DE592404C - Reibungsstossdaempfer, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents
Reibungsstossdaempfer, insbesondere fuer KraftfahrzeugeInfo
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Description
Es sind Stoßdämpfer bekannt, deren Wirkung entsprechend der Fahrgeschwindigkeit des
Fahrzeugs eingestellt wird.
Durch solche Stoßdämpfer erhält das Fahrzeug günstige Fahreigenschaften, die bei allen
Fahrgeschwindigkeiten gleichbleiben, jedoch ist zu bemerken, daß für eine gegebene Fahrgeschwindigkeit
der durch eine Unebenheit der Fahrstraße verursachte Stoß heftiger sein kann als die Stöße, für welche der Stoßdämpfer eingestellt
ist, indem diese Einstellung der Fahrgeschwindigkeit entspricht; hieraus folgt also,
daß die Einstellung des Stoßdämpfers, die stets der jeweiligen Fahrgeschwindigkeit entspricht,
nicht gleichzeitig auch den Zustand der Fahrstraße berücksichtigt, auf welcher das
Fahrzeug fährt.
Die Erfindung bezweckt, diesem Übelständ abzuhelfen; der Gegenstand derselben ist ein
Reibungsstoßdämpfer, dessen Reibwirkung sowohl in Abhängigkeit von der Größe der auftretenden
Schwingungen in beiden Bewegungsrichtungen dauernd als auch unabhängig davon
durch eine selbsttätig entsprechend der Fahrgeschwindigkeit arbeitende mittels Druckflüssigkeit
beeinflußte Regelvorrichtung geändert wird, und zwar erfindungsgemäß derart,
daß ein in die Druckflüssigkeitsleitung eingebautes Rückschlagventil für gewöhnlich einen
Rückstromquerschnitt offen läßt, welcher zwecks Erhaltung des jeweils im Druckraum der selbsttätigen
Regelvorrichtung herrschenden Flüssigkeitsdruckes bei plötzlichen Stößen unter der
Einwirkung der zurückströmenden Flüssigkeit geschlossen wird.
Einige Ausführungsformen der Erfindung sind in der Zeichnung beispielsweise dargestellt,
und zwar zeigen:
Abb. ι eine Gesamtansicht der Anordnung einer Stoßdämpfereinrichtung gemäß der Erfindung
an den vier Rädern eines Kraftfahrzeugs,
Abb. 2 und 3 lotrechte Schnitte eines Stoßdämpfers nach der Erfindung in der Ruhestellung
(Abb. 2) und in der Arbeitsstellung (Abb. 3),
Abb. 2a und 3a die mit schiefen Ebenen versehene
Platte dieses Stoßdämpfers in Eingriff mit den kegelförmigen Rollen in den entsprechenden
Stellungen und im Aufriß,
Abb. 4 einen Aufriß und einen Teilschnitt nach der Linie A-A der Abb. 2,
Abb. 5 die Schwinghebel und die Führungszinken in der Draufsicht,
Abb. 6 eine andere Ausführungsform in einem lotrechten Schnitt,
Abb. 7 einen Druckmitteltrennkolben im Aufriß und in einem Teilschnitt.
In Abb. ι ist eine vollständige Einrichtung von Stoßdämpfern an einem Kraftfahrzeugrahmen
beispielsweise dargestellt. Diese Einrichtung besteht aus zwei vorderen Stoß-
dämpfern ι und 2 und zwei hinteren Stoßdämpfern
3 und 4 mit Reibungsgliedern und Hubplatten. Das Arbeiten derselben wird
durch eine mechanische Ölfernsteuerung selbsttätig gesteuert. Das Öl fließt in einem Rohr 5,
das druckfest ausgeführt und mit einem aus einer dauernd arbeitenden Pumpe und einem
Speisebehälter bestehenden Aggregate verbunden ist. Letzteres ist am Wechselgetriebe 7
to des Fahrzeugs an der üblichen Anschlußstelle des Kilometerzählers befestigt. Die Arbeitsweise ist folgende:
Bei stillstehendem Fahrzeug arbeitet die Pumpe nicht. Es wird daher auf die Stoßdämpfer
kein Druck ausgeübt, so daß alle Teile derselben sich in der Ruhestellung befinden
und nicht beansprucht werden. Die Pumpe 6 wird gleichzeitig mit dem Kilometerzähler
angetrieben, so daß der Pumpendruck den verschiedenen Geschwindigkeiten des Fahrzeugs
genau entspricht.
