischen Parametern, wie z. B. vorzugsweise dem Milchfluß pro Euterviertel von Tieren während des Melkens, gespeichert. Eine Tieridentifikation 22 gewährleistet, daß diese Daten für jedes Tier gespeichert werden.
  • Der Herzschlag kann z. B. mittels eines Bandes 17 mit einem Herzschlagmeßgerät gemessen werden, das um das Bein oder den Bauch der Kuh 2 gelegt wird. Alternativ oder zusätzlich kann ein an sich bekanntes Herzschlagmeßgerät an der Kuh 2 nahe einer Stelle angebracht werden, wo sich eine Arterie befindet, wofür das Euter oder ein Ohr der Kuh in Betracht kommen kann. Ein geeignetes Herzüberwachungssystem kann z. B. von Polar Electro Oy, Helsinki, Finnland, bezogen werden. Alternativ kann ein Herzschlagmeßgerät in mindestens einem der Zitzenbecher 4 angeordnet sein.
  • An Orten, wo sich eine Kuh 2 regelmäßig aufhält, können durch geeignete Vorrichtungen, die eine Spritze und eine Analysiervorrichtung 15 umfassen, Blutproben genommen werden. So kann z. B. in einem Melkroboter 3 ein Roboterarm mit einer Spritze angeordnet sein, der während des Melkens automatisch ein Blutprobe entnimmt, ohne daß die Behandlung der Kuh 2 dadurch beeinträchtigt wird.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann z. B. auch die Reinigungsbox, die Vormelkbox, die Nachbehandlungsbox oder Fütterungsstände oder dergleichen umfassen.
  • Im Stall, insbesondere im Wartebereich vor dem Melkstand, und in dem Melkstand 1 ist eine Kamera 6, 7, 9, 11, 14 zur Beobachtung der Kühe 2 angeordnet. Selbstverständlich können mehrere Kameras verwendet werden. Die Videoaufnahmen werden von an sich bekannten Bewegungserkennungsprogrammen analysiert, um Parameter, wie z. B. Treten, Stoßen, Position von Kopf, Schwanz, Ohren, Krümmung des Rückens (Anzeichen von Muskelanspannung), Position der Zunge, Augenbewegungen, zu ermitteln. Zu diesem Zweck wird die Aufnahme für jede Kuh 2 mit gespeicherten historischen Daten bezüglich der Kuh 2 verglichen.
  • Des weiteren werden der Urin und die Ausscheidung der Kühe 2 (weniger häufig) von einer Ausscheidungs-Analysiervorrichtung 16 analysiert. In diesem Zusammenhang kann auch das manuelle Entnehmen von Proben in Betracht gezogen werden.
  • Außerdem können ein Feuchtigkeitsmesser 8, ein Schrittzähler 10, ein Geruchsmeßgerät 12, ein Muskelkontraktions-Meßgerät 13, ein Thermometer 18 und/oder ein Muskelvibrations-Meßgerät 19 vorgesehen sein.
  • Es ist anzumerken, daß es außer einem Schrittzähler auch andere Methoden zur Ermittlung der Anzahl von Schritten gibt. Wenn z. B. ein sogenannter Wiegeboden in der Melkbox vorhanden ist, kann auf der Basis der Geschwindigkeit, mit der sich die gemessenen Werte än dern, eine Anzeige über die Anzahl von Schritten erzielt werden. Eine schnelle Änderung der Wiegewerte ist eine Anzeige für ein ruheloseres Tier als nahezu unveränderte Werte. Im übrigen kann bei Melkrobotern mit einer sogenannten Kuhfolgevorrichtung die Nervosität oder Belastung einer Kuh von den Bewegungen abgeleitet werden, die die Kuhfolgevorrichtung auszuführen hat.
