DE580309C - Tabakpfeife - Google Patents

Tabakpfeife

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DE580309C
DE580309C DEC45049D DEC0045049D DE580309C DE 580309 C DE580309 C DE 580309C DE C45049 D DEC45049 D DE C45049D DE C0045049 D DEC0045049 D DE C0045049D DE 580309 C DE580309 C DE 580309C
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pipe
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F1/00Tobacco pipes
    • A24F1/02Tobacco pipes with arrangements for cleaning or cooling the smoke
    • A24F1/04Tobacco pipes with arrangements for cleaning or cooling the smoke with smoke chamber or slobber traps
    • A24F1/06Tobacco pipes with arrangements for cleaning or cooling the smoke with smoke chamber or slobber traps inside the pipe
    • A24F1/08Tobacco pipes with arrangements for cleaning or cooling the smoke with smoke chamber or slobber traps inside the pipe inside the stem

Landscapes

  • Manufacture Of Tobacco Products (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Tabakpfeife mit einem im Rauchkanal herausnehmbar angeordneten, aufklappbaren Hohlkörper, dessen Stirnwände nach einwärts gerichtete Rohrstutzen aufweisen. Bisher war es notwendig, zwecks Reinigung des Hohlkörpers diesen aus dem Pfeifenstiel herauszuziehen und von dem Pfeifenmundstück abzuschrauben, um ihn öffnen zu können, was eine umständliche und unsaubere Arbeit ist. Beim Erfindungsgegenstand kann dagegen der Hohlkörper am Pfeifenmundstück sitzenbleiben, wenn er zwecks Entleerung des angesammelten Saftes geöffnet werden soll, was bedeutend einfacher ist und auch eine saubere Handhabung zuläßt. Erreicht wird dies gemäß der Erfindung dadurch, daß der eine Klappteil des Hohlkörpers als Deckel ausgebildet ist und derart angelenkt ist, daß ao er unabhängig von dem den Hohlkörper tragenden Pfeifenmundstück und dem Rauchkanalschaft am Pfeifenkopf geöffnet werden kann.
Der Hohlkörper kann auch in einer seit-Hch offenen Kammer des Pfeifenschaftes angeordnet sein, wobei der Deckel des Hohlkörpers in seiner Schließstellung gleichzeitig die seitliche Öffnung der Kammer nach außen hin verschließt.
In der Zeichnung zeigen:
Abb. ι einen Längsmittelschnitt durch eine Tabakpfeife gemäß der Erfindung, Abb. 2 den an dem Pfeifenkopf angeschlossenen Rauchkarialschaft im Längsschnitt mit der Kammer zur Aufnahme des Hohlkörpers,
Abb. 3 die Verbindung des Hohlkörpers mit dem Pfeifenmundstück im Längsschnitt, Abb. 4 und- 5 in schaubildlicher Ansicht zwei verschiedene Ausführungsformen des in die Schaftkammer einsetzbaren Hohlkörpers und
Abb. 6 endlich im Längsschnitt ähnlich der . Abb. ι ein anderes Ausführungsbeispiel der Pfeife mit einem Hohlkörper nach Abb. 4.
Die in Abb. 1 bis 3 dargestellte Tabakpfeife hat einen· Pfeifenkopf 2 mit einem Schaft 3, welcher eine Kammer 4 enthält, die durch einen Kanal 5 mit dem Innern des Kopfes 2 verbunden ist. Das an diesen Schaft ansetzbare Mundstück 6 hat einen Kanal 7. Das Mundstück 6 ist an dem dem Pfeifenschaft zugekehrten Ende mit einer Gewindebohrung 8 versehen.
Der Hohlkörper 9 ist gemäß den Abb. 1 und 3 als kleiner Metallkasten ausgebildet, der an der einen Seite durch einen aufklappbaren Deckel 10 verschlossen ist. Nach den Abb. 1, 3 und 4 ist dieser" Deckel an der Oberkante der einen Stirnwand des Hohlkörpers 9 angelenkt. An der anderen Stirnwand befindet sich ein mit Außengewinde versehener Rohrstutzen 11, der in die Gewindeböhrung 8 des Pfeifenmundstückes 6 paßt. Die Bohrung 12 dieses Stutzens 11 setzt sich innerhalb eines in das.
Innere des Kastens 9 hineinragenden Rohrstutzens 14 fort und ist mit 13 bezeichnet. Die vordere Stirwand hat ebenfalls ungefähr in ihrer Mitte einen nach außen und innen ragenden Rohrstutzen 15, der in der Achsrichtung des Rohrstutzens 14 liegt und dessen äußeres Ende kegelförmig ist, damit es in das kegelförmige Ende des Kanals S eingesetzt werden kann.
Infolge der Anordnung der in das Innere des Hohlkörpers ragenden Rohrstutzen 14 und 15 kann der Tabaksaft, der sich im Hohlkörper gesammelt hat, nicht wieder in die Rauchkanäle 5 und 7 eintreten. Nach beliebigen Zeitabständen kann man den Hohlkörper 9 aus der Kammer 4 herausnehmen, um nach öffnen des Deckels 10 die angesammelte Flüssigkeit zu entfernen.
Es kann auch in das Innere des Hohlkörpers irgendein Absorptionsstoff eingesetzt werden.
Bei dem in den Abb. 4 und 6 dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Hohlkörper 16 ähnlich dem Kasten 9 ausgebildet und mit einem Deckel 17 versehen, der mittels eines Gelenkes an einer Stirnwand angeschlossen ist. Dieser Deckel hat an seinen Längskanten Flansche 18, welche sich in der Schließlage des Deckels über die Ränder der anderen Seitenwände des Kastens 16 mit Reibung legen, so daß der Kasten 16 dicht geschlossen gehalten wird. Auch hier ist an der einen Stirnwand ein Rohrstutzen 19 angeordnet, der in das Innere des Hohlkörpers ragt, und an der anderen Stirnwand ist ein Rohrstutzen 20 ähnlich dem Rohrstutzen 15 in Abb. 3 befestigt. Der Rohrstutzen 20 kann lösbar an der Stirnwand befestigt sein.
Die in Abb. 6 dargestellte Tabakpfeife 21 hat im Pfeifenschaft 23 eine seitlich offene Kammer 22. Es wird hierdurch das Ein·^ setzen des Hohlkörpers oder seine Entfernung aus der Kammer 22 beträchtlich erleichtert. Der Schaft 23 hat einen Rauchkanal 24, der in Verbindung mit dem Pfeifenkopf steht, und eine kurze Bohrung 25 an seinem freien Ende, welche sich an den Rauchkanal 26 des Mundstückes 27 anschließt. Während bei der Tabakpfeife nach Abb. 1 das Mundstück mit dem im Schaft 3 steckenden Hohlkörper 9 verschraubt wird, ist bei der Pfeife nach Abb. 6 das Mundstück einfach mit einem kegelförmigen Stutzen in eine entsprechende Bohrung des Schaftes 23 gesteckt und wird darin durch Reibung festgehalten.
Der Deckel 17 dient bei dieser Ausführungsform nicht nur zum Abschluß des Hohlkörpers 16, sondern auch gleichzeitig zum Abschluß der in dem Schaft 23 befindlichen Kammer 22. Soll der Hohlkörper entleert werden, dann wird einfach nur der Deckel 17 aufgeklappt, ohne daß das Mundstück abgenommen wird. Der Hohlkörper 16 braucht aber nicht aus der Kammer 22 entfernt zu werden.
Bei der in Abb. 5 dargestellten Ausführungsform des Einsatzkastens ist der Deckel 29 mit einer Längswand des Hohlkörpers 28 durch ein Gelenk 30 verbunden; im übrigen ist jedoch die Ausbildung dieses Hohlkörpers wie die nach Abb. 4.
Gegenüber anderen Tabakpfeifen, die mit Gesundheitspatronen oder Saugpatronen zur Absorption der lästigen Flüssigkeiten versehen sind, zeichnet sich der Erfindungsgegenstand dadurch aus, daß der Hohlkörper zur Aufnahme des Saftes sehr schnell aus der Tabakpfeife entfernt und leicht gereinigt werden kann.