Die Pumpe 6 ist stets mit Öl o. dgl. gefüllt, so daß sie sofort nach ihrer Ingangsetzung pulsierende,
der Geschwindigkeit entsprechende Drücke in den Rohren 5 erzeugt, die mit den Stoßdämpfern 1, 2, 3, 4 verbunden sind. Hierdurch
wird also auf die Stoßdämpfer ein Druck ausgeübt, der in der Weise bestimmt ist, daß
die Reibung in den Stoßdämpfern bei zunehmender Geschwindigkeit zu- und bei abnehmender
Geschwindigkeit abnimmt.
In Abb, 2 bis 6 ist ein vollständiger Stoßdämpfer
nach der Erfindung dargestellt, der beispielsweise durch eine ähnliche mechanische
Fernsteuervorrichtung, wie soeben beschrieben, betätigt werden kann und aus einem Gehäuse
59 besteht, das durch zwei Bolzen 60 am Rahmen des Fahrzeugs befestigt und durch
den Arm 61 mit der Abfederung verbunden ist. Im Gehäuse 59 ist ein Zylinder 62 angeordnet,
der in seiner inneren Wand mit Ölzuführungsöffnungen 63 versehen ist; daran
angeschlossen ist die Ölzuführungsleitung 37. Am Eingang dieser Leitung befindet sich ein
Rückschlagventil, das aus einer Kugel 64 besteht, die durch eine Feder 65 gegen die Ölrückflußöffnung
97 gedrückt wird.
Ein Hohlkolben 67, der außen mit Nuten versehen ist, um eine bessere Abdichtung zu
gewährleisten (Abb. 4), ist in dem Raum 68 des Zylinders 62 angeordnet. Der Zylinder 68
ist durch einen· Hohlstöpsel 69 geschlossen, der zur Sicherung der Abdichtung in diesem Zylinder
mit einer Dichtung eingeschraubt ist. Zwei Schwinghebel 70 mit je einem Querstück
71 sind in zwei axialen Öffnungen in der Wand des Rohres 62 verschiebbar gelagert. Der
Boden des Gehäuses weist zwei Arbeitslöcher
72 auf, die durch zwei eingefaßte Scheiben 73
verdeckt sind.
Die Schwinghebel 70, 71, deren Scheitel sich bei jih gegen die Wand yic stützen, stehen mit
ihrer Unterlage mit einer Profilscheibe 74 in Berührung, die zwei federnde ausgewuchtete
Scheiben 75 (Beüevillescheiben) zusammenzudrücken sucht. Die untere Scheibe greift in
eine mit schiefen Ebenen versehene Platte 76 ein, die durch äußere Ecken 77 in einer gegenüber
dem Gehäuse verschiebbaren Stellung festgehalten wird. Diese Platte wirkt auf
Kegelrollen 78 ein, die in zugehörigen Aussparungen gelagert sind. Diese Aussparungen
sind in der Gelenkscheibe 79 vorgesehen, die mit dem äußeren Stoßdämpferarm 61 durch
zwei Bolzen 80 verbunden ist. Durch einen Dichtungsring 81 mit den zugehörigen Nuten
wird die Vorrichtung derart abgedichtet, daß das Schmiermittel derselben nicht nach außen
gelangen und die anderen Teile erreichen kann. Das Verschwenken des Armes 61 erfolgt in
einer Öffnung 83. Zwei Bremsscheiben 84 und 85 aus geeignetem Stoff mit einer dazwischen
angeordneten Stahlscheibe 86, die mit dem Arm 61 durch die Bolzen 80 verbunden wird,
bilden die Bremsvorrichtung für den Stoßdämpfer. Durch eine starke Scheibe 87 wird
das anfängliche Anziehen des Stoßdämpfers bewirkt. Die Scheibe 87 wird durch die Mutter
88 aufgedrückt, die auf dem Zylinder 62 aufgeschraubt ist. Durch eine unter dem Einfluß go
der Druckfeder 90 stehende und in der Mutter 88 angeordnete Kugel 89 kann die Mutter 88
in einer bestimmten Stellung festgehalten werden, indem die Kugel 89 in ein Loch einer in
der Scheibe 87 vorgesehenen Lochreihe einfällt.