  • Alle diese Meßdaten werden von den Belastungsmeßvorrichtungen an eine Zentraleinheit 20 gesendet oder von dieser gelesen, die eventuell mit mehreren Lesevorrichtungen verbunden ist, die an mehreren Stellen im Stall angeordnet sind. Die Zentraleinheit 20 umfaßt einen Computer mit einem Speicher, in dem für jede Kuh 2 Grenzwerte und Toleranzbereiche bezüglich der entsprechenden Parameter für Belastungsverhalten gespeichert sind. Die momentan gemessenen Werte werden zumindest vorübergehend gespeichert.
  • Zum Analysieren der belastungsbezogenen Daten, wie z. B. der Anzahl von Schritten und der Position des Kopfes, werden von dem Computer an sich bekannte Binomial- und Poisson-Verteilungen sowie Logit- und Logarithmus-Transformationen durchgeführt, um zu bewirken, daß die Zentraleinheit 20 ein Signal bezüglich des Belastungsverhaltens der Kuh ausgibt. Dieses Signal kann auf einem Bildschirm 21 oder einem Drucker eine Anzeige des Belastungsverhaltens erzeugen. Insbesondere wird die Streuung der Poisson-Verteilung von der Chi-Quadrat-Statistik nach Pearson geschätzt. Außerdem werden Assoziationen zwischen unterschiedlichen Parametern von dem Rangkorrelationskoeffizienten nach Spearman abgeleitet. Damit oder mit Hilfe vergleichbarer sonstiger Maßnahmen können für jede Kuh 2 diejenigen Parameter abgeleitet werden, die für die Ermittlung des Belastungsverhaltens entscheidender sind als andere Parameter. Dadurch kann bestimmten Parametern ein Gewichtungsfaktor zugeordnet werden. Außerdem kann dann eine Unterscheidung getroffen werden, ob eine Kuh 2 daran interessiert ist, die Melkbox 1 zu betreten, oder im Gegenteil nicht so begierig darauf ist, gemolken zu werden.
  • Ein Vergleich ist möglich, wenn früher gemessene Standardwerte ermittelt und in das System eingegeben werden. Außerdem können diese Standardwerte auf der Basis der Messungen ständig aktualisiert werden.
  • Wie beschrieben, zeigt 1 eine Seitenansicht einer Melkbox 1 mit einer darin befindlichen Kuh 2. Die Melkbox 1 weist einen Melkroboter 3 mit Zitzenbechern 4 auf, die mit Hilfe des Melkroboters 3 automatisch an die Zitzen der Kuh 2 angeschlossen werden können. Nahe der Vorderseite der Melkbox 1 ist ferner ein Futtertrog 5 angeordnet, dem in dosierten Portionen Kraftfutter zugeführt werden kann. Andere Komponenten der Melkbox und des Melkroboters sind aus Gründen der Übersichtlichkeit in der Zeichnung nicht gezeigt.
  • Gemäß der Erfindung kann ferner eine kuhspezifische Behandlung, wie beispielsweise, jedoch nicht ausschließlich das Anschließen der Zitzenbecher 4 an die Zitzen der Kuh 2, auf unterschiedliche Weise durchgeführt werden. Hierfür können ein Anschluß bei normaler Geschwindigkeit, ein Anschluß bei verringerter Geschwindigkeit, ein Anschluß bei erhöhter Geschwindigkeit oder gar kein Anschluß in Betracht kommen. Dasselbe gilt für andere kuhspezifische Behandlungen, wie z. B. das Vormelken, Vorreinigen, Nachreinigen und Stimulieren; diese Behandlungen können gemäß der Erfindung in unterschiedlicher Weise durchgeführt werden.
  • In Abhängigkeit von dem Grad der Belastung der Kuh 2, der durch die Belastungsmeßvorrichtung ermittelt wird, wird ein Steuersignal ausgegeben, mittels dessen der geeignete Modus gewählt wird. Wenn eine Kuh 2 einen Belastungspegel aufweist, der für sie normal ist, wird ein Steuersignal ausgegeben, das die Auswahl der normalen Anschlußgeschwindigkeit zur Folge hat. Wenn die Kuh 2 unter positivem Streß zu stehen scheint, anders ausgedrückt begierig darauf ist, den Melkroboter zu betreten, wird ein Steuersignal ausgegeben, das eine erhöhte Anschlußgeschwindigkeit auswählt. Wenn die Belastungsmeßvorrichtung einen leicht erhöhten Grad an Belastung anzeigt, wird ein Steuersignal ausgegeben, das eine verringerte Anschlußgeschwindigkeit auswählt, um zu verhindern, daß die Kuh noch mehr belastet wird.
