DE60102001T2 - Verfahren und Vorrichtung zum Brennschneiden von Brammen - Google Patents
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Description
- Die Erfindung betrifft ein Brennschneideverfahren für eine senkrecht stehende parallelippipedförmige Bramme, bei dem eine senkrechte Relativbewegung in senkrechter Richtung zwischen einem oder mehreren Schneidbrennern und der Bramme zum Schneiden der Bramme bei ihrem Durchgang vor dem vorher in Gang gesetzten Brenner hervorgerufen wird (siehe z. B. US-A-2,426,970), und Vorrichtungen zu seiner Durchführung gemäß den Oberbegriffen der Ansprüche 8 und 9 (siehe z. B. US-A-2,486,690).
- Verschiedene Verfahren sind bekannt, z. B. das in der französischen Patentanmeldung Veröffentlichungsnummer 2746686 beschriebene Verfahren. Dabei wird eine auf Kante auf eine Reihe angetriebener Rollen gestellte Bramme vor einem Schneidbrenner zwischen mehreren Paaren senkrecht montierter freilaufender Rollen hindurchgeleitet.
- In der EP-Patentanmeldung Nr. 00202767.0 vom 4. August 2000 sind eine Brammenbrennschneidverfahren und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens beschrieben. Die Brammen werden längs oder quer in horizontaler Lage oder auf Kante zerschnitten, wobei sie mittels Elektromagneten unterhalb von Antriebsrollen aufgehängt sind.
- Diese Verfahren und Vorrichtungen sind nicht zum Verarbeiten von senkrecht stehenden Brammen, deren Länge 14 m erreiche kann, geeignet.
- Das Dokument US-A-2 426 690 betrifft eine Vorrichtung zum Tiefnuten oder Schneiden von Metall mittels eines Schneidbrenners, das einen in einer senkrechten Ebene um eine horizontale Achse am gegenüber seinem freien Ende liegenden Ende schwenkenden Schneidbrenner benutzt und der linear senkrecht auf- und abbewegt werden kann, um eine mehr oder weniger tiefe geradlinige Nut herzustellen oder Metall entsprechender Dicke zu schneiden. Es gibt keinen Hinweis, wie man das Metall festhält und die zu diesem Zweck gebrauchten Mittel.
- Das Dokument GB-A-1 355 457 betrifft ein Hebeverfahren mittels Elektromagneten zur Handhabung von ferromagnetischen Gegenständen, einschließlich von Brammen. Allerdings gibt es darin keinen Hinweis zum Brennschneiden oder den Mitteln zum Handhaben von Brammen während des Schneidens.
- Die Aufgabe der Erfindung ist es ein Brennschneideverfahren für senkrecht stehende Brammen und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens bereitzustellen.
- Nach der Erfindung wird diese Aufgabe gelöst durch Brennschneideverfahren nach den unabhängigen Verfahren
1 und4 . Ausführungsformen der Erfindung sind in den davon abhängigen Verfahren beschrieben. Vorrichtungen zum Durchführen der Verfahren sind in den Ansprüchen 7 und 8 beschrieben. - Ein Verfahren gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass eine flach liegende Bramme mit Hilfe eines aus einem oder mehreren Elektromagneten bestehenden Hebemittels gehoben wird, welche(r) zum Heben der Bramme mit der vom Brennschneider entfernten und entgegengesetzten Seite der Bramme in Berührung gebracht wird (werden), der Elektromagnet einer senkrechten und transversalen Kombinationsbewegung senkrecht zur Ebene der senkrechten Stellung ausgesetzt wird, um die Hauptebene der Bramme in die senkrechte Stellung zu bringen, dass der Elektromagnet mit der aufgehängten Bramme in senkrechter Richtung nach dem Anschalten des Schneidbrenners abgesenkt werden bis die untere Kante der Bramme in einer Brammenhaltevorrichtung sitzt und, dass dann der Schneidbrenner senkrecht nach oben entlang der Bramme bewegt wird, um diese während sie in der senkrechten Stellung vom Elektromagneten gehalten wird, zu schneiden.
- Ein Verfahren gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekenneichnet, dass eine flach liegende Bramme mit Hilfe eines aus einem Brammentisch bestehenden Hebemittels gehoben und um seine dem oder den Schneidbrenner(n) am nächsten gelegene Kante mit seiner Hauptebene gegen eine Ebene in die senkrechten Stellung gedreht wird und die Bramme in dieser senkrechten Lage mit dem Hebemittel gehalten wird; und der Schneidbrenner eingeschaltet und senkrecht von oben nach unten oder von unten nach oben entlang der Bramme über eine größere Länge wie die Bramme bewegt wird.
