DE60126041T2 - Vorrichtung und Verfahren zur Sendeleistungsregelung in der Abwärtsrichtung (DSCH) in einem W-CDMA drahtlosen Übertragungssystem - Google Patents

Vorrichtung und Verfahren zur Sendeleistungsregelung in der Abwärtsrichtung (DSCH) in einem W-CDMA drahtlosen Übertragungssystem Download PDF

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich im Allgemeinen auf die Sendeleistungsregelung auf einem Downlink Shared Channel (DSCH) in einem asynchronen WCDMA (Wideband Code Division Multiple Access – Breitband-Codemultiplexverfahren)-Mobilkommunikationssystem und im Besonderen auf eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Sendeleistungsregelung durch die Übertragung eines TFCI (Transport Formation Combination Indicator)-Bits während einer Periode in einem für den Downlink reservierten physikalischen Channel (DL-DPCH), der einem UE (User Equipment, Benutzer-Endgerät) zugeordnet ist, das den DSCH in einem Übergabebereich verwendet.
  • Ein Downlink-Shared-Channel (DSCH), das in einem europäischen WCDMA-Mobilkommunikationssystem, ein Mobilkommunikationssystem der dritten Generation genutzt wird, wird von einer Vielzahl von UEs gemeinsam verwendet. Der DSCH wird den UEs auf der Basis der Zeitteilung zugewiesen, um Datenpakete oder andere Hochgeschwindigkeitsdaten in einer Radioframe-Einheit (Zeitrahmen-Einheit) von 10 ms an die UEs zu übertragen. Der DSCH kann eine Datenrate von Übertragungsdaten in einer Frame-Einheit variieren und kann einer Leistungsregelung in einer Taktimpulseinheit wie etwa einem dedizierten Kanal (DCH), der zwischen einem Knoten B und einem UE in dem WCDMA-System aufgebaut wird. Der Radioframe, eine Basiseinheit zur Übertragung von Signalen im WCDMA-System, besitzt eine Länge von 10 ms, und jeder Radioframe umfasst 15 Slots. Darüber hinaus ist der DSCH ein Kanal zur ausschließlichen Übertragung von Benutzerdaten. Die Sendeleistung des DSCH wird entsprechend einem Sendeleistungsregelungs(TPC, Transmission Power Control)-Bit geregelt, das über einen dem Uplink zugeordneten Kanal (UL-DCH) gesendet wird, der dem UE zur selben Zeit zugewiesen wird, wenn der DSCH dem UE zugeordnet wird. Ferner wird das TPC-Bit auch für die Leistungsregelung auf dem DL-DCH (Downlink Dedicated Channel) verwendet, der dem UE in Verbindung mit dem DSCH (siehe 3GPP TS 25.214) zugeordnet wird. Der Transportkanal DL-DCH wird über den physikalischen Kanal DL-DPCH übertragen. Der DSCH kann fortlaufend an ein UE über eine Vielzahl von Frames übertragen werden. Alternativ kann der DSCH in einem einzelnen Frame an das UE übertragen werden. Die Zeit für die Übertragung des DSCH an eine Vielzahl von UEs wird über eine Planung in einer Oberschicht bestimmt. Die so bestimmte Zeitinformation wird an die UEs durch eine Signalisierungsnachricht aus der Oberschicht oder durch ein TFCI-Bit für den DL-DPCH, der in Verbindung mit dem DSCH eingerichtet ist, weitergegeben.
  • 1A zeigt eine Struktur des DSCH. Im Bezug auf die 1A stellt das Bezugszeichen 101 einen 10-ms-Radioframe des DSCH dar, und das Bezugszeichen 103 beschreibt einen Abschnitt Slot#i im Radioframe 101. Wie in 1A dargestellt ist, umfasst der Radioframe 101 des DSCH 15 Abschnitte Slot#0 bis Slot#14, und der DSCH-Slot 103 besitzt eine Länge von 2560 Chips. Die Menge der Informationen, die über den DSCH-Slot 103 übertragen werden, ist umgekehrt proportional zu einem Spreizfaktor (SF), der für die DSCH-Slots verwendet wird, und der SF nimmt einen Wert zwischen 4 und 256 an.
  • 1B zeigt eine Struktur des DL-DPCH für die Übertragung des DL-DCH, der dem UE vom Knoten B zugewiesen wurde. Der DL-DPCH wird dem UE in Verbindung mit dem DSCH aus 1A zur Leistungsregelung über den DSCH und Signalisierung selbst dann, wenn der DSCH in Gebrauch ist, zugeordnet. In 1B kennzeichnet das Bezugszeichen 111 einen 10-ms-Radioframe des DL-DPCH, und jeder Slot des DL-DPCH-Radioframes besteht aus DATA1 113, TPC 112, TFCI 114, DATA2 115 und Pilot 116. Jeder Slot des DL-DPCH kann entsprechend den Längen von DATA1, TPC, TFCI, DATA2 und Pilot verschiedene Strukturen aufweisen.
  • Die Felder DATA1 113 und DATA2 115 bauen einen Downlink-Dedicated-Physical-Data-Channel (DL-DPDCH) auf, und der DL-DPDCH überträgt Nutzerdaten und Signalisierungsinformationen aus der Oberschicht. Die Felder TPC 112, TFCI 114 und Pilot 116 bauen einen Downlink-Dedicated-Physical-Control-Channel (DL-DPCCH) auf. TPC 112 ist ein Feld zur Übertragung eines Befehls für die Regelung der Sendeleistung von Uplink-Kanälen, der vom UE an den Knoten B gesendet wird, und der Pilot 116 ist ein Feld, das es dem UE ermöglicht, die Sendeleistung eines Downlink-Signals zur Leistungsregelung auf dem Downlink-Signal zu messen. Ferner ist TFCI 114 ein Feld zur Übertragung eines Codewortes, das kennzeichnet, dass die Transportkanäle mit unterschiedlichen Datenraten über den DL-DPCH gesendet werden. Das übertragene TFCI entspricht einem der 1024 TFCs (Transport Format Combinations – Transportformat-Kombinationen).
  • Das WCDMA-System verwendet ein (32,10)-Verschlüsselungsschema, um damit die Sicherheit der Übertragung des TFCI zu erhöhen. Die 1024 TFCs werden durch eine 10bit-Binärfolge dargestellt, und die 10bit-Binärfolge wird in 32 verschlüsselte Symbole über einen (32,10)-Kodierer kodiert. Von den 32 verschlüsselten Symbolen werden 2 verschlüsselte Symbole durchgeschlagen, und dann überträgt jeder Slot 2 verschlüsselte Symbole in einer Frame-Einheit an das UE. Da jeder Radioframe aus 15 Slots besteht, bedeutet dies, dass er die Gesamtzahl von 30 Bits senden kann. Daher werden die 32 verschlüsselten Symbole übertragen, nachdem 2 verschlüsselte Symbole durchgeschlagen sind. Wenn der DL-DPCH in Verbindung mit dem DSCH zugewiesen wird, werden zusätzlich gleichzeitig ein TFCI für den DSCH und ein TFCI für den DL-DPCH übertragen.
  • Es gibt zwei Verfahren für die Übertragung des TFCI 114, wodurch es in den TFCI für den DSCH und den TFCI für den DPCH gespalten wird. Wie für den TFCI 114 werden wie oben erwähnt für einen Frame 30 verschlüsselte Symbole gesendet, und die 30 verschlüsselten Symbole bilden ein Codewort für den TFCI. Daher soll der TFCI 114, der aus den 30 verschlüsselten Symbolen besteht, in zwei TFCIs gespalten werden. Ein erstes Verfahren wird „logisches Trennmodus-Verfahren" (logical split mode method) genannt, worin die 30 verschlüsselten Symbole – anstatt vorher den TFCI 114 in den TFCI für den DSCH und den TFCI für den DL-DPCH aufzutrennen – logisch geteilt (aufgetrennt) werden. Ein zweites Verfahren für die Übertragung der 30 verschlüsselten Symbole wird „festes Trennmodus-Verfahren" (hard split mode method) genannt, wobei sie in den TFCI für den DSCH und den TFCI für den DPCH getrennt werden. Eine detaillierte Beschreibung beider Verfahren folgt weiter unten.
  • Nachdem ein TFCI-Codewort aus 10 Symbolen aus den 30 empfangenen kodierten Symbolen entschlüsselt ist, analysiert das UE im logischen Trennmodus einige der 10 entschlüsselten Symbole für den DL-DPCH und analysiert die anderen kodierten Symbole für den DSCH. Im festen Trennmodus werden einige der 30 kodierten Symbole als ein TFCI für den DL-DPCH gesendet und die anderen kodierten Symbole als ein TFCI für den DSCH übertragen, und dann werden die TFCIs getrennten Dekodierungsprozessen unterzogen.
  • 2 zeigt die Downlink- und Uplink-Signalströme für den Fall, dass ein UE, das einen DSCH empfängt, in einer sanften Übergabezone platziert ist, wobei der Einfachheit halber nur zwei Knoten B betrachtet werden. Hierbei wird angenommen, dass die entsprechenden Knoten B verschiedenen RNCs (Radio Network Controllers – Funknetzwerk-Steuereinrichtung) angehören. Der Knoten B und der RNC sind Fachbegriffe, die in Standard-WCDMA-Mobilkommunikationssystemen der dritten Generation verwendet werden, und sind Elemente eines UTRAN (UMTS (Universal Mobile Telecommunication System) Terrestrial Radio Access Network). Der Begriff „UTRAN" bezieht sich – abgesehen vom UE – auf alle Elemente im WCDMA-Standard. Der Begriff „Knoten B" bezeichnet eine Basisstation, und der Begriff „RNC" bezieht sich auf ein Element des UTRAN, mit dem der Knoten B geregelt wird.
  • Eine sanfte Übergabe (SHO, soft handover) erfolgt aufgrund der Beweglichkeit eines UE 211. Wenn sich das UE 211 von einem aktuellen Knoten B, der in Verbindung mit dem UE 211 steht, fort bewegt und zur selben Zeit in eine Zone eintritt, in der es Signale von einem benachbarten neuen Knoten B empfangen kann, dann empfängt das UE die Signale nicht nur vom aktuellen Knoten B, sondern auch vom neuen Knoten B. Dieser Zustand wird als Übergabezustand bezeichnet. Wenn in diesem Zustand die Qualität (oder der Level) des Signals, das vom aktuellen Knoten B empfangen wird, schwächer ist als ein vorgegebener Schwellenwert, dann gibt das UE den zum aktuellen Knoten B aufgebauten Kanal frei und baut dann einen neuen Kanal zum neuen Knoten B auf, der Signale hoher Qualität liefert, und führt auf diese Weise den Übergabeprozess durch. Dadurch ist es möglich, ein Gespräch ohne Unterbrechung aufrecht zu erhalten.
  • Wenn das UE 211 eine sanfte Übergabezone erreicht, senkt der in der Verbindung mit dem UE 211 aktuelle Knoten B seine Sendeleistung. Das geschieht, um für eine sanfte Übergabe zwischen dem UE 211 und dem aktuellen Knoten B zu sorgen. Das UE 211 führt dann eine Simplex- oder gewichtete Summenbildung über die Sendeleistungspegel des aktuellen Knotens B und des neuen Knotens B durch. Danach fordert das UE 211 bei beiden Knoten B an, dass diese ihre Sendeleistungspegel passend zum summierten Wert regeln. Dadurch wird es möglich, nicht nur einen Sendeleistungspegel eines Signals, das vom Knoten B an das UE 211 in einer aktiven Zone übertragen wird, sondern auch einen Sendeleistungspegel eines Signals, das vom UE 211 an den Knoten B in einer aktiven Zone übertragen wird, zu senken, was zu einer Absenkung der Interferenz zwischen benachbarten UEs und zwischen benachbarten Knoten B beiträgt.
  • Mit Bezug auf 2 dient ein Knoten B1 201 als primärer Knoten B, der den DSCH und den zugeordneten DL-DCH an das UE 211 überträgt, während ein Knoten B2 203 als sekundärer Knoten B dient, der nur den DL-DCH an das UE 211 aufgrund der Bewegung des UE 211 überträgt. Eine Gruppe von Knoten B, die so geschaltet sind, dass sie Signale an das UE 211, das sich in einer SHO-Zone befindet, senden, wird als „aktive Gruppe" bezeichnet. Wenn das UE 211, das einen DSCH empfängt, sich in einer SHO-Zone befindet, tritt ein Problem auf, wenn das UE 211 den DSCH und den DL-DCH vom Knoten B1 201 empfängt, aber nur den DL-DCH vom Knoten B2 203 empfängt.
  • Der typische Grund dafür, dass der DSCH die sanfte Übergabe nicht unterstützt, ist, dass der DSCH, verglichen mit dem DL-DCH, Daten mit einer relativ hohen Datenrate sendet und dadurch eine steigende Menge der Kanalressourcen des Knotens B verbraucht. Als Ergebnis wird die Systemkapazität angegriffen. Um zu erreichen, dass der DSCH die sanfte Übergabe unterstützt, sollten alle Knoten B der aktiven Gruppe einen Algorithmus zur Unterstützung des DSCH besitzen. Um diesen Algorithmus jedoch zu realisieren, müssen die Knoten B untereinander synchronisiert werden. Des Weiteren kann das WCDMA-Mobilkommunikationssystem ein Taktproblem aufgrund der Nicht-Synchronisation zwischen den Knoten B aufweisen. Um den SHO zu unterstützen, erfordert der DSCH, der von einer Vielzahl an UEs gemeinsam benutzt wird, eine ausgefeilte Planung der Zeitpunkte, zu denen er von den jeweiligen UEs verwendet wird. Aus Sicht der Planung ist es schwierig, die Sendung des DSCH vom neuen Knoten B zum UE zu integrieren.
  • Die Kanäle DL-DCH, die vom Knoten B1 201 und vom Knoten B2 203 gesendet werden, werden vom UE 211 empfangen und dann einer sanften Kombination unterzogen. Hier bezieht sich die „sanfte Kombination" auf das Kombinieren der Signale, die vom UE aus verschiedenen Pfaden empfangen werden. Die sanfte Kombination zielt darauf ab, die Interferenz zu reduzieren, die die vom UE 211 empfangenen Signale beeinflussen, indem dieselben Informationen, die über die verschiedenen Pfade empfangen wurden, summiert werden und dieser Summenwert dann analysiert wird.
  • Die sanfte Kombination ist nur dann verfügbar, wenn das UE 211 dieselben Informationen von verschiedenen Knoten B empfängt. Wenn das UE 211 jedoch unterschiedliche Informationen von den Knoten B empfängt, dann werden die empfangenen Informationen, obwohl sie einem sanften Kombinieren unterzogen werden, als Lärmkomponente erkannt, was in einem Anstieg der Lärmkomponente des Signals resultiert. Im Prozess der Analyse des DL-DCH werden die Downlink-Signale, die an das UE 211 von den jeweiligen Knoten B, d.h. dem Knoten B1 201 und dem Knoten B2 203 abgesehen von den TPC-Bits 112, die in 1B dargestellt sind, einem sanften Kombinieren unterzogen. Der Grund dafür, dass der TPC 112 eher gesondert analysiert wird, statt durch sanftes Kombinieren analysiert zu werden, liegt darin, dass die TPCs, die am UE 211 von den jeweiligen Knoten empfangen werden, sich voneinander unterscheiden können, da das Signal, das am Knoten B1 201 vom UE 211 empfangen wird, auf hohem Pegel ist, während das Signal, das am Knoten B2 203 vom UE 211 empfangen wird, auf niedrigem Pegel ist, oder umgekehrt in Abhängigkeit von der Bewegung des UE 211. Deshalb wird das TPC 112 eher als, dass es einem sanften Kombinieren unterzogen wird, durch einen gesonderten TPC-Analyse-Algorithmus für eine Vielzahl der Knoten B analysiert.
  • Da wie oben festgestellt, die anderen Felder des DL-DCH außer dem Feld TPC 112 der sanften Kombination unterzogen werden, werden sogar die TFCI-Teile in den DL-DCHs, die von dem Knoten B1 201 und von dem Knoten B2 203 gesendet werden, auch der sanften Kombination unterzogen. Das bedeutet, dass der Knoten B1 201, der sowohl den DL-DCH als auch DSCH an das UE 211 sendet, auch den TFCI für den DL-DCH und den TFCI für den DSCH sendet.
  • Das TFCI-Sendeverfahren ist wie oben erwähnt, in das logische Trennmodus-Verfahren und ein festes Trennmodus-Verfahren unterteilt. Im logischen Trennmodus entschlüsselt das UE 211 zuerst 30 empfangene kodierte TFCI-Bits und wendet dann den TFCI für den DL-DCH und den TFCI für den DSCH unabhängig voneinander an. Deshalb können der Knoten B1 201 und der Knoten B2 203 dieselben verschlüsselten TFCI-Bits nach dem WCDMA-Standard senden, selbst wenn der Knoten B1 201 und der Knoten B2 203 verschiedenen RNCs angehören. Wenn das WCDMA-System jedoch den TFCI für den DSCH im festen Trennmodus sendet, dann ist keine Spezifikation für ein Signalisierungsverfahren zur Übertragung des TFCI-Werts für den DSCH an einen Knoten B, der zu einem anderen RNC gehört, definiert. Wenn der Knoten B1 201 und der Knoten B2 203 in der aktiven Gruppe des UE 211 zu unterschiedlichen RNCs gehören, dann erkennt deshalb der Knoten B2 203 den TFCI-Wert für den DSCH nicht.
  • Da das UE 211 den TFCI nach dem Empfang der sanften Kombination unterzieht, umfasst der TFCI für den DSCH, der am UE 211 empfangen wird, wie oben erwähnt nur den TFCI vom Knoten B1 201, es sei denn, der Knoten B2 203 sendet den TFCI für den DSCH. Daher werden die DL-DCHs, die am UE 211 vom Knoten B1 201 und vom Knoten B2 203 empfangen werden, einer sanften Kombination unterzogen, und dann wird ihre Leistung durch das UE 211 entsprechend einem sanft kombinierten Wert geregelt. Demgegenüber berücksichtigt das UE 211 wie beim TFCI für den DSCH nur den Knoten B1 201, so dass das UE 211 Signale mit instabiler Leistung empfängt. In diesem Fall kann der TFCI für den DSCH nicht korrekt analysiert werden.
  • „DSCH split type support" 3GPP TSG RAN WG1 No. 15 vom 16. Oktober 2000, Seiten 1 bis 15, ist ein technischer Bericht vorgeschlagener Entwürfe über die Verbesserung der Leistungsregelung des DSCH in der sanften Übergabe. Im Detail bezieht er sich auf Verbesserungen der Leistungsregelung des DSCH in der sanften Übergabe durch die Anwendung der bestehenden SSDT-Signalisierung im Uplink zur Bestimmung, ob die Leistung des DSCH dem DCH (Primärzellenübertragung) folgen sollte oder ob die Leistung des DSCH mit einem höheren Offset (oder zum Beispiel einem festem Wert wie für SACH) gesetzt werden sollte, im Fall, dass die sekundäre Zelle gerade sendet.
  • Es ist daher ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung und ein Verfahren anzubieten, die ein UE, das einen DSCH empfängt, in die Lage versetzen, einen TFCI eines DSCH in einer sanften Übergabezone korrekt zu empfangen, und eine Vorrichtung und ein Verfahren anzubieten, die einen Knoten B, der einen DSCH sendet, in die Lage versetzen, zuverlässig einen TFCI einer sanften Übergabe des DSCH zu senden.
  • Dieses Ziel wird durch die vorliegende Erfindung und insbesondere durch den Inhalt der unabhängigen Ansprüche gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen sind Inhalt der Unteransprüche.
  • Des Weiteren ist es ein Aspekt der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung und ein Verfahren anzubieten, in denen ein RNC beim Übertragen eines TFCI für einen DSCH einen relativen Leistungs-Offset des TFCI für den DSCH ermittelt, der die Anzahl der Knoten B – außer dem primären Knoten B, der den DSCH sendet, berücksichtigt, und die Sendeleistung des TFCI für den DSCH unter Verwendung des ermittelten relativen Leistungs-Offsets regelt.
  • Des Weiteren ist es ein Aspekt der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung und ein Verfahren anzubieten, in denen ein UE, das einen DSCH empfängt, ein Pegel eines gemeinsamen Pilotsignals und ein Pegel eines Pilotsignals von jedem Knoten B in einer aktiven Gruppe misst und den gemessenen Wert an einen RNC sendet, der den DSCH überträgt, so dass der RNC einen Sendeleistungspegel für den DSCH, der von einem Knoten B gesendet wird, auf der Basis der Daten, die vom UE empfangen wurden, regeln kann.
  • Ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung ist, eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Informationsübertragung anzubieten, so dass ein UE, das einen DSCH empfängt, den Pegel der Sendeleistung eines TFCI für den DSCH, der von einem primären Knoten B gesendet wird, regeln kann, indem ein FBI(FeedBack Information – Ruckmeldeinformation)-Feld in einem UL-DCH verwendet wird.
  • Ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung ist, eine Vorrichtung und ein Verfahren anzubieten, in denen ein UE, das einen DSCH empfängt, Daten, die für die Sendeleistungsregelung eines TFCI für den DSCH verwendet werden, kodiert, bevor sie die Daten an einen Knoten B sendet, wodurch die Zuverlässigkeit der Datenübertragung erhöht wird.
  • Ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung ist, eine Vorrichtung und ein Verfahren anzubieten, in denen ein UE, das einen DSCH empfängt, Daten, die über ein FBI-Feld eines UL-DCH zur Sendeleistungsregelung eines TFCI für den DSCH übertragen werden sollen, ermittelt, indem es einen Pegel eines gemeinsamen Pilotsignals und einen Pegel eines Pilotsignals von jedem Knoten B in einer aktiven Gruppe misst.
  • Um die oben genannten und weitere Aspekte zu erreichen, wird ein Verfahren vorgestellt, mit dem die Sendeleistung eines zweiten TFCI-Bits bestimmt wird, das Informationen über das Transportformat der Daten auf einem Downlink-Shared-Channel anzeigt, der von einem ausgewählten Knoten B an das UE in einem Mobilkommunikationssystem inklusive des UE, das sich in einer Übergabezone befindet, und einer Vielzahl von Knoten B in einer aktiven Gruppe, die die Knoten B kennzeichnet, die mit dem UE kommunizieren können, gesendet wird. Die Knoten B senden die dedizierten Daten einschließlich eines ersten TFCI über dedizierte Kanäle an das UE. Ein erster Knoten B unter den Knoten B sendet dedizierte Kanaldaten einschließlich des ersten TFCI-Bits und des zweiten TFCI-Bits über einen dedizierten Kanal und sendet Downlink-Shared-Channel-Daten über den Downlink-Shared-Channel. Ein Dedicated-Channel-Frame vom ersten Knoten B besitzt eine Vielzahl von Zeitschlitzen. Jeder Zeitschlitz umfasst ein Sendedatenfeld und ein TFCI-Feld, das Informationen über das Transportformat der Sendedaten angibt, wobei jedes TFCI-Feld ein erstes Feld umfasst, in dem das erste TFCI-Bit platziert ist, das Informationen über das Transportformat der Dedicated-Channel-Daten angibt, die über die dedizierten Kanäle gesendet werden, und ein zweites Feld umfasst, in dem das zweite TFCI-Bit platziert ist, das Informationen über das Transportformat der Downlink-Shared-Channel-Daten angibt, die über den dedizierten gemeinsamen Kanal gesendet werden. Der erste Knoten B bestimmt einen Sendeleistungspegel des zweiten TFCI-Bits, der höher sein soll als ein Verhältnis aus der Sendeleistung der Dedicated-Channel-Daten vom Knoten B, der nur die Dedicated-Channel-Daten sendet, und der Sendeleistung des ersten TFCI-Bits.
  • Vorzugsweise wird die Sendeleistung des zweiten TFCI-Bits auf Basis einer Anzahl von Knoten B in der aktiven Gruppe des UE und eines Typs der Knoten B bestimmt.
  • Ebenso ist vorzuziehen, dass das zweite TFCI-Bit unter Verwendung eines SSDT (site selection diversity)-Signals gesendet wird.
  • Die oben genannten und weiteren Ziele, Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden besser sichtbar durch die nachfolgende detaillierte Beschreibung, wenn sie in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen aufgenommen wird:
  • 1A und 1B zeigen eine Struktur eines Downlink-Shared-Channel (DSCH) und seines zugeordneten Downlink-Dedicated-Channel (DL-DCH).
  • 2 ist ein Diagramm zur Erklärung eines Problems, das während einer Leistungsregelung eines DSCH in einer sanften Übergabezone (SHO) auftritt.
  • 3 ist ein Diagramm zur Erklärung eines Problems, das während einer Leistungsregelung eines DSCH in einer SHO-Zone auftritt.
  • 4 stellt eine Struktur des TFCI dar, der von einem primären Knoten B gesendet wird.
  • 5 zeigt ein Verfahren, mit dem die Sendeleistung eines DL-DCH festgelegt wird, der von einem Knoten B an das UE in einem WCDMA-System gesendet wird.
  • 6A zeigt ein herkömmliches Verfahren zur Übertragung des TFCI.
  • 6B zeigt ein Verfahren zur Übertragung eines TFCI für den DPCH und eines TFCI für den DSCH bei verschiedenen Sendeleistungen.
  • 6C zeigt ein Verfahren zur Übertragung eines TFCI für den DPCH und eines TFCI für den DSCH bei gleicher Sendeleistung.
  • 7 zeigt ein Verfahren zur Bestimmung eines Sendeleistungs-Offsets eines TFCI für den DSCH durch das UE.
  • 8A zeigt die Struktur des FBI-Felds.
  • 8B zeigt eine Struktur des UL-DPCCH (Uplink Dedicated Physical Control Channel), der neben dem FBI-Feld vom UE gesendet wird.
  • 9 zeigt eine Änderung der Sendeleistung des Knotens B, der den TFCI für den DSCH sendet.
  • 10 zeigt einen UE-Algorithmus nach einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 11 zeigt einen Kodierer zur Erzeugung von Simplex-Codewörtern durch Punktieren der Reed-Muller-Codes erster Ordnung.
  • 12 zeigt eine Struktur eines Decoders entsprechend dem Kodierer aus 10 zur Erzeugung des (N,3)-Codes und des (N,4)-Codes.
  • 13 zeigt die Struktur des Empfängers eines UE, der die Funktion des Mehrwegeempfangs unterstützt, nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 14 zeigt die Struktur des Senders eines UE nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 15 zeigt die Struktur des Empfängers eines Knotens B nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 16 zeigt die Struktur des Senders eines Knotens B nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 17 zeigt einen Datenfluss zwischen einem RNC und einer Zelle während einer sanften Übergabe nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 18 zeigt einen Datenfluss zwischen RNCs während einer sanften Übergabe nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 19 zeigt die Struktur des DSCH-Datenframes, dem das Leistungs-Offset hinzugefügt wird.
  • 20 zeigt die Struktur des Regelframes, der verwendet wird, wenn der SRNC das Leistungs-Offset an den DRNC sendet.
  • 21 zeigt die Struktur einer Nachricht zur Übertragung des Leistungs-Offsets des TFCI für den DSCH vom RNC zum Knoten B.
  • 22 zeigt die Struktur des DSCH-Datenframes, der verwendet wird, wenn der RNC das Leistungs-Offset an den Knoten B sendet.
  • 23 zeigt einen Prozess der Übermittlung der TFCI-Information nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 24 zeigt einen Prozess des Empfangs des Leistungs-Offsets an einem Knoten B vom SRNC durch den DRNC.
  • 25 zeigt die Struktur der Funkverbindungsaufbaunachricht (Radio Link Setup Message).
  • 26 zeigt die Struktur der Funkverbindungsaufbaunachricht für den Fall, dass der Wert des Leistungs-Offsets des TFCI für den DSCH so gesetzt wird, dass er sich vom Wert des Leistungs-Offsets des TFCI für den DCH unterscheidet.
  • 27 zeigt die Struktur der Nachricht zur Neukonfigurierung der Funkverbindung (Radio Link Reconfiguration Message), der der Wert des Leistungs-Offsets hinzugefügt wird.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird nachfolgend mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. In der folgenden Beschreibung werden allgemein bekannte Funktionen und Bauweisen nicht im Detail beschrieben, da sie die Erfindung hinter unnötigen Details verdecken würden.
  • 3 zeigt die Downlink- und Uplink-Signalströme für den Fall, dass ein UE, das einen DSCH empfängt, sich in einer sanften Übergabezone befindet, wobei aus Gründen der Vereinfachung angenommen wird, dass nur zwei Knoten B in eine aktive Gruppe des UE eingetragen sind. Ferner wird angenommen, dass die jeweiligen Knoten B verschiedenen RNCs angehören und dass ein TFCI im festen Trennmodus gesendet wird.
  • In 3 bezieht sich der Begriff „RNS (Radio Network System)" auf eine kombinierte Vorrichtung aus einem RNC und einem Knoten B, der vom RNC im WCDMA-Standard geregelt wird. Ein RNS A 301 umfasst einen RNC A 303 und einen Knoten B1 305, der vom RNC A 303 geregelt wird, während ein RNS B 331 einen RNC B 333 und einen Knoten B2 335, der vom RNC B 333 geregelt wird, umfasst.
  • Mit Bezug auf 3 hat ein UE 311 den Knoten B1 305 und den Knoten B2 335 in seiner aktiven Gruppe registriert. Das UE 311 empfängt einen DL-DCH und einen DSCH vom Knoten B1 305 – was durch die Linie 321 dargestellt wird – und nur einen DL-DCH 323 vom Knoten B2 335. Da der TFCI für den DSCH und der TFCI für den DL-DCH mit der gleichen Sendeleistung übertragen werden, kann das UE 311 nach der herkömmlichen Technik den empfangenen TFCI für den DSCH nicht korrekt analysieren. In diesem Moment legt der RNC A 303 ein Sendeleistungs-Offset an den TFCI-Teil für den DSCH im DL-DCH, der vom Knoten B1 305 gesendet wurde. Das Sendeleistungs-Offset des TFCI für den DSCH kann entweder durch den RNC A 303 oder durch die Informationen 325 bestimmt werden, die von UE 311, das den DSCH empfängt, gesendet werden.
  • Eine Struktur des TFCI, der vom Knoten B1 305 gesendet wird, ist in 4 dargestellt. Der Wert des TFCI in 4 wird vom RNC A 303 aus 3 bestimmt. Es wird in 4 angenommen, dass die Anzahl der TFCI-Codewörter für den DSCH gleich der Anzahl der TFCI-Codewörter für den DL-DCH im festen Trennmodus der Übertragung des TFCI ist. Das heißt, dass die Anzahl der TFCIs für den DL-DCH und die Anzahl der TFCIs für den DSCH im Trennmodus variabel im Bereich (k, 10 – k) sind, wobei k die Anzahl der TFCIs für den DL-DCH und 10 – k die Anzahl der TFCIs für den DSCH bezeichnet und k ein Integer-Wert zwischen 1 und 9 ist. In 4 bezeichnet das Bezugszeichen 401 TFCI-Codewörter für den DL-DPCH und das Bezugszeichen 403 bezeichnet TFCI-Codewörter für den DSCH.
  • 4 zeigt TFCI-Codewörter, die in einem 10-ms-Radioframe gesendet werden. Während der Dauer eines Radioframes werden 30 TFCI-Codewörter gesendet, und während der Dauer eines Zeitschlitzes werden zwei Bits übertragen. Obwohl der Knoten B2 335, der sekundäre Knoten B, der den TFCI an das UE 311 sendet, den Wert des TFCI für den DL-DPCH erkennt, erkennt er nicht den Wert des TFCI für den DSCH, wie in den 3 und 4 dargestellt ist. Deshalb werden im TFCI-Sendeformat, das in 4 dargestellt ist, nur die TFCIs für den DL-DPCH gesendet, während die TFCIs für den DSCH nicht gesendet werden.
  • Das in 4 gezeigte Konzept der vorliegenden Erfindung wird mit Bezug auf die 5 und 6 detailliert beschrieben.
  • 5 zeigt ein Verfahren, mit dem die Sendeleistung eines DL-DCH festgelegt wird, der von einem Knoten B an ein UE im WCDMA-System gesendet wird. In 5 werden Data1 501 und Data2 504 ermittelt, die mit der Sendeleistung P (511) übertragen werden, und die Sendeleistung P (511) in Abhängigkeit von der QoS (Quality of Service, Dienstqualität) des TPC 502, der von UE 311 gesendet wird, und der QoS der Daten, die als Data1 501 und Data2 504 gesendet werden. Der TPC 502, der TFCI 503 und der Pilot 505 werden auf Sendeleistungspegel übertragen, die bestimmt werden, indem die Sendeleistungs-Offsets Poffset1 (512), Poffset2 (513) und Poffset3 (514) auf die Sendeleistung P (511) der Data1 501 und Data2 504 angelegt werden. Die Werte von Poffset1, Poffset2 und Poffset3 werden im Knoten B oder einer höheren Ebene bestimmt.
  • Ein herkömmliches Verfahren zur Übertragung des TFCI 503 ist in 6A dargestellt. Mit Bezug auf die 6A werden ein TFCI 601 für den DPCH und ein TFCI 602 für den DSCH mit der Sendeleistung P + Poffset2 (603) übertragen, die ermittelt wird, indem das Sendeleistungs-Offset Poffset2 (513), das von der höheren Ebene bestimmt wird, der Sendeleistung P (511) des Datenteils hinzugefügt wird. Wie dargestellt wird, ist die Sendeleistung des TFCI 601 für den DPCH gleich der Sendeleistung des TFCI 602 für den DSCH. In diesem Fall kann die Empfangsleistung des TFCI für den DSCH, der am UE empfangen wird, unzureichend sein, wenn die TFCIs im festen Trennmodus gesendet werden und die Knoten B in der aktiven Gruppe des UE verschiedenen RNCs angehören. Ein Verfahren zur Lösung dieses Problems ist in den 6B und 6C dargestellt.
  • 6B zeigt ein Verfahren zur Übertragung eines TFCI 611 für den DPCH und eines TFCI 612 für den DSCH bei verschiedenen Sendeleistungen. Der TFCI 611 für den DPCH wird mit der Sendeleistung P + Poffset2 (603), die ermittelt wird, indem das Sendeleistungs-Offset Poffset2 (513) das von der höheren Ebene bestimmt wird, der Sendeleistung P (511) des Datenteils hinzugefügt wird, wie in der herkömmlichen Weise übertragen. Der TFCI 612 für den DSCH wird jedoch mit der Sendeleistung P + Poffset2 + Poffset4 übertragen, wobei das Sendeleistungs-Offset Poffset4 (614) nur auf den TFCI für den DSCH angewendet wird. Das Sendeleistungs-Offset Poffset4 für den TFCI für den DSCH kann entweder durch den RNC, der den DSCH sendet, oder durch Informationen, die vom UE, das den DSCH empfängt, gesendet werden, bestimmt werden.
  • 6C zeigt ein Verfahren zur Übertragung eines TFCI 621 für den DPCH und eines TFCI 622 für den DSCH bei gleicher Sendeleistung. Dieses Verfahren unterscheidet sich jedoch vom herkömmlichen Verfahren darin, dass die Sendeleistung des TFCI für den DPCH an die Sendeleistung des TFCI 612 für den DSCH aus 6B angepasst (erhöht) wird. Das heißt, dass die Sendeleistung des TFCI durch die Addition des Sendeleistungs-Offsets Poffset2 des TFCI für den DPCH und des Sendeleistungs-Offsets Poffset4 des TFCI für den DSCH zur Sendeleistung P des Datenteils bestimmt wird. In diesem Verfahren kann die Empfangsleistung des TFCI für den DPCH am UE etwas überzogen sein. Da jedoch ein Teil, der in einem DL-DPCH-Slot vom TFCI belegt ist, sehr klein ist, ist ein Interferenzgeräusch, das von der überzogenen Empfangsleistung des TFCI-Teils verursacht wird, bedeutungslos. Unterdessen ist die Empfangsleistung des TFCI für den DSCH hoch genug, um den TFCI für den DSCH korrekt zu analysieren, um so die unkorrekte Analyse des TFCI für den DSCH zu verhindern.
  • Fasst man die Erfindung, die mit Bezug auf die 3 bis 6C beschrieben wurde, zusammen, dann kann die Empfangsleistung des TFCI für den DSCH am UE, der vom primären Knoten B empfangen wird, nicht hoch genug sein, um den TFCI für den DSCH korrekt zu analysieren, wenn sich ein UE, das den DSCH empfängt, in einer Übergabezone befindet, die Knoten B der aktiven Gruppe des UE zu verschiedenen RNCs gehören und ein TFCI für den DSCH im festen Trennmodus gesendet wird. Deshalb wird ein separates Leistungs-Offset verwendet, um die Sendeleistung des TFCI für den DSCH zu setzen.
  • Es gibt drei mögliche Verfahren, mit denen das separate Leistungs-Offset bestimmt wird. Nach einem ersten Verfahren berichtet das UE Informationen über einen Kanalzustand zwischen dem UE und jedem Knoten B in der aktuellen aktiven Gruppe an das UTRAN, so dass das UTRAN einen Wert für das Leistungs-Offset des TFCI für den DSCH bestimmt. Nach einem zweiten Verfahren bestimmt das UE einen Wert für das Leistungs-Offset des TFCI für den DSCH, indem die Kanalumgebung zwischen dem UE und jedem Knoten B in der aktuellen aktiven Gruppe gemessen wird, und berichtet den ermittelten Wert für das Leistungs-Offset an das UTRAN. Nach einem dritten Verfahren bestimmt das UTRAN einen Wert für das Leistungs-Offset, das auf den DSCH angewendet werden soll, entsprechend den Typen der Knoten B in der aktuellen aktiven Gruppe des UE. Eine detaillierte Beschreibung dieser Verfahren wird nachfolgend aufgeführt.
  • Das erste Verfahren kann ausgeführt werden, indem ein Leistungs-Offset des TFCI für den DSCH angewendet wird, das durch ein SSDT(site selection diversity)-Signal, wie es im herkömmlichen WCDMA-System verwendet wird, bestimmt wird. Zusätzlich kann das Verfahren verschiedene variable Sendeleistungs-Offsets des TFCI für den DSCH verwenden. Das heißt, dass zusätzlich zu dem gemessenen Wert, der durch das UE berichtet wird, das UTRAN ein Sendeleistungs-Offset des TFCI für den DSCH entsprechend der Anzahl und des Typs der Knoten B in der aktiven Gruppe des UE ermittelt. Die „Anzahl der Knoten B" bezeichnet die Anzahl der Knoten B in der aktiven Gruppe des UE und der „Typ der Knoten B" gibt an, ob der Knoten B in der aktiven Gruppe zum selben RNC gehört wie der Knoten B, der den DSCH sendet.
  • Im SSDT-Schema weist das in der sanften Übergabezone befindliche UE den jeweiligen Knoten B in der aktiven Gruppe des UE temporäre Identifikationen (IDs) zu und wählt dann einen Knoten B, der die beste Empfangsqualität für das UE liefert, als primären Sender aus. Ferner überträgt nur der als primärer Sender ausgewählte Knoten B den DL-DPDCH an das UE und die anderen Knoten B übertragen lediglich den DL-DPCCH, womit ein Interferenzsignal reduziert wird, das verursacht wird, wenn das UE die DL-DPDCHs, die von allen Knoten B in der aktiven Gruppe gesendet werden, gleichzeitig empfängt.
  • Im SSDT-Schema wird der Knoten B, der den DL-DPDCH an das UE überträgt, als „primärer Knoten B" bezeichnet, und der primäre Knoten B wird periodisch durch Messinformationen aus den gemeinsamen Pilotkanälen (CPICHs), die von jedem Knoten B in der aktiven Gruppe gesendet werden, aktualisiert. Kurz zusammengefasst kontrolliert das UE, um den primären Knoten B im SSDT-Schema zu aktualisieren, nachdem zuerst jedem Knoten B eine temporäre Identifikation zugewiesen wurde, einen Sendeleistungspegel des CPICH von jedem Knoten B in der aktiven Gruppe, sendet eine temporäre Identifikation, die einem Knoten B mit dem höchsten Signalpegel zugewiesen wurde, an jeden Knoten B in der aktiven Gruppe über ein FBI(FeedBack Information)-Feld und wählt dann den Knoten B als primären Knoten B aus. Dieser Prozess wird wiederholt, um den primären Knoten B mit einem Knoten B mit dem höchsten Signalpegel zu aktualisieren.
