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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Abreißkupplung gemäß dem Oberbegriff
des angehängten
Anspruchs 1.
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Die
Anzahl der Selbstbedienungstankstellen nimmt stetig zu, und die
Probleme in Verbindung mit Zapfpistolen, die im Einfüllstutzen
des Kraftstofftanks vergessen werden, nehmen stetig zu. In den meisten Fällen führt eine
Zapfpistole, die in einem Einfüllstutzen
vergessen wird, zu einem Reißen
des Schlauches und dem Ergießen
von Kraftstoff in die nähere Umgebung – mit all
den Gefahren, die durch ein solches Ereignis sowohl für die Umwelt
als auch für
die allgemeine Sicherheit verbunden sind. Des Weiteren gelten immer
strengere Umweltauflagen für
Tankstellen, um das Auslaufen von Flüssigkeiten und das Austreten
von Dämpfen
im Zusammenhang mit den verschiedenen Kraftstoffen zu vermeiden.
Hilfsmittel des Standes der Technik, wie zum Beispiel in
EP-A-0517127 offenbart, zum Vermeiden
des Auslaufens im Fall eines Schlauchrisses sind relativ umständlich und
weisen eine komplexe Konstruktion und einen komplexen Aufbau auf,
was wiederum das Risiko eines unzuverlässigen Betriebes in sich birgt, vor
allem aber hohe Produktionskosten mit sich bringt, die dem Einsatz
solcher Hilfsmittel in hohem Maße
entgegenwirken.
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Die
Aufgabe, auf der die vorliegende Erfindung basiert, besteht in der
Realisierung einer Verbesserung der eingangs offenbarten Vorrichtung.
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Diese
Aufgabe wird gemäß der vorliegenden Erfindung
in der Weise gelöst,
dass der eingangs offenbarten Abreißkupplung die kennzeichnenden Merkmale
verliehen wurden, die in dem angehängten Anspruch 1 dargelegt
sind.
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Die
vorliegende Erfindung realisiert ein Schlauchrissventil mit relativ
geringem Platzbedarf ohne Gefährdung der
gewünschten
Funktion und Zuverlässigkeit.
Des Weiteren gestattet die vorliegende Erfindung die Herstellung
und Montage des Schlauchrissventils zu geringen Kosten. Darüber hinaus
wird einer Wiederverwendung vorgebeugt, und außerdem wird die Bereitstellung
eines oder mehrerer Dichtringe, um einem Auslaufen beim Einwirken größer Kräfte (Pulsationskräfte) entgegenzuwirken, möglich gemacht.
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Es
werden nun im Weiteren Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung anhand der begleitenden Zeichnungen näher beschrieben. 1 ist eine
teilweise geschnittene perspektivische Ansicht einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. 2 ist eine ähnliche
teilweise geschnittene perspektivische Ansicht, wobei ein Teil abgetrennt
wurde. 3 ist eine ähnliche
perspektivische Ansicht, wobei mehrere Teile voneinander getrennt
wurden. 4 ist eine ähnliche perspektivische Ansicht
wie die 1–3, wobei
weitere Teile voneinander getrennt wurden. 5 ist eine
weitere perspektivische Ansicht, im Wesentlichen ähnlich den 1–4,
wobei weitere Teile voneinander getrennt wurden. 6 ist
ein Längsschnitt
durch eine Vorrichtung des gleichen Typs wie in den 1–5. 7 zeigt
einen ähnlichen
Schnitt wie 6, an einem Schlauchende montiert. 8 ist
ein Längsschnitt
durch eine weitere Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. 9 ist ein
Längsschnitt
durch eine weitere Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. 10 ist
ein Längsschnitt durch
eine weitere Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. 11 ist
ein Längsschnitt
durch eine weitere Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. 12 ist
ein Längsschnitt
durch eine Variation der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, die in 11 veranschaulicht
ist. 13 ist ein Längsschnitt
durch eine weitere Variation der Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung, die in 11 veranschaulicht ist. 14 ist
eine Ansicht der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, die in 13 veranschaulicht
ist. 15 ist ein Längsschnitt
durch ein Einsteck- und Aufnahme-Verbindungsstück in der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, die in 11 veranschaulicht
ist, während eine
Ansicht eines Konus gezeigt ist. 16 ist
eine Ansicht der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, die in 15 veranschaulicht
ist. 17 ist eine Ansicht eines Konus für eine Kupplung
gemäß der vorliegenden
Erfindung ohne Dämpfeabsaugung.