- Die Vorrichtung zur Durchführung des Brennschneideverfahrens gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist gekennzeichnet durch mindestens einen Schneidbrenner, eine Einrichtung mit einem oder mehreren in senkrechter und transversaler Richtung zur Hauptebene mobil aufgehängten Elektromagneten, um eine Bramme senkrecht aufzuheben und sie mit ihrer Hauptebene vor den Schneidbrenner in senkrechte Lage zu stellen und die Bramme in dieser Lage, während des Brennschneidens zu halten, eine Einrichtung zur Aufnahme der unteren Kante der Bramme, wenn die Bramme hochkantig oder auf Kante in senkrechter Stellung steht und eine Einrichtung um den Schneidbrenner in senkrechter Richtung von unten nach oben oder von oben nach unten entlang der Hauptebene der Bramme in senkrechter Stellung zu bewegen.
- Die Vorrichtung zur Durchführung des Brennschneideverfahrens gemäß der anderen Ausführungsform der Erfindung ist gekennzeichnet durch mindestens einen Schneidbrenner, eine Einrichtung mit einem Brammentisch, welcher zwischen einer horizontalen Ruhestellung und einer Arbeitsstellung senkrecht zur Ruhestellung schwenkbar ist, um die Bramme zu heben und sie vor dem Schneidbrenner mit ihrer Hauptebene in senkrechter Stellung zu stellen und die Bramme in dieser Stellung während des Schneidevorgangs zu halten, mindestens einen geraden Brammenstützturm senkrecht zur Ruhestellung, wobei die mit ihrer Hauptebene in die senkrechte Stellung gehobene Bramme zwischen dem Brammentisch und dem Brammenstützturm in der Arbeitsstellung eingeklemmt ist und eine Einrichtung um den Schneidbrenner in senkrechter Richtung von unten nach oben oder von oben nach unten entlang der Hauptebene der Bramme in senkrechter Stellung zu bewegen. Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung kann desweitern mindestens ein hydraulischer Stellenantrieb vorgesehen sein, der an einem Ende am Boden und am anderen Ende an einem Ende des Tisches angelenkt ist, um den Brammentisch aus seiner horizontalen Stellung, um das entgegengesetzte Ende des Tisches in seine senkrechte Arbeitsstellung zu schwenken.
- Andere Ausführungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen beschrieben.
- Die Erfindung wird nun beispielsweise an Hand der in den beiliegenden Zeichnungen dargestellten Ausführungsformen beschrieben. Darin sind:
-
1 eine schematische Darstellung einer Ausführungsform der Erfindung; -
2 eine Darstellung einer zweiten Ausführungsform der Erfindung. - Die
1 stellt schematisch eine bevorzugte Ausführungsform einer Brammenbrennschneidevorrichtung nach der Erfindung dar. Auf einem Fundament1 befindet sich links ein Stapel Brammen2 , die längs oder quer zu schneiden sind. Zum Längsschneiden wird die Bramme2 senkrecht gestellt, zum Querschneiden wird die Bramme2 auf Kante gestellt. Die Bramme2 wird mit einem oder mehreren, z. B. an Schlingen von einer Brücke oder Halbbrücke oder anderen passender Hubeinrichtung hängenden Elektromagneten3 angehoben. So ist der Magnet senkrecht auf- und ab- und horizontal quer zur Bramme2 von links nach rechts bewegbar. Am Boden einer Grube5 befindet sich eine Schraubstockeinrichtung4 zur Aufnahme des unteren Endes6 der längs zu schneidenden Bramme2 . - Zum Längsschneiden der Bramme
2 wird diese mit Hilfe des eingeschalteten Elektromagneten3 an dem von der Grube5 entfernten Rand erfasst und der Elektromagnet wird angehoben und die Bramme2 hebt sich. Der Elektromagnet wird seitlich nach rechts bewegt. Je mehr der Elektromagnet3 angehoben und nach recht versetzt wird, kippt die Bramme2 um den gegenüberliegenden Rand bis sie sich schliesslich mit ihrer Hauptebene senkrecht über der Schraubstockeinrichtung befindet. Sobald die Bramme sich über der Eisensenkrechthalteeinrichtung7 (z. B. ein Schraubstock mit hydraulischem Stellantrieb) befindet, kann die Bramme abgesenkt werden. Vorher werden aber die sich auf dem Oberteil des Schraubstocks, beidseitig der Halteeinrichtung7 befindlichen Schneidbrenner8 