  • Im Verfahren zur Bestimmung der Sendeleistung des TFCI für den DSCH unter Anwendung des SSDT ermittelt der RNC oder der Knoten B ein Leistungs-Offset, das beim TFCI für den DSCH anzuwenden ist, je nachdem, ob ein Knoten B, der mit der temporären Identifikation, die vom UE gesendet wurde, gekennzeichnet ist, den Knoten bezeichnet, der den DSCH sendet. Das heißt, dass der RNC oder der Knoten B bestimmen, dass die Sendeleistung des TFCI für den DSCH gleich oder leicht höher als die Sendeleistung des TFCI für den DL-DCH sein soll, wenn Knoten B, der mit der temporären Identifikation, die vom UE gesendet wurde, gekennzeichnet ist, den Knoten bezeichnet, der den DSCH sendet. Im umgekehrten Fall wenden der RNC oder der Knoten B ein festes Leistungs-Offset auf einen Sendeleistungspegel des TFCI für den DSCH an.
  • Wenn der Knoten B, der den DSCH sendet, ein primärer Knoten B ist, bedeutet das im Verfahren zur Bestimmung der Sendeleistung unter Anwendung des SSDT, dass der Kanal zwischen dem Knoten B und dem UE in bestem Zustand ist. In diesem Fall ist kein Leistungs-Offset des TFCI für den DSCH erforderlich, oder es wird eine leicht erhöhte Sendeleistung verwendet. Wenn der Knoten B jedoch kein primärer Knoten B ist, bedeutet das, dass der Kanal zwischen dem Knoten B und dem UE in schlechtem Zustand ist. In diesem Fall ist ein großer Wert des Leistungs-Offsets des TFCI für den DSCH erforderlich.
  • Ferner verwendet das UTRAN im Verfahren zur Bestimmung der Sendeleistung unter Anwendung des SSDT einen festen Wert des Leistungs-Offsets des TFCI für den DSCH. Das heißt, dass das UTRAN den festen Wert des Leistungs-Offsets des TFCI für den DSCH verwendet, je nachdem, ob der der Knoten B, der den DSCH sendet, ein primärer Knoten B ist. Alternativ ist es auch möglich, ein variables Leistungs-Offset bei der Übertragung des TFCI für den DSCH zu verwenden, das entsprechend einer Schwankung in der Kanalumgebung zwischen dem UE und den Knoten B in der aktiven Gruppe des UE bestimmt wird, anstatt ein festes Leistungs-Offset zu verwenden. Das Verfahren zu Anwendung eines variablen Leistungs-Offsets des TFCI für den DSCH wird nachfolgend beschrieben.
  • Das UE, das den DSCH empfängt, berichtet an das UTRAN Informationen über die Kanalumgebung zwischen dem aktuellen UE und den Knoten B in der aktiven Gruppe. Das UTRAN empfängt dann Informationen über die Kanalumgebung zwischen dem UE und den Knoten B in der aktiven Gruppe und Informationen über die Kanalumgebung zwischen dem UE und dem Knoten B, der den TFCI für den DSCH sendet, wobei die Informationen vom UE gesendet werden. Das UTRAN ermittelt auf der Basis der erhaltenen Informationen ein geeignetes Leistungs-Offset, das vom Knoten B verwendet werden soll, um den TFCI für den DSCH an das UE zu senden, und sendet dann die ermittelten Informationen über das Leistungs-Offset an den Knoten B.
  • In dem Verfahren, in dem das UTRAN die Informationen über ein Leistungs-Offset ermittelt, das für die Übertragung des TFCI für den DSCH verwendet werden soll, indem es die Informationen verwendet, die von UE gesendet wurden, bestimmt das UE die Sendeinformationen mittels eines Werts, der durch die Messung eines gemeinsamen Pilotkanals, der von jedem Knoten B in der aktiven Gruppe empfangen wird, und mittels einem Signalpegel eines Pilotfelds im Downlink-Dedicated-Channel (DL-DCH). Die Messung des gemeinsamen Pilotkanals und des Pilotfelds im Downlink-Dedicated-Channel wird durchgeführt, wenn das UE die Informationen ermittelt, die an das UTRAN gesendet werden sollen.
  • Als Beispiel für den Prozess zur Bestimmung der Informationen, die vom UE an das UTRAN gesendet werden sollen, wenn ein Signalpegel des kürzlich empfangenen Signals aus dem gemeinsamen Pilotkanal höher ist als ein Signalpegel des früheren gemeinsamen Pilotkanals vom Knoten B, der den DSCH an das UE gesendet hat, entscheidet das UE, dass der Kanal in gutem Zustand ist, und sendet dann die Informationen über die aktuelle Kanalumgebung an das UTRAN. Zum besseren Verständnis der Erfindung wird ein Vergleich in der Tabelle 1 gemacht. In Tabelle 1 wird angenommen, dass die Anzahl der Informationsbits, die vom UE an das UTRAN gesendet werden, gleich 6 ist, die Anzahl der Knoten B in der aktiven Gruppe des UE gleich 2 ist und die Knoten B zu unterschiedlichen RNCs gehören. Zusätzlich wird angenommen, dass ein Code für den SSDT, wie er in dem WCDMA-System verwendet wird, benutzt wird. Alternativ ist es auch möglich, ein Verfahren zur getrennten Kodierung zu verwenden, wie es von der Erfindung vorgeschlagen wird, anstatt den Code für den SSDT zu verwenden. Ein Kodierverfahren für den SSDT oder das Verfahren zur getrennten Kodierung, wie es von der Erfindung vorgeschlagen wird, wird im Detail beschrieben, wenn ein Bezug zum zweiten Verfahren für die Bestimmung des Leistungs-Offsets des TFCI für den DSCH hergestellt ist. Ferner wird angenommen, dass das UE, das die Informationen über den Kanalzustand an das UTRAN sendet, den Kanalzustand auf Basis eines Signalpegels des gemeinsamen Pilotkanals zu dem Zeitpunkt bestimmt, zu dem es soeben in die sanfte Übergabezone eintritt, und von da an bestimmt das UE den Kanalzustand auf Basis eines Signalpegels des gemeinsamen Pilotkanals zu dem Zeitpunkt, zu dem es die Informationen über den Kanalzustand an das UTRAN sendet.
  • Tabelle 1
    Figure 00180001
  • In Tabelle 1 kann das UTRAN auch ein Leistungs-Offset bestimmen, das für die Übertragung des TFCI für den DSCH verwendet werden soll, indem es ein Signal analysiert, das den aktuellen Kanalzustand anzeigt, und das es vom UE in festgelegten Perioden empfangen hat. Alternativ kann das UTRAN auch das Leistungs-Offset bestimmen, das für die Übertragung des TFCI für den DSCH verwendet werden soll, indem es eine Veränderung der empfangenen Informationen analysiert, die es zu unterschiedlichen Zeitpunkten empfangen hat. Der Grund, warum in Tabelle 1 das UTRAN einen Wert für das Leistungs-Offset, das für den TFCI für den DSCH verwendet werden soll, bestimmt, der kleiner ist als eine Differenz zwischen einem Referenzwert und dem Signalpegel des CPICH, die vom UE gemessen wird, ist der, die Sendeleistung des TFCI für den DSCH, der an das UE gesendet wird, abrupt zu ändern. Wenn die Situation es erfordert, kann das UTRAN den Wert für das Leistungs-Offset auch so bestimmen, dass er gleich oder größer ist als die Differenz zwischen einem Referenzwert und dem Signalpegel des CPICH, die vom UE gemessen wird.
  • Das Verfahren zur Bestimmung des Wertes für das Leistungs-Offset, der kleiner sein soll als die Differenz zwischen einem Referenzwert und dem Signalpegel des CPICH-Signals, ein erstes Verfahren unter mehreren Verfahren zur Bestimmung des Wertes für das Leistungs-Offset, der für die Sendeleistung des TFCI für den DSCH angewendet wird, kann die Stärke eines Interferenzsignals, das ein Signal von einem benachbarten Knoten B beeinflusst, in erwünschter Weise reduzieren. Nicht gewünscht ist jedoch, dass der Sendeleistungspegel des TFCI für den DSCH geringer ist als der zweckmäßige Sendeleistungspegel.
  • Das Verfahren zur Bestimmung des Wertes für das Leistungs-Offset, der gleich der Differenz zwischen einem Referenzwert und dem Signalpegel des CPICH-Signals sein soll, ein zweites Verfahren unter mehreren Verfahren zur Bestimmung des Wertes für das Leistungs-Offset, der für die Sendeleistung des TFCI für den DSCH angewendet wird, kann die Veränderung dem Leistungspegel des Signals, das am UE empfangen wird, in erwünschter Weise verwenden. Nicht gewünscht ist jedoch, dass das Leistungs-Offset, das für den TFCI für den DSCH angewendet werden soll, ohne Berücksichtigung der Differenz zwischen den Datenraten des DPCH und des CPICH bestimmt wird.
  • Das Verfahren zur Bestimmung des Wertes für das Leistungs-Offset, der größer sein soll als die Differenz zwischen einem Referenzwert und dem Signalpegel des CPICH-Signals, ein drittes Verfahren, kann die Sendeleistung des TFCI für den DSCH, der an das UE gesendet werden soll, erhöhen, so dass das UE das Signal schnell bei passender Leistung empfangen kann.
  • Zusätzlich zum in der Tabelle 1 verwendeten Signalpegel des gemeinsamen Pilotkanals vom Knoten B, der den DSCH sendet, ist auch möglich – wie den gemessenen Wert, der vom UE verwendet wird – Folgendes zu verwenden, um den aktuellen Kanalzustand zu bestimmen: (i) ein Pegel des Signals des gemeinsamen Pilotkanals von jedem Knoten B in der aktiven Gruppe, (ü) eine Differenz zwischen einem Pegel des Signals des gemeinsamen Pilotkanals vom Knoten B, der den DSCH in der aktiven Gruppe sendet, und dem höchsten Signalpegel unter den Signalpegel des gemeinsamen Pilotkanals von den Knoten B außer jenem Knoten B, der den DSCH sendet, (iii) einen Signalpegel eines Pilotfeldes im DL-DPCCH vom Knoten B, der den DSCH sendet, (iv) einen Signalpegel eines Pilotfeldes im DL-DPCCH von jedem Knoten B in der aktiven Gruppe, und, (v) eine Differenz zwischen einem Pegel des Signals des Pilotkanals im DL-DPCCH vom Knoten B, der den DSCH in der aktiven Gruppe sendet, und dem höchsten Signalpegel unter den Signalpegel des Pilotkanals von den Knoten B außer jenem Knoten B, der den DSCH sendet.
  • Im zweiten Verfahren unter den Verfahren zur Bestimmung des Leistungs-Offsets des TFCI für den DSCH misst das UE die Kanalumgebungen zwischen dem UE und den Knoten B in der aktiven Gruppe, bestimmt das Sendeleistungs-Offset des TFCI für den DSCH unter Verwendung des gemessenen Werts und sendet dann die Informationen über das ermittelte Leistungs-Offset an das UTRAN. Der Unterschied zwischen dem ersten und dem zweiten Verfahren ist Folgender. Im ersten Verfahren wird das Sendeleistungs-Offset des TFCI für den DSCH durch den RNC bestimmt. Im zweiten Verfahren misst jedoch das UE den aktuellen Kanalzustand selbst, bestimmt einen Pegel des Leistungs-Offsets in Abhängigkeit vom gemessenen Kanalzustand und sendet dann die Informationen über das ermittelte Leistungs-Offset an das UTRAN, so dass das UTRAN das Sendeleistungs-Offset des TFCI für den DSCH bestimmt.
  • Im zweiten Verfahren schätzt das UE den Kanalzustand zwischen dem UE und jedem Knoten B, indem ein Pegel der Empfangsleistung des CPICH, der von jedem Knoten B in der aktiven Gruppe des UE empfangen wird, und ein Pegel der Empfangsleistung des Pilotfeldes im DL-DPCCH gemessen wird und ermittelt das Sendeleistungs-Offset des TFCI für den DSCH, das empfangen werden soll, indem ermittelt wird, ob der Knoten B zum selben RNC gehört wie der Knoten, der den DSCH sendet.
  • Bei der Bestimmung des Sendeleistungs-Offsets des TFCI für den DSCH kann das UE entweder das Sendeleistungs-Offsets des TFCI für den DSCH unter Verwendung des SSDT wie im ersten Verfahren an das UTRAN senden, verschiedene Sendeleistungs-Offsets des TFCI für den DSCH in Verbindung mit den 8 Codewörtern, die im SSDT verwendet werden, an das UTRAN senden oder das Leistungs-Offset des TFCI für den DSCH unter Verwendung der Differenz-Codewörter in einem FBI(FeedBack Information)-Feld des UL-DPCCH, der den SSDT-Code überträgt, an das UTRAN senden.
  • Das Verfahren zur Übertragung des Sendeleistungs-Offsets des TFCI für den DSCH unter Verwendung des SSDT wird nachfolgend beschrieben. 7 zeigt ein Verfahren zur Bestimmung eines Sendeleistungs-Offsets des TFCI für den DSCH durch das UE, wobei aus Gründen der Vereinfachung angenommen wird, dass die Anzahl der Knoten B in der aktiven Gruppe des UE gleich 2 ist und die jeweiligen Knoten B verschiedenen RNCs angehören.
  • Mit Bezug auf 7 empfängt ein UE 711 einen DSCH und einen DL-DCH von einem Knoten B1 701 und einen DL-DCH von einem Knoten B2 703 und überträgt einen UL-DCH an den Knoten B1 701 und den Knoten B2 703. Der UL-DCH wird vom UE 711 an jeden Knoten B in der aktiven Gruppe gesendet. Der Knoten B1 701 und der Knoten B2 703 empfangen den UL-DCH, der vom UE 711 gesendet wurde, und analysieren die Kanalbedingungen mit dem UE 711 unter Verwendung des empfangenen UL-DCH.
  • Im Verfahren zur Übertragung des Sendeleistungs-Offsets des TFCI für den DSCH unter Verwendung des SSDT an das UTRAN empfängt das UE 711, wenn das UE 711 eine sanfte Übergabezone betritt, die gemeinsamen Pilotkanäle sowohl vom Knoten B1 701 als auch vom Knoten B2 703, und wählt einen primären Knoten B aus dem Knoten B1 701 und dem Knoten B2 703, indem es die Signalpegel der empfangenen gemeinsamen Pilotkanäle misst. Eine temporäre Identifikation des Knotens B, der als primärer Knoten B gewählt wurde, wird vom UE 711 an jeden Knoten in der aktiven Gruppe des UE 711 über ein FBI-Feld des UL-DCH gesendet. Der Knoten B aus den Knoten B der aktiven Gruppe, der den DSCH sendet, bestimmt dann das Sendeleistungs-Offset des TFCI für den DSCH, das an das UE 711 gesendet werden soll, indem er ermittelt, ob er der primäre Knoten B ist.
  • Die Struktur des FBI-Felds umfasst – wie in 8 dargestellt – insgesamt 2 Bits. Mit Bezug auf 8A stellt das Bezugszeichen 801 ein S-Feld dar, das vom UE 711 an den Knoten B gesendet wird, wenn das WCDMA-System eine Diversity-Sendeantenne verwendet, während das Bezugszeichen 803 ein D-Feld darstellt, das vom UE 711 an den Knoten B gesendet wird, wenn das WCDMA-System SSDT verwendet. Das S-Feld 801 hat eine Länge von 0 oder 1 Bit. Wenn das S-Feld 801 eine Länge von 0 Bit aufweist, wird die Diversity-Sendeantenne nicht verwendet. Das D-Feld 803 hat eine Länge von 0, 1 oder 2 Bits. Wenn das D-Feld 803 eine Länge von 0 Bit aufweist, wird der SSDT nicht verwendet. Wenn das D-Feld 803 eine Länge von 1 Bit aufweist, wird der SSDT zusammen mit der Diversity-Sendeantenne verwendet. Wenn das D-Feld 803 eine Länge von 2 Bits aufweist, wird der SSDT unabhängig verwendet. Wenn das SSDT verwendet wird, ist die Information, die mit dem FBI-Feld gesendet wird, ein Codewort der temporären Identifikation, die den primären Knoten B bezeichnet.
  • Die Tabellen 2 und 3 zeigen SSDT-Codewörter, die entsprechend der Länge des FBI-Feldes und den Kanalbedingungen zwischen dem UE 711 und den Knoten B in der aktiven Gruppe des UE 711 variieren. Die Werte, die in den Tabellen 2 und 3 dargestellt werden, sind Codewörter, die derzeit im WCDMA-System verwendet werden. Unter den Codewörtern, die in den Tabellen 2 und 3 gezeigt sind, stellen die in Klammer gezeigten kodierten Bits jene kodierten Bits dar, die nicht übertragen werden, wenn sie nicht in einem Frame gesendet werden können, da der Radioframe des DSCH, der im WCDMA-System verwendet wird, 15 Slots umfasst.
  • Tabelle 2
    Figure 00220001
  • In Tabelle 2 sind SSDT-Codewörter dargestellt für den Fall, dass die 1-Bit-FBI verwendet wird, d.h. wenn das SSDT zusammen mit einer Diversity-Sendeantenne verwendet wird.
  • Tabelle 3
    Figure 00230001
  • In Tabelle 3 sind SSDT-Codewörter dargestellt für den Fall, wenn das 2-Bit-FBI-Feld verwendet wird, d.h. wenn SSDT unabhängig verwendet wird.
  • Das SSDT-Schema wählt Tabelle 2 oder Tabelle 3 entsprechend der Anzahl der FBI-Bits aus und ordnet die Codewörter, die in Tabelle 2 oder Tabelle 3 gezeigt sind, den Knoten B in der aktiven Gruppe nach dem gewählten Modus zu, um die Codewörter als temporäre Identifikationen zu verwenden. Zusätzlich werden die Codewörter dann verwendet, wenn das UE 711 den primären Knoten B in Perioden, die von der höheren Ebene bestimmt sind, wieder auswählt und die temporäre Identifikation des primären Knotens B an die Knoten B in der aktiven Gruppe sendet.
  • Eine Struktur des UL-DPCCH (Uplink Dedicated Physical Control Channel), der zusammen mit dem FBI-Feld vom UE 711 gesendet wird, ist in 8B dargestellt. Mit Bezug auf 8B stellt das Bezugszeichen 811 die Struktur eines Radioframes des UL-DPCCH dar, der in dem UL-DCH eingeschlossen ist. Der UL-DPCCH-Frame besitzt verschiedene Strukturen entsprechend den Längen des Pilotfeldes 821, des TFCI 822, des FBI 823 und des TPC 824. Der Pilot 821 wird verwendet, wenn der Knoten B eine Kanalumgebung zwischen dem UE 711 und dem Knoten B schätzt und einen Pegel des Signals misst, das vom UE 711 gesendet wird. Der TFCI 822 ist ein Feld, das zur Übertragung eines TFCI-Codeworts verwendet wird, das kennzeichnet, dass die Transportkanäle, die verschiedene Datenraten aufweisen, an den Knoten B über den DL-DPDCH (Uplink Dedicated Physical Data Channel) gesendet werden. Das FBI-Feld 823 ist ein Feld zur Übertragung von Feedback-Informationen der Diversity-Sendeantenne und des SSDT. Der TPC 824 wird verwendet, wenn das UE 711 einen Leistungspegel eines Downlink-Signals ermittelt, indem es das Signal von jedem Knoten B in der aktiven Gruppe empfängt und die entsprechenden TPC-Bits sendet.
  • Im herkömmlichen Verfahren zur Übertragung des Sendeleistungs-Offsets des TFCI für den DSCH, wobei einfach das SSDT verwendet wird, sind für den TFCI für den DSCH nur zwei Sendeleistungs-Offsets verfügbar, ungeachtet dessen, ob das Sendeleistungs-Offset durch das UTRAN oder das UE bestimmt wird. Daher bietet die vorliegende Erfindung ein Verfahren an, mit dem der SSDT-ID-Code in Verbindung mit dem Wert des Sendeleistungs-Offsets des TFCI für den DSCH oder mit den Informationen gesendet wird, auf denen das Sendeleistungs-Offset des TFCI für den DSCH bestimmt wird, so dass das UE verschiedene Informationen über die Kanalumgebung zwischen dem UE und den Knoten B in der aktiven Gruppe sendet, wenn das UTRAN das Sendeleistungs-Offset des TFCI für den DSCH bestimmt, und das UE verschiedene Sendeleistungs-Offsets des TFCI für den DSCH sendet, der an das UTRAN übertragen werden soll, wenn das UE das Sendeleistungs-Offset des TFCI für den DSCH sendet. Ferner bietet die vorliegende Erfindung ein Verfahren an, mit dem andere Codes statt der SSDT-ID-Codes verwendet werden können, wenn durch das UE der Wert des Sendeleistungs-Offsets des TFCI für den DSCH oder Informationen gesendet werden, auf deren Basis das Sendeleistungs-Offset des TFCI für den DSCH bestimmt wird.
