DE583199C - Einrichtung zum selbsttaetigen Anlassen eines zum Antrieb von Uhren o. dgl. dienenden Synchrommotors - Google Patents

Einrichtung zum selbsttaetigen Anlassen eines zum Antrieb von Uhren o. dgl. dienenden Synchrommotors

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DE583199C
DE583199C DE1930583199D DE583199DD DE583199C DE 583199 C DE583199 C DE 583199C DE 1930583199 D DE1930583199 D DE 1930583199D DE 583199D D DE583199D D DE 583199DD DE 583199 C DE583199 C DE 583199C
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shunts
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synchronous motor
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DE1930583199D
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    • G04HOROLOGY
    • G04CELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
    • G04C15/00Clocks driven by synchronous motors

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Synchronous Machinery (AREA)

Description

DEUTSGHtS FtEICH
■Ί} AUSGEGEBENm '30. J
^^^l^^g^tellteii
earn ist; iür'das'
■ .. ti$8uis im Stahlläufer: gewissermaßen-eine •. Speicher bildet; "Die ünvoilkommenen mägner. tischten Nebenschlüsse können als Weicheisen-.· teile einzeln1 oder zusammengefaßt in einer * ao dem Läufer zugeordneten Scheibe oder als . · . -Rand einer ■ topfförmigen" Scheibe oder als Weicheisenring, der .den Umfang, des Läufers umfaßt, ausgebildet .sein. : .'._..
. Ill den Abbildungen, sind einige Ausfüh- »5 rungsbeispiele des ferfindungsgegenstandes dargestellt; und. zjevar bedeuten^ . .
.Abb· ι. eineAnsicht einer Ausführungsform -; ;.j desSynchroriiäufersi· *'
• - Abb. 2 eine Seitenansicht zu Abb. i,
- -30 ' Abb.:3 eine; Ansicht einer anderen Ausfüh-^ rungsform des.-Sync^ronläufers^-'!«.I .
SP. unypllkpnimehe.Jmägnetisi
zwischen ' den -^Läüferppleril'._-' In.. ahtitlcher
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etenfaUs Zylindersiifte'ie.auf einey neben der Läuiersciieib?.io "aSig^ärdiieten: Träge^scheibe. ': 19 befestigt und greifen in <Jie PollÜcitjöi des .
Läufers, so. .daß: wi^feruin unvollkommene ' magne1ti'sche "- jieböiäiciilfisse zwisifheii.· den 'Polen «ntsteheti.. JD^rselbi· Zw^ck-wird-'nach5, Si den Ai>b; 5 und ;6; dtjtch einen tqpflornitgen &δφε.Γ2θ ettieicht.'dieser setzt sich mit"."· seinem Ränder seitlich auf die Lauferpole. Je nach der gewüüschtöi Stärke desniagnetischen Nebenschitjsses kann'* eine zweite· Scheibe 22. auch auf'der anderen Seite des Läufers 10 angeordnet werden. In den
Abb. 7 und 8 dient als magnetischer Nebenschluß ein Weicheisenring 23, der auf den zylindrischen Umfang der Pole aufgezogen ist. Dabei kann gemäß Abb. 8 wiederum je nach der gewünschten Größe des Nebenschlusses zwischen dem Weicheisenring 23 und den Läuferpolen ein Distanzring 24 aus nichtmagnetischem Stoff angeordnet werden. Der Widerstand der magnetischen Nebento Schlüsse nach Abb. 1 bis 8 ist so groß, daß die PoleiV und 5" außerhalb dieser Nebenschlüsse immer noch ein Streufeld bilden können, das genügend groß ist, um einerseits . das gewünschte Drehmoment des Motors bei synchroner Drehzahl zu erhalten und um andererseits den Selbstanlauf d€s Motors nicht zu stören.
Durch die geschilderten Anordnungen wird erreicht, daß die Kraftlinien des Wechseiao feldes. des Stators, wenn sie im Augenblick des Anlaufens des Synchronläufers der Polarität des permanent magnetischen Läufers entgegengesetzt sind und hier einen entsprechenden Widerstand finden, ihren Weg as über die Nebenschlüsse zwischen den Polen nehmen können. Der permanente Magnetismus des Läufers kann also in solchen Fällen nicht geschwächt werden.
Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß das an sich kleine Nutzstreufeld gewissermaßen ständig von dem magnetischen Speicher gespeist wird, den die starke magnetische Potentialdifferenz des Hauptmagnetflusses zwischen je zwei Läuferzähnen bildet.

Claims (6)

  1. Patentansprüche:.
    i. Einrichtung zum selbsttätigen Anlassen, eines zum Antrieb von Uhren
    o. dgl. dienenden Synchronmotors nach Patent 563 058, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Polen (N, S) des permanent-magnetischen Synchronläufers (10) unvollkommene magnetische Nebenschlüsse (17, 18, 21, 23) angebracht sind.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, da-' durch gekennzeichnet, daß die unvollkommenen magnetischen Nebenschlüsse aus Weicheisenteilen (17) bestehen, die zwischen den Ankerpo.len (N, S) einzeln eingefügt sind.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet-, daß die Nebenschlüsse durch vorzugsweise stiftförmige Weicheisenteile (18) gebildet werden, die in einer, auf der Läuferwelle angeordneten Scheibe (19) sitzen und zwischen die Ankerpole (N, S) greifen.
  4. '4. Einrichtung nach Anspruch 1; dadurch-gekennzeichnet, daß die unvollkommenen magnetischen . Nebenschlüsse aus dem Rand (21) eines oder zweier topfförmiger Weicheisenkörper (20, 22), die konzentrisch auf einer bzw. beiden Seiten des Läufers angeordnet sind, gebildet werden.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die unvollkommenen magnetischen Nebenschlüsse aus einem Weicheisenring (23) gebildet sind, der die Ankerpole (N, S) umfaßt. ■
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem die Nebenschlüsse bildenden Weicheisenring (23) und den Ankerpolen (N, S) ein nichtmagnetischer Ring (24) eingeschaltet ist. ' "
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1930583199D 1930-11-06 1930-11-06 Einrichtung zum selbsttaetigen Anlassen eines zum Antrieb von Uhren o. dgl. dienenden Synchrommotors Expired DE583199C (de)

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