DE60034136T2 - Blockiervorrichtung - Google Patents

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DE60034136T2 DE2000634136 DE60034136T DE60034136T2 DE 60034136 T2 DE60034136 T2 DE 60034136T2 DE 2000634136 DE2000634136 DE 2000634136 DE 60034136 T DE60034136 T DE 60034136T DE 60034136 T2 DE60034136 T2 DE 60034136T2
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Abreißkupplung gemäß dem Oberbegriff des angehängten Anspruchs 1.
  • Die Anzahl der Selbstbedienungstankstellen nimmt stetig zu, und die Probleme in Verbindung mit Zapfpistolen, die im Einfüllstutzen des Kraftstofftanks vergessen werden, nehmen stetig zu. In den meisten Fällen führt eine Zapfpistole, die in einem Einfüllstutzen vergessen wird, zu einem Reißen des Schlauches und dem Ergießen von Kraftstoff in die nähere Umgebung – mit all den Gefahren, die durch ein solches Ereignis sowohl für die Umwelt als auch für die allgemeine Sicherheit verbunden sind. Des Weiteren gelten immer strengere Umweltauflagen für Tankstellen, um das Auslaufen von Flüssigkeiten und das Austreten von Dämpfen im Zusammenhang mit den verschiedenen Kraftstoffen zu vermeiden. Hilfsmittel des Standes der Technik, wie zum Beispiel in EP-A-0517127 offenbart, zum Vermeiden des Auslaufens im Fall eines Schlauchrisses sind relativ umständlich und weisen eine komplexe Konstruktion und einen komplexen Aufbau auf, was wiederum das Risiko eines unzuverlässigen Betriebes in sich birgt, vor allem aber hohe Produktionskosten mit sich bringt, die dem Einsatz solcher Hilfsmittel in hohem Maße entgegenwirken.
  • Die Aufgabe, auf der die vorliegende Erfindung basiert, besteht in der Realisierung einer Verbesserung der eingangs offenbarten Vorrichtung.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der vorliegenden Erfindung in der Weise gelöst, dass der eingangs offenbarten Abreißkupplung die kennzeichnenden Merkmale verliehen wurden, die in dem angehängten Anspruch 1 dargelegt sind.
  • Die vorliegende Erfindung realisiert ein Schlauchrissventil mit relativ geringem Platzbedarf ohne Gefährdung der gewünschten Funktion und Zuverlässigkeit. Des Weiteren gestattet die vorliegende Erfindung die Herstellung und Montage des Schlauchrissventils zu geringen Kosten. Darüber hinaus wird einer Wiederverwendung vorgebeugt, und außerdem wird die Bereitstellung eines oder mehrerer Dichtringe, um einem Auslaufen beim Einwirken größer Kräfte (Pulsationskräfte) entgegenzuwirken, möglich gemacht.
  • Es werden nun im Weiteren Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung anhand der begleitenden Zeichnungen näher beschrieben. 1 ist eine teilweise geschnittene perspektivische Ansicht einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. 2 ist eine ähnliche teilweise geschnittene perspektivische Ansicht, wobei ein Teil abgetrennt wurde. 3 ist eine ähnliche perspektivische Ansicht, wobei mehrere Teile voneinander getrennt wurden. 4 ist eine ähnliche perspektivische Ansicht wie die 13, wobei weitere Teile voneinander getrennt wurden. 5 ist eine weitere perspektivische Ansicht, im Wesentlichen ähnlich den 14, wobei weitere Teile voneinander getrennt wurden. 6 ist ein Längsschnitt durch eine Vorrichtung des gleichen Typs wie in den 15. 7 zeigt einen ähnlichen Schnitt wie 6, an einem Schlauchende montiert. 8 ist ein Längsschnitt durch eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. 9 ist ein Längsschnitt durch eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. 10 ist ein Längsschnitt durch eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. 11 ist ein Längsschnitt durch eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. 12 ist ein Längsschnitt durch eine Variation der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, die in 11 veranschaulicht ist. 13 ist ein Längsschnitt durch eine weitere Variation der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, die in 11 veranschaulicht ist. 14 ist eine Ansicht der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, die in 13 veranschaulicht ist. 15 ist ein Längsschnitt durch ein Einsteck- und Aufnahme-Verbindungsstück in der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, die in 11 veranschaulicht ist, während eine Ansicht eines Konus gezeigt ist. 16 ist eine Ansicht der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, die in 15 veranschaulicht ist. 17 ist eine Ansicht eines Konus für eine Kupplung gemäß der vorliegenden Erfindung ohne Dämpfeabsaugung.