  • Deshalb sendet die Ausführungsform der vorliegenden Erfindung die SSDT-Codes aus der Tabelle 2 und aus der Tabelle 3 in Verbindung mit (i) den Informationen über das Sendeleistungs-Offset des TFCI für den DSCH und (ii) den Informationen über die Kanalumgebung zwischen dem UE und den Knoten B in der aktiven Gruppe, die vom UE gemessen wird, oder sendet die Codes, die in einem getrennten Kodiermodus in Verbindung mit (i) den Informationen über ein relatives Leistungs-Offset und (ii) den Informationen über die Kanalumgebung zwischen dem UE und den Knoten B in der aktiven Gruppe, die vom UE gemessen wird.
  • Wenden wir uns nochmals 7 zu, in der das UE 711 die gemeinsamen Pilotkanäle und die zugewiesenen Pilotfelder der DL-DCHs misst, die vom Knoten B1 701 und vom Knoten B2 703 gesendet werden, den Typ des aktuell gemessenen Knotens B bestimmt, d.h., ob der aktuell gemessene Knoten B zum selben RNC wie der primäre Knoten B gehört, der den DSCH sendet, und dann das Leistungs-Offset, das für den TFCI für den DSCH verwendet werden soll, oder die Informationen über den Kanal zwischen dem UE und den Knoten B in der aktiven Gruppe über ein FBI-Feld des UL-DPCCH an den Knoten B1 701 sendet. Die Informationen, die über das FBI-Feld des UL-DPCCH gesendet werden, haben keinen Bezug zum Knoten B2 703, einem nicht-primären Knoten B, so dass der Knoten B2 703 die über das FBI-Feld empfangenen Informationen verwirft. Mit dem Empfang der Informationen über ein Leistungs-Offset, das für den TFCI für den DSCH verwendet werden soll, oder den Informationen über die Kanalumgebung zwischen dem UE und den Knoten B in der aktiven Gruppe, die über den UL-DPCCH gesendet werden, bestimmt der Knoten B1 701 das Sendeleistungs-Offset des TFCI für den DSCH unter Verwendung der Informationen über das Leistungs-Offset, das für den TFCI für den DSCH verwendet werden soll, oder sendet die Informationen über die Kanalumgebung zwischen dem UE, das den DSCH empfängt, und den Knoten B in der aktiven Gruppe an den RNC und sendet dann den TFCI für den DSCH an das UE 711, wie es vom RNC ermittelt wurde.
  • Wenn die Informationen über ein Leistungs-Offset, das für den TFCI für den DSCH verwendet werden soll, unter Anwendung der SSDT-Codewörter aus Tabelle 2 und aus Tabelle 3 gesendet sind, wird die Sendeperiode entsprechend der Länge des benutzten SSDT-Codeworts und dem Typ des SSDT-Codeworts bestimmt. Die Sendeperiode hat den minimalen Wert, wenn das 2-Bit-FBI-Feld verwendet wird. Wenn das kurze Codewort aus Tabelle 3 verwendet wird, müssen in diesem Fall 6 Bits gesendet werden. Da das SSDT-Codewort 2 Bits pro Slot umfasst, sind deshalb insgesamt 3 Slots erforderlich. Ferner hat die Sendeperiode den maximalen Wert, wenn das 1-Bit-Feld verwendet wird. Wenn das lange SSDT-Codewort aus Tabelle 2 verwendet wird, müssen in diesem Fall 15 Bits gesendet werden. Da das SSDT-Codewort 1 Bit pro Slot umfasst, sind deshalb insgesamt 15 Slots (d.h. ein Frame) erforderlich.
  • Um das Sendeleistungs-Offset des TFCI für den DSCH zu bestimmen, das im zweiten Verfahren zur Bestimmung der Sendeleistung des TFCI für den DSCH verwendet wird, sollten verschiedene Faktoren berücksichtigt werden, was dargestellt werden kann durch die
  • Gleichung (1)
    • PTFCI_for_DSCH = PTFCI_for_DPCH + Offsetkind_and_number_of_Node_B + OffSetchannel_environment
  • Die Gleichung (1) wird verwendet, um die Sendeleistung des TFCI für den DSCH in der sanften Übergabezone zu berechnen. Wenn der TFCI für den DSCH an das UE 711 gesendet wird, wird die Sendeleistung durch die Addition eines Leistungs-Offsets bestimmt, das auf dem Typ (kind) der Anzahl der Knoten B in der aktiven Gruppe des UE basiert, und eines Leistungs-Offsets, das auf der Kanalumgebung zwischen dem UE und den Knoten B in der aktiven Gruppe des UE basiert, zu der Sendeleistung des TFCI für den DPCH, die zusammen mit dem TFCI für den DSCH in der sanften Übergabezone gesendet wird.
  • Wenn sich das UE 711 in einer nicht-sanften Übergabezone in Gleichung (1) befindet, wird die Sendeleistung des TFCI für den DSCH gleich der Sendeleistung des TFCI für den DPCH. Die Gleichung (1) wird mit Bezug auf 9 im Detail erläutert.
  • 9 zeigt eine Veränderung in der Sendeleistung des Knotens B, der den TFCI für den DSCH sendet. Insbesondere zeigt 9 die Faktoren, die erforderlich sind, um die Sendeleistung des TFCI für den DSCH zu einer Zeit „t" (950) zu ermitteln. In 9 stellt die Linie 902 die Sendeleistung des TFCI für den DSCH dar, die vom Knoten B unter Berücksichtigung der Kanalumgebung zwischen dem UE und dem Knoten B gesendet werden soll, ungeachtet dessen, ob sich das UE in der sanften Übergabezone befindet oder nicht. Die Linie 902 trifft mit der Sendeleistung des TFCI für den DPCH zusammen, wenn sich das UE in einer nicht-sanften Übergabezone befindet. Das heißt, wenn das UE sich von der SHO(sanfte Übergabe)-Zone weg bewegt, wird die Sendeleistung des TFCI für den DSCH gleich der Sendeleistung des TFCI für den DPCH. Ferner stellt die Linie 901 die Sendeleistung des TFCI für den DPCH vom Knoten B dar, der verändert wird, sobald das UE in die sanfte Übergabezone „t" aufgenommen wird. Diese Linie stellt eine Linie für den Fall dar, dass das Sendeleistungs-Offset nicht zur Anwendung kommt. Ferner stellt ein Offset 932 ein erzeugtes Leistungs-Offset dar, das auf den Feedback-Informationen vom UE und der Anzahl und des Typs der Knoten B basiert, die zur aktiven Gruppe des UE hinzugefügt werden, wenn sich das UE in der sanften Übergabezone befindet. Das Offset 932 wird entsprechend der Anzahl der Knoten B in der aktiven Gruppe zum Zeitpunkt „t" (950), danach, ob der Knoten B durch den selben RNC geregelt wird wie der Knoten B, der den DSCH sendet, und entsprechend der Differenz zwischen den Empfangsleistungspegel der DL-DCHs, die von den Knoten B zum UE gesendet werden, bestimmt. Das Offset 932 nimmt einen Wert zwischen 1 dB und 3 dB an.
  • Ein Offset 933 stellt ein Sendeleistungs-Offset des DL-DCH dar, das durch die Änderung in der Kanalumgebung zum Zeitpunkt „t" (950) zwischen dem UE und dem Knoten B, der den DSCH sendet, erzeugt wird. Das Offset 933 wird berechnet, indem ein gemeinsames Pilotsignal vom Knoten B, der den DSCH sendet, oder getrennt davon ein Pilotfeld des DL-DCH analysiert wird, das an das UE von dem Knoten B, der den DSCH sendet, übertragen wird. Das Offset 933 hängt hauptsächlich von der Entfernung zwischen dem Knoten B und dem UE ab und ist umgekehrt proportional zur vierten Potenz der Entfernung. Wenn die Anzahl der Knoten B in der aktiven Gruppe „1" ist, d.h. wenn sich das UE in der nicht-sanften Übergabezone befindet, ist es nicht erforderlich, das Offset 933 entsprechend dem TPC, der vom UE gesendet wird, zu berechnen. Wenn die Anzahl der Knoten B in der aktiven Gruppe jedoch zwei oder größer ist, kann der Knoten B, der den TFCI für den DSCH sendet, den TPC, den er vom UE zur Bestimmung der Sendeleistung des TFCI für den DSCH empfangen hat, nicht verwenden. Deshalb wird das Offset 933 aus dem Wert berechnet, der vom UE gemessen wird.
  • In 9 ist die geeignete Sendeleistung des TFCI für den DSCH, die für ein UE, das sich in der sanften Übergabezone befindet, erforderlich ist, durch die Linie 902 dargestellt, und die vorliegende Erfindung zielt darauf ab, den Knoten B, der den TFCI für den DSCH sendet, in die Lage zu versetzen, den DSCH an das UE entsprechend der Linie 902 zu senden. Wenn sich das UE nach herkömmlicher Technik ohne Anwendung des Werts des relativen Leistungs-Offsets in eine sanfte Übergabezone bewegt, wird eine Linie der Sendeleistung des TFCI für den DSCH, der vom Knoten B oder dem RNC an das UE gesendet wird, zur Linie 901. Die Linie 901 besitzt eine modifizierte Form der Linie 902, einer Linie der Sendeleistung des TFCI für den DSCH oder des TFCI für den DPCH für den Fall, in dem sich das UE in der nicht-sanften Übergabezone befindet, modifiziert durch sanftes Kombinieren, das deshalb erfolgt, weil sich das UE in einer sanften Übergabezone befindet.
  • Ferner ist die Linie 902 eine Linie der Sendeleistung des TFCI für den DSCH, die unter Berücksichtigung der Veränderung in den Kanalumgebungen zwischen dem UE und den Knoten B in der sanften Übergabezone bestimmt wird. Im Fall der nicht-sanften Übergabezone wird die Linie 902 zur Bestimmung der Sendeleistung des TFCI für den DPCH und des TFCI für den DSCH verwendet.
  • In der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung berechnet das UE die Informationen über ein geeignetes Leistungs-Offset des TFCI für den DSCH oder über das obige Leistungs-Offset des TFCI für den DSCH und sendet die berechneten Informationen an den Knoten B oder den RNC, so dass der Knoten B oder der RNC die Linie 902 verwenden kann. Wenn das geeignete Leistungs-Offset des TFCI für den DSCH vom UE an den Knoten B gesendet ist, kann der Knoten B die Sendeleistung des TFCI für den DSCH bestimmen, sogar ohne mit der Sendeleistung des TFCI für den DSCH durch den RNC versorgt zu sein. Deshalb kann der Knoten B wie gewünscht den TFCI für den DSCH senden, indem er rasch die Veränderung in der Kanalumgebung zwischen dem UE, das aktuell den DSCH empfängt, und dem Knoten B, der den TFCI für den DSCH sendet, reflektiert. Wenn die Informationen über das Leistungs-Offset des TFCI für den DSCH an den Knoten B gesendet wird, sendet der Knoten B die Informationen über das Leistungs-Offset des TFCI für den DSCH jedoch an den RNC, um sie mit einem geeigneten Wert für die Sendeleistung des TFCI für den DSCH, der durch den RNC berechnet wird, zu versorgen.
  • Das Offset 932 hängt von einem Empfangsleistungspegel des DL-DCH, der am UE von den Knoten B in der aktiven Gruppe empfangen wird, und von der Anzahl und dem Typ der Knoten B in der aktiven Gruppe ab. Die Anzahl der Knoten B in der aktiven Gruppe ist ein Wert, der von UE erkannt wird, und der Typ des Knotens B ist ein Wert, der vom UTRAN an das UE geliefert wird, oder ein Wert, der vom UE erkannt wird. Ferner kann der Empfangsleistungspegel des DL-DCH, der von den Knoten B in der aktiven Gruppe gesendet wird, auch durch das UE berechnet werden.
  • Das Offset 932 wird berechnet durch (i) die Bestimmung des maximalen Werts und des minimalen Werts eines Zuwachses aus dem sanften Kombinieren, der entsprechend der Anzahl der Knoten B in der aktiven Gruppe ermittelt wird, (ii) die Berechnung des Empfangsleistungspegels des DL-DCH, der von jedem Knoten B in der aktiven Gruppe am UE empfangen wird, und (iii) die Berechnung des Werts des Offsets 932 unter Berücksichtigung der Anzahl der Knoten B, die zum selben RNC gehören wie der Knoten B, der den DSCH sendet, aus der Menge der Knoten B in der aktiven Gruppe. Wenn sich das UE, das den DSCH empfängt, in einer sanften Übergabezone befindet, die Anzahl der aktiven Gruppen des UE gleich 2 ist und ein Knoten B der zwei Knoten B in der aktiven Gruppe des UE zu einem RNC gehört, der verschieden von dem RNC des Knotens ist, der den DSCH sendet, dann hat als Beispiel für die Berechnung des Werts des Offsets 932 der Bereich des Werts des Offsets 932 den minimalen Wert von 1 dB, wenn eine Differenz zwischen den Empfangsleistungspegel der von den zwei Knoten empfangenen Signale auftritt. Der Bereich des Offsets 932 hat den maximalen Wert von 3 dB, wenn die Empfangsleistungspegel der von den zwei Knoten empfangenen Signale gleich dem anderen sind. Ein Wert zwischen dem minimalen und maximalen Wert des Werts des Offsets 932 kann unter Berücksichtigung eines Empfangsleistungspegels des Pilotfeldes im CPICH oder im DL-DPCH, das am UE empfangen wird, das den DSCH von jedem Knoten B in der aktiven Gruppe des UE empfängt, berechnet werden.
  • Das Offset 933 wird bestimmt in Abhängigkeit von der Kanalumgebung zwischen dem UE und dem Knoten B, der den TFCI für den DSCH sendet, und die Kanalumgebung bezieht sich auf die Entfernung zwischen dem UE und dem Knoten B, der den TFCI für den DSCH sendet, und das Fading, das durch Mehrfachwege zwischen ihnen verursacht wird. Es gibt mehrere mögliche Verfahren zur Bestimmung des Offsets 933. Ein erstes Verfahren ist die Verwendung eines Signals des gemeinsamen Pilotkanals, das am UE empfangen wird. Ein zweites Verfahren ist die Verwendung eines Signals des Pilotkanals auf dem DL-DCH, das am UE empfangen wird. Ein drittes Verfahren ist die Verwendung beider Signale, dem Signal des gemeinsamen Pilotkanals und dem Signal des dedizierten Pilotkanals auf dem DL-DCH, die am UE empfangen werden.
  • Im ersten Verfahren misst das UE einen Pegel von jedem Signal des gemeinsamen Pilotkanals, der von den Knoten B in der aktiven Gruppe auf der Basis von Frame-Einheiten am UE empfangen wird, und berichtet dann den Pegel des gemessenen Signals an das UTRAN. Das heißt, das UTRAN bestimmt ein Leistungs-Offset des TFCI für den DSCH, indem es die Signale des gemeinsamen Pilotkanals nicht nur des primären Knotens B, der den TFCI für den DSCH sendet, sondern auch des sekundären Knotens B, der nicht den TFCI für den DSCH sendet, vergleicht. Eine detailliertere Beschreibung folgt hierin nachstehend.
  • Das UE misst einen Pegel des Signals des gemeinsamen Pilotkanals vom Knoten B, der den TFCI für den DSCH in einer Frame-Einheit sendet. Als Resultat der Messung verringert das UE den Wert des Offsets 933, wenn der Pegel des Signals ansteigt. Wenn der Pegel des Signals jedoch absinkt, erhöht das UE den Wert des Offsets 933. Ein Startwert des Offsets 933 kann auf Basis des Pegels des Signals des gemeinsamen Pilotkanals, das gemessen wird, wenn das UE erstmals in die sanfte Übergabezone eintritt, bestimmt werden. Der Startwert kann auf 0 dB gesetzt werden. Wenn sich das UE fortlaufend in der sanften Übergabezone befindet, wird der Wert des Offsets 933 entsprechend der Veränderung der Pegel des Signals des gemeinsamen Pilotkanals, das bei jedem Frame gemessen wird, geändert. Wenn der aktuell gemessene Signalpegel des gemeinsamen Pilotkanals von dem einen Frame vorher gemessenen Signalpegel des gemeinsamen Pilotkanals um 1 dB abweicht, dann wird das Offset 933 als Beispiel für die Berechnung des Werts des Offsets 933 auf 1 dB, 0,5 dB oder andere Werte festgelegt.
  • Der Wert des Offsets, der von der Änderung im Signalpegel des gemeinsamen Pilotkanals abhängt, kann unterschiedlich entsprechend der Topografie der sanften Übergabezone bestimmt werden, und die Topografie kann in Innenstadt, Kleinstadt und Vorort unterteilt werden. Zum Beispiel ist bei der Bestimmung des Offsets 933 auf Basis der Entfernung zwischen dem UE und dem Knoten B, der den TFCI für den DSCH sendet, der Signalpegel des gemeinsamen Pilotkanals umgekehrt proportional zur vierten oder fünften Potenz der Entfernung in der Innenstadt, zur dritten Potenz der Entfernung in der Kleinstadt und zum Quadrat der Entfernung im Vorort.
  • Um die Genauigkeit des ersten Verfahrens zur Bestimmung des Offsets 933 zu erhöhen, kann das UE der Signalpegel des gemeinsamen Pilotkanals von einem weiteren Knoten B in der aktiven Gruppe messen und den gemessenen Wert zur Bestimmung des Offsets 933 zu verwenden. Eine Differenz zwischen den zwei gemessenen Signalen des gemeinsamen Pilotkanals wird als Differenz definiert zwischen dem Signalpegel des gemeinsamen Pilotkanals vom primären Knoten B, der den TFCI für den DSCH sendet, und dem Signalpegel des gemeinsamen Pilotkanals von dem Knoten B in der aktiven Gruppe mit dem höchsten Signalpegel des gemeinsamen Pilotkanals unter den sekundären Knoten B, außer dem primären Knoten B. Ein Verfahren zur Bestimmung des Offsets 933 bei Verwendung der Differenz zwischen den Signalpegel des gemeinsamen Pilotkanals ist in Tabelle 4 dargestellt.
  • Tabelle 4
    Figure 00310001
  • Tabelle 4 zeigt ein Verfahren zur Bestimmung eines Offsets unter Verwendung der Pegeldifferenz zwischen den Signalen des gemeinsamen Pilotkanals (CPICH). Dass in Tabelle 4 die Differenz der Signale des gemeinsamen Pilotkanals erhöht wird, um größer als die Differenz der Signale des gemeinsamen Pilotkanals, die im vorigen Frame gemessen wurde, zu sein, bedeutet, dass die Entfernung zwischen dem UE und dem Knoten B, der den TFCI für den DSCH sendet, vergrößert wird, oder dass der Signalpegel des gemeinsamen Pilotkanals von einem anderen Knoten B in der aktiven Gruppe, die vom UE gemessen wird, verändert wird. Wenn der Signalpegel des gemeinsamen Pilotkanals vom Knoten B, der den TFCI für den DSCH sendet, vermindert wird, verwendet das UE deshalb ein erhöhtes Offset, das größer wird als das Offset 933, das im vorigen Frame verwendet wurde. Wenn der Signalpegel des gemeinsamen Pilotkanals vom Knoten B, der den TFCI für den DSCH sendet, jedoch nicht verändert wird, bedeutet das, dass der Signalpegel des gemeinsamen Pilotkanals vom Knoten B, der nicht den TFCI für den DSCH sendet, verändert wird. Da die Änderung im Signal des gemeinsamen Pilotkanals vom Knoten B, der nicht den TFCI für den DSCH sendet, für das Setzen der Sendeleistung des TFCI für den DSCH irrelevant ist, wird der Wert des Offsets 933 verwendet, wie er ist.
  • Im Verfahren zur Verwendung der Differenz zwischen den Signalpegel der zwei gemeinsamen Pilotkanäle kann ein Startwert für das Offset 933 auf den Wert gesetzt werden, der vom UE gemessen wird, wenn das UE erstmals die sanfte Übergabezone betritt. In diesem Fall kann der Startwert gleich 0 dB sein.
  • Das zweite Verfahren zur Bestimmung des Offsets 933 verwendet den Pegel des Leistungssignals auf dem DL-DCH, das am UE empfangen wird.
