DE60012561T2 - Spender für fliessfähiges material mit einer starren schale und einem flexiblen beutel - Google Patents

Spender für fliessfähiges material mit einer starren schale und einem flexiblen beutel Download PDF

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Abgabevorrichtung für ein fluidförmiges Produkt, die eine im wesentlichen starre Außenhülle sowie einen nachgiebigen Beutel umfaßt, der dazu dient, das abzugebende, fluidförmige Produkt zu enthalten. Um das fluidförmige Produktaus dem nachgiebigen Beutel zu entnehmen, verwendet man ein Abgabeorgan, wie z.B. eine Pumpe. Zur Befestigung des Abgabeorgans auf dem nachgiebigen Beutel ist es bereits bekannt, ein Zwischenelement zu verwenden, das einerseits zum Tragen des Beutels und andererseits als Befestigungs-Rohransatz für die Pumpe dient. Eine derartige Abgabevorrichtung ist insbesondere in dem Dokument US-5 873 491 beschrieben. Das Zwischenelement, das man als Beutelträger bezeichnen kann, umfaßt bei dieser aus dem Stand der Technik bekannten Abgabevorrichtung eine Umfangsplatte, die an ihrem Außenumfang im Inneren der Außenhülle eingerastet ist. Die Außenhülle ist im Bereich ihres Bodens verschlossen und besitzt eine maximale Öffnung, durch die hindurch der nachgiebige Beutel und sein Beutelträger eingeführt werden, um die Abgabevorrichtung zu vervollständigen. Da der Beutel und sein Träger in die Außenhülle von oben her eingeführt werden, ist es möglich, zuvor die Pumpe auf dem Beutelträger zu montieren.
  • Es wurde bei dieser Art von Abgabevorrichtung gemäß dem Stand der Technik festgestellt, dass es möglich ist, den Beutelträger aus der Außenhülle auszurasten, indem man das Abgabeorgan in falscher oder ungeschickter Weise handhabt. Folglich ist die Befestigung des Beutelträgers an der Außenhülle nicht zuverlässig.
  • Im Stand der Technik beschreibt das Dokument EP-0 638 367 eine Abgabevorrichtung, die eine starre Außenhülle mit einem Hals, einen Behälter mit einem Hals und eine Pumpe umfaßt. Der Boden der Außenhülle ist offen und der Behälter wird in die Außenhülle durch ihren offenen Boden eingeführt. Der Hals der Außenhülle bildet eine ringförmige Innenverzahnung, die mit einer komplementären Verzahnung zusammenwirkt, die auf der Außenseite des Halses des Behälters ausgebildet ist. Diese ineinander greifenden Zahnungen dienen als Einrichtungen zum Verhindern einer Drehung. Die Befestigung des Behälters in der Außenhülle wird durch das Aufschrauben eines Befestigungsrings der Pumpe auf ein Gewinde bewerkstelligt, das am Hals des Behälters ausgebildet ist. Es handelt sich um eine wieder füllbare Abgabevorrichtung, bei der der Behälter auf einfache Weise ausgetauscht werden kann. Dies ist der Grund, warum der Behälter weder an der Außenhülle noch an der Pumpe endgültig befestigt ist. Man kann noch nicht einmal von einer nicht ganz endgültigen Befestigung an der Außenhülle sprechen, da der Behälter mit der Außenhülle nicht fest verbunden ist, wenn man letztere anhebt. Genau genommen ist die Festlegung gegen eine Drehung für die Befestigung nicht erforderlich, die vollständig durch das Aufschrauben der Pumpe sichergestellt wird. Andererseits ist der Behälter kein nachgiebiger Beutel, der an einen Träger angeschweißt ist.
  • Die vorliegende Erfindung hat zum Ziel, die Nachteile des Standes der Technik dadurch zu überwinden, dass sie eine Abgabevorrichtung schafft, deren Beutelträger in fester und endgültiger Weise an der starren Außenhülle unabhängig von der Befestigung der Pumpe befestigt ist.
