DE60204275T2 - Elektrische Drehmaschine mit Nutisolierschicht und Einziehen von Leitern in solchen Nuten - Google Patents

Elektrische Drehmaschine mit Nutisolierschicht und Einziehen von Leitern in solchen Nuten Download PDF

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Description

  • QUERVERWEIS AUF EINE VERWANDTE ANMELDUNG
  • Der Anmeldung liegt die am 26. Dezember 2001 eingereichte, japanische Patentanmeldung 2001–394352 zugrunde, die Ansprüche der Anmeldung profitieren von deren Priorität.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine rotierende elektrische Maschine, wie z. B. einen Alternator bzw. Wechselstromgenerator oder einen Startermotor zur Verwendung in einem Kraftfahrzeug und ein Verfahren zur Herstellung desselben. Insbesondere betrifft die Erfindung einen Aufbau und ein Verfahren zum Isolieren von Leitern, die in einen Schlitz eines Kerns eingefügt sind, der einen Rotor oder einen Stator einer rotierenden elektrischen Maschine ausbildet.
  • 2. Beschreibung des einschlägigen Stands der Technik
  • Bislang ist ein Statorkern einer rotierenden elektrischen Maschine mit Leitersegmenten bekannt, die in Schlitze des Statorkerns in dessen axialer Richtung eingefügt sind. Die axialen Enden der Leitersegmente sind miteinander verbunden, wobei eine Statorwicklung ausgebildet wird. Ein Verfahren zur Herstellung eines Stators mit einer Statorwicklung, die durch eine Mehrzahl von U-förmigen Leitersegmenten ausgebildet ist, ist in der JP-B2-3196738 offenbart. Das U-förmige Leitersegment weist ein Paar von Leitern auf, die in die Schlitze eingefügt sind, die in einem Statorkern ausgebildet sind. Ein Leiter des U-förmigen Leitersegments ist in einen Schlitz eingefügt, während der andere Leiter in einen anderen Schlitz eingefügt ist, der von dem einen Schlitz durch eine Polteilung beabstandet ist. Nachdem mehrere Leitersegmente allesamt in die Schlitze eingefügt worden sind, werden die axialen Enden der Leiter miteinander verbunden, um eine Statorwicklung auszubilden.
  • Die JP-A-2001-37131 offenbart einen Stator mit einer Statorwicklung, die durch mehrere L-förmige Leitersegmente ausgebildet ist. Die L-förmigen Leitersegmente werden in Schlitze des Statorkerns von dessen beiden axialen Enden eingefügt. Dann werden die axialen Enden der L-förmigen Leitersegmente elektrisch miteinander verbunden, um eine Statorwicklung auszubilden.
  • Bei solchen Statoren oder Rotoren, bei denen die U-förmigen oder L-förmigen Leitersegmente in einer axialen Richtung des Statorkerns eingefügt sind (die als rotierende elektrische Maschine mit axial eingefügten Leitern bezeichnet werden), kann, im Vergleich zu einem Raumfaktor in Statoren mit einer Statorwicklung, die durch Wickeln eines kontinuierlichen Drahts ausgebildet ist, ein Raumfaktor zur Unterbringung der Leiter in einen Schlitz vergrößert werden. Dies ist darin begründet, daß die Leitersegmente mit einem rechteckigen Querschnitt in dem Stator unter Verwendung der U-förmigen oder L-förmigen Leitersegmente verwendet werden können. Durch Verbessern des Raumfaktors in dem Schlitz kann die rotierende elektrische Maschine in bezug auf Größe kompakt und in bezug auf das Gewicht leicht gebaut werden. Ferner kann eine rotierende elektrische Maschine mit einer hohen Leistungsabgabe in einer kompakten Größe realisiert werden.
  • Bei der rotierenden elektrischen Maschine mit axial eingefügten Leitern, wird eine Isolierhülse zum elektrischen Isolieren der Leiter von dem Kern in jeden Schlitz eingefügt, bevor die Leiter eingefügt werden. Die in den Schlitz eingefügte Isolierhülse neigt dazu, in ihrer axialen Richtung durch eine Reibungskraft zwischen den Leitern und der Isolierhülse zu gleiten, wenn die Leiter in die Isolierhülse eingefügt werden. Ferner können die Kanten der Leiter an der inneren Oberfläche der Isolierhülse kratzen und dadurch kann die Isolierfähigkeit der Isolierhülse beschädigt werden.