  • Die in den Zeichnungen gezeigten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sind dafür gedacht und konfiguriert, in einer an sich bekannten herkömmlichen Zapfpistole mit einer Öffnungssperre und einem an sich bekannten herkömmlichen Schlauchende angeordnet zu werden, das vom Koaxialtyp mit einem Mittelkanal zur Dämpfeabsaugung sein kann, wobei ein Ringkanal den Mittelkanal umgibt und von diesem getrennt ist, um die Flüssigkeit strömen zu lassen. Eine vereinfachte Variation einer Kupplung gemäß der vorliegenden Erfindung kann ebenso gut in solchen Umfeldern eingesetzt werden, wo es keine Dämpfeabsaugeinrichtung gibt. In einem solchen Fall können bestimmte Teile der Kupplung etwas einfacher konstruiert und gebaut sein, wie im weiteren Verlauf dieser Spezifikation noch veranschaulicht werden wird.
  • Die in 1 veranschaulichte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung hat ein Einsteckverbindungsstück 1, ein Aufnahmeverbindungsstück 2 und einen Ventilkonus 3. Das Einsteckverbindungsstück 1, das auch als das Schlauchendverbindungsstück bezeichnet werden kann, wird das Aufnahmeverbindungsstück 2 eingesteckt, das auch als Zapfpistolenverbindungsstück bezeichnet werden kann. Die Verbindungsstücke 1 und 2 haben zweckmäßigerweise entweder ein Außen- oder ein Innengewinde, das mit einem entsprechenden Innen- oder Außengewinde am Schlauchende bzw. an der Zapfpistole zusammenwirkt. Zwischen dem Schlauchende und dem Einsteckverbindungs stück 1 und der Zapfpistole und dem Aufnahmeverbindungsstück 2 können des Weiteren geeignete Dichtringe oder Unterlegscheiben angeordnet sein. Das Einsteckverbindungsstück 1 hat eine konische Außenfläche 4 zum Zusammenwirken mit einer im Wesentlichen ähnlichen konischen Fläche 5 in dem Aufnahmeverbindungsstück 2. Die konische Fläche 4 erstreckt sich bis zu einem radialen Vorsprung 6, der nach innen gerichtet ist, während die konische Fläche 5 von einem radialen Vorsprung 7 abgeht. Die Vorsprünge 6 und 7 bilden einen Ring mit konischen Flächen 8 und 9. Ein Ring 10 ist gespalten, damit sich sein Durchmesser zusammenziehen kann. Der Ring 10 hat eine kegelstumpfförmige Nut 11 mit im Wesentlichen der gleichen Konfiguration wie die Vorsprünge 6 und 7 mit den Flächen 8 und 9. Auf der Innenseite hat der Ring 10 eine Nut 12 für einen Federring 13, der den Spaltring 10 in Eingriffnahme mit den radialen Vorsprüngen 6 und 7 drängt.
  • Wenn auf die Verbindungsstücke 1 und 2 eine Trennkraft einwirkt, so neigt der Ring 10 dazu, seinen Durchmesser entgegen der Wirkung der Feder 13 zusammenzuziehen und an den Flächen 8 und 9 hinaufzugleiten, bis die Vereinigung der Verbindungsstücke 1 und 2 endet und sie voneinander getrennt werden. Sowohl das Einsteckverbindungsstück 1 als auch das Aufnahmeverbindungsstück 2 haben eine konische Innenfläche 14 bzw. 15 für ein Zusammenwirken miteinander und ein Abdichten zwischen den Verbindungsstücken. Um das Abdichten zwischen den Verbindungsstücken zu verbessern, hat die Fläche 15 eine Nut 16 für einen geeigneten Dichtring, zum Beispiel einem X-Dichtring.