  • Das Verfahren zur Verwendung des Signals des gemeinsamen Pilotkanals, das erste Verfahren zur Bestimmung des Offsets 933, kann die Änderung in der Kanalumgebung nicht geeignet reflektieren, wenn das Messintervall einem Frame entspricht und so eine häufige Veränderung in der Kanalumgebung verursacht. Wenn es notwendig ist, die Veränderungen in der Kanalumgebung schnell zu reflektieren, und die Aktualisierungsperiode des SSDT-Codes kurz ist, ist das Verfahren zur Messung des Signalpegels des dedizierten Pilotkanals im DL-DCH identisch mit dem ersten Verfahren zur Bestimmung des Offsets 933. Das heißt, wenn der Signalpegel des Pilotkanals im DL-DCH vom Knoten B, der den TFCI für den DSCH sendet, erhöht wird, wird ein Offset angewendet, das kleiner als das Offset 933 ist, das im vorigen Frame verwendet wurde. Im Gegensatz dazu wird ein Offset angewendet, das größer als das Offset 933 ist, das im vorigen Frame verwendet wurde, wenn der Signalpegel des Pilotkanals im DL-DCH vermindert wird. Sogar das zweite Verfahren zur Bestimmung des Offsets 933 kann der Signalpegel des Pilotkanals im DL-DCH, der von einem anderen Knoten B in der aktiven Gruppe empfangen wurde, anwenden, um die Genauigkeit zu erhöhen, und sein Prinzip ist identisch mit dem des ersten Verfahrens.
  • Das erste Verfahren zur Bestimmung des Offsets 933 wird eingesetzt, wenn die Veränderung in der Kanalumgebung unbedeutend oder die Aktualisierungsperiode des SSDT-Codes relativ lang ist. Das zweite Verfahren zur Bestimmung des Offsets 933 wird eingesetzt, wenn die Veränderung in der Kanalumgebung bedeutend oder die Aktualisierungsperiode des SSDT-Codes relativ kurz ist. Deshalb ist es möglich, das dritte Verfahren zu verwenden, indem die Vorteile des ersten und des zweiten Verfahrens zusammengefasst sind. Ein Beispiel für das dritte Verfahren zur Bestimmung des Offsets 933 wird nachfolgend beschrieben. Hierbei wird angenommen, dass der SSDT-Code eine Länge von 10 Bits besitzt, das D-Feld des FBI-Felds ein Länge von 2 Bits besitzt und die Aktualisierungsperiode eines relativen Leistungs-Offsets 5 Slots beträgt.
  • Im dritten Verfahren misst das UE den Signalpegel des Pilotkanals im DL-DCH in jedem Slot über 5 Slots hindurch, berechnet das Offset 933 durch die Anwendung einer Gewichtung des gemessenen Signalpegels vom letzten gemessenen Wert, berechnet ein relatives Leistungs-Offset, das an den TFCI für den DSCH angelegt werden soll, und sendet das berechnete relative Leistungs-Offset über die nächsten 5 Slots hinweg an den Knoten B, der den TFCI für den DSCH sendet. Wenn das relative Leistungs-Offset ein drittes Mal nach der zweimaligen Übertragung des relativen Leistungs-Offsets gesendet wird, bestimmt das UE das relative Leistungs-Offset durch Verwendung des Offstets 933, das auf Basis des Signalpegels des gemeinsamen Pilotkanals bestimmt wird, und sendet das ermittelte relative Leistungs-Offset an den Knoten B, der den TFCI für den DSCH sendet. Das geschieht, um das relative Leistungs-Offset zu korrigieren, um den Fall zu berücksichtigen, wenn die tatsächliche Kanalumgebung nicht einwandfrei reflektiert werden kann, weil die Anzahl der über den DL-DCH gesendeten Pilot-Bits kleiner ist als die Anzahl der Bits des gemeinsamen Pilotkanals. In diesem Fall kann die Periode zur Korrektur des Leistungs-Offsets unter Verwendung des gemeinsamen Pilotkanals in eine Periode geändert werden, der bereits vorher von den höheren Ebenen des UE und des Knotens B zugestimmt wurde.
  • Der tatsächliche Wert des Offsets, das vom UE an den Knoten B, der den DSCH sendet, übertragen wird, um so das Sendeleistungs-Offset des TFCI für den DSCH zu bestimmen, ist die Summe aus dem Wert des Offsets 932, der auf Basis der Feedback-Informationen vom UE, das den DSCH empfängt, und der Anzahl und des Typs der Knoten B in der aktiven Gruppe des UE bestimmt wird, und dem Offset 933, das entsprechend der Änderung in der Kanalumgebung zwischen dem UE und dem Knoten B, der den TFCI für den DSCH sendet, bestimmt wird. Wenn die Summe aus dem Offset 932 und dem Offset 933 als ein Sendeleistungs-Offset des TFCI für den DSCH definiert wird, das vom UE gesendet wird, um die Sendeleistung des TFCI für den DSCH zu setzen, kann das Sendeleistungs-Offset des TFCI für den DSCH wie in Tabelle 5 dargestellt gesetzt werden.
  • Tabelle 5
    Figure 00340001
  • Die Codes, die in Tabelle 5 verwendet werden, sind identisch mit den Kurz-Codes für den 1-Bit-FBI unter den SSDT-Codes. In Tabelle 5 wird das Sendeleistungs-Offset des TFCI für den DSCH unter Berücksichtigung eines Offsets von 1 bis 3 dB, das auf der Basis der Feedback-Informationen vom UE, das den DSCH empfängt, und des Typs und der Anzahl der Knoten B in der aktiven Gruppe des UE, und ebenso unter Berücksichtigung der Veränderung in der Kanalumgebung bestimmt. Die Werte in Tabelle 5 sind ein Beispiel für die Sendeleistungs-Offsets des TFCI für den DSCH, die nach der vorliegenden Erfindung ermittelt sind. Unter den 8 Werten für das Offset in Tabelle 5 wird das Sendeleistungs-Offset des TFCI für den DSCH, das an den Knoten B, der den TFCI für den DSCH sendet, übertragen werden soll, ermittelt, indem das Offset 932 und das Offset 933 summiert werden, der Summenwert abgerundet wird und dann der nächstliegende Wert ausgewählt wird. Mit dem Empfang des Sendeleistungs-Offsets des TFCI für den DSCH verwendet der Knoten B das empfangene Sendeleistungs-Offset des TFCI für den DSCH für eine Aktualisierungsperiode der Sendeleistung des TFCI für den DSCH oder verwendet das empfangene Sendeleistungs-Offset des TFCI für den DSCH als Startwert für die Übertragung eines ersten Slots, der den TFCI für den DSCH sendet. Danach regelt der Knoten B die Sendeleistung des TFCI für den DSCH vom nächsten Slot an unter Verwendung des TPC, der vom UE gesendet wird.
  • Das Verfahren zur Übertragung des Werts für das Leistungs-Offset zur Bestimmung der Sendeleistung des TFCI für den DSCH kann ein gesondertes Kodierverfahren statt des bestehenden Verfahrens, das den SSDT-Code verwendet, benutzen. Das gesonderte Kodierverfahren wird in zwei Verfahren unterteilt: ein erstes Verfahren, das einen (N,3)-Code verwendet, und ein zweites Verfahren, das einen (N,4)-Code verwendet.
  • Nun folgt eine Beschreibung eines Kodierers und eines Dekodierers, die in der Lage sind, gleichzeitig einen (N,3)-Code und einen (N,4)-Code nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zu erzeugen. Der (N,3)-Code und der (N,4)-Code kann auf ein relatives Leistungs-Offset der Sendeleistung des DSCH, der an das UE gesendet werden soll, angewendet werden. Wenn es zulässig ist, dass die Anzahl der Schritte des relativen Leistungs-Offsets gering ist, wird der (N,3)-Code verwendet. Wenn die Anzahl der Schritte des relativen Leistungs-Offsets jedoch groß sein muss, wird der (N,4)-Code verwendet. Es gibt verschiedene mögliche Bereiche (Grundlagen), wo entschieden werden muss, welcher Code, der (N,3)-Code oder der (N,4)-Code, verwendet werden soll. Als Beispiel für einen Entscheidungsbereich wird, wenn sich das UE, das den DSCH empfängt, in einer sanften Übergabezone befindet, bestimmt, ob entsprechend der Anzahl der Knoten B in der aktiven Gruppe der (N,3)-Code oder der (N,4)-Code verwendet werden soll. Der (N,3)-Code wird verwendet, wenn die Anzahl der Knoten B in der aktiven Gruppe größer ist. Der (N,4)-Code wird verwendet, wenn die Anzahl der Knoten B in der aktiven Gruppe kleiner ist.
  • 10 zeigt einen Algorithmus des UE nach einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Mit Bezug auf 10 stellt das Bezugszeichen 1001 einen Simplex-Kodierer dar. Der Simplex-Kodierer 1001 erzeugt ein Simplex-Codewort durch Punktieren der ersten Spalte eines Reed-Muller-Codes erster Ordnung. Ein Simplex-Codewort, das aus einem (2k – 1,k)-Reed-Muller-Codes erster Ordnung erzeugt wird, besitzt die Form (2k – 1,k). Es ist ein (7,3)-Simplex-Codewort erforderlich, um den (N,3)-Code zu erzeugen, und es ist ein (15,4)-Simplex-Codewort erforderlich, um den (N,4)-Code zu erzeugen. In der Tabelle 6 sind (8,3)-Reed-Muller-Codes dargestellt, und die (8,3)-Reed-Muller-Codes erster Ordnung werden zu (7,3)-Simplex-Codewörtern, wenn die erste Spalte punktiert wird.
  • Tabelle 6
    Figure 00360001
  • In der Tabelle 7 sind (16,4)-Reed-Muller-Codes erster Ordnung dargestellt, und die (16,4)-Reed-Muller-Codes erster Ordnung werden zu (15,4)-Simplex-Codewörtern, wenn die erste Spalte punktiert wird.
  • Tabelle 7
    Figure 00360002
  • 11 zeigt einen Kodierer zur Erzeugung von Simplex-Codewörtern durch Punktieren der Reed-Muller-Codes erster Ordnung, die in Tabelle 6 und Tabelle 7 gezeigt sind. Der Kodieralgorithmus zur Erzeugung von Simplex-Codewörtern, der in 11 dargestellt ist, kann auch durch einen Speicher zur Speicherung der Simplex-Codewörter, die in Tabelle 6 und Tabelle 7 gezeigt sind, ersetzt werden.
  • Mit Bezug auf 11 bezeichnet das Bezugszeichen 1101 einen Codegenerator für Reed-Muller-Codes erster Ordnung zur Erzeugung der Reed-Muller-Codes erster Ordnung W1, W2, W4 und W8. Die Codes W1, W2, W4 und W8 sind Basis-Codes der Reed-Muller-Codes erster Ordnung und werden zu Erzeugung der Basis-Codes der Reed-Muller-Codes erster Ordnung W0, W1, ..., W15 verwendet. Die links außen stehenden kodierten Bits „0" von W1, W2, W4 und W8 sind punktiert. Die punktierten Reed-Muller-Codes erster Ordnung werden zur Erzeugung der Simplex-Codes verwendet. Der Basis-Code W8 wird außerdem für den (N,4)-Code eingesetzt. Die Multiplikatoren 1111, 1112, 1113 und 1114 führen einen Befehl aus, einen punktierten Basis-Code der Reed-Muller-Codes erster Ordnung auszuwählen, der erforderlich ist, um die punktierten Wj-Codes (j = 0, 1, ..., 15) zu erzeugen, indem die Bits der Eingangsinformationen mit dem punktierten (N,4)-Code multipliziert werden. Wenn zum Beispiel die Bits der Eingangsinformationen a3, a2, a1 und a0 gleich „1101" sind, wählt der Codegenerator für Reed-Muller-Codes erster Ordnung die punktierten Basis-Codes der Reed-Muller-Codes erster Ordnung W8 und W1, wobei er einen Code W13 entsprechend der Dezimalzahl 13, die durch die Bits der Eingangsinformationen dargestellt wird, erzeugt.
  • Ein Schalter 1103 wird angeschaltet, wenn ein Simplex-Code zur Erzeugung eines (N,4)-Codes erzeugt wird, und ausgeschaltet, wenn ein Simplex-Code zur Erzeugung eines (N,3)-Codes erzeugt wird. Ein Summierer 1105 erzeugt entsprechend den Bits der Eingangsinformationen einen Reed-Muller-Code erster Ordnung, indem die durch die Bits der Eingangsinformationen ausgewählten Basis-Codes der Reed-Muller-Codes erster Ordnung aufsummiert werden.
  • Die Ausgabe der Simplex-Codes aus dem Simplex-Kodierer 1001 wird an einen Interleaver 1002 weitergegeben. Der Interleaver 1002 führt eine Spaltenvertauschung des empfangenen Simplex-Codes nach einem spezifischen Muster durch. Der in den Spalten getauschte Simplex-Code besitzt ein spezifisches Muster in der Wiese, dass N-kodierte Symbole, obwohl sie wiederholt werden, zu einem Code werden, der die für eine Länge N optimale Leistung besitzt. Ein Muster zum Spaltentausch, das vom Interleaver 1002 für die Erzeugung des (N,3)-Codes verwendet wird, wird dargestellt durch die
  • Gleichung (2)
    • [S1, S2, S3, S4, S5, S6, S7] → [S1, S2, S4, S7, S3, S5, S6]
  • Der Spaltentausch wird ausgeführt, um die empfangenen Simplex-Codes entsprechend einer Gewichtungsverteilung zu vertauschen. Im Spaltentausch bezeichnet Sj (j = 0, 1, ..., 7) das j-te Symbol des (7,3)-Simplex-Codes. Der Simplex-Code, nach dem oben gezeigten Muster in den Spalten vertauscht, wird wiederholt, so dass der Simplex-Code, obwohl er aufgeteilt wird, um die Länge N zu haben, zu einem Code wird, der eine optimale Leistung für die Länge N aufweist. Ein Muster zum Spaltentausch, das vom Interleaver 1002 für die Erzeugung des (N,4)-Codes verwendet wird, wird dargestellt durch die
  • Gleichung (3)
    • [S1, S2, S3, S4, S5, S6, S7, S8, S9, S10, S11, S12, S13, S14, S15] → [S1, S2, S4, S8, S14, S13, S11, S7, S5, S3, S12, S10, S15, S9, S6]
  • Der Spaltentausch wird ausgeführt, um den (N,4)-Code mit einer optimalen Leistung für die Länge N zu erzeugen, außer für den Fall, wenn der Wert N gleich 5, 20, 35, 50, ..., d.h. N gleich mod 15 = 5 ist. Wenn N gleich mod 15 = 5 ist, wird ein (N,4)-Code erzeugt, dessen minimale Distanz um 1 abweichend vom optimalen Code ist.
  • Der in den Spalten vertauschte (7,3)-Simplex-Code oder (15,4)-Simplex-Code, die Ausgabe aus dem Interleaver 1002, wird an einen Repeater 1003 weitergegeben. Der Repeater 1003 wiederholt den in den Spalten vertauschten (7,3)-Simplex-Code oder (15,4)-Simplex-Code unter Steuerung durch einen Controller 1004. Der Controller 1004 steuert den Repeater 1003, um N Simplex-Codes durch das Wiederholen des Eingangs-Simplex-Codes entsprechend dem Wert N zu wiederholen.
  • Zum besseren Verständnis der Arbeitsweise des Repeaters 1003 und des Controllers 1004 wird der Prozess zur Erzeugung eines (15,3)-Codes mit dem in den Spalten vertauschten (7,3)-Simplex-Code beschrieben. Der Repeater 1003 wiederholt den in den Spalten vertauschten (7,3)-Simplex-Code in der Reihenfolge S1, S2, S4, S7, S3, S5, S6, S1, S2, S4, S7, S3, S5, S6, ..., und der Controller 1004 steuert den Repeater 1003 so, dass dieser nur entsprechend dem Wert N = 15 die Reihe S1, S2, S4, S7, S3, S5, S6, S1, S2, S4, S7, S3, S5, S6, S1 ausgibt.
  • 12 zeigt eine Struktur eines Decoders, der dem Kodieren aus 10 zur Erzeugung von einem (N,3)-Code und von einem (N,4)-Code entspricht. Mit Bezug auf 12 wird die Ausgabe des (N,3)-Codes oder des (N,4)-Codes aus dem Repeater 1003 an einen Akkumulator 1201, einer ersten Stufe des Decoders, weitergegeben. Der Akkumulator 1201 wird von einem Controller 1202 gesteuert. Der Controller 1202 ermittelt, ob der Code, der im Kodierer verwendet wird, ein (N,3)-Code oder ein (N,4)-Code ist. Wenn der (N,3)-Code verwendet wird, weist der Controller 1202 den Akkumulator 1201 an, die Symbole des empfangenen (N,3)-Codes in eine Einheit von 7 Symbolen zu unterteilen, so dass die wiederholten Symbole wiederholt vom Akkumulator 1201 gestapelt werden. Wenn der (N,4)-Code verwendet wird, weist der Controller 1202 den Akkumulator 1201 an, die Symbole des empfangenen (N,4)-Codes in eine Einheit von 15 Symbolen zu unterteilen, so dass N Symbole wiederholt vom Akkumulator 1201 gestapelt werden. Der vom Akkumulator 1201 gestapelte (N,3)-Code oder (N,4)-Code wird in den (7,3)-Simplex-Code oder in den (15,4)-Simplex-Code konvertiert. Die Ausgabe des (7,3)-Simplex-Codes oder des (15,4)-Simplex-Codes aus dem Akkumulator 1201 wird an einen Deinterleaver 1203 weitergegeben. Der Deinterleaver 1203 konvertiert den empfangenen (7,3)-Simplex-Code oder den (15,4)-Simplex-Code in den originären Simplex-Code, indem er den inversen Arbeitsschritt des Spaltentausches, der vom Interleaver 1002 aus 10 durchgeführt wird, ausführt. Ein inverses Muster für den Spaltentausch für den (7,3)-Code ist dargestellt durch
  • Gleichung (4)
    • [S1, S2, S4, S7, S3, S5, S6] → [S1, S2, S3, S4, S5, S6, S7]
  • Ein inverses Muster für den Spaltentausch für den (15,4)-Code ist dargestellt durch
  • Gleichung (5)
    • [S1, S2, S4, S8, S14, S13, S11, S7, S5, S3, S12, S10, S15, S9, S6] → [S1, S2, S3, S4, S5, S6, S7, S8, S9, S10, S11, S12, S13, S14, S15]
  • Nachdem er der inversen Spaltenvertauschung durch den Deinterleaver 1203 unterzogen wurde, wird der (7,3)-Simplex-Code oder der (15,4)-Simplex-Code an einen Null (0)-Einfüger 1204 weitergegeben. Der Nulleinfüger 1204 konvertiert den (7,3)-Simplex-Code in einen (8,3)-Reed-Muller-Code erster Ordnung, indem er ein 0-Symbol vor dem äußersten linken Symbol des empfangenen (7,3)-Simplex-Codes einfügt, und konvertiert den (15,4)-Simplex-Code in einen (16,4)-Reed-Muller-Code erster Ordnung, indem er ein 0-Symbol vor dem äußersten linken Symbol des empfangenen (15,4)-Simplex-Codes einfügt.
  • Ein inverses schnelles Hadamard-Umformungsteil (IFHT) 1205 dekodiert den (8,3)-Reed-Muller-Code erster Ordnung oder den (16,4)-Reed-Muller-Code erster Ordnung in die originären Informtions-Bits, die an den Simplex-Kodierer 1001 aus 10 gegeben wurden, indem eine inverse schnelle Hadamard-Umformung am (8,3)-Reed-Muller-Code erster Ordnung oder am (16,4)-Reed-Muller-Code erster Ordnung durchgeführt wird. Das IFHT 1205 kann den Reed-Muller-Code erster Ordnung schnell dekodieren und die Komplexität einer Hardwarestruktur zur Dekodierung des Reed-Muller-Codes erster Ordnung verringern.
  • Im Verfahren zur Übertragung von Informationen über die Sendeleistung des TFCI für den DSCH können die Informationen über die Sendeleistung des TFCI für den DSCH das Sendeleistungs-Offset des TFCI für den DSCH sein, wenn das UE, das die Informationen über die Sendeleistung des TFCI für den DSCH sendet, ein Sendeleistungs-Offset des TFCI für den DSCH selbst ermittelt. Wenn die Sendeleistung des TFCI für den DSCH durch den RNC ermittelt wird, können die Informationen über die Sendeleistung des TFCI für den DSCH, die vom UE gesendet werden, Informationen zur Bestimmung des Sendeleistungs-Offsets des TFCI für den DSCH sein.
  • Es wird nun wieder ein Bezug zum ersten und zum zweiten Verfahren zur Bestimmung der Sendeleistung des TFCI für den DSCH hergestellt.
