DE60007154T2 - System zum Entwerfen visueller Information auf einer Monitoreinheit, die in Kombination mit einer programmierbaren logischen Steuerung verwendet wird - Google Patents

System zum Entwerfen visueller Information auf einer Monitoreinheit, die in Kombination mit einer programmierbaren logischen Steuerung verwendet wird Download PDF

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DE60007154T2
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Masato Nanboku
Eiichi Uematsu
Toshiaki Yoshiyasu
Koji Ono
Kyosuke Iribe
Hiroshi Okada
Yoshiharu Yoshimoto
Teruma Nishi
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Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein System zum Entwerfen visueller Information auf einer Monitoreinheit, die in Verbindung mit einer programmierbaren logischen Steuerung (PLC) verwendet wird.
  • Stand der Technik
  • Eine Monitoreinheit wurde in Verbindung mit einer programmierbaren logischen Steuerung (PLC) verwendet, um eine durch I/O-Vorrichtungen ausgeführte Tätigkeit zu überwachen, die mit der PLC verbunden sind und von dieser gesteuert werden. Die Monitoreinheit umfaßt eine Bildanzeige zum Anzeigen visueller Information, die dazu erstellt wurde, über die Tätigkeit zu informieren, die ausgeführt wird, einen Steuerungsabschnitt zur Steuerung der Anzeige der visuellen Information und einen Speicher zum Speichern der visuellen Information, die auf der Anzeige selektiv wiedergegeben werden soll. Es wird ein Bildentwurfswerkzeug zur Erzeugung eines Bildanzeigequellcodes der visuellen Information bereitgestellt, um die visuelle Information zu entwerfen. Nach Abschluß des Entwurfs der visuellen Information auf dem Werkzeug wird der Bildanzeigequellcode zur Monitoreinheit übertragen, wo der Bildanzeigequellcode in ein entsprechendes Bild im Bitmapformat zur Reproduktion der visuellen Information auf der Bildanzeige übersetzt wird. Normalerweise umfaßt die visuelle Information, die auf dem Werkzeug erzeugt wird, eine Kombination von Schriftzeichen und Grafikbildern. Die Schriftzeichen sind als Vektorfonts durch das Bildentwurfswerkzeug oder Zeichenprogramm unter Verwendung einer Font-Datei realisiert, die auf einem Computer bereitgestellt ist, auf dem das Zeichenprogramm läuft, während die Grafikbilder in einem vektororientierten Format, das durch das Programm definiert ist, realisiert sind. Daher ist es erforderlich, daß die Monitoreinheit einen zusätzlichen Schriftzeichen-ROM aufweist, um die Schriftzeichen in das entsprechende Bild im Bitmapformat zu übersetzen, und um in der Lage zu sein, die Grafikbilder im vektororientierten Format in das entsprechende Bild im Bitmapformat zu überset zen. Je anspruchsvoller die beabsichtigte visuelle Information unter Einbeziehung aufwendiger Grafikbilder und Schriftzeichen verschiedener Font-Größen wird, umso mehr ist erforderlich, daß die Monitoreinheit für eine schnelle Reproduktion der visuellen Information auf der Bildanzeige zu Übersetzungen in der Lage ist. Um diesem Erfordernis zu begegnen, muß die Monitoreinheit gemäß dem Stand der Technik eine Hochgeschwindigkeits-CPU und einen Grafikprozessor beinhalten und wird daher mit ziemlich hohen Kosten realisiert.
  • Der Artikel von P. Collings et al. „Man-machine interfaces, trends and needs", Pulp and Paper Industry Technical Conference, 1995, Vancouver, Kanada, 12. – 16. Juni, Seiten 1 bis 16 betrifft ein System zum Entwickeln visueller Information, das eine Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine umfaßt, die mit einer PLC verbunden ist.
  • Offenbarung der Erfindung
  • In Anbetracht des oben gezeigten Nachteils wurde mit der vorliegenden Erfindung ein System zum Entwerfen von visueller Information, die auf einer Monitoreinheit wiedergegeben wird, gemäß Anspruch 1, bereitgestellt. Die vorliegende Erfindung ermöglicht die Verwendung einer mit reduzierten Kosten hergestellten Computereinheit, stellt jedoch eine schnelle Reproduktion der beabsichtigten visuellen Information sicher. Die Monitoreinheit wird in Kombination mit einer programmierbaren logischen Steuerung (PLC) verwendet, um eine Tätigkeit anzuzeigen, die durch I/O-Vorrichtungen ausgeführt werden soll, die durch die PLC verwaltet werden. Die PLC ein Programm zum Steuern der I/O-Vorrichtung aus, die mit der PLC verbunden ist. Die Monitoreinheit umfaßt eine Bildanzeige, einen Steuerungsabschnitt und einen Speicher. Das System umfaßt ein Bildentwurfswerkzeug, das auf einem Personalcomputer läuft, um einen Bildanzeigequellcode der auf der Bildanzeige zu reproduzierenden visuellen Information zu erzeugen. Das kennzeichnende Merkmal der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß das Bildentwurfswerkzeug ein Umwandlungsmittel umfaßt, das den Bildanzeigequellcode in ein entsprechendes Bild im Bitmapformat übersetzt und das Bild im Bitmapformat zur Monitoreinheit für eine unmittelbare Wiedergabe der visuellen Information auf der Bildanzeige exportiert.
