DE577803C - Verfahren zur Herstellung von Schutzueberzuegen aus Kautschuk auf metallischen Gegenstaenden - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Schutzueberzuegen aus Kautschuk auf metallischen GegenstaendenInfo
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Description
- Verfahren zur Herstellung von Schutzüberzügen aus Kautschuk auf metallischen Gegenständen Es ist bekannt, zum Schutze von metallischen Gegenständen gegen chemischen Angriff, wie z. B. gegen Korrosion, gegen Säuren und Alkalien und gegen elektrische Einwirkungen, wie z. B. vagabundierende Ströme, widerstandsfähige Überzüge aus Kautschulz herzustellen, die für den genannten Zweck sehr geeignet sind; auch sind die erzielten Überzüge in mechanischer Hinsicht weitgehend widerstandsfähig.
- Die bis jetzt benutzten Verfahren zur Herstellung von Kautschuküberzügen auf metallischen Gegenständen lassen sich in drei Gruppen einteilen r. Man geht von einer auf dem Kalander gezogenen Kautschukplatte aus, die unter Zwischenschaltung .einer Klebeschicht auf den zu schützenden, vorher gereinigten Gegenstand aufgelegt und durch Vulkanisation mit der Metallfläche verankert und widerstandsfähig gemacht wird. Dieses Verfahren läßt sich in wirtschaftlicher Weise nur in Einzelfällen durchführen, da der Prozeß für die aufzuwendenden Arbeiten sehr kostspielig und langwierig ist. Weiterhin kann die Dicke des Überzuges infolge des Herstellungsverfahrens der Kautschukplatten ein bestimmtes Maß nicht unterschreiten. Weiterhin können nur leicht zugängliche Stellen in dieser Weise belegt werden. z Nach einem anderen Verfahren geht man von geeigneten, meist mit Füllstoffen und Beschleunigerstoffen versetzten Lösungen von Kautschuk in leichtflüchtigen Lösungsmitteln aus, die durch Aufstreichen oder ähnliche Verfahren auf den zu schützenden Gegenstand aufgebracht werden. Nach dein Verdunsten des Lösungsmittels wird die Schutzschicht durch Vulkanisation widerstandsfähig gemacht. Diesem Verfahren haften zwar die hauptsächlichsten Mängel des Plattierungsverfahrens nicht an; jedoch sind auch hier gewisse Nachteile und Schwierigkeiten vorhanden, die eine allgemeine Einführung dieses Schutzverfahrens, insbesondere auch für das große und bedeutungsvolle Gebiet der Rohrisolierung, unmöglich machen.
- Diese Nachteile bestehen darin, daß durch die Verwendung der leichtflüchtigen Lösungsmittel die Gefahr der Blasenbildung in den Kautschuküberzügen bedingt wird. Ferner tritt hierbei ein erheblicher Verlust an Lösungsmitteln ein. Auch sind die meisten der hierfür geeigneten Lösungsmittel feuergefährlich, so däß die Ausführung dieser Arbeitsweise nur unter besonderen Vorsichtsmaßregeln erfolgen kann.
- 3. Es ist ferner bereits bekannt, Schutzüberzüge in der Weise herzustellen, daß eine Lösung von Kautschuk in einem L ösungsmittel von mittleren Siedegrenzen nach Zusatz von :Vülkanfsationsmitteln durch Erw ärmen in der Lösung- vulkanisiert und das so erhaltene Anstrichmittel auf die Metallgegenstände aufgetragen wird. Bei dieser bekannten Arbeitsweise wird also die Kautschuklösung vor dem Auftragen einer umständlichen, aus mehreren Arbeitsstufen bestehenden Behandlung unterworfen, wobei noch besondere Vorsichtsmaßregeln angewendet werden müssen, um eine Verdunstung des Lösungsmittels bei der Vulkanisierung zu verhindern.
- Es ist nun gefunden worden, daß man Schutzüberzüge aus Kautschuk oder Kautschukmischungen auf metallischen Gegenständen in einfacher Weise herstellen kann, wenn man eine Lösung von Kautschuk in einem schwerflüchtigen Lösungsmittel auf einen vor oder während des Aufbringens erwärmten und vorher gebeizten metallischen Gegenstand aufbringt und sodann den Überzug bei einer Temperatur vulkanisiert, bei der ein teilweises Verdampfen des Lösungsmittels erfolgt. Als schwerflüchtige Lösungsmittel kommen gemäß der Erfindung solche in Frage, die etwa über i65° sieden. Als besonders geeignet haben sich die unter dem Namen Teeröl bekannten Fraktionen der Kohlenteerdestillation erwiesen. Ferner können auch Erdöldestillate, die über r65° sieden, verwendet werden. Außer inastiziertem Kautschuk kann auch unmastizierter Rohkautschuk sowie depolymerisierter Rohkautschuk und depolymerisiertes Kautschukvulkanisat benutzt werden.
- Es empfiehlt sich, zu der Kautschuklösung Vulkanisationsmittel und gegebenenfalls Vulkanisationsbeschleuniger und Füllstoffe hinzuzusetzen. Durch Änderung der verwendeten Vulkanisationsmittelmengen hat man es in der Hand, sowohl Hartkautschuk als auch Weichkautschuk und Kautschuk mittlerer Härte für die Überzüge in Anwendung zu bringen, Das Überzugsverfahren läßt sich mit besonderem Vorteil in der Weise durchführen, daß die Kautschuklösung auf ein auf i8o bis 2oo° erhitztes und vorher gebeiztes Rohr aufgebracht. wird.