  • Im ersten Verfahren ermittelt das UTRAN (speziell der RNC) die Sendeleistung des TFCI für den DSCH unter Berücksichtigung der Feedback-Informationen, die vom UE gesendet werden, und der Anzahl und des Typs der Knoten B in der aktiven Gruppe, die vom RNC erkannt werden. Im zweiten Verfahren ermittelt das UE das Sendeleistungs-Offset des TFCI für den DSCH unter Verwendung der Anzahl und des Typs der Knoten B in der aktiven Gruppe des UE und der Informationen, die vom UE gemessen wurden, d.h. der Informationen über die Pegel der gemeinsamen Pilotkanäle von den Knoten B in der aktiven Gruppe, und sendet die ermittelten Informationen über das Leistungs-Offset an den Knoten B oder den RNC, so dass der Knoten B oder der RNC die Sendeleistung des TFCI für den DSCH auf Basis der empfangenen Informationen über das Leistungs-Offset bestimmen kann.
  • Zusätzlich zum ersten und zum zweiten Verfahren zur Bestimmung der Sendeleistung des TFCI für den DSCH gibt es ein drittes mögliches Verfahren. Im dritten Verfahren zur Bestimmung der Sendeleistung des TFCI für den DSCH ermittelt das UTRAN (speziell der RNC) die Sendeleistung des TFCI für den DSCH, wobei er eher einen Wert verwendet, den das UTRAN selbst erkannt hat, als die Feedback-Informationen vom UE zu nutzen. Die Informationen, die vom RNC zur Bestimmung der Sendeleistung des TFCI für den DSCH benutzt werden, umfassen (i) die Anzahl und den Typ der Knoten B in der aktiven Gruppe des UE, das den DSCH empfängt, (ii) die Anzahl und den Typ der Knoten B in der aktiven Gruppe, die periodisch vom UE über den UL-DPDCH gemeldet werden, und (iii) die Pegel der gemeinsamen Pilotkanäle von den Knoten B in der aktiven Gruppe, die periodisch vom UE über den UL-DPDCH gemeldet werden. Das dritte Verfahren ist darin vorteilhaft, dass das UTRAN zum Empfang der Feedback-Informationen vom UE über den UL-DPCCH nicht erforderlich ist und dass das UE nicht zur Berechnung der Informationen, d.h. eines Offset-Werts, für die Sendeleistung des TFCI für den DSCH erforderlich ist, und trägt somit zur Reduktion der Komplexität der Hardware des UE bei. Da das UTRAN jedoch von den Informationen, die periodisch vom UE über den UL-DPDCH gemeldet werden, abhängig ist, anstatt die Feedback-Informationen vom UE zu nutzen, kann das UTRAN die Veränderung in der Signalsendeumgebung zwischen dem UE, das den DSCH empfängt, und dem Knoten B, der den DSCH sendet, nicht schnell reflektieren. Das liegt daran, dass im Gegensatz zu den Steuerbefehlen wie etwa TPC, TFCI und FBI, die vom UE über den UL-DPCCH gesendet werden, die Signalisierungsinformationen, die vom UE über den UL-DPDCH gesendet werden, eine lange Prozesszeit besitzen.
  • 13 zeigt eine Struktur eines UE-Empfängers, der den Mehrwegempfang nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unterstützt. Der „Mehrweg" bezieht sich auf die Pfade, über die das UE ein Signal empfängt, das vom Knoten B direkt und indirekt nach der Ablenkung durch ein Hindernis gesendet wird, wenn es sich in einer nicht-sanften Übergabezone befindet, und bezieht sich auch auf Pfade, über die das UE die Signale empfängt, die von den Knoten B in der aktiven Gruppe gesendet werden, wenn es sich in einer sanften Übergabezone befindet.
  • Mit Bezug auf 13 empfängt ein RF(Radio Frequency, Funkfrequenz)-Modul 1302 RF-Signale, die von jedem Knoten B in der aktiven Gruppe des UE über eine Antenne 1301 gesendet werden, und konvertiert die RF-Signale, die über ein Trägersignal übertragen werden, in Signale für das Basisband oder das Zwischenband (IF). Die Ausgabe des RF-Moduls 1302 wird von einem Demodulator 1303 demoduliert und danach von einem Descrambler#1 1310 bis zu einem Descrambler#n 1330 entschlüsselt. Die Anzahl der Descramblers (Entwürfler) wird bestimmt nach der Anzahl der Downlink-Scrambling-Codes, die das UE gleichzeitig entschlüsseln kann, und diese Zahl kann je nach Hersteller unterschiedlich sein. Die „Downlink-Scrambling-Codes" beziehen sich auf die Codes, die verwendet werden, um die Knoten B im WCDMA-System zu identifizieren. Der Einfachheit halber wird in 13 angenommen, dass der Descrambler#1 1310 dazu verwendet wird, ein Signal vom Knoten B#1 in der aktiven Gruppe, der nicht den DSCH sendet, zu entschlüsseln, und der Descrambler#n 1330 dazu verwendet wird, ein Signal von einem Knoten B#n, der den DSCH sendet, zu entschlüsseln.
  • Die Ausgabe des Descrambler#1 1310 wird an einen Despreader#1 (Entspreizer) 1311 weitergegeben und dann mit einem Walsh-Code multipliziert wird, der einem Walsh-Code entspricht, der mit einem Downlink-Channel im Sender eines Knoten B multipliziert wird, um damit den Downlink-Channel zu identifizieren. Im WCDMA-System wird der Walsh-Code zur Identifikation des Channels als „OVSF(Orthogonal Variable Spreading Factor)-Code" bezeichnet, dessen Länge entsprechend der Datenrate des Channels bestimmt wird. Die Ausgabe des Despreaders#1 1311 umfasst ein Downlink-Common-Channel(DL-CCH)-Signal, ein Downlink-Dedicated-Channel(DL-DCH)-Signal und ein Downlink-Common-Pilot-Channel(DL-CPICH)-Signal. Das "Downlink-Common-Channel-Signal" umfasst einen Rundfunkkanal (BCH) zur Übertragung von Systeminformationen des Knotens B und einen Funkrufkanal (PCH) oder einen Vorwärtskanal (FACH) zur Übertragung der Signalisierungsinformationen an das UE. Darüber hinaus bezieht sich der „Downlink-Dedicated-Channel" auf einen dedizierten Kanal zur Übertragung von Informationen über die Veränderung der Kanalumgebung zwischen dem Knoten B#1 und dem UE an das UE.
  • Die Ausgabe des gemeinsamen Pilotkanals aus dem Despreader#1 1311 wird an einen Kanalschätzer#1 für den gemeinsamen Pilotkanal 1312 weitergegeben. Der Kanatschätzer#1 für den gemeinsamen Pilotkanal 1312 schätzt eine Phasenveränderung des empfangenen Signals und einen Pegel des Signals aus dem gemeinsamen Pilotkanal entsprechend der Veränderung der Kanalumgebung zwischen dem Knoten B#1 und dem UE. Die Phase des Signals, das vom Knoten B#1 gesendet wird und vom Kanalschätzer#1 für den gemeinsamen Pilotkanal 1312 geschätzt wurde, wird an einen Phasenkompensator 1313 weitergegeben, der die Phase des dedizierten Pilotkanals, der am UE vom Knoten B#1 empfangen wird, kompensiert. Ein Pegel des Signals aus dem gemeinsamen Pilotkanal, das vom Phasenkompensator 1313 geschätzt wurde, wird an einen Downlink-Sendeleistungs-Steuerbefehl-Generator 1350 weitergegeben, der Informationen über Downlink-Sendeleistungs-Steuerbefehle oder Downlink-Channel-Informationen auf Basis der gelieferten Informationen erzeugt.
  • Ein Demultiplexer 1314 entschachtelt die phasenkompensierte Ausgabe des Signals des Downlink-Dedicated-Channels aus dem Phasenkompensator 1313 in einen Downlink-Dedicated-Physical-Data-Channel (DL-DPDCH) und einen Downlink-Dedicated-Physical-Control-Channel (DL-DPCCH) auf der Basis der Zeitteilung. Die Ausgabe des Demultiplexers 1314 umfasst ein Downlink-Dedicated-Channel-Datenfeld, einen TFCI, einen dedizierten Pilotkanal und einen TPC. Die Downlink-Dedicated-Channel-Daten werden durch einen Deinterleaver 1315 entschränktt, und dann an einen Decoder 1316 weitergegeben. Der Decoder 1316 dekodiert die entzerrten Daten in die Originaldaten und überträgt die dekodierten Daten an eine höhere Ebene. Die TFCI-Ausgabe des Demultiplexers 1314 wird für einen Frame empfangen und dann einem Codewort hinzugefügt, das für einen Frame gesendet wird. Die hinzugefügten Daten werden dazu verwendet, die Transportkanäle mit unterschiedlichen Datenraten, die über den DL-DPDCH gesendet werden, zu analysieren. Die Ausgabe des dedizierten Pilotkanals des Demultiplexers 1314 wird an einen Kanalschätzer#1 für den dedizierten Pilotkanal 1317 weitergegeben, der einen Signalpegel des empfangenen Dedicated-Channel-Pilots misst. Der geschätzte Signalpegel des Dedicated-Channel-Pilots, die Ausgabe aus dem Kanalschätzer#1 für den dedizierten Pilotkanal 1317, wird an den Downlink-Sendeleistungs-Steuerbefehl-Generator 1350 weitergegeben, der Informationen über Downlink-Sendeleistungs-Steuerbefehle oder Downlink-Channel-Informationen auf Basis der gelieferten Informationen erzeugt. Der TPC-Output des Demultiplexers 1314 ist ein Uplink-Leistungs-Steuerbefehl, der vom Knoten B#1 gesendet wird, um die Uplink-Signalleistung des UE zu regeln. Der TPC wird als Uplink-Sendeleistungs-Steuerbefehl, der vom UE gesendet wird, verwendet und gleichzeitig an den Downlink-Sendeleistungs-Steuerbefehl-Generator 1350 weitergegeben, der Informationen über Downlink-Sendeleistungs-Steuerbefehle auf der Basis des empfangenen TPC erzeugt.
  • Der Descrambler#n 1330 entschlüsselt das Downlink-Signal, das vom Knoten B#n gesendet wird, auf die gleiche Weise wie der Descrambler#1 1310. Die Ausgabe des Descramblers#n 1330 wird an einen Despreader#n 1331 weitergegeben und dann in ein Signal des gemeinsamen Pilotkanals (CPICH), in ein Signal des Downlink-Dedicated-Channels (DL-DCH), in ein Signal des Downlink-Common-Channels (DL-CCH) und in ein Signal des Downlink-Shared-Channels (DSCH) aufgetrennt. Der Despreader#n 1331 besitzt die gleiche Arbeitsweise wie der Despreader#1 1311. Die Ausgabe des gemeinsamen Pilotkanals aus dem Despreader#n 1331 wird an einen Kanalschätzer#n für den gemeinsamen Pilotkanal 1332 weitergegeben, der eine Phasenveränderung, auf der Basis der Kanalumgebung zwischen dem UE und dem Knoten B#n an einen Phasenkompensator 1333 ausgibt. Ferner wird die Ausgabe des Signalpegels des gemeinsamen Pilotkanals vom Kanalschätzer#n für den gemeinsamen Pilotkanal 1332 an den Downlink-Sendeleistungs-Steuerbefehl-Generator 1350 weitergegeben, der Informationen über Downlink-Sendeleistungs-Steuerbefehle oder Downlink-Channel-Informationen auf Basis des gelieferten Signalpegels erzeugt. Der Kanalschätzer#n für den gemeinsamen Pilotkanal 1332 besitzt die gleiche Arbeitsweise wie der Kanalschätzer#1 für den gemeinsamen Pilotkanal 1312. Die Ausgabe des Signals des Downlink-Dedicated-Channels aus dem Despreader#n 1331 wird in einen TPC, einen dedizierten Pilotkanal, ein Downlink-Dedicated-Channel-Datenfeld und einen TFCI durch den Phasenkompensator 1333 und den Demultiplexer 1334 aufgetrennt.
  • Der Phasenkompensator 1333 besitzt die gleiche Arbeitsweise wie der Phasenkompensator 1313. Der Demultiplexer 1334 besitzt ebenfalls die gleiche Arbeitsweise wie der Demultiplexer 1314. Das Downlink-Dedicated-Channel-Datenfeld wird durch einen Deinterleaver 1335 entschränkt und an einen Decoder 1336 weitergegeben. Der Decoder 1336 entschlüsselt die entschränkten Daten in ihre ursprünglichen Daten und sendet die dekodierten Daten an die höhere Ebene. Die TFCI-Ausgabe aus dem Demultiplexer 1334 wird für einen Frame empfangen und dann einem Codewort für einen Frame hinzugefügt. Die hinzugefügten Daten werden dazu verwendet, die Transportkanäle mit unterschiedlichen Datenraten, die über den DL-DPDCH gesendet werden, zu analysieren. Die Ausgabe des dedizierten Pilotkanals des Demultiplexers 1334 wird an einen Kanalschätzer#n für den dedizierten Pilotkanal 1337 weitergegeben, der einen Signalpegel des empfangenen dedizierten Pilotkanals misst. Der Kanalschätzer#n für den dedizierten Pilotkanal 1337 besitzt die gleiche Arbeitsweise wie der Kanalschätzer#1 für den dedizierten Pilotkanal 1317. Der geschätzte Signalpegel des dedizierten Pilotkanals, die Ausgabe aus dem Kanalschätzer#n für den dedizierten Pilotkanal 1337, wird an einen Downlink-Sendeleistungs-Steuerbefehl-Generator 1350 weitergegeben, der Informationen über Downlink-Sendeleistungs-Steuerbefehle oder Downlink-Channel-Informationen auf der Basis der gelieferten Informationen erzeugt.
  • Die TPC-Ausgabe des Demultiplexers 1334 ist ein Uplink-Leistungsregelungsbefehl, der von Knoten B#1 gesendet wird, um die Leistung des Uplink-Signals des UE zu regeln. Der TPC wird als ein Uplink-Sendeleistungsregelungsbefehl eingesetzt, der vom UE gesendet wird, und wird gleichzeitig an den Downlink-Sendeleistungs-Steuerbefehl-Generator 1350 weitergegeben, der Informationen über Downlink-Sendeleistungs-Steuerbefehle auf der Basis des empfangenen TPC erzeugt. Die Ausgabe des Signals des Downlink-Common-Channels aus dem Despreader#n 1331 umfasst einen Broadcast-Übertragungskanal und einen Vorwärtskanal. Der Rundfunkkanal sendet Systeminformationen, und der Vorwärtskanal sendet Signalisierungsinformationen, die von einer höheren Schicht des Knotens B oder von einer höheren Schicht des Mobilkommunikationsnetzwerks an das UE gesendet wird. Die Ausgabe des Downlink-Shared-Channels aus dem Despreader#n 1331 wird von einem Deinterleaver 1338 entschränkt und dann an einen Decoder 1339 weitergegeben. Der Decoder 1339 dekodiert die entschränkten Daten und gibt die dekodierten Daten an die höhere Ebene des UE weiter. Der Downlink-Shared-Channel ist ein Kanal, auf dem ausschließlich die Nutzerdaten übertragen werden. Der Deinterleaver 1338 besitzt die gleiche Arbeitsweise wie der Deinterleaver 1315 und der Deinterleaver 1335. Der Decoder 1339 besitzt die gleiche Arbeitsweise wie die Decoder 1316 und 1336.
  • Wenn das UE Signale nicht nur vom aktuellen Knoten B empfängt, sondern auch von einem neuen Knoten B, wenn es in der sanften Übergabezone ankommt, empfängt der Downlink-Sendeleistungs-Steuerbefehl-Generator 1350 einen TPC, den Pegel eines Pilotsignals des Dedicated-Channels und den Pegel des gemeinsamen Pilotsignals, die vom Knoten B#1 gesendet werden, und empfängt auch den TPC, den Pegel eines Pilotsignals des Dedicated-Channels und den Pegel des gemeinsamen Pilotsignals, die vom Knoten B#2 gesendet werden. Ferner erzeugt der Downlink-Sendeleistungs-Steuerbefehl-Generator 1350 Informationen zur Sendeleistungsregelung des DL-DPCCH, Informationen zur Sendeleistungsregelung des TFCI für den DSCH, der dem DL-DPCCH zugeordnet ist, und Informationen des Downlink-Channels für den DSCH.
  • Speziell um die Informationen zur Leistungsregelung des DL-DCH zu erzeugen, summiert der Downlink-Sendeleistungs-Steuerbefehl-Generator 1350 einen Pegel des Signals des Dedicated-Channel-Pilot, das vom Knoten B#1 empfangen wird, und einen Pegel des Signals des Dedicated-Channel-Pilot, das vom Knoten B#n empfangen wird, und bestimmt, ob der addierte Wert gleich dem Signalpegel des Downlink-Dedicated-Channels ist, den das UE erwartet. Wenn die Summe der Signalpegel der Dedicated-Channel-Pilots kleiner ist als der Signalpegel des Downlink-Dedicated-Channels, den das UE erwartet, dann erzeugt der Downlink-Sendeleistungs-Steuerbefehl-Generator 1350 Informationen zur Downlink-Dedicated-Channel-Sendeleistung entsprechend einem Anstieg der Downlink-Sendeleistung. Sonst erzeugt der Downlink-Sendeleistungs-Steuerbefehl-Generator 1350 Informationen zur Downlink-Dedicated-Channel-Sendeleistung entsprechend einem Abfallen der Downlink-Sendeleistung. Der Downlink-Sendeleistungs-Steuerbefehl-Generator 1350 erzeugt Informationen zur Sendeleistungsregelung des TFCI für den DSCH, und die Informationen zur Leistungsregelung des DSCH kann in zwei Arten unterteilt werden wie folgt.
  • Zum Ersten ermittelt der Downlink-Sendeleistungs-Steuerbefehl-Generator 1350 selbst die Sendeleistung des TFCI für den DSCH und sendet dann die Informationen über das Sendeleistungs-Offset des TFCI für den DSCH über ein FBI-Feld des UL-DPCCH. Die Basisdaten zur Bestimmung der Informationen über das Sendeleistungs-Offset des TFCI umfassen (i) einen Signalpegel des gemeinsamen Pilotkanals, (ii) eine Signaldifferenz zwischen den gemeinsamen Pilotkanälen, (iii) einen Signalpegel des dedizierten Pilotkanals, (iv) eine Signaldifferenz zwischen den dedizierten Pilotkanälen, die alle im Verfahren zur Bestimmung des Offsets 933 in 9 verwendet werden, und (v) die Anzahl und der Typ der Knoten B in der aktiven Gruppe des UE, das das Offset 932 ermittelt. Die Informationen über das Sendeleistungs-Offset des TFCI für den DSCH können über mehrere Slots hinweg gesendet werden und werden einer separaten Kodierung unterzogen, um einen Fehler in den Daten zu verhindern. In diesem Fall kann das verschlüsselte Sendeleistungs-Offset unter Nutzung des bestehenden SSDT-ID-Codes oder anderer Codes wie dem (N,3)-Code oder dem (N,4)-Code, die in der Erfindung vorgeschlagen werden, gesendet werden. Zum Zweiten werden die Informationen über den Downlink-Channel des DSCH vom UTRAN zur Bestimmung eines Leistungs-Offsets verwendet, das an den TFCI für den DSCH angelegt werden soll, wenn der Wert eines Leistungs-Offsets, das an den TFCI für den DSCH angelegt werden soll, der von einem Knoten B, der den TFCI für den DSCH sendet, in einer sanften Übergabezone gesendet werden soll, vom UTRAN und nicht vom UE bestimmt wird.
