DE60036005T2 - Riegel - Google Patents

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DE60036005T2
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Germany
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pawl
shaft
locked
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Roger Wytcherley
David Tewksbury SORIN
David Broadway STORER
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Southco Inc
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Southco Inc
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    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B13/00Devices preventing the key or the handle or both from being used
    • E05B13/002Devices preventing the key or the handle or both from being used locking the handle
    • E05B13/004Devices preventing the key or the handle or both from being used locking the handle by locking the spindle, follower, or the like
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B17/00Accessories in connection with locks
    • E05B17/0025Devices for forcing the wing firmly against its seat or to initiate the opening of the wing
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B1/00Knobs or handles for wings; Knobs, handles, or press buttons for locks or latches on wings
    • E05B1/0092Moving otherwise than only rectilinearly or only rotatively
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
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    • Y10T70/577Locked stationary

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  • Lock And Its Accessories (AREA)
  • Underground Structures, Protecting, Testing And Restoring Foundations (AREA)

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf Verschlußeinrichtungen und genauer gesagt auf Verschlußeinrichtungen zum Befestigen eines ersten Teiles, wie z. B. einer Tür, einer Tafel oder dergleichen, in einer geschlossenen Position relativ zu einem zweiten Teil, wie z. B. einer entsprechenden Tür, einer Tafel oder einem Rahmen.
  • TECHNISCHER HINTERGRUND
  • Es sind verschiedene Typen von Verschlußeinrichtungen für die Verwendung beim Sichern bzw. Fixieren eines ersten Teiles, wie z. B. einer Tür, einer Platte oder dergleichen, in einer geschlossenen Position relativ zu einem entsprechenden zweiten Teil, wie z. B. einer (weiteren) Tür, einer Platte oder einem Rahmen bekannt.
  • Einige Typen werden als "Druckschlösser" bzw. "Druckverschlüsse" bezeichnet, insofern, als eine Sperrklinke oder ein ähnliches Teil so bewegt wird, daß es die ersten und zweiten Teile in einer verriegelten Position zusammendrückt. Beispiele von Druckverschlüssen sind in den US-Patenten 4,583,775 und 4,556,244 , jeweils mit dem Erfinder Robert H. Bisbing und dem Anmelder Southco, Inc, offenbart, wobei letztere auch Anmelderin der vorliegenden Anmeldung ist.
  • Die vorliegende Erfindung offenbart einen modifizierten Verschluß zum Befestigen erster und zweiter Teile aneinander.
  • OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
  • Eine Aufgabe der Erfindung liegt darin, einen Druckverschluß bereitzustellen, der in seiner Auslegung für eine Vielfalt von Anwendungen ausreichend robust ist.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt darin, einen Verschluß bereitzustellen, der ein niedriges Profil (niedrige Bauhöhe) hat, so daß er nicht von der Oberfläche des Teiles hervorsteht, in welchem der Verschluß montiert ist.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt darin, einen Verschluß bereitzustellen, der ein Schloß hat, um eine unerwünschte Betätigung zu verhindern. Gemäß den vorstehend dargelegten Aufgaben offenbart die vorliegende Erfindung einen Verschluß für die Verwendung mit einem zu verschließenden Teil und einem zugehörigen Rahmenteil wie sie in den anhängenden Ansprüchen definiert sind.
  • Diese und andere Aufgaben der vorliegenden Erfindung werden deutlicher bei einer Betrachtung der vorliegenden Beschreibung und der zugehörigen Figuren.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht eines Verschlusses gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, die einen Handgriff eines Verschlußaufbaus in einer offenen Position und ein Schloß in einer gesperrten Position zeigt.
  • 2 ist eine perspektivische Ansicht des Verschlusses nach 1, welches den Handgriff in einer geschlossenen Position zeigt.
  • 3 ist eine Schnittansicht in einer Draufsicht von rechts auf den Verschluß nach 2, etwas vergrößert und mit einer Schnittlinie entlang der Linie 3-3 in 2.
  • 4 ist eine etwas vergrößerte, getrennt dargestellte perspektivische Ansicht eines Napfes des Verschlusses nach 1.
  • 5 ist eine Draufsicht von oben auf eine Platte, die für die Montage des Verschlusses nach 1 hergerichtet ist.
  • 6 ist eine isolierte perspektivische Ansicht des Handgriffes nach 1 in leichter Vergrößerung.
  • 7 ist eine isolierte, leicht vergrößerte, perspektivische Ansicht eines Einsatzes der Verschlußaufbaus nach 1.
  • 8 ist eine isolierte, leicht vergrößerte, perspektivische Ansicht eines Gehäuses des Verschlußaufbaus nach 1.
  • 9 ist eine isolierte, leicht vergrößerte Ansicht von oben auf ein Antriebsteil des Verschlußaufbaus nach 1.
  • 10 ist eine Draufsicht von vorne auf das Antriebsteil nach 9.
  • 11 ist eine von vorne gesehene Schnittansicht des Antriebsteils nach 9 mit einem Schnitt entlang der Linie 11-11 in 9.