  • Bei einer rotierenden elektrischen Maschine, die in der JP-A-58-157349 offenbart ist, wird eine aus einem thermoplastischen Material gefertigte Isolierhülse mit einem verbreiterten Ende in einer Trompetenform verwendet. Die Leiter werden von dem verbreiterten Ende in die Isolierhülse eingefügt. Das verbreiterte Ende wird durch Erwärmen und Verformen des Endabschnitts der Isolierhülse ausgebildet. Ein Halsabschnitt des verbreiterten Endes neigt dazu, sich zu verdünnen, weil der Halsabschnitt aufgrund einer Schubkraft, die auf die Isolierhülse durch die Leiter ausgeübt wird, wenn die Leiter in die Isolierhülse eingefügt werden, fest gegen die Kanten des Schlitzes gepreßt wird. Wird der Halsabschnitt dünn, nimmt die Isolierfähigkeit der Hülse ab.
  • Um die Kontaktkraft zwischen dem Halsabschnitt des verbreiterten Endes und den Kanten des Schlitzes zu mindern, kann die Isolierhülse in einer Richtung entgegengesetzt zur einer Richtung zurückgezogen werden, in der die Leiter eingefügt werden, bevor die Leiter in die Isolierhülse eingefügt werden, wie in der JP-A-2000-308314 offenbart ist. Es bleibt jedoch dahingehend ein Problem bestehen, daß die Isolierfähigkeit am Halsabschnitt abnimmt, weil es schwierig ist, die zurückgezogene Position der Isolierhülse gegenüber der durch das Einfügen der Leiter bewirkten Schubkraft beizubehalten.
  • Die EP-A-0-967 709 offenbart ebenfalls einen Statorkern, der eine Mehrzahl von Schlitzen, eine Isolierhülse, die in einen jeweiligen Schlitz eingefügt ist, und Leiter, die in die Isolierhülse eingefügt sind, aufweist.
  • KURZFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung ist angesichts der vorstehend angeführten Probleme erstellt worden, und es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine verbesserte rotierende elektrische Maschine zu schaffen, bei der eine Isolierfähigkeit der Isolierhülse nicht durch Einfügen von Leitern in die Isolierhülse verringert wird. Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zur Herstellung einer solchen verbesserten rotierenden elektrischen Maschine zu schaffen.
  • Die vorliegende Erfindung ist auf Stator- oder Rotorkerne von verschiedenen rotierenden elektrischen Maschinen anwendbar. Die vorliegende Erfindung, die auf einen Statorkern eines Alternators bzw. eines Wechselstromgenerators zur Verwendung in einem Kraftfahrzeug angewendet wird, wird nachstehend als ein repräsentatives Beispiel beschrieben. Der Statorkern ist zylindrisch geformt, und eine Mehrzahl von Schlitzen ist entlang einer inneren Bohrung des Statorkerns ausgebildet. Eine aus einem thermoplastischen Harzmaterial gefertigte Isolierhülse mit einem im wesentlichen rechtwinkeligen Querschnitt ist jeweils in einen Schlitz eingefügt. Die eine Statorwicklung ausbildenden Leiter werden in die Isolierhülse eingefügt. In anderen Worten werden die Leiter durch die Isolierhülse von dem Statorkern elektrisch isoliert.
  • Die Isolierhülse weist vier Eckabschnitte auf, die jeweils entsprechende Ecken des Schlitzes und flache Abschnitte berühren, die parallel zu den Seitenwänden des Schlitzes positioniert sind. Wenn die Isolierhülse in den Schlitz eingefügt wird, werden die flachen Abschnitte der Isolierhülse von den Seitenwänden des Schlitzes entfernt positioniert, wodurch zwischen den flachen Abschnitten und den Seitenwänden bestimmte Räume ausgebildet werden. Ein innerer Raum der Isolierhülse wird durch Einfügen der Leiter in die Isolierhülse vergrößert, und dadurch werden die flachen Abschnitte in Kontakt mit den Seitenwänden des Schlitzes gebracht, und die Eckabschnitte werden ferner gegen die Ecken des Schlitzes gepreßt.