  • Der Ventilkonus 3 hat einen hinteren Abschnitt mit axialen Flanschen oder Rippen 17 und einen Verschlussrand 18 für ein Zusammenwirken mit einem entsprechenden Rand auf der Innenseite des Einsteckverbindungsstücks 1. Des Weiteren hat der Ventilkonus 3 eine Anzahl Arme 19 zur Ausrichtung und Positionierung des Ventilkonus 3 in dem Aufnahmeverbindungsstück 2. Die Arme 19 erstrecken sich in einer Nut 20 in dem Aufnahmeverbindungsstück 2. Darüber hinaus hat der Ventilkonus 3 eine Bruchanzeige 21. Der Ventilkonus 3 hat des Weiteren ein Vorderende mit Dichtungsnuten 22, 23 zum Einsetzen in die Zapfpistole.
  • Im Fall eines Schlauchrisses wird der Riss so an der Kupplung, die aus dem Einsteckverbindungsstück 1 und dem Aufnahmeverbindungsstück 2 besteht, positioniert, dass sich der Ring 10 in seinem Durchmesser entgegen der Wirkung der Feder 13 zusammenzieht und auf den Flächen 8 und 9 hinaufgleitet, so dass das Einsteckverbindungsstück 1 aus dem Aufnahmeverbindungsstück 2 herausgezogen werden kann. Das bringt es auch mit sich, dass der Ventilkonus 3 an der Bruchanzeige 21 geteilt wird, so dass der Vorderabschnitt des Ventilkonus 3 das Aufnahmeverbindungsstück 2 durch die Eingriffnahme der Arme 19 in der Nut 20 begleitet und der Hinterabschnitt mit der Dichtfläche 18 mit einer entsprechenden Dichtfläche in dem Einsteckverbindungsstück 1 in Kontakt kommt und ein Ausfließen von Flüssigkeit aus dem Einsteckverbindungsstück (das sich an einem Schlauchende befindet) verhindert wird. Wenn der Ventilkonus 3 für eine Dämpfeabsaugung vorgesehen ist, so ist er mit einem mittigen Durchgangskanal 24 versehen, und im Hinterabschnitt ist der Mittelkanal 24 mit einem an sich bekannten herkömmlichen Rückschlagventil versehen, das den Kanal 24 im Fall eines Reißens oder Spaltens des Ventilkonus 3 verschließt. Ansonsten kann der Hinterabschnitt des Ventilkonus 3 bis zu der Region der Bruchanzeige 21 massiv sein.
  • In den 210 haben im Wesentlichen die gleichen Teile die gleichen Bezugszahlen erhalten wie in 1.
  • 7 zeigt die oben beschriebene Vorrichtung an einem Schlauchende montiert, wobei ein Außengehäuse 25 und ein innerer Mittelkanal 26 zur Dämpfeabsaugung koaxial daran angeordnet sind. Es ist ebenfalls zu erkennen, wie der Mittelkanal 26 mit dem Ventilkonus 3 verbunden ist.
  • 8 zeigt eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Der Hauptunterschied zwischen dieser Ausführungsform und der oben beschriebenen Ausführungsform liegt in dem Umstand, dass der Spaltring 10 zwei Nuten 27 und 28 auf seiner Innenseite hat, jeweils eine für seinen Federring 29, 30.
  • 9 zeigt eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Der Hauptunterschied im Vergleich zu den zwei vorherigen Ausführungsformen liegt in dem Umstand, dass die radialen Abschnitte 6 und 7 nicht nach innen, sondern nach außen gerichtet sind und an einem Innenflächenabschnitt des Aufnahmeverbindungsstücks und des Einsteckverbindungsstücks anstatt an einem Außenflächenabschnitt angeordnet sind, wie im Fall der oben beschriebenen Ausführungsformen. Des Weiteren kann der Spaltring 10 dafür ausgelegt sein, sich beim Auftreten von Trennkräften aufzuweiten anstatt zusammenzuziehen. Der Federring 13 befindet sich auf der Außenseite des Rings 10 in einer Nut 12 auf der Außenseite des Rings.
  • 10 zeigt eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Diese Ausführungsform unterscheidet sich erheblich mehr von der ursprünglichen Ausführungsform als die Ausführungsformen, die in den 8 und 9 veranschaulicht sind, aber entsprechende Teile tragen in dieser Ausführungsform die gleichen Bezugszahlen wie in den anderen Ausführungsformen. Abgesehen von den radialen Abschnitten 6 und 7 und der Anordnung der Dichtringnut 16 unterscheidet sich auch der Ventilkonus 3 in dieser Ausführungsform von den vorherigen Ausführungsformen. Darum haben sowohl die Dichtfläche 18 als auch die Finger 19 ein anderes Aussehen als bei den vorangegangenen Ausführungsformen. In dieser Aus führungsform greifen die Finger 19 um einen Flansch, anstatt sich in eine Nut hinein zu erstrecken.
