DE586205C - Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen von Behandlungsfluessigkeiten aller Art, insbesondere Bleichfluessigkeit, aus mit veraenderlicher Geschwindigkeit umlaufenden Fasermassen, insbesondere Zellstoff - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen von Behandlungsfluessigkeiten aller Art, insbesondere Bleichfluessigkeit, aus mit veraenderlicher Geschwindigkeit umlaufenden Fasermassen, insbesondere ZellstoffInfo
- Publication number
- DE586205C DE586205C DEZ19076D DEZ0019076D DE586205C DE 586205 C DE586205 C DE 586205C DE Z19076 D DEZ19076 D DE Z19076D DE Z0019076 D DEZ0019076 D DE Z0019076D DE 586205 C DE586205 C DE 586205C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- fiber
- kinds
- rotating
- treatment liquid
- treatment fluids
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 16
- 239000000835 fiber Substances 0.000 title claims description 12
- 238000004061 bleaching Methods 0.000 title claims description 9
- 239000012530 fluid Substances 0.000 title claims 3
- 229920002678 cellulose Polymers 0.000 title claims 2
- 239000001913 cellulose Substances 0.000 title claims 2
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 17
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 2
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 4
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 3
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 3
- 238000004043 dyeing Methods 0.000 description 2
- 239000002657 fibrous material Substances 0.000 description 2
- 238000005192 partition Methods 0.000 description 2
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 230000008021 deposition Effects 0.000 description 1
- 230000026058 directional locomotion Effects 0.000 description 1
- 238000007730 finishing process Methods 0.000 description 1
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 1
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000009992 mercerising Methods 0.000 description 1
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 1
- 239000013055 pulp slurry Substances 0.000 description 1
- 239000011343 solid material Substances 0.000 description 1
- 238000009987 spinning Methods 0.000 description 1
- 238000005406 washing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21C—PRODUCTION OF CELLULOSE BY REMOVING NON-CELLULOSE SUBSTANCES FROM CELLULOSE-CONTAINING MATERIALS; REGENERATION OF PULPING LIQUORS; APPARATUS THEREFOR
- D21C9/00—After-treatment of cellulose pulp, e.g. of wood pulp, or cotton linters ; Treatment of dilute or dewatered pulp or process improvement taking place after obtaining the raw cellulosic material and not provided for elsewhere
- D21C9/02—Washing ; Displacing cooking or pulp-treating liquors contained in the pulp by fluids, e.g. wash water or other pulp-treating agents
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Paper (AREA)
Description
Um die beim Bleichen, Auswaschen, Färben usw. von Faserstoffen angewendeten Behandlungsflüssigkeiten
von der Fasermasse abzutrennen, werden bisher die nach bekanntem
Prinzip arbeitenden Siebtrommeln, Siebböden oder Zellenfilter verwendet. Nach diesen
bekannten Verfahren kann man aber während der Behandlung immer nur einen verhältnismäßig
kleinen Teil der Flüssigkeit entfernen. Dies hat den Nachteil, daß der ganze Prozeß in der Regel sehr in die Länge gezogen
wird, also sehr viel Zeit kostet, und daß außerdem der Menge nach nur eine sehr unvollkommene
und nicht gleichmäßige Trennung von Flüssigkeit und Fasermasse möglich
ist. Diese Nachteile sind besonders bei den verhältnismäßig noch am besten· wirkenden
Siebböden und Zellenfiltern vor allem auch darauf zurückzuführen, daß sich die
Filterflächen alsbald mit einer Faserschicht belegen, welche die Filteröffnungen verstopft
und. damit das Abtrennen der Flüssigkeiten außerordentlich erschwert.