  • 12 ist eine isolierte, leicht vergrößerte Draufsicht von oben auf eine Schloßsperrklinke des Schlosses nach 1.
  • 13 ist eine Ansicht eines Beispiels eines Druckverschlußmechanismus, der gemäß der vorliegenden Erfindung verwendbar ist, dargestellt in der vollständig verriegelten Position, wobei das Gehäuse weggebrochen dargestellt ist, um Einzelheiten im Inneren zu zeigen.
  • 14 ist eine Ansicht eines Beispiels eines Druckverschlußmechanismus, welcher gemäß der vorliegenden Erfindung verwendbar ist, dargestellt mit einem vollständig ausgefahrenen Schaft und mit einem weggebrochenem Gehäuse, um Einzelheiten im Inneren zu zeigen.
  • 15 ist eine Ansicht eines Beispiels eines Druckverschlußmechanismus, der gemäß der vorliegenden Erfindung verwendbar ist, dargestellt in der entriegelten Position, wobei das Gehäuse weggebrochen ist, um Einzelheiten im Inneren zu zeigen.
  • BESTE ART DER AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG
  • In den Figuren ist eine Ausführungsform eines Verschlusses gemäß der vorliegenden Erfindung dargestellt. Wie es nachstehend noch genauer beschrieben wird, beinhaltet der in der vorliegenden Ausführungsform dargestellte Verschluß 10 die Aspekte, daß der Verschluß vom Drucktyp ist, Einrichtungen zum Sperren bzw. Verriegeln ebenso wie Einrichtungen für eine Montage und Betätigung mit niedrigem Profil hat. Es versteht sich jedoch, daß ein Verschluß gemäß der vorliegenden Erfindung auch in anderen Konfigurationen bereitgestellt werden könnte, und beispielsweise weniger als alle die oben erwähnten Aspekte aufweisen oder dieselben oder ähnliche Aspekte, jedoch in unterschiedlichen Kombinationen aufweisen könnte.
  • Nichtsdestotrotz gibt es gewisse einzigartige Vorteile in der Konfiguration des Verschlusses 10 in der dargestellten Ausführungsform, die in den folgenden Abschnitten im Einzelnen beschrieben werden. Gemäß der vorliegenden Erfindung weist der Verschluß 10 als Teile ein Gehäuse 12, einen Verschlußaufbau 14 und ein Schloß 16 auf.
  • Das Gehäuse 12 in dieser Ausführungsform weist eine Aufnahme für eine Haube bzw. einen Napf auf, der vorzugsweise aus in einer Presse geformtem Stahl hergestellt ist und Einrichtungen zum Befestigen des Napfes 12 an einem Verschließteil, wie z. B. einer Tür, einem Deckel, einer Platte, einer Schublade, etc. hat. Der Napf 12 ist normalerweise in einer Öffnung oder Aussparung montiert, die in dem Verschließteil vorgesehen ist. Der Napf 12 enthält auch Einrichtungen zum Montieren des Verschlußaufbaus 14 und Einrichtungen zum Montieren des Schlosses 16, die es erlauben, daß der Verschlußaufbau 14 und das Schloß 16 an dem Napf montiert werden. Die Einrichtungen zum Montieren des Napfes 12 an einem Verschließteil weisen in der vorliegenden Ausführungsform zumindest einen und vorzugsweise vier Stutzen 18 auf, die an einer hinteren Wand des Napfes z. B. durch Schweißen befestigt sind. In dem dargestellten Beispiel liegen die Montagestutzen 18 in Form von zylindrischen Vorsprüngen vor, die Gewindelöcher oder Bohrungen für den Eingriff wohlbekannter, mit Gewinde versehener Befestigungselemente haben, die verwendet werden, um den Napf 12 an dem Verschließteil zu befestigen. Als Alternative können die Montagestutzen auch mit Außengewinde versehen sein und mit Muttern auf der Rückseite des Verschließteiles in Eingriff treten, um den Napf 12 an dem Verschließteil zu sichern. Vorzugsweise sind die Lochabstände der Stutzen 18 symmetrisch, was es erlaubt, den Verschluß 10 in vertikalen und horizontalen Orientierungen zu montieren. In dem dargestellten Beispiel hat die Außenseite des Napfes 12 eine wohlgeformte, gekrümmte Gestalt, welche der Form der konkaven Innenfläche des Napfes 12 folgt. Gemäß 5 kann man eine Verschließteilplatte 200 erkennen, die so hergerichtet ist, daß sie den Napf 12 aufnehmen kann. Die Verschließteilplatte 200 ist so hergerichtet, daß sie eine darin ausgebildete Öffnung 202 hat, die so bemessen ist, daß sie den Napf 12 aufnimmt bzw. aufnehmen kann. Die Öffnung 202 hat ebene Seiten, um die Herstellung zu vereinfachen. Vier kleine Löcher 204 sind um die Öffnung 202 herum vorgesehen. Die Löcher 204 sind registerhaltig mit den Montagestutzen 18 und ermöglichen, daß Befestigungseinrichtungen in die Montagestutzen 18 eingreifen, um den Napf 12 an dem Verschließteil 200 zu befestigen. Die Einrichtungen zum Montieren des Verschlußaufbaus 14 weisen eine Öffnung bzw. Aussparung 20 auf, die vorzugsweise in ihrer Gestalt der äußeren Umgrenzung eines Querschnittes des Gehäuses des Verschlußaufbaus 14 entspricht. In dem dargestellten Beispiel hat die Öffnung bzw. Aussparung 20 im allgemeinen vier flache Seiten, die durch vier gekrümmte Seiten miteinander verbunden sind, wobei jede gekrümmte Seite sich zwischen einem Paar flacher Seiten erstreckt. In ähnlicher Weise weist die Einrichtung zum Befestigen des Schlosses 16 eine Öffnung 22 auf, die so ausgestaltet ist, daß sie das Schloß 16 aufnehmen kann. Die Aussparung 22 ist vorzugsweise kreisförmig mit gegenüberliegenden Rechteckkerben in der vorliegenden Ausführungsform.