  • Es ist des Weiteren zu beachten, dass der Spaltring 10 ebenso gut in mehrere Teile oder Segmente unterteilt sein kann, vorzugsweise zwei, drei oder vier.
  • Die Ausführungsform in 9 kann ebenso mehrere Federringe anstatt des veranschaulichten einen Federrings 13 haben.
  • Die Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, die in 11 veranschaulicht ist, unterscheidet sich von den Ausführungsformen, die in den vorangegangenen Zeichnungen gezeigt sind, im Wesentlichen dadurch, dass die konische Außenfläche 4 eine kurze zylindrische Fläche 4 für ein Zusammenwirken mit einer zylindrischen Fläche 5 in dem Aufnahmeverbindungsstück 2 ist, woraufhin sich die Fläche 4 auf eine Fläche von geringerem Durchmesser verringert. Die Fläche 5 in dem Aufnahmeverbindungsstück 2 mündet ein Stück vor dem radialen Vorsprung 7 in einen konischen Flächenabschnitt 31. Somit entsteht zwischen den Flächen 4, 5 und 31 ein Raum 32, der eine Bewegung zwischen dem Einsteckverbindungsstück 1 und dem Aufnahmeverbindungsstück 2 gestattet. Die Fläche von geringerem Durchmesser hat eine Nut 33 für einen Dichtring 34. Ein Dichtring 35 ist in der Nut 16 gezeigt. In dieser Ausführungsform sitzt der Ring 10 in einem Teil, der mittels der Federringe 29 und 30 in Richtung der radialen Vorsprünge 6 und 7 nach außen gedrängt wird.
  • In dieser Ausführungsform hat der Ventilkonus 3 eine Bruchanzeige 21, die die Form einer Einschnürung von erheblichem Ausmaß in der Längsrichtung des Ventilkonus 3 hat. Die Finger 19 an dem Ventilkonus 3 erstrecken sich in einem Winkel zu der Längsachse, und die Enden der Finger 19 erstrecken sich in die Nuten 20 in dem Aufnahmeverbindungsstück 2 hinein. Die axialen Flansche oder Rippen 17 an dem Hinterabschnitt des Ventilkonus 3 weisen ein Paar sich schräg erstreckender radialer Nuten zum Bilden eines Fingers 36 auf, dessen äußeres Ende sich ein wenig auswärts der Flansche oder Rippen 17 erstreckt, um in einer Nut 37 auf der Innenseite des vorderen Abschnitts des Einsteckverbindungsstücks 1 in Eingriff genommen zu werden. Die Finger 36 greifen nur nach einem Schlauchriss in die Nut 37 ein, wenn der Ventilkonus in das Einsteckverbindungsstück gezogen wird, bevor es in der Bruchanzeige 21 zu einem Bruch kommt, woraufhin der übrige Abschnitt des Ventilkonus 3 im Prinzip in dem Einsteckverbindungsstück 1 durch die Eingriffnahme der Finger 36 in der Nut 37 fixiert wird.
  • Der Hinterabschnitt des Ventilkonus 3 hat in dieser Ausführungsform eine Nut 38 für einen Dichtring 39, um eine Abdichtung gegen den Rand in dem Einsteckverbindungsstück 1 zu gewährleisten. 11 zeigt des Weiteren eine Anzahl von Dichtringen 40, 41 und 42, um eine Abdichtung in einer Zapfpistole zu gewährleisten.
  • Die Eingriffnahme der Finger 36 in der Nut 37 hat außerdem den Zweck, weitestgehend die Wiederverwendung der Vorrichtung nach einem Abreißen zu verhindern. Nach einem Abreißen ist es überaus schwierig, wenn nicht unmöglich, den Hinterabschnitt des Ventilkonus 3 von dem Einsteckverbindungsstück 1 abzunehmen, ohne dass diese Teile zerstört werden.
  • Die Variationen, die in den 1316 der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, die in 11 gezeigt ist, veranschaulicht sind, unterscheiden sich von dieser erheblich durch das Vorhandensein eines Schauglases 43, das in der Variation gemäß den 13 und 14 in dem Einsteckverbindungsstück 1 angeordnet ist und in der Variation gemäß den 15 und 16 in dem Aufnahmeverbindungsstück 2 angeordnet ist.