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Die
in den Zeichnungen gezeigten Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung sind dafür gedacht
und konfiguriert, in einer an sich bekannten herkömmlichen
Zapfpistole mit einer Öffnungssperre und
einem an sich bekannten herkömmlichen Schlauchende
angeordnet zu werden, das vom Koaxialtyp mit einem Mittelkanal zur
Dämpfeabsaugung sein
kann, wobei ein Ringkanal den Mittelkanal umgibt und von diesem
getrennt ist, um die Flüssigkeit strömen zu lassen.
Eine vereinfachte Variation einer Kupplung gemäß der vorliegenden Erfindung
kann ebenso gut in solchen Umfeldern eingesetzt werden, wo es keine
Dämpfeabsaugeinrichtung
gibt. In einem solchen Fall können
bestimmte Teile der Kupplung etwas einfacher konstruiert und gebaut
sein, wie im weiteren Verlauf dieser Spezifikation noch veranschaulicht
werden wird.
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Die
in 1 veranschaulichte Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung hat ein Einsteckverbindungsstück 1, ein Aufnahmeverbindungsstück 2 und
einen Ventilkonus 3. Das Einsteckverbindungsstück 1,
das auch als das Schlauchendverbindungsstück bezeichnet werden kann,
wird das Aufnahmeverbindungsstück 2 eingesteckt,
das auch als Zapfpistolenverbindungsstück bezeichnet werden kann. Die
Verbindungsstücke 1 und 2 haben
zweckmäßigerweise
entweder ein Außen-
oder ein Innengewinde, das mit einem entsprechenden Innen- oder
Außengewinde
am Schlauchende bzw. an der Zapfpistole zusammenwirkt. Zwischen
dem Schlauchende und dem Einsteckverbindungs stück 1 und der Zapfpistole
und dem Aufnahmeverbindungsstück 2 können des
Weiteren geeignete Dichtringe oder Unterlegscheiben angeordnet sein.
Das Einsteckverbindungsstück 1 hat
eine konische Außenfläche 4 zum Zusammenwirken
mit einer im Wesentlichen ähnlichen
konischen Fläche 5 in
dem Aufnahmeverbindungsstück 2.
Die konische Fläche 4 erstreckt
sich bis zu einem radialen Vorsprung 6, der nach innen gerichtet
ist, während
die konische Fläche 5 von
einem radialen Vorsprung 7 abgeht. Die Vorsprünge 6 und 7 bilden
einen Ring mit konischen Flächen 8 und 9.
Ein Ring 10 ist gespalten, damit sich sein Durchmesser
zusammenziehen kann. Der Ring 10 hat eine kegelstumpfförmige Nut 11 mit
im Wesentlichen der gleichen Konfiguration wie die Vorsprünge 6 und 7 mit
den Flächen 8 und 9.
Auf der Innenseite hat der Ring 10 eine Nut 12 für einen
Federring 13, der den Spaltring 10 in Eingriffnahme
mit den radialen Vorsprüngen 6 und 7 drängt.
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Wenn
auf die Verbindungsstücke 1 und 2 eine
Trennkraft einwirkt, so neigt der Ring 10 dazu, seinen
Durchmesser entgegen der Wirkung der Feder 13 zusammenzuziehen
und an den Flächen 8 und 9 hinaufzugleiten,
bis die Vereinigung der Verbindungsstücke 1 und 2 endet
und sie voneinander getrennt werden. Sowohl das Einsteckverbindungsstück 1 als
auch das Aufnahmeverbindungsstück 2 haben
eine konische Innenfläche 14 bzw. 15 für ein Zusammenwirken
miteinander und ein Abdichten zwischen den Verbindungsstücken. Um
das Abdichten zwischen den Verbindungsstücken zu verbessern, hat die
Fläche 15 eine
Nut 16 für
einen geeigneten Dichtring, zum Beispiel einem X-Dichtring.
