DE587229C - Vorrichtung zum Einbringen von Tampons in Koerperhoehlen - Google Patents
Vorrichtung zum Einbringen von Tampons in KoerperhoehlenInfo
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Description
- Vorrichtung zum Einbringen von Tampons in Körperhöhlen Das Einbringen von Stoffen, insbesondere von medikamentösen Zubereitungen, in Körperhöhlen, z: B. der sogenamnten Tampons, macht bekanntlich oft Schwierigkeiten, wenn Tampons -geringerer Festigkeit oder solcheaus lockeren Fadenkonvoluten oder aus körnigem oder pulverförmigem Material zur Anwendung kommen sollen. Der häufig gewählte Ausweg, derartiges Material geringer Konsistenz mit dünnen, häutigen Hüllen zu umgeben, die sich bei Berührung mit Flüssigkeiten, z. B. mit Körpersekreten, auflösen und ihren Inhalt am Ort der Applikation zur Einwirkung kommen lassen, hat sich wenig bewährt, da solche Hüllen, z. B. aus Gelatine, von den meisten Tamponstoffen angegriffen oder verändert werden, so daß entweder die Lagerfähigkeit solcher Kapseltampons gering ist oder die Löslichkeit der Tamponhüllen verlorengeht und ihr Inhalt gar nicht zur Wirkung kommen -kann. Auch die Einführung solcher Tampons, namentlich in die weibliche Scheide, ist meist technisch schwierig, erfordert spezielle Instrumente in Händen des Arztes und läßt sich kaum von der Patientin selbst bewerkstelligen.
- Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung, die dazu dient, die verschiedensten zum Tamponieren üblichen, besonders quellfähigen oder mit Quellkörpern imprägnierten Stoffe, die in festen, transport- und lagerfähigen Hüllen in Gestalt von Patronen oder Kapseln o. dgl. in bestimmter Dosierung eingeschlossen sind, derart am Orte des Bedarfes' zu deponieren, daß einerseits der gesamte Hülleninhalt indikationsgerecht appliziert, andererseits das ganze therapeutisch wirkungslose, die Heilwirkung direkt behindernde Hüllen- bzw. Kapselmaterial in der Vorrichtung zurückbleibt und mit ihr zusammen aus der Körperhöhle entfernt wird.
- Die Abbildungen zeigen eine beispielsweise Ausführung der Vorrichtung. Abb. i ist ein Längsschnitt durch die Vorrichtung, von der ein der Tamponaufnahme dienender Gehäuseteil abgenommen und getrennt in Abb. 2 dargestellt ist, während eine zwischen den Gehäuseteilen Aufnahme findende Tamponkapsel in Abb. 3 veranschaulicht ist; Abb. q. zeigt das zusammengesetzte und mit Tamponkapsel versehene Tampongehäuse in einem halben Längsschnitt, und zwar im Augenblick nach der Ausstoßung des Tamponkapselinhaltes; Abb. 5 bis 8 sind'mehrere Querschnitte durch die Vorrichtung in den entsprechenden Schnittebenen derselben nach den Linien A-A, B-B, C-C, D-D in Abb. i ; Abb. 9 ist eine zum Teil aufgerissene Seitenansicht des Tampongehäuses und Abb. io eine Draufsicht auf die Ausstoßöffnung desselben.
- In den Abbildungen ist i der der Aufnahme des Kapseltampons 16, 17, 18, i9, 20 dienende, zylindrisch ausgebohrte und olivenförmige Gehäuseteil, welcher mittels Gewindes auf den den Ausstoßmechanismus enthaltenden Gehäuseteil .2 aufgeschraubt wird, nachdem ein Kapseltampon 16, 17, i8, i9, 20 in die Olive i eingeschoben würde; der die Gewinderänder von Teil 2 überragende Ringflansch i 9 der Patrone 17 wird auf diese Weise zwischen den beiden Gehäuseteilen 1, 2 festgeklemmt. In dem- Gehäuseteil 2 ist eine kolbenförmige Stoßplatte 3 derart angeordnet, daß sie mit ihrem rohrförmigen Schaft 4 in einer hohlen Verlängerung 5 des Gehäuses 2 geführt ist; das aus der Verlängerung 5 unten herausragende Ende des Schaftes 4 ist mit dem Ende der Bowdenspirale 6 eines Bowdenkabels fest verbunden. Das Bowdenseil 7 dagegen ist in der Fassungshülse 8 befestigt, die in einer Querbohrung den Stift io aufnimmt und mit diesem mittels der Wurmschraube 9 fest gekuppelt ist. Vermöge dieses Ouerstiftes io, der in Längsschlitzen 21 des Kolbenschaftes 4 beweglich geführt ist, dagegen in der Ouerbohrung des Schraubstutzens am Gehäuse 2 fest gelagert ist, wird eine starre Verbindung zwischen dem Bowdenseil 7 und dem Gehäuse 1, 2 hergestellt, ohne daß dadurch die Längsbewegung der Kolbenplatte 3 mit ihrem Kolbenschaft ¢ im Ausmaße der Längsschlitze in letzterem behindert wird.
- Am anderen Ende des Bowdenkabels 6,7 ist ein Betätigungsgriff für den 'Ausstoßmechanismus vorgesehen; hier ist wieder das Bowdenseil 7 mittels Spannschraube und Mütter i i mit dem Flügelgriff 12 fest verbunden; dieser Flügelgriff 12 ragt durch Längsschlitze 22 im Griffrohr 13 aus diesem heraus und ist gegen die Wirkung der Schraubenfeder 14 in der Griff rohrachse verschiebbar. Das geschlitzte Griffrohr 13 trägt oben die Daumenauflegeplatte 15 und ist unten mit dem Ende der Bowdenspirale 6 durch Spannschraube und Mutter i i verbunden. Wird der Flügelgriff 12 in Richtung der Daumenplatte 15 bewegt, so stößt die Kolbenplatte 3 den Tampon 16 äus der Kapsel 17 aus, wobei letztere selbst samt der Verschlußplatte 18 und der aufgeplatzten Kappe 2o im Gehäuse i, 2 zurückgehalten wird.