  • Somit wird die Isolierhülse in dem Schlitz festgehalten, wobei durch Einfügen der Leiter verhindert wird, daß sie sich in die Längsrichtung bewegt. Die Isolierhülse wird dadurch, daß sie in Längsrichtung gleitet, vor Beschädigungen geschützt. Dementsprechend werden die Leiter durch die in dem Schlitz gehaltene Isolierhülse ordnungsgemäß von dem Statorkern isoliert.
  • Die Isolierhülse besteht aus einem thermoplastischen Harzband. Biegelinien, die an den Grenzen zwischen den Eckabschnitten und den flachen Abschnitten positioniert werden sollen, sind auf dem Harzband entlang dessen Längsrichtung ausgebildet. Das Harzband wird dann zur Form der Isolierhülse gefaltet. Dann wird das gefaltete Harz band zu einer einzelnen Isolierhülse mit einer vorbestimmten Länge gefaltet. Die so ausgebildete Isolierhülse wird in jeden Schlitz des Statorkerns eingefügt. Bevorzugt wird ein Ende der Isolierhülse, anhand der die Leiter eingefügt werden, zur einer Trompetenform verbreitert, um für ein vereinfachtes Einführen der Leiter zu sorgen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird verhindert, daß die Isolierhülse während des Einfügevorgangs der Leiter in die Isolierhülse in den Schlitz gleitet, und es wird verhindert, daß die Isolierhülse aufgrund ihrer Gleitens im Schlitz beschädigt wird.
  • Andere Aufgaben und Merkmale der vorliegenden Erfindung werden anhand eines besseren Verständnisses der bevorzugten Ausführungsform besser verständlich, die nachstehend unter Bezugnahme auf die nachstehenden Zeichnungen beschrieben wird.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine Teilschnittansicht, die einen Stator zeigt, in den ein U-förmiges Leitersegment in einer axialen Richtung des Stators eingefügt werden soll;
  • 2 ist eine Querschnittsansicht, die einen Schlitz des Stators zeigt, in den eine Isolierhülse eingefügt ist, die entlang einer Umfangsrichtung des Stators erstellt wurde;
  • 3 ist eine Querschnittsansicht, die einen Schlitz des Stators zeigt, in den eine Isolierhülse eingefügt ist, die entlang einer radialen Richtung des Stators erstellt wurde;
  • 4 eine Querschnittsansicht, die einen Schlitz des Stators darstellt, der eine Isolierhülse und darin befindliche Leiter aufnimmt, wobei die Ansicht entlang einer radialen Richtung des Stators erstellt wurde;
  • 5 eine Teilseitenansicht eines Stators, in den ein U-förmiges Leitersegment in einer axialen Richtung des Stators eingefügt werden soll, wobei Isolierhülsen, die in die Schlitze des Stators eingefügt sind, in einer zurückgezogenen Position positioniert sind; und
  • 6 eine ähnliche Seitenansicht des Stators wie in 5, wobei auf eine in 5 verwendete Anschlagplatte verzichtet wird.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Bei dieser Ausführungsform wird die vorliegende Erfindung auf einen Statorkern eines Alternators bzw. Wechselstromgenerators zur Verwendung in einem Kraftfahrzeug angewendet. Die vorliegende Erfindung kann jedoch auf einen Statorkern oder einen Rotorkern einer anderen rotierenden elektrischen Maschine angewendet werden. Eine Mehrzahl von Schlitzen 2 ist auf einem Statorkern 1 entlang dessen Umfangsrichtung ausgebildet. Eine Isolierhülse 3 ist in jeweils einen Schlitz 2 in einer axialen Richtung des Statorkerns 1 eingefügt. Ein U-förmiges Leitersegment 4 mit einem Paar von Leitern 4a ist in einen Raum S innerhalb der Isolierhülse 3 eingefügt. Nachdem die U-förmigen Leitersegmente 4 allesamt eingefügt sind, werden die freien Ende der Leiter 4a auf bekannte Weise miteinander verbunden, wodurch eine Statorwicklung ausgebildet wird.