Die Arbeitsweise des Stoßdämpfers ist folgende: Die Flüssigkeit, die entweder ein
Spezialöl oder ein sonstiges Treibmittel sein kann und auf welche ein der Geschwindigkeit
des Fahrzeugs entsprechender Druck einwirkt, gelangt aus der Rohrleitung 5 in die Zuführungsöffnung
91 (Abb. 4), tritt durch die Öffnung 66 ein, hebt die Kugel 64 entgegen der
Wirkung der Feder 65 ab und gelangt in die in der Wand des Zylinders 62 vorgesehenen Leitungen
95 bis zum Entspannungsraum 68, wo sie auf den Hohlkolben 67 drückt. Durch Vermittlung
der Querstücke 71 und mit einer geeigneten Untersetzung hebt nun der Kolben 6.7
die Schwinghebel 70, die auf die Profilscheibe 74 drücken, um die federnden Scheiben 75 zusammenzudrücken;
diesen Druck übertragen sie auf die Hubplatte 76, die Kegelrollen 78
und auf die Gelenkscheibe 79. Durch die Gelenkscheibe 79 werden nun die Reibungsscheiben
84 und 85 entsprechend dem erhaltenen Druck gegen die Stahlscheibe 86 gepreßt.
Diese Gleichschaltung der Stoßdämpferwirkung mit der Geschwindigkeit des Fahrzeugs
bewirkt in zweckmäßiger Weise gute Fahreigenschaften des Fahrzeugs bei allen Geschwindigkeiten.
Claims (5)
1. Reibungsstoßdämpfer, insbesondere für Kraftfahrzeuge, dessen Reibwirkung sowohl
in Abhängigkeit von der Größe der auftretenden Schwingungen in beiden Bewegungsrichtungen
dauernd als auch unabhängig davon durch eine selbsttätig entsprechend der Fahrgeschwindigkeit arbeitende
mittels Druckflüssigkeit beeinflußte Regelvorrichtung geändert wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein in die Druckflüssigkeitszuleitung
(91) eingebautes Rückschlagventil (64) für gewöhnlich einen Rückstromquerschnitt
offen läßt, welcher zwecks Erhaltung des jeweils im Druckraum der selbsttätigen Regelvorrichtung herrschenden
Flüssigkeitsdruckes bei plötzlichen Stößen unter der Einwirkung der zurückströmenden
Flüssigkeit geschlossen wird.
2. Reibungsstoßdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Entlastungskanal
(97) von geringem Querschnitt den Druckraum der selbsttätigen Einstellvorrichtung
mit der Leitung (91) für das iao Druckmittel verbindet.
3. Reibungsstoßdämpfer nach Anspruch 1
und 2, dadurch, gekennzeichnet, daß der Drückraum der selbsttätigen Einstellvorrichtung
einen in der Verlängerung des festen Teils (59) des Stoßdämpfers angeordneten
und mit diesem fest verbundenen Zylinder (62) besitzt, in welchem ein Kolben (67) sich hin und her bewegt, der mit den
Enden mehrerer Schwinghebel (70) in Berührung steht, deren andere Enden durch Vermittlung von federnden Teilen (75) auf
die Reibscheiben (84, 85) einwirken.
4. Reibungsstoßdämpfer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Druckraum der selbsttätigen Einstellvorrichtung aus einer verformbaren Wand (112)
besteht, die auf die Bremsteile wirkt.
5. Reibungsstoßdämpfer nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an einer
Stelle der Leitung (91) für das Druckmittel ein Raum (54) angeordnet ist, in welchem
sich ein Trennkolben dicht bewegt, der aus zwei Kolbenkörpern (55, 57) besteht, die
miteinander fest verbunden sind und zwischen denen ein freier Raum frei gelassen ist,
dessen Länge groß genüg ist, damit in der Raumwand vorgesehene Öffnungen (58) stets
gegenüber dem genannten freien Raum verbleiben (Abb. 7).
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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