- Die Verwendung eines Bowdenkabels zur Betätigung eines Ausstoßmechanismus ist an sich bekannt, erfolgt aber bei der vorliegenden Erfindung insofern auf neuartige Weise, als um die mit der Bowdenspirale 6 verbundene Stoßplatte 3 das mit dem Bowdenseil 7 fest verbundene zylindrische Gehäuse 1, 2 beim Ausstoßvorgang zurückgezogen und somit das Bowdenseil auf Zug, die Bowdenspiraie auf Druck (bzw. Schub) in technisch richtiger Weise beansprucht wird.
- Die Betätigung der Tamponiervorrichtung mittels Bowdenkabels hat den Vorteil, daß sich das Gehäuse 1; 2 auf alle Fälle selbsttätig in die Längsachse der zu passierenden Körperhöhle einstellt, unabhängig von der jeweils dem Griff i 1, 12, 13, 14, 15 gegebenen Stellung, wodurch eine richtige und schonende Führung gewährleistet und die Bedienung der Vorrichtung durch die Patientin selbst ermöglicht wird.
- Abb. 3 zeigt eine Tamponkapsel im- Längsschnitt; sie besteht aus dem beiderseits offenen Zylinder 17 aus dünnem Material, z. B. Aluminiumblech, und dient zur Aufnahme des eigentlichen Tampons 16, der hier beispielsweise aus einem gegebenenfalls mit einem Heilmittel. imprägnierten Viskoseschwamm besteht. Zur sicheren Befestigung in der Tamponiervorrichtung ist der untere Kapselrand zu einem krempenförmigen Ringflansch i9 ausgebildet, der zwischen den beiden Gehäuseteilen 1, 2 eingeklemmt wird. An der Flanschseite wird die Patrone oder Kapsel 17 mit einer scharf passenden und eingeschobenen Scheibe 18, z. B. aus Kork, verschlossen, während die andere Patronenöffnung mit einer leicht abnehmbaren Kappe 2o, z. B. aus Stanniol, verschlossen wird. Diese Kappe 20 wird vor dem Einsetzen der Kapsel in die Vorrichtung abgenommen, während die Korkscheibe i9 an ihrem Sitze belassen und erst durch den den Kapselinhalt ausstoßenden Stempel 3 vorgeschoben wird ünd am oberen Ende der Patrone stehenbleibt. Der Kappenverschluß kann auch mittels einer dünnen Folie hergestellt werden, welche beim Ausstoßvorgang von dem Tampon selbst durchgerissen wird, wobei die Kappenreste am oberen Kapselrand hängenbleiben. Derart verschlossene Patronen dienen nicht nur zur Aufnahme loser oder komprimierter Tampons aus geformten, z. B. fadenförmigen Stoffen, wie Watte, Viskosefäden o. dgl., sondern auch zur Unterbringung der genannten Stoffe in Kombination mit Stoffen ohne inneren Zusammenhalt, aber auch von körnigem, griesförmigem oder sonstwie unzusammenhängendem Material.
- Die Tamponiervorrichtung kann natürlich für verschiedene Zwecke bzw. für verschiedene Körperhöhlen passend und von der beschriebenen Vorrichtung abweichend ausgebildet werden, wobei die Teilbarkeit des der Tamponkapselaufnahmedienenden Gehäuses zwecks Festklemmung geeigneter Haltevorrichtungen an der Tamponkapsel wesentlich ist.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜcHr: i. Vorrichtung zum Einbringen von Tampons in Körperhöhlen mit Hilfe eines Bowdenkabels als Übertragungsorgan der Ausstoßbewegung, dadurch gekennzeichnet, daß das Seil (7) des Bowdenkabels einerseits mit einem Zugorgan (12) am Bedienungsgriff, andererseits mit einem Tampongehäuse (i, 2) verbunden ist, während die Umhüllungsspirale (6) des Bowdenkabels einerseits mit der Zugorganführung (13) im Bedienungsgriff, andererseits mit dem Kolbenschaft (4) des Stoßkolbens (3) fest verbunden ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Verbindungsorgan zwischen dem Bowdenseil (7) und dem Tampongehäuse (i, 2) ein durch Längsschlitze im Kolbenschaft (4) quer hindurchgeführter Stift (io) eingesetzt ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Führung des Kolbenschaftes (4) eine rohrförmige Verlängerung (5) des Tampongehäuseendes vorgesehen ist
- 4. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verwendung gekapselter Tampons (16, 17, 18, i9, 2o) ein zweiteiliges, durch einen Verschluß zusammengehaltenes Gehäuse (i, 2) als Tamponbehälter vorgesehen ist.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Tampongehäuse (i, 2) Vorrichtungen zum Festklemmen von an den Tamponkapseln angebrachten Halteorganen, z. B. Ringflanschen (ig), besitzt.
Priority Applications (1)
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| DEB150916D DE587229C (de) | 1931-07-09 | 1931-07-09 | Vorrichtung zum Einbringen von Tampons in Koerperhoehlen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE587229C true DE587229C (de) | 1933-11-01 |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4588395A (en) * | 1978-03-10 | 1986-05-13 | Lemelson Jerome H | Catheter and method |
-
1931
- 1931-07-09 DE DEB150916D patent/DE587229C/de not_active Expired
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