  • Um dies zu erzielen, schlägt die vorliegende Erfindung eine Abgabevorrichtung für ein fluidförmiges Produkt vor, die eine im wesentlichen starre Außenhülle umfaßt, die eine Öffnung aufweist, sowie einen nachgiebigen Beutel, der an einem Beutelträger befestigt ist, der einen Befestigungs-Rohransatz bildet und einen Austrittsdurchgang für das fluidförmige Produkt umschließt, und ein Abgabeorgan, wie z.B. eine Pumpe, die in dem Austrittsdurchgang des Beutelträgers montiert ist, um ein fluidförmiges Produkt zu entnehmen, wobei der Befestigungs-Rohransatz des Beutelträgers von innen her in der Öffnung der Außenhülle befestigt ist. Es versteht sich, dass der Boden der starren Außenhülle offen und mit Hilfe eines angesetzten Bodenstücks verschließbar ist. Der Beutelträger wird somit in das Innere der starren Außenhülle durch deren offenen Boden eingesetzt und in der Öffnung der Außenhülle in seiner Position befestigt. Sobald die Pumpe montiert ist, ist es unmöglich, den Beutelträger und die starre Außenhülle auseinanderzubauen, da die Pumpe außerhalb der Außenhülle und der Hauptteil des Beutelträgers im Inneren der Außenhülle angeordnet ist.
  • Ein anderer Vorteil dieser Befestigung des Beutels in der Außenhülle besteht darin, dass sie nicht auf das Abgabeorgan (die Pumpe) zurückgreift. Dadurch wird der Beutel mit der Außenhülle in Abwesenheit der Pumpe fest verbunden. Es ist somit möglich, den Beutel zu füllen, sobald er in der Außenhülle befestigt ist. Darüber hinaus dient die Außenhülle als Beutelträger und verbessert somit sein Ergreifen während seines Füllens und auch während der Befestigung der Pumpe. Dies ist bei der Abgabevorrichtung des Dokuments EP-0 638 367 nicht der Fall.
  • Für die Befestigung des Beutelträgers umfaßt die Tülle bzw. der Befestigungsrohransatz ein Rastprofil, das dazu dient, durch Einrasten mit der Öffnung der Außenhülle zusammenzuwirken. In diesem Fall genügt es, den Beutelträger im Inneren der Außenhülle in Eingriff zu bringen und ihn in die Öffnung der Außenhülle einzudrücken, bis das Einrasten erfolgt.
  • Gemäß einer ersten Ausführungsform ist das Abgabeorgan auf dem Befestigungs-Rohransatz befestigt. Der Befestigungs-Rohransatz dient hier als Organ zum Einrasten auf der Außenhülle sowie als Organ für die Befestigung der Pumpe. Vorteilhafterweise kommt das Abgabeorgan auf der starren Außenhülle in einen Abstütz-Kontakt. Somit wird, um es so auszudrücken, die Außenhülle zwischen der Pumpe und dem Beutelträger eingeklemmt, auf dem sie eingerastet ist. Man sieht deutlich, dass es unmöglich ist, den Beutelträger von der Außenhülle einfach dadurch zu trennen, dass man auf die Pumpe einwirkt.
  • Gemäß einer zweiten Ausführungsform wird die Öffnung der Außenhülle von einem Hals gebildet, der von der Außenhülle nach außen vorspringt, wobei der Befestigungs-Rohr ansatz im Inneren des Halses befestigt ist. In diesem Fall kann das Abgabeorgan auf dem Hals der Außenhülle befestigt werden. Der Beutelträger wird somit beispielsweise durch Einrasten im Inneren des Halses der Außenhülle befestigt und die Pumpe wird, beispielsweise ebenfalls durch Einrasten, auf dem Hals der Außenhülle befestigt. Hier dient der Hals als Befestigungsvorrichtung gleichzeitig für den Beutelträger und die Pumpe. Auch hier sieht man, dass es offensichtlich unmöglich ist, den Beutelträger einfach dadurch abzumontieren, dass man auf die Pumpe einwirkt, umsomehr, als es keinerlei direkte mechanische Verbindung zwischen dem Beutelträger und der Pumpe gibt.