Mit Hilfe der neuen Vorrichtung werden diese Nachteile durch das neue Verfahren
vermieden, welches darin besteht, daß aus der behandelten Fasermasse durch eine innerhalb
oder außerhalb des Behandlungsbehälters He-
o gende und direkt mit ihm verbundene Vorrichtung
die Behandlungsflüssigkeit (z. B. durch Schleudern:, oder Abpressen) we'itgehendst
entfernt wird, worauf die sehr gleichmäßig entwässerte Masse demselben oder einem anderen Behälter zur Weiterbehandlung
zugeführt werden kann. Dabei wird der Abtrennungsvorgang gleichzeitig an die
Stelle der größten Umtriebsgeschwindigkeit der Fasermasse verlegt. Man hat nämlich
beobachtet, daß die der Faserstoffmasse durch Propeller oder Schrauben erteilte Umtriebsgeschwindigkeit
um so geringer wird, je weiter der Faserstoffbrei sich von der Umtriebsstelle entfernt, so daß also die Faserstoffmasse
an solchen Stellen viel leichter zum Absitzen und zum Zusetzen vorhandener Trennungsflächen von Siebböden usw. kommt
als an Stellen größerer Umtriebsgeschwindigkeit. Bei dem neuen Verfahren wird nun
die Entfernung der Behandlungsflüssigkeit aus der Fasermasse durch Abpressen gleichzeitig
an der Stelle größter Umtriebsgeschwindigkeit durchgeführt, wobei die zwangsläufige Weiterbeförderung des "Stoffes
ζ. B. durch die Schnecke ein Zusetzen der Filterwand verhindert.
Man kennt bereits Verfahren, bei denen Faserstoffbrei von Behandlungsflüssigkeiten
abgeschleudert oder abgepreßt wird, doch handelt es sich dabei nicht um umlaufende,
sondern um ruhende Fasermassen. Auch sind schon Vorrichtungen zur Abscheidung von
festen Stoffen, z. B. Zellstoff, aus einer in
I '
einem geschlossenen Gefäß unter Druck befindlichen Flüssigkeit beschrieben worden;
dabei wird der Faserstoff aus der zurückbleibenden Behandlungsflüssigkeit isoliert und
weggeführt, wobei sich nicht der Faserstoff, sondern die Behandlungsflüssigkeit allein im
Umtrieb befindet. Ferner ist es noch bekannt, im Holländer den Zellstoff durch einen
Kanal zu fördern, dessen Wandung mit Löehern versehen ist, welche feinere Stoffteilchen
hindurchlassen, so daß dadurch, daß man den Stoffbrei mittels Propellers gegen die Kanalwände treibt, eine Art Stoff sortierung
erreicht wird. Auch diese Vorrichtung betrifft ebenso wie die vorher genannten Verfahren und Vorrichtungen einen anderen
Gegenstand als die vorliegende Erfindung.
Man hat weiterhin zur Freihaltung von Filterflächen umlaufende Schaber verwendet,
die das Verlegen der Filterplatten verhindern sollen. Diese Schaber erteilen der Stoffmasse
keine oder* nur eine ganz geringe Umtriebsgeschwindigkeit. Der Stoffumtrieb erfolgt
hier durch besondere Propeller, die oberhalb der Filterplatte angeordnet sind. Die Hauptumtriebsgeschwindigkeit
wird dem Stoffbrei dort erteilt, wo er am dichtesten ist, d. h., da der Stoff schwimmt, in der oberen Hälfte der
Stoffmasse, also an einer Stelle, die weit über der Filterplatte liegt, gegen welche die Stoffmasse
gepreßt wird. Endlich ist es noch bekannt, Stoffbrei in einem schraubenförmigen Kanal mittels Propeller in der Richtung von
unten nach oben zu fördern und auf ein oberhalb des Kanals angeordnetes Rundsieb auf-.
laufen zu lassen. Da hierbei die den Stoffbrei antreibenden Propeller im Kanal weit
unterhalb des Rundsiebes angeordnet sind und dem Stoffbrei eine gegen die Schwerkraft
gerichtete Bewegung erteilen, läuft der Stoffbrei nur noch mit einer ganz geringen Umtriebsgeschwindigkeit
auf das Rundsieb auf, während er die größte Umtriebsgeschwindigkeit
im Bereich der Propeller besitzt. Als beispielsweise Ausführungsform des neuen Verfahrens diene die nachstehend an
Hand der beigefügten Abbildung beschriebene Anwendung des Verfahrens in der Bleiche z. B. von Papierstoffen u. dgl., wo
nach erfolgtem Bleichprozeß die verbrauchte Bleichflüssigkeit möglichst vollkommen und
schnell aus der Faserstoffmasse entfernt werden soll.