  • Der Verschlußaufbau 14 der vorliegenden Ausführungsform ist vorzugsweise von dem Typ, der als Druckverschluß bekannt ist. Ein Beispiel eines Druckverschlusses, welcher für die Verwendung als Teil der vorliegenden Erfindung geeignet ist, wird in dem US-Patent 4,583,775 (das Patent '775) beschrieben und beansprucht, welches oben bereits erwähnt wird und den Titel trägt "Latch Assembly Having Pull-Up Action" (Verschlußaufbau mit Heranzieh-Wirkung), welches hier durch diese Bezugnahme aufgenommen wird. Der Kürze halber werden die Teile des Verschlußaufbaus 14, welche denen entsprechen, die in dem '775-Patent dargestellt sind, hier nicht im Einzelnen beschrieben, und statt dessen konzentriert sich die Erfindung auf die spezifischen Unterschiede. Der Verschlußaufbau 14 weist ähnlich wie der Verschluß des '775-Patentes ein Gehäuse 30, eine Welle 50 und Verriegelungseinrichtungen, wie z. B. eine Sperrklinke 70 auf, die an der Welle 50 montiert ist.
  • Die Sperrklinke 70 ist durch eine Welle 50 drehend bewegbar und ist auch mit der Welle 50 axial in Längsrichtung der Welle bewegbar. Um ein Verschließteil an einem Rahmenteil, wie z. B. einem Türrahmen zu verriegeln, wird die Sperrklinke 70 zunächst in eine Position gedreht, so daß sie sich über bzw. hinter dem Rahmenteil befindet bzw. mit diesem ausgerichtet ist. Die Sperrklinke 70 und die Welle 50 werden dann in Längsrichtung als eine Einheit bewegt, um die Sperrklinke 70 in Eingriff mit der Kante des Rahmenteiles zu bringen. Durch eine drehende Betätigung wird die Welle 50 gedreht und auch in Längsrichtung bewegt. In der vorliegenden Ausführungsform weist die Drehbetätigung einen Handgriff 26 auf, der unten noch genauer beschrieben wird. Die Begriffe der Längsbewegung und der axialen Bewegung werden hier austauschbar verwendet und beziehen sich auf die Translationsbewegung der Sperrklinke oder die Translationsbewegung der Welle, an welcher die Sperrklinke angebracht ist, in einer Richtung parallel zu oder zusammenfallend mit der Längsachse der Welle, an welcher die Sperrklinke angebracht ist. Hinweise auf eine Drehbewegung beziehen sich auf die Drehbewegung der Sperrklinke oder die Drehbewegung der Welle an welcher die Sperrklinke angebracht ist, wobei die Achse der Drehung mit der Längsachse der Welle zusammenfällt, an welcher die Sperrklinke angebracht ist.