  • Folglich kann eine teuere Komponente zum Übersetzen des Bildanzeigequellcodes in das Bild im Bitmapformat entfallen, wobei dennoch eine schnelle Wiedergabe der visuellen Informati on auf der Bildanzeige direkt aus dem vom Bildentwurfswerkzeug übertragenen Bild im Bitmapformat bewirkt wird.
  • Dementsprechend ist es eine primäre Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein System zum Entwerfen von visueller Information, die auf der Monitoreinheit wiederzugeben ist, bereitzustellen, das die Verwendung einer kostengünstigeren Monitoreinheit zulässt, jedoch eine Wiedergabe der visuellen Information auf der Bildanzeige mit hoher Geschwindigkeit gewährleistet.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist die Monitoreinheit durch eine Berührungsbildschirmeinheit mit einem Berührungsbildschirmschalter definiert, der eine Umschaltungsausgabe zur PLC in Reaktion auf ein Berühren eines bestimmten Bereichs auf der Bildanzeige durch einen Benutzer erzeugt. Das bedeutet, daß die Monitoreinheit, d.h. die Berührungsbildschirmeinheit in Kombination mit der PLC auch als ein Eingabeterminal für eine Eingabe eines bestimmten Befehls verwendet wird, der durch die PLC zur Steuerung der durch die PLC verwalteten Vorrichtung ausgeführt werden soll. In diesem Zusammenhang umfaßt das Bildentwurfswerkzeug eine Funktion zum Erzeugen eines Umschaltungssteuerungscodes zum Definieren der Umschaltungsausgabe und eine Transferfunktion zum Transferieren des Umschaltungssteuerungscodes zum Speicher der Berührungsbildschirmeinheit. Der Umschaltungssteuerungscode wird durch den Steuerungsabschnitt der Berührungsbildschirmeinheit verarbeitet, um die Umschaltungsausgabe einer speziellen Funktion der PLC zur Steuerung der Vorrichtungen, die mit der PLC verbunden sind, zuzuordnen.
  • Vorzugsweise ist das Bildentwurfswerkzeug so programmiert, daß es den Bildanzeigequellcode zusammen mit dem Bild desselben im Bitmapformat zum Speicher der Monitoreinheit überträgt. Das Bildentwurfswerkzeug ist auch so programmiert, daß es eine Wiedergewinnungsfunktion zum Wiedergewinnen bzw. Abrufen des Bildanzeigequellcodes sowie des Umschaltungssteuerungscodes aus dem Speicher der Monitoreinheit zum Modifizieren der visuellen Information und des Umschaltungssteuerungscodes beim Bildentwurfswerkzeug umfaßt. Das bedeutet, daß die gesamte Information oder alle Daten, die durch die Monitoreinheit angezeigt oder verarbeitet werden, in der Monitoreinheit gesichert werden können, damit sie für das Bildentwurfswerkzeug zugänglich sind. Daher kann die Modifizierung der visuellen Information sowie des Umschaltungssteuerungscodes ausgeführt werden, ohne die Daten in einem anderen System zu sichern, was eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist.
  • Des weiteren wird erfindungsgemäß ein Schema einer schnellen Wiedergabe eines Grafikbildes bereitgestellt, das durch einen rechtwinkligen Rahmen auf der Bildanzeige definiert ist. Der rechtwinklige Rahmen wird häufig so verwendet, daß er von der visuellen Information zur Hervorhebung einer bestimmten Nachricht, die als Teil der visuellen Information geschrieben ist, umfaßt ist. Das Bildentwurfswerkzeug gibt einen Bildbereich an, in dem visuelle Information gezeichnet wird. Der Bildschirmbereich ist in eine Mehrzahl von Einheitszonen unterteilt, die sich zueinander parallel mit jeder Einheitszone erstrecken und eine Länge und eine Einheitsbreite umfassen, die durch eine festgelegte Anzahl von Punkten definiert ist. Das Bildentwurfswerkzeug umfaßt ein Mittel zum Zeichnen des rechtwinkligen Rahmens, der im Bildanzeigequellcode geschrieben ist und in ein entsprechendes Bild im Bitmapformat für eine Wiedergabe auf der Bildanzeige übersetzt ist. Das Bildentwurfswerkzeug ist auch mit einem Umgestaltungsmittel zum Größenanpassen des Bildes im Bitmapformat des rechtwinkligen Rahmens in einen modifizierten rechtwinkligen Rahmen mit einer Breite, die gleich einem ganzseitigen Vielfachen der Einheitsbreite ist, ausgestaltet, wobei der modifizierte rechtwinklige Rahmen in eines oder mehrere Segmente unterteilt wird, welche die Einheitsbreite aufweisen, und das eine oder die mehreren Segmente zum Speicher der Monitoreinheit oder der Berührungsbildschirmeinheit übertragen werden, um auf der Bildanzeige für eine Wiedergabe des Bildes im Bitmapformat des modifizierten rechtwinkligen Rahmens im Bitmapformat rekombiniert zu werden. Somit kann der Steuerungsabschnitt der Monitoreinheit einfach eine schnelle Wiedergabe des modifizierten rechtwinkligen Rahmens auf der Anzeige ausführen, was eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist.