  • Wenn der Grad der Belastung so hoch ist, daß die Zitzenbecher nicht ohne Gefahr für die Kuh angeschlossen werden können, können je nach dem Ort, an dem sich die Kuh befindet, die nachfolgenden Maßnahmen ergriffen werden. Wenn sich die Kuh noch nicht in der Melkbox befindet, kann die Eingangstür von dem Steuersignal in der Weise gesteuert werden, daß die Kuh nicht zur Melkbox, sondern in einen anderen Bereich geht, wo sie z. B. durch Musik, Futter oder den Landwirt beruhigt werden kann, nachdem dieser durch das Steuersignal herbeigerufen wurde. Wenn sich die Kuh in der Melkbox befindet, die Zitzenbecher aber noch nicht angeschlossen wurden, werden die Zitzenbecher nicht angeschlossen, und es wird versucht, die Kuh zu beruhigen, beispiels weise mittels Futter im Futtertrog oder durch Abspielen von Musik. Wenn diese Versuche innerhalb eines vorhersehbaren, vorab einzustellenden Zeitraumes nicht erfolgreich sind, darf die Kuh die Melkbox verlassen und eventuell in einen Beruhigungsbereich gehen. Wenn die Zitzenbecher angeschlossen sind, das Melken aber noch nicht begonnen hat, kann versucht werden, die Kuh mittels Futter im Futtertrog oder durch Abspielen von Musik zu beruhigen, wobei die Zitzenbecher aber angeschlossen bleiben. Wenn der Melkvorgang bereits begonnen hat, kann entweder der Melkvorgang beschleunigt fortgesetzt oder das Vakuumniveau angepaßt werden, so daß das Melken in einer für diese Kuh angenehmeren Weise erfolgt. Im letzteren Fall wird der Melkvorgang fortgesetzt, weil andernfalls die Gefahr einer Euterinfektion besteht, da das Euter nicht ausgemolken wurde. Im letztgenannten Fall wird die Kuh jedoch auf eine Vormerkliste gesetzt, oder der Landwirt wird in anderer Weise gewarnt, damit beim nächsten Melkdurchgang auf diese Kuh ein besonderes Augenmerk gerichtet wird.
  • Selbstverständlich ist es in Anbetracht der großen Anzahl von durchzuführenden Behandlungen praktisch unmöglich, für jede Behandlung eine Beschreibung zu liefern. Außerdem sind die Behandlungsarten je nach den Kühen einer Herde unterschiedlich einstellbar.

Claims (15)

  1. Vorrichtung zum Durchführen einer Behandlung an einem milchgebenden Tier, insbesondere einer Kuh (2), wobei die Vorrichtung einen Melkroboter (3) mit Zitzenbechern (4) umfaßt, die mit Hilfe des Melkroboters (3) automatisch an die Zitzen der Kuh (2) angeschlossen werden können, wobei die Vorrichtung geeignet ist, die Behandlung auf verschiedene Arten durchzuführen, wobei die Vorrichtung mit einer Belastungsmeßvorrichtung (6 bis 19) versehen ist, um den Grad der Belastung des Tieres (2) zu ermitteln und ein Steuersignal mit einem von der gemessenen Belastung abhängigen Wert auszugeben, wobei die Art der Behandlung mit Hilfe des Steuersignals gewählt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Melkroboter (3) geeignet ist, den Anschluß der Zitzenbecher (4) an die Zitzen der Kuh (2) auf verschiedene Arten durchzuführen, und daß diese Art der Behandlung mit Hilfe des Steuersignals gewählt wird.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung mit einem Tieridentifikationssystem (22) versehen ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung mit einer Zentraleinheit (20) versehen ist, die einen Computer mit einem Speicher zum Verarbeiten von Meßdaten umfaßt, die von der Belastungsmeßvorrichtung (6 bis 19) gemessen wurden.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentraleinheit (20) mit einer Lesevorrichtung zum Lesen der Belastungsmeßvorrichtung versehen ist.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentraleinheit (20) eine Korrespondenztabelle umfaßt, wobei die Korrespondenztabelle für jedes Tier belastungsbezogene Daten enthält, wie z. B. Grenzwerte, historische Daten und Toleranzbereiche.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die belastungsbezogenen Daten in der Korrespondenztabelle automatisch aktualisiert werden.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentraleinheit (20) eine Vergleichsvorrichtung umfaßt, um die Meßdaten mit den Daten in der Korrespondenztabelle zu vergleichen.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung mit verschiedenen Belastungsmeßvorrichtungen versehen ist, wobei der Computer einen Algorithmus enthält, um bestimmten Belastungsmeßdaten einen Gewichtungsfaktor zuzuordnen.