  • Der Handgriff 26 ist in dieser Ausführungsform schwenkbar mit dem Verschlußaufbau 14 verbunden und weist vorzugsweise Rasteinrichtungen auf, um den Handgriff 26 über seinen Bereich der Schwenkbewegung hinweg in definierten Positionen zu halten. In der dargestellten Ausführungsform ist der Handgriff 26 ein T-Handgriff und weist eine rechteckige Aussparung 21 an seinem freien Ende auf, welches von dem Greifabschnitt des T-Handgriffes 26 entfernt liegt. Gegenüberliegende Befestigungslöcher 32 sind auf jeder Seite der Aussparung 21 vorgesehen und erstrecken sich durch die Wände der Aussparung 31. Die Befestigungslöcher 32 sind miteinander ausgerichtet. Ein Einsatz 33, der vorzugsweise aus einem nachgiebigen Kunststoff besteht, ist in der rechteckigen Aussparung 31 des Handgriffs 26 montiert. Der Einsatz 33 hat die Form eines hohlen, rechtwinkligen Parallelepipeds, welches auf zumindest einer Seite offen ist, vorzugsweise für eine zusätzliche Flexibilität auf drei Seiten offen ist, um so eine rechteckige Aussparung 34 zu bilden. Eine längliche Rippe 36 steht auf der der Aussparung 34 gegenüberliegenden Seite des Einsatzes 33 vor. In dieser Ausführungsform ist eine Vorspanneinrichtung, welche vorzugsweise einen elastomeren Rohling 35 aufweist, in der rechteckigen Aussparung des Einsatzes 33 angeordnet. Der Handgriff 26 wird dann schwenkbar mit der Kappe oder dem Antriebsteil 46 des Verschlußaufbaus 14 verbunden. Der Verschlußaufbau 14 weist eine Kappe oder ein Antriebsteil 46 auf, das von der zentralen Bohrung des Gehäuses 30 drehbar gelagert wird, so daß zumindest ein Teil des Antriebteiles 46 innerhalb der Bohrung des Gehäuses 30 liegt. Das Gehäuse 30 ist in dieser Ausführungsform in etwa pilzförmig und weist einen länglichen Korpus 38 auf, der eine äußere Oberfläche hat, die in ihrer Form vorzugsweise der Öffnung bzw. Aussparung 20 in dem Napf 12 entspricht und einen Kopf 40 mit einer Aussparung 42 in ihrer Seitenwand 44 hat. Das Antriebsteil 46 wird in der vorliegenden Ausführungsform vorzugsweise an einer Bewegung in axialer Richtung der Welle 50 gehindert, wie z. B. durch einen Haltering 48, der in Nuten aufgenommen ist, die in zueinander passenden Positionen in dem Antriebsteil 46 und dem Gehäuse 30 angeordnet sind. Das Ende des Antriebsteiles 46, welches von dem Kopf 40 entfernt liegt, ist mit einem hülsenartigen Nocken 206 verbunden, und zwar in der in den 13-15 dargestellten Weise.
  • Ein Paar von Aussparungen 208, die in dem Antriebsteil 46 ausgebildet sind, nehmen Laschen 210 auf, die sich von dem Ende des hülsenartigen Nockens 206, das dem Antriebsteil 46 am nächsten liegt, in axialer Richtung nach außen erstrecken. Das Antriebsteil 46 hat an seinem äußeren Ende eine Befestigungsbohrung 56 und zumindest eine, und in dieser Ausführungsform zwei Vertiefungen 58, wobei jede Vertiefung 58 im wesentlichen abgerundet ist und diese sich an beabstandeten Positionen befinden, in der vorliegenden Ausführungsform um etwa 90° voneinander beabstandet. Der Handgriff 26 wird dann mit dem Antriebsteil 46 durch einen konventionellen Schwenkzapfen 51, der sich durch die gegenüberliegenden Befestigungsbohrungen 32 des Handgriffs 26 und die Befestigungsbohrung 56 des Antriebsteiles 46 erstreckt, schwenkbar verbunden. Wenn also der Handgriff 26 sich in einer ausgestreckten Position befindet und gedreht wird, wird auch der hülsenartige Nocken 206 gedreht.
  • Wie in dem '775-Patent dargelegt, ist der hülsenartigen Nocken 206 innerhalb des Gehäuses 30 mit zumindest einem, und in der vorliegenden Ausführungsform einem Paar von Nockenschlitzen 212 ausgestattet, die in Umfangsrichtung um 180° voneinander beabstandet sind. Jeder der Schlitze verläuft in einer Richtung, die Komponenten sowohl in Umfangsrichtung als auch in axialer Richtung hat. Weiterhin ist vorzugsweise koaxial zwischen der Welle 50 und dem hülsenartigen Nocken eine feste Bewegungssteuerhülse 214 angeordnet, die ein Paar axialer Schlitze 216 und ein Paar seitlicher oder in Umfangsrichtung verlaufender Schlitze hat. In der vorliegenden Ausführungsform ist ein Schlitz jedes Paares um 180° gegenüber dem anderen versetzt. Das Ende jedes axialen Schlitzes 216, welches von dem Kopf 40 am weitesten entfernt ist, schließt an ein Ende je eines der entsprechenden in Umfangsrichtung verlaufenden Schlitze 218 an, um einen L-förmigen Bewegungssteuerschlitz zu bilden. Die Bewegungssteuerhülse 214 wird daran gehindert, sich relativ zu dem Gehäuse 30 zu drehen, wie z. B. durch ein Paar von Laschen 220, die von dem Ende der Bewegungssteuerhülse 214 hervorstehen, welches von dem Kopf 40 am weitesten entfernt ist, und welche in einem Paar von Schlitzen 222 in dem zweiten Ende 224 des Gehäuses 30 aufgenommen sind. Das Paar von L-förmigen Schlitzen in der Bewegungssteuerhülse 214 funktioniert so, daß es aufeinanderfolgende Drehbewegungen und axiale Bewegungen der Welle 50 erlaubt.