  • Vorzugsweise ist der rechtwinklige Rahmen entsprechend einem berührungsempfindlichen Teil des Berührungsbildschirmschalters definiert, um die Eingabe des Befehls in vereinfachter Weise zu veranlassen.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist das Bildentwurfswerkzeug dazu geeignet, einen speziellen linguistischen Code aus einem Satz verschiedener linguistischer Codes auszuwählen, um die visuelle Information durch Verwenden eines dem gewählten linguistischen Code entsprechenden Zeichenstrings zu erzeugen. Das Werkzeug ist ferner dazu geeignet, ein Identifikationsmittel für ein Identifizieren des ausgewählten linguistischen Codes im Bildanzeigequellcode derart zu umfassen, daß, wenn der Bildanzeigequellcode aus dem Speicher der Monitoreinheit in das Bildentwurfswerkzeug abgerufen wurde, der Zeichenstring des ausgewähl ten linguistischen Codes auf dem Bildentwurfswerkzeug reproduziert wird. Somit können die Zeichen beliebiger linguistischer Codes, die für die visuelle Information verwendet werden, erfolgreich auf dem Bildentwurfswerkzeug repliziert werden, ohne daß eine Zeichenverstümmelung verursacht wird.
  • Der Speicher der Speichereinheit kann so konfiguriert sein, daß er einen virtuellen Bildbereich und einen tatsächlichen Bildbereich umfaßt. Der virtuelle Bildbereich weist eine Größe auf, die größer als die Bildschirmgröße ist, die der Bildanzeige gegeben wurde, und ist für ein Laden des Bildes im Bitmapformat vorgesehen, um darin ein virtuelles Bild des Bildes im Bitmapformat zu liefern. Der tatsächliche Bitmapbeureich weist eine Größe auf, die gleich der Bildschirmgröße der Bildanzeige ist und ist für ein Anpassen des virtuellen Bildes vom virtuellen Bildbereich an ein tatsächliches Bild, das an die Bildschirmgröße angepasst ist, vorgesehen und speichert das tatsächliche Bild. Das tatsächliche Bild wird dann durch die CPU der Monitoreinheit zur Bildanzeige für eine Wiedergabe der visuellen Information auf der Bildanzeige übertragen. Somit kann in einfacher Weise nur das Bild in der Bildschirmgröße vom Speicher übertragen werden, ohne auf eine arbeitsaufwändige Prozedur eines Überprüfens eines darüber hinausgehenden Abschnitts des Bildes zurückzugreifen und ohne eine proportionale Größenanpassung des gesamten Bildes durchzuführen, wodurch eine unmittelbare Wiedergabe der visuellen Information auf der Bildanzeige ermöglicht wird.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 zeigt ein Diagramm, das ein System zum Entwerfen von visueller Information auf einer Monitoreinheit gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 2A bis 2E sind Ansichten, die unterschiedliche auf der Monitoreinheit angezeigte Seiten zeigen, die durch eine Berührungsbildschirmeinheit realisiert ist;
  • 3 ist ein schematisches Diagramm, das ein Konfiguration der Berührungsbildschirmeinheit zeigt;
  • 4 ist eine Ansicht, die den Transfer von Daten zwischen einem Bildentwurfswerkzeug und der Berührungsbildschirmeinheit zeigt;
  • 5A veranschaulicht eine bestimmte Seite, die für eine Anzeige auf der Berührungsbildschirmeinheit entworfen ist;
  • 5B ist eine Ansicht, die den Dateninhalt zeigt, der vom Bildentwurfswerkzeug zu einem Speicher der Berührungsbildschirmeinheit übertragen wurde;
  • 6A ist eine Ansicht, die rechtwinklige Umschaltrahmen zeigt, die in einem Bild beinhaltet sind, das beim Bildentwurfswerkzeug erzeugt wurde; und
  • 6B bis 6D zeigen ein Schema eines Größenanpassens des rechtwinkligen Umschaltrahmens im Bild für eine einfache Handhabung an der Berührungsbildschirmeinheit.
  • Beste Art zur Ausführung der Erfindung
  • Im Folgenden wird auf 1 Bezug genommen. Dort ist ein System zum Entwerfen von visueller Information auf einer Monitoreinheit 30 gemäß der vorliegenden Erfindung gezeigt. Die Monitoreinheit 30 ist mit einer Berührungsbildschirmeinheit, die in Verbindung mit einer programmierbaren logischen Steuerung (PLC) 40 als ein Monitor zum Anzeigen von Information bezüglich einer Tätigkeit verwendet wird, die durch I/O-Vorrichtungen 50 ausgeführt wird, die durch die PLC 40 verwaltet werden, und als ein Eingabeterminal zur Eingabe bestimmter Befehle, realisiert, die durch die PLC 40 zur Steuerung der I/O-Vorrichtungen 50 auszuführen sind. Die PLC 40 führt ihr eigenes Programm zur Steuerung der I/O-Vorrichtungen 50 aus. Für ein einfaches Verständnis der vorliegenden Erfindung wird in der Beschreibung und in den Zeichnungen veranschaulicht, daß die PLC 40 als eine typische Anwendung der PLC 40 die I/O-Vorrichtungen 50 für eine kontinuierliche Produktion von Teilen verwaltet. Die Monitoreinheit 30 (auf die nachfolgend als die Berührungsbildschirmeinheit Bezug genommen wird) ist daher so programmiert, daß sie visuelle Information bereitstellt, die der Produktion der Teile so zugeordnet ist, daß ein Nutzer über den Status der Produktion der Teile informiert wird und durch die visuelle Information geführt wird, um einen speziellen Befehl einzugeben. Die Berührungsbildschirmeinheit 30 umfaßt einen Berührungsbildschirmschalter 33 (auf den nachfolgend aus Gründen der Einfachheit als Berührungsschalter Bezug genommen wird), der Umschaltungsausgaben zum Ausführen bestimmter Funktionen bei der PLC 40 gemäß der Eingabe der Befehle bereitstellt.