An den zur Durchführung des Bleichprozesses dienenden, durch eine mittlere Scheidewand
unterteilten Behälter^ ist eine Vorrichtung angeschlossen, welche im wesentlichen
aus einem doppelwandigen, zylindrischen Gehäuse besteht, welches eine sich um
eine horizontale Welle drehende Schnecke C enthält. Die innere Wand F des zylindrischen
Gehäuses ist als Filterfläche ausgebildet, indem sie mit entsprechenden feinen öffnungen,
Schlitzen usw. versehen ist oder z. B. aus einem mit gelochten Blechen, Sieben o. dgl. überspannten Gerippe besteht. Mit
dem Innenraum des Behälters A steht das Innere des doppelwandigen Gehäuses durch
die Öffnungen B und Ό in Verbindung, von welchen B auf der einen und D auf der anderen
Seite der den Behälter A unterteilenden mittleren Trennwand liegt. Wird nun die
Schnecke C in der in der Abbildung angegebenen Drehrichtung in Umdrehung versetzt, ■
so tritt der dünne Stoffbrei durch die öffnung B aus dem Bleichbehälter in das
Schneckengehäuse, wird durch die Schnecke weiterbefördert und dabei gleichzeitig gegen
die innere Filterwand F des Gehäuses angepreßt und dadurch weitgehendst von der
Flüssigkeit befreit, welche durch die Filterfläche hindurch in den von dieser und der
äußeren Mantelfläche B gebildeten Zwischenraum G eintritt, aus welchem sie mittels des
Stutzens H entfernt werden kann. Die zwangsläufige Weiterbeförderung des Stoffes
durch die Schnecke verhindert dabei ein Zusetzen der Filterwand. Das als Filter dienende
Gehäuse muß nicht notwendig doppelwandig ausgebaut sein; dasselbe kann beispielsweise
auch mit der Schnecke in eine offene Kammer eingebaut sein, aus welcher dann die Ableitung der Behandlungsflüssigkeit
erfolgt.
Auf dem Wege durch das Schneckengehäuse kann der Fasermasse z. B. mit Hilfe der Anschlüsse
/ und K Dampf, Wasser oder eine beliebige Behandlungsflüssigkeit zugeführt
werden.
Das Verfahren kann bei allen möglichen Behandlungsarten von Faserstoffen, z. B.
beim Bleichen, Mercerisieren, Färben und anderen Veredelungsprozesses, Verwendung
finden.
Claims (4)
- Patentansprüche:i. Verfahren zum Entfernen von Behandlungsflüssigkeiten aller Art, insbesondere Bleichflüssigkeit, aus mit veränderlicher Geschwindigkeit umlaufenden Fasermassen, insbesondere Zellstoff, durch Abschleudern oder Abpressen an Filterflächen, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlungsflüssigkeit an Stellen größter Umtriebsgeschwindigkeit abgeschleudert oder abgepreßt wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch das Ausschleudern oder Auspressen gleichzeitig die Fasermasse umgetrieben wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2,dadurch gekennzeichnet, daß der Fasermasse während oder unmittelbar nach Entfernung der Behandlungsflüssigkeit Dampf, Wasser oder eine andere Behandlungsflüssigkeit zugeführt wird.