  • Wie in den Figuren am besten gezeigt wird, ist die Welle 50 eine längliche Welle und steht aus der Öffnung 226 durch das zweite Ende 224 des Gehäuses 30 hervor. Die Welle 50 liegt zumindest teilweise in der Bohrung des Gehäuses 30 und wird so gehaltert, daß die zentrale Achse der Welle mit der zentralen Achse der Bewegungssteuerhülse 214 und des hülsenartigen Nockens 206 zusammenfällt. Alternativ könnte der hülsenartige Nocken 206 auch zwischen der Welle 50 und der Bewegungssteuerhülse 214 angeordnet sein, ohne daß dadurch die Funktion des Verschlußaufbaus 14 beeinflußt werden würde.
  • Ein Teil der Welle 50 ist im Anschluß an das Ende 54 der Welle 50, welches außerhalb des Gehäuses 30 liegt, mit einem Gewinde versehen. Der Gewindeabschnitt der Welle 50 hat ein Paar von Abflachungen 228, die auf je einer Seite der Welle vorgesehen sind. Der Gewindeabschnitt der Welle 50 verläuft durch ein Loch an einem Ende der Sperrklinke 70. Die Sperrklinke 70 wird an einer axialen Bewegung relativ zu der Welle 50 durch ein Paar von Muttern 71 gehindert, die mit dem Gewindeabschnitt der Welle 50 in Eingriff stehen. Die Muttern 71 ermöglichen es, daß die Position der Sperrklinke 70 entlang der Welle 50 axial einstellbar ist. Die Muttern 71 können so festgezogen werden, daß sie die Sperrklinke 70 zwischen sich mit einer ausreichenden Reibungskraft erfassen, so daß die Welle 50 und die Sperrklinke 70 sich als eine Einheit bewegen. Noch bevorzugter ist es, wenn das Loch bzw. die Bohrung durch die Sperrklinke 70 ebene Seiten hat, die mit den Abflachungen 228 des Gewindeabschnittes der Welle 50 zusammenpassen, so daß auf die Sperrklinke 70 ein größeres Drehmoment aufgebracht werden kann, ohne daß irgendeine relative Drehbewegung zwischen der Sperrklinke und der Welle 50 auftritt. Halteeinrichtungen, welche voneinander beabstandete Muttern 68 und 69 aufweisen, sind in dieser Ausführungsform ebenfalls enthalten. Vorzugsweise sind die Muttern 68 und 69 vom selbstsichernden Typ. Die Muttern 68 und 69 werden an der Welle 50 im Abstand zueinander befestigt. Die Muttern 68 und 69 wirken im Betrieb mit dem Schloß 16 zusammen, wie nachstehend noch erläutert wird. Weiterhin ist an der Welle 50 ein Querstift 230 montiert, der seitlich in beiden Richtungen von der Welle 50 hervorsteht und sowohl als Nockenfolger als auch als Bewegungssteuerstift wirkt.
  • Das Ende der Welle 50, welches dem Antriebsteil 46 am nächsten liegt, kann weiterhin mit einer zentralen Bohrung versehen sein, in welcher eine Schraubendruckfeder angeordnet ist. In einer Ausführungsform stützt sich ein Ende der Druckfeder an dem Antriebsteil 46 ab. Auf diese Weise arbeitet die Druckfeder so, daß sie die Welle 50 in Richtung nach außen von dem zweiten Ende 224 des Gehäuses 30 hervorstehend vorspannt. Diese Vorspannkraft hält die Enden des Querstiftes 230 in engem Kontakt mit den Seiten der Nockenschlitze, die von dem Antriebsteil 46 weiter entfernt liegen. Die Vorspannfeder ist wünschenswert jedoch nicht zwingend erforderlich, da selbst ohne die Feder die Enden des Querstiftes 230 den Nockenschlitzen folgen würden. Der Querstift 230 gibt vor, ob in Reaktion auf die Drehung des Antriebsteiles 46 die Welle 50 und die Sperrklinke 70 sich nur axial oder nur drehend bewegen. Dies wird festgelegt in Abhängigkeit davon, ob die entgegengesetzt liegenden Enden des Querstiftes sich innerhalb der axialen Bewegungssteuerschlitze 216 oder in den seitlichen (in Umfangsrichtung verlaufenden) Bewegungssteuerschlitzen 218 befinden.