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Der
Ventilkonus 3 hat einen hinteren Abschnitt mit axialen
Flanschen oder Rippen 17 und einen Verschlussrand 18 für ein Zusammenwirken
mit einem entsprechenden Rand auf der Innenseite des Einsteckverbindungsstücks 1.
Des Weiteren hat der Ventilkonus 3 eine Anzahl Arme 19 zur
Ausrichtung und Positionierung des Ventilkonus 3 in dem
Aufnahmeverbindungsstück 2.
Die Arme 19 erstrecken sich in einer Nut 20 in
dem Aufnahmeverbindungsstück 2. Darüber hinaus
hat der Ventilkonus 3 eine Bruchanzeige 21. Der
Ventilkonus 3 hat des Weiteren ein Vorderende mit Dichtungsnuten 22, 23 zum
Einsetzen in die Zapfpistole.
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Im
Fall eines Schlauchrisses wird der Riss so an der Kupplung, die
aus dem Einsteckverbindungsstück 1 und
dem Aufnahmeverbindungsstück 2 besteht,
positioniert, dass sich der Ring 10 in seinem Durchmesser
entgegen der Wirkung der Feder 13 zusammenzieht und auf
den Flächen 8 und 9 hinaufgleitet,
so dass das Einsteckverbindungsstück 1 aus dem Aufnahmeverbindungsstück 2 herausgezogen werden
kann. Das bringt es auch mit sich, dass der Ventilkonus 3 an
der Bruchanzeige 21 geteilt wird, so dass der Vorderabschnitt
des Ventilkonus 3 das Aufnahmeverbindungsstück 2 durch
die Eingriffnahme der Arme 19 in der Nut 20 begleitet
und der Hinterabschnitt mit der Dichtfläche 18 mit einer entsprechenden
Dichtfläche
in dem Einsteckverbindungsstück 1 in
Kontakt kommt und ein Ausfließen
von Flüssigkeit aus
dem Einsteckverbindungsstück
(das sich an einem Schlauchende befindet) verhindert wird. Wenn der
Ventilkonus 3 für
eine Dämpfeabsaugung
vorgesehen ist, so ist er mit einem mittigen Durchgangskanal 24 versehen,
und im Hinterabschnitt ist der Mittelkanal 24 mit einem
an sich bekannten herkömmlichen
Rückschlagventil
versehen, das den Kanal 24 im Fall eines Reißens oder
Spaltens des Ventilkonus 3 verschließt. Ansonsten kann der Hinterabschnitt des
Ventilkonus 3 bis zu der Region der Bruchanzeige 21 massiv
sein.
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In
den 2–10 haben
im Wesentlichen die gleichen Teile die gleichen Bezugszahlen erhalten
wie in 1.
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7 zeigt
die oben beschriebene Vorrichtung an einem Schlauchende montiert,
wobei ein Außengehäuse 25 und
ein innerer Mittelkanal 26 zur Dämpfeabsaugung koaxial daran
angeordnet sind. Es ist ebenfalls zu erkennen, wie der Mittelkanal 26 mit
dem Ventilkonus 3 verbunden ist.
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8 zeigt
eine weitere Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung. Der Hauptunterschied zwischen dieser Ausführungsform
und der oben beschriebenen Ausführungsform
liegt in dem Umstand, dass der Spaltring 10 zwei Nuten 27 und 28 auf
seiner Innenseite hat, jeweils eine für seinen Federring 29, 30.
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9 zeigt
eine weitere Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung. Der Hauptunterschied im Vergleich zu den
zwei vorherigen Ausführungsformen
liegt in dem Umstand, dass die radialen Abschnitte 6 und 7 nicht
nach innen, sondern nach außen
gerichtet sind und an einem Innenflächenabschnitt des Aufnahmeverbindungsstücks und
des Einsteckverbindungsstücks
anstatt an einem Außenflächenabschnitt
angeordnet sind, wie im Fall der oben beschriebenen Ausführungsformen.