- 4. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, 2 und 3, gekennzeichnet durch ein zylindrisches oder konisches, gegebenenfalls dopp el wandiges Gehäuse (Z.), dessen mit einer Preß- oder Schleudervorrichtung (C), z. B. einer Schnecke, ausgerüsteter Innenraum in unmittelbarer doppelter Verbindung mit - einem Behandlungsbehälter (A) steht und dessen Innenwand als faserstoffundurchlässige Filterfläche (?) ausgebildet ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ19076D DE586205C (de) | 1931-03-15 | 1931-03-15 | Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen von Behandlungsfluessigkeiten aller Art, insbesondere Bleichfluessigkeit, aus mit veraenderlicher Geschwindigkeit umlaufenden Fasermassen, insbesondere Zellstoff |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ19076D DE586205C (de) | 1931-03-15 | 1931-03-15 | Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen von Behandlungsfluessigkeiten aller Art, insbesondere Bleichfluessigkeit, aus mit veraenderlicher Geschwindigkeit umlaufenden Fasermassen, insbesondere Zellstoff |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE586205C true DE586205C (de) | 1933-10-21 |
Family
ID=7624759
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEZ19076D Expired DE586205C (de) | 1931-03-15 | 1931-03-15 | Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen von Behandlungsfluessigkeiten aller Art, insbesondere Bleichfluessigkeit, aus mit veraenderlicher Geschwindigkeit umlaufenden Fasermassen, insbesondere Zellstoff |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE586205C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE969601C (de) * | 1942-11-18 | 1958-06-19 | Phrix Werke Ag | Verfahren zur Herstellung eines aschearmen, fuer die chemische Weiterverarbeitung geeigneten Zellstoffes aus Einjahrespflanzen |
-
1931
- 1931-03-15 DE DEZ19076D patent/DE586205C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE969601C (de) * | 1942-11-18 | 1958-06-19 | Phrix Werke Ag | Verfahren zur Herstellung eines aschearmen, fuer die chemische Weiterverarbeitung geeigneten Zellstoffes aus Einjahrespflanzen |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2920337C2 (de) | ||
| DE929356C (de) | Schleuder zum Abtrennen von Schlamm | |
| DE69522587T2 (de) | Verfahren zur behandlung eines papierzellstoffes und vorrichtung dafür | |
| DE69018125T2 (de) | Einstellbare Klappe für Rotationsfilter. | |
| DE3046969A1 (de) | Vorrichtung zur behandlung von sich bewegenden suspensionen | |
| DE2841958A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum waschen von faserrohmaterial bei der entfaerbung von papier | |
| DE965027C (de) | Zentrifuge zum Trennen adsorbierender und/oder neutralisierender Feststoffe aus mineralischen, pflanzlichen oder tierischen OElen | |
| DE3888409T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Eindicken einer Faseraufschwemmung. | |
| DE4242338C2 (de) | Verfahren und Anlage zur Behandlung von Siebwasser | |
| DE966139C (de) | Zentrifuge mit einem sich drehenden Gehaeuse und einem rotierenden Foerderer | |
| DE586205C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen von Behandlungsfluessigkeiten aller Art, insbesondere Bleichfluessigkeit, aus mit veraenderlicher Geschwindigkeit umlaufenden Fasermassen, insbesondere Zellstoff | |
| DE69108917T2 (de) | Dynamischer druckwäscher. | |
| DE2924794C2 (de) | Vorrichtung zur Entwässerung einer Faserstoffsuspension | |
| DE1285409B (de) | Vollmantelzentrifuge mit einer am Aussenrand der Schleudeudertrommel vorgesehenen spaltfoermigen Austragsoeffnung | |
| DE723672C (de) | Schleudervorrichtung zur Behandlung einer Schlaemme | |
| DE3617054C2 (de) | Eindicker | |
| DE634716C (de) | Vorrichtung zum Entwaessern von Stoffmischungen mit einem in einem mit Stoff gefuellten Troge umlaufenden Siebzylinder | |
| DE976357C (de) | Waagerecht gelagerte Vollmantelzentrifuge | |
| EP0427802B1 (de) | Gerät zum sortieren und entstippen von fasersuspensionen | |
| DE2322587A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum kontinuierlichen abtrennen einer fluessigkeit von feststoffteilchen, insbesondere kristallzucker | |
| DE969241C (de) | Schneckenschleuder zum Trennen einer festen und zweier fluessiger Komponenten von Suspensionen | |
| DE612705C (de) | Filtervorrichtung fuer Suspensionen von festen Stoffen in Fluessigkeiten | |
| DE169727C (de) | ||
| DE601039C (de) | Umlaufende Siebtrommel zum Entwaessern von in Wasser aufgeschlaemmten Faserstoffen, z. B. Holzschliff, Zellstoff u. dgl. | |
| DE102009018934A1 (de) | Druckfiltervorrichtung und Verfahren zur Filtration |