  • Das Schloß 16 ist in dieser Ausführungsform ein konventionelles Zylinderschloß mit einem durch einen Schlüssel zu betätigenden Steckschloß oder Schloßzylinder, der in einem Zylinderschloßgehäuse gelagert ist. Das Zylinderschloßgehäuse 236 ist mit einem Außengewinde versehen und ist in der Öffnung 22 in dem Napf 12 montiert. Das Zylinderschloßgehäuse 236 hat äußere Vorsprünge, die in Schlitze 238 der Öffnung 22 passen und eine Relativdrehung zwischen dem Schloßgehäuse 236 und dem Napf 12 verhindern. Das Schloß 16 weist weiterhin Einrichtungen für das Ineingrifftreten mit dem Verschlußaufbau 14 auf, die eine Schloßklinke 72 aufweisen. In dieser Ausführungsform ist die Schloßklinke 32 in etwa länglich und hat eine Befestigungsbohrung 232 an einem Ende und eine U-förmige Öffnung 234 in der Nähe des entgegengesetzten Endes. Die Schloßklinke 72 ist an dem Steckschloß des Schlosses 16 angebracht, so daß die Schloßklinke 72 und das Steckschloß des Schlosses 16 sich als eine Einheit drehen. Die Schloßklinke 72 ist an dem Steckschloß des Schlosses 16 unter Verwendung von dessen Befestigungsbohrung 232 und einem geeigneten Befestigungsmittel fixiert. Beispielsweise kann eine Schraube durch die Befestigungsbohrung hindurchgeführt und mit einem Gewindeloch in Eingriff gebracht werden, das fest an dem Steckschloß des Schlosses 16 angebracht ist. Das Festziehen der Schraube sollte die Schloßklinke 72 über Reibung fest an ihrem Platz halten, so daß die Schloßklinke sich mit dem Steckschloß des Schlosses 16 dreht. Alternativ könnte ein Vorsprung 240, der mit dem Steckschloß des Schlosses 16 einstückig ist, sich durch das Befestigungsloch 232 erstrecken. Der Vorsprung 240 könnten einen mit Außengewinde versehenen Abschnitt für das Ineingrifftreten mit einer Mutter haben oder der Vorsprung 240 könnte eine Gewindebohrung für den Eingriff durch eine Schraube haben. Die Mutter oder Schraube würde dann die Schloßklinke 72 über Reibung an ihrem Platz halten, so daß sich die Schloßklinke mit dem Steckschloß des Schlosses 16 dreht. Nach einem weiteren Beispiel könnte der Vorsprung 240 eine nicht kreisförmige Form haben, die mit der nicht kreisförmigen Form einer alternativen Form des Befestigungsloches 232 zusammenpaßt und dadurch bewirken würde, daß die Schloßklinke 72 und das Steckschloß des Schlosses 16 sich als eine Einheit drehen. Eine Mutter oder Schraube 242 könnte dann wie zuvor beschrieben verwendet werden, um die Schloßklinke 72 daran zu hindern, von dem Steckschloß des Schlosses 16 abzufallen. Die Schloßklinke 72 kann an dem Steckschloß des Schlosses 16 in irgendeiner geeigneten Art und Weise montiert werden, um auf diese Weise die Schloßklinke für eine gemeinsame Drehung mit dem Steckschloß des Schlosses 16 zu fixieren, wenn das Steckschloß durch einen passenden Schlüssel betätigt wird.
  • Vorzugsweise wird das Steckschloß des Schlosses 16 durch einen konventionellen Schlüssel mit einer Schlüsselklinge betätigt. Alternativ könnte das Steckschloß auch durch einen binären Schlüssel oder ein anderes Werkzeug betätigt werden, wie z. B. ein Sechseckschlüssel (Inbusschlüssel) oder irgendein anderes geeignetes, nicht dargestelltes Werkzeug.
  • Die Arbeitsweise des an einem Verschließteil befestigten Verschlusses wird nunmehr beschrieben. Der Handgriff 26 kann in eine Position heruntergeschwenkt werden, so daß der Verschlußaufbau 14 und der Handgriff 26 beide innerhalb des Napfes 12 aufgenommen sind. In dieser Ausführungsform wird der Handgriff 26 in allen Positionen mit Ausnahme der verriegelten Position des Verschlußaufbaus 14 daran gehindert, nach unten geklappt zu werden, und zwar aufgrund der Position der Aussparung 42 in der Seitenwand 44 des Kopfes 40 des Gehäuses 30. In dieser Ausführungsform liegt die Rippe 36 des Einsatzes 32 in den ersten der beiden Aussparungen 58 des Antriebsteiles 46, wenn der Handgriff 26 sich in der unten liegenden oder zurückgezogenen Position befindet. Für die Betätigung des Verschlußaufbaus 14 wird der Handgriff 26 in seine offene oder ausgestreckte Position verschwenkt, die in dieser Ausführungsform gegenüber der zurückgezogenen Position um etwa 90° verschwenkt ist. In der vorliegenden Ausführungsform liegt die Rippe oder der Vorsprung 36 des Einsatzes 32 in der zweiten der Vertiefungen 58, wenn der T-Handgriff sich in der ausgestreckten Position befindet. Der Rohling 35 wirkt wie eine Feder, die die Rippe 36 in Eingriff mit den Vertiefungen 58 vorspannt, um auf diese Weise ein Rastmerkmal zu bieten, welches den T-Handgriff entweder in der ausgeklappten oder in der zurückgezogenen Position hält. Es sei für einen Moment angenommen, daß das Steckschloß des Schlosses 16 sich in der entsperrten Position befindet. Dann kann der Verschlußaufbau 14 durch Drehung des Handgriffs 26 betätigt werden. Wenn der ausgeklappte