DE5873C - Einhändige Pferdescheere - Google Patents
Einhändige PferdescheereInfo
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- DE5873C DE5873C DENDAT5873D DE5873DA DE5873C DE 5873 C DE5873 C DE 5873C DE NDAT5873 D DENDAT5873 D DE NDAT5873D DE 5873D A DE5873D A DE 5873DA DE 5873 C DE5873 C DE 5873C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
- B26B—HAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B26B19/00—Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers
- B26B19/24—Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers specially adapted for shearing animals, e.g. sheep
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Description
1878.
Klasse 69.
ED. WEINSTEIN in GIESING-MÜNCHEN. Einhändige Pferdescheere.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 23. October 1878 ab.
Diese einhändige Pferdescheere besteht aus zwei Stahlplatten A und B, Fig. 1, in welche
die Zähne m m eingefräst sind; das Material ist gehärteter Gufsstahl. An die untere, gewissermafsen
feste Platte B ist der Hefthebel C angenietet, Fig. 4. Die obere Platte ist beweglich
und hat zwei viereckige Löcher F, welche mit den beiden Zapfen F der unteren Platte
correspondiren, wobei ein unregelmäfsiges Verschieben durch die viereckigen Ansätze der
Zapfen F vermieden wird.
Die obere Platte erhält ihre Bewegung durch die Handhabe D, deren Drehpunkt in H liegt.
Der Zapfen H ist in der unteren Platte fest, der Hebel wird darauf gesteckt und durch die
Mutter festgehalten. Bei M ist der Zapfen F1 in dem Hebel festgenietet. Dieser Zapfen greift
in das Loch Ji der oberen Platte. Wird nun der Hebel D bewegt, so verschiebt er mittelst
des Zapfens F1 auch die Platte A. Diese Verschiebung
wird durch die beiden Löcher F geführt und braucht nicht gröfser zu sein, als
eine Zahntheilung; hierbei erfolgt der Schnitt; ebenso erfolgt ein Schnitt, wenn dieselbe Bewegung
zurückgeht.
Die zwischen den beiden Heften angebrachte Spiralfeder L drückt die beiden Hebel aus einander,
und da dies durch die Löcher P und die Zapfen F begrenzt ist, so entsteht eine
Stellung der Zähne derart, dafs sich dieselben vollkommen decken; beim Gebrauch befinden
sich alsdann die Haare in den Zahnlücken; erfolgt ein Druck auf die Hefte, so erfolgt die
Verschiebung der Platte A und mithin der erste Schnitt. Läfst der Druck auf die Hebelhefte
nach, so drückt die Feder L dieselben aus einander, es erfolgt die Zurückschiebung
der Platte A in ihre Ruhelage und hierbei ein zweiter Schnitt. Der Ring / ist zum Einsetzen
des Daumens bestimmt. Die Schneiden der Zähne der beiden Platten müssen genau aufeinanderpassen
und ziemlich fest aneinandergedrückt sein; dies geschieht durch die beiden Schraubenmuttern E und ihren Unterlagen N.
Um die Reibung zu verringern und die Handhabung zu erleichtern, sind in die untere Platte
zwei halbrunde Vertiefungen K eingefräst, in welche zwei Wälzchen von gehärtetem Stahldraht
eingelegt sind, so dafs sich die Flächen der Hintertheile der Platten dort nicht berühren,
sondern dafs sich die obere Platte nur auf diesen beiden Stahlwälzchen schiebt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Die durch Zeichnung und Beschreibung nachgewiesene Construction der einhändigen Pferdescheere.Hierzu I' Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE5873C true DE5873C (de) |
Family
ID=284196
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT5873D Active DE5873C (de) | Einhändige Pferdescheere |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE5873C (de) |
-
0
- DE DENDAT5873D patent/DE5873C/de active Active
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