  • In dem Fall, in dem der Befestigungs-Rohransatz des Beutelträgers im Inneren des Halses der Außenhülle eingerastet ist, ist es vorteilhaft, dass der Hals der Außenhülle radial nach außen elastisch verformbar ist, um das Hindurchtreten des Befestigungs-Rohransatzes in den Hals zu ermöglichen. Die elastische Verformbarkeit des Halses ermöglicht es, das Einrasten des Befestigungs-Rohransatzes des Beutelträgers zu erleichtern. Bei einer praktischen Ausführungsform ist der Hals der Außenhülle mit zumindest einem vertikalen Schlitz ausgebildet, der eine radiale Erweiterung des Halses beim Anbringen des Befestigungs-Rohransatzes ermöglicht. Die abschließende Befestigung der Pumpe, beispielsweise durch Einrasten, auf dem Hals der Außenhülle ermöglicht es, das Einrasten des Rohransatzes im Hals zu verriegeln. Somit kann, sobald die Pumpe auf dem verformbaren Hals montiert ist, dieser praktisch keinerlei Verformung nach außen erfahren.
  • Gemäß einer praktischen Ausführungsform ist der Hals mit einer inneren Einrastrille für das Einrasten des Befestigungs-Rohransatzes und einer äußeren Einrastrinne für das Einrasten des Abgabeorgans ausgebildet.
  • Die Erfindung wird jetzt noch genauer unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung beschrieben, wobei auf zwei nicht einschränkend zu verstehende Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung Bezug genommen wird. In der Zeichnung zeigen:
  • 1 Einen auseinandergezogenen, vertikalen Schnitt durch eine Abgabevorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung,
  • 2 eine Seitenansicht der Abgabevorrichtung aus 1,
  • 3 eine Draufsicht von oben auf eine Abgabevorrichtung aus den 1 und 2, wobei das Abgabeorgan abgenommen ist,
  • 4 eine vergrößerte Darstellung im Querschnitt durch die Abgabevorrichtung aus den 1 bis 3 im zusammengebauten Zustand und
  • 5 eine Querschnittsansicht durch eine Abgabevorrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform, wobei das Abgabeorgan weggelassen ist.
  • Bei den beiden Ausführungsformen, die verwendet werden, um die vorliegende Erfindung zu erläutern, umfaßt die Abgabevorrichtung für das fluidförmige Produkt eine im wesentli chen starre Außenhülle 1, einen Beutelträger 2, auf den ein nachgiebiger Beutel befestigt ist, und ein Abgabeorgan, wie z.B. eine Pumpe.
  • Die Außenhülle kann den Beutel vollständig abdecken, wie bei dem im folgenden beschriebenen Beispiel. Die Außenhülle kann jedoch auch die Form einer Umhüllung besitzen, die nur den oberen Teil des Beutels umgibt, um seinen unteren Teil sichtbar werden zu lassen.
  • In den Figuren umfaßt die im wesentlichen starre Außenhülle 1 einen Körper 10, der hier im wesentlichen zylindrisch ist, der aber auch andere ästhetische Formen oder auch funktionelle Formen besitzen kann. An seinem oberen Ende bildet der Körper 10 eine Schulter 12, die vorzugsweise in der Mitte eine Öffnung 14 mit im wesentlichem vermindertem Durchmesser aufweist. An seinem unteren Ende ist der Körper 10 weit geöffnet und kann wahlweise durch ein Bodenelement verschlossen werden. Folglich ist das Innere der Außenhülle leicht vom offenen Boden 11 her zugänglich. Betrachtet man das Innere der Außenhülle von ihrem weit offenen Boden 11 her, so sieht man die Öffnung 14 mit vermindertem Durchmesser in Höhe der Schulter 12.