T-Handgriff 26 in die entriegelte Position gedreht wird, bewegen sich die Welle 50 und die Sperrklinke 70 zunächst axial weg von dem Halteteil oder Rahmenteil 244 und dann bewegen die Welle 50 und die Sperrklinke 70 sich in Drehrichtung bzw. Umfangsrichtung, um die Sperrklinke aus der Ausrichtung bzw. dem Hintergreifen mit dem Rahmenteil herauszubewegen, um dadurch zu ermöglichen, daß das Verschließteil geöffnet wird. Das Verschließteil (das zu verschließende Teil) kann verriegelt werden, nachdem das Verschließteil verschlossen wurde, indem die Drehung des T-Handgriffes 26 umgekehrt wird. Während des Verriegelungsvorganges bewegen sich die Welle 50 und die Sperrklinke 70 zuerst in Umfangs- bzw. Drehrichtung, in Ausrichtung (Hintergreifen) mit dem Rahmenteil, und dann bewegen die Welle 50 und die Sperrklinke 70 sich axial und bringen die Sperrklinke 70 in Eingriff mit dem Rahmenteil. Wenn der T-Handgriff 26 in die verriegelte Position gedreht wurde, so kann er schwenkend in die eingeklappte bzw. zurückgezogene Position in den Napf 12 hineinbewegt werden. Auf das Schloß 16 kann jedoch nur mit einem Schlüssel zugegriffen werden, wenn der T-Handgriff 26 sich in der ausgeklappten Position befindet. Wenn der T-Handgriff 26 sich in der eingeklappten Position innerhalb des Napfes 12 befindet, kann der Verschlußaufbau 14 nicht betätigt werden, da der Kopf 40 des Gehäuses 30 und/oder die Wände des Napfes 12 dem T-Handgriff 26 im Weg sind. Wenn der T-Handgriff in die verriegelte Position gedreht ist, wobei jedoch der T-Handgriff ausgeklappt ist, so kann ein Benutzer einen Schlüssel verwenden, um das Steckschloß des Schlosses 16 in die gesperrte Position zu drehen. Wenn das Steckschloß des Schlosses 16 in die gesperrte Position gedreht ist, wird die Schloßklinke 72 zwischen den Muttern 68 und 69 der Halteeinrichtung angeordnet und der Bereich der Welle 50, der zwischen den Muttern 68 und 69 liegt, wird in der U-förmigen Öffnung 234 aufgenommen. Die Muttern 68 und 69 arbeiten also in Zusammenwirken mit der Schloßklinke 72 so, daß sie eine axiale Bewegung der Welle 50 verhindern und konsequenterweise auch die Drehbewegung des T-Handgriffs aus seiner verriegelten Position heraus verhindern. Demnach ist ein nicht autorisierter Benutzer nicht in der Lage, den T-Handgriff 26 in die entriegelte Position zu bewegen, selbst nachdem er den T-Handgriff in die ausgeklappte Position bewegt hat. Wenn ein autorisierter Benutzer das Steckschloß des Schlosses 16 unter Verwendung eines Schlüssels in die entsperrte Position dreht, bewegt sich die Schloßklinke 72 aus der Position zwischen den Muttern 68 und 69 heraus und der T-Handgriff 26 kann dann in die entriegelte Position gedreht werden. Als eine Alternative zu den Muttern 68 und 69 kann die Welle einen Abschnitt mit verringertem Durchmesser haben, der eine Nut für die Aufnahme des Endes der Schloßklinke 72 definiert, welche eine U-förmige Öffnung 234 hat, oder die Welle 50 kann mit irgendeiner Art von voneinander beabstandeten Anschlägen ausgestattet sein, um das Ende der Sperrklinke 72, welches die U-förmige Öffnung 234 hat, aufzunehmen. Zusätzlich kann die Schloßklinke 72, wenn der Verschlußaufbau 14 von einem Typ ist, der nur durch Drehung betätigt wird, so arbeiten, daß sie die Seiten der U-förmigen Öffnung 234 mit den Abflachungen 228 der Welle 50 in Eingriff treten läßt, was eine Drehung der Welle 50 verhindern würde. Dies kann man erreichen durch entsprechendes Bemessen der U-förmigen Öffnung 234. Weiterhin kann das Ineingriffbringen der Seiten der U-förmigen Öffnung 234 mit den Abflachungen 228 der Welle 50 in vorteilhafter Weise in Kombination mit den Muttern 68 und 69 verwendet werden oder mit den anderen ähnlichen Einrichtungen, die oben aufgelistet wurden, um es für einen nicht autorisierten Benutzer schwieriger zu machen, den Verschluß 10 zu manipulieren bzw. aufzubrechen, indem der T-Handgriff 26 gewaltsam gedreht bzw. überdreht wird.
  • Für Fachleute auf diesem Gebiet versteht es sich, daß an den oben beschriebenen Ausführungsformen der Erfindung Veränderungen vorgenommen werden können, ohne von dem breiten erfinderischen Konzept derselben abzuweichen. Beispielsweise könnte der Verschlußaufbau 14 auch andere Ausgestaltungen haben, wie z. B. der in dem US-Patent Nummer 4,556,244 offenbarte Verschluß. Auch die Elemente des Verschlusses können in anderen Konfigurationen und Ausgestaltungen ebenso wie auch in anderen Positionen vorgesehen werden. Beispielsweise kann ein Schloß 16 an dem Handgriff 26 vorgesehen sein. Es versteht sich deshalb, daß die vorliegende Erfindung nicht auf die speziell offenbarten Ausführungsformen beschränkt ist, sondern daß sie alle Modifikationen abdecken soll, die innerhalb des Schutzumfanges der Erfindung liegen, wie er durch die anhängenden Ansprüche definiert wird.