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    i. Tabakpfeife mit einem im Rauchkanal herausnehmbar angeordneten, aufklappbaren Hohlkörper, dessen Stirnwände nach einwärts gerichtete Rohrstutzen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Klappteil, des Hohlkörpers (9 bzw..16 bzw. 28) als Deckel (10 bzw. 17 bzw. 29) ausgebildet ist und derart angelenkt ist, daß er unabhängig von dem go den Hohlkörper tragenden Pfeifenmundstück (6) und dem Rauchkanalschaft (23) am Pfeifenkopf geöffnet werden kann.
  2. 2. Tabakpfeife nach Anspruch 1 mit einer seitlich offenen Kammer im Pfeifenschaft zur Aufnahme des Hohlkörpers, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (17) des Hohlkörpers (16) in seiner Schließstellung gleichzeitig die seitliche öffnung der Kammer (22) verschließt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEC45049D 1931-07-07 1931-07-07 Tabakpfeife Expired DE580309C (de)

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DEC45049D DE580309C (de) 1931-07-07 1931-07-07 Tabakpfeife

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DEC45049D DE580309C (de) 1931-07-07 1931-07-07 Tabakpfeife

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DE580309C true DE580309C (de) 1933-07-08

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DEC45049D Expired DE580309C (de) 1931-07-07 1931-07-07 Tabakpfeife

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