  9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentraleinheit (20) mit einer Signalausgabevorrichtung versehen ist, die nach Empfang und Verarbeitung der Belastungsmeßdaten das Steuersignal ausgibt.
  10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung eine Tür zum Betreten bzw. Verlassen eines Behandlungsbereiches umfaßt, wobei die Tür in verschiedene Positionen einstellbar ist, wobei der Betrieb der Tür durch das Steuersignal gesteuert wird.
  11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung eine Beruhigungsvorrichtung umfaßt, wobei die Beruhigungsvorrichtung durch das Steuersignal gesteuert wird.
  12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Belastungsmeßvorrichtung mindestens eine Meßvorrichtung aus der Gruppe umfaßt, die besteht aus: einem Infrarotmeßgerät (6) zum Messen eines Infrarotbildes des Tieres; einer Kamera, insbesondere einer Videokamera (7), um die Position der Ohren und/oder des Kopfes und/oder des Schwanzes des Tieres zu ermitteln; einem Feuchtigkeitsmesser (8) zum Ermitteln der Feuchtigkeit des Felles bzw. der Nase des Tieres; einem Bewegungsverhaltens-Meßgerät, wie z. B. einer Videokamera (9), einem Schrittzähler (10), um das Bewegungsverhalten, insbesondere die Bewegungsaktivität, des Tieres zu ermitteln; einem Augenmeßgerät (11), wie z. B. einer Videokamera oder einem Scanner, um die Augencharakteristika des Tieres zu ermitteln; einem Geruchsmeßgerät oder Odormeßgerät (12), um den Atem- oder Körpergeruch des Tieres zu ermitteln; einer Muskelspannungs-Meßvorrichtung (13), wie z. B. einem Muskelkontraktions-Meßgerät oder einer Videokamera, um die Muskelspannung des Tieres zu ermitteln; einer Videokamera (14), um zu ermitteln, ob das Tier seine Zunge aus dem Maul hängen läßt; einem Blutanalysator (15), um die Konzentration von Blutbestandteilen, wie z. B. Sauerstoff, Hormone und Blutzellen, des Tieres zu ermitteln; einer Ausscheidungs-Analysiervorrichtung (16), um die Charakteristika der Ausscheidung des Tieres zu ermitteln; einem Herzschlagmeßgerät (17) zum Ermitteln des Herzschlages des Tieres; einem Thermometer (18) zur Ermittlung der Temperatur des Tieres; einem Muskelvibrations-Meßgerät (19) zum Ermitteln der Muskelvibrationen des Tieres.
  13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Belastungsmeßvorrichtung (6 bis 19) mit einem Pufferspeicher zur Aufnahme einer Anzahl von Meßdaten versehen ist.
  14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Belastungsmeßvorrichtung (6 bis 19) mit einem Sender zum Senden von Daten versehen ist.
  15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Belastungsmeßvorrichtung (6 bis 19) mit einem Empfänger zum Empfangen einer Befehlsübermittlung versehen ist.
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