Claims (8)

  1. Verschluß für die Verwendung mit einem zu verschließenden Teil (Verschließteil) und einem zugehörigen Rahmenteil, wobei der Verschluß aufweist: ein Gehäuse (12), welches für die Installation in dem Verschließteil ausgelegt ist, einen Verschlußaufbau (14), der an dem Gehäuse (12) montiert ist und zwischen einer verriegelten und einer entriegelten Position bewegbar ist, wobei der Verschlußaufbau (14) eine Verschlußsperrklinke (70) aufweist, die zwischen verriegelten und entriegelten Positionen bewegbar ist, sowie eine Welle (50), wobei die Sperrklinke (70) an der Welle (50) angebracht ist und in Reaktion auf eine Bewegung der Welle bewegbar ist, wobei der Schaft eine Längsachse hat, ein Schloß (16), das an dem Gehäuse (12) montiert ist, wobei das Schloß (16) wahlweise zwischen verschlossenen und geöffneten Positionen betätigbar ist, und eine Schloßklinke (72), wobei die Schloßklinke zwischen einer gesperrten und einer entsperrten Position bewegbar ist, und zwar in Reaktion auf die Betätigung des Schlosses (16) zwischen den geschlossenen und geöffneten Positionen, wobei der Verschluß dadurch gekennzeichnet ist, daß die Welle (50) eine Bewegung ausführt, welche zumindest eine Komponente in einer Richtung parallel zu der Längsachse der Welle (50) hat, während die Sperrklinke (70) sich von zumindest einer der verriegelten oder entriegelten Positionen in die andere der verriegelten und entriegelten Positionen bewegt und dadurch, daß die Welle (50) mit einem Anschlag (68, 69) versehen ist, der mit der Schloßklinke (72) zusammenwirkt, wenn die Schloßklinke sich in der gesperrten Position befindet, um jegliche Bewegung der Welle (50) parallel zu der Längsachse der Welle zu verhindern und damit eine Bewegung der Sperrklinke (70) aus der verriegelten in die entriegelte Position zu verhindern, wenn die Schloßklinke (72) in ihrer gesperrten Position ist.
  2. Verschluß nach Anspruch 1, wobei die Schloßklinke an dem Schloß angebracht ist.
  3. Verschluß nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Anschlag durch zumindest eine Mutter gebildet wird, die von der Welle getragen wird, wobei die zumindest eine Mutter an der Schloßklinke anliegt, wenn die Schloßklinke in der gesperrten Position ist, um dadurch eine Bewegung der Sperrklinke aus der verriegelten Position in die entriegelte Position zu verhindern, wenn die Schloßklinke in der gesperrten Position ist.
  4. Verschluß nach Anspruch 3, wobei die zumindest eine Mutter eine erste Mutter ist und wobei der Verschluß weiterhin aufweist: eine zweite Mutter, die von der Welle beabstandet zu der ersten Mutter aufgenommen ist, wobei die ersten und zweiten Muttern auf je einer Seite der Schloßklinke angeordnet sind, wenn die Schloßklinke sich in der gesperrten Position befindet, um dadurch eine Bewegung der Verschlußklinke aus der verriegelten Position in die entriegelte Position zu verhindern, wenn die Schloßklinke sich in der gesperrten Position befindet.
  5. Verschluß nach einem der Ansprüche 1-4, wobei die Schloßklinke eine U-förmige Öffnung hat, die im Abstand getrennt von dem Schloß angeordnet ist und wobei ein Teil der Welle in der U-förmigen Öffnung aufgenommen ist, wenn die Schloßklinke sich in der gesperrten Position befindet.
  6. Verschluß nach einem der Ansprüche 1-5, wobei die Schloßklinke sich zwischen der gesperrten Position und der entsperrten Position drehend bewegt.
  7. Verschluß nach einem der Ansprüche 1-6, wobei das Gehäuse die Form eines Napfes hat und wobei der Verschlußaufbau ein Antriebselement aufweist, welches sich drehend bewegt, um die Sperrklinke zwischen den verriegelten und entriegelten Positionen zu bewegen, und wobei der Verschluß weiterhin einen T-Griff aufweist, der an dem Antriebselement schwenkbar angebracht ist, wobei der T-Griff zwischen einer ausgefahrenen und einer zurückgezogenen Position verschwenkbar ist und wobei der T-Griff in dem Napf aufgenommen ist, wenn er sich in der zurückgezogenen Position befindet.
  8. Verschluß nach einem der Ansprüche 1-7, wobei das Schloß ein Zylinderschloß ist.
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