  • Wie in 1 und 2 gezeigt ist, ist ein Ende 5 der Isolierhülse 3 zu einer Trompetenform verbreitert, so daß der Leiter 4a ohne weiteres in die Isolierhülse 3 eingefügt wird. Das andere Ende der Isolierhülse 3 stößt an einer Anschlagplatte 6 an, so daß die Isolierhülse 3 durch Einfügen des Leiters 4a in die Isolierhülse 3 nicht in axialer Richtung hinabgleitet. Auf die Anschlagplatte 6 kann jedoch wie an späterer Stelle beschrieben verzichtet werden.
  • Unter Bezugnahme auf 3, die eine Querschnittsansicht des Schlitzes 2 in der radialen Richtung des Statorkerns 1 zeigt, wird eine Form der Isolierhülse 3, die in dem Schlitz 2 untergebracht ist, beschrieben. Die Isolierhülse 3 weist in ihrem Querschnitt vier Eckabschnitte 31, 32, 33, 34 und vier flache Abschnitte 35, 36, 37, 38 auf. Die Eckabschnitte 3134 kontaktieren entsprechende Ecken des Schlitzes 2, und die flachen Abschnitte 35, 36 sind parallel zu den Seitenwänden 2a des Schlitzes 2 positioniert, die dazwischen bestimmte Räume ausbilden. Der flache Abschnitt 37, der einen überlappten Abschnitt umfaßt, wird parallel zu einer oberen Wand des Schlitzes 2 positioniert, der einen bestimmten Raum dazwischen ausbildet. Der flache Abschnitt 38 ist in Kontakt mit einer unteren Wand des Schlitzes 2 positioniert.
  • Die Isolierhülse 3 wird durch Falten eines aus thermoplastischem Harzmaterial gefertigten Harzbands ausgebildet. Die Biegelinien X, die sich jeweils entlang einer Grenze zwischen dem Eckabschnitt und dem flachen Abschnitt erstrecken, werden durch plastisches Verformen des Harzbands in dessen Längsrichtung ausgebildet. Die Biegelinien X können durch Pressen einer Rolle mit einem dreieckigen Vorsprung gegen das Harzband ausgebildet werden. Die Rolle wird bevorzugt in einem Ausbildevorgang der Biegelinien X erwärmt, und ein Spitzenwinkel des dreieckigen Vorsprungs wird kleiner 90° gemacht. Nachdem die Biegelinien X auf dem Harzband ausgebildet worden sind, wird das Harzband gefaltet, um abgerundete Eckabschnitte 3134 und die flachen Abschnitte 3538 auszubilden. Dann wird das gefaltete Harzband mit einem im wesentlichen rechtwinkeligen Querschnitt zu einer einzelnen Isolierhülse 3 mit einer erforderlichen Länge zugeschnitten.
  • In jeden Schlitz 2 wird die so gefertigte Isolierhülse 3 eingefügt. Dann wird das verbreiterte Ende 5 zu einer Trompetenform ausgebildet, indem eine erwärmte Kopfvorrichtung gegen ein Ende der Isolierhülse 3 gedrückt wird. Die Anschlagplatte 6 ist angeordnet, um das andere Endes der Isolierhülse zu tragen. Dann werden die Leiter 4a jeweils in eine Isolierhülse 3 eingefügt.
  • 4 zeigt einen Querschnitt des Schlitzes 2, in dem die Leiter 4a in die Isolierhülse 3 eingefügt sind. Der Leiter 4a weist einen im wesentlichen rechtwinkeligen Querschnitt mit einer Breite w und einer Höhe h auf. Die Breite w ist größer ausgelegt als eine (in 3 gezeigte) innere Breite w' der Isolierhülse 3, so daß die flachen Abschnitte 35, 36 durch Einfügen der Leiter 4a gegen die Seitenwände 35 des Schlitzes 2 gedrückt werden. Die Höhe h eines jeden Leiters 4a ist so gefertigt, daß eine Gesamthöhe von allen Leitern 4a, die in einem Schlitz 3 aufgenommen sind, größer wird als eine (in 3 gezeigte) innere Höhe h' der Isolierhülse 3. Es ist jedoch nicht grundlegend erforderlich, die Gesamthöhe der Leiter 4a größer als die innere Höhe h' der Isolierhülse 3 zu machen.