- Die Vorteile des Verfahrens gemäß der Erfindung sind folgende: i. Es lassen sich bedeutend konzentriertere Lösungen von Kautschukmischungen in Teeröl herstellen als in flüchtigen Lösungsmitteln, die auch ohne Schwierigkeit zum Streichen und Spritzen geeignet sind, so daß in den meisten Fällen ein einmaliger Anstrich ge-
bei flüchtigen Lösungsmitteln. Das Anwärmen des Rohres kann in demselben Ofen und bei der gleichen Temperatur vorgenommen werden wie die Vulkanisation. Temperaturverluste sind bis auf ein geringes Maß vermieden. Der Vorgang ist schnell und in Fließarbeit durchführbar. - z. Die Verwendung des billigen, bei der Steinkohlenteer destillation anfallenden, sonst wenig verwendbaren Teeröls, das leichter wiedergewonnen werden kann als die flüchtigen Lösungsmittel. Eine Wiedergewinnungsanlage hierfür ist leicht zu erstellen und verursacht nur geringe Kosten.
- 3. Es' sind keine besonderen Vorsichts--maßnahmen bezüglich Explosions- und Feuersgefahr zu treffen.
- 4.. Die Gefahr der Blasenbildung ist infolge der erfindungsgemäß hoch gewählten Siedegrenze des Teeröls so gut wie ausgeschlossen, da die Bildung einer Oberflächenhaut vermieden wird.
- 5. Das Anwärmen des Rohres vor dem Auftragen des Überzuges kann in dem gleichen Ofen und bei der gleichen Temperatur vorgenommen werden wie die Vulkanisation des aufgetragenen Kautschuks. Das vorliegende Verfahren hat daher den Vorteil, daß es sich in einer verhältnismäßig einfachen Anlage durchführen läßt und daß 'bei ihm Temperaturverluste -weitgehend vermieden werden. Die Verdunstung des Lösungsmittels und die Vulkanisation des Kautschuks findet beinahe in einem Arbeitsgang statt.
- Die Herstellung von Kautschuklösungen unter Verwendung von Teeröl als Lösungsmittel ist bereits bekannt. Es ist jedoch noch neu, derartige Kautschuklösungen zur Herstellung von Schutzüberzügen auf Metallgegenständen zu verwenden. Beispiele i. Auf dem Mastizierwalzwerk mastizierter und mit 5o Teilen Schwefel auf ioo Teile Rohkautschuk versetzter Rohkautschuk wird in Teeröl, dessen Hauptmenge zwischen ißo und :230' überdestilliert, gelöst. Von der Kautschulc-Schwefel-Mischung - lassen sich ohne weiteres 25 Teile in 75 Teilen Teeröl so lösen, daß eine streichbare Masse entsteht. In diese Masse werden 5 bis io Teile Eisenrot und io bis 2o Teile feines Quarzmehl und geringe Mengen eines Beschleunigers, in diesein Falle aus der Reihe der Thiuramdisulfide, verrührt. Es ergibt sich eine gut streich- und i spritzbare Mischung, die sehr wenig Neigung zum Absetzen zeigt, (In vielen Fällen ist es vorteilhaft - besonders beim Spritzen -, die Mischung vorher etwas anzuwärmen.) Diese Mischung wird nun auf ein auf i8o i bis 2oo° erhitztes, vorher gebeiztes Rohr aufgestrichen, was ohne Schwierigkeit möglich ist. Der größte Teil des Teeröls verdampft sofort, so daß ohne weiteres ein zweiter Anstrich, wenn gewünscht, gleich erfolgen kann. Das angestrichene Rohr wird dann in den Ofen, der eine Temperatur von Zoo bis 22o° hat, eingeführt. Nach etwa 2o Minuten ist die Vulkanisation beendet und nach dem Abkühlen der gesamte Arbeitsprozeß erledigt. Der überzug ist vollkommen dicht, hart, jedoch elastisch, hält fest an der Metalloberfläche und bietet chemischem Angriff die größte Widerstandsfähigkeit.
- 2. ioo Teile eines bei etwa 2q.0° geschmolzenen Kautschuks werden in ioo Teilen Teeröl aufgelöst. Zu der Lösung werden 5o Teile feinstgemahlener Schwefel, 5o Teile Eisenrot, 5o Teile Zinkweiß und 2 Teile Thiuramdisulfid zugesetzt.
- Die Mischung wird auf der Farbmühle gemahlen. Die Streichbarkeit bzw. Spritzfähigkeit der Mischung kann durch weiteren Zusatz von Teeröl passend eingestellt werden. Die Mischung wird nun auf ein auf etwa i8o bis 2oo° erhitztes Rohr aufgetragen. Der größte Teil des Teeröls verdampft sofort, so daß ohne weiteres ein zweiter Anstrich, wenn gewünscht, gleich erfolgen kann. Das angestrichene Rohr wind etwa 2o Minuten auf 18o° erhitzt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCZ; Verfahren zur Herstellung von Schutzüberzügen aus Kautschuk oder Kautschukmischungen auf metallischen Gegenständen, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Lösung von Kautschuk in einem schwerflüchtigen Lösungsmittel, so z. B. Teeröl oder Erdöldestillaten, auf einen vor oder während es Aufbringens erwärmten und vorher gebeizten metallischen Gegenstand aufbringt und sodann den Überzug bei einer Temperatur vulkanisiert, bei der ein teilweises Verdampfen des Lösungsmittels erfolgt.
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