  • Um die visuelle Information und einen Umschaltungssteuerungscode zu erzeugen, der in der visuellen Information umfaßt ist, um den speziellen Funktionen bei der PLC 40 die Umschal tungsausgaben zuzuteilen, umfaßt das System ein Bildentwurfswerkzeug 20, d.h. ein Zeichenprogramm, das auf einem Personal Computer 10 läuft. Wie in den 2A bis 2D gezeigt ist, ist die visuelle Information, die am Bildentwurfswerkzeug erzeugt werden soll, in vier Seiten klassifiziert, d.h. eine Menüseite 60 an erster Stelle, eine erste ausgewählte Seite 61 zur Eingabe von beabsichtigten Produktionsnummern der Teile, eine zweite Seite 62 zur Eingabe von Aktionen und eine dritte Seite 63 zur Anzeige des Status des Betriebsablaufs.
  • Wie in 3 gezeigt ist, umfaßt die Berührungsbildschirmeinheit 30 einen Steuerungsabschnitt 31, der eine CPU umfaßt, eine Bildanzeige 32, den Berührungsschalter 33, einen Speicher 34 und eine Schnittstelle 35. Die Anzeige 32 liegt in der Form einer Flüssigkristallanzeige (LCD) mit einem Bildschirm vor und umfaßt einen Treiber zur Wiedergabe der visuellen Information durch den Steuerungsabschnitt 31 als ein Bild im Bitmapformat auf dem Bildschirm. Der Berührungsbildschirm 33 weist ein Feld von berührungsempfindlichen transparenten Bereichen auf, die den Bildschirm bedecken und jeweils die Umschaltungsausgabe in Reaktion darauf, daß sie durch den Benutzer berührt werden, liefern. Der Speicher 34 speichert die visuelle Information und den Umschaltungssteuerungscode, der durch das Bildentwurfswerkzeug 20 erzeugt wurde. Die Schnittstelle 35 ist zur Übertragung der visuellen Informationen und der Umschaltungssteuerungsdaten zwischen dem Speicher 34 und dem Bildentwurfswerkzeug 20 und auch zur Übertragung von Steuerungsdaten zwischen dem Steuerungsabschnitt 31 und der PLC 40 vorgesehen.
  • Die visuelle Information, die am Bildentwurfswerkzeug 20 erzeugt wurde, ist gebildet aus Basisbildern B und rechtwinkligen Umschaltungsrahmen SF, die dem Basisbild überlagert sind. Das Basisbild ist ein Hintergrundbild, das auf jeder der Seiten 60 bis 63 erscheint und einen Zeichenstring und ein Grafikbild, wie beispielsweise ein Rechteck und eine Linie, umfaßt. Wie in 2A bis 2D gezeigt ist, ergeben die Umschaltungsrahmen SF, die auf den Seiten 60 bis 63 vorgesehen und mit schattierten Linien veranschaulicht sind, Nutzerschnittstellenschalter. Zusätzlich zum Zeichnen der Umschaltungsrahmen, hat das Bildentwurfswerkzeug die Funktion Umschaltungswirkungen der Umschaltungsrahmen zu bestimmen. Die Umschaltungswirkungen umfassen beispielsweise das Umschalten der Seiten auf der Anzeige und die Bestimmung des Befehls, der zur PLC 40 zur Ausführung bestimmter Routinen des Programms zu übertragen ist. Zusätzlich setzt das Bildentwurfswerkzeug 20 Umgebungsdaten 64, wie beispielsweise die Bildschirmgröße und eine Hintergrundbildschirmfarbe der Bildanzeige 32 fest. Wie in 4 gezeigt ist, werden beim Bildentwurfswerkzeug 20 die visuelle Information (Seite 0, Seite 1, Seite 2 und Seite 3) einschließlich des Umschaltungssteuerungscodes für jede Seite sowie die Umgebungsdaten 64 für einen Transfer zum Speicher 34 der Beruhrungssensoreinheit 30 erzeugt. Die visuelle Information wird als ein Bildanzeigequellcode erzeugt, der für eine Wiedergabe der visuellen Information auf der Bildanzeige 32 in ein entsprechendes Bild im Bitmapformat zu übersetzen ist. Ebenso wird der Umschaltungssteuerungscode als ein Quellcode erzeugt, der beim Steuerungsabschnitt 31 in ein geeignetes dort auszuführendes Format übersetzt wird. Somit ist jede der Seiten 60 bis 62 durch eine Kombination des Bildanzeigequellcodes der visuellen Information und des Quellcodes des Umschaltungssteuerungscodes definiert.