  • 14 zeigt eine Struktur eines UE-Senders nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Mit Bezug auf 14 werden die Informationen über die Sendeleistung für den Downlink-Dedicated-Channel (DL-DCH) und die Informationen über die Sendeleistung für den Downlink-Shared-Channel (DSCH), die Ausgabe aus dem Downlink-Sendeleistungs-Steuerbefehl-Generator 1350 in 13, an einen Uplink-Sendeleistungs-Steuerbefehl-Generator 1411 weitergegeben und dann in einen Downlink-Dedicated-Channel-Sendeleistungs-Steuerbefehl und ein Codewort konvertiert, das Informationen über das Sendeleistungs-Offset des TFCI für den Downlink-Shared-Channel oder Informationen über den Downlink-Channel kennzeichnet. Der Downlink-Dedicated-Channel-Sendeleistungs-Steuerbefehl wird per Broadcast-Übertragung an jeden Knoten B in der aktiven Gruppe des UE über ein TPC-Feld des UL-DPCCH gesendet. Eine Aktualisierungsperiode für die Informationen über das Sendeleistungs-Offset des TFCI für den Downlink-Shared-Channel oder für die Informationen über den Downlink-Channel wird durch die Länge des Codeworts oder von der höheren Ebene bestimmt, und die Informationen über das Sendeleistungs-Offset des TFCI für den DSCH oder die Informationen über den Downlink-Channel werden über mehrere Slots hinweg gesendet. Der Uplink-Sendeleistungs-Steuerbefehl-Generator 1411 gibt ein Codewort aus, das das Sendeleistungs-Offset des TFCI für den DSCH und die Informationen über den Downlink-Channel, die das S-Feld des FBI-Feld im UL-DPCCH verwenden, kennzeichnet, und sendet den Downlink-Dedicated-Channel-Sendeleistungs-Steuerbefehl über ein TPC-Feld des UL-DPCCH. Ein Multiplexer 1416 bündelt einen Wert, der in ein FBI-Feld 1412 eingetragen werden soll, und einen Wert, der in ein TPC-Feld 1413 eingetragen werden soll, die beide aus dem Uplink-Sendeleistungs-Steuerbefehl-Generator 1411 empfangen werden, und ein Pilot 1414 und ein TFCI 1415, die beide aus der höheren Ebene empfangen werden, wobei auf diese Weise die UL-DPCCH-Daten erzeugt werden. Die UL-DPCCH-Daten werden an einen Spreader 1417 weitergegeben und dann mit einem OVSF-Code für den UL-DPCCH gespreizt. Die Ausgabe aus dem Spreader 1417 wird von einem Verstärker 1420 mit einem Sendeleistungs-Verstärkungsfaktor zur Regelung der Sendeleistung des UL-DPCCH multipliziert, und dann von einem Summierer 1405 mit dem UL-DPDCH aufsummiert.
  • Die Nutzerdaten 1401 für den UL-DPDCH werden von einem Kodierer 1402 verschlüsselt und dann von einem Interleaver 1403 verschränkt. Die Ausgabe aus dem Interleaver 1403 wird mit einem für die Datenrate des UL-DPDCH geeigneten OVSF-Code von einem Spreader 1404 gespreizt. Die Ausgabe aus dem Spreader 1404 wird von einem Verstärker 1421 mit einem Sendeleistungs-Verstärkungsfaktor zur Regelung der Sendeleistung des UL-DPDCH multipliziert, und dann von einem Summierer 1405 mit dem UL-DPCCH aufsummiert. Die Summe aus dem UL-DPDCH und dem UL-DPCCH, die Ausgabe aus dem Summierer 1405, wird mit einem Scrambler 1406 mit einem Scramble-Code verschlüsselt, der von dem UE für den UL-DCH verwendet wird. Das verschlüsselte Signal wird von einem Modulator 1407 moduliert und wird dann mit einem Trägersignal in einem RF-Modul 1408 vervielfacht. Die Ausgabe aus dem RF-Modul 1408 wird per Broadcast-Übertragung über eine Antenne 1410 an den Knoten B gesendet.
  • 15 zeigt die Struktur eines Empfängers des Knotens B nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Mit Bezug auf 15 wird ein von der Antenne 1501 empfangenes Signal vom UE durch ein RF-Modul 1502 in ein RF-Band oder Basisband-Signal umgewandelt. Die Ausgabe aus dem RF-Modul 1502 wird durch einen Demodulator 1503 demoduliert und dann von einem Descrambler 1504 entschlüsselt. Der Scramble-Code, der für das Entschlüsseln verwendet wird, ist identisch mit dem Scramble-Code, der vom Verstärker 1406 in 14 verwendet wird. Durch die Verwendung dieses Scramble-Codes kann der Knoten B die Signale von verschiedenen UEs identifizieren. Das Ausgangssignal des Descramblers 1504 wird in den UL-DPCCH und den UL-DPDCH durch einen Despreader 1505 aufgetrennt (zerlegt).
  • Die Ausgabe des UL-DPCCH aus dem Despreader 1505 wird durch einen Demultiplexer 1506 in Pilot, TFCI, FBI und TPC aufgetrennt. Die Ausgabe des Uplink-Dedicated-Channel-Pilot aus dem Demultiplexer 1506 wird an einen Kanalschätzer für den dedizierten Pilotkanal 1507 weitergegeben, der eine Phasenänderung eines Signals auf der Basis der Kanalumgebung zwischen dem UE und dem Knoten B und eines Pegels des empfangenen Uplink-Dedicated-Channel-Pilot schätzt. Der Wert der geschätzten Phasenänderung wird an einen Phasenkompensator 1510 weitergegeben, der eine Phase der Ausgabe des UL-DPDCH aus dem Despreader 1505 kompensiert. Da der UL-DPDCH am Knoten B in der gleichen Kanalumgebung wie der UL-DPCCH empfangen wird, bedeutet das, dass es möglich ist, wegen einer Phasenverzerrung des UL-DPDCH, die von der Veränderung der Kanalumgebung zwischen dem UE und dem Knoten B verursacht wird, die Phase mit der Ausgabe des Werts der geschätzten Phasenänderung aus dem Kanalschätzer für den dedizierten Pilotkanal 1507 zu kompensieren.
  • Die Ausgabe des Signalpegels des Dedicated-Channel-Pilot aus dem Kanalschätzer für den dedizierten Pilotkanal 1507 wird an einen Uplink-Sendeleistungs-Steuerbefehl-Generator 1508 weitergegeben, der einen TPC erzeugt, der vom Knoten B zur Regelung der Uplink-Sendeleistung auf der Basis des empfangenen Signalpegels des Dedicated-Channel-Pilot verwendet wird. Die Ausgabe der FBI aus dem Demultiplexer 1506 wird an einen Downlink-Channel-Sendeleistungs-Controller 1509 weitergegeben, der einen Downlink-Dedicated-Channel-Sendeleistungs-Steuerbefehl auf der Basis des empfangenen FBI erzeugt. Ferner wird die Ausgabe des TPC aus dem Demultiplexer 1506 an den Downlink-Channel-Sendeleistungs-Controller 1509 weitergegeben, der einen Downlink-Shared-Channel-Sendeleistungs-Steuerbefehl auf der Basis des empfangenen TPC erzeugt.
  • Der Downlink-Channel-Sendeleistungs-Controller 1509 erzeugt einen Befehl zur Regelung der Sendeleistung des TFCI für den DSCH unter Verwendung der FBI-Informationen, die er vom Demultiplexer 1506 empfangen hat, und die FBI-Informationen können Informationen über ein Sendeleistungs-Offset des TFCI für den DSCH und Informationen über den Downlink-Channel sein. Da die Informationen über ein Sendeleistungs-Offset des TFCI für den DSCH oder die Informationen über den Downlink-Channel, die vom Knoten B an das UE unter Verwendung der FBI-Informationen gesendet werden, mit einen SSDT-ID-Code, einem (N,3)-Code, einem (N,4)-Code oder einem anderen Code verschlüsselt sind, werden die Informationen über ein relatives Leistungs-Offset oder die Informationen über den Downlink-Channel, die über FBI gesendet wurden, im Downlink-Channel-Sendeleistungs-Controller 1509 einem Dekodieren unterzogen. Die Informationen über den Downlink-Channel werden vom Knoten B nicht verwendet und stattdessen an das UTRAN übertragen, so dass das UTRAN ein Leistungs-Offset bestimmt, das für den DSCH verwendet werden soll. Währenddessen ist die Ausgabe des Signals des Uplink-Dedicated-Data-Channels aus dem Phasenkompensator 1510 durch einen Deinterleaver 1511 entschränkt worden. Das Ausgangssignal des Deinterleavers 1511 wird durch einen Dekoder 1512 dekodiert und dann an die höhere Ebene des Knotens B gesendet.
  • 16 zeigt die Struktur eines Senders des Knotens B nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Mit Bezug auf 16 werden Nutzerdaten, die über den DL-DPDCH gesendet werden sollen, von einem Kodierer 1601 verschlüsselt und dann von einem Interleaver 1602 verschränkt. Das Ausgangssignal des Interleavers 1602 wird an einem Multiplexer 1605 weitergegeben. Der Multiplexer 1605 bündelt den TFCI 1604, den Pilot 1603, den TPC zur Regelung der Sendeleistung des UL-DCH, die Ausgabe aus einem Uplink-Sendeleistungs-Steuerbefehl-Generator 1606 und die Ausgabe des DL-DPDCH aus dem Interleaver 1602 und erzeugt dabei den DL-DCH. Der Uplink-Sendeleistungs-Steuerbefehl-Generator 1606, die gleiche Vorrichtung wie der Uplink-Sendeleistungs-Steuerbefehl-Generator 1508 aus 15, setzt den TPC unter Verwendung des Signalpegels des dedizierten Pilotkanals des UL-DPCCH und sendet ihn dann über den DL-DPCCH des DL-DCH. Die Ausgabe des DL-DCH aus dem Multiplexer 1605 wird mit einem OVSF-Code für den DL-DCH gespreizt durch einen Spreader 1607 und dann von einem Verstärker 1632 mit einem Kanal-Verstärkungsfaktor multiplizier, der gesetzt wird, um die Sendeleistung des DL-DCH zu regeln. Die Ausgabe aus dem Verstärker 1632 wird an einen Summierer 1620 weitergegeben. Der Kanal-Verstärkungsfaktor, der gesetzt wird, um die Sendeleistung des DL-DCH zu regeln, wird durch die Ausgabe des Uplink-Channel-Sendeleistungs-Steuerbefehls aus dem Uplink-Channel-Sendeleistungs-Controller 1509 in 15 gesetzt, und die Sendeleistung des TFCI 1604 wird dazu bestimmt, die Ausgabe der Sendeleistung aus dem Uplink-Channel-Sendeleistungs-Controller 1509 oder die Sendeleistung zu sein, die vom RNC gesendet wird, wie in den 6B und 6C dargestellt ist.
  • Ein Kodierer 1611 kodiert die DSCH-Daten, die vom Knoten B an das UE gesendet werden. Die kodierten DSCH-Daten werden von einem Interleaver 1612 verschränkt und dann mit einem OVSF-Code für den DSCH durch einen Spreader 1613 gespreizt. Die Ausgabe des gespreizten Signals aus dem Spreader 1613 wird von einem Verstärker 1633 mit einem Kanal-Verstärkungsfaktor multipliziert, der gesetzt wird, um die Sendeleistung des DSCH zu regeln, und wird dann an den Summierer 1620 weitergegeben.
  • Die gemeinsamen Downlink-Kanäle 1615 werden von einem Verstärker 1630 mit einem Kanal-Verstärkungsfaktor multipliziert, der für die gemeinsamen Downlink-Kanäle geeignet ist, und dann an den Summierer 1620 weitergegeben. Die gemeinsamen Downlink-Kanäle 1615 umfassen einen primären Common-Control-Physical-Channel (P-CCPCH) zur Übertragung eines Rundfunkkanals (BCH) und einen sekundären Common-Control-Channel (S-CCH) zur Übertragung eines Vorwärtskanals (FACH) und eines Paginierungskanals (PCH), und enthalten auch einen gemeinsamen Pilotkanal. Der anderen Nutzern zugewiesene Kanal 1617, ein dedizierter Kanal, der von andern Nutzern im Knoten B verwendet wird, wird von einem Verstärker 1631 mit einem Kanal-Verstärkungsfaktor multipliziert, der für dedizierte Kanäle geeignet ist, nachdem er der Kodierung, dem Packen und dem Spreizen unterzogen wurde, und wird dann an den Summierer 1620 weitergegeben.
  • Der Summierer 1620 addiert den Downlink-Common-Channel, die Downlink-Dedicated-Channels und den Downlink-Shared-Channel, und gibt seine Ausgabe an einen Verstärker 1621 weiter. Der Verstärker 1621 multipliziert die Ausgabe des Summierers 1620 mit dem Scramble-Code, der vom Knoten B verwendet wird, und gibt seine Ausgabe an einen Modulator 1622 weiter. Der Modulator 1622 moduliert die zerhackten Downlink-Signale und gibt seine Ausgabe an ein RF-Modul 1623 weiter. Das RF-Modul 1623 führt für die modulierten Downlink-Signale mit einem Trägersignal eine Aufwärtswandlung durch und sendet seine Ausgabe an die UEs im Bereich des Knotens B über eine Antenne 1625.
  • Die vorliegende Erfindung wird mit Bezug auf ein Verfahren zur Bestimmung des Werts eines Leistungs-Offsets des TFCI für den DSCH auf der Basis der Anzahl der Zellen, die den TFCI für den DSCH senden, und der Anzahl der Zellen, die den TFCI für den DSCH nicht senden, und ein Verfahren zur Übertragung des Werts eines Leistungs-Offsets, der durch einen SRNC (Serving RNC) bestimmt wurde, an den Knoten B beschrieben. Der „SRNC" bezieht sich auf einen RNC, der die Dienste eines UE führt und ebenso die Verbindung mit einem Schwerpunktnetzwerk (core network, CN) verwaltet. Die Verbindung zwischen dem UE und dem CN wird in der Übergabezone durch einen einzigen RNC, d.h. den SRNC, durchgeführt, und die andern RNCs, d.h. die DRNCs, sind mit dem CN über den SRNC verbunden. Ein RNC unter den RNCs, die Daten vom UE verarbeiten, der nicht dem SRNC entspricht, wird als „drift RNC (DRNC)" bezeichnet. Ferner bezieht sich in der folgenden Beschreibung der Begriff „Zelle" („cell") auf ein Gebiet, in dem von einer Antenne eine Strahlungskeule gebildet wird. Deshalb kann jeder Knoten B eine Zelle oder eine Vielzahl von Zellen bilden.
  • 17 zeigt den Datenfluss zwischen einem RNC und einer Zelle während einer sanften Übergabe nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Der Einfachheit wegen wird angenommen, dass ein primärer Knoten B 1705 und ein sekundärer Knoten B 1735, die zu verschiedenen RNCs gehören, in eine aktive Gruppe des UE aufgenommen sind. Ferner ist die Anzahl der Zellen, die mit dem primären Knoten B 1705 verbunden sind, gleich N, und die Anzahl der Zellen, die mit dem sekundären Knoten B 1735 verbunden sind, ist gleich M. Zusätzlich wird auch angenommen, dass der TFCI im festen Trennmodus gesendet wird. Darin bezeichnet der „primäre Knoten B" den primären Knoten B 1705, der den DSCH und den zugeordneten DL-DCH an ein UE 1711 sendet, und der „sekundäre Knoten B" bezeichnet den sekundären Knoten B 1735, der aufgrund der Bewegung des UE 1711 nur den DL-DCH an das UE 1711 sendet. Wenn ein bestimmter RNC die gleichen Informationen sendet, kann die Anzahl der Zellen, die mit dem UE verbunden werden können, auf ein Maximum von 8 Zellen gesetzt werden, was bedeutet, dass M und N Ganzzahlen mit Werten zwischen 0 und 7 sind. In diesem Fall kann ein Leistungs-Offset des TFCI für den DSCH auf der Basis der Werte von M und N bestimmt werden. Zum Beispiel kann das Leistungs-Offset durch die Anwendung des Wertes M/N bestimmt werden. In der Tabelle 8 sind die Sendeleistungs-Offsets des TFCI für den DSCH dargestellt, die in jeder Ausprägung des Wertes M/N verfügbar sind. Wenn der TFCI des DSCH eine Länge von 3 Bits besitzt, gibt es 8 verfügbare Sendeleistungs-Offsets, wie in Tabelle 8 gezeigt ist. Eine Erhöhung der Länge des TFCI wird zu einem Ansteigen der Anzahl der verfügbaren Sendeleistungs-Offsets führen. Zusätzlich kann die Verknüpfung zwischen den Werten der Leistungs-Offsets und den Werten M/N variiert werden. Tabelle 8
    Figure 00520001
    Figure 00530001
    in der Tabelle 8 wird der Wert M als die Anzahl der Zellen, die den TFCI für den DSCH nicht senden, definiert, während der Wert N als die Anzahl der Zellen, die den TFCI für den DSCH senden, definiert wird. Zusätzlich kann die Anzahl der Zellen, die den TFCI für den DSCH senden, gleich der Anzahl der Zellen in der aktiven Gruppe sein, die im RNC 1702 besteht, der die Zellen umfasst, die den DSCH senden, während die Anzahl der Zellen, die den TFCI für den DSCH nicht senden, gleich der Anzahl der Zellen sein kann, die nicht im RNC 1702 vorkommen, der eine Zelle enthält, die den DSCH sendet. Die Werte für M und N können vom SRNC und dem UE erkannt werden. So wird das Sendeleistungs-Offset durch den SRNC oder das UE bestimmt.
  • Ein Verfahren zur Übertragung des Werts des Leistungs-Offsets des TFCI für den DSCH durch den SRNC an den Knoten B wird nun mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen detailliert beschrieben. Der Wert des Leistungs-Offsets, das auf Basis der Werte von M und N bestimmt wird, muss an den Knoten B gesendet werden. Zum Beispiel sendet der SRNC den Wert des Leistungs-Offsets zusammen mit dem DSCH. Das heißt, es wird berücksichtigt, dass der der SRNC den Wert des Leistungs-Offsets unter Verwendung eines Frame-Protokolls übertragen kann, was nachfolgend beschrieben wird.
  • Als weiteres Verfahren zur Übertragung des Werts des Leistungs-Offsets ohne die Verwendung eines Frame-Protokolls kann der SRNC den Wert des Leistungs-Offsets unter Verwendung einer NBAP(node B Application Part)-Nachricht, einer Signalisierungsnachricht zwischen dem Knoten B und dem SRNC, senden. Unter den Signalisierungsnachrichten umfasst eine Nachricht, die tauglich ist, das Leistungs-Offset zu senden, eine Nachricht zur Rekonfiguration der Funkverbindung und eine Nachricht zum Einrichten der Funkverbindung.
  • 25 zeigt die Struktur einer Nachricht zum Einrichten der Funkverbindung. In 25 bezeichnet PO1 den Wert des Leistungs-Offsets für den TFCI. Der Wert PO1 kann verwendet werden, wenn das gleiche Leistungs-Offset für den TFCI für den DSCH und den TFCI für den DCH angewendet wird. Wenn verschiedene Leistungs-Offsets an den TFCI für den DSCH und den TFCI für den DCH angewendet werden, sollte der Wert des Leistungs-Offsets des TFCI für den DSCH neu definiert werden.
  • 26 zeigt die Struktur einer Nachricht zum Einrichten der Funkverbindung für den Fall, dass der Wert des Leistungs-Offsets des TFCI für den DSCH so gesetzt wird, dass er unterschiedlich vom Wert des Leistungs-Offsets des TFCI für den DCH ist. In 26 bezeichnet PO4 den Wert des Leistungs-Offsets für den TFCI für den DSCH.
  • Die Anzahl der Zellen, die den TFCI für den DSCH senden, kann jedes Mal variiert werden, wenn die aktive Gruppe aufgrund des Übergabebetriebs des UE geändert wird. In diesem Fall können auch der Wert N und der Wert M geändert werden, und der Wert des Leistungs-Offsets für den TFCI kann auf Basis der veränderten Werte N und M neu gesetzt werden. Der neu gesetzte Wert des Leistungs-Offsets kann unter Verwendung der Nachricht zur Rekonfiguration der Funkverbindung gesendet werden. Die Nachricht zur Rekonfiguration der Funkverbindung kann nur an den Knoten B gesendet werden, der das auf Basis der Werte N und M geänderte Leistungs-Offset empfangen soll. Das geänderte Leistungs-Offset kann an jeden Knoten B, der eine Zelle zur Übertragung des TFCI für den DSCH enthält, oder nur an einen speziellen Knoten B, der eine spezifische Zelle zur Übertragung des DSCH enthält, gesendet werden.
  • 27 zeigt die Struktur einer Nachricht zur Rekonfiguration der Funkverbindung, der ein Wert des Leistungs-Offsets hinzugefügt wird. In 27 bezeichnet PO1 den Wert des Leistungs-Offsets des TFCI für den DCH, und PO4 bezeichnet den Wert des Leistungs-Offsets des TFCI für den DSCH. Die Struktur in 27 ergibt sich aus der Annahme, dass der Wert des Leistungs-Offsets des TFCI für den DSCH sich vom Wert des Leistungs-Offsets des TFCI für den DCH unterscheidet. Wenn der Wert des Leistungs-Offsets des TFCI für den DSCH mit dem Wert des Leistungs-Offsets des TFCI für den DCH identisch ist, sollte der Wert PO1 in 27 hinzugefügt werden. Das Verfahren zur Leistungsregelung unter Verwendung der NBAP-Nachricht kann auf eine ähnliche Weise wie das Verfahren zur Leistungsregelung unter Verwendung des Frame-Protokolls ausgeführt werden.