  • Wie in 4 gezeigt ist, wird der Innenraum S der Isolierhülse 3 durch Einfügen der Leiter 4a vergrößert, und dadurch werden die flachen Abschnitte 3538 in engen Kontakt mit den Innenwänden des Schlitzes 2 gebracht. Die flachen Abschnitte 3538 werden bei diesem Vorgang komprimiert, weil vier Eckabschnitte 3134 der Isolierhülse 3 vor dem Einfügen der Leiter 4a bereits mit den jeweiligen Ecken des Schlitzes 2 in Kontakt sind. Die Eckabschnitte 3134 werden weiter gegen die Ecken des Schlitzes 2 durch die Kompressionskraft gedrückt, die auf die flachen Abschnitte 3538 ausgeübt wird. Dabei wird die Isolierhülse 3 im Schlitz 2 festgehalten, und es wird verhindert, daß sie in ihrer axialen Richtung durch eine Schubkraft gleitet, die beim Einfügevorgang der Leiter 4a ausgeübt wird. Insbesondere wird der Halsabschnitt des verbreiterten Abschnitts 5 wird beim Einfügevorgang der Leiter 4a nicht gegen die Kanten des Schlitzes 2 gedrückt. Die ursprüngliche Position der Isolierhülse 3 in dem Schlitz 2 wird während des Einfügevorgangs der Leiter 4a beibehalten, und dadurch wird die Isolierfähigkeit der Isolierhülse 3 durch Einfügen der Leiter 4a nicht beeinträchtigt oder beschädigt.
  • 5 zeigt eine geringfügig modifizierte Form des Einfügevorgangs der Leiter 4a in die Isolierhülsen 3. Die Isolierhülsen 3 werden in den Schlitzen 2 positioniert, daß die Halsabschnitte 5a des verbreiterten Abschnitts 5 so angeordnet sind, daß sie die oberen Kanten der Schlitze 2 nicht kontaktieren. Die anderen Enden (unteres Ende) der Isolierhülsen 3 werden durch die Anschlagplatte 6 getragen. Die Eckabschnitte 3134 der Isolierhülse 3 werden auch in diesem Fall fest gegen die Ecken des Schlitzes 2 gedrückt. Dementsprechend wird die ursprüngliche Position der Isolierhülse durch das Einfügen der Leiter 4a nicht geändert. Wie in 6 gezeigt ist, kann auf die Anschlagplatte 6 verzichtet werden, weil ohne Verwendung der Anschlagplatte 6 verhindert wird, daß die Isolierhülse 3 in ihrer axialen Richtung gleitet. Indem auf die Anschlagplatte 6 verzichtet wird, können die beim Einfügevorgang der Leiter 4a verwendeten Vorrichtungen vereinfacht werden.
  • Bei der in 3 gezeigten Isolierhülse 3 ist die flache Oberfläche 38 ursprünglich in Kontakt mit der Wand des Schlitzes 2 positioniert, ohne die Biegelinien X entlang der Grenzen zwischen dem flachen Abschnitt 38 und den Eckabschnitten 32, 33 auszubilden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, die Biegelinien X in der gleichen Weise wie bei anderen Grenzen auszubilden. Die Breite w' der Isolierhülse 3 wird durch Einfügen eines jeweiligen Leiters 4a verbreitert, während ihre Höhe h' verbreitert wird, nachdem alle Leiter 4a in die Isolierhülse 3 eingefügt worden sind.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die vorstehend beschriebene Ausführungsform beschränkt, sondern kann auf unterschiedliche Weise modifiziert werden. Obwohl der Querschnitt der Isolierhülse 3 in einer im wesentlichen rechtwinkeligen Form in der vorstehenden Ausführungsform ausgebildet ist, kann der Querschnitt in anderen Formen ausgebildet sein, solange der Innenraum durch Einfügen der Leiter 4a verbreitert wird und die Eckabschnitte 3134 gegen die Ecken der Schlitze 2 gedrückt werden. Die Biegelinien X dürfen nicht als kontinuierliche Linien X, sondern können intermittierend ausgebildet sein. Es ist zu bevorzugen, den überlappenden Abschnitt auf dem flachen Abschnitt 37 thermisch zu verbinden, aber er kann auch einfach überlappt werden, ohne verbunden zu werden. Auf den überlappenden Abschnitt auf dem flachen Abschnitt 37 kann verzichtet werden, und die beiden Enden des Harzbandes können aneinander angelegt und miteinander verbunden werden. Obwohl es zu bevorzugen ist, den Endabschnitt 5 der Isolierhülse 3 zu einer Trompetenform zu verbreitern, kann aber auch auf den Verbreiterungsvorgang verzichtet werden. Die vorliegende Erfindung wird in der vorstehenden Ausführungsform auf den Statorkern des Alternators bzw. Wechselstrom generators angewendet, kann aber auch auf Stator- oder Rotorkerne von verschiedenen rotierenden elektrischen Maschinen angewendet werden.