  • Des weiteren ist das Bildentwurfswerkzeug 20 so programmiert, daß es eine Umwandlungsfunktion zum Übersetzen des Bildanzeigequellcodes in das Bild im Bitmapformat und zum Exportieren des Bildes im Bitmapformat, das zum Bildanzeigequellcode (Seite 0, Seite 1, Seite 2 und Seite 3) für jede Seite hinzugefügt ist, wie in 4 gezeigt ist, aufweist. Die Berührungsbildschirmeinheit 30 bewirkt, daß das Bild im Bitmapformat für eine unmittelbare Wiedergabe auf der Bildanzeige 32 gelesen und der Umschaltungssteuerungscode zur Ausführung der Umschaltungsaktion übersetzt wird. Auch ist das Bildentwurfswerkzeug 20 so programmiert, daß es eine Abruffunktion zum Abrufen des Bildanzeigequellcodes und des Umschaltungssteuerungscodes aus dem Speicher 34 aufweist, um die visuelle Information und den Umschaltungssteuerungscode am Bildentwurfswerkzeug 20 zu modifizieren.
  • Im folgenden wird eine detailliertere Erläuterung der Inhalte der visuellen Information mit Bezugnahme auf die 5A und 5B angegeben. 5A zeigt die visuelle Information von Seite 62, während 5B die Inhalte der visuellen Information von Seite 62 und den zugeordneten Umschaltungssteuerungscode zeigt. Die Seite 62 umfaßt das Basisbild mit den Zeichenstrings „Bitte Auswählen" und „Seite 2" und die grafische Linie, d.h. die Unterstreichung unter dem String „Bitte Auswählen" und zwei reguläre Umschaltungsrahmen SF, die mit „Kontinuierlicher Betrieb" und „Stop" bezeichnet sind und den ersten bzw. zweiten Schalter definieren. Jeder rechteckige Umschaltungsrahmen SF umfaßt ein grafisches Bild eines Rechtecks und einen Zeichenstring „Kontinuierlicher Betrieb" oder „Stop" und den Umschaltungssteuerungscode, der hinter dem rechtwinkligen Rahmen eingebettet ist. Die Zeichen für das Basisbild sowie die Umschaltungsrahmen werden durch Vektor-Fonts unter Verwendung einer Font-Datei realisiert, die auf dem Computer, auf dem das Bildentwurfswerkzeug läuft, eingerichtet ist, während die grafischen Bilder für das Basisbild sowie für die Umschaltungs rahmen im vektororientierten Format des Bildentwurfswerkzeugs hergestellt sind. Die visuelle Information, die somit die Zeichen und die grafischen Bilder für die Seite 62 umfaßt, die an den Quellcode der visuellen Information und an den Umschaltungssteuerungscode angefügt sind, werden beim Bildentwurfswerkzeug 20 in das entsprechende Bild im Bitmapformat (BMP) übersetzt. Das bedeutet, daß, wie in 5B gezeigt ist, die Daten der Seite 62 hauptsächlich aus einer Seitenkennzeichnung 71, die die Seite 62 spezifiziert, dem Bild im Bitmapformat (BMP) 72 des Basisbildes, den Umschaltungsbildanzeigedaten 81 des ersten Schalters, den Umschaltungsbildanzeigedaten 82 des zweiten Schalters, den Zeichendaten 73 für die Zeichen des Basisbildes, den grafischen Daten 74 für das grafische Bild des Basisbildes, dem Umschaltungssteuerungscode 91 des ersten Schalters und dem Umschaltungssteuerungscode 92 des zweiten Schalters gebildet sind.
  • Die Umschaltungsbildanzeigedaten 81 und 82 umfassen jeweils eine Schalterkennzeichnung 83, die den jeweiligen Schalter spezifiziert, eine Größeninformation 84, die die Größe des entsprechenden Umschaltungsrahmens definiert, und das Bild im Bitmapformat (BMP) 85 des entsprechenden Umschaltungsrahmens. Die Zeichendaten 73 umfassen eine Zeichenkennzeichnung 75, die die Zeicheninformation bestimmt, Ortsinformation 76, welche die Orte der Zeichen bestimmt, Fontinformation 77 für Fonts, die für die Zeichen verwendet werden, linguistische Codeinformation 78, die einen bestimmten linguistischen Code oder einen Zeichensatz bestimmt, der für die Zeichen verwendet wird, und Zeichencodes 79, die durch den linguistischen Code definiert sind, um die verwendeten Zeichen darzustellen. In diesem Zusammenhang besitzt das Bildentwurfswerkzeug 20 die Fähigkeit einen bestimmten linguistischen Code aus einem Satz verschiedener linguistischer Codes so auszuwählen, daß er den Zeichenstring, der dem ausgewählten linguistischen Code entspricht, umfaßt und die Fähigkeit den ausgewählten linguistischen Code in den Bildanzeigequellcode mit einzubeziehen. Jedoch, wenn der Bildanzeigequellcode aus dem Speicher 34 der Berührungsbildschirmeinheit 30 zum Bildentwurfswerkzeug 20 abgerufen wird, kann der Zeichenstring des ausgewählten linguistischen Codes erfolgreich auf dem Bildentwurfswerkzeug 20 wiedergegeben werden.