Des Weiteren kann der Spaltring 10 dafür ausgelegt sein, sich beim
Auftreten von Trennkräften
aufzuweiten anstatt zusammenzuziehen. Der Federring 13 befindet
sich auf der Außenseite
des Rings 10 in einer Nut 12 auf der Außenseite
des Rings.
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10 zeigt
eine weitere Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung. Diese Ausführungsform unterscheidet sich
erheblich mehr von der ursprünglichen
Ausführungsform
als die Ausführungsformen, die
in den 8 und 9 veranschaulicht sind, aber
entsprechende Teile tragen in dieser Ausführungsform die gleichen Bezugszahlen
wie in den anderen Ausführungsformen.
Abgesehen von den radialen Abschnitten 6 und 7 und
der Anordnung der Dichtringnut 16 unterscheidet sich auch
der Ventilkonus 3 in dieser Ausführungsform von den vorherigen Ausführungsformen.
Darum haben sowohl die Dichtfläche 18 als
auch die Finger 19 ein anderes Aussehen als bei den vorangegangenen
Ausführungsformen.
In dieser Aus führungsform
greifen die Finger 19 um einen Flansch, anstatt sich in
eine Nut hinein zu erstrecken.
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Es
ist des Weiteren zu beachten, dass der Spaltring 10 ebenso
gut in mehrere Teile oder Segmente unterteilt sein kann, vorzugsweise
zwei, drei oder vier.
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Die
Ausführungsform
in 9 kann ebenso mehrere Federringe anstatt des veranschaulichten einen
Federrings 13 haben.
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Die
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, die in 11 veranschaulicht
ist, unterscheidet sich von den Ausführungsformen, die in den vorangegangenen
Zeichnungen gezeigt sind, im Wesentlichen dadurch, dass die konische
Außenfläche 4 eine kurze
zylindrische Fläche 4 für ein Zusammenwirken mit
einer zylindrischen Fläche 5 in
dem Aufnahmeverbindungsstück 2 ist,
woraufhin sich die Fläche 4 auf
eine Fläche
von geringerem Durchmesser verringert. Die Fläche 5 in dem Aufnahmeverbindungsstück 2 mündet ein
Stück vor
dem radialen Vorsprung 7 in einen konischen Flächenabschnitt 31.
Somit entsteht zwischen den Flächen 4, 5 und 31 ein
Raum 32, der eine Bewegung zwischen dem Einsteckverbindungsstück 1 und
dem Aufnahmeverbindungsstück 2 gestattet.
Die Fläche
von geringerem Durchmesser hat eine Nut 33 für einen
Dichtring 34. Ein Dichtring 35 ist in der Nut 16 gezeigt.
In dieser Ausführungsform
sitzt der Ring 10 in einem Teil, der mittels der Federringe 29 und 30 in
Richtung der radialen Vorsprünge 6 und 7 nach
außen
gedrängt
wird.
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In
dieser Ausführungsform
hat der Ventilkonus 3 eine Bruchanzeige 21, die
die Form einer Einschnürung
von erheblichem Ausmaß in
der Längsrichtung
des Ventilkonus 3 hat. Die Finger 19 an dem Ventilkonus 3 erstrecken
sich in einem Winkel zu der Längsachse,
und die Enden der Finger 19 erstrecken sich in die Nuten 20 in
dem Aufnahmeverbindungsstück 2 hinein.
Die axialen Flansche oder Rippen 17 an dem Hinterabschnitt
des Ventilkonus 3 weisen ein Paar sich schräg erstreckender
radialer Nuten zum Bilden eines Fingers 36 auf, dessen äußeres Ende sich
ein wenig auswärts
der Flansche oder Rippen 17 erstreckt, um in einer Nut 37 auf
der Innenseite des vorderen Abschnitts des Einsteckverbindungsstücks 1 in
Eingriff genommen zu werden. Die Finger 36 greifen nur
nach einem Schlauchriss in die Nut 37 ein, wenn der Ventilkonus
in das Einsteckverbindungsstück
gezogen wird, bevor es in der Bruchanzeige 21 zu einem
Bruch kommt, woraufhin der übrige
Abschnitt des Ventilkonus 3 im Prinzip in dem Einsteckverbindungsstück 1 durch
die Eingriffnahme der Finger 36 in der Nut 37 fixiert
wird.
