DE596263C - Verfahren zur Kennzeichnung von hochfrequenten Sendern - Google Patents

Verfahren zur Kennzeichnung von hochfrequenten Sendern

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DE596263C
DE596263C DET40992D DET0040992D DE596263C DE 596263 C DE596263 C DE 596263C DE T40992 D DET40992 D DE T40992D DE T0040992 D DET0040992 D DE T0040992D DE 596263 C DE596263 C DE 596263C
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DE
Germany
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modulation
identifier
frequencies
procedure
frequency transmitters
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Expired
Application number
DET40992D
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English (en)
Inventor
Dr Paul Herrmanspann
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Telefunken AG
Original Assignee
Telefunken AG
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE596263C publication Critical patent/DE596263C/de
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/02Transmitters
    • H04B1/04Circuits
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N1/00Scanning, transmission or reproduction of documents or the like, e.g. facsimile transmission; Details thereof

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)
  • Optical Communication System (AREA)

Description

  • Verfahren zur Kennzeichnung von hochfrequenten Sendern Es ist bekannt, die Strahlung eines Senders -furch eine Kennung in der Weise auszuzeichnen, laß man entweder die Trägerwelle oder einen Modulationston der Intensität nach, z. B. zwischen Nullstärke und Maximum, ändert. Für manche Zwecke wirkt aber diese Tastung @@,-hr störend, so z. B. bei Zielfluggeräten von _uftfahrzeugen, bei denen ein Instrument die Richtung angeben soll. Für diesen Fall ist eine Kennung erwünscht, bei der der Modulationsgrad zeitlich annähernd konstant bleibt.
  • Erfindungsgemäß wird zur Vermeidung der durch das erwähnte übliche Tastverfahren bedingten Schwierigkeiten die gewünschte Kennzeichnung in der Weise bewerkstelligt, daß der Sender unter dauernder Aufrechterhaltung einer konstanten Trägerwellenintensität (Dauerstrich) mit zwei oder mehreren verschiedenen Frequenzen abwechselnd moduliert wird, wobei der Modulationsgrad zeitlich genau oder angenähert konstant bleibt.
  • Dieses Verfahren kann in mannigfaltiger Weise ausgeführt werden. Man kann z. B. die Modulationsfrequenzen so wählen, daß sie alle im akustischen Bereich liegen, wobei die Kennung durch die Tonhöhe dieser Frequenzen oder (und) durch den Rhythmus ihrer Änderungen gegeben ist. Unter Umständen kann es sich empfehlen, zur schärferen Wahrnehmung der Kennung auf der Empfangsseite diejenigen Teile des Empfangsgerätes, die zur Feststellung der Kennung dienen, so auszubilden, daß sie auf irgendeine oder mehrere von den Modulationsfrequenzen des Senders nicht reagieren.
  • Man kann die Modulationsfrequenzen des Senders auch so wählen, daß einige von ihnen im akustischen, einige im nichtakustischen Bereich liegen, oder schließlich (z. B. wenn zur Feststellung der Kennung ein optischer Anzeiger benutzt wird) auch so, daß alle Modulationsfrequenzen im nicht akustischen Bereich liegen.
  • Die Änderung der Modulationsfrequenzen kann sowohl sprungweise wie auch kontinuierlich erfolgen. Im letzteren Fall entsteht ein zur Kennzeichnung des betreffenden Senders dienender Heulton.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Verfahren zur Kennzeichnung von hochfrequenten Sendern, dadurch gekennzeichnet, daß bei konstanter Trägerwellenintensität und zeitlich annähernd konstantem Modulationsgrad eine Kennung durch Änderung der Modulationsfrequenz bewirkt wird. a. Verfahren nach Anspruch z, dadurchgekennzeichnet, daß die Modulationsfrequenz zwischen zwei oder mehreren im akustischen Bereich liegenden Frequenzen schwankt, wobei die Kennung durch die Tonhöhen der Modulationsfrequenzen oder (und) durch den Rhythmus ihrer Änderungen gegeben ist. 3. Verfahren nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die Modulationsfrequenzen teilweise im akustischen, teilweise im nichtakustischen Bereich liegen. q.. Verfahren nach Anspruch = oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Modulationsfrequenz kontinuierlich variiert wird, so daß ein Heulton entsteht.
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