  • Jeder Umschaltungssteuerungscode 91 und 92 umfaßt eine Umschaltungskennzeichnung 93, die den Umschaltungssteuerungscode bestimmt, einen effektiven Bereich 94 auf dem Bildanzeigebildschirm, innerhalb dessen der Schalter betätigt werden kann, einen Betriebsmodus 95, der die Funktion des Schalters bestimmt, und eine Zielbestimmung 96, um ein Ziel zu bestimmen, das durch die Umschaltungsausgabe angesteuert werden soll. Die Funktion des Schalters, die durch den Betriebsmodus 95 bestimmt wird, umfaßt das Herstellen des Schalters als beispielsweise einen momentan betätigten Schalter oder abwechselnd betätigten bistabilen Schalter und auch das Herstellen der Umschaltungsausgabe als einen Befehl zum Ändern der Seiten auf der Bildanzeige 32. Wenn der Betriebsmodus 95 so eingestellt ist, daß er die Umschaltungsausgabe als den Befehl zum Ändern der Seiten herstellt, bestimmt die Zielbestimmung 96 die Seite der visuellen Information. Ansonsten bestimmt die Zielbestimmung 96 die Vorrichtung 50, die durch die PLC 40 gesteuert werden soll.
  • Bezugnehmend auf 6A bis 6E wird bei der vorliegenden Erfindung ein einheitliches Schema zur Größenanpassung des Bildes im Bitmapformat für den rechtwinkligen Umschaltungsrahmen in ein geeignetes Format und zum Transferieren des größenangepassten Bildes im Bitmapformat zum Speicher 34 der Berührungsbildschirmeinheit 30 verwendet, so daß der Steuerungsabschnitt 31 das Bild im Bitmapformat auf der Anzeige 32 mit hoher Geschwindigkeit wiedergeben kann. Wenn die visuelle Information die rechtwinkligen Umschaltungsrahmen SF beinhaltet, wie in 6A gezeigt ist, analysiert das Bildentwurfswerkzeug 20 die Größe des Bildes im Bitmapformat für den rechtwinkligen Rahmen SF und passt den Umschaltungsrahmen SF in der Größe an, wenn das Bild im Bitmapformat zur Berührungsbildschirmeinheit 30 übertragen wird. Das Bildentwurfswerkzeug 20 sieht einen Bildschirmbereich 21 vor, in dem die visuelle Information gezeichnet werden soll. Der Bildschirmbereich 21 ist in eine Mehrzahl länglicher Einheitszonen oder Bänder 22 unterteilt, die jeweils eine Einheitsbreite von acht (8) Punkten umfassen, wie in 6A gezeigt ist. Wenn beispielsweise der Umschaltungsrahmen SF, der mit „Löschen" bezeichnet ist, so hergestellt ist, daß er eine Breite umfaßt, die nicht einem ganzzahligen Vielfachen der Einheitsbreite entspricht, d.h. daß die obere und untere Seite des rechtwinkligen Umschaltungsrahmens SF zwischen den Rändern der Bänder 22 angeordnet sind, wie in 6B gezeigt ist, fügt das Bildentwurfswerkzeug 20 zusätzliche Leerzeichenräume zu den rechtwinkligen Umschaltungsrahmen SF in dem Maße hinzu, daß die obere und untere Seite des rechtwinkligen Rahmens von den Rändern der Bänder 22 erfasst sind. Somit wird der rechtwinklige Umschaltungsrahmen SF so in der Größe angepasst, daß er eine Breite aufweist, die ein ganzzahliges Vielfaches der Einheitsbreite ist, wie durch die durchgezogenen Linien in 6C angezeigt ist. Der in der Größe angepasste rechtwinklige Umschaltungsrahmen SF ist in Segmente , ➁ und ➂ unterteilt, die jeweils die Einheitsbreite aufweisen, wie in 6D gezeigt ist. Dann wird der in der Größe angepasste rechtwinklige Umschaltungsrahmen SF in der Form der unterteilten Segmente zum Speicher 34 der Berührungsbildschirmeinheit 30 übertragen. Auf diese Weise ist der Steuerungsabschnitt 31 der Berührungsbildschirmeinheit 30 in der Lage, den Umschaltungsrahmen aus dem Speicher Segment für Segment zu erweitern, da der rechtwinklige Umschaltungsrahmen so in der Größe angepasst wird, daß er in die Segmente mit Einheitsbreite unterteilt wird, und daher wird eine Wiedergabe des Umschaltungsrahmens mit hoher Geschwindigkeit des Umschaltungsrahmens auf der Bildanzeige 32 der Berührungsbildschirmeinheit 30 sichergestellt.