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Der
Hinterabschnitt des Ventilkonus 3 hat in dieser Ausführungsform
eine Nut 38 für
einen Dichtring 39, um eine Abdichtung gegen den Rand in
dem Einsteckverbindungsstück 1 zu
gewährleisten. 11 zeigt
des Weiteren eine Anzahl von Dichtringen 40, 41 und 42,
um eine Abdichtung in einer Zapfpistole zu gewährleisten.
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Die
Eingriffnahme der Finger 36 in der Nut 37 hat
außerdem
den Zweck, weitestgehend die Wiederverwendung der Vorrichtung nach
einem Abreißen
zu verhindern. Nach einem Abreißen
ist es überaus
schwierig, wenn nicht unmöglich,
den Hinterabschnitt des Ventilkonus 3 von dem Einsteckverbindungsstück 1 abzunehmen,
ohne dass diese Teile zerstört
werden.
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Die
Variationen, die in den 13–16 der
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, die in 11 gezeigt
ist, veranschaulicht sind, unterscheiden sich von dieser erheblich
durch das Vorhandensein eines Schauglases 43, das in der
Variation gemäß den 13 und 14 in
dem Einsteckverbindungsstück 1 angeordnet
ist und in der Variation gemäß den 15 und 16 in
dem Aufnahmeverbindungsstück 2 angeordnet
ist.
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In
der Variation gemäß den 13 und 14 ist
das Einsteckverbindungsstück 1 verlängert und
weist zwei Ausnehmungen 44 und 45 auf, die im
Wesentlichen in Übereinstimmung
miteinander angeordnet sind und die mittels eines röhrenförmigen Schauglases 43 bedeckt
sind, das die Form einer transparenten Röhrensektion hat. Das Schauglas 43 wird
in dem Einsteckverbindungsstück 1 mittels
eines inneren Einsteckverbindungsstücks 46 gehalten, das in
das äußere Einsteckverbindungsstück 1 eingeschraubt
sein kann, um die Schauglassektion 43 durch die Vermittlung
zweier Dichtringe 48 und 49 gegen eine Fläche 47 in
dem Einsteckverbindungsstück 1 zu
drängen.
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In
der in den 15 und 16 veranschaulichten
Variation ist das Schauglases 43, wie oben erwähnt, in
dem Aufnahmeverbindungsstück 2 angeordnet,
das in einen äußeren Abschnitt
und einen inneren Abschnitt unterteilt ist, wobei der äußere Abschnitt
die Ausnehmungen 44 und 45 aufweist und vorzugsweise
fest in dem inneren Abschnitt verschraubt ist, während das Schauglas 43 durch
die Vermittlung von Dichtringen 48 und 49 gegen
eine Fläche 50 an
dem inneren Abschnitt gedrängt
wird.
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In
beiden Schauglasvariationen ist es erforderlich, den Ventilkonus 3 zu
verlängern.
In der Variation gemäß den 13 und 14 ist
der Ventilkonus 3 mittels eines Hinterabschnitts 51 verlängert, während der
Ventilkonus 3 in der Variation gemäß den 15 und 16 mittels
eines Vorderabschnitts 52 verlängert ist.
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17 zeigt
einen Ventilkonus 3 zum Ersetzen des Ventilkonus in der
Ausführungsform
in den 11 und 12 bei
Adaptation der Vorrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung für
den Einsatz in Tankstellen ohne Dämpfeabsaugung.
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Es
sind viele Modifikationen denkbar, ohne von der Erfindung abzuweichen,
wie sie in den angehängten
Ansprüchen
definiert ist.