und Entgrater9 eingeschaltet. Die Bramme2 wird in die Eisenhalteeinrichtung7 abgesenkt bis das untere Ende6 den Grund der Eisenhalteeinrichtung berührt. Das Längsschneiden der Bramme2 hat begonnen seit ihr unterer Rand vor dem Schneidbrenner8 vorbei gegangen ist und geht nun weiter indem man den Schneidbrenner8 und den Entgrater9 zusammen nach oben bewegt, wie es durch die beiden Doppelpfeile11 und12 angedeutet ist. Oben von der Bramme2 angekommen ist die ganz längsgeschnitten in zwei oder mehrere Brammen kleinerer Breite entsprechend der Anzahl der benutzten Schneidbrenner/Entgrater8 /9 . - Der Schneidbrenner/Entgrater
8 /9 wird in die Grube5 abgesenkt und die längsgeschnittenen Brammen aus der Schraubstockeinrichtung entfernt, um für eine neue längszuschneidende Bramme Platz zu machen. - Ein zweiter Ausführungsmodus ist in den
2a und2b in horizontaler Projektion und Vorderansicht dargestellt. Dieser Ausführungsmodus begreift auf einem Fundament13 mindestens einem Brammenstützturm14 , vorzugsweise wenigstens zwei, je nach Breite der längszuschneidenden Brammen. Es können auch mehr als zwei Türme vorgesehen sein. Die Gesamthöhe der Türme hängt von der Brammenlänge ab, welche bis zu14 m betragen kann. - Der Brammenstützturm
14 hat links in der2 eine flache Ebene, senkrecht zur Horizontalen, welche als Stütze für die in senkrechter Stellung längs zu schneidende Bramme dient. - Links vom Stützturm der
2 befindet sich ein Brammentragetisch15 mit horizontalen Ausmassen, welche ihn für die vorgesehene Verwendung geeignet machen, welcher in2b in der senkrechten Arbeitsstellung und in der horizontalen Ruhestellung dargestellt ist. Der Tisch kann um seine sich in der Nähe des Turmes14 befindliche Kante gekippt werden, um die horizontale Bramme16 zum Längsschneiden in die senkrechte Stellung gegen den Turm14 zu schwenken. Ein geeignetes Gelenk ist hierfür vorgesehen. Der Brammentragetisch16 kann an seinen beiden Längsseiten von einem, in der horizontalen Stellung, zurückbezogenen Rand17 versehen sein, um zu verhindern, dass die Bramme16 vom Tragetisch15 rutscht, wenn dieser aus der horizontalen Ruhestellung in die senkrechte Arbeitsstellung gebracht wird. - Drucksteuermittel
17 sind in Längs- und Querrichtung im Körper des Tragetisches vorgesehen, um einen geeigneten Druck auf der ganzen Fläche der Bramme16 in der senkrechten Stellung auszuüben und die Bramme16 gleichmäßig gegen die ebene Fläche senkrecht und links vom Brammstützturm14 anzudrücken. Horizontale Druckarme19 sind am oberen Ende des Turmes14 vorgesehen, um in horizontaler Richtung zu wirken und das obere Ende der Bramme16 , welches über den Tragetisch15 hinaussteht in horizontale Richtung zu wirken. - Wenigstens einer, vorzugsweise zwei, hydraulische Stellantriebe
18 sind vorgesehen, um den Brammentragetisch15 in seine vertikale Arbeitsstellung zu schwenken. Der Stellantrieb ist an einem seiner Enden am Boden und am anderen seiner Enden am linken Rand des Brammentragetisches15 angelenkt. Durch Betätigen des hydraulischen Stellantriebs18 dehnt dieser sich aus oder zieht sich zusammen und der Brammentragetisch15 wird aus seiner horizontalen Ruhestellung in seine senkrechte Arbeitsstellung geschwenkt und umgekehrt. Das Ende des am Boden angelenkten Stellantriebs18 kann in eine Grube20 abgesenkt werden. - Ein Schneidbrenner (nicht dargestellt) und ein Entgrater (nicht dargestellt) sich in Reihe sich gegenüber liegend, sind so montiert, dass sie sich beim Längsschneiden der Bramme
16 auf der einen und anderen Seite der Hauptebene der Bramme16 befinden, und so von der Eisenhalteeinheit, oder in senkrechter Richtung von oben nach unten oder umgekehrt, z. B. zwischen den beiden Türmen14 , oder neben dem Turm14 , bei nur einem Turm14 sich bewegen können, wobei der Brammenstütztisch15 mit einem freien Längsmittenraum versehen ist, um den Schneidbrenner oder den Entgrater je nach dem auf welcher Seite der Eisenhalteeinrichtung sie sich befinden, durchzulassen.