  • 18 zeigt den Datenfluss zwischen RNCs während einer sanften Übergabe nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Zum besseren Verständnis der Erfindung zeigt 18 Übertragungswege des UE für Datenframes und Übertragungswege für das Leistungs-Offset vom RNC zum Knoten B. Das heißt, dass angenommen wird, dass es einen RNC A 1802 und einen RNC B 1804 gibt, die zu verschiedenen RNSs gehören, und die mit verschiedenen Knoten B verbunden sind. Nur die Zelle 1812 sendet die DL-DCH- und die DSCH-Informationen 1821 neben den Downlink-Informationen, die vom Knoten B an das UE 1811 gesendet werden, und die verbleibenden Zellen 1812, 1813, 1814 und 1815 senden nur die DL-DCHs 1822, 1823 und 1824. Es gibt zwei mögliche Verfahren zur Übertragung des Leistungs-Offsets vom RNC zum Knoten B unter Verwendung des Frame-Protokolls. Diese zwei Verfahren werden in den 23 und 24 dargestellt. Der RNC auf der linken Seite von 18 ist der SRNC in 23 und der DRNC in 24.
  • 23 zeigt einen Prozess der Übermittlung der TFCI-Information nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. 23 zeigt das erste Verfahren zur Übertragung des Leistungs-Offsets an den Knoten B 1805, der eine Zelle zur Übertragung des TFCI für den DSCH enthält. In diesem Verfahren ist der RNC 1802, der mit dem Knoten B verbunden ist, der eine Zelle zur Übertragung des TFCI für den DSCH enthält, ein SRNC. 21 zeigt die Struktur einer Nachricht zur Übertragung des Leistungs-Offsets des TFCI für den DSCH vom RNC zum Knoten B. Wie in 21 dargestellt ist, kann der RNC das Leistungs-Offset einem freien Feld 2101 einer DSCH-TFCI-Regelungs-Frame-Nachricht hinzufügen, bevor er die Nachricht an den Knoten B sendet.
  • Mit Bezug auf 23 sendet der SRNC in Schritt 2301 einen Regelungs-Frame, der Informationen des Leistungs-Offsets des TFCI enthält. Der Regelungs-Frame besitzt die Struktur aus 21. In der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sendet der RNC den Regelungs-Frame an jeden Knoten B, der eine Zelle zur Übertragung des TFCI für den DSCH enthält. Das heißt, der RNC 1802 sendet den Regelungs-Frame an jeden Knoten B eines RNC, der mit der Zelle verbunden ist, die den TFCI für den DSCH sendet, d.h. an den Knoten B 1805 und den Knoten B 1806, so dass alle Zellen 1811, 1812 und 1813 in der sanften Übergabezone das Leistungs-Offset empfangen können. Als alternatives Verfahren zur Übertragung des Leistungs-Offsets des TFCI an den Knoten B sendet der RNC 1802 den DSCH-Datenframe nur an die Zelle 1811, die die DSCH-Daten sendet.
  • 22 zeigt die Struktur eines DSCH-Datenframes, der verwendet wird, wenn der RNC das Leistungs-Offset an den Knoten B sendet. 22 zeigt ein Verfahren zum Hinzufügen des Leistungs-Offsets zum DSCH-Datenframe. Genauer gesagt wird das Leistungs-Offset in ein freies Feld des Headers eingefügt. So kann der RNC die Informationen über das Leistungs-Offset an den Knoten B senden, indem es die Informationen über das Leistungs-Offset in den Datenframe füllt. Jedoch ist ein benachbartes Leistungs-Offset 2202 kein Leistungs-Offset des TFCI, sondern ein Daten-Leistungs-Offset. In 22 wird das Leistungs-Offset an freie Bits in einer Reihe mit TFI-Bits angehängt. Da die Anzahl der freien Bits gleich 3 ist, ist die Anzahl der möglichen Fälle zur Übertragung des Leistungs-Offsets vom RNC an den Knoten B gleich B.
  • Als weiteres Verfahren zur Übertragung des Leistungs-Offsets vom RNC an den Knoten B wird ein Verfahren zur Übertragung des Leistungs-Offsets unter Verwendung sowohl des Regelungs-Frames als auch des Datenframes angeboten.
  • Wieder zurück zu 23 empfängt der Knoten B in Schritt 2302 den Regelungs-Frame, der ein Leistungs-Offset enthält, das im Schritt 2301 vom SRNC gesendet wurde. Wenn statt eines Regelungs-Frames ein Datenframe empfangen wird, empfängt nur der Knoten B 1805, der die Zelle 1811 zur Übertragung des TFCI für den DSCH enthält, den Datenframe.
  • In Schritt 2303 empfangen die Zellen im Knoten B die Informationen über das Leistungs-Offset des TFCI in dem Regelungs-Frame. Ähnlich empfängt nur die Zelle 1811, die den TFCI für den DSCH sendet, das Leistungs-Offset, wenn in Schritt 2302 statt eines Regelungs-Frames der Datenframe empfangen wird.
  • Zuletzt senden in Schritt 2304 die Zellen, die mit den entsprechenden Funkverbindungen übereinstimmen, den TFCI unter Verwendung des Leistungs-Offsets des TFCI des Knotens B.
  • 24 zeigt einen Prozess zum Empfang des Leistungs-Offsets an einem Knoten B vom SRNC über einen DRNC. In diesem Verfahren stellt der RNC 1802, der mit dem Knoten B verbunden ist, der eine Zelle zur Übertragung des TFCI für den DSCH enthält, einen DRNC dar. Der SRNC sendet das Leistungs-Offset unter Verwendung eines Regelungs-Frames an den DRNC. 20 zeigt die Struktur eines Regelungs-Frames, der verwendet wird, wenn der SRNC das Leistungs-Offset an den DRNC sendet. Der Regelungs-Frame bezieht sich auf einen Radioframe, der verwendet wird, wenn der SRNC die Informationen über die Regelung an den DRNC sendet. In 20 wird das Leistungs-Offset in ein reserviertes Feld eingefügt, dessen Länge variabel ist. Das heißt, das reservierte Feld kann eine Länge von 8 Bits oder eine Länge von weniger als 8 Bits besitzen, wie in 20 gezeigt ist. Als weiteres Verfahren zur Übertragung des Leistungs-Offsets vom SRNC an den DRNC sendet der SRNC die Informationen über das Leistungs-Offset an den DRNC, indem er sie an den DSCH-Datenframe anfügt. 19 zeigt die Struktur des DSCH-Datentrames, an den das Leistungs-Offset angefügt wird. Wie gezeigt, kann das Leistungs-Offset in Übereinstimmung mit dem CmCH-PI (Common Transport Channel Priority Indicator, 4 Bits) des DSCH-Datenframes gesendet werden. Mit Bezug auf 19 besitzt ein Header, der hinzugefügt wird, wenn der Knoten B den DSCH-Datenframe empfängt, ein 4-Bits langes freies Feld 1901 zur Übertragung von Daten, ähnlich dem freien Feld 1902 im Datenteil. Das Leistungs-Offset des TFCI für den DSCH wird in dieses Feld eingetragen.
  • Mit Bezug auf 24 sendet der SRNC 1804 in Schritt 2401 einen Regelungs-Frame oder einen Datenframe an den DRNC 1802. In Schritt 2402 sendet der DRNC 1802 den Regelungs-Frame oder den Datenframe an die Knoten B 1805 und 1806. In Schritt 2403 empfängt jeder Knoten B im Regelungs-Frame oder im Datenframe das Leistungs-Offset des TFCI. Zuletzt empfängt in Schritt 2404 das UE das vom Knoten B ausgewählte Leistungs-Offset des TFCI.
  • Es gibt drei mögliche Verfahren zur Übertragung des Leistungs-Offsets vom RNC an den Knoten B. Im ersten Verfahren sendet der RNC 1802 den DSCH-Datenframe nur an die Zelle 1811, die den TFCI für den DSCH sendet. Im zweiten Verfahren sendet der RNC 1802 den Regelungs-Frame an alle Knoten B 1805 und 1806 des RNC, der mit der Zelle verbunden ist, die den TFCI für den DSCH sendet, in der Weise, dass alle Zellen 1811, 1812 und 1813, die es in der sanften Übergabezone gibt, das Leistungs-Offset empfangen. Das dritte Verfahren ist ein kombiniertes Verfahren aus dem ersten und dem zweiten Verfahren.
  • Es folgt eine Beschreibung eines Verfahrens zur unterschiedlichen Behandlung des Leistungs-Offsets im Knoten B, wenn die Signalisierungsnachricht verwendet wird, die vom UE empfangen wird.
  • Als Beispiel für das Verfahren, das die Signalisierungsnachricht verwendet, die vom UE empfangen wird, kann der Knoten B einen SSDT-Code verwenden. Den entsprechenden Zellen, die den TFCI für den DSCH senden, werden eindeutige temporäre IDs zugewiesen, und das UE in der sanften Übergabezone sendet periodisch die Zelleninformationen über ein Uplink-FBI-Feld an die Knoten B in der aktiven Gruppe. Die Zelle, aus der das Signal mit dem höchsten Pegel empfangen wurde, wird als primäre Zelle ausgewählt. Der Knoten B, der den TFCI für den DSCH sendet, kann das Leistungs-Offset unterschiedlich in der primären Zelle und der nicht-primären Zelle einsetzen. Es gibt drei Verfahren zum Einsatz des Leistungs-Offsets.
  • Bei einer primären Zelle sendet der Knoten B im ersten Verfahren zum Einsatz des Leistungs-Offsets den unveränderten Wert des Leistungs-Offsets, das vom SRNC empfangen wird, und bei einer nicht-primären Zelle sendet der Knoten B einen ermittelten Wert, wobei zum Leistungs-Offset eine spezifisches Leistungs-Offset addiert wird. Wenn der Wert des spezifischen Leistungs-Offsets 3 dB und der Wert des vom SRNC empfangenen Leistungs-Offsets 5 dB beträgt, dann sendet die primäre Zelle den TFCI mit einem Leistungs-Offset von 5 dB und die nicht-primäre Zelle sendet den TFCI mit einem Leistungs-Offset von 8 dB. Wie oben angegeben kann das Leistungs-Offset des TFCI sowohl beim TFCI für den DCH als auch beim TFCI für den DSCH oder auch nur beim TFCI für den DSCH eingesetzt werden. Alternativ verwendet die nicht-primäre Zelle den Wert des Leistungs-Offsets, das vom SRNC empfangen wird, während die primäre Zelle ein Leistungs-Offset verwendet, bei dem das ursprüngliche Leistungs-Offset durch ein spezifisches Leistungs-Offset verringert wird.
  • Zuletzt kann nur die primäre Zelle das Leistungs-Offset beibehalten. Kurz gesagt ist es möglich, das Leistungs-Offset der nicht-primären Zelle auf zum Beispiel 2 dB zu erhöhen, und das Leistungs-Offset der primären Zelle so zu erhöhen, dass es leicht größer ist als der ursprüngliche Wert. Ferner ist es möglich, das ursprüngliche Leistungs-Offset der primären Zelle beizubehalten.
  • Wie oben beschrieben kann das UE, das den DSCH empfängt, den TFCI für den DSCH in der sanften Übergabezone korrekt empfangen, und der Knoten B, der den TFCI sendet, kann den TFCI für den DSCH in der sanften Übergabezone zuverlässig senden. Zusätzlich ermittelt der RNC, der den DSCH sendet, beim Senden des TFCI für den DSCH ein relatives Leistungs-Offset des TFCI für den DSCH unter Berücksichtigung der Anzahl der Knoten B außer dem primären Knoten B, der den DSCH sendet, und regelt die Sendeleistung des TFCI für den DSCH auf der Basis des ermittelten Leistungs-Offsets.

Claims (22)

  1. Verfahren zum Bestimmen eines Sendeleistungs-Offset für ein zweites TFCI(Transport Format Combination Indicator)-Bit in einem Mobilkommunikationssystem, das ein Benutzer-Endgerät enthält, das von mehr als einem Knoten B versorgt wird, wobei es die folgenden Schritte umfasst: Senden von Dedicated-Channel-Daten von dem Knoten B über dedizierte Kanäle und von Downlink-Shared-Channel-Daten über einen Downlink Shared Channel von einem ausgewählten Knoten B der Knoten B zu dem Benutzer-Endgerät, wobei die Dedicated-Channel-Daten das zweite TFCI-Bit und ein erstes TFCI-Bit enthalten, das zweite TFCI-Bit Transportformat-Informationen von Daten auf dem Downlink Shared Channel anzeigt und das erste TFCI-Bit Transportformat-Informationen von Daten auf einem dedizierten Kanal anzeigt; Bestimmen eines Sendeleistungs-Offset für das zweite TFCI-Bit in Bezug auf eine Sendeleistung des ersten TFCI-Bit, wobei der Sendeleistungs-Offset so bestimmt wird, dass eine Sendeleistung des zweiten TFCI-Bit höher ist als eine Sendeleistung des ersten TFCI-Bit.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Sendeleistungs-Offset auf Basis einer Anzahl von Knoten B in einem Active Set bestimmt wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Sendeleistungs-Offset auf Basis eines Typs der Knoten B in einem Active Set bestimmt wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Sendeleistungs-Offset auf Basis einer Zahl und eines Typs der Knoten B in einem Active Set bestimmt wird.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei das zweite TFCI-Bit unter Verwendung eines DL-DPCCH des ausgewählten Knotens B gesendet wird.
  6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei der ausgewählte Knoten B den Sendeleistungs-Offset bestimmt.
  7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei ein Dedicated-Channel-Frame von dem ausgewählten Knoten B eine Vielzahl von Zeitschlitzen aufweist, jeder der Zeitschlitze ein Sendedatenfeld und ein TFCI-Feld enthält, das Transportformat-Informationen der Sendedaten anzeigt, jedes der TFCI-Felder ein erstes Feld, in dem sich das erste TFCI-Bit befindet, das Transportformat-Informationen der Dedicated-Channel-Daten anzeigt, die über die dedizierten Kanäle gesendet werden, und ein zweites Feld enthält, in dem sich das zweite TFCI-Bit befindet, das Transportformat-Informationen der Downlink-Shared-Channel-Daten anzeigt, die über den Dedicated-Shared-Channel gesendet werden.
  8. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Sendeleistungs-Offset auf Basis von CPICH (Common Pilot Channels) der Knoten B in einem Active Set bestimmt werden.
  9. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Sendeleistungs-Offset auf Basis eines Typs, einer Zahl und CPICH der Knoten B in einem Active Set bestimmt wird.
  10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei Informationen bezüglich des bestimmten Sendeleistungs-Offset unter Verwendung eines FBI(Feedback Information)-Feldes gesendet werden.
  11. Verfahren nach Anspruch 10, wobei die Informationen bezüglich des bestimmten Sendeleistungs-Offset über das FBI-Feld unter Verwendung eines SSDT(Side Selection Diversity)-Signals gesendet werden.
  12. Verfahren nach Anspruch 10, wobei das FBI-Feld aus einem S-Feld, das von dem Benutzer-Endgerät zu dem Knoten B gesendet wird, wenn das Antennensystem eine Sende-Antennendiversity verwendet, und einem D-Feld besteht, das von dem Benutzer-Endgerät zu dem Knoten B gesendet wird, wenn das System das SSDT-Signal verwendet.
  13. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei Informationen bezüglich des bestimmten Sendeleistungs-Offset unter Verwendung einer NBAP(Node B Application Part)-Nachricht gesendet werden.
  14. Verfahren nach Anspruch 13, wobei die Informationen bezüglich des bestimmten Sendeleistungs-Offset unter Verwendung einer Radio-Link-Reconfiguration-Nachricht von den NBAP-Nachrichten gesendet werden.
  15. Verfahren nach Anspruch 13, wobei die Informationen bezüglich des bestimmten Sendeleistungs-Offset unter Verwendung einer Radio-Link-Setup-Nachricht von den NBAP-Nachrichten gesendet werden.
  16. Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 15, wobei eine Steuereinheit des ausgewählten Knotens B den Sendeleistungs-Offset bestimmt.
  17. Benutzerendgerätvorrichtung zum Bestimmen von Sendeleistungs-Offset für ein zweites TFCI(Transport Format Combination Indicator)-Bit in einem Mobilkommunikationssystem, wobei das Mobilkommunikationssystem ein Benutzer-Endgerät (711) enthält, das von mehr als einem Knoten B (701, 703) versorgt wird, und wobei die mehreren Knoten B ein sogenanntes Active Set bilden und die Vorrichtung umfasst: eine Empfangseinrichtung zum Empfangen von Dedicated-Channel-Daten über dedizierte Kanäle und von Downlink-Shared-Channel-Daten über einen Downlink-Shared-Channel von einem ausgewählten Knoten B (701) unter den Knoten B zu dem Benutzer-Endgerät, wobei die Dedicated-Channel-Daten das zweite TFCI-Bit und ein erstes TFCI-Bit enthalten, das zweite TFCI-Bit Transportformat-Informationen von Daten auf dem Downlink-Shared-Channel anzeigt und das erste TFCI-Bit Transportformat-Informationen von Daten auf dedizierten Kanälen anzeigt; eine Vielzahl von Common-Channel-Pilot-Schätzeinrichtungen (1312, 1332) zum Schätzen von Pegeln von Common-Channel-Pilot-Signalen, die von dem Knoten B in dem Active Set empfangen werden; und eine Einrichtung (1350) zum Erzeugen eines Downlink-Sendeleistungs-Steuerbefehls, die einen Sendeleistungs-Offset für das zweite TFCI-Bit im Verhältnis zu einer Sendeleistung des ersten TFCI-Bit auf Basis der gemessenen Pegel der Common-Channel-Pilot-Signale bestimmt, die von den Common-Channel-Pilot-Schätzeinrichtungen bereitgestellt werden, wobei der Sendeleistungs-Offset so bestimmt wird, dass eine Sendeleistung des zweiten TFCI-Bit höher ist als eine Sendeleistung des ersten TFCI-Bit.
  18. Vorrichtung nach Anspruch 17, wobei die Einrichtung zum Erzeugen eines Downlink-Sendeleistungs-Steuerbefehls den bestimmten Sendeleistungs-Offset über ein FBI-Feld sendet.
  19. Vorrichtung nach Anspruch 18, wobei der bestimmte Sendeleistungs-Offset über das FBI-Feld unter Verwendung eines SSDT-Signals gesendet wird.
  20. Vorrichtung nach Anspruch 18, wobei das FBI-Feld aus einem S-Feld, das von dem Benutzer-Endgerät zu dem Knoten B gesendet wird, wenn das Verfahren eine Sende-Antennendiversity verwendet, und einem D-Feld besteht, das von dem Benutzer-Endgerät zu dem Knoten B gesendet wird, wenn das System das SSDT-Signal verwendet.
  21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 17 bis 20, das des Weiteren einen Sender zum Senden des FBI-Felds umfasst.
  22. Knoten-B-Vorrichtung zum Steuern von Sendeleistung eines zweiten TFCI(Transport Format Combination Indicator)-Bits in einem Mobilkommunikationssystem, wobei das Mobilkommunikationssystem ein Benutzer-Endgerät (711) enthält, das von mehr als einem Knoten B (701, 703) versorgt wird, und die mehreren Knoten B ein sogenanntes Active Set bilden und die Vorrichtung umfasst: eine Descrambling-Einrichtung (1504), die Descrambling eines von dem Benutzer-Endgerätempfangenen Signals durchführt; eine Demulitplexier-Einrichtung (1506), die Demultiplexieren des Descrambling unterzogenen Signals durchführt; und eine Steuereinheit (1509) für eine Downlink-Channel-Sende-Leistung zum Erzeugen eines Downlink-Dedicated-Channels-Leistungs-Steuerbefehls und eines Downlink-Shared-Channel-Leistungs-Steuerbefehls auf Basis der Descrambling unterzogenen Informationen, die dem spezifischen Kanalumgebungs-Ausgang der Demultiplexiereinrichtung entsprechen, und zum Steuern einer Sendeleistung eines zweiten TFCI-Bit mit dem Downlink-Shared-Channel-Leistungs-Steuerbefehl im Verhältnis zu einer Sendeleistung eines ersten TFCI-Bit, wobei das zweite TFCI-Bit Transportformat-Informationen von Daten auf dem Downlink-Shared-Channel anzeigt und das erste TFCI-Bit Transportformat-Informationen von Daten auf einem dedizierten Kanal anzeigt und der Sendeleistungs-Offset so bestimmt wird, dass eine Sendeleistung des zweiten TFCI-Bit höher ist als eine Sendeleistung des ersten TFCI-Bit.
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