  • Obgleich die vorliegende Erfindung unter Bezugnahme auf die vorstehende bevorzugte Ausführungsform gezeigt und beschrieben worden ist, ist es für Fachleute offensichtlich, daß Veränderungen in Form und Detail vorgenommen werden können, ohne vom Schutzbereich der vorliegenden Erfindung abzuweichen, der in den angehängten Ansprüchen definiert ist.

Claims (4)

  1. Rotierende elektrische Maschine, umfassend: einen Kern (1), der einen Stator oder einen Rotor der rotierenden elektrischen Maschine bildet, wobei eine Mehrzahl von Schlitzen (2) jeweils mit einem im wesentlichen rechteckigen Querschnitt im Kern ausgebildet ist; eine in jedem Schlitz eingefügte Isolierhülse (3) mit einem im wesentlichen rechteckigen Querschnitt; und in die Isolierhülse (3) eingefügte Leiter (4a) , wobei: die Isolierhülse (3) Eckabschnitte (3134), die jeweilige Ecken des Schlitzes berühren, und flache Abschnitte (3538) enthält, die parallel zu Seitenwänden (2a) des Schlitzes (2) positioniert sind; die flachen Abschnitte (3538) der Isolierhülse (3) von den Seitenwänden (2a) des Schlitzes (2) entfernt angeordnet sind und bestimmte Räume dazwischen bilden, wenn die Leiter (4a) nicht in die Isolierhülse (3) eingefügt sind; und eine Querschnittsgröße der Leiter (4a) so gestaltet ist, dass die flachen Abschnitte (3538) der Isolierhülse (3) gegen die Seitenwände (2a) des Schlitzes (2) geschoben werden, wenn die Leiter in die Isolierhülse eingefügt werden, und die Eckabschnitte (3134) der Isolierhülse (3) weiter gegen die Ecken des Schlitzes (2) gedrückt werden.
  2. Rotierende elektrische Maschine nach Anspruch 1, bei der: die Isolierhülse (3) Biegelinien (X) aufweist, die jeweils entlang einer Grenze zwischen dem Eckabschnitt und dem flachen Abschnitt verlaufen.
  3. Rotierende elektrische Maschine nach Anspruch 1, bei der eines der Längsenden der Isolierhülse, von dem aus die Leiter eingefügt werden, in einer Trompetenform (5) aufgeweitet ist.
  4. Verfahren zum Herstellen der rotierenden elektrischen Maschine nach Anspruch 1, wobei das Verfahren umfasst: Ausbilden von Biegelinien (X) durch plastisches Verformen eines Harzbands, aus dem die Isolierhülse (3) hergestellt ist, wobei die Biegelinien in einer Längsrichtung des Harzbands verlaufen; Falten des Harzbands zu einer Form der Isolierhülse (3); Schneiden des gefalteten Harzbands zu einer einzelnen Isolierhülse mit einer vorbestimmten Längslänge; Einfügen der Isolierhülse (3) in jeden Schlitz (2); und Einfügen der Leiter (4a) in die Isolierhülse (3), wodurch der Innenraum der Isolierhülse vergrößert wird, Schieben der flachen Abschnitte (3538) der Isolierhülse (3) gegen die Seitenwände des Schlitzes (2), und weiteres Schieben der Eckabschnitte (3134) der Isolierhülse (3) gegen jeweilige Ecken des Schlitzes (2).
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