  • Der Beutelträger 2 umfaßt einen Schweißansatz 21, der mit Rippen 210 versehen ist. Der nachgiebige Beutel 23 wird an den Schweißansatz 21 derart angeschweißt, dass der Ansatz 21 in das offene Innere des nachgiebigen Beutels eindringt. Oberhalb des Schweißansatzes 21 besitzt der Beutelträger 21 eine Platte 20, von der ausgehend eine Befestigungstülle bzw. ein Befestigungs-Rohransatz 22 vorspringt. Der Schweißansatz 21 und der Befestigungs-Rohransatz 22 umschließen ein Durchgangsloch 24, welches das Innere des Beutels 23 mit der Außenseite verbindet.
  • Gemäß der Erfindung ist der Befestigungs-Rohransatz 22 des Beutelträgers 2 in der Öffnung 14 der starren Außenhülle 1 von innen her befestigt, d.h. dadurch, dass man den Beutelträger 2 in das Innere der Außenhülle 1 vom offenen Boden 11 her eintreten läßt, um den Befestigungs-Rohransatz in die Öffnung 14 der Außenhülle 1 einzubringen. Die Befestigung des Beutelträgers in der Öffnung 14 kann auf eine beliebige Art und Weise, beispielsweise durch Einschrauben oder Einrasten erfolgen. Bei der in 5 dargestellten Ausführungsform der Erfindung wird die Öffnung 14 der Außenhülle 1 lediglich von einem Durchbruch durch die Schulter 12 gebildet. Andererseits ist der Befestigungs-Rohransatz 22 des Beutelträgers 2 mit einem Rastflansch 221 versehen, der dazu dient, durch Einrasten mit dem Rand der Öffnung 14 in Eingriff zu treten. Um dies zu bewerkstelligen, bringt man den Beutelträger 2 in das Innere der Außenhülle 1 und bringt den Befestigungs-Rohransatz 22 im Inneren der Öffnung 14 zum Eingriff, worauf man durch einen geeigneten Druck den Flansch 221 auf die andere Seite der Öffnung 14 übertreten läßt, wie dies in 5 dargestellt ist. Sobald er sich an seinem Platz befindet, ist der Beutelträger 2 mit der starren Außenhülle 1 endgültig fest verbunden. Es genügt danach eine Pumpe auf dem Befestigungsrohransatz 22 des Beutelträgers 2 zu montieren, um die Abgabevorrichtung zu vervollständigen.
  • Bei der in den 1 bis 4 dargestellten Ausführungsform wird die Öffnung 14 der starren Außenhülle 1 von einem Hals 13 gebildet, der von der Hülle 1 nach außen vor springt. Der Hals 13 besitzt Innen- und Außenprofile, die dazu bestimmt sind, mit dem Beutelträger 2 und der Pumpe zusammenzuwirken. Gemäß einer praktischen Ausführungsform ist an der Innenseite des Halses 13 eine Rastrille 131 ausgebildet und der Rohransatz 22 des Beutelträgers 2 bildet einen Rastwulst 221, der dazu bestimmt ist, in der Rille 131 zum Rasteingriff zu kommen. Andererseits ist auf der Außenseite des Halses 13 eine Rastrinne ausgebildet, die dazu bestimmt ist, durch Einrasten mit einem Rastwulst 30 zusammenzuwirken, der an einem Befestigungsring 31 der Pumpe 3 ausgebildet ist. Um das Positionieren des Beutelträgers 2 im Inneren des Halses 13 zu erleichtern, kann man den Hals 13 mit vertikalen Schlitzen 132 ausbilden, von denen beispielsweise vier vorgesehen werden, wie dies in 3 dargestellt ist. Dies verleiht dem Hals eine charakteristische Elastizität derart, dass die vier so gebildeten Segmente des Halses radial nach außen verformt werden können, wenn der Wulst 121 in das Innere des Halses 13 hindurchtritt, um schließlich in die Rastrille 131 einzugreifen, die am Hals 13 gebildet ist. Die endgültige Verriegelung des Beutelträgers im Hals 13 wird durch das Anbringen des Abgabeorgans 3 auf dem Hals 13 bewerkstelligt, das endgültig die Einrastung des Beutelträgers 2 verriegelt. Es sei darauf hingewiesen, dass bei dieser Ausführungsform die Pumpe 3 mit dem Beutelträger 2 nicht in mechanischer Berührung steht, da sie beide auf dem gleichen Element, d.h. dem Hals 13 der Außenhülle 1 eingerastet sind. Es ist somit völlig unmöglich, den Beutelträger dadurch zum Ausrasten zu bringen, dass man auf die Pumpe einwirkt. Dies gilt auch für die in 5 dargestellte Ausführungsform, obwohl die Pumpe direkt an dem Befestigungs-Rohransatz befestigt ist. Tatsächlich bleibt dann, wenn man die Pumpe aus dem Rohransatz herauszieht, der Beutelträger in der Öffnung 14 der starren Außenhülle eingerastet.