  • Der Speicher 34 ist so konfiguriert, daß er einen Basisspeicherbereich umfaßt, in dem alle Daten gespeichert werden, die vom Bildentwurfswerkzeug übertragen werden, und so, daß er zusätzliche Bereiche umfaßt, nämlich den virtuellen Bildbereich und einen tatsächlichen Bildbereich. Der virtuelle Bildbereich weist eine größere Größe als die Bildschirmgröße der Bildanzeige 32 auf, während der tatsächliche Bildbereich eine Größe hat, die gleich der Bildschirmgröße der Bildanzeige 32 ist. In diesem Zusammenhang ist der Bildschirmbereich, der beim Bildentwurfswerkzeug 20 verfügbar ist, um die visuelle Information zu zeichnen, so vorgesehen, daß er eine etwas größere Größe als die Bildschirmgröße der Bildanzeige 32 umfaßt, um ihm eine Flexibilität beim Entwurf zu verleihen. Das im Bitmapformat im Basisspeicherbereich gespeicherte Bild, wird in den virtuellen Bildbereich geladen, um ein virtuelles Bild des Bildes im Bitmapformat zu ergeben. Das virtuelle Bild wird dann in den tatsächlichen Bildbereich geladen, wo es in ein tatsächliches Bild zurechtgeschnitten wird, das an die Bildschirmgröße angepasst ist. Danach überträgt der Steuerungsabschnitt 31 das tatsächliche Bild zur Bildanzeige 32, um das tatsächliche Bild dort wiederzugeben. Auf diese Weise ist es einfach möglich, nur das Bild in der Bildschirmgröße vom Speicher zu übertragen, ohne zu einer aufwendigen Prozedur einer Überprüfung auf hinausragende Abschnitte des Bildes und eines Ausführens einer proportionalen Größenanpassung des gesamten Bildes greifen zu müssen, wodurch eine unmittelbare Wiedergabe der visuellen Information auf der Bildanzeige nur unter dem Aufwand eines Löschens des um das virtuelle Bild hinausragenden Bereichs ermöglicht wird.

Claims (7)

  1. Ein System zum Entwerfen von visueller Information, die auf einer Monitoreinheit wiedergegeben wird, die in Kombination mit einer programmierbaren logischen Steuerung (PLC) verwendet wird, wobei das System aufweist: ein Bildentwurfswerkzeug, das auf einem Personalcomputer betrieben wird; und wobei die Monitoreinheit mit der PLC verbunden ist, die ein Programm zum Steuern eines Betriebs einer Vorrichtung, die mit der PLC gekoppelt ist, ausführt, wobei die Monitoreinheit eine Bildanzeige, einen Speicher und einen Steuerungsabschnitt zum Steuern des Betriebs der Monitoreinheit umfaßt; wobei die Bildanzeige darauf Tätigkeitsangaben liefert, die durch die Vorrichtung, die durch die PLC verwaltet wird, ausgeführt werden sollen, und einen Berührungsbildschirm für eine Eingabe eines speziellen Befehls umfaßt, der durch die PLC zur Steuerung der Vorrichtung auszuführen ist; wobei das Bildentwurfswerkzeug einen Bildanzeigequellcode zum Anzeigen der visuellen Information auf der Bildanzeige erzeugt, wobei das Bildentwurfswerkzeug mit einem Umwandlungsmittel zum Übersetzen des Bildanzeigequellcodes in ein entsprechendes Bild im Bitmapformat versehen ist, und wobei das Bild im Bitmapformat zu dem Speicher der Monitoreinheit für eine unmittelbare Wiedergabe der visuellen Information auf der Bildanzeige exportiert wird, wobei die Monitoreinheit mit einem Speicher zum Speichern des Bildes im Bitmapformat versehen ist, wobei das Bildentwurfswerkzeug Mittel zum Zeichnen einer Mehrzahl rechtwinkliger Rahmen aufweist, die in der visuellen Information enthalten sein sollen, wobei jeder rechtwinklige Rahmen in dem Bildanzeigequellcode geschrieben ist, der durch das Umwandlungsmittel in ein entsprechendes Bild im Bitmapformat für eine Wiedergabe auf der Bildanzeige übersetzt wird, wobei das Umwandlungsmittel das Bild für jeden rechtwinkligen Rahmen in dem Speicher im Bitmapformat speichert.
  2. System nach Anspruch 1, wobei die Monitoreinheit den Berührungsbildschirmschalter auf der Bildanzeige umfaßt zum Erzeugen einer Umschaltungsausgabe zur PLC in Reaktion auf ein Berühren eines bestimmten Bereichs auf der Bildanzeige durch einen Benutzer, wobei das Bildentwurfswerkzeug Mittel zum Erzeugen eines Umschaltungssteuerungscodes zum Definieren der Umschaltungsausgabe und ein Transfermittel zum Transferieren des Umschaltungssteuerungscodes zum Speicher der Monitoreinheit aufweist, und wobei der Steuerungsabschnitt der Monitoreinheit den Umschaltungssteuerungscode, der im Speicher gespeichert ist, bearbeitet, um die Umschaltungsausgabe einer speziellen Funktion der PLC zur Steuerung der Vorrichtung, die mit der PLC verbunden ist, zuzuordnen.