Claims (9)
- Brennschneideverfahren für senkrecht stehende parallelippipedförmige Brammen, bei dem eine senkrechte Relativbewegung in senkrechter Richtung zwischen einem oder mehreren Schneidbrennern und der Bramme (
2 ) zum Schneiden der Bramme bei ihrem Durchgang vor dem vorher in Gang gesetzten Brenner hervorgerufen wird, dadurch gekennzeichnet, dass eine flach liegende Bramme (2 ) mit Hilfe eines aus einem oder mehreren Elektromagneten (3 ) bestehenden Hebemittels gehoben wird, welche(r) zum Heben der Bramme mit der vom Brennschneider entfernten und entgegengesetzten Seite der Bramme in Berührung gebracht wird (werden), der Elektromagnet (3 ) einer senkrechten und transversalen Kombinationsbewegung senkrecht zur Ebene der senkrechten Stellung ausgesetzt wird, um die Hauptebene der Bramme (2 ) in die senkrechte Stellung zu bringen, dass der Elektromagnet (3 ) mit der aufgehängten Bramme (2 ) in senkrechter Richtung nach dem Anschalten des Schneidbrenners abgesenkt werden bis die untere Kante der Bramme (2 ) in einer Brammenhaltevorrichtung (4 ,7 ) sitzt und, dass dann der Schneidbrenner (2 ) senkrecht nach oben entlang der Bramme (2 ) bewegt wird, um diese während sie in der senkrechten Stellung vom Elektromagneten (3 ) gehalten wird, zu schneiden. - Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Bramme senkrecht auf einer Kante steht.
- Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Bramme hochkantig steht.
- Brennschneideverfahren für senkrecht stehende parallelipipedförmige Brammen, bei dem eine senkrechte Relativbewegung in senkrechter Richtung zwischen einem oder mehreren Schneidbrennern und der Bramme (
2 ) zum Schneiden der Bramme bei ihrem Durchgang vor dem vorher in Gang gesetzten Brenner hervorgerufen wird, dadurch gekennzeichnet, dass eine flach liegende Bramme (2 ) mit Hilfe eines aus einem Brammentisch bestehenden Hebemittels gehoben und um seine dem oder den Schneidbrenner(n) am nächsten gelegene Kante mit seiner Hauptebene gegen eine Ebene in der senkrechten Stellung gedreht wird und die Bramme in dieser senkrechten Lage mit dem Hebemittel gehalten wird; und der Schneidbrenner eingeschaltet und senkrecht von oben nach unten oder von unten nach oben entlang der Bramme (2 ) über eine größere Länge wie die Bramme bewegt wird. - Verfahren nach Anspruch 4, wobei die Bramme hochkantig steht.
- Verfahren nach Anspruch 4, wobei die Bramme senkrecht auf Kante steht.
- Vorrichtung zur Durchführung des Brennschneideverfahrens nach Anspruch 1, mit mindestens einem Schneidbrenner, einer Einrichtung um den Schneidbrenner in senkrechter Richtung von unten nach oben oder von oben nach unten entlang der Hauptebene der Bramme in senkrechter Stellung zu bewegen, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (
3 ;14 ,15 ) mit einem oder mehreren in senkrechter und transversaler Richtung zur Hauptebene mobil aufgehängten Elektromagneten (3 ), um eine Bramme (2 ) senkrecht aufzuheben und sie mit ihrer Hauptebene vor den Schneidbrenner in senkrechter Lage zu stellen und die Bramme (2 ) in dieser Lage, während des Brennschneidens zu halten, eine Einrichtung (7 ) zur Aufnahme der unteren Kante der Bramme (2 ), wenn die Bramme hochkantig oder auf Kante in senkrechter Stellung steht. - Vorrichtung zur Durchführung des Brennschneideverfahrens nach Anspruch 4, mit mindestens einem Schneidbrenner, einer Einrichtung um den Schneidbrenner in senkrechter Richtung von unten nach oben oder von oben nach unten entlang der Hauptebene der Bramme in senkrechter Stellung zu bewegen, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (
3 ;14 ,15 ) mit einem Brammentisch (15 ), welcher zwischen einer horizontalen Ruhestellung und einer Arbeitsstellung senkrecht zur Ruhestellung schwenkbar ist, um die Bramme (2 ) zu heben und sie vor dem Schneidbrenner mit ihrer Hauptebene in senkrechter Stellung zu stellen und die Bramme (2 ) in dieser Stellung während des Schneidevorgangs zu halten, mindestens einen geraden Brammenstützturm (14 ) senkrecht zur Ruhestellung, wobei die mit ihrer Hauptebene in die senkrechte Stellung gehobene Bramme (2 ) zwischen dem Brammentisch (15 ) und dem Brammenstützturm (14 ) in der Arbeitsstellung eingeklemmt ist. - Vorrichtung nach Anspruch 8, mit mindestens einem hydraulischen Stellantrieb (
17 ), der an einem Ende am Boden und am anderen Ende an einem Ende des Tisches (15 ) angelenkt ist, um den Brammentisch (15 ) aus seiner horizontalen Stellung und das entgegengesetzte Ende des Tisches in seine senkrechte Arbeitsstellung zu schwenken.
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