Claims (10)

  1. Abgabevorrichtung für ein fluidförmiges Produkt, die eine im Wesentlichen starre Aussenhülle (1) umfasst, die eine Öffnung (14) aufweist, sowie einen nachgiebigen Beutel (32), der an einem Beutelträger (2) befestigt ist, der einen Befestigungs-Rohransatz (22) bildet, der einen Austrittsdurchgang (24) für das fluidförmige Produkt umfasst, und ein Abgabeorgan (3), wie z.B. eine Pumpe, die in dem Austrittsdurchgang (24) des Beutelträgers (2) montiert ist, um fluidförmiges Produkt aus dem nachgiebigen Beutel zu entnehmen, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungs-Rohransatz (22) des Beutelträgers (2) von innen her in der Öffnung (14) der Aussenhülle (1) befestigt ist.
  2. Abgabevorrichtung nach Anspruch 1, bei der der Befestigungs-Rohransatz (22) ein Rastprofil (221) umfasst, das dazu dient, durch Einrasten mit der Öffnung (14) der Aussenhülle zusammenzuwirken.
  3. Abgabevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei der das Abgabeorgan (3) auf dem Befestigungs-Rohransatz (22) befestigt ist.
  4. Abgabevorrichtung nach Anspruch 3, bei der das Abgabeorgan (3) die starre Aussenhülle (1) berührt und sich auf dieser abstützt.
  5. Abgabevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei der die Öffnung (14) der Aussenhülle von einem Hals (13) gebildet ist, der von der Aussenhülle nach außen vorspringt, wobei der Befestigungs-Rohransatz (22) im Inneren des Halses (13) befestigt ist.
  6. Abgabevorrichtung nach Anspruch 5, bei der das Abgabeorgan (3) auf dem Hals (13) der Aussenhülle (1) befestigt ist.
  7. Abgabevorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, bei der der Hals (13) der Aussenhülle radial nach außen elastisch verformbar ist, um das Hindurchtreten des Befestigungs-Rohransatzes (22) in den Hals zu ermöglichen.
  8. Abgabevorrichtung nach Anspruch 7, bei der der Hals (13) der Aussenhülle mit zumindest einem vertikalen Schlitz (132) ausgebildet ist, der eine radiale Erweiterung des Halses beim Anbringen des Befestigungs-Rohransatzes ermöglicht.
  9. Abgabevorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, bei der der Rohransatz (22) in den Hals (13) eingerastet und das Abgabeorgan (3) auf dem Hals (13) eingerastet ist, wodurch das Einrasten des Rohransatzes verriegelt wird.
  10. Abgabevorrichtung nach Anspruch 9, bei der der Hals (13) mit einer inneren Einrastrille (131) für ein Einrasten des Befestigungs-Rohransatzes (22) und einer äußeren Einrastrinne (130) für das Einrasten des Abgabeorgans (3) ausgebildet ist.
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