  3. System nach Anspruch 2, wobei das Transfermittel den Bildanzeigequellcode zum Speicher der Berührungsbildschirmeinheit zuführt, wobei das Bildentwurfswerkzeug des weiteren ein Wiedergewinnungsmittel zum Wiedergewinnen des Bildanzeigequellcodes und des Umschaltungssteuerungscodes aus dem Speicher zurück umfaßt zum Modifizieren der visuellen Information und des Umschaltungssteuerungscodes beim Bildentwurfswerkzeug, wobei das Bildentwufswerkzeug den Bildanzeigequellcode und das Bild im Bitmapformat mit Bezug zu individueller visueller Information zum Speicher überträgt, die auf mehreren Seiten der Bildanzeige anzuzeigen ist, und wobei das Wiedergewinnungsmittel aus dem Speicher den Bildanzeigequellcode und den Umschaltungssteuerungscode mit Bezug zu jeder der Seiten wiedergewinnt.
  4. System nach Anspruch 1, wobei das Bildentwurfswerkzeug einen Bildschirmbereich zum Zeichnen der visuellen Information darin aufweist, wobei der Bildschirmbereich in eine Mehrzahl von Einheitszonen unterteilt ist, die sich parallel zueinander erstrecken und eine Länge und eine Einheitsbreite aufweisen, die durch eine feste Anzahl von Punkten definiert sind, wobei das Bildentwurfswerkzeug ein Mittel zum Zeichnen eines rechtwinkligen Rahmens aufweist, der in der visuellen Information enthalten sein soll, wobei der rechtwinklige Rahmen in dem Bildanzeigequellcode geschrieben ist, der durch das Umwandlungsmittel in ein entsprechendes Bild im Bitmapformat zur Wiedergabe auf der Bildanzeige übersetzt ist, wobei das Bildentwurfswerkzeug ein Neuformungsmittel für ein Anpassen in der Größe des Bildes im Bitmapformat des rechtwinkligen Rahmens an einen modifizierten rechtwinkligen Rahmen aufweist, der eine Breite aufweist, die gleich einem ganzzahligen Vielfachen der Einheitsbreite ist, wobei der modifizierte rechtwinklige Rahmen in eines oder mehrere Segmente unterteilt wird, wovon jedes die Einheitsbreite aufweist, und wobei das eine oder die mehreren Segmente zu dem Speicher der Monitoreinheit übertragen werden, um auf der Bildanzeige rekombiniert zu werden, um den modifizierten rechtwinkligen Rahmen zu reproduzieren.
  5. System nach Anspruch 2, wobei das Bildentwurfswerkzeug einen Bildschirmbereich zum Zeichnen der visuellen Information darin aufweist, wobei der Bildschirmbereich in eine Mehrzahl von Einheitszonen unterteilt ist, die sich parallel zueinander erstrecken und eine Länge und eine Einheitsbreite aufweisen, die durch eine feste Anzahl von Punkten definiert sind, wobei das Bildentwurfswerkzeug ein Mittel zum Zeichnen eines rechteckigen Rahmens, der in der visuellen Information enthalten sein soll, und zum Definieren des rechtwinkligen Rahmens entsprechend einem berührungssensitiven Teil des Berührungsbildschirmschalters aufweist, wobei der rechtwinklige Rahmen in dem Bildanzeigequellcode geschrieben ist, der durch das Umwandlungsmittel in ein entsprechendes Bild im Bitmapformat für eine Reproduktion in eines oder mehrere Segmente unterteilt wird, welche die Einheitsbreite aufweisen, und wobei das eine oder die mehreren Segmente zu dem Speicher der Monitoreinheit übertragen werden, um auf der Bildanzeige rekombiniert zu werden, um den modifizierten rechtwinkligen Rahmen zu reproduzieren.
  6. System nach Anspruch 1, wobei das Bildentwurfswerkzeug dazu geeignet ist, einen speziellen linguistischen Code aus einem Satz verschiedener linguistischer Codes auszuwählen, um die visuelle Information durch Verwenden eines Strings von Zeichen entsprechend dem gewählten linguistischen Code zu erzeugen, und ein Identifikationsmittel für ein Identifizieren des aus gewählten linguistischen Codes im Bildanzeigequellcode zu umfassen, derart, daß, wenn der Bildanzeigequellcode aus dem Speicher der Monitoreinheit zu dem Bildentwurfswerkzeug wiedergewonnen ist, der String der Zeichen des ausgewählten linguistischen Codes auf dem Bildentwurfswerkzeug reproduziert wird.
  7. System nach Anspruch 1, wobei der Speicher der Monitoreinheit aufweist: einen virtuellen Bildbereich, der eine Größe aufweist, die größer ist als die Bildschirmgröße, die der Bildanzeige gegeben wurde, und in den das Bild im Bitmapformat geladen wird, um ein virtuelles Bild des Bildes im Bitmapformat zu liefern, und einen tatsächlichen Bildbereich, der eine Größe aufweist, die gleich der Bildschirmgröße der Bildanzeige ist, und der das virtuelle Bild aus dem virtuellen Bildbereich an ein tatsächliches Bild anpaßt, das an die Bildschirmgröße angepaßt ist, und der das tatsächliche Bild speichert; wobei der Steuerungsabschnitt der Monitoreinheit tätig wird, um das tatsächliche Bild von dem tatsächlichen Bildbereich zur Bildanzeige zur Übertragen.
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