  • In der Variation gemäß den 13 und 14 ist das Einsteckverbindungsstück 1 verlängert und weist zwei Ausnehmungen 44 und 45 auf, die im Wesentlichen in Übereinstimmung miteinander angeordnet sind und die mittels eines röhrenförmigen Schauglases 43 bedeckt sind, das die Form einer transparenten Röhrensektion hat. Das Schauglas 43 wird in dem Einsteckverbindungsstück 1 mittels eines inneren Einsteckverbindungsstücks 46 gehalten, das in das äußere Einsteckverbindungsstück 1 eingeschraubt sein kann, um die Schauglassektion 43 durch die Vermittlung zweier Dichtringe 48 und 49 gegen eine Fläche 47 in dem Einsteckverbindungsstück 1 zu drängen.
  • In der in den 15 und 16 veranschaulichten Variation ist das Schauglases 43, wie oben erwähnt, in dem Aufnahmeverbindungsstück 2 angeordnet, das in einen äußeren Abschnitt und einen inneren Abschnitt unterteilt ist, wobei der äußere Abschnitt die Ausnehmungen 44 und 45 aufweist und vorzugsweise fest in dem inneren Abschnitt verschraubt ist, während das Schauglas 43 durch die Vermittlung von Dichtringen 48 und 49 gegen eine Fläche 50 an dem inneren Abschnitt gedrängt wird.
  • In beiden Schauglasvariationen ist es erforderlich, den Ventilkonus 3 zu verlängern. In der Variation gemäß den 13 und 14 ist der Ventilkonus 3 mittels eines Hinterabschnitts 51 verlängert, während der Ventilkonus 3 in der Variation gemäß den 15 und 16 mittels eines Vorderabschnitts 52 verlängert ist.
  • 17 zeigt einen Ventilkonus 3 zum Ersetzen des Ventilkonus in der Ausführungsform in den 11 und 12 bei Adaptation der Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung für den Einsatz in Tankstellen ohne Dämpfeabsaugung.
  • Es sind viele Modifikationen denkbar, ohne von der Erfindung abzuweichen, wie sie in den angehängten Ansprüchen definiert ist.

Claims (9)

  1. Abreißkupplung zum Sperren eines Flüssigkeits- und/oder Dämpfestromes aus einem Schlauch, wobei die Kupplung Folgendes aufweist: ein Aufnahmeverbindungsstück (2) und ein Einsteckverbindungsstück (1), wobei jedes der Verbindungsstücke einen hervorstehenden Rand (6, 7) mit einer radial verlaufenden, wenigstens teilweise konischen Fläche (8, 9) aufweist, dergestalt, dass nach der Vereinigung des Einsteckverbindungsstücks (1) in dem Aufnahmeverbindungsstück (2) beide hervorstehenden Ränder (6, 7) einander so berühren, dass wenigstens Teile eines bikonischen Rings (6, 7) gebildet werden, und wobei die Kupplung des Weiteren einen Spaltring (10) aufweist, der aus einem oder mehreren Teilen besteht und mit einer ersten Nut (11) versehen ist, worin der bikonische Ring (6, 7) passt, wenn der Spaltring (10) in dem bikonischen Ring (6, 7) angeordnet ist, um das Einsteckverbindungsstück (1) mit dem Aufnahmeverbindungsstück (2) zu verbinden und darin zu halten, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplung des Weiteren einen Federring (13, 29, 30) und einen Ventilkonus (3) aufweist und der Spaltring (10) auf der gegenüberliegenden Seite in Bezug auf die erste Nut (11) wenigstens eine zweite Nut aufweist, um den Federring (13, 29, 30) auszurichten und um den Spaltring (10) gegen den bikonischen Ring (6, 7) zu drängen und um das Einsteckverbindungsstück (1) in dem Aufnahmeverbindungsstück (2) zu halten, bis eine zuvor festgelegte Trennungskraft einwirkt, wenn der Spaltring von dem konischen Ring (6, 7) heruntergleitet, so dass das Einsteckverbindungsstück (1) nicht länger in dem Aufnahmeverbindungsstück (2) gehalten wird; wobei die Kupplung des Weiteren ein Ventilkonus (3) aufweist, der dafür angeordnet ist, einen Flüssigkeits- und/oder Dämpfestrom zu sperren, falls das Einsteckverbindungsstück (1) und das Aufnahmeverbindungsstück (2) voneinander getrennt werden; und dass der Ventilkonus (3) entweder Kupplungselemente (19) zur Eingriffnahme mit dem Aufnahmeverbindungsstück (2) und ein Dichtungselement (18) zum Zusammenwirken mit einer Dichtfläche in dem Einsteckverbindungsstück (1) aufweist und dadurch einen Flüssigkeits- und/oder Dämpfestrom verhindert oder Kupplungselemente (19) zur Eingriffnahme mit dem Aufnahmeverbindungsstück (2) und ein Dichtungselement (18) zum Zusammenwirken mit einer Dichtfläche in dem Einsteckverbindungsstück (1) aufweist und dadurch einen Flüssigkeits- und/oder Dämpfestrom verhindert, und dass eine Bruchanzeige (21) zwischen den Kupplungselementen (19) und dem Dichtungselement (18) angeordnet ist.
