DE590133C - Kohlenstaubbrenner - Google Patents

Kohlenstaubbrenner

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DE590133C
DE590133C DEA60173D DEA0060173D DE590133C DE 590133 C DE590133 C DE 590133C DE A60173 D DEA60173 D DE A60173D DE A0060173 D DEA0060173 D DE A0060173D DE 590133 C DE590133 C DE 590133C
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Germany
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housing
burner
pulverized coal
coal burners
axis
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DEA60173D
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D1/00Burners for combustion of pulverulent fuel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)

Description

  • Kohlenstaubbrenner . Das Hauptpatent 573 515 betrifft einen Kohlenstaubbrenner, bei welchem das Kohlenstaubluftgernisch vom Umfange eines zylindrischen Gehäuses durch eine Reihe von einzelnen düsenartigen Öffnungen in die Feuerung eingeblasen wird und: der derart ausgebildet ist, daß die aus den düsenartigen Offnungen austretenden Einzelstrahlen unter einem Winkel zur Brennerachse in Richtung auf diese und unter einem geringen Winkel zum Radius in den Feuerraum strömen, während die Zusatzluft vom Boden des zylindrischen Gehäuses her in Richtung der Brennerachse eingeblasen wird. Die Brennstoffzuführung zu den@im Kreise angeordneten Brennstoffdüsen erfolgt in der Regel durch ein spiralförmiges Gehäuse, dessen größter Querschnitt ungefähr der gleiche ist wie der Querschnitt der Brennstoffzuführungsleitung und dessen kleinster Ouerschnitt annähernd auf den Wert Null sinkt. Durch eine derartige Ausbildung des Brennstöffzuführungsgehäuses wird erreicht, daß, trotzdem der Brennstoff durch die Brennerdüsen allmählich abströmt, an jeder Stelle des Gehäuses eine. annähernd gleich hohe Geschwindigkeit herrscht. Die Zuführungsgehäuse dieser Art waren dabei bisher so ausgebildet, daß sie parallel zur Längsachse gleiche Höhe besitzen und in radialer Richtung spiralförmig zu- bzw. abnehmen. Eine solche Ausbildung hat den Nachteil, daß die Gehäuse viel Platz erfordern, so daß oft die gewünschte Brennerzahl in der Feuerraumwand nicht untergebracht werden kann.
  • Zur Vermeidung des geschilderten. Nachteils wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß bei einem Brenner. der vGrgekennzeichnuten Art das Zuführungsgehäuse für den Brennstaub radial' gleichen Abstand von der Achse besitzt und. daß seine Höhe in axialer Richtung entsprechend der kleiner werdenden Kchlenstauhmenge abnimmt.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt.
  • Abb. I zeigt einen Längsschnitt durch den Brenner. In der Feuerraumwand a sitzt das Brennergehäuse b, in welches aus dem Brennstoffzuführungsgehäuse ä Kanäle c münden. Die Verbrennungsluft gelangt durch das Gehäuse d zum Brenner und strömt durch eine zentrale üffnung in den Feuerraum.
  • Abh. z zeigt einen Querschnitt durch das Brennstoffzufährungsgehäuse g, von der Feuerraumseite .aus gesehen. Das Zuführungsgehäuse g für den Brennstoff ist gemäß der Erfindung so ausgebildet, daß es in radialer Richtung gleichen Abstand von der Achse besitzt, während seine Höhe in -axialer Ric-btung entsprechend der kleiner werdenden Kohlenstaubmenge abnimmt. Auf diese Weise wird erreicht, daß die radialen Abmessungen der Brenner kleiner werden, so daß es möglich wird, mehrere solcher Brenner nebeneinander auf einer gegebenen Fläche anzuordnen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Koh lenstaubbrenner mit einer Reihe von düsenartigen Öffnungen im Mantel eines zylindrischen . Gehäuses nach Patent 573 5I5, dadurch gekennzeichnet, daß das Zuführungsgehäuse g für den. Brennstaub radial gleichen Abstand von der Achse besitzt und daß seine Höhe in axialer Richtung entsprechend der kleiner werdenden Kohlenstaubmenge abnimmt.
DEA60173D Kohlenstaubbrenner Expired DE590133C (de)

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DE590133C true DE590133C (de) 1933-12-23

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