  2. Abreißkupplung nach Anspruch 1, wobei der Spaltring (10) aus einem einzigen Stück besteht und entsprechend einer Trennungskraft schrittweise verformbar ist, bis er geöffnet oder geschlossen wurde, dergestalt, dass der bikonische Ring (6, 7) frei ist und das Einsteckverbindungsstück (1) aus dem Aufnahmeverbindungsstück (2) herausgezogen wird.
  3. Abreißkupplung nach den Ansprüchen 1 und 2, wobei die radial verlaufenden, wenigstens teilweise konischen Flächen (8, 9) nach innen gerichtet sind; und wobei die erste Nut (11) in dem Spaltring (10) auf der Außenseite des Spaltrings (10) angeordnet ist; und wobei der Federring oder die Federringe (13) auf der Innenseite des Spaltrings (10) angeordnet sind, um den Durchmesser des Spaltrings (10) in eine Eingriffnahme mit den radial verlaufenden Abschnitten (8, 9) auszuweiten.
  4. Abreißkupplung nach den Ansprüchen 1 und 2, wobei die radial verlaufenden, wenigstens teilweise konischen Flächen (8, 9) nach außen gerichtet sind; und wobei die Nut (11) in dem Spaltring (10) auf der Innenseite des Spaltrings (10) angeordnet ist; und wobei der Federring oder die Federringe (13) auf der Außenseite des Spaltrings (10) angeordnet sind, um den Durchmesser des Spaltrings (10) in eine Eingriffnahme mit den radial verlaufenden Abschnitten (8, 9) zusammenzuziehen.
  5. Abreißkupplung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei eine Dichtringnut (16) in einem Innenflächenabschnitt des Aufnahmeverbindungsstücks (2) angeordnet ist, um einen Dichtring, zum Beispiel einen X-Ring, gegen einen Außenflächenabschnitt des Einsteckverbindungsstücks (1) zu drängen.
  6. Abreißkupplung nach Anspruch 1, wobei das Einsteckverbindungsstück (1) einen zylindrischen Flächenabschnitt (4) für ein Zusammenwirken mit einem zylindrischen Flächenabschnitt (5) in dem Aufnahmeverbindungsstück (2) und einen zylindrischen Flächenabschnitt von geringerem Durchmesser als der zusammenwirkende Abschnitt (4) aufweist, um einen Raum (32) zu bilden, um eine Bewegung zwischen dem Einsteckverbindungsstück (1) und dem Aufnahmeverbindungsstück (2) zu gestatten.
  7. Abreißkupplung nach Anspruch 6, wobei der zylindrische Flächenabschnitt (5) in dem Aufnahmeverbindungsstück (2) einen konischen Innenflächenabschnitt (31) aufweist.
  8. Abreißkupplung nach Anspruch 6, wobei das Einsteckverbindungsstück (1) eine nach innen gerichtete Nut (37) für ein Zusammenwirken mit einer Anzahl Finger (36) an einem Hinterabschnitt des Ventilkonus (3) aufweist.
  9. Abreißkupplung nach Anspruch 6, wobei sich eine Anzahl von Positionierungsfingern an einem Vorderabschnitt des Ventilkonus (3) in einem Winkel zur Längsachse des Ventilkonus (3) erstrecken und eine Nut (20) in dem Aufnahmeverbindungsstück (2) in Eingriff nehmen.
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